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Spielplan für November 2018

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

Die Dichterin Mascha Kaléko, die Virtuosin der „aufgeräumten Melancholie“ (Thomas Mann), zählte in Deutschland Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre zu den ganz Großen ihrer Zunft, bis sie mit ihrer Familie vor dem Naziregime in die USA flüchten musste. Ihre herzenskluge, humorvolle Dichtung entführt uns tief in unser Innerstes, wo wir ebenso auf unheilbare Wehmut stoßen wie auf kindlich reine Lebenslust. Rainer Bielfeldt hat jede dieser Nuancen feinsinnig erspürt und vertont.


Kategorie: Liederabend

Die Dichterin Mascha Kaléko, die Virtuosin der „aufgeräumten Melancholie“ (Thomas Mann), zählte in Deutschland Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre zu den ganz Großen ihrer Zunft, bis sie mit ihrer Familie vor dem Naziregime in die USA flüchten musste. Ihre herzenskluge, humorvolle Dichtung entführt uns tief in unser Innerstes, wo wir ebenso auf unheilbare Wehmut stoßen wie auf kindlich reine Lebenslust. Rainer Bielfeldt hat jede dieser Nuancen feinsinnig erspürt und vertont.


Kategorie: Liederabend

Mit ihrer Hysterie sorgt die berühmte, gealterte Balletttänzerin Grusinskaja für Aufruhr unter den Bediensteten des Hotels. Der verarmte Baron von Gaigern hält sich mit Trickbetrügereien über Wasser und der todkranke Buchhalter Kringelein verprasst seine letzten Ersparnisse, um noch einmal das Leben zu spüren. Dabei trifft er in dem Hotel auf seinen Chef Preysing und dessen Sekretärin „Flämmchen“. Vicky Baum hat in den 1920er Jahren als Zimmermädchen in luxuriösen Berliner Hotels gearbeitet, um für ihren Roman „Menschen im Hotel“ zu recherchieren. Der Roman wurde ein absoluter Bestseller und mehrfach verfilmt. Fast hundert Jahre später begegnen wir den Personen des Romans in einem Berliner Grand Hotel wieder. Diese Menschen könnten unterschiedlicher nicht sein, aber eins verbindet sie: Alle stecken in einer existenziellen Krise. In einer Tour, die von der Vaganten Bühne ins Hotel Savoy führt, werden die Zuschauer zu Komplizen, Gesprächspartnern, heimlichen Beobachtern und Geschäftskollegen der Figuren, während sich um sie herum der Hotelbetrieb weiterdreht: Gäste kommen an, Gäste reisen ab, Leben stehen an Wendepunkten, Menschen stecken in Krisen, „die Hoteltür dreht sich, schwingt, schwingt, schwingt...".


Kategorie: Schauspiel

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist. Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.


Kategorie: Schauspiel

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist. Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.


Kategorie: Schauspiel

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist. Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.


Kategorie: Schauspiel

Ob schon als schwächliches Kind, ob in der Burschenschaft, ob beim Militär, in der Wirtschaft oder als Sklave im Domina-Schlafzimmer seiner Frau: Diederich Heßling kennt nur eine Tugend, und die heisst Unterwerfung. Die Vaganten Bühne unternimmt mit der Bühnenadaption von "Der Untertan" eine theatralische Reise in die Seele der Deutschen, die bestimmt wird von der Leidenschaft für Ordnung, Anpassung und Duckmäusertum. Oben der Kaiser - er war schon zu seiner Zeit die Karikatur seiner selbst und passte genau zu seinem Volk - und unten der sich lustvoll der Macht des Stärkeren unterwerfende Papierfabrikant Diederich Heßling. Heinrich Manns Roman wurde am Vorabend zum Ersten Weltkrieg veröffentlicht. Angesprochen auf die Anzeichen der kommenden Nazizeit sagte der ins Exil gegangene Autor über sein literarisches Psychogramm der Kaiserzeit rund dreißig Jahre später: "Als ich die Gestalt des Untertan aufstellte, fehlte mir von dem ungeborenen Faschismus der Begriff, und nur die Anschauung nicht". Der Abend beginnt neben dem wilhelminischen Prunkbau des Theaters des Westens und führt als kleiner Parcours über die legendäre Kaisertreppe zum Delphi-Haus und weiter zum Theater der Vaganten.


