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Staatsballett Berlin

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Intendanz: Nacho Duato (INTENDANT) - Dr. Christiane Theobald (STELLV. INTENDANTIN UND BETRIEBSDIREKTORIN, BALLETTDRAMATURGIN UND KULTURMANAGERIN) - Georg Vierthaler (GESCHÄFTSFÜHRENDER DIREKTOR)

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielstätten:

Komische Oper Berlin [Behrenstraße 55-57 - 10117 Berlin]

Deutschen Oper [Bismarckstraße 35 - 10627 Berlin]

Tempodrom [Möckernstraße 10, 10963 Berlin]

Staatsoper Unter den Linden im Schiller Theater [Bismarckstr. 110 - 10625 Berlin]

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Spielplan 2018

März

Wenn die Seele Rost ansetzt – ein Foto aus dem US-amerikanischen Gefangenenlager Guantanamo war für Nacho Duato der Ausgangspunkt zu diesem Ballett. In seiner Choreographie transformiert Duato die medial verbreiteten Bilder von Gewalt und Folter in Bewegung. Damit will er anregen, über ein Thema nachzudenken, das uns alle beschäftigen sollte. Denn schließlich definiert die Art, wie wir andere Menschen behandeln, auch uns selbst.


Choreographie : Nacho Duato, Musik vom Tonträger: Pedro Alcalde / Sergio Caballero „Herrumbre“ und David Darling „Dark Wood“, Bühne: Jaffar Chalabi, Kostüme: Nacho Duato, Licht: Brad Fields, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
Pause: ??? / Spieldauer: 65


Kategorie: Repertoire


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Freundeskreis


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Workshop, Kinder / Jugend

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Polina Semionova, Basil: Marian Walter, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire

Wenn die Seele Rost ansetzt – ein Foto aus dem US-amerikanischen Gefangenenlager Guantanamo war für Nacho Duato der Ausgangspunkt zu diesem Ballett. In seiner Choreographie transformiert Duato die medial verbreiteten Bilder von Gewalt und Folter in Bewegung. Damit will er anregen, über ein Thema nachzudenken, das uns alle beschäftigen sollte. Denn schließlich definiert die Art, wie wir andere Menschen behandeln, auch uns selbst.


Choreographie : Nacho Duato, Musik vom Tonträger: Pedro Alcalde / Sergio Caballero „Herrumbre“ und David Darling „Dark Wood“, Bühne: Jaffar Chalabi, Kostüme: Nacho Duato, Licht: Brad Fields, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
Pause: ??? / Spieldauer: 65


Kategorie: Repertoire

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Iana Salenko, Basil: Dinu Tamazlacaru, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: Ballett, Repertoire

Giselle liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch Albrecht. Der ist aber längst einer anderen versprochen. Darüber verliert Giselle den Verstand und stirbt. Nach ihrem Tod ist sie dazu verdammt, im nächtlichen Wald Männer zum Tanzen zu verführen, bis diese vor Erschöpfung sterben. Auch Albrecht kommt in den Wald … Patrice Bart bleibt der französischen Tradition treu und zeigt dieses Meisterwerk mit all seinen menschlichen Abgründen. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot, Bühne und Kostüme: Peter Farmer, Licht: Franz Peter David, Orchester: Staatskapelle Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung: Marius Stravinsky, Giselle: Polina Semionova, Albrecht: Marian Walter, Myrtha: Elena Pris
Pause: 1 / Spieldauer: 140


Kategorie: Repertoire

Die Vorstellungen des Staatsballetts Berlin von „Schwanensee“ am 19., 21. und 25. Januar sowie am 20., 23. und 29. März 2018 können stattfinden, jedoch auf „schwarzer Bühne“, also ohne Bühnendekoration und mit eingeschränkter Beleuchtung.  Mehr Informationen: HIER Mit einer verzauberten Schwanenprinzessin und  einem innerlich zerrissenen Prinzen ist „Schwanensee“ der Inbegriff des klassischen Balletts. Denn diese märchenhafte Mischung wurde schon oft in faszinierende Tanzszenen verwandelt. In seiner Inszenierung bewahrt Patrice Bart die überlieferten Vorlagen der Schwanenformationen, gibt den Rollen aber neue psychologische Tiefe. So erhält der Mythos „Schwanensee“ eine behutsame Neudeutung. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Marius Petipa und Lew Iwanow, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Robert Reimer, Odette / Odile: Iana Salenko, Siegfried: Dinu Tamazlacaru
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Ballett, Repertoire

