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Spielplan 2019

Juni

George Balanchine gehört zu den berühmtesten Vertretern des neoklassischen Balletts. Als er gemeinsam mit Lincoln Kirstein Anfang der 1930er Jahre beschloss, eine eigene amerikanische Ballettgruppe aufzubauen, bestand er darauf, zunächst eine Ballettschule zu gründen, die „School of American Ballet“, in der seine eigene Tanztechnik die klassische Ballettausbildung bereichern sollte. Dancing Balanchine – so nennt sich die Workshop-Reihe, in dem sich jugendliche und erwachsene LaientänzerInnen dem spezifischen Stil George Balanchines annähern können. In Anlehnung an diesen Stil leitet die ehemalige Solotänzerin des Staatsballetts Berlin Stephanie Greenwald, die ihre Ausbildung selbst in der “School of American Ballet“ in New York erhalten hat, ein Training für HobbytänzerInnen an. Anlässlich der Premiere von Balanchine|Forsythe|Siegal am 04. Mai 2019 beim Staatsballett Berlin wird nach Möglichkeit auch ein Probenbesuch Bestandteil der Workshopreihe sein. Ab 24. März, jeden Sonntag, 10.30 bis 12.00 Uhr (neun Termine, nicht am 07.04. und 21.04.), ab 16 Jahren, Vorkenntnisse im klassischen Tanz erforderlich! Kosten: 100 Euro


Pause: ??? / Spieldauer: 90


Kategorie: Faschingsworkshop, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

____ »Brilliante Uraufführung« – Süddeutsche Zeitung »Phantastisch getanzt und musiziert« – Deutschlandfunk »Ein Ensemble […], das auf beeindruckend hohem technischen Niveau zugleich Können und Freude ausstrahlt.«  – Frankfurter Allgemeine Zeitung


Choreographie: George Balanchine, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Kostüme: Elsie Lindström, Einstudierung: Sandra Jennings, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Marius Stravinsky, Es spielt: Staatskapelle Berlin, Choreographie: William Forsythe, Musik: Thom Willems, Bühne und Licht: William Forsythe, Kostüme: Issey Miyake | Yumiko Takeshima, Einstudierung: Noah Gelber | Amy Raymond, Choreographie und Bühne: Richard Siegal, Musik: Alva Noto, Kostüme: UY Studio, Video und Licht: Matthias Singer, Yolanda Correa, Marian Walter
Pause: 2 / Spieldauer: 130


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

____ »Brilliante Uraufführung« – Süddeutsche Zeitung »Phantastisch getanzt und musiziert« – Deutschlandfunk »Ein Ensemble […], das auf beeindruckend hohem technischen Niveau zugleich Können und Freude ausstrahlt.«  – Frankfurter Allgemeine Zeitung


Choreographie: George Balanchine, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Kostüme: Elsie Lindström, Einstudierung: Sandra Jennings, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Marius Stravinsky, Es spielt: Staatskapelle Berlin, Choreographie: William Forsythe, Musik: Thom Willems, Bühne und Licht: William Forsythe, Kostüme: Issey Miyake | Yumiko Takeshima, Einstudierung: Noah Gelber | Amy Raymond, Choreographie und Bühne: Richard Siegal, Musik: Alva Noto, Kostüme: UY Studio, Video und Licht: Matthias Singer, Yolanda Correa, Marian Walter
Pause: 2 / Spieldauer: 130


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Musik: Serge Prokofieff, Bühne und Kostüme: Thomas Mika, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Yolanda Correa, Romeo: Dinu Tamazlacaru
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Musik: Serge Prokofieff, Bühne und Kostüme: Thomas Mika, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Ksenia Ovsyanick, Romeo: Marian Walter
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Freundeskreis / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Freundeskreis / 🎫 Tickets

Die Kooperation zwischen Heinz-Bosl-Stiftung, Bayerischem Staatsballett und Hochschule für Musik und Theater München gibt Absolventen namhafter Ballettakademien die Möglichkeit, sich eine weitgefächerte Qualifikation in verschiedenen choreographischen Stilen zu erarbeiten und zu präsentieren, bevor sie ein Engagement ihrer Wahl antreten. In Kooperation mit der Bayerischen Vertretung in Berlin. PROGRAMM „???tt“ von Aszure Barton Musik: Richard Read Perry Kostüme: Susanne Stehle „3 Preludes“ von Richard Siegal Musik: George Gershwin Kostüme: S. Stehle „102“ von Eric Gauthier Libretto: Eric Gauthier Music: Jens Peter Abele „Un Ballo“ von Jiří Kylián Musik: Maurice Ravel Kostüme: Joke Visser Licht: Joop Caboort „Intermezzo“ von Terence Kohler Musik: Dmitri Schostakowitsch (Teile aus Ballettsuiten 1-3)


