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Spielplan für November 2018

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Sturz ins Angesicht der Wirklichkeit: ein Traum, ein Tanz, ein Sprung … Die weltbekannte Geschichte vom Aschenputtel in Jules Massenets selten zu hörendem romantischen Klangkosmos interpretiert Regisseur Damiano Michieletto als ganz realen Befreiungsversuch. Zeitenwende im Märchenland: radikal, tänzerisch, theatral! Der Schuh ist ihr Verhängnis: Das Mädchen Lucette wollte hoch hinaus, nicht träumend, sondern tanzend – nach einem tragischen Unfall auf der Bühne ist sie nun ans Krankenbett gefesselt. Wie Cendrillon, das Aschenputtel, kämpft sie gegen schmerzvolle Einsamkeit, Selbstzweifel und Angst. Am Ende siegen über Neid, Hass und Eifersucht nicht die Zauberkäfte der Fee, sondern Solidarität und die Wirklichkeit der Liebe. Von Rossinis  La Cenerentola  über ein halbes Dutzend weiterer Vertonungen im 19. Jahrhundert bis hin zu Prokofjews Ballett und dem gleichnamigen Walt-Disney-Musical – das Märchen vom Aschenputtel gehört zu den beliebtesten Stoffen auf den Bühnen der Musiktheater.  Jules Massenets Vertonung, uraufgeführt 1899 an der Pariser Opéra-Comique, erlebte nach ihrer Premiere einen Siegeszug über die Welt. Inmitten der Belle Époque traf der seinerzeit erfolgreichste Komponist Frankreichs den Nerv einer Zeit gesellschaftlicher und technischer Umbrüche, in der die Sehnsucht nach kleinen Fluchten aus einer Wirklichkeit, welche die Menschen zunehmend überforderte, ins Unendliche wuchs. Massenet betont die verzauberte, traumhafte Seite der Geschichte und verleiht seinen Märchenfiguren menschliche Züge. Das gefährdete Glück des Liebespaares und die tiefe Bindung zwischen Tochter und Vater stehen im Zentrum seiner modernen Märchenvision. In den für die französische Oper der Spätromantik typischen duftigen Orchesterklängen scheinen Aschenputtel und der Prinz einer Welt enthoben, die als bloße Karikatur fragwürdig gewordener Normen daherkommt. Barocke Musikformen werden ebenso zitiert wie parodistisch überhöht und vereinen sich mit Lyrismus und romantischer Dramatik zu einem spannenden Musiktheaterrausch: »Ein großer Abend ist hier gelungen, fern vom konventionellen ›Cinderella‹-Kitsch.« [Der Tagesspiegel] Conte de Fées in vier Akten [1899] Libretto von Henri Cain nach dem Märchen Cendrillon ou La Petite Pantoufle de verre von Charles Perrault


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

16 Uhr Führung »Blick hinter die Kulissen« 17 Uhr Dinner im Casino im Anschluss Vorstellungsbesuch In Zusammenarbeit mit der Operngastronomie konzeptbar GmbH wird zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen angeboten: ein Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch in der besonderen Atmosphäre des Operncasinos, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt (Beginn jeweils 17 Uhr). Sie wünschen sich als Aperitif noch einen appetitanregenden Blick hinter die Kulissen? Dann buchen Sie Oper & Dinner mit einer Führung (Beginn jeweils 16 Uhr). Karten für die »Oper &.- Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter denLinden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-,Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22?€/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Spezial

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Lyman Frank Baums weltbekannte Märchenerzählung als spannendes, phantasievolles und immer wieder überraschendes Musiktheater für die ganze Familie. Mit jeder Menge Köpfchen, Herz und Mut besteht einer der charmantesten Freundeskreise der Kinderliteratur gefährliche Abenteuer im magischen Reich des Zauberers von Oz. Ein Wirbelsturm über der Steppe von Kansas entführt das Häuschen mitsamt der kleinen Dorothy und ihrem Hündchen Toto in das weit entfernte Land Oz. Hier leben sprechende Mäuse, fliegende Affen, gute und böse Hexen und ein geheimnisvoller Zauberer. Nur er, heißt es, kann Dorothy den Weg zurück nach Kansas zeigen. In ihren Zauberschuhen und in Begleitung ihrer drei merkwürdigen und liebenswerten neuen Freunde macht sich Dorothy auf den Weg zur sagenhaften Smaragdstadt. Wird der Zauberer helfen und tatsächlich die größten Wünsche der vier Freunde erfüllen? Schenkt er der vorlauten Vogelscheuche endlich ein Gehirn, dem Blechmann ein liebendes Herz und dem feigen Löwen den lang ersehnten Mut? Und weiß der Zauberer wirklich einen Weg nach Hause, heim zu Dorothys Onkel und Tante? Auf ihrem Weg zur Smaragdstadt erwarten die Gefährten Prüfungen und große Gefahren, die nur wahre Freunde gemeinsam meistern. Mit Pierangelo Valtinonis  Der Zauberer von Oz  erklingt nach  Pinocchio  und  Die Schneekönigin  bereits zum dritten Mal ein Werk aus der Feder des italienischen Komponisten an der Komischen Oper Berlin – mit Orchesterklängen zwischen Jazz und großer Oper, Kinderchor-Ensembles und wirklich märchenhaften »magischen Momenten«! Kinderoper in deutscher Sprache Basierend auf dem Märchen The Wonderful Wizard of Oz von Lyman Frank Baum Libretto von Paolo Madron Deutsche Textfassung von Hanna Francesconi


