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Spielplan 2019

Januar

Es war Marius Petipa, der »La Bayadère« 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky »La Bayadère« nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen Königreich der Schatten findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ‚Grand Ballett‘. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Musik: Ludwig Minkus, Rekonstruktion und ergänzende Choreographie: Alexei Ratmansky, Bühne/ Kostüm: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Orchester: Staatskapelle Berlin, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Nikia: Polina Semionova, Solor: Alejandro Virelles, Gamsatti: Yolanda Correa
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem ehemalige Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Polina Semionova, Romeo: Alejandro Virelles
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Wiederaufnahme, Ballett, Repertoire


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

_____________________________________________________________ »So schön, so furchtbar, so klar« (Frankfurter Allgemeine Zeitung) »Innovativ und mutig«  (taz) »…eine Extravaganza, wie für Berlin gemacht.« (Der Tagesspiegel)


Licht: Erik Berglund, Kostüme: Catharine Voeffray, Dramaturgie: Armin Kerber, Musik: Pierre Boulez, Nick Cave, Gonzalo Rubalcaba, Krzysztof Penderecki, Bühnenbild: Stijn Celis, Choreographie: Stijn Celis, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer: 100


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire
Februar

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Polina Semionova, Romeo: Alejandro Virelles
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire

Es war Marius Petipa, der »La Bayadère« 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky »La Bayadère« nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen Königreich der Schatten findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ‚Grand Ballett‘. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Musik: Ludwig Minkus, Rekonstruktion und ergänzende Choreographie: Alexei Ratmansky, Bühne/ Kostüm: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Orchester: Staatskapelle Berlin, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Nikia: Ksenia Ovsyanick, Solor: Marian Walter, Gamsatti: Aurora Dickie
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie:


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Faschingsworkshop, Workshop, Kinder / Jugend


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Workshop, Kinder / Jugend


Pause: ??? / Spieldauer: 120


Kategorie: Familienvormittag, Workshop, Kinder / Jugend


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Es war Marius Petipa, der »La Bayadère« 1877 in St. Petersburg in ausladend großer Besetzung und phantasievollen szenischen Ideen auf die Bühne brachte. Ihm hat der klassische Tanz bis heute ein gewaltiges Erbe mit weitreichenden Folgen zu verdanken. Wie seine Werke tatsächlich ausgesehen haben könnten, interessiert den Choreographen Alexei Ratmansky. Anhand von nahezu vollständig überlieferten Notationen aus Petipas Zeiten, die studiert und gedeutet werden wollen, sind dessen Intentionen unmittelbar nachvollziehbar. Dem einfühlsamen Kenner offenbaren sich neben den originalen Bewegungsideen und Schrittfolgen auch Petipas kongeniale szenische Logik und die unvergleichlich wirkungsvolle Verbindung zur Musik von Ludwig Minkus. Um sich dem Original so dicht wie möglich anzunähern, rekonstruiert Alexei Ratmansky »La Bayadère« nicht nur, sondern widmet sich in akribischer Recherche zugleich Petipas Geschmack und Instinkt. In diesem Sinne werden auch Bühnenbild und Kostüme von Jerôme Kaplan neu entwickelt. Eine exotische Traumwelt bot Marius Petipa den idealen Rahmen. Vor dem Hintergrund eines phantastischen Indiens, in Tempeln und Palästen, in schwüler Atmosphäre, in der man erlesene Sandelholzdüfte zu atmen glaubt, entfaltet sich die Geschichte einer verbotenen Liebe: die Bayadére Nikia – eine indische Tempeltänzerin, die ihr Leben den Göttern geweiht hat – liebt den Krieger Solor, der allerdings Gamsatti, der Tochter des mächtigen Radschas als Ehemann versprochen ist. Den Gesetzen der Tradition unterworfen und Ränkespielen ausgeliefert, kann diese Verbindung nur unglücklich enden. Einzig im geheimnisvollen Königreich der Schatten findet die Liebe der beiden ihren überhöhten Ausdruck. Die ewige Gültigkeit der ätherischen Schönheit dieses Balletts darf auch in dieser Fassung nicht fehlen. Eingebettet ist das Traumbild in die nicht minder betörende Welt indischer Schauplätze, Farben und Dekorationen, in denen sich das Liebesdrama entwickelt. _____________________________________________________________ »Faszinierend und Eindrucksvoll« (New York Times)»Wenn die erste Uraufführung einer Tanzdirektion den Maßstab setzt, kann sich Berlin auf hochkarätige Edelklassik gefasst machen.« (Süddeutsche Zeitung)»Diese opulente Inszenierung erfüllt alle Erwartungen an ein ‚Grand Ballett‘. Gleichzeitig ist diese Original-Fassung im Detail für Zuschauer im Jahr 2018 so ungewohnt, dass man die Inszenierung schon wieder mutig nennen kann.« (RBB Inforadio)


