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Spielplan für September 2019

Der Horizont ist weit. Es gibt keinen Anfang und kein Ende. Berge, Sternschnuppen, Sonnenuntergänge – wir entscheiden, was wir sehen wollen. Nichts wird von uns verlangt. Wir machen nichts. Wir wollen nichts. Wir lassen uns Zeit. Der Jugendklub Banda Agita fragt nach der Zeit: Welchen Einfluss sie auf ihr Leben hat. Welche Erwartungen sie mit ihr verbinden. Und wie sie mit ihr umgehen wollen. Aus den Geschichten der Spieler*innen entsteht ein Theaterabend, der sich dem unsichtbaren Phänomen der Zeit annähert und von dem erzählt, was unmittelbar mit ihm verbunden ist – dem Leben.


Kategorie: Schauspiel

Tim träumt, ein Superstar zu sein. Aber er ist dick, viel allein, eine Niete im Fußball und kann sich nicht leiden. Und seine Mutter nennt ihn »Schnubbel«. Öffentlich! Samira, Leila und Bodo aus seiner Klasse machen ihn fertig, wo sie können. Wenn sie zu gemein sind, schlägt Tim wild um sich. Und alles wird noch schlimmer. Ein hoffnungsloser Fall. Wäre da nicht der verrückte singende Spätkauf-Betreiber Johnnie. Der zeigt Tim, wie man mit Worten Musik macht: »Musik ist alles, was du brauchst!« Ab jetzt wird alles anders. Tim haut ab, wild verfolgt von Samira und Co., die alle ihr Geheimnis haben... Unmögliche Mütter, hilfreiche libanesische Onkel und eine lernfähige Lehrerin befeuern das turbulente Spiel. Volker Ludwig hat endlich wieder ein Stück »für Menschen ab sechs« geschrieben. Es handelt vom Glück in der Musik, von Kindern, die besser als ihre Eltern wissen, wo´s lang geht. Von Mobbing, von Alleinsein und beginnender Freundschaft. Und es hat eine einfache, aber wirkungsvolle Botschaft: Jeder kann doch irgendwas!


Kategorie: Kinder & Jugend

Tim träumt, ein Superstar zu sein. Aber er ist dick, viel allein, eine Niete im Fußball und kann sich nicht leiden. Und seine Mutter nennt ihn »Schnubbel«. Öffentlich! Samira, Leila und Bodo aus seiner Klasse machen ihn fertig, wo sie können. Wenn sie zu gemein sind, schlägt Tim wild um sich. Und alles wird noch schlimmer. Ein hoffnungsloser Fall. Wäre da nicht der verrückte singende Spätkauf-Betreiber Johnnie. Der zeigt Tim, wie man mit Worten Musik macht: »Musik ist alles, was du brauchst!« Ab jetzt wird alles anders. Tim haut ab, wild verfolgt von Samira und Co., die alle ihr Geheimnis haben... Unmögliche Mütter, hilfreiche libanesische Onkel und eine lernfähige Lehrerin befeuern das turbulente Spiel. Volker Ludwig hat endlich wieder ein Stück »für Menschen ab sechs« geschrieben. Es handelt vom Glück in der Musik, von Kindern, die besser als ihre Eltern wissen, wo´s lang geht. Von Mobbing, von Alleinsein und beginnender Freundschaft. Und es hat eine einfache, aber wirkungsvolle Botschaft: Jeder kann doch irgendwas!


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der SV Grünow steckt in finanziellen Schwierigkeiten und das Cheerleading-Team der Basketballer steht kurz vor der Auflösung. Da naht Rettung aus unerwarteter Richtung: Leonie, der größte Fan des Teams, will mitmachen. Allerdings sind weder die Trainerin noch ihr Team begeistert von dieser Idee. Cheerleading und Mädchen mit Down-Syndrom, das passt für sie nicht zusammen. Der Kassenwart des Vereins jedoch wittert die Chance, an schnelles Geld zu kommen, denn für Inklusion sitzen die Fördermittel derzeit locker. Er setzt sich gegen alle Widerstände durch und nimmt das Mädchen auf. Ab da überschlagen sich die Ereignisse … Eine Komödie über einen bankrotten Sportverein, Inklusion als Zauberwort und ein ehrgeiziges Cheerleading-Team.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der SV Grünow steckt in finanziellen Schwierigkeiten und das Cheerleading-Team der Basketballer steht kurz vor der Auflösung. Da naht Rettung aus unerwarteter Richtung: Leonie, der größte Fan des Teams, will mitmachen. Allerdings sind weder die Trainerin noch ihr Team begeistert von dieser Idee. Cheerleading und Mädchen mit Down-Syndrom, das passt für sie nicht zusammen. Der Kassenwart des Vereins jedoch wittert die Chance, an schnelles Geld zu kommen, denn für Inklusion sitzen die Fördermittel derzeit locker. Er setzt sich gegen alle Widerstände durch und nimmt das Mädchen auf. Ab da überschlagen sich die Ereignisse … Eine Komödie über einen bankrotten Sportverein, Inklusion als Zauberwort und ein ehrgeiziges Cheerleading-Team.


