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Spielplan für Oktober 2018

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

So langsam ist alles bekannt. Unser Genom erzählt vieles darüber, wo wir herkommen und weiß einiges von dem, was uns erwartet. Was also wollen wir tatsächlich wissen? Was wollen wir der Wissenschaft zugestehen? Und brauchen wir Religion und Mythen noch? Eine junge Genetikerin forscht mit einem Stamm der Native Americans im Grand Canyon nach den genetischen Ursachen von Diabetes.- im Übereifer nimmt sie wenig Rücksicht auf die Interessen des Stammes und stößt dabei an die ethischen Grenzen der Wissenschaft. Und auch in ihrer Familie wird sie mit heftigem Widerstand konfrontiert, als sie Gentests an ihrer eigenen Tochter durchführen will. Deborah Zoe Laufer verknüpft in ihrem Stück einen historischen Fall - ein Paradebeispiel für die Missachtung der sogenannten `Informierten Zustimmung´, der von Information und Aufklärung getragenen Einwilligung der Betroffenen in Forschungstest - mit dem ganz persönlichen Kampf einer Wissenschaftlerin gegen unterschiedliche Interessen, aber auch gegen den Verlust des Gedächtnisses.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Hilfe! Hilfe! Ach so, Finanzhilfe! Darauf ein Chopin-Prelude. Und der Kongress-Dozent hatte im übrigen eine eklige Narbe am Kinn. Am fein eingedeckten Tisch, umgarnt von Servierpersonal, debattiert eine seltsame Dinnergesellschaft. Zu perlenden Klavierklängen gibt es ungepflegte Konversation zu den richtigen Themen. Alles in komplett falschem Timing. Im Setting bürgerlichen Daseins mit all seinen Schrecklichkeiten agieren Menschen, die klassische Rollenmodelle auf keinen Fall erfüllen können. Sie sitzen im Rollstuhl oder sind beim Parlieren auf Hilfe angewiesen. Macht sie die eigene Unkonventionalität immun gegenüber dem Krampf der Norm? Oder gibt es beim Bad im Drachenblut der Spastik Lücken in der Schutzhülle, durch die ein Bemühen, sich anpassen zu wollen, passen zu wollen und nicht unpassend aufzufallen doch Eingang findet? Ein traumhaft abgründiges Gesellschafts-Impromptu, das lustvoll Konventionen vom Silbertablett stößt.


Kategorie: Schauspiel

Die Aussage des damaligen israelischen Landwirtschaftsministers Yair Shamir gegenüber der Jerusalem Post markiert den Höhepunkt des so genannten "Milky-Protestes" im Jahr 2014: Die Facebook-Seite Olim L’Berlin (Alija nach Berlin) forderte Israelis dazu auf, wegen deutlich billigerer Lebenshaltungskosten nach Berlin zu ziehen. Der primäre Beweis? Aldis Puddingcreme mit Sahnehaube, ein Nachtisch, vergleichbar mit der in Israel beliebten Puddingmarke Milky, allerdings für weniger als ein Drittel des Geldes. Dieser Facebook-Post erhielt innerhalb von vier Tagen mehr als eine Millionen Likes und sorgte weltweit für Schlagzeilen. Aber ist Berlin wirklich ein gelobtes Land, in dem Milch und Honig fließen? Kommen Menschen aus Israel nur wegen des Lebensstandards, des Nachtlebens und des berühmten kulturellen Renommees? Was ist mit jenen Israelis, die wegen des aktuellen politischen Klimas das Land verlassen? Und welchen Einfluss hat die Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie die zahlreichen Berichte über den zunehmenden Antisemitismus auf die Auswanderung von Israel nach Deutschland? Drei israelische Performer*innen untersuchen diese Fragen anhand von Texten aus 60 Interviews mit einem möglichst breiten Spektrum von Gesprächspartnern.- Israelis mit einem aktiven religiösen Hintergrund, israelische Araber, hoch politisierte Israelis sowie Israelis, die absolut kein Interesse an Politik haben. Der gesamte Aufführungstext entsteht direkt aus diesen Interviews und präsentiert die Gesichter verschiedener Gemeinschaften, die so oft als gesichtslose Masse wahrgenommen werden.


