www.berlinchecker.dewww.berlinchecker.de
×

AnzeigeBanner - Thema Allgemein 300x300



Spielplan für November 2018

8 Füße, Klavier, Bass, Schlagzeug und Trompete. So simpel, so effektiv! Jazzy Tunes und rhythmisch wirbelnde Füße wirken wie Happy Pills – und das völlig rezeptfrei und ohne schädliche Nebenwirkungen. Dazu ein paar Standards und Songs rund ums Steppen, charmante Conferencen und etwas Comedy: Die Truppe um Marie-Christin Zeisset versprüht Lebensfreude in ihrer schönsten Form! Dieser Abend swingt und groovt, zeigt die weite Bandbreite des Steptanzes und den Spaß, den die 4 Darsteller ungefiltert auf das Publikum übertragen. Lassen Sie sich glücklich tanzen! Mit Marie-Christin Zeisset, Gwennaelle Ludwig, Sven Göttlicher, Robin Poell (tap & vocals) sowie Wolfgang Köhler (Piano), HD Lorenz (Bass), Felix Astor (Schlagzeug) & Martin Auer (Trompete)


Kategorie: Schauspiel

Es ist wie eine Reise durch die Sprache des Tanzes. Den Zuschauer erwartet ein breites Spektrum verschiedener Tanzstile, deren Entstehung, Geschichte und die unterschiedlichen Techniken in kurzen Moderationen von der Choreographin und Leiterin des Theaters Adlershof, Kathrin Schülein, beschrieben werden. In 15 verschiedenen Choreographien zeigen fünf Tänzerinnen und Tänzer romantisch-traditionelles Ballett, neoklassisches Ballett, Modern (zeitgenössischer Tanz), Tango auf Spitze, Paso Doble, Jazzdance, Russische Folklore und Swing-Charleston. Viele dieser Choreographien werden am Piano live begleitet. Dieser Abend verspricht gute Unterhaltung und vermittelt viel Wissenswertes über die Sprache des Tanzes: sinnlich, feurig, lustig und berührend.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie. Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte, verscherbelt dieser an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut. Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben. Eine Kooperation zwischen den Kammerspielen Magdeburg und den Hamburger Kammerspielen in Zusammenarbeit mit umbreit Entertainment e.K.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie. Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte, verscherbelt dieser an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut. Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben. Eine Kooperation zwischen den Kammerspielen Magdeburg und den Hamburger Kammerspielen in Zusammenarbeit mit umbreit Entertainment e.K.


Kategorie: Schauspiel

Haben die meisten Ihrer Freunde und Bekannten bereits aufgehört zu rauchen? Nur Ihnen ist das noch nicht ganz gelungen? .- Dann geht es Ihnen wie unserem 'Letzten Raucher', der auf einer Party vom .- Gastgeber zum .- Rauchen auf den Balkon geschickt wird... um nach einer Zigarettenlänge festzustellen, dass das angekündigte 'um die Häuser ziehen' leider gerade ohne ihn stattfindet. Ausgesperrt verbringt er die .- eiskalte .- Nacht auf dem Balkon. .- Zum Glück hat er (fast) genügend Zigaretten und wahnwitzige Geschichten auf Lager, um die schweren Stunden .- zu überleben - wenn auch nur sehr knapp... .- und eine Kiste guten Weins ist dabei auch recht hilfreich. Von einigen Ausbruchsversuchen abgesehen, kann so eine Nacht, so tröstet sich unser Raucher, ja dazu .- führen, das man 'eine Menge über sich herausfindet'... .- Humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich wollte Emmi Rothner nur ein Zeitschriften-Abonnement kündigen. Doch durch einen Buchstabenverdreher kommt ihre E-Mail nicht beim Verlag an, sondern bei Leo Leike. Dieser antwortet ihr, um das Missverständnis aufzuklären. Daraus entspinnt sich ein intensiver E-Mail-Kontakt, der beide nicht unberührt lässt. Leo kommt die virtuelle E-Mail-Bekanntschaft nicht ungelegen, denn er ist alleinstehender Uni-Assistent für Sprachpsychologie und untersucht den Einfluss von E-Mails als Transportmittel von Emotionen. Doch schon bald lässt er dieses ,,Projekt" fallen, da Emmi nach und nach sein Herz erobert. Und auch Emmi steigert sich in dieses virtuelle Liebesverhältnis hinein, das ihr Ablenkung von ihrem familiären Alltag verschafft. Es beginnt zu knistern in der Leitung und die Versuchung eines persönlichen Treffens steigt. Doch werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was dann?


