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Spielplan für September 2019

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


Kategorie: Musiktheater

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


Kategorie: Musiktheater

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


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Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


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Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


Kategorie: Musiktheater

Herr K. ist gestorben. Keiner hat es mitbekommen. Wochenlang lag er tot in seiner Wohnung. Niemand nahm Notiz davon, niemand der ihn vermisst hätte. Bis der Gestank der Verwesung durch die Flure zog. Keiner der Nachbarn kannte seinen Vornamen. Niemand wusste mehr von ihm, als was das flüchtige Grüßen im Vorübergehen über einen Menschen erzählt. Das und die Musik, die er hörte. Recht laut – wohl wegen der schon taub gewordenen Ohren. Operettenmusik. Nach dem unbemerkten Tod des Alten geistert sie durch die Flure des Mietshauses, die Köpfe seiner Bewohner und löst Fragen aus. Über unser Zusammenleben, die Anonymität der Großstadt, verpasste Begegnungen, unerfüllte Träume. Diese Musik, die sie die letzten Jahre nur wie eigenartige, unpassende Ohrwürmer begleitet hat, scheint die fünf Protagonisten nun zu verbinden. Ohne dass sie so recht wüssten, woher diese Melodien eigentlich kommen oder wovon Musiktheater nach dem gleichnamigen Buch von sie erzählen. Wie ihre Mitmenschen. Das ist die Berliner Luft. Text: Juliane Stadelmann | Musik aus Paul Linckes Frau Luna | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Arrangement: Misha Cvijovic | Ausstattung: Jule Saworski | Musikalische Leitung/Einstudierung: Jörg Daniel Heinzmann | Sounddesign: Vera Buhß | Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Vera Buhß, Martin Gerke, Jörg Daniel Heinzmann, Maja Lange


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Herr K. ist gestorben. Keiner hat es mitbekommen. Wochenlang lag er tot in seiner Wohnung. Niemand nahm Notiz davon, niemand der ihn vermisst hätte. Bis der Gestank der Verwesung durch die Flure zog. Keiner der Nachbarn kannte seinen Vornamen. Niemand wusste mehr von ihm, als was das flüchtige Grüßen im Vorübergehen über einen Menschen erzählt. Das und die Musik, die er hörte. Recht laut – wohl wegen der schon taub gewordenen Ohren. Operettenmusik. Nach dem unbemerkten Tod des Alten geistert sie durch die Flure des Mietshauses, die Köpfe seiner Bewohner und löst Fragen aus. Über unser Zusammenleben, die Anonymität der Großstadt, verpasste Begegnungen, unerfüllte Träume. Diese Musik, die sie die letzten Jahre nur wie eigenartige, unpassende Ohrwürmer begleitet hat, scheint die fünf Protagonisten nun zu verbinden. Ohne dass sie so recht wüssten, woher diese Melodien eigentlich kommen oder wovon Musiktheater nach dem gleichnamigen Buch von sie erzählen. Wie ihre Mitmenschen. Das ist die Berliner Luft. Text: Juliane Stadelmann | Musik aus Paul Linckes Frau Luna | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Arrangement: Misha Cvijovic | Ausstattung: Jule Saworski | Musikalische Leitung/Einstudierung: Jörg Daniel Heinzmann | Sounddesign: Vera Buhß | Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Vera Buhß, Martin Gerke, Jörg Daniel Heinzmann, Maja Lange


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Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


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Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


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Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


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Herr K. ist gestorben. Keiner hat es mitbekommen. Wochenlang lag er tot in seiner Wohnung. Niemand nahm Notiz davon, niemand der ihn vermisst hätte. Bis der Gestank der Verwesung durch die Flure zog. Keiner der Nachbarn kannte seinen Vornamen. Niemand wusste mehr von ihm, als was das flüchtige Grüßen im Vorübergehen über einen Menschen erzählt. Das und die Musik, die er hörte. Recht laut – wohl wegen der schon taub gewordenen Ohren. Operettenmusik. Nach dem unbemerkten Tod des Alten geistert sie durch die Flure des Mietshauses, die Köpfe seiner Bewohner und löst Fragen aus. Über unser Zusammenleben, die Anonymität der Großstadt, verpasste Begegnungen, unerfüllte Träume. Diese Musik, die sie die letzten Jahre nur wie eigenartige, unpassende Ohrwürmer begleitet hat, scheint die fünf Protagonisten nun zu verbinden. Ohne dass sie so recht wüssten, woher diese Melodien eigentlich kommen oder wovon Musiktheater nach dem gleichnamigen Buch von sie erzählen. Wie ihre Mitmenschen. Das ist die Berliner Luft. Text: Juliane Stadelmann | Musik aus Paul Linckes Frau Luna | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Arrangement: Misha Cvijovic | Ausstattung: Jule Saworski | Musikalische Leitung/Einstudierung: Jörg Daniel Heinzmann | Sounddesign: Vera Buhß | Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Vera Buhß, Martin Gerke, Jörg Daniel Heinzmann, Maja Lange