Kategorie: Kinder & Jugend

Anlässlich des 50jährigen GRIPS-Jubiläums werfen wir einen Blick zurück auf eines der ersten GRIPS-Theaterstücke überhaupt: In „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aus dem Jahre 1971 werden vier Kinder beim Spielen in einem leerstehenden Haus erwischt und verhört. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen, die – statt Verständnis zu zeigen – mit Strafe drohen. Wir haben die Autoren gebeten, diese Geschichte neu zu befragen: Welches sind heute die kollektiven Abenteuer, die uns weiter bringen? Wie entstehen die unerwarteten Begebenheiten, die uns schlagartig für immer verändern? Wo findet jenseits von Stundenplänen und organisiertem Freizeitstress soziales Lernen statt? Auch in „Die Lücke im Bauzaun“ wird ein leerstehendes Gebäude zum Abenteuerspielplatz, wo sich eine Bande streunender Kinder ihr Recht auf freies Spiel erstreitet. Die Kinderbande von damals ist im Berlin des Jahres 2018 natürlich weltläufiger aufgestellt, ihre Mitglieder tragen Handys und sind zuweilen etwas frecher als ihre Vorgänger. Ihre Sorgen und Nöte – und auch ihre solidarische Kraft – sind denen aus „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aber gar nicht so fremd.


Kategorie: Kinder & Jugend

Anlässlich des 50jährigen GRIPS-Jubiläums werfen wir einen Blick zurück auf eines der ersten GRIPS-Theaterstücke überhaupt: In „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aus dem Jahre 1971 werden vier Kinder beim Spielen in einem leerstehenden Haus erwischt und verhört. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen, die – statt Verständnis zu zeigen – mit Strafe drohen. Wir haben die Autoren gebeten, diese Geschichte neu zu befragen: Welches sind heute die kollektiven Abenteuer, die uns weiter bringen? Wie entstehen die unerwarteten Begebenheiten, die uns schlagartig für immer verändern? Wo findet jenseits von Stundenplänen und organisiertem Freizeitstress soziales Lernen statt? Auch in „Die Lücke im Bauzaun“ wird ein leerstehendes Gebäude zum Abenteuerspielplatz, wo sich eine Bande streunender Kinder ihr Recht auf freies Spiel erstreitet. Die Kinderbande von damals ist im Berlin des Jahres 2018 natürlich weltläufiger aufgestellt, ihre Mitglieder tragen Handys und sind zuweilen etwas frecher als ihre Vorgänger. Ihre Sorgen und Nöte – und auch ihre solidarische Kraft – sind denen aus „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aber gar nicht so fremd.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Künstlerische Aktionen für die Stadt. Im Rahmen des Wilden Palais findet im Podewil einmal im Monat ein Workshop statt, in dem politische Forderungen an die Stadt spielerisch erarbeitet werden. Was wollen wir von der Stadt, von unserer Umgebung, von den Menschen mit denen wir den Stadtraum teilen und wie können wir dies künstlerisch zum Ausdruck bringen? Gemeinsam gestalten Jugendliche mit Hilfe von Musik, Theater und Perfomance ihre Wünsche für die Stadt Berlin und bringen sie anschließend auf die Bühne! Anmeldungen unter: oana.cirpanu@grips-theater.de