Kategorie: Schauspiel

Zeitlose Antike Das Stück „Die Vögel“ beschreibt den alten Traum von der Freiheit und handelt von der Unzulänglichkeit menschlicher Glücksvorstellungen. Aristophanes‘ Komödie hat zweieinhalb Jahrtausende auf dem Buckel und ist zeitloser denn je. Krieg, ermüdete Demokratie, Desorientierung. Diese Welt hat der berühmteste Komödiendichter der Antike direkt vor der damaligen Haustür vorgefunden. Und was macht er, Aristophanes? Er erfindet eine Gegenwart, in die sich zwei enttäuschte Bürger flüchten, die Welt der Vögel eben, buchstäblich zwischen Himmel und Erde. Die Vision vom Wolkenkuckucksheim scheitert Das Leben frei genießen in einer Schar von bunten Vögeln, das gerät wohl angesichts der Globalisierung auch vieler gesellschaftlicher Themen heute noch zu einer Dauerbaustelle. Somit schafft der antike Stoff Parallelen zur Gegenwart. Terror, Flüchtlingsdebatte, Grenzziehungen. „Die Vögel“ ist ein politischer, provokanter Märchenstoff, der – in Kleinerts Fassung – auf komödiantische Art und Weise die Vision scheitern lässt (Aristophanes dagegen lässt am Ende ein Fest feiern). Das Wolkenkuckucksheim bricht zusammen wie ein Kartenhaus. Denn Aristophanes geht es in seiner Komödie auch um die negative Beeinflussung stupider oder verbohrter Massen. Oder um es mit den Worten Bertolt Brechts zu sagen: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selbst!“  .- Mit: Christian Hartmann (Ratefreund) und Daniel Brennecke (Hoffegut) "Die Vögel": .- Julius Schwarz (Chorführer), Ilker Meric (Hahn), N.N. (Wiedehopf), Karoline Luise Kloss (Waldrapp), Elina Schkolnik (Geier), Jacqueline Groll (Papagei) "Die Götter": .- N.N. (Herakles), Celina Schmidt (Iris), Katharina Brandt (Prometheus), Toni Tenge (Zeus) sowie Daniel Wobetzky (Poet, Wahrsager, Meton, Kommissär, Ausrufer, Bote und Herold)


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich wollte Emmi Rothner nur ein Zeitschriften-Abonnement kündigen. Doch durch einen Buchstabenverdreher kommt ihre E-Mail nicht beim Verlag an, sondern bei Leo Leike. Dieser antwortet ihr, um das Missverständnis aufzuklären. Daraus entspinnt sich ein intensiver E-Mail-Kontakt, der beide nicht unberührt lässt. Leo kommt die virtuelle E-Mail-Bekanntschaft nicht ungelegen, denn er ist alleinstehender Uni-Assistent für Sprachpsychologie und untersucht den Einfluss von E-Mails als Transportmittel von Emotionen. Doch schon bald lässt er dieses ,,Projekt" fallen, da Emmi nach und nach sein Herz erobert. Und auch Emmi steigert sich in dieses virtuelle Liebesverhältnis hinein, das ihr Ablenkung von ihrem familiären Alltag verschafft. Es beginnt zu knistern in der Leitung und die Versuchung eines persönlichen Treffens steigt. Doch werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was dann?


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 29 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Bei einer seiner frühen Ostberlin-Exkursionen kaufte sich Klaußner für die umgetauschten Ostmark Bunges Gespräche mit Eisler über Bertolt Brecht auf Schallplatte. Burghart Klaußner hat die Gespräche für einen Theaterabend verwertbar bearbeitet. Burghart spielt Hanns Eisler.- Tilo Werner (Thalia Theater / Hamburg) schlüpft in die Rolle von Hans Bunge. Das Gespräch wird ergänzt mit Eisler-Liedern, in Burghart Klaußners bewegender Vortragsart. Ein Musterbeispiel intelligenter Unterhaltung. Hanns Eisler hat in diesen Gesprächen eine der wohl intelligentesten und erfrischendsten Kunstbetrachtungen des 20. Jahrhunderts hinterlassen. Wunderbar scharfzüngig holt der leidenschaftliche und enorm belesene Intellektuelle mit Charme, Witz und geradezu diabolischer Freude aus zu einem Rundumschlag gegen ideologische Scheuklappen und überkommenes Denken. Und macht dabei auch vor einigen seiner marxistischen Freunde nicht Halt. Seine lebenslange Künstlerfreundschaft mit Brecht ist dabei ebenso Thema wie ein zwischen Euphorie und Verzweiflung nie versiegender Aufbruchswillen.