Musik: Ludwig Minkus, Rekonstruktion und ergänzende Choreographie: Alexei Ratmansky, Bühne/ Kostüm: Jérôme Kaplan, Licht: Linus Fellbom, Orchester: Staatskapelle Berlin, Musikalische Leitung: Victorien Vanoosten, Nikia: Anna Ol, Solor: Daniil Simkin, Gamsatti: Evelina Godunova
Pause: 1 / Spieldauer: 170


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Familienworkshop, Familienvorstellung

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Elisa Carrillo Cabrera, Romeo: Denis Vieira
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: Premiere
März

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie: Premiere

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie:


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie:

Es ist seit Jahrzehnten Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin alljährlich auf den Bühnen der Berliner Opernhäuser die Ergebnisse der Ausbildungsarbeit in einer festlichen Gala präsentieren. Von den Kleinsten bis zu den Absolventen sind die Besten der Schülerinnen und Schüler in ein Programm eingebunden, das den Facettenreichtum der professionellen Tänzerausbildung dokumentiert, und das die heranwachsenden Künstler gleichzeitig herausfordert, zu zeigen, was sie zu leisten imstande sind, und dabei ihrer Freude auf einen einmaligen Beruf Ausdruck zu verleihen. Unter der künstlerischen Leitung des Berliner Kammertänzers Gregor Seyffert beweisen die jungen Tänzerinnen und Tänzer, dass sie das klassisch-akademische Erbe pflegen und bewahren und sich gleichzeitig an die Herausforderungen der zeitgenössischen Choreographie wagen.  


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire

Es ist seit Jahrzehnten Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin alljährlich auf den Bühnen der Berliner Opernhäuser die Ergebnisse der Ausbildungsarbeit in einer festlichen Gala präsentieren. Von den Kleinsten bis zu den Absolventen sind die Besten der Schülerinnen und Schüler in ein Programm eingebunden, das den Facettenreichtum der professionellen Tänzerausbildung dokumentiert, und das die heranwachsenden Künstler gleichzeitig herausfordert, zu zeigen, was sie zu leisten imstande sind, und dabei ihrer Freude auf einen einmaligen Beruf Ausdruck zu verleihen. Unter der künstlerischen Leitung des Berliner Kammertänzers Gregor Seyffert beweisen die jungen Tänzerinnen und Tänzer, dass sie das klassisch-akademische Erbe pflegen und bewahren und sich gleichzeitig an die Herausforderungen der zeitgenössischen Choreographie wagen.  


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie:

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Musik: Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze), Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Ballett, Repertoire

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie:


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie:

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Musik: Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze), Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Ballett, Repertoire

Vor als Familienvorstellung gekennzeichneten Vorstellungen bieten wir Kindern und ihren Eltern eine altersgerechte Einführung in das Stück an. Erfahren Sie die Handlung, lernen Sie die Charaktere kennen und tanzen Sie mit unserer Tanzpädagogin kurze Szenen aus dem Stück. Die Workshops finden zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn statt und sind nur in Verbindung mit dem anschließenden Vorstellungsbesuch buchbar.