Kategorie: Sonstiges

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Anlässlich des 50jährigen GRIPS-Jubiläums werfen wir einen Blick zurück auf eines der ersten GRIPS-Theaterstücke überhaupt: In „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aus dem Jahre 1971 werden vier Kinder beim Spielen in einem leerstehenden Haus erwischt und verhört. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen, die – statt Verständnis zu zeigen – mit Strafe drohen. Wir haben die Autoren gebeten, diese Geschichte neu zu befragen: Welches sind heute die kollektiven Abenteuer, die uns weiter bringen? Wie entstehen die unerwarteten Begebenheiten, die uns schlagartig für immer verändern? Wo findet jenseits von Stundenplänen und organisiertem Freizeitstress soziales Lernen statt? Auch in „Die Lücke im Bauzaun“ wird ein leerstehendes Gebäude zum Abenteuerspielplatz, wo sich eine Bande streunender Kinder ihr Recht auf freies Spiel erstreitet. Die Kinderbande von damals ist im Berlin des Jahres 2018 natürlich weltläufiger aufgestellt, ihre Mitglieder tragen Handys und sind zuweilen etwas frecher als ihre Vorgänger. Ihre Sorgen und Nöte – und auch ihre solidarische Kraft – sind denen aus „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aber gar nicht so fremd.


Kategorie: Kinder & Jugend

Fuchs & Söhne »Fuchs & Söhne« ist Moabits einzige und einzigartige Lesebühne. Seit mehr als vier Jahren begeistert das Autor*innenkollektiv ihr Publikum mit selbstverfassten, humorvollen Geschichten, aberwitzigen Dialogen und messerscharfen Pointen. Auch im April geht es natürlich weiter mit der heiteren Lesebühnen-Sause im Grips-Theater. Die Stammmitglieder Kirsten, Paul, André und Sebastian begrüßen dann zum ersten mal die Poetry Slammerin Leonie Warnke auf der Fuchs & Söhne-Bühne. Das wird wie immer sehr gut.


Kategorie: Literatur

Anlässlich des 50jährigen GRIPS-Jubiläums werfen wir einen Blick zurück auf eines der ersten GRIPS-Theaterstücke überhaupt: In „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aus dem Jahre 1971 werden vier Kinder beim Spielen in einem leerstehenden Haus erwischt und verhört. Doch statt Reue zu zeigen, verbünden sich die Kinder gegen die Erwachsenen, die – statt Verständnis zu zeigen – mit Strafe drohen. Wir haben die Autoren gebeten, diese Geschichte neu zu befragen: Welches sind heute die kollektiven Abenteuer, die uns weiter bringen? Wie entstehen die unerwarteten Begebenheiten, die uns schlagartig für immer verändern? Wo findet jenseits von Stundenplänen und organisiertem Freizeitstress soziales Lernen statt? Auch in „Die Lücke im Bauzaun“ wird ein leerstehendes Gebäude zum Abenteuerspielplatz, wo sich eine Bande streunender Kinder ihr Recht auf freies Spiel erstreitet. Die Kinderbande von damals ist im Berlin des Jahres 2018 natürlich weltläufiger aufgestellt, ihre Mitglieder tragen Handys und sind zuweilen etwas frecher als ihre Vorgänger. Ihre Sorgen und Nöte – und auch ihre solidarische Kraft – sind denen aus „Balle, Malle, Hupe und Artur“ aber gar nicht so fremd.


Kategorie: Kinder & Jugend

Das ist gemein, Laura hat die Kellertür gar nicht offen gelassen! Aber als Hausmeister Käsefuß das behauptet, schimpft Mama mit Laura, anstatt sie zu verteidigen. Jetzt reicht es. Laura ist schon sechs und findet, sie kann mal in die Welt ziehen und ihr Glück suchen. Im Gegensatz zu ihrem Alleinerziehenden-Zweier-Haushalt muss das Glück nämlich eine große fröhliche Familie sein, so wie im Werbespot von Pizzafamosa. Also nimmt Laura ihr Fahrrad und zieht aus. Aber wohin? Auf einer Tour durch ihr Berliner Mietshaus besucht Laura die verschiedensten Familien und skurrile Einzelgänger. Bei jedem der Nachbarn lernt sie etwas Neues kennen, aber ob sie wirklich eine Familie findet, in der es alles gibt? Oder funktioniert der Plan von Justin, dem Nachbarjungen, sich die ideale Patchworkfamilie selber zusammenzubasteln? Laura und ihr Fahrrad kommen weit herum, dicht auf ihren Fersen die Mama, die ihr Kind sucht. Und an allen Türen zu hören kriegt: „Laura ist nicht da. Aber sie war hier...“ Eine Welt- und Zeitenreise durch ein Berliner Mietshaus. Mit Pizza, vielen Nachbarn und viel Musik. Nach „Die Prinzessin und der Pjär“ ist „Laura war hier“ das zweite Kinderstück der Autorin Milena Baisch fürs GRIPS.