Mit: Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts München, Künstlerische Leitung: Ivan Liška
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie: / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Freundeskreis / 🎫 Tickets

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Musik: Serge Prokofieff, Bühne und Kostüme: Thomas Mika, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Polina Semionova, Romeo: Alejandro Virelles
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Freundeskreis / 🎫 Tickets

____ »Brilliante Uraufführung« – Süddeutsche Zeitung »Phantastisch getanzt und musiziert« – Deutschlandfunk »Ein Ensemble […], das auf beeindruckend hohem technischen Niveau zugleich Können und Freude ausstrahlt.«  – Frankfurter Allgemeine Zeitung


Choreographie: George Balanchine, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Kostüme: Elsie Lindström, Einstudierung: Sandra Jennings, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Marius Stravinsky, Es spielt: Staatskapelle Berlin, Choreographie: William Forsythe, Musik: Thom Willems, Bühne und Licht: William Forsythe, Kostüme: Issey Miyake | Yumiko Takeshima, Einstudierung: Noah Gelber | Amy Raymond, Choreographie und Bühne: Richard Siegal, Musik: Alva Noto, Kostüme: UY Studio, Video und Licht: Matthias Singer, Polina Semionova, Alejandro Virelles
Pause: 2 / Spieldauer: 130


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

____ »Brilliante Uraufführung« – Süddeutsche Zeitung »Phantastisch getanzt und musiziert« – Deutschlandfunk »Ein Ensemble […], das auf beeindruckend hohem technischen Niveau zugleich Können und Freude ausstrahlt.«  – Frankfurter Allgemeine Zeitung


Choreographie: George Balanchine, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Kostüme: Elsie Lindström, Einstudierung: Sandra Jennings, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Marius Stravinsky, Es spielt: Staatskapelle Berlin, Choreographie: William Forsythe, Musik: Thom Willems, Bühne und Licht: William Forsythe, Kostüme: Issey Miyake | Yumiko Takeshima, Einstudierung: Noah Gelber | Amy Raymond, Choreographie und Bühne: Richard Siegal, Musik: Alva Noto, Kostüme: UY Studio, Video und Licht: Matthias Singer, Ksenia Ovsyanick, Alejandro Virelles
Pause: 2 / Spieldauer: 130


Kategorie: Ballett / 🎫 Tickets

____ »Brilliante Uraufführung« – Süddeutsche Zeitung »Phantastisch getanzt und musiziert« – Deutschlandfunk »Ein Ensemble […], das auf beeindruckend hohem technischen Niveau zugleich Können und Freude ausstrahlt.«  – Frankfurter Allgemeine Zeitung


Choreographie: George Balanchine, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Kostüme: Elsie Lindström, Einstudierung: Sandra Jennings, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Marius Stravinsky, Es spielt: Staatskapelle Berlin, Choreographie: William Forsythe, Musik: Thom Willems, Bühne und Licht: William Forsythe, Kostüme: Issey Miyake | Yumiko Takeshima, Einstudierung: Noah Gelber | Amy Raymond, Choreographie und Bühne: Richard Siegal, Musik: Alva Noto, Kostüme: UY Studio, Video und Licht: Matthias Singer, Ksenia Ovsyanick, Alejandro Virelles
Pause: 2 / Spieldauer: 130


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett / 🎫 Tickets

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem ehemalige Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Musik: Serge Prokofieff, Bühne und Kostüme: Thomas Mika, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Yolanda Correa, Romeo: Dinu Tamazlacaru
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Faschingsworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Musik: Serge Prokofieff, Bühne und Kostüme: Thomas Mika, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Elisa Carrillo Cabrera, Romeo: Mikhail Kaniskin
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Musik: Serge Prokofieff, Bühne und Kostüme: Thomas Mika, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Yolanda Correa, Romeo: Dinu Tamazlacaru
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Choreographie und Inszenierung: John Cranko, Musik: Serge Prokofieff, Bühne und Kostüme: Thomas Mika, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Ksenia Ovsyanick, Romeo: Marian Walter
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire / 🎫 Tickets
September

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Tätigkeiten wie Kommunizieren, Transportieren, Konstruieren und Bewohnen werden zu Choreographie, wenn sie als gemeinsames Handeln dargestellt werden; keine dieser Aktionen ist einer einzigen Person allein möglich. Durch Körper und Stimme, durch Sound, Licht und Materialien nähert sich diese Kraft des Gemeinschaftlichen dem Publikum, um sich sodann auch schon wieder zu entfernen. Eingebettet in die Klanglandschaften von David Kiers, mit dem Lichtkonzept von Minna Tiikkainen und der Szenographie der Künstlergruppe SIMKA, scheint die Aufführung von Plateau Effect durch eine Sequenz sehr aufwändiger Prozesse scheinbar hindurchzurasen, vibrierend und unaufhaltsam. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzerinnen und Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine ›Choreographie der Materie‹. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Glauben-machen-Wollen prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten. Plateau Effect ist 2013 für das Cullberg Ballet entstanden.