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Musik: Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze), Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire
April


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie:

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie:

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Musik: Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze), Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: Ballett, Repertoire

Eugen Onegin, ein junger Aristokrat, der völlig mit sich selbst beschäftigt zu sein scheint, ist des Großstadtlebens überdrüssig und zieht mit seinem Freund Lenski aufs Land, um dessen Verlobte Olga zu besuchen. In der heilen Welt der Familie Larina begegnet er der scheuen Tatjana, die ganz in die Lektüre ihrer Bücher vertieft ist. Das junge, schöne Mädchen verliebt sich augenblicklich in ihn und gesteht ihm ihre Gefühle in einem Brief. Aber Onegin weist das Bekenntnis zurück und zerreißt den Brief vor ihren Augen. Tatjana ist zutiefst bestürzt über die Ablehnung Onegins, und Lenski fordert seinen Freund schließlich zum Duell, als dieser ihn in ausgelassenem Tanz mit seiner Verlobten Olga provoziert. Nach Jahren trifft Onegin in großer Gesellschaft erneut auf die gereifte Tatjana, die inzwischen die Gemahlin des Fürsten Gremin geworden ist. Das Blatt wendet sich ... Onegin ist eines der bewegendsten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts. Mit seiner einfühlsamen Choreographie erzählt John Cranko von der Liebe und von verpassten Gelegenheiten, die dem Leben eine bittere Wendung geben können.


Musik: Peter I. Tschaikowsky (eingerichtet von Kurt-Heinz Stolze), Choreographie und Inszenierung: John Cranko
Pause: 2 / Spieldauer: 140


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem ehemalige Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Es ist seit Jahrzehnten Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Ballettschule Berlin alljährlich auf den Bühnen der Berliner Opernhäuser die Ergebnisse der Ausbildungsarbeit in einer festlichen Gala präsentieren. Von den Kleinsten bis zu den Absolventen sind die Besten der Schülerinnen und Schüler in ein Programm eingebunden, das den Facettenreichtum der professionellen Tänzerausbildung dokumentiert, und das die heranwachsenden Künstler gleichzeitig herausfordert, zu zeigen, was sie zu leisten imstande sind, und dabei ihrer Freude auf einen einmaligen Beruf Ausdruck zu verleihen. Unter der künstlerischen Leitung des Berliner Kammertänzers Gregor Seyffert beweisen die jungen Tänzerinnen und Tänzer, dass sie das klassisch-akademische Erbe pflegen und bewahren und sich gleichzeitig an die Herausforderungen der zeitgenössischen Choreographie wagen.  


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett, Kinder / Jugend, Repertoire


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie:


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie:
Mai

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Premiere, Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie:

Mit dem Ballett La Sylphide über einen schottischen Landjunker und dessen unerfüllbare Liebe zu einer Sylphide hatte man zur Uraufführung 1832 in Paris den Nerv des Romantischen Zeitalters getroffen: Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Konflikt zwischen Irdischem und Übersinnlichem zum Ausdruck gebracht. Der konsequenten Durchführung dieser Idee ist es zu verdanken, dass das Ballett La Sylphide zum Modell wurde: für das weiße Ballett schlechthin, für die Bedeutung der Ballerina, die rätselhaft, überirdisch und unberührt auf Spitze entschwebt. Als die Vollendung dieses Ballett-Ideals fand La Sylphide Verbreitung in ganz Europa, auch durch den Choreographen August Bournonville. Seine Fassung von 1836 wird vom Staatsballett Berlin in der Rekonstruktion durch Frank Andersen getanzt. Frank Andersen ist ein Spross der Königlich Dänischen Ballettschule, war lange Jahre künstlerischer Leiter des Königlich Dänischen Balletts und gehört zu den führenden Bournonville-Spezialisten, als der er dessen Werke weltweit einstudiert. August Bournonville, selbst ein phantastischer Tänzer, zugleich Ballettmeister und Choreograph, der seine Profession in Paris gelernt hatte, legte den Grundstein für einen eigenen Ballettstil, der bis heute im Prinzip unverändert an der Königlich Dänischen Ballettschule gelehrt wird. Neben der Entwicklung einer stupenden Technik geht es dabei zugleich um die Intensität der künstlerischen Darstellung, die einen natürlichen Ausdruck anstrebt, um vollkommen zu sein.  


