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Spielplan für September 2018

CD-Release-Party Endlich Release-Party: Cora Frost, Gert Thumser und Sven Ihlenfeld präsentieren ihre CD »Zeit ist ein Arschloch«, ein Musikprodukt erster Sahne, gewidmet dem legendären Gert Thumser – Monumentaldiva, Komponist, Pianist und seit 30 Jahren »Haus« von Cora Frost. Frost/Thumser, ein Paar wie Cäsar und Kleopatra, Cäsar und Brutus, Stan Laurel und Oliver Hardy oder Ginger und Fred, feiern das Erscheinen ihrer CD mit nie gezeigten, sensationellen Fotodokumenten aus ihrem Leben im Untergrund. In der Kanalisation von Las Vegas und vielen deutschen Städten wie den Glitzermetropolen München, Berlin, Frankfurt und Recklinghausen. Geld in Plastiktüten, von Bühne zu Bühne reisend, in einem kaputten Bus durch die Nächte von Stadt zu Stadt. Der Atem der Nacht. Glück. Geheimnisse. Menschen. Musik. »Wir sind stolz und wehmütig und werden die Uhren zurück drehen, für uns alle, einen Abend lang. Wir haben ein Unterfangen gewagt und scheißen drauf, ob es sinnlos sei oder nicht, weil. Was keinen Sinn macht, macht wieder Sinn. Weil, wenn alle alles wissen, wer weiß dann schon was. Manches muss einfach gemacht werden. Wir folgen unserm Stern, jeder einem anderen… Und wir folgen der Musik. Nur die Musik, dahin kehren wir zurück. Wir feiern eine Release-Party. Wir lassen uns gehen. Euch alle. Unsere Musik. Ihr Euch. Zeit ist ein Arschloch! Wir verschwinden! Aber vorher erscheinen wir noch einmal. Vielleicht auch noch ein paar Gäste, wer weiß das schon. Hau‘ den Lukas! Und ja, das muss gefeiert werden! La Vida es una Tombola! La Vie est belle!«


Kategorie: Sonstiges

Die Berliner Drag Queen Jurassica Parka lädt sich Kolleg*innen aus Show und Medien auf die Bühne des BKA-Foyers ein. Es wird geschnattert, gelästert, gespielt und natürlich Sektchen getrunken. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Semi-Prominenz! Lassen Sie sich von Halbwahrheiten und versehentlich Ausgeplaudertem mit in den Abgrund reißen – von sexy bis versaut, von kulturell bis transsexuell, von Promi bis peinlich, alles ist dabei! Erfahren Sie pikante Details über Dinge und Dinger! Jurassica spricht aus, was Sie nicht einmal denken wollten.


Kategorie: Show

Ein musikalischer Abend mit Madonna – über Verlassenheit, Vergänglichkeit und die Angst zu versagen. Madonna verlor mit fünf ihre Mutter, kämpfte unter acht Geschwistern um Aufmerksamkeit und beschloss als Siebzehnjährige mit 32 Dollar in der Tasche abzuhauen, um so berühmt zu werden wie Jesus. "Ich muss jemand sein. JEMAND. Nicht irgendeine Frau, alle Frauen, jede Frau, die einzige Frau, nach der irgendjemand verlangen kann, die irgendjemand brauchen kann, und wenn ich mir einen Ehemann nehme, dann mach ich ihn zu meiner Frau." Anita Vulesica, Ensemblemitglied im Deutschen Theater, verbindet ihre eigene Gastarbeiterkindheit, fehlende Mutterliebe und den unbändigen Drang sich auszudrücken, mit der Geschichte der Mutter des Pop. Die Angst übersehen zu werden, die Anstrengung, die es kostet, auf der Bühne zu stehen – Anita kompensiert all das in ihrem Soloabend, in dem sie mit 27 Madonna-Songs und vier Monologen um die Liebe des Publikums kämpft. Darüber hinaus beantwortet sie Fragen wie "Warum wollen heute alle falsche Echtheit statt echter Falschheit?" und "Warum dürfen die Stones auf der Bühne alt aussehen?". Express yourself, don’t repress yourself! Künstlerische Mitarbeit: Lena Brasch Musikproduktion und Beratung: Chi Thanh Nguyen Grafik: Michi Schnaus, Phillip Hohenwarterer


Kategorie: Musiktheater

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

»Was machen Sie eigentlich tagsüber?« ist eine Frage, die Comedians oft von Zuschauern gestellt wird. Der blitzgescheite und weitgereiste Berliner Stand-up Comedian Stefan Danziger hat witzigerweise tatsächlich zwei Berufe: Tagsüber ist er Stadtführer in Berlin und nachts macht er Comedy. Geboren in der DDR, aufgewachsen in der Sowjetunion und dann wieder aus Russland in die damalige BRD zurückgekehrt, beleuchtet seine Comedy europäische Geschichte und viele Geschichten dahinter, behandelt kulturelle Widersprüche und erzählt von kuriosen Alltagserlebnissen. So wird er als Tourguide öfter mal als »Herr Führer« angesprochen, amerikanische Touristen fragen ihn, warum die Ossis damals nicht um die Mauer herum gelaufen seien, oder er gibt Nachhilfe in Jiddisch und erklärt, warum Hechtsuppe zieht. Danziger zeigt uns, wo's langgeht – und das in jeglicher Hinsicht. Liebenswerte und intelligente Stand-up Comedy mit Klasse.