Kategorie: Schauspiel

Antje Rietz, die Sängerin mit der Trompete, öffnet mit dem Konzertprogramm VOM SINGEN IM REGEN die musikalischen Schleusen des Himmels. Mit elegantem Swing, gefühlvollem Jazz, alten Schlagern und Chansons lässt sie Regentropfen, Pennies from Heaven oder rote Rosen regnen. Ihre wandelbare Stimme, der warmwohlige Sound ihres Flügelhorns und die drei wetterfesten Vollblutmusiker an Piano, Bass und Schlagzeug sorgen für einen höchst abwechslungsreichen und stimmungsvollen Abend mit Songs von u.a. Hildegard Knef, Frank Sinatra, Herb Alpert oder Louis Prima. Und natürlich darf die Musik eines der schönsten Musicals der 50er Jahre nicht fehlen: „Singin‘ in the Rain“. Inspiriert durch diesen Filmklassiker mit Gene Kelly und Debbie Reynolds tauscht Antje Rietz auch mal die funkelnden Highheels gegen Steppschuhe ein. „Die Kunst des Lebens besteht darin, im Regen zu tanzen, anstatt auf die Sonne zu warten.“ Die Band: Harry Ermer – Piano, Mundharmonika Moe Jaksch – Bass, Zither Florian Achatzy – Schlagzeug, Percussion


Kategorie: Schauspiel

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie. Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte, verscherbelt dieser an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut. Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben. Eine Kooperation zwischen den Kammerspielen Magdeburg und den Hamburger Kammerspielen in Zusammenarbeit mit umbreit Entertainment e.K.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie. Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte, verscherbelt dieser an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut. Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben. Eine Kooperation zwischen den Kammerspielen Magdeburg und den Hamburger Kammerspielen in Zusammenarbeit mit umbreit Entertainment e.K.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie. Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte, verscherbelt dieser an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut. Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben. Eine Kooperation zwischen den Kammerspielen Magdeburg und den Hamburger Kammerspielen in Zusammenarbeit mit umbreit Entertainment e.K.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie. Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte, verscherbelt dieser an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut. Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben. Eine Kooperation zwischen den Kammerspielen Magdeburg und den Hamburger Kammerspielen in Zusammenarbeit mit umbreit Entertainment e.K.