Choreographie: Jefta van Dinther, Sounddesign: David Kiers, Bühne: SIMKA, Licht: Minna Tiikkainen, Einstudierung: Thomas Zamolo, Choreographische Assistenz: Thiago Granato
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Premiere / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Wiederaufnahme, Repertoire / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Repertoire / 🎫 Tickets

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem ehemalige Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Tätigkeiten wie Kommunizieren, Transportieren, Konstruieren und Bewohnen werden zu Choreographie, wenn sie als gemeinsames Handeln dargestellt werden; keine dieser Aktionen ist einer einzigen Person allein möglich. Durch Körper und Stimme, durch Sound, Licht und Materialien nähert sich diese Kraft des Gemeinschaftlichen dem Publikum, um sich sodann auch schon wieder zu entfernen. Eingebettet in die Klanglandschaften von David Kiers, mit dem Lichtkonzept von Minna Tiikkainen und der Szenographie der Künstlergruppe SIMKA, scheint die Aufführung von Plateau Effect durch eine Sequenz sehr aufwändiger Prozesse scheinbar hindurchzurasen, vibrierend und unaufhaltsam. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzerinnen und Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine ›Choreographie der Materie‹. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Glauben-machen-Wollen prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten. Plateau Effect ist 2013 für das Cullberg Ballet entstanden.


Choreographie: Jefta van Dinther, Sounddesign: David Kiers, Bühne: SIMKA, Licht: Minna Tiikkainen, Einstudierung: Thomas Zamolo, Choreographische Assistenz: Thiago Granato
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: / 🎫 Tickets

Der Wunsch, geisterhaft schwebende Elfenwesen auf der Bühne darzustellen, war es, der die Choreographen im 19. Jahrhundert dazu brachte, den Bühnentanz tatsächlich auf die Spitze zu treiben. In zumeist unheimlichen Szenerien trieben tanzende Feenwesen ihr Unwesen. In Giselle sind es die tanzsüchtigen Wilis, um die sich das Libretto rankt. Wilis sind Elfenwesen, die als Bräute noch vor ihrer Hochzeit gestorben sind, weil ihre Liebe verraten wurde. Der empfindsamen Giselle ergeht es genauso, denn sie liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch Albrecht, der sie umwirbt, obwohl er bereits einer anderen versprochen ist. Als sie die Wahrheit erfährt, verliert sie den Verstand und stirbt. Giselle wird in die Gemeinschaft der Wilis aufgenommen und ist nun wie ihre Gefährtinnen dazu verdammt, die Männer in der Nacht zum Tanzen zu verführen, bis sie sterben. Darüber wacht Myrtha, die Königin der Wilis. Auch Albrecht kommt in den Wald, um Giselles Grab zu besuchen.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot, Bühne und Kostüme: Peter Farmer, Licht: Franz Peter David, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 140


Kategorie: Wiederaufnahme, Repertoire / 🎫 Tickets

Der Wunsch, geisterhaft schwebende Elfenwesen auf der Bühne darzustellen, war es, der die Choreographen im 19. Jahrhundert dazu brachte, den Bühnentanz tatsächlich auf die Spitze zu treiben. In zumeist unheimlichen Szenerien trieben tanzende Feenwesen ihr Unwesen. In Giselle sind es die tanzsüchtigen Wilis, um die sich das Libretto rankt. Wilis sind Elfenwesen, die als Bräute noch vor ihrer Hochzeit gestorben sind, weil ihre Liebe verraten wurde. Der empfindsamen Giselle ergeht es genauso, denn sie liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch Albrecht, der sie umwirbt, obwohl er bereits einer anderen versprochen ist. Als sie die Wahrheit erfährt, verliert sie den Verstand und stirbt. Giselle wird in die Gemeinschaft der Wilis aufgenommen und ist nun wie ihre Gefährtinnen dazu verdammt, die Männer in der Nacht zum Tanzen zu verführen, bis sie sterben. Darüber wacht Myrtha, die Königin der Wilis. Auch Albrecht kommt in den Wald, um Giselles Grab zu besuchen.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot, Bühne und Kostüme: Peter Farmer, Licht: Franz Peter David, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 140


