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Spielplan für September 2018

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Was tun, wenn einem die Worte fehlen und man Alles zu sagen hat? Wie auf einen fremden Planeten geworfen, verloren und isoliert, entsteht der Wunsch nach Kontakt und Individualität innerhalb einer Gemeinschaft, nach bedeutsamen Worten. Inspiriert von seiner Geschichte und Musik ist der Tango die Verbindung zwischen den Tänzer*innen über Sprachbarrieren hinweg zu einem gemeinsamen Ausdruck. Sehnsucht treibt die Spieler*innen, das Buch „Die große Wörterfabrik“, Musiktexte und die Sternennacht Van Goghs bieten Stoff mutig zu experimentieren.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Was tun, wenn einem die Worte fehlen und man Alles zu sagen hat? Wie auf einen fremden Planeten geworfen, verloren und isoliert, entsteht der Wunsch nach Kontakt und Individualität innerhalb einer Gemeinschaft, nach bedeutsamen Worten. Inspiriert von seiner Geschichte und Musik ist der Tango die Verbindung zwischen den Tänzer*innen über Sprachbarrieren hinweg zu einem gemeinsamen Ausdruck. Sehnsucht treibt die Spieler*innen, das Buch „Die große Wörterfabrik“, Musiktexte und die Sternennacht Van Goghs bieten Stoff mutig zu experimentieren.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

Basecaps auf, Baggy-Pants an, Mikros auf max – Action! Die Body-Percussion groovt. Zwei Teams gegeneinander in edlem Wettstreit und am Ende sind alle Gewinner. Zusammen sind wir stark! Alles klar? Bei der Thikwa-Beatbox-Battle sind die Körper Musikinstrumente und Rhythmus ist alles. Vocal percussion heißt das in der Fachsprache – aber ist Fachsprache wichtig bei Thikwa? No! Ein ganz besonderes Event wird es auf jeden Fall: Siebzehn Thikwa-Performer*innen, gecoacht und begleitet von den Berliner Beatbox-Cracks ChloroPhil, Raphael Schall und Gabriel Hahn.


Kategorie: Konzert

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

Basecaps auf, Baggy-Pants an, Mikros auf max – Action! Die Body-Percussion groovt. Zwei Teams gegeneinander in edlem Wettstreit und am Ende sind alle Gewinner. Zusammen sind wir stark! Alles klar? Bei der Thikwa-Beatbox-Battle sind die Körper Musikinstrumente und Rhythmus ist alles. Vocal percussion heißt das in der Fachsprache – aber ist Fachsprache wichtig bei Thikwa? No! Ein ganz besonderes Event wird es auf jeden Fall: Siebzehn Thikwa-Performer*innen, gecoacht und begleitet von den Berliner Beatbox-Cracks ChloroPhil, Raphael Schall und Gabriel Hahn.


Kategorie: Konzert

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Möchten Sie noch? Nein danke!(Florian Krauss/Florian Krauss) Mit.Anderen.Worten.(Bente Schmidt/Bente Schmidt) Ein/Verständnis(English Theatre Berlin | International Performing Arts Center/English Theatre Berlin | International Performing Arts Center) Was auf die Ohren - die Thikwa-Beatbox-Battle(Laura Besch/Laura Besch)

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