Kategorie: Performance

Die Aussage des damaligen israelischen Landwirtschaftsministers Yair Shamir gegenüber der Jerusalem Post markiert den Höhepunkt des so genannten "Milky-Protestes" im Jahr 2014: Die Facebook-Seite Olim L’Berlin (Alija nach Berlin) forderte Israelis dazu auf, wegen deutlich billigerer Lebenshaltungskosten nach Berlin zu ziehen. Der primäre Beweis? Aldis Puddingcreme mit Sahnehaube, ein Nachtisch, vergleichbar mit der in Israel beliebten Puddingmarke Milky, allerdings für weniger als ein Drittel des Geldes. Dieser Facebook-Post erhielt innerhalb von vier Tagen mehr als eine Millionen Likes und sorgte weltweit für Schlagzeilen. Aber ist Berlin wirklich ein gelobtes Land, in dem Milch und Honig fließen? Kommen Menschen aus Israel nur wegen des Lebensstandards, des Nachtlebens und des berühmten kulturellen Renommees? Was ist mit jenen Israelis, die wegen des aktuellen politischen Klimas das Land verlassen? Und welchen Einfluss hat die Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie die zahlreichen Berichte über den zunehmenden Antisemitismus auf die Auswanderung von Israel nach Deutschland? Drei israelische Performer*innen untersuchen diese Fragen anhand von Texten aus 60 Interviews mit einem möglichst breiten Spektrum von Gesprächspartnern.- Israelis mit einem aktiven religiösen Hintergrund, israelische Araber, hoch politisierte Israelis sowie Israelis, die absolut kein Interesse an Politik haben. Der gesamte Aufführungstext entsteht direkt aus diesen Interviews und präsentiert die Gesichter verschiedener Gemeinschaften, die so oft als gesichtslose Masse wahrgenommen werden.


Kategorie: Performance

Die Aussage des damaligen israelischen Landwirtschaftsministers Yair Shamir gegenüber der Jerusalem Post markiert den Höhepunkt des so genannten "Milky-Protestes" im Jahr 2014: Die Facebook-Seite Olim L’Berlin (Alija nach Berlin) forderte Israelis dazu auf, wegen deutlich billigerer Lebenshaltungskosten nach Berlin zu ziehen. Der primäre Beweis? Aldis Puddingcreme mit Sahnehaube, ein Nachtisch, vergleichbar mit der in Israel beliebten Puddingmarke Milky, allerdings für weniger als ein Drittel des Geldes. Dieser Facebook-Post erhielt innerhalb von vier Tagen mehr als eine Millionen Likes und sorgte weltweit für Schlagzeilen. Aber ist Berlin wirklich ein gelobtes Land, in dem Milch und Honig fließen? Kommen Menschen aus Israel nur wegen des Lebensstandards, des Nachtlebens und des berühmten kulturellen Renommees? Was ist mit jenen Israelis, die wegen des aktuellen politischen Klimas das Land verlassen? Und welchen Einfluss hat die Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie die zahlreichen Berichte über den zunehmenden Antisemitismus auf die Auswanderung von Israel nach Deutschland? Drei israelische Performer*innen untersuchen diese Fragen anhand von Texten aus 60 Interviews mit einem möglichst breiten Spektrum von Gesprächspartnern.- Israelis mit einem aktiven religiösen Hintergrund, israelische Araber, hoch politisierte Israelis sowie Israelis, die absolut kein Interesse an Politik haben. Der gesamte Aufführungstext entsteht direkt aus diesen Interviews und präsentiert die Gesichter verschiedener Gemeinschaften, die so oft als gesichtslose Masse wahrgenommen werden.


Kategorie: Performance

Wie werden Identitäten auf der Bühne sichtbar – und wie spielt man mit Ihnen? Inspiriert von den Drag-King-Workshops der Künstlerin Diane Torr, erforscht DIANE FOR A DAY neue Wege im Umgang mit Körperlichkeit auf der Bühne. Nicht nur die Darstellung von Geschlechtsidentitäten wird untersucht, erprobt und getestet – auch die Theatralität eigener und anderer Privilegien wird zum Ausgangspunkt für Witze, Wut und (Selbst-)Ermächtigung. Das erste gemeinsame Projekt von Performerinnen des Theater Thikwa und dem Künstlerinnenkollektiv hannsjana fragt humorvoll, historiografisch und musikalisch nach Körpernormen und Geschlechterrollen in und außerhalb inklusiver Räume.


Kategorie: Performance


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Ein/Verständnis(English Theatre Berlin | International Performing Arts Center/English Theatre Berlin | International Performing Arts Center) Möchten Sie noch? Nein danke!(Florian Krauss/Florian Krauss) The Land of Milk(y) and Honey?(Jerune Vahle/Jerune Vahle) Diane for a day(hannsjana/hannsjana)

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