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets
Oktober

Der Wunsch, geisterhaft schwebende Elfenwesen auf der Bühne darzustellen, war es, der die Choreographen im 19. Jahrhundert dazu brachte, den Bühnentanz tatsächlich auf die Spitze zu treiben. In zumeist unheimlichen Szenerien trieben tanzende Feenwesen ihr Unwesen. In Giselle sind es die tanzsüchtigen Wilis, um die sich das Libretto rankt. Wilis sind Elfenwesen, die als Bräute noch vor ihrer Hochzeit gestorben sind, weil ihre Liebe verraten wurde. Der empfindsamen Giselle ergeht es genauso, denn sie liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch Albrecht, der sie umwirbt, obwohl er bereits einer anderen versprochen ist. Als sie die Wahrheit erfährt, verliert sie den Verstand und stirbt. Giselle wird in die Gemeinschaft der Wilis aufgenommen und ist nun wie ihre Gefährtinnen dazu verdammt, die Männer in der Nacht zum Tanzen zu verführen, bis sie sterben. Darüber wacht Myrtha, die Königin der Wilis. Auch Albrecht kommt in den Wald, um Giselles Grab zu besuchen.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot, Bühne und Kostüme: Peter Farmer, Licht: Franz Peter David, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 140


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Der Wunsch, geisterhaft schwebende Elfenwesen auf der Bühne darzustellen, war es, der die Choreographen im 19. Jahrhundert dazu brachte, den Bühnentanz tatsächlich auf die Spitze zu treiben. In zumeist unheimlichen Szenerien trieben tanzende Feenwesen ihr Unwesen. In Giselle sind es die tanzsüchtigen Wilis, um die sich das Libretto rankt. Wilis sind Elfenwesen, die als Bräute noch vor ihrer Hochzeit gestorben sind, weil ihre Liebe verraten wurde. Der empfindsamen Giselle ergeht es genauso, denn sie liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch Albrecht, der sie umwirbt, obwohl er bereits einer anderen versprochen ist. Als sie die Wahrheit erfährt, verliert sie den Verstand und stirbt. Giselle wird in die Gemeinschaft der Wilis aufgenommen und ist nun wie ihre Gefährtinnen dazu verdammt, die Männer in der Nacht zum Tanzen zu verführen, bis sie sterben. Darüber wacht Myrtha, die Königin der Wilis. Auch Albrecht kommt in den Wald, um Giselles Grab zu besuchen.


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot, Bühne und Kostüme: Peter Farmer, Licht: Franz Peter David, Musikalische Leitung: Paul Connelly | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 140


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Repertoire / 🎫 Tickets

Die Schaufenster-Auslagen eines legendären Juweliers in der New Yorker Fifth Avenue waren es, die George Balanchine 1967 zu seinem Ballett Jewels inspirierten. Die opulent dekorierten Arrangements der Juwelen – Smaragde, Rubine und Diamanten – gaben den drei Teilen seiner Choreographie ihre Namen: Emeralds, Rubies und Diamonds. Jeder der drei Edelsteine weckte Assoziationen, die Balanchine in eine brillante Tanzkomposition umsetzte, die weltweit Eingang ins Repertoire gefunden hat. Emeralds beruht auf Musik von Gabriel Fauré, dessen Kompositionen Balanchine an einen ätherischen, französischen Tanzstil denken ließ. Energetisch, vital und athletisch interpretiert er Rubies zu einer Komposition von Igor Strawinsky, in Diamonds dagegen entfaltet er die ganze imperiale Brillanz der russischen Ballett-Tradition, der er selbst entstammte. George Balanchine hat das Ballett mit seinem puristischen Tanzstil in die Moderne geführt und ist mit seinem Geschmack zu einer Stilikone des neoklassischen Balletts geworden. Virtuos spielt er in seinen Choreographien mit dem Können der Tänzer, dem Flair der Ballerina, mit Struktur und Stimmung der Musik. Understatement und Eleganz sind die Markenzeichen seiner choreographischen Handschrift. EMERALDSMusik: Gabriel Fauré (aus Pelléas et Melisande, 1898, und Shylock, 1889) RUBIESMusik: Igor Strawinsky (Capriccio for piano and orchestra, 1929) DIAMONDS Musik: Peter I. Tschaikowsky (Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29, 1875, ohne den ersten Satz)


Choreographie: George Balanchine, Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky und Peter I. Tschaikowsky, Bühne: Pepe Leal, Kostüme: Lorenzo Caprile, Licht: Perry Silvey, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Wiederaufnahme, Repertoire / 🎫 Tickets