Kategorie: Kinder & Jugend

Das ist gemein, Laura hat die Kellertür gar nicht offen gelassen! Aber als Hausmeister Käsefuß das behauptet, schimpft Mama mit Laura, anstatt sie zu verteidigen. Jetzt reicht es. Laura ist schon sechs und findet, sie kann mal in die Welt ziehen und ihr Glück suchen. Im Gegensatz zu ihrem Alleinerziehenden-Zweier-Haushalt muss das Glück nämlich eine große fröhliche Familie sein, so wie im Werbespot von Pizzafamosa. Also nimmt Laura ihr Fahrrad und zieht aus. Aber wohin? Auf einer Tour durch ihr Berliner Mietshaus besucht Laura die verschiedensten Familien und skurrile Einzelgänger. Bei jedem der Nachbarn lernt sie etwas Neues kennen, aber ob sie wirklich eine Familie findet, in der es alles gibt? Oder funktioniert der Plan von Justin, dem Nachbarjungen, sich die ideale Patchworkfamilie selber zusammenzubasteln? Laura und ihr Fahrrad kommen weit herum, dicht auf ihren Fersen die Mama, die ihr Kind sucht. Und an allen Türen zu hören kriegt: „Laura ist nicht da. Aber sie war hier...“ Eine Welt- und Zeitenreise durch ein Berliner Mietshaus. Mit Pizza, vielen Nachbarn und viel Musik. Nach „Die Prinzessin und der Pjär“ ist „Laura war hier“ das zweite Kinderstück der Autorin Milena Baisch fürs GRIPS.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die Poetry Slam-Szene lebt von ihrem Nachwuchs. Einmal im Jahr findet die U20 Poetry Slam Meisterschaften Berlin/ Brandenburg statt und zeigt, was die neue Generation Poetry Slam zu bieten hat. Hier gibt es ordentlich auf die Ohren! Das Publikum entscheidet, wer die Meisterschaft gewinnt.


Kategorie: Literatur

„Kennt ihr das, wenn man den Blick von jemandem auffängt, nur ganz kurz, und man sieht genau, was in ihren Köpfen vorgeht? „Boah, was soll das Kopftuch? Bestimmt muss sie das tragen. Ist das ne Terroristin? Bestimmt ist die voll still und schüchtern“. Die 16-jährige Fatima lebt seit drei Jahren in Deutschland und hat sich bewusst für den Hidschãb entschieden. Fatima ist weder still noch schüchtern, vor allem nicht, wenn sie mit ihren Freundinnen, den „Dschabber“, zusammen ist. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Hier muss sich Fatima mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der aufgrund seines unberechenbaren Verhaltens Dauergast beim Vertrauenslehrer Müller ist. Jonas geht Fatima mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit zunächst auf den Geist und sie kontert seine provozierenden Sprüche. Doch bald merken beide, dass da etwas zwischen ihnen ist, was sie zu verbinden scheint. Der kanadische Autor Marcus Youssef erzählt mit »Dschabber« unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede groß sind, aber für beide überbrückbar scheinen. Ob das auch gegen alle äußeren Widerstände gelingt, begegnet Youssef mit Hoffnung auf der einen, und schonungsloser Ehrlichkeit auf der anderen Seite. "Dschabber" ist für den Ikarus 2019 nominiert! Weitere Infos hier.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

