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Spielplan für September 2019

Im Kinderbuch Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer erleben Jim und Lukas mitsamt ihrer gutmütigen Lokomotive Emma aufregende Abenteuer in fernen und fremden Welten. Genauso können sich kleine und große Gäste beim jährlichen Kinderfest in der Komischen Oper Berlin in das Abenteuer Opernhaus begeben und sich inspirieren lassen von Musik, Theater, Maske und tollen Mitmachaktionen. Beim Kinderfest öffnet das Opernhaus die Türen zu den unterschiedlichen Räumen und Gewerken, zu Konzert und Oper und lässt das Kinderpublikum und die Familien ganz nah an Künstler*innen herankommen. Ein Tag ganz im Zeichen der neuen Kinderoper Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, die am 3. November 2019 ihre Uraufführung feiert. Programm ... 10 Uhr  Hausöffnung 10:30 Uhr  Lieder von Freundschaft und Abenteuern - mit dem Opernstudio der Komischen Oper Berlin 11 Uhr  Mit Jim und Lukas von Lummerland nach Kummerland* 11:15 Uhr  Mach mit! Rhythmus-Ping Pong 11:45 Uhr  The EnterTrainers – Songs von Zügen und Reisen 12 Uhr  Komm mit! Zugreise mit Lokomotive Emma 12:30 Uhr  Battle der Opernbonzen* 12:45 Uhr  Tanz mit! Probe mit den Chorsolisten 13 Uhr  Lesung Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 13:45 Uhr  Sing mit! Drachen- und Märchenlieder mit dem Kinderchor der Komischen Oper Berlin 14 Uhr   Kinderkonzert »Piano! Piano!«* 14:30 Uhr  Schulstunde mit Drache Frau Mahlzahn 15 Uhr  Bühnenzauber Führungen durch's Haus, Schminken, Gruselkeller und und und ... (Änderungen vorbehalten) Der Eintritt ist frei. *Für Vorstellungen im Großen Saal sind Platzkarten erforderlich, die sie an der Opernkasse Unter den Linden 41 erhalten.


Kategorie: Kinder & Jugend

Mit welchen Tricks entfacht man auf der Bühne Höllenfeuer, lässt man neblige Regenschauer herunterprasseln und unechte Fische wie lebendige zappeln? Wirft unser Ensemble wirklich mit Messern in Die Hochzeit des Figaro und geht auf der Bühne echtes Glas zu Bruch? Erleben Sie bei einem Rundgang über die Seitenbühne, durch den Requisitenfundus und den Werkstattraum, wie und mit welchen Materialien unsere Requisiteur*innen arbeiten – und welcher Erfindungsreichtum für verblüffende Theatertricks vonnöten ist. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: +40 (0)30 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine »Choreographie der Materie«. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Suggestion prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten.


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: 030 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: 030 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 € pro Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Das Menü im Detail! Op e r u n d Di n n e r ab d e r Spi e lz e i t 2019/20 Der Einlass findet über den Zuschauereingang in Behrenstr. 55-57 statt! In Zusammenarbeit mit der Operngastronomie konzeptbar GmbH wird zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen angeboten: ein Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch in der besonderen Atmosphäre des Operncasinos, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt (Beginn Oper und Dinner jeweils 17 Uhr). Sie wünschen sich als Aperitif noch einen appetitanregenden Blick hinter die Kulissen? Dann buchen Sie Oper und Dinner mit einer Führung (Beginn jeweils 16 Uhr). Zu allen Terminen der neuen Saison möglich.   Karten für das Arrangement »Oper und Dinner« sind je nach Verfügbarkeit ab 64 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Eine Führung können Sie für 9 € / 6 €* zu ihrem gewählten Termin dazu buchen. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22€ pro Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu gebucht werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann.


