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Spielplan für September 2019

Kommen Sie schon vor der Premiere mit dem Produktionsteam unserer Neuinszenierung ins Gespräch. Erfahren Sie etwas über die Entwicklung und Erarbeitung unserer Eigeninszenierung und seien Sie gespannt auf das Ergebnis. Mit der „Einführungsmatinée“ verwandeln wir unser Theater zu einem Treffpunkt für Zuschauer und Künstler. Hochinteressant, unterhaltsam, lehrreich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. W eitere Informationen zum Stück " Adel verpflichtet" finden Sie hier .  .- Eintritt frei! Wir bitten um Voranmeldung an der Kasse, Tel. 030 / 789 5667-100  .- Mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis Schlosspark Theater e.V.


Kategorie: Schauspiel

Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


Kategorie: Schauspiel

Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Beide Vollblutschauspieler, beide Zeitzeugen, beide Legenden. Ursula Karusseit, die große Theatermimin und unvergessene Darstellerin in den Fernsehromanen, und Herbert Köfer, der mit ernsten wie heiteren Rollen in DEFA-Filmen und im Fernsehen sensationelle Erfolge feierte. Ursula Karusseit ist am 1. Februar 2019 verstorben. Sie hatte sich auf das Erscheinen ihres Buches gefreut, wollte auf Lesetour gehen. Nun wird Herbert Köfer in Verbeugung vor der großen Kollegin und Erinnerung an die Freundin das soeben erschienen Buch »Zugabe« von Ursula Karusseit präsentieren. Beide verband seit vielen Jahren eine enge Freundschaft.


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Die teil­wei­se me­lan­cho­li­schen, aber na­tür­lich auch im­mer wie­der un­ge­heu­er wit­zi­gen bis alber­nen Ori­gi­nal-Lie­der, die an dem Abend von den “Co­me­di­an Har­mo­nists Tod­ay – Das Konzert” ge­sun­gen wer­den, kom­men­tie­ren, oder auch kon­ter­ka­rie­ren da­bei das Zeit­ge­sche­hen.- den Wir­bel der Zeit.- die Ge­füh­le der ein­zel­nen Mit­glie­der und auch ihre Hand­lun­gen. Na­tür­lich be­kommt man da­bei die Klas­si­ker „Ve­ro­ni­ka, der Lenz ist da“, „Mein kleiner grüner Kak­tus“, „Schö­ne Isa­bel­la von Kas­ti­li­en“ oder auch „Ich wollt ich wär’ ein Huhn“ zu hö­ren. Aber auch Schman­kerl wie „Ali Baba“, „Wo­chen­end und Son­nen­schein“ und „Stormy Weather / Ohne Dich“ wer­den er­klin­gen und laut Pres­se­be­rich­ten „…dem Zu­hö­rer re­gel­recht ins Ohr ge­setzt…“. Das Ensemble lässt den legendären Klang der "Comedian Harmonists" wiederauferstehen und wenn man sich fragt, wie die weltberühmte Gruppe aus den goldenen Zwanzigern heute klingen würde, kann man das in den neuen Arrangements von z.B. Songs der neuen deutschen Welle nicht nur hören, sondern erleben. .-


Kategorie: Schauspiel

„Er hat die Stimme und den Swing des großen amerikanischen Entertainers“, schrieb der Berliner Tagesspiegel. Dabei war man sich anfangs nicht sicher, ob die Sinatra-Show auch einschlagen würde. Doch Sie schlug ein... ! Die Sinatra-Interpretationen des gebürtigen Salzburgers sind keine Imitationen. Schobesberger ist bescheiden genug, um zu wissen, dass er sein großes Idol, den vielseitigen Entertainer Frank Sinatra, nie ganz verkörpern kann. Begleitet von seiner Band und mit seiner verblüffenden Stimme gelingt dem Sänger und Schauspieler nun allerdings schon seit Jahren eine beeindruckende Show. Die 30 Sinatra-Hits, da dürfen „My Way“, „New York, New York“ u.a. nicht fehlen, werden gekonnt mit Anekdoten aus dem Leben von „The Voice“ angereichert. So erweckt der Schauspieler und Sänger .- Christoph Schobesberger die Legende Frank Sinatra in einem zweistündigen Konzert zu neuem Leben – Entertainment vom Feinsten.


