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Spielplan für September 2018

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, waren der Abräumer beim letztjährigen Edinburgh Fringe Festival und mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Zusammen mit Berlins Vaudeville-Queen Sheila Wolf servieren vier internationale Showgirls im Spiegelzelt erstmalig eine brandneue Late-Night-Show. Die einzigartige Mischung aus Burlesque, Boylesque, Cabaret, Drag und Artistik bietet 20er Jahre Amüsement à la „Babylon Berlin“ – live in der BAR JEDER VERNUNFT. „Die Gl’Amouresque“ sind vier Ex-Tänzerinnen des legendären Friedrichstadt-Palast-Ensembles, die mit britischem Humor, französischer Romantik, italienischer Verruchtheit und amerikanischem Glamour das Edinburgh Fringe Festival und andere Bühnen Europas im Sturm erobert haben: Lola LaTease (England), Tara D’Arson (Frankreich), Jacky Lu (Italien) und Rose Noire (USA). Gemeinsam mit weiteren internationalen Gästen verwandeln „Die Gl'Amouresque“ nun die BAR JEDER VERNUNFT in ein glitzerndes Vaudeville Theater, wo elegante Weiblichkeit auf Humor trifft und Tanztalent der Weltklasse auf Vintage-Charme mit einem modernen Twist. Weitere Infos unter www.sheila-wolf.de & www.dieglamouresque.com


Kategorie: Revue

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, waren der Abräumer beim letztjährigen Edinburgh Fringe Festival und mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Sebastian Krämer gewann in 25 Bühnenjahren alles, was es im deutschsprachigen Raum für einen Chansonnier und Wortkünstler zu holen gibt: u.a. den Deutschen Kleinkunstpreis, den Deutschen Kabarettpreis und die Deutsche Meisterschaft im Poetry Slam. Jüngst folgten der Deutsch-Französische Chansonpreis, sowie der Deutsche Musikautorenpreis der GEMA. Und bevor ihm wieder etwas neues einfällt, was das Ausmaß des bisher angewachsenen Werkes ins endgültig Unüberschaubare treibt, ergreift er die Gelegenheit, die Magie dieser halbrunden Zahl werbetechnisch auszuschlachten und ein paar Abende nur mit einer Auswahl von alten und noch älteren Songs ohne thematisch-programmatischen Bogen zu gestalten. Streng genommen ist es kein Best-of, eher sind es einfach irgendwelche 25 Lieder aus irgendwelchen 25 Jahren. Ein Bühnen-abschied ist so bald nicht zu befürchten, aber vielleicht ein Abschied von den meisten dieser Lieder, die fortan andere singen sollen ...