Kategorie: Spezial

Nach dem großen Erfolg mit  Clivia  verschlägt es die Geschwister Pfister unter der bewährten Führung von Regisseur Stefan Huber dieses Mal in die Welt des Fußballs! Paul Abrahams Operette  Roxy und ihr Wunderteam  ist eine verrückt-turbulente Sportsatire über eine Braut auf der Flucht, die einer ganzen Fußballmannschaft den Kopf verdreht. Dazu die feurige Musik des  Ball im Savoy -Komponisten mit ihrer Mischung aus Jazz, Puszta und Operettenschmelz – abgerundet mit einem Schuss Stadiongesang. Die Mannschaft von Kapitän Gjurka Karoly feiert gerade den Sieg über das englische Team, da platzt die Braut Roxy ins Hotelzimmer der Fußballer, auf der Flucht vor ihrem dümmlichen Bräutigam Bobby und ihrem Onkel, dem schottischen Saucen-, Ketchup- und Mixed-Pickles-Fabrikanten Sam Cheswick, der dem Ruf seiner Landsleute in puncto Geiz und Sparsamkeit alle Ehre macht. Kurzerhand wird die »Braut, die sich nicht traut« im Gepäck verstaut und mit ins ungarische Trainingslager genommen. Doch Ex-Bräutigam Bobby und Sam Cheswick heften sich an ihre Fersen. Der eine, weil er seiner zukünftigen Ehegattin hinterhertrauert, der andere, weil er die aussichtsreiche Verbindung zum Sohn eines einflussreichen Automatenbuffets-Herstellers flöten gehen sieht. Doch auch Mannschaftskapitän Gjurka Karoly sieht sich vor Herausforderungen gestellt: Zum einen gilt es die Mannschaft für die Revanche gegen das englische Team fit zu machen – was nicht leichter wird, als sich ein Mädchenpensionat im gleichen Hotel wie die Fußballer einnistet. Zum anderen entdeckt Gjurka ungeahnte Gefühle für die neue Teamkameradin ... Die Liebesverwirrung droht gar in einer sportlichen und emotionalen Niederlage zu enden! Aber Roxy ist gewitzt und selbstbewusst genug, um nicht nur ihr Wunderteam, sondern auch sich selbst zum Sieg zu führen. Wir möchten darauf hinweisen, dass im zweiten Teil der Aufführung an einer Stelle unvermittelt ein stroboskop-ähnlicher Lichteffekt ausgelöst wird. Paul Abrahams Operette wurde unter dem Titel 3:1 für die Liebe 1936 in Budapest uraufgeführt, also gute fünf Jahre nach seinem Durchbruch in Berlin mit den drei Operetten Viktoria und ihr Husar, Blume von Hawaii und Ball im Savoy und nach Abrahams Rückkehr in seine ungarische Heimat im Zuge der Machtübernahme der Nationalsozialisten. 1937 bringt Abraham sein neuestes Werk als Roxy und ihr Wunderteam in Wien zur deutschsprachigen Erstaufführung, stilecht im Beisein der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Die von den Nationalsozialisten propagandistisch genutzte Austragung der Olympischen Spiele 1936 geben Abraham und seinen Librettisten reichlich Stoff für ihre parodistische Sportoperette mit Sitte und Moral als ergiebigem Ziel für unterhaltsamen Spott! Verwandlungen und das Spiel mit »Sitte und Moral« sind Markenzeichen der Geschwister Pfister, und so darf man gespannt sein auf eine schottische Ursli Pfister (Christoph Marti), die 11 Männer zum Tanzen bringt, auf Toni Pfister (Tobias Bonn) als singenden und tanzenden Fußballkapitän und auf Fräulein Schneider (Andreja Schneider) als resolute Pensionatsleiterin. Eines ist auf jeden Fall sicher: »Immer Sport, Sport, Sport ist das große Wort.« Libretto von Alfred Grünwald und Hans Weigel Bühnenpraktische Rekonstruktion von Matthias Grimmiger und Henning Hagedorn Neu eingerichtet von Kai Tietje und Stefan Huber


Kategorie: Operette

Johann Sebastian Bach  Goldberg-Variationen Bearbeitung für Septett von Heribert Breuer Mit Gabriel Adorján, Violine.- Kim Esther Roloff, Viola.- Joan Bachs, Violoncello.- Magdalena Bogner, Flöte.- Daniel Gatz, Klarinette.- Yu-Tung Shih, Fagott.- Carmen Steinmeier, Harfe


Kategorie: Klassik

In überwältigenden Naturbildern und mit viel Liebe zu kleinsten Details inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis melancholisches Seelendrama über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: Zum Fassen nahe war das Glück! – »Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus von geradezu filmischer Direktheit.« [concerti.de] Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will … Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Oper

Welchen Weg nimmt ein Stück Musik, bevor Sie es zu hören bekommen? Wo wird geprobt und wer organisiert die 112 Musiker*innen unseres Orchesters? Welch unverzichtbare Arbeit leistet ein Orchesterwart? Auf der Probebühne und in der Orchesterdirektion erfahren Sie, wie unsere Musiker*innen arbeiten. Im Orchestergraben begegnen Sie am Ende der Führung einem Orchestermitglied mitsamt Instrument und erfahren, was das ganz Besondere an der Arbeit in unserem hauseigenen Orchester ist. Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren! Begrenzte Teilnehmerzahl! Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: 030 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