Mit „Erde“ knüpft Nacho Duato an sein gesellschaftspolitisches Programm an, das bereits in „Herrumbre“ seinen Ausdruck gefunden hat. Gemeinsam mit seinem Team rund um den Bühnenbildner Sven Jonke und den Komponisten Pedro Alcalde sowie Sergio Caballero hat er eindrucksvolle Szenen zum Zustand unseres Planeten entwickelt. Ebenso bewusstseinsschärfend ist die zweite Arbeit des Abends: in „The Art of Not Looking Back“ von Hofesh Shechter stehen nur Frauen auf der Bühne. 


Choreographie: Hofesh Shechter, Kostüme: Becs Andrews, Licht: Lee Curran, Assistentin des Choreographen: Sita Ostheimer, Stellv. Künstl. Leiter Hofesh Shechter Company: Bruno Guillore, Technische Umsetzung: Edmund Trotter, Choreographie und Inszenierung: Nacho Duato, Bühne: Numen + Ivana Jonke, Kostüme: Beate Borrmann, Musik: Pedro Alcalde, Musik: Sergio Caballero, Musik: Richie Hawtin, Musik: Mika Vainio, Musik: Alva Noto, Licht: Brad Fields, Assistent des Choreographen: Gentian Doda, Mit: Aurora Dickie
Pause: 1 / Spieldauer: 110


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die Vorstellungen des Staatsballetts Berlin von „Schwanensee“ am 19., 21. und 25. Januar sowie am 20., 23. und 29. März 2018 können stattfinden, jedoch auf „schwarzer Bühne“, also ohne Bühnendekoration und mit eingeschränkter Beleuchtung.  Mehr Informationen: HIER Mit einer verzauberten Schwanenprinzessin und  einem innerlich zerrissenen Prinzen ist „Schwanensee“ der Inbegriff des klassischen Balletts. Denn diese märchenhafte Mischung wurde schon oft in faszinierende Tanzszenen verwandelt. In seiner Inszenierung bewahrt Patrice Bart die überlieferten Vorlagen der Schwanenformationen, gibt den Rollen aber neue psychologische Tiefe. So erhält der Mythos „Schwanensee“ eine behutsame Neudeutung. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Marius Petipa und Lew Iwanow, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Robert Reimer, Odette / Odile: Polina Semionova, Siegfried: Marian Walter
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Ballett, Repertoire


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Workshop, Kinder / Jugend

Mit „Erde“ knüpft Nacho Duato an sein gesellschaftspolitisches Programm an, das bereits in „Herrumbre“ seinen Ausdruck gefunden hat. Gemeinsam mit seinem Team rund um den Bühnenbildner Sven Jonke und den Komponisten Pedro Alcalde sowie Sergio Caballero hat er eindrucksvolle Szenen zum Zustand unseres Planeten entwickelt. Ebenso bewusstseinsschärfend ist die zweite Arbeit des Abends: in „The Art of Not Looking Back“ von Hofesh Shechter stehen nur Frauen auf der Bühne. 