Kategorie: Comedy & Kabarett

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, waren der Abräumer beim letztjährigen Edinburgh Fringe Festival und mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, waren der Abräumer beim letztjährigen Edinburgh Fringe Festival und mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, waren der Abräumer beim letztjährigen Edinburgh Fringe Festival und mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, waren der Abräumer beim letztjährigen Edinburgh Fringe Festival und mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus! Lennart Schilgen findet immer wieder überraschende Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint.- um es dann mit seinen Liedern zum Kippen zu bringen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt. Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands und über die Liebe - mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Mund um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan. Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, versiert und vielseitig, mal zart, mal rabiat, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel. Was dabei herauskommt ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen und Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Irmgard Knef, Alterspräsidentin des deutschen Kabarett-Chansons und fast echte Schwester, stellt ihr mittlerweile achtes Solo-Programm vor und feiert darin wie immer das Leben und die Liebe. Mit ungebrochenem Kampfgeist präsentiert die etwas gebrechliche, doch unvermindert witzig-skurrile Entertainerin neue Geschichten und neue wie bekannte Chansons – dargebracht, wie es sie so noch nicht gab. Die hoffnungslose Optimistin lässt am Spätabend ihres Lebens noch mal die Korken knallen und präsentiert in ihrer charmant klapprigen Sektlaune eine stilistisch-musikalische Hommage an die Schwester mit dem großen Namen. Schwarzhumorig und schnodderig schießt sie locker die Bonmots aus der etwas steif gewordenen Hüfte: Eine satirische Ode an die Vitalität dieser unverwüstlichen Berlinerin. Für die plausible Präsentation der erfundenen Blutsverwandten Irmgard Knef zeichnet wie immer der singende und schauspielernde Wahl-Berliner Ulrich Michael Heissig verantwortlich.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Rebecca Carrington und Colin Brown, das mehrfach ausgezeichnete britische Musik-Comedy-Duo, haben einiges zu feiern: Seit zehn Jahren stehen die beiden gemeinsam auf der Bu?hne, seit zehn Jahren leben und arbeiten die beiden in Deutschland und seit zehn Jahren sind sie glu?cklich miteinander verheiratet. Was liegt also näher, als aus der aktuellen Show eine Jubiläums-Feier zu machen und sie schlicht „10“ zu nennen? Eben. Auch wenn Rebeccas Cello Joe mit seinen 235 Jahren nur milde lächeln wu?rde - wenn es könnte - in zehn gemeinsamen Jahren kommen tolle, aufregende aber auch ganz alltägliche Erlebnisse und Geschichten zusammen, die musikalisch verarbeitet und in unnachahmlich witzigbrillanter Carrington-Brown-Manier präsentiert werden mu?ssen! Zusammen mit Joes jahrhundertealter Erfahrung und unterstu?tzt von einigen ju?ngeren Gast-Instrumenten wird „10“ zu einem echten Fest – mit neuen Eigenkompositionen, neuen schrägen Fassungen bekannter Ohrwu?rmer und mit herrlichen Kostu?men. Britisch skurril und doch so vertraut ... Cheers, auf Carrington-Brown’s „10“! Weitere Infos unter www.carrington-brown.com


Kategorie: Comedy

Andreas Martin Hofmeir - Tubist, Gewinner des ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, Professor am Mozarteum in Salzburg und Gründungsmitglied der bayerischen Kultband LaBrassBanda - berichtet von seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender. In bester Tradition eines Gerhard Polt oder Karl Valentin schildert er mit Witz und lyrischer Würze den Alltag eines reisenden Musikers, verträumt-virtuos gebettet in brasilianische, ungarische und argentinische Musik an Tuba und Klavier. Klavier: Tim Allhoff Weitere Informationen über den Künstler: www.andreas-martin-hofmeir.com


Kategorie: Kabarett

A cappella ist Musik ohne Instrumente. Doch Muttis Kinder sind so viel mehr als A-cappella-Gesang! Claudia Graue, Marcus Melzwig und Christopher Nell, die sich beim Schauspielstudium kennenlernten, machen seit 15 Jahren oralen Sound Deluxe. Dabei imitieren sie Instrumente und Klangeffekte nicht nur auf das Erstaunlichste und wechseln Lead- und Background-Gesang virtuos ab, sondern performen auch jeden einzelnen Song wie eine packende Geschichte: Durch die nonverbale Kommunikation, die sich zwischen ihnen entspinnt, fu?gen die Stimmbandakrobaten der Musik eine unerwartete Ebene hinzu und vereinen Humor und Improvisation mit Leidenschaft und Perfektion. Und treffen damit zielsicher in Herz und Ohr! Mit „Das epische Pogramm“ [sic] präsentieren Muttis Kinder ihr neuestes Bu?hnenprogramm und nehmen uns mit auf eine musikalisch-unartige Reise von Sophie Hunger u?ber Pharrell Williams und Billy Idol bis hin zu Bibi & Tina. »Da alle drei auch hervorragende Charakterdarsteller sind, schaffen sie es, mit kleinsten Gesten und Augenaufschlägen aus jeder Musiknummer ein Kammerspiel der Gefu?hle zu machen. – Brillant … hinreißend … u?berwältigend. Ganz große Kunst!« klassik.com Weitere Infos unter www.muttis-kinder.de