Die Schaufenster-Auslagen eines legendären Juweliers in der New Yorker Fifth Avenue waren es, die George Balanchine 1967 zu seinem Ballett Jewels inspirierten. Die opulent dekorierten Arrangements der Juwelen – Smaragde, Rubine und Diamanten – gaben den drei Teilen seiner Choreographie ihre Namen: Emeralds, Rubies und Diamonds. Jeder der drei Edelsteine weckte Assoziationen, die Balanchine in eine brillante Tanzkomposition umsetzte, die weltweit Eingang ins Repertoire gefunden hat. Emeralds beruht auf Musik von Gabriel Fauré, dessen Kompositionen Balanchine an einen ätherischen, französischen Tanzstil denken ließ. Energetisch, vital und athletisch interpretiert er Rubies zu einer Komposition von Igor Strawinsky, in Diamonds dagegen entfaltet er die ganze imperiale Brillanz der russischen Ballett-Tradition, der er selbst entstammte. George Balanchine hat das Ballett mit seinem puristischen Tanzstil in die Moderne geführt und ist mit seinem Geschmack zu einer Stilikone des neoklassischen Balletts geworden. Virtuos spielt er in seinen Choreographien mit dem Können der Tänzer, dem Flair der Ballerina, mit Struktur und Stimmung der Musik. Understatement und Eleganz sind die Markenzeichen seiner choreographischen Handschrift. EMERALDSMusik: Gabriel Fauré (aus Pelléas et Melisande, 1898, und Shylock, 1889) RUBIESMusik: Igor Strawinsky (Capriccio for piano and orchestra, 1929) DIAMONDS Musik: Peter I. Tschaikowsky (Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29, 1875, ohne den ersten Satz)


Choreographie: George Balanchine, Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky und Peter I. Tschaikowsky, Bühne: Pepe Leal, Kostüme: Lorenzo Caprile, Licht: Perry Silvey, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Tätigkeiten wie Kommunizieren, Transportieren, Konstruieren und Bewohnen werden zu Choreographie, wenn sie als gemeinsames Handeln dargestellt werden; keine dieser Aktionen ist einer einzigen Person allein möglich. Durch Körper und Stimme, durch Sound, Licht und Materialien nähert sich diese Kraft des Gemeinschaftlichen dem Publikum, um sich sodann auch schon wieder zu entfernen. Eingebettet in die Klanglandschaften von David Kiers, mit dem Lichtkonzept von Minna Tiikkainen und der Szenographie der Künstlergruppe SIMKA, scheint die Aufführung von Plateau Effect durch eine Sequenz sehr aufwändiger Prozesse scheinbar hindurchzurasen, vibrierend und unaufhaltsam. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzerinnen und Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine ›Choreographie der Materie‹. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Glauben-machen-Wollen prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten. Plateau Effect ist 2013 für das Cullberg Ballet entstanden.


Choreographie: Jefta van Dinther, Sounddesign: David Kiers, Bühne: SIMKA, Licht: Minna Tiikkainen, Einstudierung: Thomas Zamolo, Choreographische Assistenz: Thiago Granato
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Die Schaufenster-Auslagen eines legendären Juweliers in der New Yorker Fifth Avenue waren es, die George Balanchine 1967 zu seinem Ballett Jewels inspirierten. Die opulent dekorierten Arrangements der Juwelen – Smaragde, Rubine und Diamanten – gaben den drei Teilen seiner Choreographie ihre Namen: Emeralds, Rubies und Diamonds. Jeder der drei Edelsteine weckte Assoziationen, die Balanchine in eine brillante Tanzkomposition umsetzte, die weltweit Eingang ins Repertoire gefunden hat. Emeralds beruht auf Musik von Gabriel Fauré, dessen Kompositionen Balanchine an einen ätherischen, französischen Tanzstil denken ließ. Energetisch, vital und athletisch interpretiert er Rubies zu einer Komposition von Igor Strawinsky, in Diamonds dagegen entfaltet er die ganze imperiale Brillanz der russischen Ballett-Tradition, der er selbst entstammte. George Balanchine hat das Ballett mit seinem puristischen Tanzstil in die Moderne geführt und ist mit seinem Geschmack zu einer Stilikone des neoklassischen Balletts geworden. Virtuos spielt er in seinen Choreographien mit dem Können der Tänzer, dem Flair der Ballerina, mit Struktur und Stimmung der Musik. Understatement und Eleganz sind die Markenzeichen seiner choreographischen Handschrift. EMERALDSMusik: Gabriel Fauré (aus Pelléas et Melisande, 1898, und Shylock, 1889) RUBIESMusik: Igor Strawinsky (Capriccio for piano and orchestra, 1929) DIAMONDS Musik: Peter I. Tschaikowsky (Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29, 1875, ohne den ersten Satz)


Choreographie: George Balanchine, Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky und Peter I. Tschaikowsky, Bühne: Pepe Leal, Kostüme: Lorenzo Caprile, Licht: Perry Silvey, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Repertoire / 🎫 Tickets