Kategorie: Comedy

Groschenheftsatire - eine schauspielerische Kür für eine Krankenschwester und einen Arztroman. Schockierend. Leidenschaftlich. Virtuos. Das wahre Leben. Ein verliebter Oberarzt der Inneren Station, auf dem Gebiet der Herzchirurgie ebenso brillant wie bei Gehirn-Operationen, eine sanfte und bildschöne Fachärztin für Kinderheilkunde, ein französisches Biest, ihres Zeichens Tochter des Klinikbesitzers und Garant für den vakanten Chefarzt-Posten, eine Blinddarm-Operation mitten im afrikanischen Busch, eine russische Ärztin, die für ihre Liebe buchstäblich über Leichen geht... Dutzende von Romanen wurden von Saskia Kästner seziert, gefiltert, gerührt und geschüttelt und zum ‚ultimativen Arztroman’ zusammen gebraut. In »Schwester Cordula liebt Arztromane« verabreicht die Schauspielerin ihrem Publikum liebevoll, mit Witz und großer Lust am Spiel ein zwerchfellerschütterndes, Glückseligkeit spendendes Elixier, getreu dem Motto »Heile Welt fürs kranke Gemüt«. Saskia Kästner schlüpft in Sekundenbruchteilen in verschiedene Rollen. Als Dr. Jürgen Hartmann, Dr. Elke-Maria Dahlberg oder als intrigante französische Chefarzttochter Judith von Roggenkamp entfacht sie in uns das Feuer echter Leidenschaft. Den Stachel der Eifersucht. Die Furcht vor eiskalter Berechnung. Großen Respekt für wahre medizinische Ethik. Und nicht zuletzt: Romantische Gefühle wie im siebten Himmel. Und das ist komisch. Unglaublich komisch. Bei ihrem virtuosen Spiel wird Saskia Kästner von Dirk Rave als »musiktherapeutischem Langzeit-Zivi« begleitet. Saskia Kästner ist Schwester Cordula Schauspielausbildung an der Spielstatt Ulm, Studium der Sprechwissenschaft in Halle. Bekannt ist sie vor allem als Sprecherin von unzähligen Hörbüchern, Radiobeiträgen und TV-Dokumentationen sowie durch ihre Lesungen quer durch die Literatur und die Republik. Ob live oder im Studio – diese Stimme vergisst man nicht. Neben »Oliver Kahn Nr. 2« ist »Schwester Cordula liebt Arztromane« ihre zweite Soloproduktion. Dirk Rave am Akkordeon Dirk Rave spielt seit seinem 9. Lebensjahr Akkordeon, studierte Geschichte, Slawistik, Musikwissenschaft und Italienisch, lernte Theater bei Doris Harder und an der »Neuköllner Oper«. Seit 1995 führt er Regie, arrangiert, komponiert, und ist mit dem Akkordeon als Begleiter in verschiedensten Chanson- und Kabarettprogrammen und Theaterstücken zu hören und zu sehen.


Kategorie: Kabarett

Miss Evi & das Tier sind die Botschafter des burlesken Entertainments. In ihrer gemeinsamen Show verwandeln sie mit lässiger Grandezza jeden Saal in ein Cabaret à la Moulin Rouge. Der Zuschauer selbst wird ein Teil des pulsierenden Rhythmus‘, der großen Melodien und der magischen Sinnlichkeit von Evi & das Tier. Das Geheimnis der beiden besteht aus flammender Hingabe und absoluter Meisterschaft in Sachen Musik. Im Duett verschmelzen sie zur perfekten Einheit, dabei ist jeder für sich schon eine Sensation. Miss Evi, die Diva aus Fleisch und Blut und Mr. Leu, der geniale Freak ziehen mit ihren Ausnahmestimmen das Publikum von der ersten Minuten an gnadenlos in ihren Bann, betören es und lassen Tränen des Lachens oder der Rührung fließen. Miss Evi, eine Sängerin von außergewöhnlichem Format mit entwaffnender Stimme, die in höchsten Tönen jubilieren und bluesig wie ein Vamp klingen kann, ist Drama pur. Rasant tauscht sie eine mondäne Robe gegen die nächste aus. Mr. Leu zieht bei seinen legendären Akrobatik-Einlagen am Piano alle Register höchster Slapstick-Kunst. Jeder Anschlag auf der Klaviatur ist bei ihm ein funkelnder Diamant und seine Stimme beschwört bei „Waltzing Matilda“ wahrlich Himmel und Hölle herauf.