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Herr K. ist gestorben. Keiner hat es mitbekommen. Wochenlang lag er tot in seiner Wohnung. Niemand nahm Notiz davon, niemand der ihn vermisst hätte. Bis der Gestank der Verwesung durch die Flure zog. Keiner der Nachbarn kannte seinen Vornamen. Niemand wusste mehr von ihm, als was das flüchtige Grüßen im Vorübergehen über einen Menschen erzählt. Das und die Musik, die er hörte. Recht laut – wohl wegen der schon taub gewordenen Ohren. Operettenmusik. Nach dem unbemerkten Tod des Alten geistert sie durch die Flure des Mietshauses, die Köpfe seiner Bewohner und löst Fragen aus. Über unser Zusammenleben, die Anonymität der Großstadt, verpasste Begegnungen, unerfüllte Träume. Diese Musik, die sie die letzten Jahre nur wie eigenartige, unpassende Ohrwürmer begleitet hat, scheint die fünf Protagonisten nun zu verbinden. Ohne dass sie so recht wüssten, woher diese Melodien eigentlich kommen oder wovon Musiktheater nach dem gleichnamigen Buch von sie erzählen. Wie ihre Mitmenschen. Das ist die Berliner Luft. Text: Juliane Stadelmann | Musik aus Paul Linckes Frau Luna | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Arrangement: Misha Cvijovic | Ausstattung: Jule Saworski | Musikalische Leitung/Einstudierung: Jörg Daniel Heinzmann | Sounddesign: Vera Buhß | Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Vera Buhß, Martin Gerke, Jörg Daniel Heinzmann, Maja Lange


Kategorie: Musiktheater

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


Kategorie: Musiktheater

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


Kategorie: Musiktheater

Wunderkind, Klaviervirtuosin, Komponistin, Ehefrau von Robert Schumann, umworben von Johannes Brahms, Mutter von acht Kindern, Professorin und berufstätig fast bis zu ihrem Tod mit 76 Jahren - Clara Schumann. Wer war diese Powerfrau des 19. Jahrhunderts? Und wo stehen wir heute, in Zeiten der work-life–Balance? Clara managt eine beispiellose Pianistinnen-Karriere, eine komplizierte Künstlerehe und vielköpfige Familie, sie arbeitet unermüdlich für die Verbreitung und den Ruhm ihres Ehemannes, dessen wechselhafte psychische und körperliche Verfasstheit legendär ist. Clara Schumanns 200. Geburtstag ist uns Anlass für eine Begegnung mit dieser weiblichen Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit sieben Darstellerinnen geht es um ihr Leben und Werk und darum, wie viel Clara in den Multi-Tasking-gestählten Müttern (und Vätern) von Heute steckt. Wie lassen sich Karriere und ein herausforderndes Familien- und Liebesleben unter einen Hut bringen? Wie lebte es sich in einer Zeit, in der Emanzipation und Autonomie von Frauen ganz anders beantwortet wurden als heute, und was hat sich seitdem wirklich verändert? Sieben Claras und fünf Instrumentalis*innen flechten aus Kompositionen von Clara, Roberts „Dichterliebe“, Dokumenten von damals und heute, Tagebucheinträgen und Briefen einen theatralen Blütenkranz. Arrangements / Komposition / Musikalische Leitung und Klavier: Tobias Schwencke | Regie: Cordula Däuper | Dramaturgie / Textfassung: Johannes Müller | Bühne: Sylvia Rieger | Kostüm: Kristina Bell Mit: Karla Sengteller, Fernanda Farah, Nadja Petri, Olivia Stahn, Cathrin Romeis, Pauline Jacob, Marina Senckel sowie Tobias Schwencke (Musikalische Leitung / Flügel / Hammond-Orgel) | Antje Thierbach/ Özge Inci (Oboe) | Yodfat Miron (Viola) | Valentin Butt/ Timofey Sattarov (Akkordeon) | Christoph Lindner (Schlagwerk)


Kategorie: Musiktheater

Herr K. ist gestorben. Keiner hat es mitbekommen. Wochenlang lag er tot in seiner Wohnung. Niemand nahm Notiz davon, niemand der ihn vermisst hätte. Bis der Gestank der Verwesung durch die Flure zog. Keiner der Nachbarn kannte seinen Vornamen. Niemand wusste mehr von ihm, als was das flüchtige Grüßen im Vorübergehen über einen Menschen erzählt. Das und die Musik, die er hörte. Recht laut – wohl wegen der schon taub gewordenen Ohren. Operettenmusik. Nach dem unbemerkten Tod des Alten geistert sie durch die Flure des Mietshauses, die Köpfe seiner Bewohner und löst Fragen aus. Über unser Zusammenleben, die Anonymität der Großstadt, verpasste Begegnungen, unerfüllte Träume. Diese Musik, die sie die letzten Jahre nur wie eigenartige, unpassende Ohrwürmer begleitet hat, scheint die fünf Protagonisten nun zu verbinden. Ohne dass sie so recht wüssten, woher diese Melodien eigentlich kommen oder wovon Musiktheater nach dem gleichnamigen Buch von sie erzählen. Wie ihre Mitmenschen. Das ist die Berliner Luft. Text: Juliane Stadelmann | Musik aus Paul Linckes Frau Luna | Idee/Fassung/Regie: Ulrike Schwab | Arrangement: Misha Cvijovic | Ausstattung: Jule Saworski | Musikalische Leitung/Einstudierung: Jörg Daniel Heinzmann | Sounddesign: Vera Buhß | Dramaturgie: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Vera Buhß, Martin Gerke, Jörg Daniel Heinzmann, Maja Lange


Kategorie: Musiktheater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:31.08.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Casting Clara(Matthias Heyde/Matthias Heyde) ist die welt auch noch so schön(Matthias Heyde/Matthias Heyde)

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