Hallo, hier bin ick!! – Staatskrise bei der berlinernden Pharaonin Cleopatra: Palastrevolte, Dürrekatastrophe, Rebellion und Männermangel. Da helfen nur … die geheimnisvollen Perlen der Cleopatra. Und direkte Attacken auf die Lachmuskeln der Zuschauer*innen! »Es ist eine Wonne, die Manzel als von Herzen pöbelnde Potentatin zu erleben, in deren Brust mindestens drei Herzen schlagen: das der machtbewussten Chefin, das der liebessehnsüchtigen Frau und das ihrer reichlich versoffen klingenden Katze Ingeborg.« [Der Tagesspiegel] Der Nil trocknet aus, in der Ferne drohen römische Heere und obendrein kündigt sich ein Aufstand in den eigenen Reihen an: Cleopatra hat alle Hände voll zu tun und ist noch dazu schlecht gelaunt. Dabei wünscht das schöne Staatsoberhaupt doch nur einen »kleinen ägyptischen Flirt«! So macht sie statt des persischen Prinzen Beladonis mit seiner »kleinen Liebesflöte« prompt den römischen Gesandten Silvius zu ihrem gefügigen Liebhaber. Ob internationale oder intime Beziehungen – die schönste Königin der Welt herrscht eben uneingeschränkt über alle Männer. Mit scharfem Witz und frechen Doppeldeutigkeiten haben Julius Brammer und Alfred Grünwald ihr Libretto für den auch in Berlin erfolgreichen Wiener Oscar Straus gespickt. Im Gewand heiter-frivoler Unterhaltung, mit Musik zwischen Cabaret, Jazz, Spätromantik und einem Schuss Wiener Walzerseligkeit sind Die Perlen der Cleopatra eine pointenreiche Satire auf bürgerlichen Konservativismus und ein hellsichtiger Kommentar zum bereits heraufziehenden politischen Unheil der 1930er Jahre. Über achtzig Jahre nach seiner sensationellen Uraufführung mit der Berliner Theaterlegende Fritzi Massary in der Titelpartie kehrt das Werk mit Dagmar Manzel als Cleopatra auf die Bühne der Komischen Oper Berlin zurück. Die Pyramiden von Gizeh direkt an der Spree! Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald Im Repertoire seit 3. Dezember 2016


Kategorie: Operette

Visit the Backstage and the Front of House areas of Berlins smallest opera house as it prepares to open its doors for the evening performance. The Backstage tours include an introduction to the colourful history of the theatre, an insight into the recent re-development of the Komische Oper Berlin and a look at aspects of current productions. As the Komische Oper Berlin is a fully working theatre, each tour is a unique experience, and may include opportunities to see the magnificent backstage technology in operation. The tour lasts approximately one hour and 15 minutes! Please ask here for individual tours:  Telefon: 030 / 20 260 223 Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Facebook Twitter


Kategorie: Führung

In überwältigenden Naturbildern und mit viel Liebe zu kleinsten Details inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis melancholisches Seelendrama über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: Zum Fassen nahe war das Glück! – »Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus von geradezu filmischer Direktheit.« [concerti.de] Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will … Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: 030 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: 030 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