Choreographie: Hofesh Shechter, Kostüme: Becs Andrews, Licht: Lee Curran, Assistentin des Choreographen: Sita Ostheimer, Stellv. Künstl. Leiter Hofesh Shechter Company: Bruno Guillore, Technische Umsetzung: Edmund Trotter, Choreographie und Inszenierung: Nacho Duato, Bühne: Numen + Ivana Jonke, Kostüme: Beate Borrmann, Musik: Pedro Alcalde, Musik: Sergio Caballero, Musik: Richie Hawtin, Musik: Mika Vainio, Musik: Alva Noto, Licht: Brad Fields, Assistent des Choreographen: Gentian Doda, Mit: Aurora Dickie
Pause: 1 / Spieldauer: 110


Kategorie: Ballett, Repertoire


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Die Vorstellungen des Staatsballetts Berlin von „Schwanensee“ am 19., 21. und 25. Januar sowie am 20., 23. und 29. März 2018 können stattfinden, jedoch auf „schwarzer Bühne“, also ohne Bühnendekoration und mit eingeschränkter Beleuchtung.  Mehr Informationen: HIER Mit einer verzauberten Schwanenprinzessin und  einem innerlich zerrissenen Prinzen ist „Schwanensee“ der Inbegriff des klassischen Balletts. Denn diese märchenhafte Mischung wurde schon oft in faszinierende Tanzszenen verwandelt. In seiner Inszenierung bewahrt Patrice Bart die überlieferten Vorlagen der Schwanenformationen, gibt den Rollen aber neue psychologische Tiefe. So erhält der Mythos „Schwanensee“ eine behutsame Neudeutung. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Marius Petipa und Lew Iwanow, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Robert Reimer, Odette / Odile: Polina Semionova, Siegfried: Marian Walter
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire
April


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Faschingsworkshop, Workshop, Kinder / Jugend

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Giselle liebt nicht nur das Tanzen, sondern auch Albrecht. Der ist aber längst einer anderen versprochen. Darüber verliert Giselle den Verstand und stirbt. Nach ihrem Tod ist sie dazu verdammt, im nächtlichen Wald Männer zum Tanzen zu verführen, bis diese vor Erschöpfung sterben. Auch Albrecht kommt in den Wald … Patrice Bart bleibt der französischen Tradition treu und zeigt dieses Meisterwerk mit all seinen menschlichen Abgründen. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Jean Coralli und Jules Perrot, Bühne und Kostüme: Peter Farmer, Licht: Franz Peter David, Orchester: Staatskapelle Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung: Paul Connelly, Giselle: Ksenia Ovsyanick, Albrecht: Mikhail Kaniskin, Myrtha: Elena Pris
Pause: 1 / Spieldauer: 140


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Familienworkshop, Familienvorstellung, Repertoire


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Workshop, Kinder / Jugend

Mit „Erde“ knüpft Nacho Duato an sein gesellschaftspolitisches Programm an, das bereits in „Herrumbre“ seinen Ausdruck gefunden hat. Gemeinsam mit seinem Team rund um den Bühnenbildner Sven Jonke und den Komponisten Pedro Alcalde sowie Sergio Caballero hat er eindrucksvolle Szenen zum Zustand unseres Planeten entwickelt. Ebenso bewusstseinsschärfend ist die zweite Arbeit des Abends: in „The Art of Not Looking Back“ von Hofesh Shechter stehen nur Frauen auf der Bühne. 


Choreographie: Hofesh Shechter, Kostüme: Becs Andrews, Licht: Lee Curran, Assistentin des Choreographen: Sita Ostheimer, Stellv. Künstl. Leiter Hofesh Shechter Company: Bruno Guillore, Technische Umsetzung: Edmund Trotter, Choreographie und Inszenierung: Nacho Duato, Bühne: Numen + Ivana Jonke, Kostüme: Beate Borrmann, Musik: Pedro Alcalde, Musik: Sergio Caballero, Musik: Richie Hawtin, Musik: Mika Vainio, Musik: Alva Noto, Licht: Brad Fields, Assistent des Choreographen: Gentian Doda, Mit: Aurora Dickie
Pause: 1 / Spieldauer: 110