Choreographie: August Bournonville, Einstudierung und Inszenierung: Eva Kloborg | Anne Marie Vessel Schlüter | Frank Andersen, Bühne / Kostüme: Marie i Dali, Licht: Ellen Ruge, Musikalische Leitung: Henrik Vagn Christensen
Pause: 1 / Spieldauer: 105


Kategorie:
Juni


Choreographie: Anouk van Dijk, Bühne und Licht: Paul Jackson | Anouk van Dijk | Claus de Hartog, Kostüme: Jessica Helbach, Choreographische Assistenz: Tara Jade Samaya | Niharika Senapati, Choreographie: Sharon Eyal, Co-Choreographie: Gai Behar, Musik: Ori Lichtik, Kostüme und Maske: Rebecca Hytting, Licht: Alon Cohen, Choreographische Assistenz: Rebecca Hytting
Pause: 1 / Spieldauer:


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett


Pause: ??? / Spieldauer: 60


Kategorie: Familienworkshop, Familien-workshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Yolanda Correa, Romeo: Dinu Tamazlacaru
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Familienworkshop, Familienvorstellung, Ballett, Repertoire

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Ksenia Ovsyanick, Romeo: Marian Walter
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die Kooperation zwischen Heinz-Bosl-Stiftung, Bayerischem Staatsballett und Hochschule für Musik und Theater München gibt Absolventen namhafter Ballettakademien die Möglichkeit, sich eine weitgefächerte Qualifikation in verschiedenen choreographischen Stilen zu erarbeiten und zu präsentieren, bevor sie ein Engagement ihrer Wahl antreten.


Mit: Tänzerinnen und Tänzer des Bayerischen Junior Balletts München, Künstlerische Leitung: Ivan Liška
Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie:

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Polina Semionova, Romeo: Alejandro Virelles
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: Ballett

Der Vorverkauf für die Spielzeit 2018/2019 beginnt für Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin, Inhaber des TanzTickets, der Staatsoperncard oder OpernCard 25 sowie Abonnenten der Deutschen Oper Berlin am 7. April 2018, für alle anderen am 14. April 2018. 


Pause: ??? / Spieldauer:


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett

Den eigenen Körper erfahren und dessen Ausdrucksmöglichkeiten erspüren, sich zu Musik bewegen, Tanzelemente entwickeln, eine kleine Vorführung einstudieren. Dies und vieles mehr bietet ein Tanzworkshop, in dem ehemalige Tänzerinnen des Staatsballetts Berlin ihr Können weitergeben und Originalchoreographien des Staatsballetts Berlin einstudieren.Unter Anleitung von Tanzpädagoginnen von Tanz ist KLASSE! e.V.Altersbegrenzung: ab 15 Jahren, Vorkenntnisse erforderlichDie Workshops finden in den Ballettsälen der Deutschen Oper Berlin statt.Kosten: ab 18 Euro pro Person


Pause: 1 / Spieldauer: 240


Kategorie: TanzTanzworkshop, Ballett, Kinder / Jugend, Workshop

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Alevtina Ioffe, Julia: Yolanda Correa, Romeo: Dinu Tamazlacaru
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Elisa Carrillo Cabrera, Romeo: Denis Vieira
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Yolanda Correa, Romeo: Dinu Tamazlacaru
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: Ballett, Repertoire

Die verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet, die Liebesszene vor Romeos Abschied oder schließlich Julias Tod – das sind die starken Motive, die mit William Shakespeares Drama verbunden sind. Im Zusammenspiel mit Serge Prokofieffs berühmter Ballett-Komposition ist in Crankos Meisterwerk die Vorahnung künftigen Leids genauso enthalten wie die Schönheit einer unerfüllten Liebe. Kaum ein anderer Stoff ist so häufig für die Tanzbühne umgesetzt worden wie William Shakespeares Romeo und Julia. Eine der meistgespielten Adaptionen für den Tanz stammt von John Cranko. Seine Fassung, die er 1962 für das Stuttgarter Ballett geschaffen hat, ist in die Ballettgeschichte eingegangen. Und das nicht ohne Grund: John Cranko hat sich mit seinen Tänzern – dafür ist er berühmt – stets auf die Suche nach der Darstellung wahrer Gefühle gemacht. Er scheute Emotionen nicht und setzte alles daran, diese direkt in seine Choreographien hineinzuschreiben


Musikalische Leitung: Ido Arad, Julia: Ksenia Ovsyanick, Romeo: Marian Walter
Pause: 2 / Spieldauer: 180


Kategorie: zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Ballett, Repertoire


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