Nach dem überwältigenden Erfolg der von aller Patina befreiten West Side Story inszeniert Barrie Kosky nun mit Leonard Bernsteins weniger bekannten Comic Operetta Candide ein Werk, das in keine Schublade zu passen scheint: Das rasante Voltaire-Operetten-Musical rund um die Frage »Warum passieren guten Menschen schlimme Sachen?« ist wildes Roadmovie, satirische Philosophiestunde und eine Liebeserklärung an die europäische Musikgeschichte zugleich! Knall auf Fall muss der nicht ganz so wohlgeborene Candide nach der Enthüllung seiner Liebe zur edlen Baronesse Kunigunde die geliebte Heimat verlassen. Arglos und unbekümmert macht er sich auf eine Reise durch die Welt, angetrieben vom Credo seines Lehrers Pangloss, das da lautet: Die Welt, wie sie ist, ist die einzige, die es gibt, und folglich auch die bestmögliche. Nun begegnet Candide auf seiner Reise von Bulgarien bis Lissabon, von Paraguay bis Venedig allerdings nichts als haarsträubende Grausamkeit von Natur und Mensch: Krieg, Prostitution, Menschenhandel, Erdbeben und gleich eine Vielzahl an verschiedensten Morden. Vom promiskuitiven, erstochenen Großinqusitor bis zum erhängten und wiederaufstehenden Philosophen pflastern bizarre Tote und Untote den Weg von Candides wundersamer Reise. Doch angetrieben durch seinen unüberwindbaren Optimismus, lässt sich Candide von nichts in seinem Glauben an das Gute und an die Liebe zu Kunigunde beirren. Schließlich darf er sein Herzblatt nach unzähligen Abenteuern rund um den Globus endlich wieder in die Arme schließen – doch was ist nach all dem Erlebten noch geblieben von der einst schwärmerischen Liebe? Voltaire, Ikone der französischen Philosophie, schuf 1759 mit seiner satirischen Novelle Candide ou l’Optimisme einen Meilenstein der europäischen Aufklärung. Scharfzüngig, und stets die Wirklichkeit im Blick, kritisierte er die weltbejahenden Lehren deutscher Philosophen wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Christian Wolff. Ein außergewöhnlich anspruchsvoller Stoff für ein Musical, dessen sich Leonard Bernstein 1953, unmittelbar nach seinen ersten Broadway-Erfolgen, annahm. Während seine fast gleichzeitig komponierte West Side Story amerikanischer kaum sein könnte, gilt Candide als Bernsteins Liebeserklärung an die europäische Musikgeschichte. Nach zahlreichen Versionen liegt seit Ende der 1990er Jahre eine Fassung vor, die sich mit ihrem scharfen Humor am voltaireschen Original orientiert und Bernsteins mitreißende Musik zu seiner Comic Operetta voll zur Geltung bringt. Barrie Koskys Inszenierung, mit mehr als 800 Kostümen auf fast leerer Bühne, schlägt einen wilden Bogen von der Aufklärung bis in unsere Gegenwart! Bitter-bissig bestechende Unterhaltung, aktueller denn je! Comic Operetta in zwei Akten von Leonard Bernstein [1956/1999] Fassung des Royal National Theatre in großer Orchesterbesetzung Buch von Hugh Wheeler nach der Novelle Candide ou l’Optimisme von Voltaire Adaptiert von John Caird Songtexte von Richard Wilbur Zusätzliche Songtexte von Stephen Sondheim, John Latouche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein Orchestrierungen von Leonard Bernstein und Hershey Kay Weitere Orchestrierungen von Bruce Coughlin Deutsche Fassung von Martin G. Berger [2017]


Kategorie: Oper

Mit Johannes Brahms’ Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll op. 102 (1. Satz), u. a. Musik! Man kann sie zwar nicht sehen, nicht anfassen und nicht riechen, aber dafür hören! Und eben auch fühlen! In den Kinderkonzerten wird Musik lebendig und sichtbar. Bühnenarbeiter Robin kennt sich aus mit Musik und spielt als Moderator mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin und der Leitung von Ivo Hentschel , hört sich in die Musik hinein, stellt mutige Fragen, pfeift auf allzu schnelle Erklärungen, geigt manchmal allen seine Meinung und traut sich, gemeinsam mit den Kindern im Publikum die Musik zu entdecken. Robin Poell © Jan Windszus Photography Robin Poell © Jan Windszus Photography