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire

Tanzbegeisterte und Tanzexperten begegnen sich in der Ballett-Universität – einer Zusammenarbeit des Staatsballetts Berlin mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin | Zentrum für Bewegungsforschung. Neben Einführungen vor allen regulären Vorstellungen bietet eine Vortragsreihe die Möglichkeit zu einem vertieften Austausch zur Theorie und Praxis von Ballett und Tanz.  Die Vortragsreihe begann am 28. Oktober 2014 um 19.00 Uhr im Foyer de la danse des Staatsballetts Berlin mit der Auftaktveranstaltung „Meet Nacho Duato“ Anmeldung unter ballettuniversitaet@staatsballett-berlin.de Veranstaltungsort: Staatsballett Berlin, Foyer de la danseTreffpunkt (15 Minuten vor Vortragsbeginn): Deutsche Oper Berlin, Kassenfoyer, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Eintritt frei, Vortragsreihe, Vortrag


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Freundeskreis


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Workshop, Kinder / Jugend

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Polina Semionova, Basil: Marian Walter, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Iana Salenko, Basil: Dinu Tamazlacaru, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: Ballett, Repertoire

Für seine Fassung dieses Ballettklassikers hat Nacho Duato ganz der kongenialen Komposition von Serge Prokofieff vertraut, aus der sich die tänzerischen Bewegungen wie von selbst ergeben. Ein Hauch von Jasmin und Orange liegt in der Luft, wenn das Ensemble in aus der Renaissance inspirierten Kostümen von Angelina Atlagic die weltbekannte Geschichte um das junge Liebespaar allein durch Tanz erzählt.


Julia: Polina Semionova
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Premiere, Ballett, Repertoire
Mai

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Iana Salenko, Basil: Dinu Tamazlacaru, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: Ballett, Repertoire

Für seine Fassung dieses Ballettklassikers hat Nacho Duato ganz der kongenialen Komposition von Serge Prokofieff vertraut, aus der sich die tänzerischen Bewegungen wie von selbst ergeben. Ein Hauch von Jasmin und Orange liegt in der Luft, wenn das Ensemble in aus der Renaissance inspirierten Kostümen von Angelina Atlagic die weltbekannte Geschichte um das junge Liebespaar allein durch Tanz erzählt.


Julia: Polina Semionova
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Repertoire

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Für seine Fassung dieses Ballettklassikers hat Nacho Duato ganz der kongenialen Komposition von Serge Prokofieff vertraut, aus der sich die tänzerischen Bewegungen wie von selbst ergeben. Ein Hauch von Jasmin und Orange liegt in der Luft, wenn das Ensemble in aus der Renaissance inspirierten Kostümen von Angelina Atlagic die weltbekannte Geschichte um das junge Liebespaar allein durch Tanz erzählt.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire

Dem Staatsballett Berlin ist es eine Ehre, zur Gala „Polina & Friends“ einzuladen. Die Berliner Kammertänzerin Polina Semionova wird auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden mit Freunden, Tanzpartnern, Weggefährten, Publikumslieblingen, jungen Talenten und großen Stars für Überraschungen sorgen. Das Programm der Ballett-Gala wird zum einzigen Aufführungstermin in glamourösem Ambiente eigens zusammengestellt. 


Mit: Polina Semionova
Pause: ??? / Spieldauer: -


Kategorie: Premiere, Ballett

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen


Choreographie: Gentian Doda, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Premiere, Ballett, Repertoire

Für seine Fassung dieses Ballettklassikers hat Nacho Duato ganz der kongenialen Komposition von Serge Prokofieff vertraut, aus der sich die tänzerischen Bewegungen wie von selbst ergeben. Ein Hauch von Jasmin und Orange liegt in der Luft, wenn das Ensemble in aus der Renaissance inspirierten Kostümen von Angelina Atlagic die weltbekannte Geschichte um das junge Liebespaar allein durch Tanz erzählt.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Repertoire

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen


Choreographie: Gentian Doda, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire

Tanzbegeisterte und Tanzexperten begegnen sich in der Ballett-Universität – einer Zusammenarbeit des Staatsballetts Berlin mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin | Zentrum für Bewegungsforschung. Neben Einführungen vor allen regulären Vorstellungen bietet eine Vortragsreihe die Möglichkeit zu einem vertieften Austausch zur Theorie und Praxis von Ballett und Tanz.  Die Vortragsreihe begann am 28. Oktober 2014 um 19.00 Uhr im Foyer de la danse des Staatsballetts Berlin mit der Auftaktveranstaltung „Meet Nacho Duato“ Anmeldung unter ballettuniversitaet@staatsballett-berlin.de Veranstaltungsort: Staatsballett Berlin, Foyer de la danseTreffpunkt (15 Minuten vor Vortragsbeginn): Deutsche Oper Berlin, Kassenfoyer, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Eintritt frei, Vortragsreihe, Vortrag
Juni

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen


Choreographie: Gentian Doda, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Ein Ballettabend voller Kontraste: Während Benjamin Millepieds „Daphnis et Chloé“ ein strahlendes Farben-, Musik- und Bewegungsfeuerwerk ist, bietet Jean-Christophe Maillots sakralmystisches „Altro Canto“, eingetaucht in das Licht von über hundert Kerzen, Gelegenheit zu Reflexion und Innerlichkeit. Die Ausstattungen von Daniel Buren, Rolf Sachs und Karl Lagerfeld versprechen dabei zusätzlichen ästhetischen Hochgenuss.


Choreographie: Benjamin Millepied, Szenographie: Daniel Buren, Kostüme: Holly Hynes, Licht: Brandon Stirling Baker, Einstudierung: Janie Taylor, Einstudierung: Sébastien Marcovici, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Chor: Extrachor der Deutschen Oper Berlin, Choreographie: Jean-Christophe Maillot, Kostüme: Karl Lagerfeld, Bühne: Rolf Sachs, Licht: Dominique Drillot, Einstudierung: Bernice Coppieters, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musik vom Tonträger, Musikalische Leitung: Marius Stravinsky, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Orchester: Extrachor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen


Choreographie: Gentian Doda, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die Vorstellungen des Staatsballetts Berlin von „Schwanensee“ am 19., 21. und 25. Januar sowie am 20., 23. und 29. März 2018 können stattfinden, jedoch auf „schwarzer Bühne“, also ohne Bühnendekoration und mit eingeschränkter Beleuchtung.  Mehr Informationen: HIER Mit einer verzauberten Schwanenprinzessin und  einem innerlich zerrissenen Prinzen ist „Schwanensee“ der Inbegriff des klassischen Balletts. Denn diese märchenhafte Mischung wurde schon oft in faszinierende Tanzszenen verwandelt. In seiner Inszenierung bewahrt Patrice Bart die überlieferten Vorlagen der Schwanenformationen, gibt den Rollen aber neue psychologische Tiefe. So erhält der Mythos „Schwanensee“ eine behutsame Neudeutung. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Marius Petipa und Lew Iwanow, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Robert Reimer, Odette / Odile: Iana Salenko, Siegfried: Dinu Tamazlacaru
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Ballett, Repertoire

Für seine Fassung dieses Ballettklassikers hat Nacho Duato ganz der kongenialen Komposition von Serge Prokofieff vertraut, aus der sich die tänzerischen Bewegungen wie von selbst ergeben. Ein Hauch von Jasmin und Orange liegt in der Luft, wenn das Ensemble in aus der Renaissance inspirierten Kostümen von Angelina Atlagic die weltbekannte Geschichte um das junge Liebespaar allein durch Tanz erzählt.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Repertoire

Wenn die Seele Rost ansetzt – ein Foto aus dem US-amerikanischen Gefangenenlager Guantanamo war für Nacho Duato der Ausgangspunkt zu diesem Ballett. In seiner Choreographie transformiert Duato die medial verbreiteten Bilder von Gewalt und Folter in Bewegung. Damit will er anregen, über ein Thema nachzudenken, das uns alle beschäftigen sollte. Denn schließlich definiert die Art, wie wir andere Menschen behandeln, auch uns selbst.


