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Spielplan für Oktober 2018

Zur 100-jährigen Uraufführung eines Klassikers der Moderne Hyung-ki Joo: The Soldier’s Septet (Berliner Erstaufführung) Igor Strawinsky: Die Geschichte vom Soldaten Mit Deniz Tahberer, Violine.- Jesper Ulfenstedt, Kontrabass.- Sebastian Lehne, Klarinette.- María José García Zamora, Fagott.- Yael Fiuza,Trompete.- Iñaki Ducun, Posaune.- Marc Mödig, Schlagzeug.- Frederic Böhle, Sprecher


Kategorie: Klassik

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ain?rs Rubi?is sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben. Nach dem Tod seiner Frau Marie hat sich Paul vollkommen in seine »Kirche des Gewesenen« zurückgezogen. Abgeschottet nach außen lebt er einzig der Erinnerung an die Verstorbene, als eines Tages die Tänzerin Marietta auftaucht, die Marie zum Verwechseln ähnlich sieht. Er verliebt sich in sie und will doch letztlich nur die verlorene Tote wieder zum Leben erwecken. Immer mehr verstrickt sich Paul in seiner besessenen Liebe, bis es zur Katastrophe kommt. Oder war alles nur ein Traum? Ein Streich des Unbewussten? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod der geliebten Frau? Tief hinein ins undurchdringbare Gewirr des Unbewussten führt das spätromantische Meisterwerk des erst 20-jährigen Korngold. Als Vorlage der Oper diente der symbolistische Kultroman Bruges-la-Morte (Das tote Brügge) des Belgiers Georges Rodenbach, der in seiner Morbidität und symbolträchtigen Vieldeutigkeit ganz den Geist des Fin de Siècle atmet. Korngold, der sich mit seinem ersten abendfüllenden Bühnenwerk die Opernwelt eroberte, zählte zeitweilig neben Richard Strauss zu den meistgespielten Komponisten auf deutschsprachigen Bühnen, ehe die Nationalsozialisten seiner Opernkarriere ein jähes Ende setzten. In den letzten Jahrzehnten erfährt Korngolds Werk endlich die ihm gebührende Renaissance. Libretto by Paul Schott, based on the novel Bruges-la-Morte by Georges Rodenbach


Kategorie: Oper

Max Hopp (im Wechsel mit Markus John) als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll voneinander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins


Kategorie: Oper

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Maurice Ravel Boléro John Corigliano  Conjurer , Konzert für Schlagzeug und Streichorchester Gustav Holst Die Planeten op. 32 Martin Grubinger © Simon Pauly Martin Grubinger © Simon Pauly Mit einem kräftigen Paukenschlag – und das ganz wörtlich gemeint! – gibt der frischgebackene Generalmusikdirektor Ain?rs Rubi?is seinen konzertanten Einstand an der Komischen Oper Berlin. Neben dem vielleicht raffiniertesten Orchester-Crescendo der Konzertliteratur – Maurice Ravels Boléro – und Gustav Holsts grandioser Hommage an unser Sonnensystement lockt unter seinem Dirigat der wohl profilierteste Schlagwerker seiner Generation, Martin Grubinger, in Conjurer den erdverbundenen Materialen seines Instruments – Holz, Fell und Metall – faszinierend vielfältige Klänge von tiefer Archaik und Kraft. Kosmisch!


Kategorie: Klassik

Bühne und Kostüme haptisch und taktil ... Schreiten Sie durch die weitläufigen Foyers der Komischen Oper Berlin und nehmen Sie im historischen, stuckverzierten Saal auf einem der samtenen Sitze Platz. Erfahren Sie Wissenswertes zur Geschichte des Hauses und zum organisatorischen Ablauf einer Opernaufführung: Wer ist daran beteiligt und wie viele Menschen braucht es, um eine Vorstellung reibungslos über die Bühne zu bringen? Begehen Sie die Bühne und gewinnen einen Eindruck von ihrer Größe und ihren Funktionen. Zum Abschluss haben wir im Damen-Kostümfundus Kostüme aus einer aktuellen Produktion vorbereitet, die von Ihnen ertastet werden können. Es handelt sich um eine inklusive Führung, auch Sehende sind herzlich willkommen! Empfohlen ab 8 Jahren! Begrenzte Teilnehmerzahl! Preis für Blinde/Sehbehinderte: 13 € / erm. 8 € Begleitpersonen erhalten bei Kennzeichnung B im Behindertenausweis eine Freikarte. Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Spezial

