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Spielplan für September 2019

Die Privatoper Berlin bringt selten gespielte Opern an Orte, an denen selten Opern gespielt werden. Das achtzigköpfige Ensemble professioneller Hobbymusiker realisiert mit DIE BRÜSTE DES TIRESIAS von Francis Poulenc ein Musiktheaterwerk, das sich im grotesken Spaß der Auflösung aller Kategorien ein kleines Stück Freiheit ergaunert. Poulenc verwendet für seine 1944 komponierte Oper „Les mamelles de Tirésias“ als literarische Vorlage das gleichnamige Drama Apollinaires aus dem Jahre 1917, welches gewissermaßen die Geburtsstunde des Surrealismus markiert. Unter dem Einfluss der beiden Weltkriege, bei Apollinaire der Erste, und bei Poulenc der Zweite, oder angesichts der aktuellen globalen Krisen stellt sich stets die Frage nach einer (un)möglichen Zukunft für die kommenden Generationen. Aber wird es überhaupt noch welche geben? Und wenn ja, trotz Unvernunft und Widersprüchlichkeit ihrer Erzeuger*innen, oder liegt in deren exzessiven Absurditäten das Potenzial und der Glaube an eine Zukunft, in der es sich zu leben lohnt?


Kategorie: Zeitgenössische Oper

Die Privatoper Berlin bringt selten gespielte Opern an Orte, an denen selten Opern gespielt werden. Das achtzigköpfige Ensemble professioneller Hobbymusiker realisiert mit DIE BRÜSTE DES TIRESIAS von Francis Poulenc ein Musiktheaterwerk, das sich im grotesken Spaß der Auflösung aller Kategorien ein kleines Stück Freiheit ergaunert. Poulenc verwendet für seine 1944 komponierte Oper „Les mamelles de Tirésias“ als literarische Vorlage das gleichnamige Drama Apollinaires aus dem Jahre 1917, welches gewissermaßen die Geburtsstunde des Surrealismus markiert. Unter dem Einfluss der beiden Weltkriege, bei Apollinaire der Erste, und bei Poulenc der Zweite, oder angesichts der aktuellen globalen Krisen stellt sich stets die Frage nach einer (un)möglichen Zukunft für die kommenden Generationen. Aber wird es überhaupt noch welche geben? Und wenn ja, trotz Unvernunft und Widersprüchlichkeit ihrer Erzeuger*innen, oder liegt in deren exzessiven Absurditäten das Potenzial und der Glaube an eine Zukunft, in der es sich zu leben lohnt?


Kategorie: Zeitgenössische Oper

Die Privatoper Berlin bringt selten gespielte Opern an Orte, an denen selten Opern gespielt werden. Das achtzigköpfige Ensemble professioneller Hobbymusiker realisiert mit DIE BRÜSTE DES TIRESIAS von Francis Poulenc ein Musiktheaterwerk, das sich im grotesken Spaß der Auflösung aller Kategorien ein kleines Stück Freiheit ergaunert. Poulenc verwendet für seine 1944 komponierte Oper „Les mamelles de Tirésias“ als literarische Vorlage das gleichnamige Drama Apollinaires aus dem Jahre 1917, welches gewissermaßen die Geburtsstunde des Surrealismus markiert. Unter dem Einfluss der beiden Weltkriege, bei Apollinaire der Erste, und bei Poulenc der Zweite, oder angesichts der aktuellen globalen Krisen stellt sich stets die Frage nach einer (un)möglichen Zukunft für die kommenden Generationen. Aber wird es überhaupt noch welche geben? Und wenn ja, trotz Unvernunft und Widersprüchlichkeit ihrer Erzeuger*innen, oder liegt in deren exzessiven Absurditäten das Potenzial und der Glaube an eine Zukunft, in der es sich zu leben lohnt?


Kategorie: Zeitgenössische Oper

Die Privatoper Berlin bringt selten gespielte Opern an Orte, an denen selten Opern gespielt werden. Das achtzigköpfige Ensemble professioneller Hobbymusiker realisiert mit DIE BRÜSTE DES TIRESIAS von Francis Poulenc ein Musiktheaterwerk, das sich im grotesken Spaß der Auflösung aller Kategorien ein kleines Stück Freiheit ergaunert. Poulenc verwendet für seine 1944 komponierte Oper „Les mamelles de Tirésias“ als literarische Vorlage das gleichnamige Drama Apollinaires aus dem Jahre 1917, welches gewissermaßen die Geburtsstunde des Surrealismus markiert. Unter dem Einfluss der beiden Weltkriege, bei Apollinaire der Erste, und bei Poulenc der Zweite, oder angesichts der aktuellen globalen Krisen stellt sich stets die Frage nach einer (un)möglichen Zukunft für die kommenden Generationen. Aber wird es überhaupt noch welche geben? Und wenn ja, trotz Unvernunft und Widersprüchlichkeit ihrer Erzeuger*innen, oder liegt in deren exzessiven Absurditäten das Potenzial und der Glaube an eine Zukunft, in der es sich zu leben lohnt?