„Kennt ihr das, wenn man den Blick von jemandem auffängt, nur ganz kurz, und man sieht genau, was in ihren Köpfen vorgeht? „Boah, was soll das Kopftuch? Bestimmt muss sie das tragen. Ist das ne Terroristin? Bestimmt ist die voll still und schüchtern“. Die 16-jährige Fatima lebt seit drei Jahren in Deutschland und hat sich bewusst für den Hidschãb entschieden. Fatima ist weder still noch schüchtern, vor allem nicht, wenn sie mit ihren Freundinnen, den „Dschabber“, zusammen ist. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Hier muss sich Fatima mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der aufgrund seines unberechenbaren Verhaltens Dauergast beim Vertrauenslehrer Müller ist. Jonas geht Fatima mit seiner Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit zunächst auf den Geist und sie kontert seine provozierenden Sprüche. Doch bald merken beide, dass da etwas zwischen ihnen ist, was sie zu verbinden scheint. Der kanadische Autor Marcus Youssef erzählt mit »Dschabber« unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede groß sind, aber für beide überbrückbar scheinen. Ob das auch gegen alle äußeren Widerstände gelingt, begegnet Youssef mit Hoffnung auf der einen, und schonungsloser Ehrlichkeit auf der anderen Seite. "Dschabber" ist für den Ikarus 2019 nominiert! Weitere Infos hier.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Überall auf der Welt sind wir von Verwandlungen umgeben. Pflanzen, Tiere und Menschen verwandeln sich ebenso wie Städte, Flüsse und Berge. Kaulquappen werden zu Fröschen, Raupen zu Schmetterlingen, Muscheln zu Sand, Holz zu Kohle, Wasser zu Eis. Manche Verwandlungen geschehen von selbst, ob wir wollen oder nicht. Auch die Menschen verändern sich ein Leben lang. Wir wachsen, unsere Zähne fallen aus, wir bekommen eine Glatze und Falten. Je nachdem, wie wir uns fühlen, verwandelt sich etwas in uns. Andere Veränderungen machen wir selbst. Zu Fasching, zum Spaß oder im Theater schlüpfen wir in Rollen und entscheiden uns mit Maske und Kostüm aktiv für die Verwandlung. Und immer wieder verändern wir im Spiel die Dinge in Form und Funktion. Ein Karton kann zum Boot werden, ein Rock zu einer Blüte, ein Schal zur Schlange. Mit forschendem Gestus wollen wir mit alltäglichen Materialien die Facetten des Verwandelns erkunden und befragen. Es ist die erste ForscherTheater-Produktion vom GRIPS mit TuKiBühne, die auf einer langen Recherche mit Kita-Kindern beruht. Das mobile Stück wird nicht nur im Theater, sondern vor allem in Kitas an verschiedenen Orten der Stadt spielen und in einer sinnlich-interaktiven Theaterform die jungen Zuschauer-Akteur*innen einbinden. Regie: Katja Fillmann Bühne und Kostüme: Maria Wolgast Dramaturgie und Theaterpädagogik: Nora Hoch Mit: Friederike Dunger und Lisa Vera Schwabe Eine ForscherTheater-Produktion vom GRIPS Theater mit Tuki Bühne.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Überall auf der Welt sind wir von Verwandlungen umgeben. Pflanzen, Tiere und Menschen verwandeln sich ebenso wie Städte, Flüsse und Berge. Kaulquappen werden zu Fröschen, Raupen zu Schmetterlingen, Muscheln zu Sand, Holz zu Kohle, Wasser zu Eis. Manche Verwandlungen geschehen von selbst, ob wir wollen oder nicht. Auch die Menschen verändern sich ein Leben lang. Wir wachsen, unsere Zähne fallen aus, wir bekommen eine Glatze und Falten. Je nachdem, wie wir uns fühlen, verwandelt sich etwas in uns. Andere Veränderungen machen wir selbst. Zu Fasching, zum Spaß oder im Theater schlüpfen wir in Rollen und entscheiden uns mit Maske und Kostüm aktiv für die Verwandlung. Und immer wieder verändern wir im Spiel die Dinge in Form und Funktion. Ein Karton kann zum Boot werden, ein Rock zu einer Blüte, ein Schal zur Schlange. Mit forschendem Gestus wollen wir mit alltäglichen Materialien die Facetten des Verwandelns erkunden und befragen. Es ist die erste ForscherTheater-Produktion vom GRIPS mit TuKiBühne, die auf einer langen Recherche mit Kita-Kindern beruht. Das mobile Stück wird nicht nur im Theater, sondern vor allem in Kitas an verschiedenen Orten der Stadt spielen und in einer sinnlich-interaktiven Theaterform die jungen Zuschauer-Akteur*innen einbinden. Regie: Katja Fillmann Bühne und Kostüme: Maria Wolgast Dramaturgie und Theaterpädagogik: Nora Hoch Mit: Friederike Dunger und Lisa Vera Schwabe Eine ForscherTheater-Produktion vom GRIPS Theater mit Tuki Bühne.