Kategorie: Schauspiel

Sicher kennen Sie Winnetou! Aber kennen Sie auch Karl May? Wenn ein Ilja Richter das schräge Leben eines Karl May erzählt, wird das gerade bei ihm, mit ihm und durch ihn - kein "gerader" Abend! Aber ein unterhaltsamer! In 90 Minuten schildert er Mays Schicksalsweg: Vom Kleinkriminellen zum Bestseller-Autor. Hochstapler und Genie! Mit einer unglaublichen Auflage von 200 Millionen verkaufter Bücher ist er heute noch Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller. Aber „WINNETOU TUT NUR DAS, WAS KARL MAY VERSÄUMT HAT. WINNE TUT NUR, WAS KARL MAY VERTRÄUMT HAT“…so singt Richter. Und das ist nur eine seiner musikalischen Anspielungen auf ein nicht gelebtes Leben. Voller NICHT-ABENTEUER! Karl May und die deutsche Prärie. „VERGESST WINNETOU“ bedeutet: Da war so viel mehr! Und doch immer zu wenig für den armen Sohn eines Webers. Sein Vater prügelte, mangels eigener Bildung, den kleinen Karl ins Bildungsbürgertum.- in dem er aber immer ein Außenseiter blieb. Richter bietet im Alleingang eine HOMMAGE AN EINEN VERKANNTEN: DEN BEKANNTESTEN DEUTSCHEN AUTOR des 20. Jahrhunderts. Karl May eben. SOLO für einen Solisten, denn mit Zweisamkeit hatte Eigenbrödler May zeitlebens seine Schwierigkeiten. Richter skizziert Szenen zweier Ehen. Was Sie schon immer über Karl May nicht wissen wollten, wenn Sie keine Idole wackeln sehen möchten – es wird nichts ausgelassen. Mit allen Mitteln komischer Unterhaltung. Neben gelesenen Parts aus Büchern von Karl May erwartet Sie ein bunter Abend mit selbst komponierten und getexteten Liedern und Chansons, sowie Anekdoten aus dessen Leben. Erzählungen über Winnetou-Filme bringen Privates über Pierre Brice und Lex Barker zu Tage. GUTE NACHT, OLD SHATTERHAND. Nach Drehschluss sind Filmhelden allesamt auch nur ein Mann. VERGESST WINNETOU. Außerdem kommen zu Wort: Karl May-Fans wie Adolf Hitler, Friedensnobel-Preisträgerin Bertha von Suttner oder Schriftsteller Carl Zuckmayer. Letzterer taufte vor lauter Karl May-Begeisterung seine Tochter auf den Namen ‚Winnetou’. Jedoch dürfen auch Mays Feinde in Richters Solo ihre Giftpfeile abschießen. Apropos Schießen: Nicht im SCHIESSER aber in ORIGINAL COUNTRY UNTERWÄSCHE erscheint Richter und liest UNTER GEIERN. Warum? Zurück gefragt: Warum nicht!? Er benutzt das Mittel der Klamotte, wenn dadurch Tatsachen auf den Tisch kommen: Der tatsächliche Herr May eben! Am komischsten war der kleine Mann aus Sachsen, wenn er es ernst meinte. So zum Beispiel im Kapitel: „WINNETOU IN DRESDEN“. Schließlich stammt Old Shatterhand aus dieser Stadt… meint zumindest Herr May! Und am Ende behauptete er von sich, das selbst zu sein. Und wenn Ihr Winnetou immer noch nicht vergessen könnt, denkt darüber nach, warum das so war und immer noch so ist. Richter richtet nicht. Schließlich ist er selbst in vielem verdammt deutsch. Der tragi-komische Abend ist eine Möglichkeit der Verarbeitung. Ilja Richters Collage ist nicht zuletzt auch ein Sittenspiegel: Über Deutschland. Kaiserreich, NS- Reich, BRD und DDR. Also über uns. ILJA RICHTER REITET FÜR DEUTSCHLAND. Ilja Richters Liebeserklärung an Karl May.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, Wien, Paris, Casablanca, Havanna, New York – die Lebensstationen des Komponisten Paul Abraham lesen sich so exotisch wie die Schauplätze einer seiner Erfolgs-Operetten, mit denen er zu Beginn der 30er Jahre für Furore sorgte. Doch das Leben des genialen Tonsetzers verlief nur bis zum Januar 1933 operettenhaft – mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten verwandelte es sich in eine Tragödie. Nicht nur darf er sein Theater nicht mehr betreten, er muss schließlich gar das Land verlassen und flüchtet in die USA. Eben noch bejubelt, verlässt ihn im Exil der Verstand und er lebt in psychiatrischer Obhut. Seine zahlreichen unveröffentlichten Werke, die er daheim seinem Freund Josef anvertraut hatte, verscherbelt dieser an reiche Deutsche, die sich ihren Namen über den Kompositionen erkaufen. Abraham stirbt in Armut. Das Stück erinnert an einen großartigen Star der Operettenwelt, der von den Nazis verjagt und ins Vergessen gedrängt wurde. Mit vielen Melodien des Komponisten lässt Dirk Heidicke Paul Abraham wieder aufleben. Eine Kooperation zwischen den Kammerspielen Magdeburg und den Hamburger Kammerspielen in Zusammenarbeit mit umbreit Entertainment e.K.


Kategorie: Schauspiel

In einem kleinen Dorf in der Uckermark hofft die Malerin Alexandra, wieder zur Ruhe zu kommen. Doch das Haus, das sie gemietet hat, gilt bei den Dorfbewohnern als Spukhaus. Alexandra meint, Schritte auf dem Dachboden zu hören – dann erfährt sie, dass ihre Vormieterin spurlos verschwunden ist und unlängst fünf Frauen in der Gegend getötet worden sind. Ein packender Psychothriller voller überraschender Wendungen.