Kategorie: Klassik

Flucht - Ei n e K o n zert-Tril o gie Flucht – das Thema Nr. 1 in der politischen Diskussion der letzten Jahre wird an der Komischen Oper Berlin zum Gegenstand von ganz unterschiedlichen musikalischen Begegnungen! In drei Konzerten erzählen Musiker*innen mit unterschiedlichsten Fluchthintergründen, aus unterschiedlichen Ländern kommend, in unterschiedlichen Ländern lebend, in Geschichten und durch Musik von ihren jeweiligen Lebenswegen – von der Emigration aus Nazideutschland über die innerdeutsche Flucht in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis hin zu den Fluchtbewegungen des Sommers 2015. Publikum und Musiker*innen vollziehen einen Perspektivwechsel und nehmen gemeinsam auf der Bühne der Komischen Oper Berlin Platz, um – jenseits der allzu bekannten politischen Positionen – bislang unbekannten Schicksalen und Klängen ihre Stimme bzw. ihr Gehör zu schenken. Flucht I - Vo m Ausw a ndern Ein Blick auf die letzten 200 Jahre deutsche Geschichte genügt, um zu begreifen, dass Deutschland zu verschiedenen Zeiten auch ein Emigrationsland war, das Menschen aus Angst um Leben und Freiheit verlassen mussten. Der erste Teil der Konzerttrilogie widmet sich in drei historischen Stichproben genau diesen Menschen, Komponist*innen und Musiker*innen, die im Zuge der Märzrevolution Mitte des 19. Jahrhunderts, vor den Nazis in den 1930er Jahren und vor der Stasi in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fliehen mussten. Komponist auf der Flucht – Richard Wagner: Wesendonck-Lieder In seiner Dresdner Zeit (von 1842 bis 49) sympathisierte Richard Wagner mit den republikanischen Reformbestrebungen des Vormärz. Nach der aktiven Teilnahme am Maiaufstand 1849 wurde er steckbrieflich von der Polizei gesucht und ging ins Exil nach Zürich, wo er unter anderem die Wesendonck-Lieder komponierte. Der Dirigent Stefan Sanderling, die Mezzosopranistin Karolina Gumos und Musiker*innen der Komischen Oper Berlin führen eine von Hans Werner Henze instrumentierte Kammerorchesterfassung der Wesendonck-Lieder  auf und begeben sich gemeinsam mit dem Publikum auf eine musikalische Spurensuche nach den Fluchterfahrungen des Ausnahmekünstlers Richard Wagner.   Mit: Stefan Sanderling (Dirigent), Karolina Gumos (Mezzosopran), Kammerorchester der Komischen Oper Berlin     Schellackplatten auf der Flucht – Semer Ensemble In den 1930er Jahren vertrieb das Semer-Label Schellackplatten mit unterschiedlichsten Musikaufnahmen jüdischer Künstler*innen: Vom Kabarett und Schlager bis hin zu liturgischer und klassischer Musik. Nach Verbot und Zerstörung des Labels durch die Nazis flohen die Platten gewissermaßen aus Deutschland in die ganze Welt. Das Semer-Ensemble führt eine Auswahl an Musik der von dem Jazz-Liebhaber Rainer Lotz in allen möglichen Ländern wiedergefundenen Schellackplatten live auf - mal "authentisch", mal stark verfremdet - und bringt sie damit zurück an ihren Entstehungsort.   Mit: Semer-Ensemble, Rainer Lotz Musiker*innen auf der Flucht – Gluck und Offenbach Während in den 1980er Jahren kaum Musiker*innen das Orchester der Komischen Oper verließen, flohen im Sommer 1989 – also kurz vor dem Mauerfall – auf einmal gleich vier Musiker*innen während eines Gastspiels in London. Drei von diesen Musiker*innen werden gemeinsam mit einem Kammerorchester der Komischen Oper Berlin Stücke aus dem damaligen Gastspiel-Repertoire – Christoph Willibald Gluck: „Ach, ich habe sie verloren“ aus Orpheus und Eurydike und Jacques Offenbach: „Je suis Barbe Bleue“ aus Blaubart – spielen und von ihren damaligen Flucht-Geschichten berichten.   Mit: Stephan Graf (Trompete, NDR Elbphilharmonie Orchester), Thomas Jahnel (Violine, Bamberger Symphoniker), Georg Mertens (Flöte, WDR Funkhausorchester), Stefan Sanderling (Dirigent) und Kammerorchester der Komischen Oper Berlin


Kategorie: Klassik

Mit Johannes Brahms’ Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll op. 102 (1. Satz), u. a. Musik! Man kann sie zwar nicht sehen, nicht anfassen und nicht riechen, aber dafür hören! Und eben auch fühlen! In den Kinderkonzerten wird Musik lebendig und sichtbar. Bühnenarbeiter Robin kennt sich aus mit Musik und spielt als Moderator mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin und der Leitung von Ivo Hentschel , hört sich in die Musik hinein, stellt mutige Fragen, pfeift auf allzu schnelle Erklärungen, geigt manchmal allen seine Meinung und traut sich, gemeinsam mit den Kindern im Publikum die Musik zu entdecken. Robin Poell © Jan Windszus Photography Robin Poell © Jan Windszus Photography


Kategorie: Klassik

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [Der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

In Jefta van Dinthers Plateau Effect gleichen die Tänzerinnen und Tänzer einer Gemeinschaft, die in fortwährendem und rastlosem Wandel wechselnde Terrains in stetiger Bewegung durchwandert. Mit neun Tänzerinnen und Tänzern sucht Jefta van Dinther nach dem Effekt unklarer Orientierung und nach der Herausforderung für den Betrachter, verschiedene Ebenen von Choreographie, Licht und Bühne gleichzeitig zu erfassen. Das Wechselspiel des Sehens untereinander und innerhalb der Aktionen der Tänzer einerseits, ihre Interaktionen mit den Materialien andererseits: Es entsteht eine »Choreographie der Materie«. Kleinigkeiten verschmelzen zu verblüffender Größe, sodass die nüchterne Wirklichkeit des Materials gewissermaßen in einen psychedelischen Ausnahmezustand gerät. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Suggestion prüft Plateau Effect unsere Fähigkeit, das Hier und Jetzt zu überschreiten.