Kategorie: A cappella

Seit zehn Jahren stehen die beiden Freundinnen mit ihrem Lieblingsliederprogramm gemeinsam auf der Bühne. Katharina Thalbach und Andreja Schneider geben den klassischen Plot der Erzählkunst „Boy meets Girl“ als Beginn einer Liebesgeschichte: Die positive, unbeschwerte, immer junge Loreley (Schneider) hält eines Abends auf dem Nachhauseweg den schmierigen, depressiven, dem Leben und der Liebe nicht zugewandten Joachim (Thalbach) spontan davon ab, sich von einer Bank zu stürzen. Begleitet werden sie fein und fürsorglich von dem Christoph-Israel-Sextett, angeführt von Harfe und Klavier, singen sie allein, zu zweit, gemeinsam und im Duett, deutsche Volkslieder, Schlager, Stanzen und Operettenmelodien. Loreley kann zwar nicht bügeln, aber küssen, und Joachim entdeckt neue Leidenschaften – das tut was dazu! Mit Andreja Schneider (Loreley) und Katharina Thalbach (Joachim) und dem Christoph-Israel-Sextett: Harfe: Simonetta Ginelli Bass: Jürgen „Speedy“ Schäfer Schlagzeug: Emanuel Hauptmann Geige: Rahel Rilling Cello: Anna Carewe Kostüme: Arne Bäss Regie: Wenka von Mikulicz


Kategorie: Comedy & Kabarett

„Kunst ist alles ist Kunst ist alles ist Kunst ist alles ist Musik“. Wunderstimme oder Mordsorgan, Stimmakrobatin oder Ausnahmesängerin wurde sie genannt, mit Nina Hagen, Janis Japlin oder Zarah Leander wurde ihre Stimme verglichen – stimmt alles und reicht nicht, dieses Naturwunder zu beschreiben. Anna Maria Scholz alias Anna Mateur ist Groove und Jazz und Blues, Komik und Kabarett und Comedy. Mit ihrem Saiten-Begleiter Samuel Halscheidt führt die Stimmgewaltige uns lauthals lachend in künstlerische Gefilde, in denen nie zuvor ein Mensch gewesen ist – es aber jede Menge intelligentes Leben gibt … und enthüllt uns Staunenden dort: das Protokoll einer Disko. Anna Mateur tanzt, singt, schreit und röchelt, sie grunzt, stampft und flötet, ist dabei an Power und Originalität nicht zu überbieten. Erwarten Sie das Unerwartete. Eine Symbiose von Gefühl und Erkenntnis.- ein Abend, der für die ganz große Katharsis sorgt. Disko ist Nebensache. Die Hauptsache ist: Anna Mateur! Weitere Infos unter www.annamateur.de


Kategorie: Show

Seit zehn Jahren stehen die beiden Freundinnen mit ihrem Lieblingsliederprogramm gemeinsam auf der Bühne. Katharina Thalbach und Andreja Schneider geben den klassischen Plot der Erzählkunst „Boy meets Girl“ als Beginn einer Liebesgeschichte: Die positive, unbeschwerte, immer junge Loreley (Schneider) hält eines Abends auf dem Nachhauseweg den schmierigen, depressiven, dem Leben und der Liebe nicht zugewandten Joachim (Thalbach) spontan davon ab, sich von einer Bank zu stürzen. Begleitet werden sie fein und fürsorglich von dem Christoph-Israel-Sextett, angeführt von Harfe und Klavier, singen sie allein, zu zweit, gemeinsam und im Duett, deutsche Volkslieder, Schlager, Stanzen und Operettenmelodien. Loreley kann zwar nicht bügeln, aber küssen, und Joachim entdeckt neue Leidenschaften – das tut was dazu! Mit Andreja Schneider (Loreley) und Katharina Thalbach (Joachim) und dem Christoph-Israel-Sextett: Harfe: Simonetta Ginelli Bass: Jürgen „Speedy“ Schäfer Schlagzeug: Emanuel Hauptmann Geige: Rahel Rilling Cello: Anna Carewe Kostüme: Arne Bäss Regie: Wenka von Mikulicz


