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Spielplan für Oktober 2018

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Warum geht man mit Begeisterung in den Tod ? Im Westen ist man entsetzt und paralysiert von denen, die sich und andere in den Tod reißen. Hat es doch »bei uns« hier auch gegeben, und nicht zu knapp. Etwa vor 1914 und folgend. So wird ein »Leuchtturm « der Literatur und Musik des 20. Jahrhunderts merkwürdig aktuell – das Melodram Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Viktor Ullmann nach Rilke. Rainer Maria Rilke hatte 1899 die Geschichte eines jungen Adeligen geschrieben, der 1664 in den Krieg gegen die Türken zieht, das raue Leben der Soldaten erfährt, mit einer geheimnisvollen Gräfin seine erste Liebesnacht erlebt und waffenlos, aber mit fliegender Fahne (der »Cornet« ist der Fahnenträger) in die Schlacht zieht und unter 16 Säbelhieben stirbt. Mit dem Cornet landete Rilke einen Mega-Erfolg. Das spätromantische todesselige Poem trugen die deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg im Tornister. Rilkes Auftritt als introvertierter und hypersensibler Künstler verdeckt bis heute den politischen Partei-gänger: Mussolini-Bewunderer, überzeugter Faschist und Hitler-Anhänger. Viktor Ullmann, der geborene Katholik, erst von den Nazis zum Juden gemacht, schreibt zum Cornet in Theresienstadt 1944 eine Musik, die so jenseitig klingt, so jenseits aller Angst vor dem Tod, dass sie einen ebenso tröstet wie erschreckt. Es wird seine letzte Komposition, bevor die Nazis ihn nach Auschwitz deportieren und ermorden. Ullmann vertonte nur Auszüge, unser Projekt bringt erstmals den vollständigen Text. Die neuen, unvertonten Passagen werden von Malte Giesen in Musik gesetzt, – der mehrfach preisgekrönte Komponist (u. a. 1. Preis Deutscher Musikwettbewerb Komposition, 2012 Preisträger des Meisterkurses Orchesterkomposition des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart) hat sich einen Namen insbesondere durch seine Arbeiten im Bereich elektroakustischer Musik gemacht. Ullmanns Werk wird so zugleich »vollständig« gezeigt und durch zeitgenössische Mittel »fortgeschrieben«, mit einer Sängerin, einem Schauspieler und zwei Musikern. Fabian Gerhardt (erweiterte Fassung und Regie) stellte nach mehreren Inszenierungen u. a. am Staatsschauspiel Dresden, am DT Berlin, Schauspiel Frankfurt und Schauspielhaus Bochum seine erste Operninszenierung 2016 mit Iris von Pietro Mascagni an der Neuköllner Oper vor, gefolgt von Affe, einem Stück mit den Songs von Peter Fox’ Album Stadtaffe. Die Geschichte der Neuköllner Oper ist eng mit Ullmann verbunden – dessen Oper Der Kaiser von Atlantis wurde durch den NKO-Gründer Winfried Radeke 1989 und 2000 gespielt und war eine der wichtigsten Produktionen in der frühen Geschichte des Hauses.