Kategorie: Kabarett

Berlin ist wild, spannend und gefährlich… Viele Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich in der Gourmetabteilung des KaDeWe, in den Schlangen am Reichstag, im Netz der BVG, in den Clubs und Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten... Um Anfängerfehler zu vermeiden und bestenfalls als Neu-Berliner unerkannt im Großstadtdschungel zu bestehen, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Cyrill Berndt, das Improvisationstalent und der ungekrönte König der Situationskomik, bringt dem wissbegierigen Publikum in 70 Minuten bei, wie man sich in der Stadt benimmt, sei es in der U-Bahn, im Taxi, im Restaurant, oder im Verkehr. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner. Regie: Stefan Lochau


Kategorie: Comedy & Kabarett

Miss Evi & das Tier sind die Botschafter des burlesken Entertainments. In ihrer gemeinsamen Show verwandeln sie mit lässiger Grandezza jeden Saal in ein Cabaret à la Moulin Rouge. Der Zuschauer selbst wird ein Teil des pulsierenden Rhythmus‘, der großen Melodien und der magischen Sinnlichkeit von Evi & das Tier. Das Geheimnis der beiden besteht aus flammender Hingabe und absoluter Meisterschaft in Sachen Musik. Im Duett verschmelzen sie zur perfekten Einheit, dabei ist jeder für sich schon eine Sensation. Miss Evi, die Diva aus Fleisch und Blut und Mr. Leu, der geniale Freak ziehen mit ihren Ausnahmestimmen das Publikum von der ersten Minuten an gnadenlos in ihren Bann, betören es und lassen Tränen des Lachens oder der Rührung fließen. Miss Evi, eine Sängerin von außergewöhnlichem Format mit entwaffnender Stimme, die in höchsten Tönen jubilieren und bluesig wie ein Vamp klingen kann, ist Drama pur. Rasant tauscht sie eine mondäne Robe gegen die nächste aus. Mr. Leu zieht bei seinen legendären Akrobatik-Einlagen am Piano alle Register höchster Slapstick-Kunst. Jeder Anschlag auf der Klaviatur ist bei ihm ein funkelnder Diamant und seine Stimme beschwört bei „Waltzing Matilda“ wahrlich Himmel und Hölle herauf.


Kategorie: Kabarett

Nach zwei abendfüllenden Programmen begeben sich Virginia Plain und David Kaiser ins Nachtshow-Geschäft und präsentieren ihre neue Late Night auf der BKA-Foyerbühne. One Night Stand mit Kaiser & Plain ist eine Late Night rund um die Musik, mit jeweils einem Stargast, Talk und vielen Songs. Es wird wie ein One-Night-Stand sein, nur mit viel mehr Leuten. Und auf jeden Fall wird das Licht nicht ausgeschaltet und man möchte bis zum Frühstück bleiben. Kleine Bühne, große Show, sexy Gäste und die Zigarette danach…


Kategorie: Show

Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Einmal im Monat hat das Publikum die Chance, eines der von Theatersport Berlin selbst entwickelten Improvisations-Formate zu erleben. Ob »Sechs aus der City«, »Taxi nach Paris« oder »Die Stimme«, hier findet jeder seine Lieblingsshow.


Kategorie: Improvisationstheater

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Off-Musical Berlin ist wild: Füchse, Biber, Waschbären und Wildschweine bevölkern die Stadt. Von den Millionen Ratten und Tauben wollen wir gar nicht erst reden. WILDES BERLIN macht die animalischen Hauptstädter zu Helden einer schrillen Fabel: singende Füchse und rappende Tauben auf der Suche nach dem kleinen Glück in der großen Stadt - wie »Cats«, nur mit viel mehr Sex und Drogen... und viel weniger Katzen. Schauplatz ist der Görlitzer Park – dort, wo Berlin am wildesten ist. Ein amerikanischer Hipster-Waschbär und eine Proletenfüchsin aus dem Märkischen Viertel futtern »Gras« und erleben den Filmriss ihres Lebens. Am nächsten Morgen wacht man neben einer (menschlichen) Leiche auf – und alles deutet darauf hin, dass der Mörder ein Tier war! Während der Waschbär mithilfe eines polnischen Automarders und einer Türkentaube den Mordfall aufzuklären versucht, muss die Füchsin erkennen, dass sie im Vollrausch Sex mit einem Kaninchen aus Wilmersdorf hatte...


Kategorie: Musical

Off-Musical Berlin ist wild: Füchse, Biber, Waschbären und Wildschweine bevölkern die Stadt. Von den Millionen Ratten und Tauben wollen wir gar nicht erst reden. WILDES BERLIN macht die animalischen Hauptstädter zu Helden einer schrillen Fabel: singende Füchse und rappende Tauben auf der Suche nach dem kleinen Glück in der großen Stadt - wie »Cats«, nur mit viel mehr Sex und Drogen... und viel weniger Katzen. Schauplatz ist der Görlitzer Park – dort, wo Berlin am wildesten ist. Ein amerikanischer Hipster-Waschbär und eine Proletenfüchsin aus dem Märkischen Viertel futtern »Gras« und erleben den Filmriss ihres Lebens. Am nächsten Morgen wacht man neben einer (menschlichen) Leiche auf – und alles deutet darauf hin, dass der Mörder ein Tier war! Während der Waschbär mithilfe eines polnischen Automarders und einer Türkentaube den Mordfall aufzuklären versucht, muss die Füchsin erkennen, dass sie im Vollrausch Sex mit einem Kaninchen aus Wilmersdorf hatte...