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Es ist endlich soweit - das Warten hat ein Ende! Die Comedyshow „Apfelstrudel trifft Baklava“ kommt wieder ins Schlosspark Theater in die Hauptstadt. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend mit einem großartigen Programm und den Comedians Jilet Ayse & Ingmar Stadelmann.  .- Jilet Ayse Programm: Ghettolektuell Berlin, Ihr wollt Eure Kanakin, Ihr kriegt Eure Kanakin! Jilet Ayse kommt wie ein Tsunami nach Berlin und sie wird keine Klischees auslassen. Fette goldene Ohrringe, hautenge Leggings, hochgesteckte Frisur, übertriebenes Kanaken-Deutsch und Trainingsjacke ist das Outfit der prolligen Integrations-Albtraum-Nr. 1 in Deutschland. Das neue Programm „Ghettolektuell“ spiegelt zeitgemäße Themen scharfsinnig und analysierend. Die Botschaft ist Liebe! Idil Baydar , geboren 1975 in Celle, ist eine deutsche Schauspielerin und Comedian. Ihre klischeehaft angelegte Kunstfigur Jilet Ayse, eine 18-jährige Kreuzberger Türkin, wurden über YouTube bekannt. Baydars Eltern sind türkische Einwanderer, die sich kurz nach ihrer Geburt trennten. Sie wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter in Celle auf und besuchte eine Waldorfschule. Heute lebt sie als Schauspielerin, Kabarettistin und Comedian in Berlin. Baydars YouTube-Kanal, auf dem sie seit 2011 selbstgeschriebene und selbstgespielte Stücke zum Thema Integration präsentiert, erreichte bis zu 80.000 Klicks pro Video. Im Fernsehen war sie in Kabarett- und Comedysendungen wie „StandUpMigranten“ (EinsPlus), „NightWash“ (Einsfestival), „Puffpaffs Happy Hour“ (3sat) oder „Ladies Night“ (WDR) zu sehen. Von 2012 bis 2014 war Baydar als Jilet Ayse mit der Show „Isch schwöre …“ auf Bild.de auf Sendung. Am 29. September 2014 hatte ihr Comedy-Soloprogramm „Deutschland, wir müssen reden!“ in Berlin Premiere. 2017 folgte das neue Programm „Ghettolektuell“. Im deutschsprachigen Raum ist Jilet Ayse im Rahmen von Mixedshows, Vorträgen, Workshops und Soloshows auf Tour.  .- Ingmar Stadelmann Programm: Fressefreiheit In seinem neuen Programm „Fressefreiheit – Ein Meinungsstresstest“ konfrontiert der vielfach preisgekrönte Stand-up-Comedian Ingmar Stadelmann ab Herbst 2018 sein Publikum mit einer virtuosen Komposition widersinniger Meinungen. Zum Spaß. Und weil er es kann. Fressefreiheit halt! Denn irgendwo zwischen Haltung, Message und Pointe liegt Erkenntnis, ein Ort, der offensichtlich nicht oft WLAN hat. Deswegen braucht es Momente der Wahrhaftigkeit – live, mit viel inbrünstigem und manchmal auch irritiertem Lachen. Der ostdeutsche Stand-up-Comedian entfesselt auch in seinem dritten Solo-Programm seinen intelligenten und schwarzen Humor und sorgt damit für beste Unterhaltung. „Schneller als beim Ping Pong“ (Altmark Zeitung), schonungslos und offenherzig badet Stadelmann im Pointenüberfluss in Zeiten von Trump, Brexit, Metoo und Co., um gleichzeitig über unangenehme Wahrheiten und seine eigenen Ängste zu reflektieren. Stadelmann spricht über Themen wie Meinungsfreiheit, absurde Erlebnisse mit dem Publikum, Europa, wie praktisch Klischees sind, und über seltsame sexuelle Vorlieben von Delfinen. Und er stellt Fragen, ohne zu antworten: Wenn man Menschen aus einem Land aussperren will, sperrt man dann die anderen automatisch ein? Wurde die Snooze-Taste in Guantanamo erfunden? Warum wissen Terroristen eigentlich, wofür Europa steht, wir aber nicht? Wenn es linksversifft gibt, gibt es dann auch rechtsversifft, und warum sagt das niemand? Und wie erklärt er bloß seiner Freundin den Unterschied zwischen einem SPA-Wochenende und einem Spar-Wochenende? Dabei bleibt er seinem Motto treu: „Man kann gerne ein bisschen schlauer aus der Show gehen, als man reingegangen ist!“ „Gute Comedy ist immer ein Abbild der Gesellschaft. Wie frei wir sind, erkennen wir daran, wie frei wir lachen! Und da ist leider die Facebookisierung des Abendlands in vollem Gang: Alles, was uns nicht gefällt, wird entliked. Wir setzen uns digitale Scheuklappen auf und leben in unserer gefilterten Blase. So haben wir es online gelernt, und so setzen wir es im echten Leben fort. Wir denken, es löst Probleme, wenn wir Menschen nicht mehr aus dem Mittelmeer vorm Ertrinken retten. Als würden die Probleme mit den Menschen ertrinken. Der Gag dabei: Einige halten ihre Blase für ein objektives Abbild der Realität. Dabei ist es in Wahrheit Zensur. Selbstzensur. Man will nicht hören, was einem nicht gefällt. Man will es abschalten. Aber das ist falsch. Wir sollten nichts weglassen, wir sollten über alles sprechen, über alles Witze machen, über alles lachen, über alles nachdenken.“


Kategorie: Schauspiel

Franziska Troegner und Jaecki Schwarz präsentieren humorvolle Kriminalgeschichten. In 10 herrlichen Rollen gehen die beiden der Frage nach: Will sich der Mensch die Zuneigung eines geliebten Wesens ewig erhalten - oder nicht ? Der englische Autor Roald Dahl bietet in seinen kleinen skurrilen Meisterwerken äußerst originelle Lösungen an. Ein schaurig schöner Abend!