Kategorie: Musiktheater

Warum geht man mit Begeisterung in den Tod ? Im Westen ist man entsetzt und paralysiert von denen, die sich und andere in den Tod reißen. Hat es doch »bei uns« hier auch gegeben, und nicht zu knapp. Etwa vor 1914 und folgend. So wird ein »Leuchtturm « der Literatur und Musik des 20. Jahrhunderts merkwürdig aktuell – das Melodram Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Viktor Ullmann nach Rilke. Rainer Maria Rilke hatte 1899 die Geschichte eines jungen Adeligen geschrieben, der 1664 in den Krieg gegen die Türken zieht, das raue Leben der Soldaten erfährt, mit einer geheimnisvollen Gräfin seine erste Liebesnacht erlebt und waffenlos, aber mit fliegender Fahne (der »Cornet« ist der Fahnenträger) in die Schlacht zieht und unter 16 Säbelhieben stirbt. Mit dem Cornet landete Rilke einen Mega-Erfolg. Das spätromantische todesselige Poem trugen die deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg im Tornister. Rilkes Auftritt als introvertierter und hypersensibler Künstler verdeckt bis heute den politischen Partei-gänger: Mussolini-Bewunderer, überzeugter Faschist und Hitler-Anhänger. Viktor Ullmann, der geborene Katholik, erst von den Nazis zum Juden gemacht, schreibt zum Cornet in Theresienstadt 1944 eine Musik, die so jenseitig klingt, so jenseits aller Angst vor dem Tod, dass sie einen ebenso tröstet wie erschreckt. Es wird seine letzte Komposition, bevor die Nazis ihn nach Auschwitz deportieren und ermorden. Ullmann vertonte nur Auszüge, unser Projekt bringt erstmals den vollständigen Text. Die neuen, unvertonten Passagen werden von Malte Giesen in Musik gesetzt, – der mehrfach preisgekrönte Komponist (u. a. 1. Preis Deutscher Musikwettbewerb Komposition, 2012 Preisträger des Meisterkurses Orchesterkomposition des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart) hat sich einen Namen insbesondere durch seine Arbeiten im Bereich elektroakustischer Musik gemacht. Ullmanns Werk wird so zugleich »vollständig« gezeigt und durch zeitgenössische Mittel »fortgeschrieben«, mit einer Sängerin, einem Schauspieler und zwei Musikern. Fabian Gerhardt (erweiterte Fassung und Regie) stellte nach mehreren Inszenierungen u. a. am Staatsschauspiel Dresden, am DT Berlin, Schauspiel Frankfurt und Schauspielhaus Bochum seine erste Operninszenierung 2016 mit Iris von Pietro Mascagni an der Neuköllner Oper vor, gefolgt von Affe, einem Stück mit den Songs von Peter Fox’ Album Stadtaffe. Die Geschichte der Neuköllner Oper ist eng mit Ullmann verbunden – dessen Oper Der Kaiser von Atlantis wurde durch den NKO-Gründer Winfried Radeke 1989 und 2000 gespielt und war eine der wichtigsten Produktionen in der frühen Geschichte des Hauses.


Kategorie: Musiktheater

Warum geht man mit Begeisterung in den Tod ? Im Westen ist man entsetzt und paralysiert von denen, die sich und andere in den Tod reißen. Hat es doch »bei uns« hier auch gegeben, und nicht zu knapp. Etwa vor 1914 und folgend. So wird ein »Leuchtturm « der Literatur und Musik des 20. Jahrhunderts merkwürdig aktuell – das Melodram Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Viktor Ullmann nach Rilke. Rainer Maria Rilke hatte 1899 die Geschichte eines jungen Adeligen geschrieben, der 1664 in den Krieg gegen die Türken zieht, das raue Leben der Soldaten erfährt, mit einer geheimnisvollen Gräfin seine erste Liebesnacht erlebt und waffenlos, aber mit fliegender Fahne (der »Cornet« ist der Fahnenträger) in die Schlacht zieht und unter 16 Säbelhieben stirbt. Mit dem Cornet landete Rilke einen Mega-Erfolg. Das spätromantische todesselige Poem trugen die deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg im Tornister. Rilkes Auftritt als introvertierter und hypersensibler Künstler verdeckt bis heute den politischen Partei-gänger: Mussolini-Bewunderer, überzeugter Faschist und Hitler-Anhänger. Viktor Ullmann, der geborene Katholik, erst von den Nazis zum Juden gemacht, schreibt zum Cornet in Theresienstadt 1944 eine Musik, die so jenseitig klingt, so jenseits aller Angst vor dem Tod, dass sie einen ebenso tröstet wie erschreckt. Es wird seine letzte Komposition, bevor die Nazis ihn nach Auschwitz deportieren und ermorden. Ullmann vertonte nur Auszüge, unser Projekt bringt erstmals den vollständigen Text. Die neuen, unvertonten Passagen werden von Malte Giesen in Musik gesetzt, – der mehrfach preisgekrönte Komponist (u. a. 1. Preis Deutscher Musikwettbewerb Komposition, 2012 Preisträger des Meisterkurses Orchesterkomposition des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart) hat sich einen Namen insbesondere durch seine Arbeiten im Bereich elektroakustischer Musik gemacht. Ullmanns Werk wird so zugleich »vollständig« gezeigt und durch zeitgenössische Mittel »fortgeschrieben«, mit einer Sängerin, einem Schauspieler und zwei Musikern. Fabian Gerhardt (erweiterte Fassung und Regie) stellte nach mehreren Inszenierungen u. a. am Staatsschauspiel Dresden, am DT Berlin, Schauspiel Frankfurt und Schauspielhaus Bochum seine erste Operninszenierung 2016 mit Iris von Pietro Mascagni an der Neuköllner Oper vor, gefolgt von Affe, einem Stück mit den Songs von Peter Fox’ Album Stadtaffe. Die Geschichte der Neuköllner Oper ist eng mit Ullmann verbunden – dessen Oper Der Kaiser von Atlantis wurde durch den NKO-Gründer Winfried Radeke 1989 und 2000 gespielt und war eine der wichtigsten Produktionen in der frühen Geschichte des Hauses.


