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Spielplan 2018

Juli

Zum Abschluss der Spielzeit präsentiert Tanz ist KLASSE! zusammen mit seinen Partnerschulen die Ergebnisse der Zusammenarbeit auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin. Über ein Schuljahr haben die auftretenden Kinder gemeinsam mit den TanzpädagogInnen an ihren Choreographien gearbeitet, die sie nun dem Publikum präsentieren. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Vormittag mit Tanz ist KLASSE!. Die Vorstellung findet am Montag, den 02. Juli 2018 um 11 Uhr auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin statt und kostet 5 Euro pro Person auf allen Plätzen (3 Euro ermäßigt). Schulklassen zahlen bei dieser Kindervorstellung einen Sonderpreis von nur 2 Euro pro Person auf allen Plätzen. Tickets erhalten Sie telefonisch unter +49 (0)30 20 60 92 630, per Email an tickets@staatsballett-berlin.de oder online.  


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Kinder / Jugend

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Ksenia Ovsyanick, Basil: Marian Walter, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen.


Choreographie: Gentian Doda, Bühne: Yoko Seyama, Kostüme: Angelo Alberto, Licht: Nicolás Fischtel, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Einstudierung: Nicole Kohlmann, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel, Einstudierung: Thomas Klein
Pause: 2 / Spieldauer: 160


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire
August


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Workshop, Kinder / Jugend


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Workshop, Kinder / Jugend


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Workshop, Kinder / Jugend
September

Ein Haus und 666 Gastgeber: Die Deutsche Oper Berlin und das Staatsballett Berlin laden Sie ein, den Beginn der Spielzeit 2018/2019 gemeinsam zu feiern. Erleben Sie einen Nachmittag lang, was Musiktheater vor und hinter den Kulissen ausmacht. Beim Eröffnungsfest präsentieren die Deutsche Oper Berlin und das Staatsballett Berlin nicht nur musikalische und szenische Ausschnitte aus ihren Produktionen der aktuellen Spielzeit, sondern geben auch einen Einblick, wie Kunst entsteht: Eine Technikshow zeigt, was mit der neuen Bühnenmaschinerie alles möglich ist, in den Foyers können Sie die Kostüme der Opernstars selbst anprobieren und in den Ballettsälen den Tänzern des Staatsballetts beim Proben zuschauen. Der Gebäudekomplex an der Bismarckstraße wird zum offenen Haus – und auch Räume, die sonst für das Publikum geschlossen sind, werden zu Schauplätzen von Workshops, Konzerten, Miniopern, Filmvorführungen und Instrumentenvorstellungen. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, die ganze Vielfalt des Angebots kennenzulernen, das die Deutsche Oper Berlin und das Staatsballett das ganze Jahr über für Sie bereithalten – von der großen Opernproduktion über das experimentelle Musiktheater in der Tischlerei und das breit gefächerte Angebot für Kinder und Jugendliche von Staatsballett und der Jungen Deutschen Oper. Daneben spielen unter anderem Instrumentalensembles von Musikern der Deutschen Oper Berlin in den Foyers, der Kinderchor präsentiert sein Können auf dem Götz-Friedrich-Platz und eine Filmlounge zeigt Ausschnitte aus Erfolgsproduktionen aus der Geschichte des Hauses.


Pause: 0 / Spieldauer:


Kategorie:


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie: Premiere


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Wiederaufnahme


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie: Familienvorstellung

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... „Onegin“ ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Musik: Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze), Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Wiederaufnahme, Ballett, Repertoire


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop
Oktober


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... „Onegin“ ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Musik: Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze), Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Ballett, Repertoire

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung

Die weißen Schwäne und ihre zerbrechliche Königin Odette, die mit ihrem ätherischen Zauber den unglücklichen Prinzen betört, oder die festlichen Ballszenen, in denen ein ganzer Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos „Schwanensee“. Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt das Ballett die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. In der Inszenierung des Staatsballetts Berlin wurden die berühmten Schwanenbilder in ihrer archaischen Wirkung beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet wurden auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbarts. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der Atmosphäre bei, die untrennnbar mit „Schwanensee“ verbunden ist.


Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:
November

Es war Marius Petipa, der „La Bayadère“ 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky „La Bayadère“ nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen „Königreich der Schatten“ findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt.


Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Premiere, Ballett

Es war Marius Petipa, der „La Bayadère“ 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky „La Bayadère“ nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen „Königreich der Schatten“ findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt.


Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett

Es war Marius Petipa, der „La Bayadère“ 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky „La Bayadère“ nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen „Königreich der Schatten“ findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt.


Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Wiederaufnahme, Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire
Dezember

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

Die 2016 vom Staatsballett-Tänzer David Simic gegründete Ballettschule bietet Schülerinnen und Schülern, die sich für den Tanz als Hobby entschieden haben, regelmäßigen Ballettunterricht an. In diesem Rahmen erarbeitet David Simic, der schon einige Erfahrungen als Choreograph vorzuweisen hat, mit den Kindern in jeder Saison eine größere Ballett-Produktion, die auf den Bühnen der Stadt und im Umland zu erleben und für ein kindliches Publikum gedacht ist.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie:


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

Die 2016 vom Staatsballett-Tänzer David Simic gegründete Ballettschule bietet Schülerinnen und Schülern, die sich für den Tanz als Hobby entschieden haben, regelmäßigen Ballettunterricht an. In diesem Rahmen erarbeitet David Simic, der schon einige Erfahrungen als Choreograph vorzuweisen hat, mit den Kindern in jeder Saison eine größere Ballett-Produktion, die auf den Bühnen der Stadt und im Umland zu erleben und für ein kindliches Publikum gedacht ist.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie:


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:

Die 2016 vom Staatsballett-Tänzer David Simic gegründete Ballettschule bietet Schülerinnen und Schülern, die sich für den Tanz als Hobby entschieden haben, regelmäßigen Ballettunterricht an. In diesem Rahmen erarbeitet David Simic, der schon einige Erfahrungen als Choreograph vorzuweisen hat, mit den Kindern in jeder Saison eine größere Ballett-Produktion, die auf den Bühnen der Stadt und im Umland zu erleben und für ein kindliches Publikum gedacht ist.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie:

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

Es war Marius Petipa, der „La Bayadère“ 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky „La Bayadère“ nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen „Königreich der Schatten“ findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt.


Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie:

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

Es war Marius Petipa, der „La Bayadère“ 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky „La Bayadère“ nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen „Königreich der Schatten“ findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt.


Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett

„Der Nussknacker“ darf im Spielplan des Staatsballetts Berlin nicht fehlen: Vasily Medvedev und Yuri Burlaka, zwei russische Choreographen und Kenner der Tradition, haben für das Staatsballett Berlin eine Fassung geschaffen, die auf der szenischen und choreographischen Überlieferung des Originals von 1892 beruht. Bühnenbild und Kostüme wurden den historischen Vorlagen angepasst, die zu den Schätzen russischer Ballettarchive zählen. Die Choreographie, die zur Uraufführung von Lew Iwanow geschaffen wurde, wird in weiten Teilen an seine Vorgaben angelehnt, war er es doch, der dem Ballett seinen unverwechselbaren tänzerischen Geschmack aufgeprägt hat und dessen Kunst bis heute stilbildend ist. In Verbindung mit der Brillanz moderner Tanzkunst entfaltet diese Inszenierung – eine liebevolle Rekonstruktion, die als große Ballett-Féerie angelegt ist – ihren ganzen nostalgischen Charme und verspricht das Gefühl weihnachtlicher Vorfreude: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert – ein musikalischer Geniestreich.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

Es war Marius Petipa, der „La Bayadère“ 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky „La Bayadère“ nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen „Königreich der Schatten“ findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt.


Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett


Choreographie: Stijn Celis, Bühnenbild: Stijn Celis, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krystof Penderecki, Dramaturgie: Armin Kerber, Kostüme: Catharine Voeffray, Licht: Erik Berglund, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


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Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:03.07.18
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