Die Schaufenster-Auslagen eines legendären Juweliers in der New Yorker Fifth Avenue waren es, die George Balanchine 1967 zu seinem Ballett Jewels inspirierten. Die opulent dekorierten Arrangements der Juwelen – Smaragde, Rubine und Diamanten – gaben den drei Teilen seiner Choreographie ihre Namen: Emeralds, Rubies und Diamonds. Jeder der drei Edelsteine weckte Assoziationen, die Balanchine in eine brillante Tanzkomposition umsetzte, die weltweit Eingang ins Repertoire gefunden hat. Emeralds beruht auf Musik von Gabriel Fauré, dessen Kompositionen Balanchine an einen ätherischen, französischen Tanzstil denken ließ. Energetisch, vital und athletisch interpretiert er Rubies zu einer Komposition von Igor Strawinsky, in Diamonds dagegen entfaltet er die ganze imperiale Brillanz der russischen Ballett-Tradition, der er selbst entstammte. George Balanchine hat das Ballett mit seinem puristischen Tanzstil in die Moderne geführt und ist mit seinem Geschmack zu einer Stilikone des neoklassischen Balletts geworden. Virtuos spielt er in seinen Choreographien mit dem Können der Tänzer, dem Flair der Ballerina, mit Struktur und Stimmung der Musik. Understatement und Eleganz sind die Markenzeichen seiner choreographischen Handschrift. EMERALDSMusik: Gabriel Fauré (aus Pelléas et Melisande, 1898, und Shylock, 1889) RUBIESMusik: Igor Strawinsky (Capriccio for piano and orchestra, 1929) DIAMONDS Musik: Peter I. Tschaikowsky (Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29, 1875, ohne den ersten Satz)


Choreographie: George Balanchine, Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky und Peter I. Tschaikowsky, Bühne: Pepe Leal, Kostüme: Lorenzo Caprile, Licht: Perry Silvey, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets
November

Die Schaufenster-Auslagen eines legendären Juweliers in der New Yorker Fifth Avenue waren es, die George Balanchine 1967 zu seinem Ballett Jewels inspirierten. Die opulent dekorierten Arrangements der Juwelen – Smaragde, Rubine und Diamanten – gaben den drei Teilen seiner Choreographie ihre Namen: Emeralds, Rubies und Diamonds. Jeder der drei Edelsteine weckte Assoziationen, die Balanchine in eine brillante Tanzkomposition umsetzte, die weltweit Eingang ins Repertoire gefunden hat. Emeralds beruht auf Musik von Gabriel Fauré, dessen Kompositionen Balanchine an einen ätherischen, französischen Tanzstil denken ließ. Energetisch, vital und athletisch interpretiert er Rubies zu einer Komposition von Igor Strawinsky, in Diamonds dagegen entfaltet er die ganze imperiale Brillanz der russischen Ballett-Tradition, der er selbst entstammte. George Balanchine hat das Ballett mit seinem puristischen Tanzstil in die Moderne geführt und ist mit seinem Geschmack zu einer Stilikone des neoklassischen Balletts geworden. Virtuos spielt er in seinen Choreographien mit dem Können der Tänzer, dem Flair der Ballerina, mit Struktur und Stimmung der Musik. Understatement und Eleganz sind die Markenzeichen seiner choreographischen Handschrift. EMERALDSMusik: Gabriel Fauré (aus Pelléas et Melisande, 1898, und Shylock, 1889) RUBIESMusik: Igor Strawinsky (Capriccio for piano and orchestra, 1929) DIAMONDS Musik: Peter I. Tschaikowsky (Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29, 1875, ohne den ersten Satz)


Choreographie: George Balanchine, Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky und Peter I. Tschaikowsky, Bühne: Pepe Leal, Kostüme: Lorenzo Caprile, Licht: Perry Silvey, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Repertoire / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Wiederaufnahme, Repertoire / 🎫 Tickets


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Repertoire / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem ehemalige Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop / 🎫 Tickets

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Tätigkeiten wie Kommunizieren, Transportieren, Konstruieren und Bewohnen werden zu Choreographie, wenn sie als gemeinsames Handeln dargestellt werden; keine dieser Aktionen ist einer einzigen Person allein möglich. Durch Körper und Stimme, durch Sound, Licht und Materialien nähert sich diese Kraft des Gemeinschaftlichen dem Publikum, um sich sodann auch schon wieder zu entfernen. Eingebettet in die Klanglandschaften von David Kiers, mit dem Lichtkonzept von Minna Tiikkainen und der Szenographie der Künstlergruppe SIMKA, scheint die Aufführung von Plateau Effect durch eine Sequenz sehr aufwändiger Prozesse scheinbar hindurchzurasen, vibrierend und unaufhaltsam. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzerinnen und Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine ›Choreographie der Materie‹. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Glauben-machen-Wollen prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten. Plateau Effect ist 2013 für das Cullberg Ballet entstanden.