Kategorie: Musiktheater

Warum geht man mit Begeisterung in den Tod ? Im Westen ist man entsetzt und paralysiert von denen, die sich und andere in den Tod reißen. Hat es doch »bei uns« hier auch gegeben, und nicht zu knapp. Etwa vor 1914 und folgend. So wird ein »Leuchtturm « der Literatur und Musik des 20. Jahrhunderts merkwürdig aktuell – das Melodram Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Viktor Ullmann nach Rilke. Rainer Maria Rilke hatte 1899 die Geschichte eines jungen Adeligen geschrieben, der 1664 in den Krieg gegen die Türken zieht, das raue Leben der Soldaten erfährt, mit einer geheimnisvollen Gräfin seine erste Liebesnacht erlebt und waffenlos, aber mit fliegender Fahne (der »Cornet« ist der Fahnenträger) in die Schlacht zieht und unter 16 Säbelhieben stirbt. Mit dem Cornet landete Rilke einen Mega-Erfolg. Das spätromantische todesselige Poem trugen die deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg im Tornister. Rilkes Auftritt als introvertierter und hypersensibler Künstler verdeckt bis heute den politischen Partei-gänger: Mussolini-Bewunderer, überzeugter Faschist und Hitler-Anhänger. Viktor Ullmann, der geborene Katholik, erst von den Nazis zum Juden gemacht, schreibt zum Cornet in Theresienstadt 1944 eine Musik, die so jenseitig klingt, so jenseits aller Angst vor dem Tod, dass sie einen ebenso tröstet wie erschreckt. Es wird seine letzte Komposition, bevor die Nazis ihn nach Auschwitz deportieren und ermorden. Ullmann vertonte nur Auszüge, unser Projekt bringt erstmals den vollständigen Text. Die neuen, unvertonten Passagen werden von Malte Giesen in Musik gesetzt, – der mehrfach preisgekrönte Komponist (u. a. 1. Preis Deutscher Musikwettbewerb Komposition, 2012 Preisträger des Meisterkurses Orchesterkomposition des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart) hat sich einen Namen insbesondere durch seine Arbeiten im Bereich elektroakustischer Musik gemacht. Ullmanns Werk wird so zugleich »vollständig« gezeigt und durch zeitgenössische Mittel »fortgeschrieben«, mit einer Sängerin, einem Schauspieler und zwei Musikern. Fabian Gerhardt (erweiterte Fassung und Regie) stellte nach mehreren Inszenierungen u. a. am Staatsschauspiel Dresden, am DT Berlin, Schauspiel Frankfurt und Schauspielhaus Bochum seine erste Operninszenierung 2016 mit Iris von Pietro Mascagni an der Neuköllner Oper vor, gefolgt von Affe, einem Stück mit den Songs von Peter Fox’ Album Stadtaffe. Die Geschichte der Neuköllner Oper ist eng mit Ullmann verbunden – dessen Oper Der Kaiser von Atlantis wurde durch den NKO-Gründer Winfried Radeke 1989 und 2000 gespielt und war eine der wichtigsten Produktionen in der frühen Geschichte des Hauses.