Kategorie: Zeitgenössische Oper

Die Privatoper Berlin bringt selten gespielte Opern an Orte, an denen selten Opern gespielt werden. Das achtzigköpfige Ensemble professioneller Hobbymusiker realisiert mit DIE BRÜSTE DES TIRESIAS von Francis Poulenc ein Musiktheaterwerk, das sich im grotesken Spaß der Auflösung aller Kategorien ein kleines Stück Freiheit ergaunert. Poulenc verwendet für seine 1944 komponierte Oper „Les mamelles de Tirésias“ als literarische Vorlage das gleichnamige Drama Apollinaires aus dem Jahre 1917, welches gewissermaßen die Geburtsstunde des Surrealismus markiert. Unter dem Einfluss der beiden Weltkriege, bei Apollinaire der Erste, und bei Poulenc der Zweite, oder angesichts der aktuellen globalen Krisen stellt sich stets die Frage nach einer (un)möglichen Zukunft für die kommenden Generationen. Aber wird es überhaupt noch welche geben? Und wenn ja, trotz Unvernunft und Widersprüchlichkeit ihrer Erzeuger*innen, oder liegt in deren exzessiven Absurditäten das Potenzial und der Glaube an eine Zukunft, in der es sich zu leben lohnt?


Kategorie: Zeitgenössische Oper

Ohne Ablenkung von Bühnenbild, Handlung oder gar Kostüm zeigt die Inszenierung, was Sprache ist und sein kann. Peter Handkes Text entfaltet jenes provokante Gedankenpotenzial, das die Gegenwart braucht. Ein Gegenmittel gegen Flüchtigkeiten, Oberflächlichkeiten, generelles Lärmempfinden. Die Schauspieler*innen Lea Barletti und Werner Waas begreifen Selbstbezichtigung als Erziehung des Herzens zum Wort. Die Wahl der Zweisprachigkeit macht die Fremdheit im Text, die Sprache als Gewand und Gewohnheit sichtbar. Die Inszenierung geht von der Vorstellung aus, dass es einen Text gibt, aus dem die Welt gemacht ist und aus dessen Verantwortung man nicht entwischt. An diesem Abend wird das sehr konkret und belebend erfahrbar.


Kategorie: Schauspiel

Ohne Ablenkung von Bühnenbild, Handlung oder gar Kostüm zeigt die Inszenierung, was Sprache ist und sein kann. Peter Handkes Text entfaltet jenes provokante Gedankenpotenzial, das die Gegenwart braucht. Ein Gegenmittel gegen Flüchtigkeiten, Oberflächlichkeiten, generelles Lärmempfinden. Die Schauspieler*innen Lea Barletti und Werner Waas begreifen Selbstbezichtigung als Erziehung des Herzens zum Wort. Die Wahl der Zweisprachigkeit macht die Fremdheit im Text, die Sprache als Gewand und Gewohnheit sichtbar. Die Inszenierung geht von der Vorstellung aus, dass es einen Text gibt, aus dem die Welt gemacht ist und aus dessen Verantwortung man nicht entwischt. An diesem Abend wird das sehr konkret und belebend erfahrbar.


Kategorie: Schauspiel

Sie leben zwischen Ungarn und Deutschland und kommentieren Unterschiede in Ost- und West-Europa, gesellschaftliche Muster in der zeitgenössischen Politik und die Rolle von Sprache bei der kulturellen Integration. Was kann/soll/muss man einem deutschen Publikum erzählen? Was ist ein deutsches Publikum? Wo fängt das Definieren an? Aberwitziger Sprachreigen & Publikumsliebling sowie Jurypreis der Heidelberger Theatertage.


Kategorie: Performance

Sie leben zwischen Ungarn und Deutschland und kommentieren Unterschiede in Ost- und West-Europa, gesellschaftliche Muster in der zeitgenössischen Politik und die Rolle von Sprache bei der kulturellen Integration. Was kann/soll/muss man einem deutschen Publikum erzählen? Was ist ein deutsches Publikum? Wo fängt das Definieren an? Aberwitziger Sprachreigen & Publikumsliebling sowie Jurypreis der Heidelberger Theatertage.