Kategorie: Kinder & Jugend

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

ANKOMMEN: Was bedeutet das? Was bedeutet es für wen und in welchem Kontext? Mit diesen Fragen geht das GRIPS auf internationale Entdeckungsreise. Künstler*innen unterschiedlichster Disziplinen (wie Rap, europäische Klassik, Rockmusik, Tanz, Schauspiel, Beatboxing, Videokunst) aus Berlin, Uganda und ganz Europa treffen hier im intensiven Austausch aufeinander. Gestartet wurde das Projekt im Herbst 2018 in Berlin mit Künstler*innen des GRIPS Theaters, wie der Schauspielerin Nina Reithmeier, dem Gitarristen Michael Brandt, der Musikerin Öz Kaveller und dem Berliner Rapper Matondo Castlo. Das GRIPS Theater ist bekannt für Erzählweisen, die Inhalte mit Hilfe von Songs und Klängen transportiert. Vorherrschendes künstlerisches Mittel ist daher die universelle, grenzüberwindende Sprache der Musik sein. In einer ersten Werkschau im GRIPS Podewil gab es im Dezember 2018 erste Ergebnisse zu sehen. Anfang Februar 2019 begann mit einer Reise nach Uganda die zweite Phase dieses Projekts, in Kooperation mit Gulu Branch von Uganda Pioneers' Association (UPA) und den ugandischen Künstlern Robert Ssempijja und Moses Mukalazi. Am Ende steht ein musikalisches Theaterstück, das in Deutschland und Uganda aufgeführt wird. Kontakt: Ellen Uhrhan | Textdramaturgie und Künstlerische Produktionsleitung


Kategorie: Schauspiel

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Vier Jugendliche schwänzen den Sexualkundeunterricht. Auf der Schultoilette wollen zwei lieber knutschen und zwei Yum Yum Nudeln essen. Doch stattdessen finden sie sich plötzlich in einem Adventure-Game wieder, über das eine undurchsichtige Spielleiterin herrscht und die vier Heranwachsenden vor schier unlösbare Aufgaben stellt. Oder wie bringt man eine Nacktschnecke dazu sich fortzupflanzen? Doch wer alles über Sex weiß, dem wird schon was einfallen. Die Gruppe hat aber nicht nur mit den Aufgaben zu kämpfen. Es lauern noch ganz andere Gefahren: Hormone, die ihnen auf den Fersen sind und den Auftrag haben, sie davon abzubringen, das finale Level des Spiels und somit die Freiheit zu erreichen. Sie sorgen für Chaos innerhalb der Gruppe, verlangsamen den Einen, triebsteuern die Andere, machen aggressiv und melodramatisch zugleich. Die Gruppe rauft sich zusammen, und so verändern sich im Laufe des Spiels auch die Beziehungen der Jugendlichen zueinander. Sie müssen lernen, dass das alles gar nicht so leicht ist mit dem eigenen Körper, der sexuellen Vielfalt, der Scham und den verrückten Hormonen. Die tauchen vor allem immer dann auf, wenn sie am allerwenigsten zu gebrauchen sind. Ein rasantes Adventure-Game im Reich der Pubertät. "Das Nacktschnecken-Game" ist für den Ikarus 2019 nominiert! Weitere Infos hier. +++Im Rahmen eines Vorstellungsbesuchs von "Das Nacktschnecken-Game" bieten unsere Kolleg*innen von BikoBerlin kostenfreie sexualpädagogische Workshops für Gruppen an. Interesse bitte bei der Kartenreservierung anmelden.


Kategorie: Kinder & Jugend


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:31.08.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
AUS.ZEIT(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Schnubbel(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) NASSER #7Leben(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Cheer Out Loud!(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Die Lücke im Bauzaun(David Baltzer | Bildbühne.de/David Baltzer | Bildbühne.de) ANKOMMEN is WLAN(Promo/) Alle außer das Einhorn(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Speak out loud!(/) Fuchs & Söhne(Promo/) Laura war hier(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) U20 Berlin-Brandenburger Poetry Slam Meisterschaften 2019(/) Dschabber(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Verwandelt!(Promo/) Linie 1(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Das Nacktschnecken-Game(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de)

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