Choreographie : Nacho Duato, Musik vom Tonträger: Pedro Alcalde / Sergio Caballero „Herrumbre“ und David Darling „Dark Wood“, Bühne: Jaffar Chalabi, Kostüme: Nacho Duato, Licht: Brad Fields, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin
Pause: ??? / Spieldauer: 65


Kategorie: Repertoire

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Ksenia Ovsyanick, Basil: Marian Walter, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: Ballett, Repertoire

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen


Choreographie: Gentian Doda, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire

Ein Ballettabend voller Kontraste: Während Benjamin Millepieds „Daphnis et Chloé“ ein strahlendes Farben-, Musik- und Bewegungsfeuerwerk ist, bietet Jean-Christophe Maillots sakralmystisches „Altro Canto“, eingetaucht in das Licht von über hundert Kerzen, Gelegenheit zu Reflexion und Innerlichkeit. Die Ausstattungen von Daniel Buren, Rolf Sachs und Karl Lagerfeld versprechen dabei zusätzlichen ästhetischen Hochgenuss.


Choreographie: Benjamin Millepied, Szenographie: Daniel Buren, Kostüme: Holly Hynes, Licht: Brandon Stirling Baker, Einstudierung: Janie Taylor, Einstudierung: Sébastien Marcovici, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Chor: Extrachor der Deutschen Oper Berlin, Choreographie: Jean-Christophe Maillot, Kostüme: Karl Lagerfeld, Bühne: Rolf Sachs, Licht: Dominique Drillot, Einstudierung: Bernice Coppieters, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musik vom Tonträger, Musikalische Leitung: Marius Stravinsky, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Orchester: Extrachor der Deutschen Oper Berlin
Pause: 1 / Spieldauer: 120


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire

Für seine Fassung dieses Ballettklassikers hat Nacho Duato ganz der kongenialen Komposition von Serge Prokofieff vertraut, aus der sich die tänzerischen Bewegungen wie von selbst ergeben. Ein Hauch von Jasmin und Orange liegt in der Luft, wenn das Ensemble in aus der Renaissance inspirierten Kostümen von Angelina Atlagic die weltbekannte Geschichte um das junge Liebespaar allein durch Tanz erzählt.


Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die Vorstellungen des Staatsballetts Berlin von „Schwanensee“ am 19., 21. und 25. Januar sowie am 20., 23. und 29. März 2018 können stattfinden, jedoch auf „schwarzer Bühne“, also ohne Bühnendekoration und mit eingeschränkter Beleuchtung.  Mehr Informationen: HIER Mit einer verzauberten Schwanenprinzessin und  einem innerlich zerrissenen Prinzen ist „Schwanensee“ der Inbegriff des klassischen Balletts. Denn diese märchenhafte Mischung wurde schon oft in faszinierende Tanzszenen verwandelt. In seiner Inszenierung bewahrt Patrice Bart die überlieferten Vorlagen der Schwanenformationen, gibt den Rollen aber neue psychologische Tiefe. So erhält der Mythos „Schwanensee“ eine behutsame Neudeutung. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Marius Petipa und Lew Iwanow, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Marius Stravinsky, Odette / Odile: Polina Semionova, Siegfried: Mikhail Kaniskin
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: Ballett, Repertoire

Für seine Fassung dieses Ballettklassikers hat Nacho Duato ganz der kongenialen Komposition von Serge Prokofieff vertraut, aus der sich die tänzerischen Bewegungen wie von selbst ergeben. Ein Hauch von Jasmin und Orange liegt in der Luft, wenn das Ensemble in aus der Renaissance inspirierten Kostümen von Angelina Atlagic die weltbekannte Geschichte um das junge Liebespaar allein durch Tanz erzählt.