Kategorie: Performance

Irrtümlich für Vertreter*innen einer abstinent lebenden Performancegruppe gehalten, bekamen glanz&krawall den Auftrag, eine Suchtpräventionsshow zu entwickeln. Sie haben nicht widersprochen. Nun haben sie den Salat. Getrieben von der Angst aufzufliegen, spielen sie um ihre Existenz und können ihre glückliche Beziehung zum König Alkohol doch nicht verbergen. Im Spagat zwischen Selbstzerstörung und Normerfüllung versuchen sie der Weltformel und der eigenen Leere im Innern einen großen Schluck näher zu kommen. Sie fragen: wem nutzt eigentlich unsere gesellschaftlich tolerierte Abhängigkeit und wie könnten wir die Droge nutzen, ohne völlig an ihr zugrunde zu gehen?


Kategorie: Musiktheater

Irrtümlich für Vertreter*innen einer abstinent lebenden Performancegruppe gehalten, bekamen glanz&krawall den Auftrag, eine Suchtpräventionsshow zu entwickeln. Sie haben nicht widersprochen. Nun haben sie den Salat. Getrieben von der Angst aufzufliegen, spielen sie um ihre Existenz und können ihre glückliche Beziehung zum König Alkohol doch nicht verbergen. Im Spagat zwischen Selbstzerstörung und Normerfüllung versuchen sie der Weltformel und der eigenen Leere im Innern einen großen Schluck näher zu kommen. Sie fragen: wem nutzt eigentlich unsere gesellschaftlich tolerierte Abhängigkeit und wie könnten wir die Droge nutzen, ohne völlig an ihr zugrunde zu gehen?


Kategorie: Musiktheater

Irrtümlich für Vertreter*innen einer abstinent lebenden Performancegruppe gehalten, bekamen glanz&krawall den Auftrag, eine Suchtpräventionsshow zu entwickeln. Sie haben nicht widersprochen. Nun haben sie den Salat. Getrieben von der Angst aufzufliegen, spielen sie um ihre Existenz und können ihre glückliche Beziehung zum König Alkohol doch nicht verbergen. Im Spagat zwischen Selbstzerstörung und Normerfüllung versuchen sie der Weltformel und der eigenen Leere im Innern einen großen Schluck näher zu kommen. Sie fragen: wem nutzt eigentlich unsere gesellschaftlich tolerierte Abhängigkeit und wie könnten wir die Droge nutzen, ohne völlig an ihr zugrunde zu gehen?


Kategorie: Musiktheater

Science-Fiction? Nein! Die zugrundeliegenden Texte basieren nicht auf Fiktion, sondern wissenschaftlichen Prognosen über unsere Arbeitswelt. Am eigenen Leib untersuchen fünf Sozionaut*innen, welche Abgründe an Leere, welche Ersatzstrategien und neue Lebensinhalte die digitale Umwälzung erzeugt. Wohin entwickelt sich die Gesellschaft, wenn der wichtigste Faktor „Beschäftigung“ wegfällt und die Wirtschaft auch ohne Arbeitskraft weiter wächst? Auf der Bühne bricht in aller Heftigkeit der Cyberkrieg aus: im Götterhimmel der personifizierten Internetkonzerne sorgen Trojaner für Verwirrung und Zerstörung. Die KULTURREVOLUTION bringt am Ende die Kunst und Kultur an die Macht und Kreativität ist die neue, am stärksten nachgefragte Ressource. Künstler*innen übernehmen prozesserprobt und unerschrocken die Regie im Chaos… viel Zeit für Fehlversuche bleibt ihnen nicht!


Kategorie: Schauspiel

Science-Fiction? Nein! Die zugrundeliegenden Texte basieren nicht auf Fiktion, sondern wissenschaftlichen Prognosen über unsere Arbeitswelt. Am eigenen Leib untersuchen fünf Sozionaut*innen, welche Abgründe an Leere, welche Ersatzstrategien und neue Lebensinhalte die digitale Umwälzung erzeugt. Wohin entwickelt sich die Gesellschaft, wenn der wichtigste Faktor „Beschäftigung“ wegfällt und die Wirtschaft auch ohne Arbeitskraft weiter wächst? Auf der Bühne bricht in aller Heftigkeit der Cyberkrieg aus: im Götterhimmel der personifizierten Internetkonzerne sorgen Trojaner für Verwirrung und Zerstörung. Die KULTURREVOLUTION bringt am Ende die Kunst und Kultur an die Macht und Kreativität ist die neue, am stärksten nachgefragte Ressource. Künstler*innen übernehmen prozesserprobt und unerschrocken die Regie im Chaos… viel Zeit für Fehlversuche bleibt ihnen nicht!


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:31.08.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Die Brüste des Tiresias(Privatoper Berlin/Privatoper Berlin) Selbstbezichtigung / Autodiffamazione(Luciano Onza/Luciano Onza) Wann hast du das letzte Mal auf der Spitze eines Berges Sex gehabt?(Krisztián Bócsi/Krisztián Bócsi) Trinkerpark(Peter van Heesen/Peter van Heesen) Kulturrevolution(Ingo Hoehn/Ingo Hoehn)

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