»Ein musikalisches Wundertheater!« [Berliner Morgenpost] Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren! Prokofjews Oper ist ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt des Lebens ist. Vorallem aber ist sie ein Bekenntnis zum spielerischen Charakter des Theaters. Andreas Homoki Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog [1921] Libretto vom Komponisten nach dem Divertissement  Ljubow k trjom apelsinam  von Wsewolod E. Mejerchold und Wladimir N. Solowjow nach dem Märchenspiel  L’amore delle tre melarance  [1761] von Carlo Graf Gozzi Deutsche Textfassung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink Im Repertoire seit 13. Juni 1998


Kategorie: Oper

Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ain?rs Rubi?is sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben. Nach dem Tod seiner Frau Marie hat sich Paul vollkommen in seine »Kirche des Gewesenen« zurückgezogen. Abgeschottet nach außen lebt er einzig der Erinnerung an die Verstorbene, als eines Tages die Tänzerin Marietta auftaucht, die Marie zum Verwechseln ähnlich sieht. Er verliebt sich in sie und will doch letztlich nur die verlorene Tote wieder zum Leben erwecken. Immer mehr verstrickt sich Paul in seiner besessenen Liebe, bis es zur Katastrophe kommt. Oder war alles nur ein Traum? Ein Streich des Unbewussten? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod der geliebten Frau? Tief hinein ins undurchdringbare Gewirr des Unbewussten führt das spätromantische Meisterwerk des erst 20-jährigen Korngold. Als Vorlage der Oper diente der symbolistische Kultroman Bruges-la-Morte (Das tote Brügge) des Belgiers Georges Rodenbach, der in seiner Morbidität und symbolträchtigen Vieldeutigkeit ganz den Geist des Fin de Siècle atmet. Korngold, der sich mit seinem ersten abendfüllenden Bühnenwerk die Opernwelt eroberte, zählte zeitweilig neben Richard Strauss zu den meistgespielten Komponisten auf deutschsprachigen Bühnen, ehe die Nationalsozialisten seiner Opernkarriere ein jähes Ende setzten. In den letzten Jahrzehnten erfährt Korngolds Werk endlich die ihm gebührende Renaissance. Libretto by Paul Schott, based on the novel Bruges-la-Morte by Georges Rodenbach


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

16 Uhr Führung »Blick hinter die Kulissen« 17 Uhr Dinner im Casino im Anschluss Vorstellungsbesuch In Zusammenarbeit mit der Operngastronomie konzeptbar GmbH wird zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen angeboten: ein Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch in der besonderen Atmosphäre des Operncasinos, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt (Beginn jeweils 17 Uhr). Sie wünschen sich als Aperitif noch einen appetitanregenden Blick hinter die Kulissen? Dann buchen Sie Oper & Dinner mit einer Führung (Beginn jeweils 16 Uhr). Karten für die »Oper &.- Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter denLinden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-,Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22?€/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Spezial

Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben Die Zauberflöte in der gefeierten Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Madrid, Helsinki, Paris, Peking, Tokyo und vielen anderen Städten rund um den Globus ist sie in dieser Spielzeit auch in Australien und Neuseeland zu erleben – und natürlich in ihrer Heimat Berlin!  »Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« – Die Rettung Taminos vor der bedrohlichen Riesenschlange in allerletzter Sekunde ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise in unbekannte Reiche auf der Suche nach der Liebe. Diese Liebe materialisiert sich für Tamino zunächst nur in einem Bild: dem Bild Paminas. Ist diese Liebe real? Oder muss sie es erst werden? – Auch Papageno,Taminos frecher Begleiter, folgt dem (Traum-)Bild einer liebenden Partnerin an seiner Seite, die nach Möglichkeit ganz genauso sein soll wie er. Ist Papagena Realität oder bleibt sie letztlich nur ein Traum? – Wie ins Monströse gesteigerte, fast einem Albtraum entsprungene Mutter- und Vaterfiguren kämpfen die Königin der Nacht und Sarastro um den Einfluss auf Tamino und Pamina. Ist die Königin liebende Mutter oder rachsüchtige Widersacherin? Ist Sarastro ein selbstsüchtiger Despot oder ein väterlich besorgter Herrscher? Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik. In ihrer Inszenierung finden die britische Theatertruppe »1927« und Barrie Kosky starke, eindrückliche Bilder für Personen und Situationen dieser meistgespielten und doch so rätselhaften Oper – und verlieren trotz aller Tiefsinnigkeit niemals den (typisch britischen) augenzwinkernden Humor. Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern plantschen  – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … nichts ist unmöglich in dieser einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor, aus Kabarett der Weimarer Republik und Music-Hall, aus Animation und Live-Performance. Libretto von Emanuel Schikaneder Im Repertoire seit 25. November 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit BARRIE KOSKY und 1927 WHO IS »1927«? Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Oper