Kategorie: Musical

Off-Musical Berlin ist wild: Füchse, Biber, Waschbären und Wildschweine bevölkern die Stadt. Von den Millionen Ratten und Tauben wollen wir gar nicht erst reden. WILDES BERLIN macht die animalischen Hauptstädter zu Helden einer schrillen Fabel: singende Füchse und rappende Tauben auf der Suche nach dem kleinen Glück in der großen Stadt - wie »Cats«, nur mit viel mehr Sex und Drogen... und viel weniger Katzen. Schauplatz ist der Görlitzer Park – dort, wo Berlin am wildesten ist. Ein amerikanischer Hipster-Waschbär und eine Proletenfüchsin aus dem Märkischen Viertel futtern »Gras« und erleben den Filmriss ihres Lebens. Am nächsten Morgen wacht man neben einer (menschlichen) Leiche auf – und alles deutet darauf hin, dass der Mörder ein Tier war! Während der Waschbär mithilfe eines polnischen Automarders und einer Türkentaube den Mordfall aufzuklären versucht, muss die Füchsin erkennen, dass sie im Vollrausch Sex mit einem Kaninchen aus Wilmersdorf hatte...


Kategorie: Musical

Berlin ist wild, spannend und gefährlich… Viele Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich in der Gourmetabteilung des KaDeWe, in den Schlangen am Reichstag, im Netz der BVG, in den Clubs und Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten... Um Anfängerfehler zu vermeiden und bestenfalls als Neu-Berliner unerkannt im Großstadtdschungel zu bestehen, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Cyrill Berndt, das Improvisationstalent und der ungekrönte König der Situationskomik, bringt dem wissbegierigen Publikum in 70 Minuten bei, wie man sich in der Stadt benimmt, sei es in der U-Bahn, im Taxi, im Restaurant, oder im Verkehr. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner. Regie: Stefan Lochau


Kategorie: Comedy & Kabarett

Und wieder wird aus dem BKA live ins WorldWideWeb gesendet. Kalle aus Berlin, beim letzten Mal selbst noch Newcomer bei Comedy N.O.W. und der Shootingstar der Berliner Stand-Up-Szene, präsentiert als Moderator fünf neue Comedians auf der Foyerbühne – dem Publikum im BKA und der ganzen Welt ab 23:45 Uhr für 45 Minuten live auf youtube. Die Zuschauer im BKA küren per Stimmungsbarometer den/die Gewinner/in der Nacht. Kalle ist der Alptraum bayerischer Taxifahrer und Heidelberger Bäckermeister, war im früheren Leben Barmann und Frauenversteher, tauschte aber Cocktailshaker und Icecrusher gegen Mikrofon, Flanellhemd und Basecap. Kurz: Keine Kohle, keine Schnalle, einfach Kalle.


Kategorie: Comedy

Off-Musical Berlin ist wild: Füchse, Biber, Waschbären und Wildschweine bevölkern die Stadt. Von den Millionen Ratten und Tauben wollen wir gar nicht erst reden. WILDES BERLIN macht die animalischen Hauptstädter zu Helden einer schrillen Fabel: singende Füchse und rappende Tauben auf der Suche nach dem kleinen Glück in der großen Stadt - wie »Cats«, nur mit viel mehr Sex und Drogen... und viel weniger Katzen. Schauplatz ist der Görlitzer Park – dort, wo Berlin am wildesten ist. Ein amerikanischer Hipster-Waschbär und eine Proletenfüchsin aus dem Märkischen Viertel futtern »Gras« und erleben den Filmriss ihres Lebens. Am nächsten Morgen wacht man neben einer (menschlichen) Leiche auf – und alles deutet darauf hin, dass der Mörder ein Tier war! Während der Waschbär mithilfe eines polnischen Automarders und einer Türkentaube den Mordfall aufzuklären versucht, muss die Füchsin erkennen, dass sie im Vollrausch Sex mit einem Kaninchen aus Wilmersdorf hatte...


Kategorie: Musical

Wladimir Kaminer, geboren 1967 in Moskau, lebt seit 1990 in Berlin. Er schreibt Bücher, veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen deutschen Zeitungen und Zeitschriften, organisiert Veranstaltungen wie beispielsweise die legendäre »Russendisko« und ist durch Kolumnen, Rubriken oder eigene Reihen in Radio und Fernsehen bekannt. Privat ein Russe, beruflich einer der beliebtesten deutschen Autoren, erzählt Kaminer im BKA regelmäßig seine Geschichten, teilweise auch jene, die sein Verlag womöglich niemals veröffentlichen wird. Und er kommentiert das Zeitgeschehen im Sinne seines propagierten Lebensmottos »Man kann jede Tragödie überwinden, wenn man über sie lacht.«. Bei dieser Leseshow stellt Wladimir Kaminer sein neues Buch vor.