Julia: Polina Semionova
Pause: 1 / Spieldauer: 150


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen


Choreographie: Gentian Doda, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die Vorstellungen des Staatsballetts Berlin von „Schwanensee“ am 19., 21. und 25. Januar sowie am 20., 23. und 29. März 2018 können stattfinden, jedoch auf „schwarzer Bühne“, also ohne Bühnendekoration und mit eingeschränkter Beleuchtung.  Mehr Informationen: HIER Mit einer verzauberten Schwanenprinzessin und  einem innerlich zerrissenen Prinzen ist „Schwanensee“ der Inbegriff des klassischen Balletts. Denn diese märchenhafte Mischung wurde schon oft in faszinierende Tanzszenen verwandelt. In seiner Inszenierung bewahrt Patrice Bart die überlieferten Vorlagen der Schwanenformationen, gibt den Rollen aber neue psychologische Tiefe. So erhält der Mythos „Schwanensee“ eine behutsame Neudeutung. 


Choreographie und Inszenierung: Patrice Bart nach Marius Petipa und Lew Iwanow, Bühnenbild und Kostüme: Luisa Spinatelli, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Musikalische Leitung: Marius Stravinsky, Odette / Odile: Iana Salenko, Siegfried: Dinu Tamazlacaru
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire
Juli

Zum Abschluss der Spielzeit präsentiert Tanz ist KLASSE! zusammen mit seinen Partnerschulen die Ergebnisse der Zusammenarbeit auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin. Über ein Schuljahr haben die auftretenden Kinder gemeinsam mit den TanzpädagogInnen an ihren Choreographien gearbeitet, die sie nun dem Publikum präsentieren. Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen Vormittag mit Tanz ist KLASSE!.   Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung folgen.


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Kinder / Jugend

Wir danken Víctor Ullate und seinem Team, Eduardo Lao (Einstudierung), Roberta Guidi di Bagno (Ausstattung) und Marco Filibeck (Licht), dass sie die Produktion und damit ihre Konzeption den momentanen Gegebenheiten des Hauses angepasst haben. Cervantes‘ Geschichte von Don Quixote, dem Kämpfer wider die Windmühlen - heute aktueller denn je – ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, sondern auch Titel eines der berühmtesten Ballette des klassischen Repertoires, obgleich sich das Stück auf nur wenige Abschnitte der Buchvorlage bezieht. Nacho Duato hat seinen Landsmann Víctor Ullate mit der Erarbeitung einer neuen Fassung beauftragt, weil gerade er die Finessen spanischer Elemente im klassischen Bewegungskanon umzusetzen weiß. Mit Spannung dürfen das Publikum und die Tänzerinnen und Tänzer auf diese Interpretation blicken, die viele der schönsten Partien des klassischen Balletts bereithält, im Besonderen auch auf die Liebesgeschichte zwischen Kitri und ihrem Basil eingeht und dabei spanisches Flair verbreitet.


Choreographie und Inszenierung: Victor Ullate, Kostüm und Bühne: Roberta Guidi di Bagno, Licht: Marco Filibeck, Einstudierung: Ana Noya, Einstudierung: Eduardo Lao, Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin, Es tanzen: Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin, Musikalische Leitung : Robert Reimer, Don Quixote: Rishat Yulbarisov, Sancho Pansa: Vladislav Marinov, Kitri: Ksenia Ovsyanick, Basil: Marian Walter, Gitarre: Carlos Hamann
Pause: 2 / Spieldauer: 185


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire

Drei zeitgenössische Sichtweisen werden an diesem Ballettabend gezeigt: Gentian Doda ist inspiriert von der albanischen Kultur, welche asymmetrische und komplexe Formen der reinen Schönheit vorzieht. Basierend auf einer Komposition von Arnold Schönberg, zeigt der Körpervirtuose Marco Goecke mit „Pierrot Lunaire“ an diesem Abend seinen unverwechselbaren Stil. Nacho Duato vervollständigt den Abend, um dem Publikum mit einer Berliner Erstaufführung des Meisterwerks „Por vos muero“ eine weitere Facette seines künstlerischen Schaffens zu eröffnen


Choreographie: Gentian Doda, Choreographie, Bühne und Kostüme: Marco Goecke, Licht: Udo Haberland, Dramaturgie: Nadja Kadel, Choreographie und Bühne: Nacho Duato, Kostüme: Nacho Duato (in Zusammenarbeit mit Ismael Aznar) , Licht: Nicolás Fischtel
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:02.03.18
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