Mit welchen Tricks entfacht man auf der Bühne Höllenfeuer, lässt man neblige Regenschauer herunterprasseln und unechte Fische wie lebendige zappeln? Wirft unser Ensemble wirklich mit Messern in Die Hochzeit des Figaro und geht auf der Bühne echtes Glas zu Bruch? Erleben Sie bei einem Rundgang über die Seitenbühne, durch den Requisitenfundus und den Werkstattraum, wie und mit welchen Materialien unsere Requisiteur*innen arbeiten – und welcher Erfindungsreichtum für verblüffende Theatertricks vonnöten ist. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: +40 (0)30 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

»Ein musikalisches Wundertheater!« [Berliner Morgenpost] Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren! Prokofjews Oper ist ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt des Lebens ist. Vorallem aber ist sie ein Bekenntnis zum spielerischen Charakter des Theaters. Andreas Homoki Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog [1921] Libretto vom Komponisten nach dem Divertissement  Ljubow k trjom apelsinam  von Wsewolod E. Mejerchold und Wladimir N. Solowjow nach dem Märchenspiel  L’amore delle tre melarance  [1761] von Carlo Graf Gozzi Deutsche Textfassung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink Im Repertoire seit 13. Juni 1998


Kategorie: Oper

Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben Die Zauberflöte in der gefeierten Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Madrid, Helsinki, Paris, Peking, Tokyo und vielen anderen Städten rund um den Globus ist sie in dieser Spielzeit auch in Australien und Neuseeland zu erleben – und natürlich in ihrer Heimat Berlin!  »Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« – Die Rettung Taminos vor der bedrohlichen Riesenschlange in allerletzter Sekunde ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise in unbekannte Reiche auf der Suche nach der Liebe. Diese Liebe materialisiert sich für Tamino zunächst nur in einem Bild: dem Bild Paminas. Ist diese Liebe real? Oder muss sie es erst werden? – Auch Papageno,Taminos frecher Begleiter, folgt dem (Traum-)Bild einer liebenden Partnerin an seiner Seite, die nach Möglichkeit ganz genauso sein soll wie er. Ist Papagena Realität oder bleibt sie letztlich nur ein Traum? – Wie ins Monströse gesteigerte, fast einem Albtraum entsprungene Mutter- und Vaterfiguren kämpfen die Königin der Nacht und Sarastro um den Einfluss auf Tamino und Pamina. Ist die Königin liebende Mutter oder rachsüchtige Widersacherin? Ist Sarastro ein selbstsüchtiger Despot oder ein väterlich besorgter Herrscher? Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik. In ihrer Inszenierung finden die britische Theatertruppe »1927« und Barrie Kosky starke, eindrückliche Bilder für Personen und Situationen dieser meistgespielten und doch so rätselhaften Oper – und verlieren trotz aller Tiefsinnigkeit niemals den (typisch britischen) augenzwinkernden Humor. Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern plantschen  – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … nichts ist unmöglich in dieser einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor, aus Kabarett der Weimarer Republik und Music-Hall, aus Animation und Live-Performance. Libretto von Emanuel Schikaneder Im Repertoire seit 25. November 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit BARRIE KOSKY und 1927 WHO IS »1927«? Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Oper

Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben Die Zauberflöte in der gefeierten Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Madrid, Helsinki, Paris, Peking, Tokyo und vielen anderen Städten rund um den Globus ist sie in dieser Spielzeit auch in Australien und Neuseeland zu erleben – und natürlich in ihrer Heimat Berlin!  »Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« – Die Rettung Taminos vor der bedrohlichen Riesenschlange in allerletzter Sekunde ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise in unbekannte Reiche auf der Suche nach der Liebe. Diese Liebe materialisiert sich für Tamino zunächst nur in einem Bild: dem Bild Paminas. Ist diese Liebe real? Oder muss sie es erst werden? – Auch Papageno,Taminos frecher Begleiter, folgt dem (Traum-)Bild einer liebenden Partnerin an seiner Seite, die nach Möglichkeit ganz genauso sein soll wie er. Ist Papagena Realität oder bleibt sie letztlich nur ein Traum? – Wie ins Monströse gesteigerte, fast einem Albtraum entsprungene Mutter- und Vaterfiguren kämpfen die Königin der Nacht und Sarastro um den Einfluss auf Tamino und Pamina. Ist die Königin liebende Mutter oder rachsüchtige Widersacherin? Ist Sarastro ein selbstsüchtiger Despot oder ein väterlich besorgter Herrscher? Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik. In ihrer Inszenierung finden die britische Theatertruppe »1927« und Barrie Kosky starke, eindrückliche Bilder für Personen und Situationen dieser meistgespielten und doch so rätselhaften Oper – und verlieren trotz aller Tiefsinnigkeit niemals den (typisch britischen) augenzwinkernden Humor. Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern plantschen  – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … nichts ist unmöglich in dieser einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor, aus Kabarett der Weimarer Republik und Music-Hall, aus Animation und Live-Performance. Libretto von Emanuel Schikaneder Im Repertoire seit 25. November 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit BARRIE KOSKY und 1927 WHO IS »1927«? Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Spezial

Max Hopp (im Wechsel mit Markus John) als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll voneinander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins


Kategorie: Oper

Klezmer und Balkantänze Mit dem Saxofon-Quartett modernsax berlin (Gerold Gnausch, Manfred Michel, Rico Wolff und Petra Sauerwald)


Kategorie: Klassik

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

»Ein musikalisches Wundertheater!« [Berliner Morgenpost] Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren! Prokofjews Oper ist ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt des Lebens ist. Vorallem aber ist sie ein Bekenntnis zum spielerischen Charakter des Theaters. Andreas Homoki Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog [1921] Libretto vom Komponisten nach dem Divertissement  Ljubow k trjom apelsinam  von Wsewolod E. Mejerchold und Wladimir N. Solowjow nach dem Märchenspiel  L’amore delle tre melarance  [1761] von Carlo Graf Gozzi Deutsche Textfassung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink Im Repertoire seit 13. Juni 1998


Kategorie: Oper

Lyman Frank Baums weltbekannte Märchenerzählung als spannendes, phantasievolles und immer wieder überraschendes Musiktheater für die ganze Familie. Mit jeder Menge Köpfchen, Herz und Mut besteht einer der charmantesten Freundeskreise der Kinderliteratur gefährliche Abenteuer im magischen Reich des Zauberers von Oz. Ein Wirbelsturm über der Steppe von Kansas entführt das Häuschen mitsamt der kleinen Dorothy und ihrem Hündchen Toto in das weit entfernte Land Oz. Hier leben sprechende Mäuse, fliegende Affen, gute und böse Hexen und ein geheimnisvoller Zauberer. Nur er, heißt es, kann Dorothy den Weg zurück nach Kansas zeigen. In ihren Zauberschuhen und in Begleitung ihrer drei merkwürdigen und liebenswerten neuen Freunde macht sich Dorothy auf den Weg zur sagenhaften Smaragdstadt. Wird der Zauberer helfen und tatsächlich die größten Wünsche der vier Freunde erfüllen? Schenkt er der vorlauten Vogelscheuche endlich ein Gehirn, dem Blechmann ein liebendes Herz und dem feigen Löwen den lang ersehnten Mut? Und weiß der Zauberer wirklich einen Weg nach Hause, heim zu Dorothys Onkel und Tante? Auf ihrem Weg zur Smaragdstadt erwarten die Gefährten Prüfungen und große Gefahren, die nur wahre Freunde gemeinsam meistern. Mit Pierangelo Valtinonis  Der Zauberer von Oz  erklingt nach  Pinocchio  und  Die Schneekönigin  bereits zum dritten Mal ein Werk aus der Feder des italienischen Komponisten an der Komischen Oper Berlin – mit Orchesterklängen zwischen Jazz und großer Oper, Kinderchor-Ensembles und wirklich märchenhaften »magischen Momenten«! Kinderoper in deutscher Sprache Basierend auf dem Märchen The Wonderful Wizard of Oz von Lyman Frank Baum Libretto von Paolo Madron Deutsche Textfassung von Hanna Francesconi