Kategorie: Schauspiel

Ob schon als schwächliches Kind, ob in der Burschenschaft, ob beim Militär, in der Wirtschaft oder als Sklave im Domina-Schlafzimmer seiner Frau: Diederich Heßling kennt nur eine Tugend, und die heisst Unterwerfung. Die Vaganten Bühne unternimmt mit der Bühnenadaption von "Der Untertan" eine theatralische Reise in die Seele der Deutschen, die bestimmt wird von der Leidenschaft für Ordnung, Anpassung und Duckmäusertum. Oben der Kaiser - er war schon zu seiner Zeit die Karikatur seiner selbst und passte genau zu seinem Volk - und unten der sich lustvoll der Macht des Stärkeren unterwerfende Papierfabrikant Diederich Heßling. Heinrich Manns Roman wurde am Vorabend zum Ersten Weltkrieg veröffentlicht. Angesprochen auf die Anzeichen der kommenden Nazizeit sagte der ins Exil gegangene Autor über sein literarisches Psychogramm der Kaiserzeit rund dreißig Jahre später: "Als ich die Gestalt des Untertan aufstellte, fehlte mir von dem ungeborenen Faschismus der Begriff, und nur die Anschauung nicht". Der Abend beginnt neben dem wilhelminischen Prunkbau des Theaters des Westens und führt als kleiner Parcours über die legendäre Kaisertreppe zum Delphi-Haus und weiter zum Theater der Vaganten.


Kategorie: Schauspiel

Mit ihrer Hysterie sorgt die berühmte, gealterte Balletttänzerin Grusinskaja für Aufruhr unter den Bediensteten des Hotels. Der verarmte Baron von Gaigern hält sich mit Trickbetrügereien über Wasser und der todkranke Buchhalter Kringelein verprasst seine letzten Ersparnisse, um noch einmal das Leben zu spüren. Dabei trifft er in dem Hotel auf seinen Chef Preysing und dessen Sekretärin „Flämmchen“. Vicky Baum hat in den 1920er Jahren als Zimmermädchen in luxuriösen Berliner Hotels gearbeitet, um für ihren Roman „Menschen im Hotel“ zu recherchieren. Der Roman wurde ein absoluter Bestseller und mehrfach verfilmt. Fast hundert Jahre später begegnen wir den Personen des Romans in einem Berliner Grand Hotel wieder. Diese Menschen könnten unterschiedlicher nicht sein, aber eins verbindet sie: Alle stecken in einer existenziellen Krise. In einer Tour, die von der Vaganten Bühne ins Hotel Savoy führt, werden die Zuschauer zu Komplizen, Gesprächspartnern, heimlichen Beobachtern und Geschäftskollegen der Figuren, während sich um sie herum der Hotelbetrieb weiterdreht: Gäste kommen an, Gäste reisen ab, Leben stehen an Wendepunkten, Menschen stecken in Krisen, „die Hoteltür dreht sich, schwingt, schwingt, schwingt...".


Kategorie: Schauspiel

„Mit 5 PS“ bei der Weltbühne: Kurt Tucholsky stieß 1913 als 23 Jahre alter Jurastudent zur Zeitschrift „Die Schaubühne“ (später „Die Weltbühne“). Schon im ersten Jahr wurde er dort Siegfried Jacobsohns wichtigster Mitarbeiter und veröffentlichte auch unter den Pseudonymen Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel. In dem neun Jahre älteren Theaterkritiker sah Tucholsky einen väterlichen Freund und Mentor. „Dem im Jahre 1926 verstorbenen Herausgeber des Blattes, Siegfried Jacobsohn, verdankt Tucholsky alles, was er geworden ist“, schrieb er 1934 im Rückblick über sich selbst.


Kategorie: Lesung

Das Spiel beginnt mit Schriftsteller Herb, der gerade seinen Ratgeber „Ehe währt für immer“ der Presse vorstellt, und seiner cholerischen Frau Rebecca, die sich nach ihrer Jugendliebe verzehrt. Die tritt wenig später in Gestalt eines versoffenen Politikers auf. Der wiederum, im falschen Zimmer gelandet, wollte gerade ein blondes Luder vernaschen. Dumm, dass der Wandschrank schon besetzt ist: da versteckt sich nämlich die Klatschreporterin, bedrängt von einem Kameraassistenten, der mal mit Ingmar Bergmann zusammengearbeitet hat. Dazwischen mischen noch andere mit, wie der neurotische Page und ein diebisches Zimmermädchen. Der turbulente Komödienspaß rast in atemberaubendem Tempo und fliegendem Rollenwechsel von einem zum nächsten absurden Höhepunkt. Das Besondere: alle Männer werden von einem Darsteller, alle Frauen von einer Darstellerin gespielt.