Kategorie: Sonstiges

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Off-Musical Berlin ist wild: Füchse, Biber, Waschbären und Wildschweine bevölkern die Stadt. Von den Millionen Ratten und Tauben wollen wir gar nicht erst reden. WILDES BERLIN macht die animalischen Hauptstädter zu Helden einer schrillen Fabel: singende Füchse und rappende Tauben auf der Suche nach dem kleinen Glück in der großen Stadt - wie »Cats«, nur mit viel mehr Sex und Drogen... und viel weniger Katzen. Schauplatz ist der Görlitzer Park – dort, wo Berlin am wildesten ist. Ein amerikanischer Hipster-Waschbär und eine Proletenfüchsin aus dem Märkischen Viertel futtern »Gras« und erleben den Filmriss ihres Lebens. Am nächsten Morgen wacht man neben einer (menschlichen) Leiche auf – und alles deutet darauf hin, dass der Mörder ein Tier war! Während der Waschbär mithilfe eines polnischen Automarders und einer Türkentaube den Mordfall aufzuklären versucht, muss die Füchsin erkennen, dass sie im Vollrausch Sex mit einem Kaninchen aus Wilmersdorf hatte...


Kategorie: Musical

Waghubinger hat es ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. Und plötzlich hat man keinen Boden mehr unten den Füßen und dann hat man Angst ohne Grund. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen – aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe. „Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.“ (Böblinger Bote) „Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können- und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffenen Texte so federleicht durch den Saal schweben.“ (Allgemeine Zeitung Mainz) „Plötzlich hat man keinen Boden mehr unten den Füßen und dann hat man Angst ohne Grund“ (aus: „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“)


Kategorie: Kabarett

Off-Musical Berlin ist wild: Füchse, Biber, Waschbären und Wildschweine bevölkern die Stadt. Von den Millionen Ratten und Tauben wollen wir gar nicht erst reden. WILDES BERLIN macht die animalischen Hauptstädter zu Helden einer schrillen Fabel: singende Füchse und rappende Tauben auf der Suche nach dem kleinen Glück in der großen Stadt - wie »Cats«, nur mit viel mehr Sex und Drogen... und viel weniger Katzen. Schauplatz ist der Görlitzer Park – dort, wo Berlin am wildesten ist. Ein amerikanischer Hipster-Waschbär und eine Proletenfüchsin aus dem Märkischen Viertel futtern »Gras« und erleben den Filmriss ihres Lebens. Am nächsten Morgen wacht man neben einer (menschlichen) Leiche auf – und alles deutet darauf hin, dass der Mörder ein Tier war! Während der Waschbär mithilfe eines polnischen Automarders und einer Türkentaube den Mordfall aufzuklären versucht, muss die Füchsin erkennen, dass sie im Vollrausch Sex mit einem Kaninchen aus Wilmersdorf hatte...


Kategorie: Musical

Berlin ist wild, spannend und gefährlich… Viele Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich in der Gourmetabteilung des KaDeWe, in den Schlangen am Reichstag, im Netz der BVG, in den Clubs und Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten... Um Anfängerfehler zu vermeiden und bestenfalls als Neu-Berliner unerkannt im Großstadtdschungel zu bestehen, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Cyrill Berndt, das Improvisationstalent und der ungekrönte König der Situationskomik, bringt dem wissbegierigen Publikum in 70 Minuten bei, wie man sich in der Stadt benimmt, sei es in der U-Bahn, im Taxi, im Restaurant, oder im Verkehr. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner. Regie: Stefan Lochau


Kategorie: Comedy & Kabarett

Off-Musical Berlin ist wild: Füchse, Biber, Waschbären und Wildschweine bevölkern die Stadt. Von den Millionen Ratten und Tauben wollen wir gar nicht erst reden. WILDES BERLIN macht die animalischen Hauptstädter zu Helden einer schrillen Fabel: singende Füchse und rappende Tauben auf der Suche nach dem kleinen Glück in der großen Stadt - wie »Cats«, nur mit viel mehr Sex und Drogen... und viel weniger Katzen. Schauplatz ist der Görlitzer Park – dort, wo Berlin am wildesten ist. Ein amerikanischer Hipster-Waschbär und eine Proletenfüchsin aus dem Märkischen Viertel futtern »Gras« und erleben den Filmriss ihres Lebens. Am nächsten Morgen wacht man neben einer (menschlichen) Leiche auf – und alles deutet darauf hin, dass der Mörder ein Tier war! Während der Waschbär mithilfe eines polnischen Automarders und einer Türkentaube den Mordfall aufzuklären versucht, muss die Füchsin erkennen, dass sie im Vollrausch Sex mit einem Kaninchen aus Wilmersdorf hatte...


Kategorie: Musical

Musikkabarett Ein CLAIRE WALDOFF-Abend als musikalische Biografie von und mit Sigrid Grajek »Zum Brüllen komisch, zum Heulen schön und zum Mitsingen …«, schreibt die Berliner Siegessäule. Am 22. Januar 1957 starb im Alter von 72 Jahren in Bad Reichenhall eine Frau namens Claire Waldoff nach ihrem zweiten Schlaganfall. Eigentlich hieß sie Klara Wortmann. Sie war am 21.10.1884 in Gelsenkirchen als Tochter eines ehemaligen Bergmanns und Schankwirts und seiner Gattin geboren. Sie hatte Ärztin werden wollen … Doch es kam alles anders. Sie entdeckte ihre Liebe zum Theater, änderte ihren Namen und landete beim Kabarett in Berlin – und dort schrieb sie Geschichte! Von 1907 bis 1935 war sie der Star auf den Brettern der großen Kabaretts und Varietés, ihre Lieder waren Gassenhauer und wurden auf der Straße gesungen: »Hermann heeßt er!«, »Wer schmeißt denn da mit Lehm«, »Raus mit den Männern aus dem Reichstag« u.a.


