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Spielplan für September 2018

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist. Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.


Kategorie: Schauspiel

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist. Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.


Kategorie: Schauspiel

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist. Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.


Kategorie: Schauspiel

Walter, Bendix, Schoenflies, Benjamin (1892 - 1940), Philosoph, Literaturkritiker und Übersetzer, war Kosmopolit und aber auch mit Leib und Seele Berliner. In den Jahren von 1929 bis 1933 arbeitete er verstärkt für den Rundfunk, als Vortragender und Gestalter von mehr als 80 Sendungen im literarischen Programm. Hier setzte er sich mit seiner Geburtsstadt Berlin, den Menschen und deren Gewohnheiten sowie mit ihrer Sprache auseinander. In der Montagslesung im September werden Texte aus seinen Sendungen zu Gehör gebracht.


Kategorie: Lesung

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist. Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

Mit ihrer Hysterie sorgt die berühmte, gealterte Balletttänzerin Grusinskaja für Aufruhr unter den Bediensteten des Hotels. Der verarmte Baron von Gaigern hält sich mit Trickbetrügereien über Wasser und der todkranke Buchhalter Kringelein verprasst seine letzten Ersparnisse, um noch einmal das Leben zu spüren. Dabei trifft er in dem Hotel auf seinen Chef Preysing und dessen Sekretärin „Flämmchen“. Vicky Baum hat in den 1920er Jahren als Zimmermädchen in luxuriösen Berliner Hotels gearbeitet, um für ihren Roman „Menschen im Hotel“ zu recherchieren. Der Roman wurde ein absoluter Bestseller und mehrfach verfilmt. Fast hundert Jahre später begegnen wir den Personen des Romans in einem Berliner Grand Hotel wieder. Diese Menschen könnten unterschiedlicher nicht sein, aber eins verbindet sie: Alle stecken in einer existenziellen Krise. In einer Tour, die von der Vaganten Bühne ins Hotel Savoy führt, werden die Zuschauer zu Komplizen, Gesprächspartnern, heimlichen Beobachtern und Geschäftskollegen der Figuren, während sich um sie herum der Hotelbetrieb weiterdreht: Gäste kommen an, Gäste reisen ab, Leben stehen an Wendepunkten, Menschen stecken in Krisen, „die Hoteltür dreht sich, schwingt, schwingt, schwingt...".


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Mit ihrer Hysterie sorgt die berühmte, gealterte Balletttänzerin Grusinskaja für Aufruhr unter den Bediensteten des Hotels. Der verarmte Baron von Gaigern hält sich mit Trickbetrügereien über Wasser und der todkranke Buchhalter Kringelein verprasst seine letzten Ersparnisse, um noch einmal das Leben zu spüren. Dabei trifft er in dem Hotel auf seinen Chef Preysing und dessen Sekretärin „Flämmchen“. Vicky Baum hat in den 1920er Jahren als Zimmermädchen in luxuriösen Berliner Hotels gearbeitet, um für ihren Roman „Menschen im Hotel“ zu recherchieren. Der Roman wurde ein absoluter Bestseller und mehrfach verfilmt. Fast hundert Jahre später begegnen wir den Personen des Romans in einem Berliner Grand Hotel wieder. Diese Menschen könnten unterschiedlicher nicht sein, aber eins verbindet sie: Alle stecken in einer existenziellen Krise. In einer Tour, die von der Vaganten Bühne ins Hotel Savoy führt, werden die Zuschauer zu Komplizen, Gesprächspartnern, heimlichen Beobachtern und Geschäftskollegen der Figuren, während sich um sie herum der Hotelbetrieb weiterdreht: Gäste kommen an, Gäste reisen ab, Leben stehen an Wendepunkten, Menschen stecken in Krisen, „die Hoteltür dreht sich, schwingt, schwingt, schwingt...".


Kategorie: Schauspiel

Zarina, eine junge Frau aus einer pakistanisch-amerikanischen Einwandererfamilie in Atlanta, schreibt an einem Buch über den Propheten. Sie geht darin der Frage nach, wie war er als Mensch, welche Leidenschaften trieben ihn um, und was für ein Bild hat sich der Islam von ihm gemacht. Das Thema ist konfliktträchtig, auch für die fiktive Schriftstellerin in Ayad Akhtars neuem Stück. Afzal, ihr Vater und gläubiger Muslim, hat es in Amerika zu etwas gebracht, ihm gehören 30 Prozent aller Taxis der Stadt. Seine Frau ist gestorben, so gilt seine ganze Fürsorge seinen Töchtern. Er versucht sie zu verheiraten. Ohne Zarinas Wissen stellt er sogar eine Kontaktanzeige mit ihrem Profil ins Netz und prüft die möglichen Heiratskandidaten persönlich. So lernt sie Eli kennen, einen jungen Konvertiten, der eine Brücke zu schlagen vermag zwischen ihrem modernen Lebensstil und ihrem traditionellen kulturellen Erbe. Alles geht gut, bis Zarinas Manuskript in die Hände ihres Vaters fällt.