Kategorie: Schauspiel

Das Spiel beginnt mit Schriftsteller Herb, der gerade seinen Ratgeber „Ehe währt für immer“ der Presse vorstellt, und seiner cholerischen Frau Rebecca, die sich nach ihrer Jugendliebe verzehrt. Die tritt wenig später in Gestalt eines versoffenen Politikers auf. Der wiederum, im falschen Zimmer gelandet, wollte gerade ein blondes Luder vernaschen. Dumm, dass der Wandschrank schon besetzt ist: da versteckt sich nämlich die Klatschreporterin, bedrängt von einem Kameraassistenten, der mal mit Ingmar Bergmann zusammengearbeitet hat. Dazwischen mischen noch andere mit, wie der neurotische Page und ein diebisches Zimmermädchen. Der turbulente Komödienspaß rast in atemberaubendem Tempo und fliegendem Rollenwechsel von einem zum nächsten absurden Höhepunkt. Das Besondere: alle Männer werden von einem Darsteller, alle Frauen von einer Darstellerin gespielt.


Kategorie: Schauspiel

Das Telefon klingelt: Eine doppelt vergebene Rufnummer wird zur Möglichkeit, ein ganzes Leben zu verändern. Ein berühmter Schauspieler tritt als Imitator seiner selbst auf. Ein Abteilungsleiter führt ein nervenaufreibendes Doppelleben und ein Autor verwandelt die Menschen in seiner Umgebung in Romanfiguren. In insgesamt neun Geschichten hinterfragt Daniel Kehlmann die vermeintliche Sicherheit, die sich hinter dem Wort „Identität“ verbirgt. In „Ruhm“ lösen sich Identitäten auf, sie verschieben, überkreuzen und doppeln sich in einem schier undurchdringlichen Spiegelkabinett aus Realität und Fiktion.


Kategorie: Schauspiel

Das Telefon klingelt: Eine doppelt vergebene Rufnummer wird zur Möglichkeit, ein ganzes Leben zu verändern. Ein berühmter Schauspieler tritt als Imitator seiner selbst auf. Ein Abteilungsleiter führt ein nervenaufreibendes Doppelleben und ein Autor verwandelt die Menschen in seiner Umgebung in Romanfiguren. In insgesamt neun Geschichten hinterfragt Daniel Kehlmann die vermeintliche Sicherheit, die sich hinter dem Wort „Identität“ verbirgt. In „Ruhm“ lösen sich Identitäten auf, sie verschieben, überkreuzen und doppeln sich in einem schier undurchdringlichen Spiegelkabinett aus Realität und Fiktion.


Kategorie: Schauspiel

Das Telefon klingelt: Eine doppelt vergebene Rufnummer wird zur Möglichkeit, ein ganzes Leben zu verändern. Ein berühmter Schauspieler tritt als Imitator seiner selbst auf. Ein Abteilungsleiter führt ein nervenaufreibendes Doppelleben und ein Autor verwandelt die Menschen in seiner Umgebung in Romanfiguren. In insgesamt neun Geschichten hinterfragt Daniel Kehlmann die vermeintliche Sicherheit, die sich hinter dem Wort „Identität“ verbirgt. In „Ruhm“ lösen sich Identitäten auf, sie verschieben, überkreuzen und doppeln sich in einem schier undurchdringlichen Spiegelkabinett aus Realität und Fiktion.


Kategorie: Schauspiel

Das Telefon klingelt: Eine doppelt vergebene Rufnummer wird zur Möglichkeit, ein ganzes Leben zu verändern. Ein berühmter Schauspieler tritt als Imitator seiner selbst auf. Ein Abteilungsleiter führt ein nervenaufreibendes Doppelleben und ein Autor verwandelt die Menschen in seiner Umgebung in Romanfiguren. In insgesamt neun Geschichten hinterfragt Daniel Kehlmann die vermeintliche Sicherheit, die sich hinter dem Wort „Identität“ verbirgt. In „Ruhm“ lösen sich Identitäten auf, sie verschieben, überkreuzen und doppeln sich in einem schier undurchdringlichen Spiegelkabinett aus Realität und Fiktion.


Kategorie: Schauspiel


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Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.11.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Der Nazi & der Friseur(Paul Holdsworth/ Daniela del Pomar/Paul Holdsworth/ Daniela del Pomar) Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)(thorstenwulff/thorstenwulff) MASCHA – EIN LIEDERABEND IN HIMMELGRAU(Sabra Lopes/Sabra Lopes) Menschen im Hotel(Gernot Wöltjen/Gernot Wöltjen) Michael Kohlhaas(Manuel Graubner/Manuel Graubner) Der Untertan(Manuel Graubner/Manuel Graubner) Montagslesung im November(/) Tour de Farce(Gernot Wöltjen/Gernot Wöltjen) Ruhm(Manuel Graubner/Manuel Graubner) ()

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