Kategorie: Kabarett

In den 60er Jahren erfand der Keith Johnstone in Großbritannien das Improvisationstheater und da die dortige Zensur damals verlangte, alle Theaterstücke vor der Aufführung überprüfen zu lassen, schöpfte er gleich ein Konzept namens Theatersport mit, das dann problemlos als Sportveranstaltung angemeldet werden konnte. Jede Show ein Unikat Bei Theatersport Berlin ist jede Szene zu 100 % improvisiert. Inspiriert von Vorschlägen aus dem Publikum erschaffen die Schauspieler Geschichten, Songs oder Gedichte, die mal herzzerreißend komisch oder zutiefst berührend, mal wortgewaltig oder gesangsstark daher kommen – dies immer vollkommen spontan, denn nichts ist geprobt oder abgesprochen! Die Bühne wird zur Arena. Zwei Teams eifern im Wettstreit um die beste Improvisation. Das Publikum feuert seinen Favoriten an, ist Ideengeber und Jury. Fouls werden geahndet. Am Ende kann nur Einer gewinnen.


Kategorie: Improvisationstheater

Mit ihrer einzigartigen Struktur ist sie nicht nur fester Bestandteil des Berliner Musiklebens, sondern genießt als erste Adresse für das aktuelle Musikschaffen einen hervorragenden Ruf über die Grenzen der Stadt und Deutschlands hinaus. Die Reihe wurde 1989 auf Initiative von Rainer Rubbert und Martin Daske gegründet und wird seither mit Mitteln des Berliner Kultursenates gefördert. Jeden Dienstag spielen Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theaters zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. In den über 900 Konzerten haben mittlerweile weit mehr als 1000 Uraufführungen stattgefunden. Obwohl in erster Linie ein Podium für die in Berlin lebenden professionellen Musiker, gastieren in der »Unerhörten Musik« auch namhafte Ensembles aus dem In- und Ausland, wobei die auswärtigen Künstler angehalten sind, auch Werke Berliner Komponisten in ihren Konzerten vorzustellen. Neben den auf Neue Musik spezialisierten Interpreten, bietet sie auch bekannten Solisten die Gelegenheit, Programme realisieren zu können, für die der etablierte Konzertbetrieb keinen Platz bietet. So ist die Reihe für die gesamte Berliner Neue Musik Szene zur Schnittstelle geworden: für Interpreten, Komponisten, neu in Berlin lebende Musiker und das musikinteressierte Publikum gleichermaßen. Seit einigen Jahren steht den künstlerischen Leitern Rainer Rubbert und Martin Daske - beide selbst renommierte Komponisten - ein Beirat zur Seite, dem z.Zt. die Sängerin und Performerin Natalia Pschenitschnikova, der Komponist Sebastian Elikowski-Winkler und die Komponistin Charlotte Seither angehören.


Kategorie: Neue Musik

Musikkabarett Weil seine Kindheit eher unkonventionell verläuft, findet C. Heiland recht bald den Zugang zur Psychologie. Er studiert 26 Semester und schließt das Studium nicht ab, die Tür schon. Er arbeitet zehn Jahre erfolgreich als Psychiater, bis herauskommt, dass er die meisten Pillen, die er verschreibt, selbst nimmt. Nach einigen Zwischenstationen als Imker, Ladendetektiv und Baumarkt-Maskottchen muss er irgendwann feststellen, dass das Leben am leichtesten mit Humor zu ertragen ist. Deshalb bleibt letztlich nur eines: der Beruf des Comedian. Wie es genau dazu kam, erzählt C. Heiland in seinem Abendprogramm »Der Mann mit dem Schatten«. Zwischendrin singt der Heiland Lieder, die von Herzschmerz bis zum Ballermann reichen. Das »Omnichord«, ein seltenes japanisches Instrument aus den 80er Jahren, harmoniert dabei kongenial mit seiner Stimme. Er ist wahrscheinlich sogar der einzige überhaupt, der sich damit an die Öffentlichkeit traut. Wäre er nicht Psychiater gewesen, hätte er dieses Instrument wohl niemals kennengelernt... Die Suche nach der Wahrheit mündet in der Erkenntnis, dass jede Suche im Leben bei einem Selbst endet. Dort, wo sie auch begonnen hat.