Kategorie: Oper

In überwältigenden Naturbildern und mit viel Liebe zu kleinsten Details inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis melancholisches Seelendrama über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: Zum Fassen nahe war das Glück! – »Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus von geradezu filmischer Direktheit.« [concerti.de] Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will … Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: 030 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Telefon: 030 202 60 223 Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Führung

Hallo, hier bin ick!! – Staatskrise bei der berlinernden Pharaonin Cleopatra: Palastrevolte, Dürrekatastrophe, Rebellion und Männermangel. Da helfen nur … die geheimnisvollen Perlen der Cleopatra. Und direkte Attacken auf die Lachmuskeln der Zuschauer*innen! »Es ist eine Wonne, die Manzel als von Herzen pöbelnde Potentatin zu erleben, in deren Brust mindestens drei Herzen schlagen: das der machtbewussten Chefin, das der liebessehnsüchtigen Frau und das ihrer reichlich versoffen klingenden Katze Ingeborg.« [Der Tagesspiegel] Der Nil trocknet aus, in der Ferne drohen römische Heere und obendrein kündigt sich ein Aufstand in den eigenen Reihen an: Cleopatra hat alle Hände voll zu tun und ist noch dazu schlecht gelaunt. Dabei wünscht das schöne Staatsoberhaupt doch nur einen »kleinen ägyptischen Flirt«! So macht sie statt des persischen Prinzen Beladonis mit seiner »kleinen Liebesflöte« prompt den römischen Gesandten Silvius zu ihrem gefügigen Liebhaber. Ob internationale oder intime Beziehungen – die schönste Königin der Welt herrscht eben uneingeschränkt über alle Männer. Mit scharfem Witz und frechen Doppeldeutigkeiten haben Julius Brammer und Alfred Grünwald ihr Libretto für den auch in Berlin erfolgreichen Wiener Oscar Straus gespickt. Im Gewand heiter-frivoler Unterhaltung, mit Musik zwischen Cabaret, Jazz, Spätromantik und einem Schuss Wiener Walzerseligkeit sind Die Perlen der Cleopatra eine pointenreiche Satire auf bürgerlichen Konservativismus und ein hellsichtiger Kommentar zum bereits heraufziehenden politischen Unheil der 1930er Jahre. Über achtzig Jahre nach seiner sensationellen Uraufführung mit der Berliner Theaterlegende Fritzi Massary in der Titelpartie kehrt das Werk mit Dagmar Manzel als Cleopatra auf die Bühne der Komischen Oper Berlin zurück. Die Pyramiden von Gizeh direkt an der Spree! Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald Im Repertoire seit 3. Dezember 2016


Kategorie: Operette

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einführungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bühnen- und Kostümbildner*in erläutern Hintergründe zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrühstück stärken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10 Uhr eine reichhaltige Frühstücksauswahl in stimmungsvoller Atmosphäre. (Die Einführungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getränke kostengünstig. Eine Tischreservierung ist unter info@konzeptbar.eu möglich.) Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Spezial