Kategorie: Musiktheater

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Warum geht man mit Begeisterung in den Tod ? Im Westen ist man entsetzt und paralysiert von denen, die sich und andere in den Tod reißen. Hat es doch »bei uns« hier auch gegeben, und nicht zu knapp. Etwa vor 1914 und folgend. So wird ein »Leuchtturm « der Literatur und Musik des 20. Jahrhunderts merkwürdig aktuell – das Melodram Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Viktor Ullmann nach Rilke. Rainer Maria Rilke hatte 1899 die Geschichte eines jungen Adeligen geschrieben, der 1664 in den Krieg gegen die Türken zieht, das raue Leben der Soldaten erfährt, mit einer geheimnisvollen Gräfin seine erste Liebesnacht erlebt und waffenlos, aber mit fliegender Fahne (der »Cornet« ist der Fahnenträger) in die Schlacht zieht und unter 16 Säbelhieben stirbt. Mit dem Cornet landete Rilke einen Mega-Erfolg. Das spätromantische todesselige Poem trugen die deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg im Tornister. Rilkes Auftritt als introvertierter und hypersensibler Künstler verdeckt bis heute den politischen Partei-gänger: Mussolini-Bewunderer, überzeugter Faschist und Hitler-Anhänger. Viktor Ullmann, der geborene Katholik, erst von den Nazis zum Juden gemacht, schreibt zum Cornet in Theresienstadt 1944 eine Musik, die so jenseitig klingt, so jenseits aller Angst vor dem Tod, dass sie einen ebenso tröstet wie erschreckt. Es wird seine letzte Komposition, bevor die Nazis ihn nach Auschwitz deportieren und ermorden. Ullmann vertonte nur Auszüge, unser Projekt bringt erstmals den vollständigen Text. Die neuen, unvertonten Passagen werden von Malte Giesen in Musik gesetzt, – der mehrfach preisgekrönte Komponist (u. a. 1. Preis Deutscher Musikwettbewerb Komposition, 2012 Preisträger des Meisterkurses Orchesterkomposition des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart) hat sich einen Namen insbesondere durch seine Arbeiten im Bereich elektroakustischer Musik gemacht. Ullmanns Werk wird so zugleich »vollständig« gezeigt und durch zeitgenössische Mittel »fortgeschrieben«, mit einer Sängerin, einem Schauspieler und zwei Musikern. Fabian Gerhardt (erweiterte Fassung und Regie) stellte nach mehreren Inszenierungen u. a. am Staatsschauspiel Dresden, am DT Berlin, Schauspiel Frankfurt und Schauspielhaus Bochum seine erste Operninszenierung 2016 mit Iris von Pietro Mascagni an der Neuköllner Oper vor, gefolgt von Affe, einem Stück mit den Songs von Peter Fox’ Album Stadtaffe. Die Geschichte der Neuköllner Oper ist eng mit Ullmann verbunden – dessen Oper Der Kaiser von Atlantis wurde durch den NKO-Gründer Winfried Radeke 1989 und 2000 gespielt und war eine der wichtigsten Produktionen in der frühen Geschichte des Hauses.


Kategorie: Musiktheater

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical

Stella ist blond und jung und schön, und sie möchte Filmstar werden, wie Marlene Dietrich. Aber Stella ist Jüdin und statt dem Traum von der großen Karriere bekommt Stella einen gelben Stern. 15 Jahre später steht Stella vor Gericht. Mehr als 300 untergetauchte Menschen soll sie im Dienste der Gestapo aufgespürt und damit in den sicheren Tod geschickt haben. Aber keiner weiß, was damals wirklich geschah. Und Stella schweigt… Stella Goldschlag hatte alles, was zu einer großen Karriere im 20. Jahrhundert nötig war: Eine blendende Erscheinung, das nötige Talent und Tatkraft, sowie das gewisse Maß an Rücksichtslosigkeit, das den wirklichen Star ausmacht. Aber Stella Goldschlag war Jüdin. Und schlimmer noch: Sie maßte sich an, keine Jüdin sein zu wollen. Schließlich erfüllt sich Stellas Wunsch nach Berühmtheit auf denkbar schrecklichste Weise. Ganz Berlin kennt die tüchtigste Greiferin der Gestapo, das berüchtigte „blonde Gespenst vom Kurfürstendamm“! Künstlerkarrieren waren schon immer dankbare Vorlagen für das Musiktheater. Stella Goldschlags Biographie ist eine sehr deutsche Karriere. Und so ist Stella auch ein sehr deutsches Stück Musiktheater geworden, das sich lustvoll böse aus unserer musikalischen Vergangenheit bedient bei diesem UFA-Film, der nie gedreht wurde. BESTES DEUTSCHES MUSICAL 2016 Regie: Martin G. Berger | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Ausstattung: Sarah-Katharina Karl | Dramaturgie: Carola Cohen-Friedlaender | Choreografie: Marie-Christin Zeisset | Video: Roman Rehor Mit: Jörn-Felix Alt, Frederike Haas, Alen Hodzovic, Isabella Köpke, Victor Petitjean, Markus Schöttl, David Schroeder, Samuel Schürmann, Dennis Weißert


Kategorie: Musical


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Stella(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Die Weise von Liebe und Tod(Promo/)

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