Kategorie: Schauspiel

Haben die meisten Ihrer Freunde und Bekannten bereits aufgehört zu rauchen? Nur Ihnen ist das noch nicht ganz gelungen? .- Dann geht es Ihnen wie unserem 'Letzten Raucher', der auf einer Party vom .- Gastgeber zum .- Rauchen auf den Balkon geschickt wird... um nach einer Zigarettenlänge festzustellen, dass das angekündigte 'um die Häuser ziehen' leider gerade ohne ihn stattfindet. Ausgesperrt verbringt er die .- eiskalte .- Nacht auf dem Balkon. .- Zum Glück hat er (fast) genügend Zigaretten und wahnwitzige Geschichten auf Lager, um die schweren Stunden .- zu überleben - wenn auch nur sehr knapp... .- und eine Kiste guten Weins ist dabei auch recht hilfreich. Von einigen Ausbruchsversuchen abgesehen, kann so eine Nacht, so tröstet sich unser Raucher, ja dazu .- führen, das man 'eine Menge über sich herausfindet'... .- Humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens.


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden.  .- Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden.  .- Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden.  .- Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden.  .- Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden.  .- Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018


Kategorie: Schauspiel

Nathan ist Jude. Sein Haus hat gebrannt. Fast wäre seine Tochter Recha in den Flammen umgekommen. Wie durch eine Wunder überlebt sie. Ein junger Tempelherr hat sie gerettet. Er ist Christ und will mit Juden nichts zu tun haben. Aber nun hat er sich in das jüdische Mädchen verliebt. Allerdings ist auch er gerade erst dem Tod entronnen. Als Tempelherr kämpfte er mit den Kreuzrittern gegen die muslimische Besatzung Jerusalems und geriet in Gefangenschaft des Sultans Saladin, der ihn jedoch überraschend begnadigte. In Jerusalem leben Juden, Muslime und Christen miteinander in einem fragilen Waffenstillstand. Misstrauen, Intoleranz und Gewaltausbrüche gehören zum Alltag. Der Sultan braucht zum Regieren dringend Geld. Er ruft den Geschäftsmann Nathan zu sich. Scheinbar nebenbei konfrontiert er ihn mit einer heiklen Frage: Welche Religion die wahre und richtige sei. Nathan antwortet mit einem Gleichnis, der Ringparabel. So überzeugend, dass Saladin und Nathan Freunde werden. Kurz darauf gerät Nathan wieder zwischen die religiösen Fronten. Denn der Tempelherr erfährt, dass Recha christlich geboren wurde, ehe Nathan sie als Tochter annahm.  .- Mit: Stefan Kleinert als Nathan N.N. (Sultan Saladin und Klosterbruder), Lena Stober (Sittah), Karolina M. Kolodziej (Recha), Alina Sarah Stoll (Daja), Valentin Breitsamer (Tempelherr), Friedrich Näumann (Al Hafi und Patriarch) Premiere am Schlosspark Theater: 3. März 2018


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden.  .- Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018


Kategorie: Schauspiel

Verteilt über das ganze Jahr lassen Karla Haltenwanger und Loretta Stern die Tiere im Schlosspark Theater Karneval feiern und begeistern damit regelmäßig ihre kleinen und auch großen Zuhörerinnen und Zuhörer. Um die diesjährige Vorweihnachtszeit angemessen festlich zu beginnen, haben die beiden Künstlerinnen sich nun für den 25.11. eine ganz besondere Matinée ausgedacht: Zur zauberhaften Musik von Tschaikowski erwecken sie klanglich den Nussknacker aus dem gleichnamigen Ballett zum Leben! Aber nicht allein – er kommt natürlich in Begleitung der Zuckerfee, des Mäusekönigs und der Kinder Marie und Fritz, die an einem Weihnachtsabend ganz Erstaunliches erleben.


Kategorie: Schauspiel

Kommen Sie schon vor der Premiere mit dem Produktionsteam unserer Neuinszenierung ins Gespräch. Erfahren Sie etwas über die Entwicklung und Erarbeitung unserer Eigeninszenierung und seien Sie gespannt auf das Ergebnis. Mit der „Einführungsmatinée“ verwandeln wir unser Theater zu einem Treffpunkt für Zuschauer und Künstler. Hochinteressant, unterhaltsam, lehrreich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.  .- Weitere Informationen zum Stück "Monsieur Claude und seine Töchter" finden Sie hier .  .- Eintritt frei! Wir bitten um Voranmeldung an der Kasse, Tel. 030 / 789 5667-100  .- Mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis Schlosspark Theater e.V.