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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„Habe nun, ach...“, beginnt der große Monolog in Goethes Drama, beiläufig eher, aber er handelt von diesem unaussprechlichen, monströsen Ich: maßlos, egozentrisch, verzweifelt. Faust ist an einem Endpunkt angekommen. Aber Selbstmord ist keine Lösung. Also weiter leben, doch wie? Besitz, Religion, Wissenschaft, Bildung - für Faust haben diese gesellschaftlichen Koordinaten keine Bedeutung, genauso wenig wie Genuss oder Lebensfreude. „Es möchte kein Hund so länger leben“. .- „Verweile doch, du bist so schön - Goethes Faust heute“!  .- Premiere: 28. April 2019 , Schlosspark Theater Dauer: ca. 2 Std. 30 Min. (inkl. Pause)


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Hacke liest – aber was liest er denn? Das lässt sich vorher nicht so genau sagen, denn Hackes Prinzip ist, alle seine Texte mit auf die Bühne zu bringen und erst im Laufe des Abends zu entscheiden, welche er vorträgt: Klar ist, dass er aus seinem neuesten und sehr aktuellen Buch liest: „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“. Aber dann? Vielleicht ein Stück aus „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“, in dem es in jener wunderbar leicht-verspielten Weise, die allen Hacke-Büchern eigen ist, um nicht weniger als den Sinn des Lebens geht? Einige seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung ? Ein, zwei Kapitel über Oberst von Huhn und seine irr-poetische Speisekarten-Sammlung aus der ganzen Welt? Oder eine kleine Hitparade der schönsten Missverständnisse aus der Wumbaba-Trilogie? Man weiß es nicht. Jede Hacke-Lesung ist ein bisschen anders als alle anderen: eine kleine Wundertüte. Sicher ist am Ende nur jener Rat, den der Norddeutsche Rundfunk einmal dem Publikum gab: „Wenn er eine öffentliche Lesung macht, pflegen sich seine Zuhörer mit Taschentüchern auszustatten, weil sie wissen, dass die Lachtränen laufen werden.“


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


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Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


Kategorie: Schauspiel

Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


Kategorie: Schauspiel

Haben die meisten Ihrer Freunde und Bekannten bereits aufgehört zu rauchen? Nur Ihnen ist das noch nicht ganz gelungen? .- Dann geht es Ihnen wie unserem 'Letzten Raucher', der auf einer Party vom .- Gastgeber zum .- Rauchen auf den Balkon geschickt wird... um nach einer Zigarettenlänge festzustellen, dass das angekündigte 'um die Häuser ziehen' leider gerade ohne ihn stattfindet. Ausgesperrt verbringt er die .- eiskalte .- Nacht auf dem Balkon. .- Zum Glück hat er (fast) genügend Zigaretten und wahnwitzige Geschichten auf Lager, um die schweren Stunden .- zu überleben - wenn auch nur sehr knapp... .- und eine Kiste guten Weins ist dabei auch recht hilfreich. Von einigen Ausbruchsversuchen abgesehen, kann so eine Nacht, so tröstet sich unser Raucher, ja dazu .- führen, das man 'eine Menge über sich herausfindet'... .- Humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens.


Kategorie: Schauspiel

Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


Kategorie: Schauspiel

Wenn Victor Lopez eines hasst, dann ist es Ungerechtigkeit. Jetzt sitzt er im Gefängnis. Sicherlich, er hat so einiges auf dem Kerbholz, aber ausgerechnet den Mord, für den er am nächsten Morgen hingerichtet werden soll, hat er nicht begangen. Himmelschreiendes Unrecht. Das findet auch sein Henker, auch wenn es diesen ausgesprochen freut, endlich mal einen echten Blaublütigen unter das Fallbeil zu bekommen. Denn obwohl Victor in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, entstammt er doch mütterlicherseits dem berühmten Adelsgeschlecht Gascoyne. Von seinen Verwandten sträflich ignoriert, träumte Victor seit seiner Kindheit davon, sich Graf Gascoyne nennen zu können, nicht zuletzt, um seiner großen Jugendliebe Sibella zu imponieren. So beschloss er, dem Glück ein wenig nachzuhelfen, und beseitigte raffiniert und mit viel Fantasie einen Anverwandten nach dem anderen. Zwischen Henker und Delinquent entspinnt sich ein leidenschaftlicher Diskurs unter Fachleuten über die vielfältige Kunst, jemanden um sein Leben zu erleichtern, bis schließlich der Morgen graut ...  .- Premiere: .- 7. September 2019, Schlosspark Theater