Choreographie: Jefta van Dinther, Sounddesign: David Kiers, Bühne: SIMKA, Licht: Minna Tiikkainen, Einstudierung: Thomas Zamolo, Choreographische Assistenz: Thiago Granato
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: / 🎫 Tickets
Dezember

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets


Choreographie: Alexander Ekman, Kostüme: Charlie Le Mindu, Choreographie und Bühne: Sharon Eyal | Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: Premiere / 🎫 Tickets


Choreographie: Alexander Ekman, Kostüme: Charlie Le Mindu, Choreographie und Bühne: Sharon Eyal | Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Tätigkeiten wie Kommunizieren, Transportieren, Konstruieren und Bewohnen werden zu Choreographie, wenn sie als gemeinsames Handeln dargestellt werden; keine dieser Aktionen ist einer einzigen Person allein möglich. Durch Körper und Stimme, durch Sound, Licht und Materialien nähert sich diese Kraft des Gemeinschaftlichen dem Publikum, um sich sodann auch schon wieder zu entfernen. Eingebettet in die Klanglandschaften von David Kiers, mit dem Lichtkonzept von Minna Tiikkainen und der Szenographie der Künstlergruppe SIMKA, scheint die Aufführung von Plateau Effect durch eine Sequenz sehr aufwändiger Prozesse scheinbar hindurchzurasen, vibrierend und unaufhaltsam. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzerinnen und Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine ›Choreographie der Materie‹. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Glauben-machen-Wollen prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten. Plateau Effect ist 2013 für das Cullberg Ballet entstanden.


Choreographie: Jefta van Dinther, Sounddesign: David Kiers, Bühne: SIMKA, Licht: Minna Tiikkainen, Einstudierung: Thomas Zamolo, Choreographische Assistenz: Thiago Granato
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets


Choreographie: Alexander Ekman, Kostüme: Charlie Le Mindu, Choreographie und Bühne: Sharon Eyal | Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Emanuel Gat zählt seit einigen Jahren zu den führenden Choreographen-Persönlichkeiten und präsentierte seine Arbeit Sunny 2016 zuerst bei der Tanzbiennale in Venedig. Den Zugang zu seinen Choreographien eröffnet der in Frankreich lebende Israeli häufig über die Musik, in diesem Fall in Zusammenarbeit mit Awir Leon. Der israelische Musiker und Produzent der Techno-Szene hat in frei fließender Form, zwischen neuen Sounds und vertrauten Klängen, zwischen schwierigem Experiment und reinem Vergnügen, den Raum geschaffen, neue Felder zur Bewegungswahrnehmung auszukundschaften, und zwar bei Interpreten und Zuschauern gleichermaßen. Mehrmals war er mit seiner Company Emanuel Gat Dance in Berlin zu Gast, von Publikum und Kritik gefeiert. Nun bringt er erstmals eine Choreographie mit dem Staatsballett Berlin an der Volksbühne Berlin zur Premiere, nicht ohne das vibrierende Experiment um Struktur und Emotion mit dem Ensemble intensiv neu zu erarbeiten. _____ Karten für Sunny erhalten Sie über den nebenstehenden Link und den Kartenservice der Volksbühne Berlin (Kontakt untenstehend). Der Vorverkauf für die Vorstellungen beginnt am 1. November. KARTENSERVICE VOLKSBÜHNE (nur für Vorstellungen von Sunny)Montag bis Samstag 11 bis 18 UhrABENDKASSEEine Stunde vor Vorstellungsbeginn besucherservice@volksbuehne-berlin.deTel +49 (0)30 240 65 777


Choreographie: Emanuel Gat, Musik: Awir Leon, Kostüme: Thomas Bradley, Licht: Emanuel Gat
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Premiere / 🎫 Tickets


Choreographie: Alexander Ekman, Kostüme: Charlie Le Mindu, Choreographie und Bühne: Sharon Eyal | Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Emanuel Gat zählt seit einigen Jahren zu den führenden Choreographen-Persönlichkeiten und präsentierte seine Arbeit Sunny 2016 zuerst bei der Tanzbiennale in Venedig. Den Zugang zu seinen Choreographien eröffnet der in Frankreich lebende Israeli häufig über die Musik, in diesem Fall in Zusammenarbeit mit Awir Leon. Der israelische Musiker und Produzent der Techno-Szene hat in frei fließender Form, zwischen neuen Sounds und vertrauten Klängen, zwischen schwierigem Experiment und reinem Vergnügen, den Raum geschaffen, neue Felder zur Bewegungswahrnehmung auszukundschaften, und zwar bei Interpreten und Zuschauern gleichermaßen. Mehrmals war er mit seiner Company Emanuel Gat Dance in Berlin zu Gast, von Publikum und Kritik gefeiert. Nun bringt er erstmals eine Choreographie mit dem Staatsballett Berlin an der Volksbühne Berlin zur Premiere, nicht ohne das vibrierende Experiment um Struktur und Emotion mit dem Ensemble intensiv neu zu erarbeiten. _____ Karten für Sunny erhalten Sie über den nebenstehenden Link und den Kartenservice der Volksbühne Berlin (Kontakt untenstehend). Der Vorverkauf für die Vorstellungen beginnt am 1. November. KARTENSERVICE VOLKSBÜHNE (nur für Vorstellungen von Sunny)Montag bis Samstag 11 bis 18 UhrABENDKASSEEine Stunde vor Vorstellungsbeginn besucherservice@volksbuehne-berlin.deTel +49 (0)30 240 65 777