Kategorie: Konzert

Konzert Barbara Thalheim ist neben Bettina Wegner die bekannteste Liedermacherin der DDR. Sie veröffentlichte über 20 Schallplatten, CDs, DVDs, sowie zwei Bücher. In den 80er Jahren organisierte sie das erste Konzert von Konstantin Wecker in der DDR auf der Insel Usedom. Zudem war sie die Initiatorin des DT-64-Konzertes von Hermann van Veen im Palast der Republik 1981. 1991 eröffnete Barbara Thalheim in Wien von 20.000 Zuschauern die Wiener Festwochen mit dem Song »Auferstanden aus den Dogmen«. Nach dem Fall der Mauer ging Barbara Thalheim für einige Zeit nach Paris, um Deutschland – ihr Deutschland – von außen zu erleben. Sie kam zurück mit dem Programm »Fremdgehen«, für dessen gleichnamige CD mit Jean Pacalet sie den Preis der Deutschen Schallplattenkritik erhielt. Für die CD »Fière de ma grande gueule« (ihre eigenen Lieder in französischen Fassungen) erhielt sie 2002 den Preis »Coup de Coeur« in Paris. In ihren Liedern ging und geht es immer um das Individuum, das sich bewusst dem Mainstream widersetzt. Seit 17 Jahren arbeitet Barbara Thalheim mit einem überaus kreativen Trio aus profunden Jazzern zusammen. Musiker, die für ihre Lieder nach der jeweils besten musikalischen Umsetzung suchen: Topo Gioia an der Percussion, Felix-Otto Jacobi am Kontrabass, Rüdiger Krause an den Gitarren. Barbara Thalheim: Voc, A-Guitar Rüdiger Krause: E- und A-Guitar Topo Gioia: Percussion Felix-Otto Jacobi: Double Bass


Kategorie: Konzert

Comedy mit Musik Ein tierisch menschliches Programm Im Gegensatz zur beeindruckenden, forschen und schlagfertigen Bühnenfigur ist die private Daphne mitunter eher konservativ. Kein Glamour und kein »de Luxe Make-up«, sondern Gartenarbeit, Hühner und der Anbau alter Gemüsesorten beschäftigen die »XL-Barbie« der deutschen Comedy-Szene, wenn sie nicht auf der Bühne steht. Die blonde Powerfrau ist vielseitig interessiert und sie hätte ebenso eine erfolgreiche Botanikerin oder Zoologin werden können. Das vorhandene Fachwissen verblüfft, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Themen in einem ihrer Bühnenprogramme landen. »Artgerecht« lautet folgerichtig der Titel des neuen Programms und der hält, was er verspricht. Daphne de Luxe zieht auf humorvolle Art und Weise Parallelen zwischen Mensch und Tier, erklärt, warum Männer den Frauen so gerne ins Dekolleté schauen und teilt mit ihrem Publikum überraschende Erkenntnisse. „Artgerecht“ steht ebenso für amüsante Beobachtungen über das Zusammenleben von Menschen und wie es sich verändert. Die Humoristin wirft ferner einen kritischen Blick auf unser Konsum- und Essverhalten, vergisst aber natürlich nie den Genuss ohne Reue. Daphne de Luxe präsentiert neue Lieder und Anekdoten sowie jede Menge Humor und Selbstironie sorgen für gnadenlos gute Unterhaltung. Die oft als sympathische „Wuchtbrumme“ bezeichnete Entertainerin plaudert gewollt zweideutig über ihre Sicht der Dinge und gibt ihren Zuschauern das Gefühl, den amüsanten Geschichten der besten Freundin zu lauschen. Unterhaltsamer kann ein Abend kaum sein.


Kategorie: Comedy

Berlin ist wild, spannend und gefährlich… Viele Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Metropole. Davon gehen Hunderte, nein, Tausende verloren, verirren sich in der Gourmetabteilung des KaDeWe, in den Schlangen am Reichstag, im Netz der BVG, in den Clubs und Bars, in der Kanalisation, in den Parks oder gar in fremden Betten... Um Anfängerfehler zu vermeiden und bestenfalls als Neu-Berliner unerkannt im Großstadtdschungel zu bestehen, empfiehlt sich unbedingt der Besuch von Cyrill Berndts knackigem Berlin-Coaching »Berlin, ick liebe dir!«. Cyrill Berndt, das Improvisationstalent und der ungekrönte König der Situationskomik, bringt dem wissbegierigen Publikum in 70 Minuten bei, wie man sich in der Stadt benimmt, sei es in der U-Bahn, im Taxi, im Restaurant, oder im Verkehr. Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: ICK bin ein BERLINER! Bleiben Sie locker, als Tourist sind Sie eh bald wieder weg. Es sei denn, Sie werden Berliner. Regie: Stefan Lochau