Kategorie: Schauspiel

Theodorakis‘ Leben ist das eines tatkräftig und unbeugsam handelnden Komponisten, Dichters und Politikers, es ist ein Leben für die Freiheit. Dies machen Theodorakis Lieder und Texte hörbar, die Gerhard Folkerts für den Abend ausgewählt hat, wie „Rätselhafte Nacht“, „Marina“, „Kummer“, Lieder aus Canto General und Axion Esti, die Julia Schilinski begleitet von Folkerts vorträgt, sowie Theodorakis Gedichte und Stellen aus seiner Autobiografie, die Rolf Becker rezitiert. Nach Beethoven gelang es nur noch einem Komponisten, dass die Zuhörer schon nach zwei erklingenden Akkorden Werk und Melodie erkennen: Mikis Theodorakis mit seinem „Zorbas“. Folkerts spielt bei dieser Veranstaltung die von ihm für Klavier-Solo arrangierte Fassung der Zorbas-Musik.  .- Mikis Theodorakis symbolisiert eine Einheit musikalisch-schöpferischer Kraft und politischen Handelns wie kein anderer Komponist zuvor in der Geschichte. Dem Griechen Theodorakis gelingt es wie keinem anderen Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts mit seinen Liedern, dass ein ganzes Volk die Texte seiner großen Dichter und Literatur-Nobelpreisträger singt. Ende der 1960er Jahren erreicht seine Musik und das Verständnis für seine unbeugsame Haltung, auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern, vor allem die Menschen, die unter staatlicher Gewalt leiden. Theodorakis Aufruf zum Widerstand gegen die Militärdiktatur in Griechenland hatte zur Folge, dass er inhaftiert, aus seinem Land verbannt und seine Musik verboten wurde. Nach seiner Rückkehr aus dem Exil 1974 setzt er sich ein für Versöhnung in Griechenland und auf Zypern und für die Völkerverständigung zwischen Türken und Griechen, Israelis und Palästinensern sowie die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit der Völker aller Kontinente. Seine Lieder und Texte geben den Menschen Orientierung, enthalten Freude, Kummer und Glück. Seine Musik macht sie reicher. Sie fordert die Menschen auf, eine bewohnbare Welt zu schaffen.


Kategorie: Schauspiel

Die Beziehungswelt gerät aus den Fugen, Geschlechter sind gar nicht angeboren, sondern soziale Zuweisungen, nicht gendergerecht formulierte Semesterarbeiten müssen neu geschrieben werden, Werbeplakate, auf denen Frauen „grundlos“ lächeln, sind des Teufels, weil sie sexuelle Verfügbarkeit signalisieren, Schönheitswettbewerbe sind ungerecht, weil sie optisch herausgeforderte Personen benachteiligen, Gedichte von vielfach preisgekrönten Lyrikern werden von Uniwänden entfernt, weil sie Frauen zum Objekt der Anbetung herabwürdigen und ein einziger ungeschmeidiger Anmachspruch kann eine lange Politikerkarriere beenden. Vergessen Sie diesen ganzen Mist und lassen Sie sich auf einen Abend voller politisch unkorrektem Beziehungsquatsch ein – mit Astrid Kohrs und Jürgen von der Lippe


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:31.08.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Einführungsmatinée "Adel verpflichtet"(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Adel verpflichtet(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Köfer liest Karusseit(Heike Köfer/Heike Köfer) Comedian Harmonists Today: Das Konzert(Promo COMEDIAN HARMONISTS TODAY/Promo COMEDIAN HARMONISTS TODAY) Schobesberger goes Sinatra(Schobesberger/Schobesberger) Apfelstrudel trifft Baklava(privat/privat) Franziska Troegner & Jaecki Schwarz: "Mit der Lammkeule auf dem Weg zum Himmel"(Nico Meißner/Nico Meißner) Faust. Eine Tragödie(Nils Ettwein/Nils Ettwein) Axel Hacke liest...(Thomas Dashuber/Thomas Dashuber) Der letzte Raucher(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Rolf Becker, Julia Schilinski & Gerhard Folkerts: "Mikis Theodorakis - Ein Leben für die Freiheit"(Kallebu/Kallebu) Jürgen von der Lippe & Astrid Kohrs: "Je östrogener, testosteroner"(Astrid Kohrs / André Kowalski/Astrid Kohrs / André Kowalski)

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