Kategorie: Comedy & Kabarett

Eine A-cappella-Bigband, die sogar in der Chorhauptstadt Berlin einen besonderen Platz einnimmt: The Happy Disharmonists. 22 Stimmen präsentieren Pop und Jazz bis hin zu den edelsten Schlager-Entstaubungen. Zu ihren schrägen und unterhaltsamen Arrangements gehören nun auch u.a. Pink Floyd, Sting, Rio Reiser und David Bowie. Dazu gibt es eine Mini-Splatter-Oper: Der Froschkönig. Verbal unterstützt von Ralf-Dietrich Schulz, arrangiert und geleitet von Carsten Gerlitz.


Kategorie: A cappella

Mit seinem großen Bruder Dominik - der als Regisseur und Texter des Musicals ‚Sarg Niemals Nie’ ebenso wie als Teil des Musik-Comedy-Duos ‚Ass-Dur’ in der BAR JEDER VERNUNFT und im TIPI AM KANZLERAMT das Publikum begeistert - hat Florian Wagner jetzt ein Solo-Programm entwickelt, das sich sehen und hören lassen kann! Bei seinem ersten abendfüllenden Klavier-Kabarett-Programm singt der charmante junge Pianist, Sänger, Arrangeur und Komponist über Frauen, Vegetarismus, Flatulenz, Haarverlust und Männerschnupfen. Und ein richtig „schlechtes Lied“ ist auch dabei. Können und Komik liegen offenbar in der Familie! Weitere Infos: www.florianwillaufden.com


Kategorie: Comedy

Der sympathische Neuseeländer mit schwedischen Wurzeln machte Ende März gemeinsam mit seinem Partner Barnie Duncan die hinreissende Slapstick-Groteske „Mad Office / Büro Absurd“ zur spektakulären Neuentdeckung der Bar jeder Vernunft. Nun zeigt das preisgekrönte Energiebündel mit der schlaksigen Gestalt und dem sonnigen Gemüt seine skurrile Solo-Show NAUTILUS: Trygve verwandelt sich blitzschnell in eine Vielzahl von Charakteren und beweist, dass man auch mit offenen Augen die verrücktesten Träume haben kann. Diese energetische und witzige Show enthält Szenen mit Untertönen von Veganismus, Komödie, Cowboys, Bühnenarbeiter und ... Krabben. In der Auseinandersetzung mit der Form der Pantomime bis zu den eigenwilligsten Peripherien ist NAUTILUS ein Gruß an die menschliche Fantasie.


Kategorie: Comedy


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:04.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Mad Office / Büro Absurd(Barbara Braun/Barbara Braun) Hotel Gl’Amouresque(Andrey Kezzyn/Andrey Kezzyn) Sebastian Krämer: 25 Lieder aus 25 Jahren(Barbara Braun/Barbara Braun) Lennart Schilgen: Engelszungenbrecher(Jost Schilgen/Jost Schilgen) Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein(XAMAX/XAMAX) Carrington-Brown: 10(XAMAX/XAMAX) Andreas Martin Hofmeir: Kein Aufwand! (Teil 1)(Gerald Langer/Gerald Langer) Muttis Kinder: Das epische Pogramm(XAMAX/XAMAX) Zwei auf einer Bank(XAMAX/XAMAX) Anna Mateur & The Beuy - Songs aus "Protokoll einer Disko"(David Campesino/David Campesino) The Happy Disharmonists: enCHORe(Stefan Weber/Stefan Weber) Florian Wagner: Mein erstes Mal(Sonja Hornung Photography/Sonja Hornung Photography) Trygve Wakenshaw: Nautilus(Fraser Cameron/Fraser Cameron)

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