Kategorie: Schauspiel

Zarina, eine junge Frau aus einer pakistanisch-amerikanischen Einwandererfamilie in Atlanta, schreibt an einem Buch über den Propheten. Sie geht darin der Frage nach, wie war er als Mensch, welche Leidenschaften trieben ihn um, und was für ein Bild hat sich der Islam von ihm gemacht. Das Thema ist konfliktträchtig, auch für die fiktive Schriftstellerin in Ayad Akhtars neuem Stück. Afzal, ihr Vater und gläubiger Muslim, hat es in Amerika zu etwas gebracht, ihm gehören 30 Prozent aller Taxis der Stadt. Seine Frau ist gestorben, so gilt seine ganze Fürsorge seinen Töchtern. Er versucht sie zu verheiraten. Ohne Zarinas Wissen stellt er sogar eine Kontaktanzeige mit ihrem Profil ins Netz und prüft die möglichen Heiratskandidaten persönlich. So lernt sie Eli kennen, einen jungen Konvertiten, der eine Brücke zu schlagen vermag zwischen ihrem modernen Lebensstil und ihrem traditionellen kulturellen Erbe. Alles geht gut, bis Zarinas Manuskript in die Hände ihres Vaters fällt.


Kategorie: Schauspiel

Zarina, eine junge Frau aus einer pakistanisch-amerikanischen Einwandererfamilie in Atlanta, schreibt an einem Buch über den Propheten. Sie geht darin der Frage nach, wie war er als Mensch, welche Leidenschaften trieben ihn um, und was für ein Bild hat sich der Islam von ihm gemacht. Das Thema ist konfliktträchtig, auch für die fiktive Schriftstellerin in Ayad Akhtars neuem Stück. Afzal, ihr Vater und gläubiger Muslim, hat es in Amerika zu etwas gebracht, ihm gehören 30 Prozent aller Taxis der Stadt. Seine Frau ist gestorben, so gilt seine ganze Fürsorge seinen Töchtern. Er versucht sie zu verheiraten. Ohne Zarinas Wissen stellt er sogar eine Kontaktanzeige mit ihrem Profil ins Netz und prüft die möglichen Heiratskandidaten persönlich. So lernt sie Eli kennen, einen jungen Konvertiten, der eine Brücke zu schlagen vermag zwischen ihrem modernen Lebensstil und ihrem traditionellen kulturellen Erbe. Alles geht gut, bis Zarinas Manuskript in die Hände ihres Vaters fällt.


Kategorie: Schauspiel

ER: "Er will einen Keks." – SIE: "Er hat sich gerade die Zähne geputzt!" Henri und Sonja sind just dabei, sich über Erziehungsfragen hoffnungslos in die Wolle zu bekommen, als es klingelt: Arbeitskollege Hubert und seine Frau Ines stehen vor der Tür – scheinbar hat sich jemand mit dem Termin vertan. Statt des sorgsam geplanten Abendessens kommen die eilig zusammengesuchten Knabber-Vorräte auf den Tisch und das Zusammentreffen der beiden Paare entwickelt sich zunehmend katastrophal. Die Ehefrauen konstatieren spitz unterschiedliche pädagogische Prinzipien gegenüber dem Kind, das partout nicht schlafen will. Im Verlauf des Abends tut dann der üppig genossene Rotwein das Seine, um Hemmungen fallen und die Situation eskalieren zu lassen. Als dann Hubert auch noch dem Gastgeber zu verstehen gibt, seine kurz vor der Veröffentlichung stehende wissenschaftliche Arbeit sei durch eine andere, gerade erschienene, wohl überholt und überflüssig, brechen Welten zusammen. Das kann nicht gut gehen – oder doch? Yasmina Reza zeigt durch einen genialen Trick, dass sich dieser Abend auch völlig anders abspielen kann: Drei Mal lässt sie die beiden Paare aufeinander treffen und treibt durch feine Veränderungen der Beziehungsebenen das Geschehen in überraschende Richtungen.


Kategorie: Schauspiel

ER: "Er will einen Keks." – SIE: "Er hat sich gerade die Zähne geputzt!" Henri und Sonja sind just dabei, sich über Erziehungsfragen hoffnungslos in die Wolle zu bekommen, als es klingelt: Arbeitskollege Hubert und seine Frau Ines stehen vor der Tür – scheinbar hat sich jemand mit dem Termin vertan. Statt des sorgsam geplanten Abendessens kommen die eilig zusammengesuchten Knabber-Vorräte auf den Tisch und das Zusammentreffen der beiden Paare entwickelt sich zunehmend katastrophal. Die Ehefrauen konstatieren spitz unterschiedliche pädagogische Prinzipien gegenüber dem Kind, das partout nicht schlafen will. Im Verlauf des Abends tut dann der üppig genossene Rotwein das Seine, um Hemmungen fallen und die Situation eskalieren zu lassen. Als dann Hubert auch noch dem Gastgeber zu verstehen gibt, seine kurz vor der Veröffentlichung stehende wissenschaftliche Arbeit sei durch eine andere, gerade erschienene, wohl überholt und überflüssig, brechen Welten zusammen. Das kann nicht gut gehen – oder doch? Yasmina Reza zeigt durch einen genialen Trick, dass sich dieser Abend auch völlig anders abspielen kann: Drei Mal lässt sie die beiden Paare aufeinander treffen und treibt durch feine Veränderungen der Beziehungsebenen das Geschehen in überraschende Richtungen.


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Michael Kohlhaas(Manuel Graubner/Manuel Graubner) Montagslesung im September(/) Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)(thorstenwulff/thorstenwulff) Menschen im Hotel(Gernot Wöltjen/Gernot Wöltjen) Der Nazi & der Friseur(Paul Holdsworth/ Daniela del Pomar/Paul Holdsworth/ Daniela del Pomar) The Who And The What(Manuel Graubner/Manuel Graubner) Drei Mal Leben(/)

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