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einführungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bühnen- und Kostümbildner*in erläutern Hintergründe zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrühstück stärken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10 Uhr eine reichhaltige Frühstücksauswahl in stimmungsvoller Atmosphäre.  Die Einführungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getränke kostengünstig. T e r mi n e So, 14. Apr 2019 M - Eine Stadt sucht einen Mörder Mit Barrie Kosky (Regie), Moritz Eggert (Komposition) und Scott Hendricks (M, der Mörder) So, 19. Mai 2019 Roxy und ihr Wunderteam So, 22. September 2019 The Bassarids So, 10. November 2019 La traviata So, 12. Januar 2020 Frühlingsstürme So, 15. März 2020 Schwanda, der Dudelsackpfeifer So, 26. April 2020 Jephtha So, 24. Mai 2020 The Rake`s Progress Erzählen sie ihren Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Nach dem großen Erfolg mit  Clivia  verschlägt es die Geschwister Pfister unter der bewährten Führung von Regisseur Stefan Huber dieses Mal in die Welt des Fußballs! Paul Abrahams Operette  Roxy und ihr Wunderteam  ist eine verrückt-turbulente Sportsatire über eine Braut auf der Flucht, die einer ganzen Fußballmannschaft den Kopf verdreht. Dazu die feurige Musik des  Ball im Savoy -Komponisten mit ihrer Mischung aus Jazz, Puszta und Operettenschmelz – abgerundet mit einem Schuss Stadiongesang. Die Mannschaft von Kapitän Gjurka Karoly feiert gerade den Sieg über das englische Team, da platzt die Braut Roxy ins Hotelzimmer der Fußballer, auf der Flucht vor ihrem dümmlichen Bräutigam Bobby und ihrem Onkel, dem schottischen Saucen-, Ketchup- und Mixed-Pickles-Fabrikanten Sam Cheswick, der dem Ruf seiner Landsleute in puncto Geiz und Sparsamkeit alle Ehre macht. Kurzerhand wird die »Braut, die sich nicht traut« im Gepäck verstaut und mit ins ungarische Trainingslager genommen. Doch Ex-Bräutigam Bobby und Sam Cheswick heften sich an ihre Fersen. Der eine, weil er seiner zukünftigen Ehegattin hinterhertrauert, der andere, weil er die aussichtsreiche Verbindung zum Sohn eines einflussreichen Automatenbuffets-Herstellers flöten gehen sieht. Doch auch Mannschaftskapitän Gjurka Karoly sieht sich vor Herausforderungen gestellt: Zum einen gilt es die Mannschaft für die Revanche gegen das englische Team fit zu machen – was nicht leichter wird, als sich ein Mädchenpensionat im gleichen Hotel wie die Fußballer einnistet. Zum anderen entdeckt Gjurka ungeahnte Gefühle für die neue Teamkameradin ... Die Liebesverwirrung droht gar in einer sportlichen und emotionalen Niederlage zu enden! Aber Roxy ist gewitzt und selbstbewusst genug, um nicht nur ihr Wunderteam, sondern auch sich selbst zum Sieg zu führen. Wir möchten darauf hinweisen, dass im zweiten Teil der Aufführung an einer Stelle unvermittelt ein stroboskop-ähnlicher Lichteffekt ausgelöst wird. Paul Abrahams Operette wurde unter dem Titel 3:1 für die Liebe 1936 in Budapest uraufgeführt, also gute fünf Jahre nach seinem Durchbruch in Berlin mit den drei Operetten Viktoria und ihr Husar, Blume von Hawaii und Ball im Savoy und nach Abrahams Rückkehr in seine ungarische Heimat im Zuge der Machtübernahme der Nationalsozialisten. 1937 bringt Abraham sein neuestes Werk als Roxy und ihr Wunderteam in Wien zur deutschsprachigen Erstaufführung, stilecht im Beisein der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Die von den Nationalsozialisten propagandistisch genutzte Austragung der Olympischen Spiele 1936 geben Abraham und seinen Librettisten reichlich Stoff für ihre parodistische Sportoperette mit Sitte und Moral als ergiebigem Ziel für unterhaltsamen Spott! Verwandlungen und das Spiel mit »Sitte und Moral« sind Markenzeichen der Geschwister Pfister, und so darf man gespannt sein auf eine schottische Ursli Pfister (Christoph Marti), die 11 Männer zum Tanzen bringt, auf Toni Pfister (Tobias Bonn) als singenden und tanzenden Fußballkapitän und auf Fräulein Schneider (Andreja Schneider) als resolute Pensionatsleiterin. Eines ist auf jeden Fall sicher: »Immer Sport, Sport, Sport ist das große Wort.« Libretto von Alfred Grünwald und Hans Weigel Bühnenpraktische Rekonstruktion von Matthias Grimmiger und Henning Hagedorn Neu eingerichtet von Kai Tietje und Stefan Huber


Kategorie: Operette

In überwältigenden Naturbildern und mit viel Liebe zu kleinsten Details inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis melancholisches Seelendrama über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: Zum Fassen nahe war das Glück! – »Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus von geradezu filmischer Direktheit.« [concerti.de] Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will … Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 22.08. Candide Fr 23.08. Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. Candide Fr 30.08. Jewgeni Onegin Sa 31.08. Candide So 01.09. Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Do 22.08. 19:30 Candide Fr 23.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam Sa 24.08. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 25.08. 19:00 Candide Fr 30.08. 19:30 Jewgeni Onegin Sa 31.08. 18:00 Candide So 01.09. 10:00 Kinderfest in der Komischen Oper Berlin Fr 06.09. 16:00 Führung Spezial Requisite Fr 06.09. 19:30 Plateau Effect Sa 07.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 07.09. 16:00 Führung Sa 07.09. 17:00 Oper & Dinner Sa 07.09. 19:30 Roxy und ihr Wunderteam So 08.09. 11:00 Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen


Kategorie: Oper

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [Der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Nach dem großen Erfolg mit  Clivia  verschlägt es die Geschwister Pfister unter der bewährten Führung von Regisseur Stefan Huber dieses Mal in die Welt des Fußballs! Paul Abrahams Operette  Roxy und ihr Wunderteam  ist eine verrückt-turbulente Sportsatire über eine Braut auf der Flucht, die einer ganzen Fußballmannschaft den Kopf verdreht. Dazu die feurige Musik des  Ball im Savoy -Komponisten mit ihrer Mischung aus Jazz, Puszta und Operettenschmelz – abgerundet mit einem Schuss Stadiongesang. Die Mannschaft von Kapitän Gjurka Karoly feiert gerade den Sieg über das englische Team, da platzt die Braut Roxy ins Hotelzimmer der Fußballer, auf der Flucht vor ihrem dümmlichen Bräutigam Bobby und ihrem Onkel, dem schottischen Saucen-, Ketchup- und Mixed-Pickles-Fabrikanten Sam Cheswick, der dem Ruf seiner Landsleute in puncto Geiz und Sparsamkeit alle Ehre macht. Kurzerhand wird die »Braut, die sich nicht traut« im Gepäck verstaut und mit ins ungarische Trainingslager genommen. Doch Ex-Bräutigam Bobby und Sam Cheswick heften sich an ihre Fersen. Der eine, weil er seiner zukünftigen Ehegattin hinterhertrauert, der andere, weil er die aussichtsreiche Verbindung zum Sohn eines einflussreichen Automatenbuffets-Herstellers flöten gehen sieht. Doch auch Mannschaftskapitän Gjurka Karoly sieht sich vor Herausforderungen gestellt: Zum einen gilt es die Mannschaft für die Revanche gegen das englische Team fit zu machen – was nicht leichter wird, als sich ein Mädchenpensionat im gleichen Hotel wie die Fußballer einnistet. Zum anderen entdeckt Gjurka ungeahnte Gefühle für die neue Teamkameradin ... Die Liebesverwirrung droht gar in einer sportlichen und emotionalen Niederlage zu enden! Aber Roxy ist gewitzt und selbstbewusst genug, um nicht nur ihr Wunderteam, sondern auch sich selbst zum Sieg zu führen. Wir möchten darauf hinweisen, dass im zweiten Teil der Aufführung an einer Stelle unvermittelt ein stroboskop-ähnlicher Lichteffekt ausgelöst wird. Paul Abrahams Operette wurde unter dem Titel 3:1 für die Liebe 1936 in Budapest uraufgeführt, also gute fünf Jahre nach seinem Durchbruch in Berlin mit den drei Operetten Viktoria und ihr Husar, Blume von Hawaii und Ball im Savoy und nach Abrahams Rückkehr in seine ungarische Heimat im Zuge der Machtübernahme der Nationalsozialisten. 1937 bringt Abraham sein neuestes Werk als Roxy und ihr Wunderteam in Wien zur deutschsprachigen Erstaufführung, stilecht im Beisein der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Die von den Nationalsozialisten propagandistisch genutzte Austragung der Olympischen Spiele 1936 geben Abraham und seinen Librettisten reichlich Stoff für ihre parodistische Sportoperette mit Sitte und Moral als ergiebigem Ziel für unterhaltsamen Spott! Verwandlungen und das Spiel mit »Sitte und Moral« sind Markenzeichen der Geschwister Pfister, und so darf man gespannt sein auf eine schottische Ursli Pfister (Christoph Marti), die 11 Männer zum Tanzen bringt, auf Toni Pfister (Tobias Bonn) als singenden und tanzenden Fußballkapitän und auf Fräulein Schneider (Andreja Schneider) als resolute Pensionatsleiterin. Eines ist auf jeden Fall sicher: »Immer Sport, Sport, Sport ist das große Wort.« Libretto von Alfred Grünwald und Hans Weigel Bühnenpraktische Rekonstruktion von Matthias Grimmiger und Henning Hagedorn Neu eingerichtet von Kai Tietje und Stefan Huber


Kategorie: Operette


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:31.08.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Kinderfest in der Komischen Oper Berlin(Gunnar Geller/Gunnar Geller) Führung Spezial Requisite(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Plateau Effect(/) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Führung(/) Oper & Dinner(/) Roxy und ihr Wunderteam(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Kammerkonzert 1: Goldberg-Variationen(/) Jewgeni Onegin(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Orchester(/) Die Perlen der Cleopatra(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Guided Tour in English(/) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Candide(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Kinderkonzert 1: Tschuldigung!(/) Flucht I - Vom Auswandern(/) West Side Story(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Opernfrühstück(/) Einführungsmatinee(/)

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