Kategorie: Comedy & Kabarett

Mit der Digitalisierung gelangen der Menschheit weltweit enorme Fortschritte. Leider wird diese positive Entwicklung immer wieder durch schwere Krisen gefährdet, ausgelöst von islamistischen Terrorgruppen oder russischen Trollen. Das führt zu großen Ängsten und verfälscht den Wählerwillen. Dr. Mabuse forscht in seinem Labor an einer Sicherheits-App, mit der man moderate Rebellen von echten Terroristen bequem unterscheiden kann. Den Auftrag dazu bekam er von Dr. Uschi von der Leyen, die er aus gemeinsamen Studientagen in Hannover kennt. Hierbei ist er auf die Hilfe seiner Assistentin Schwester Hedwig angewiesen. Sie weiß, was zu tun ist, wenn der Akku leer ist oder ein Systemabsturz droht. Und sie hilft – oft mit unkonventionellen Methoden. Sie kann die größten Katastrophen abwenden. Potentielle Gefährder werden weitgehend rückstandsfrei biologisch abgebaut und dem sensiblen Ökosystem wieder zugeführt. So bleibt die Welt trotz schwerer politischer Versäumnisse aller Parteien ein guter Ort. Arnulf Rating begleitet mit seinen Figuren die babylonische Verwirrung, in die wir uns hinein getwittert haben. Seit über 40 Jahren ist er unterwegs. Seine Mittel sind die Beobachtung und die Sprache, die er mit viel Freude einsetzt. Regie: Ulrich Waller


Kategorie: Kabarett

Pop-Cabaret Florian Ludewig und Bastian Korff haben sich gesucht und gefunden. Sie machen Pop-Cabaret, eine Mischung aus Chanson, Comedy und Kabarett, mal derb, mal feinsinnig. Ins Wasser fallen, aufrappeln und weiter schwimmen, bei »Korff/Ludewig Gehen Baden« dreht sich alles um Wasser, Meer, Trinkbares, Tränen und sonstiges Wässrige. Ein Abend ohne Schiffbruch und Fußpilz, aber mit Chanson, Comedy und Kabarett. Florian Ludewig hat im Laufe seiner Karriere schon viele Preise eingeheimst (u.a. den deutschen Kleinkunstpreis mit Malediva) – aber der schönste ist wohl immer noch der Palmwedel des Boracay Beach Contests. Bastian Korff dagegen singt und plaudert lieber, als im Sand zu liegen. FLORIAN LUDEWIG hat mehr als 10 Jahre als dritter Kopf das Chanson- und Kabarett-Trio Malediva intensiv mit Musik versorgt und damit so richtig abgeräumt. Er haut jedoch nicht nur in die Tasten oder zupft die Saiten, sondern schreibt auch gerne auf Notenpapier. Neben zwei Musicals hat er u.a. für Irmgard Knef und Romy Haag komponiert. BASTIAN KORFF ist nach der Schauspielausbildung in London und Los Angeles, einigen theatralen Zwischen-Stopps an der Oper Frankfurt und bei Festspielen mit Dieter Wedel bei seiner absoluten Leidenschaft angekommen: Musik-Kabarett. Er singt und plaudert sich um Kopf und Kragen, egal, ob in London, New York oder Offenbach. Singt er einmal nicht, dann hält er trotzdem nicht den Mund und verleiht seine Stimme an Disney-Hörspiele, Hörbücher oder ans Radio, denn beim Hessischen Rundfunk ist er als Radio-Moderator zu hören.


Kategorie: Sonstiges


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Cora Frost & Gert Thumser: Zeit ist ein Arschloch(Sven von Lilienfeld/Sven von Lilienfeld) Jurassica Parka: JP Late Night@BKA – Paillette geht immer(Mario Olszinski/Mario Olszinski) Anita Vulesica: MOTHER(Arno Declair/Arno Declair) Theatersport Berlin: Das Match(Oliver Betke/Oliver Betke) Die Unerhörte Musik(Frank Schliebener/Frank Schliebener) Stefan Danziger: Was machen Sie eigentlich tagsüber?(Paul Schimweg/Paul Schimweg) Schwester Cordula: ... liebt Arztromane(Promo/) Evi & das Tier: Sex & Quatsch & Rock 'n' Roll(Sabine Schönberger/Sabine Schönberger) Cyrill Berndt: Berlin, ick liebe dir! – Kennedy hat es geschafft, Sie können es auch: »ICK bin ein BERLINER!«(Kai Heimberg/Kai Heimberg) One Night Stand mit Kaiser & Plain: Die Nachtshow mit Höhepunktgarantie!(Sven Ihlenfeld/Sven Ihlenfeld) Theatersport Berlin: DIE STIMME(Oliver Betke/Oliver Betke) WILDES BERLIN: Das tierische Hauptstadtmusical(Sven Ihlenfeld/Sven Ihlenfeld) Comedy N.O.W. Newcomer OpenStage Worldwide: Nachtschicht@BKA(Leticia Brüssau/Leticia Brüssau) Wladimir Kaminer: Kreuzfahrtgeschichten(Jan Kopetzky/Jan Kopetzky) Stefan Waghubinger: Jetzt hätten die guten Tage kommen können(Köln Pool/Köln Pool) Sigrid Grajek: Claire Waldoff – Ich will aber gerade vom Leben singen...(Guido Woller/Guido Woller) C. Heiland: Der Mann mit dem Schatten(Christian Meiners/Christian Meiners) Barbara Thalheim & Trio(Rainer Maria Schulz/Rainer Maria Schulz) Daphne de Luxe: Artgerecht(Stephan Stuetzner/Stephan Stuetzner) Arnulf Rating: TORNADO(Popeye Ben Kriemann/Popeye Ben Kriemann) Korff/Ludewig: GEHEN BADEN(Markus Hodapp/Markus Hodapp)

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