Kategorie: Schauspiel

In seinem weihnachtlich-besinnlichen Konzertprogramm entstaubt Thomas Borchert deutsche Weihnachtslieder wie „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“ oder „Oh Tannenbaum“ und lässt sie in wunderschönen Pop-, Jazz- und Soul-Versionen zeitgemäß erklingen. Dazu gesellen sich eigene Songs sowie berühmte Musical- und Pop-Balladen. Und vielleicht überrascht er Sie ja auch mit der einen oder anderen weihnachtlichen Improvisation…


Kategorie: Schauspiel

Könnten sich noch mehr Menschen in Deutschland ehrenamtlich engagieren, wenn es bezahlt würde? Bedeutet Chancengleichheit, dass der Langsamste die Reisegeschwindigkeit aller bestimmt? Sind die staatlichen Schulen die AOK des Bildungswesens? Heisst es noch „Familie“? Oder bereits „Whatsapp-Gruppe“? Und was ist heute politischer? Wählen gehen? Oder Äpfel aus der Region kaufen? Frank Lüdecke redet über die Verhältnisse und wirft einen vergnüglichen Blick in die Seele zivilisationsgestresster Mitteleuropäer. Das Digitale, die Demokratie, Europa - all das kann Spuren von Pointen enthalten. Und jede Menge Hoffnung. Denn bei allen Schwierigkeiten sollten wir nicht vergessen: es ist doch für alle noch genug Schaum auf dem Cappuccino! Lüdeckes politisches Kabarett macht Anleihen bei der Philosophie, verwendet Musik und lehnt Originalität und Unabhängigkeit nicht von vornherein ab. „ Über die Verhältnisse“ ist hintersinniges Kabarett und trotzdem witzig und unterhaltsam. Nein, das muss kein Gegensatz sein.  .- Frank Lüdecke (Deutscher Kabarettpreis 2009, Bayerischer Kabarettpreis 2010, Deutscher Kleinkunstpreis 2011), viele Jahre Mitglied beim „Scheibenwischer“, gehört seit Jahren zur ersten Riege des deutschen Kabaretts. Er war Hauptautor für Dieter Hallervorden und Künstlerischer Leiter der „Distel“ in Berlin, er schreibt satirische Theaterstücke und Kolumnen. In seinen Programmen beweist er „bitterböse und unendlich charmant, dass man als politischer Kabarettist den Spagat zwischen intellektuellem Witz und Unterhaltung glänzend meistern kann“ (Internet-Kabarettpreis „Zeck“).


Kategorie: Schauspiel

Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben, wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der raue Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Halleluja! – französischen Katholiken zu heiraten. Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles' Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen, als sie zu sabotieren, lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt, ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...


Kategorie: Schauspiel

Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben, wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der raue Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Halleluja! – französischen Katholiken zu heiraten. Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles' Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen, als sie zu sabotieren, lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt, ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Tap Connection: "Tap and be happy!"(Fräulein Fotograf/Fräulein Fotograf) Auf die Spitze getrieben(Christian Schäfer/Christian Schäfer) Paul Abraham - Operettenkönig von Berlin(Elisabeth Heinemann/Elisabeth Heinemann) Der letzte Raucher(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Was zählt, ist die Familie!(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Gut gegen Nordwind(Jan-David Fuhrmann / Dennis König/Jan-David Fuhrmann / Dennis König) Die Vögel(Brandt/Zentgraf/Brandt/Zentgraf) Burghart Klaußner & Tilo Werner: "Fragen Sie mehr ..." - Hanns Eisler im Gespräch mit Hans Bunge(Martin Steffen/Martin Steffen) Antje Rietz & Band: "Vom Singen im Regen"(Philipp Plum/Philipp Plum) Ilja Richter: "Vergesst Winnetou"(William Minke/William Minke) Gabriela & Michael Gwisdek: "Nachts kommt die Angst"(Reno Engel/Reno Engel) Der Stellvertreter(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Nathan der Weise(Maximilian Gödecke/Maximilian Gödecke) Der Nussknacker(privat/privat) Einführungsmatinée "Monsieur Claude und seine Töchter"(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Thomas Borchert: "Beflügelte Weihnachten"(Jan Frankl/Jan Frankl) Frank Lüdecke: "Über die Verhältnisse"(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat) Monsieur Claude und seine Töchter(DERDEHMEL/Urbschat/DERDEHMEL/Urbschat)

...nach oben - ...Seite zurück - ...zur Startseite