Kategorie: Oper

Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben Die Zauberflöte in der gefeierten Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Madrid, Helsinki, Paris, Peking, Tokyo und vielen anderen Städten rund um den Globus ist sie in dieser Spielzeit auch in Australien und Neuseeland zu erleben – und natürlich in ihrer Heimat Berlin!  »Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« – Die Rettung Taminos vor der bedrohlichen Riesenschlange in allerletzter Sekunde ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise in unbekannte Reiche auf der Suche nach der Liebe. Diese Liebe materialisiert sich für Tamino zunächst nur in einem Bild: dem Bild Paminas. Ist diese Liebe real? Oder muss sie es erst werden? – Auch Papageno,Taminos frecher Begleiter, folgt dem (Traum-)Bild einer liebenden Partnerin an seiner Seite, die nach Möglichkeit ganz genauso sein soll wie er. Ist Papagena Realität oder bleibt sie letztlich nur ein Traum? – Wie ins Monströse gesteigerte, fast einem Albtraum entsprungene Mutter- und Vaterfiguren kämpfen die Königin der Nacht und Sarastro um den Einfluss auf Tamino und Pamina. Ist die Königin liebende Mutter oder rachsüchtige Widersacherin? Ist Sarastro ein selbstsüchtiger Despot oder ein väterlich besorgter Herrscher? Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik. In ihrer Inszenierung finden die britische Theatertruppe »1927« und Barrie Kosky starke, eindrückliche Bilder für Personen und Situationen dieser meistgespielten und doch so rätselhaften Oper – und verlieren trotz aller Tiefsinnigkeit niemals den (typisch britischen) augenzwinkernden Humor. Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern plantschen  – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … nichts ist unmöglich in dieser einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor, aus Kabarett der Weimarer Republik und Music-Hall, aus Animation und Live-Performance. Libretto von Emanuel Schikaneder Im Repertoire seit 25. November 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit BARRIE KOSKY und 1927 WHO IS »1927«? Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Oper

Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ain?rs Rubi?is sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben. Nach dem Tod seiner Frau Marie hat sich Paul vollkommen in seine »Kirche des Gewesenen« zurückgezogen. Abgeschottet nach außen lebt er einzig der Erinnerung an die Verstorbene, als eines Tages die Tänzerin Marietta auftaucht, die Marie zum Verwechseln ähnlich sieht. Er verliebt sich in sie und will doch letztlich nur die verlorene Tote wieder zum Leben erwecken. Immer mehr verstrickt sich Paul in seiner besessenen Liebe, bis es zur Katastrophe kommt. Oder war alles nur ein Traum? Ein Streich des Unbewussten? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod der geliebten Frau? Tief hinein ins undurchdringbare Gewirr des Unbewussten führt das spätromantische Meisterwerk des erst 20-jährigen Korngold. Als Vorlage der Oper diente der symbolistische Kultroman Bruges-la-Morte (Das tote Brügge) des Belgiers Georges Rodenbach, der in seiner Morbidität und symbolträchtigen Vieldeutigkeit ganz den Geist des Fin de Siècle atmet. Korngold, der sich mit seinem ersten abendfüllenden Bühnenwerk die Opernwelt eroberte, zählte zeitweilig neben Richard Strauss zu den meistgespielten Komponisten auf deutschsprachigen Bühnen, ehe die Nationalsozialisten seiner Opernkarriere ein jähes Ende setzten. In den letzten Jahrzehnten erfährt Korngolds Werk endlich die ihm gebührende Renaissance. Libretto by Paul Schott, based on the novel Bruges-la-Morte by Georges Rodenbach


Kategorie: Oper


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Kammerkonzert 1: Geschichten vom Soldaten(/) Blaubart(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Führung(/) Die tote Stadt(/) Anatevka(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Sinfoniekonzert 1: Ain?rs Rubi?is und Martin Grubinger(/) Führung für Blinde und Sehbehinderte(Gunnar Geller/Gunnar Geller) Oper & Dinner(/) Die Liebe zu drei Orangen(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Oper & Dinner mit Führung(/) Die Zauberflöte(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Requisite(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Nachtkonzert 1: Mazel tov!(/) Der Zauberer von Oz(/)

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