Choreographie: Emanuel Gat, Musik: Awir Leon, Kostüme: Thomas Bradley, Licht: Emanuel Gat
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: / 🎫 Tickets


Choreographie: Alexander Ekman, Kostüme: Charlie Le Mindu, Choreographie und Bühne: Sharon Eyal | Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: / 🎫 Tickets

Emanuel Gat zählt seit einigen Jahren zu den führenden Choreographen-Persönlichkeiten und präsentierte seine Arbeit Sunny 2016 zuerst bei der Tanzbiennale in Venedig. Den Zugang zu seinen Choreographien eröffnet der in Frankreich lebende Israeli häufig über die Musik, in diesem Fall in Zusammenarbeit mit Awir Leon. Der israelische Musiker und Produzent der Techno-Szene hat in frei fließender Form, zwischen neuen Sounds und vertrauten Klängen, zwischen schwierigem Experiment und reinem Vergnügen, den Raum geschaffen, neue Felder zur Bewegungswahrnehmung auszukundschaften, und zwar bei Interpreten und Zuschauern gleichermaßen. Mehrmals war er mit seiner Company Emanuel Gat Dance in Berlin zu Gast, von Publikum und Kritik gefeiert. Nun bringt er erstmals eine Choreographie mit dem Staatsballett Berlin an der Volksbühne Berlin zur Premiere, nicht ohne das vibrierende Experiment um Struktur und Emotion mit dem Ensemble intensiv neu zu erarbeiten. _____ Karten für Sunny erhalten Sie über den nebenstehenden Link und den Kartenservice der Volksbühne Berlin (Kontakt untenstehend). Der Vorverkauf für die Vorstellungen beginnt am 1. November. KARTENSERVICE VOLKSBÜHNE (nur für Vorstellungen von Sunny)Montag bis Samstag 11 bis 18 UhrABENDKASSEEine Stunde vor Vorstellungsbeginn besucherservice@volksbuehne-berlin.deTel +49 (0)30 240 65 777


Choreographie: Emanuel Gat, Musik: Awir Leon, Kostüme: Thomas Bradley, Licht: Emanuel Gat
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Tätigkeiten wie Kommunizieren, Transportieren, Konstruieren und Bewohnen werden zu Choreographie, wenn sie als gemeinsames Handeln dargestellt werden; keine dieser Aktionen ist einer einzigen Person allein möglich. Durch Körper und Stimme, durch Sound, Licht und Materialien nähert sich diese Kraft des Gemeinschaftlichen dem Publikum, um sich sodann auch schon wieder zu entfernen. Eingebettet in die Klanglandschaften von David Kiers, mit dem Lichtkonzept von Minna Tiikkainen und der Szenographie der Künstlergruppe SIMKA, scheint die Aufführung von Plateau Effect durch eine Sequenz sehr aufwändiger Prozesse scheinbar hindurchzurasen, vibrierend und unaufhaltsam. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzerinnen und Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine ›Choreographie der Materie‹. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Glauben-machen-Wollen prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten. Plateau Effect ist 2013 für das Cullberg Ballet entstanden.


Choreographie: Jefta van Dinther, Sounddesign: David Kiers, Bühne: SIMKA, Licht: Minna Tiikkainen, Einstudierung: Thomas Zamolo, Choreographische Assistenz: Thiago Granato
Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: / 🎫 Tickets

Es war Marius Petipa, der La Bayadère 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky La Bayadère nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne wurden auch Bühnenbild und Kostüme von Jérôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: Die Bajadere Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen »Königreich der Schatten« findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ›Grand Ballett‹. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Choreographie: Marius Petipa, Rekonstruktion und ergänzende Choregraphie: Alexei Ratmansky, Musik: Ludwig Minkus, Bühne und Kostüme: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Choreographische Assistenz: Tatiana Ratmansky, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Es spielt: Staatskapelle Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets

Der Nussknacker darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war dieser es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Feerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Choreographie: Vasily Medvedev | Yuri Burlaka, Musik: Peter I. Tschaikowsky, Bühnenbild nach historischen Vorlagen: Andrei Voytenko, Kostüme nach historischen Vorlagen: Tatiana Noginova, Musikalische Leitung: Ido Arad | Anton Grishanin | Robert Reimer, Es spielt: Orchester der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Repertoire / 🎫 Tickets


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.06.19
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