Kategorie: Oper

Über 300.000 Menschen in der ganzen Welt haben Die Zauberflöte in der gefeierten Inszenierung der britischen Theatertruppe »1927« und Barrie Koskys mit ihrer »köstlich-absurden Mischung aus Stumm- und Zeichentrickfilm« [BERLINER MORGENPOST] mittlerweile gesehen. Nach Stationen in Los Angeles, Madrid, Helsinki, Paris, Peking, Tokyo und vielen anderen Städten rund um den Globus ist sie in dieser Spielzeit auch in Australien und Neuseeland zu erleben – und natürlich in ihrer Heimat Berlin!  »Zu Hilfe, zu Hilfe, sonst bin ich verloren!« – Die Rettung Taminos vor der bedrohlichen Riesenschlange in allerletzter Sekunde ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise in unbekannte Reiche auf der Suche nach der Liebe. Diese Liebe materialisiert sich für Tamino zunächst nur in einem Bild: dem Bild Paminas. Ist diese Liebe real? Oder muss sie es erst werden? – Auch Papageno,Taminos frecher Begleiter, folgt dem (Traum-)Bild einer liebenden Partnerin an seiner Seite, die nach Möglichkeit ganz genauso sein soll wie er. Ist Papagena Realität oder bleibt sie letztlich nur ein Traum? – Wie ins Monströse gesteigerte, fast einem Albtraum entsprungene Mutter- und Vaterfiguren kämpfen die Königin der Nacht und Sarastro um den Einfluss auf Tamino und Pamina. Ist die Königin liebende Mutter oder rachsüchtige Widersacherin? Ist Sarastro ein selbstsüchtiger Despot oder ein väterlich besorgter Herrscher? Die Zauberflöte scheint mehr Fragen und Rätsel aufzuwerfen, als Antworten zu geben. Am Ende versagen alle Logik und aller Verstand vor der unermesslichen Fantasie dieser Zauberoper. Ihr Geheimnis liegt in tieferen Schichten menschlicher Grunderfahrungen, für die eben das Märchen die angemessene Ausdrucksform zu sein scheint und nur die Musik die passende Sprache findet. Nicht umsonst ist der »Titelheld« der Oper ein Instrument, oder eben schlichtweg: die Musik. In ihrer Inszenierung finden die britische Theatertruppe »1927« und Barrie Kosky starke, eindrückliche Bilder für Personen und Situationen dieser meistgespielten und doch so rätselhaften Oper – und verlieren trotz aller Tiefsinnigkeit niemals den (typisch britischen) augenzwinkernden Humor. Rauchschwaden, die sich zu Bildern formen – Elefanten, die in Cocktailgläsern plantschen  – fliegende Flöten, tanzende Glöckchen … nichts ist unmöglich in dieser einzigartigen Mischung aus deutschem Expressionismus und britischem Humor, aus Kabarett der Weimarer Republik und Music-Hall, aus Animation und Live-Performance. Libretto von Emanuel Schikaneder Im Repertoire seit 25. November 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit BARRIE KOSKY und 1927 WHO IS »1927«? Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Oper

Theorie trifft auf Unterhaltung und Kunst auf Wissenschaft. Die Komische Oper Berlin und die Schering Stiftung veranstalten auch in dieser Spielzeit in loser Anbindung an den aktuellen Spielplan vier abendliche Salongespräche mit renommierten Wissenschaftler*innen zu Themen, die gleichermaßen Wissenschaft und Opernwelt bewegen. Diskussionen in entspannter Atmosphäre, variierende Gesprächsdramaturgien und künstlerische Interventionen verwandeln das Foyer der Komischen Oper Berlin in einen Salon des 21. Jahrhunderts. Mit Sänger*innen und Musiker*innen der Komischen Oper Berlin © Jan Windszus Photography © Jan Windszus Photography S a l o n g e sp r äch e 2017/18 Montag, 4.6.2018, 19:30 Uhr Holozän oder Anthropozän? Zur Bedeutung des Menschen in der Natur Ob Klimawandel oder Verschwinden des Ozonlochs, ob Artensterben oder die Rückkehr des Wolfes – egal, um welche Naturereignisse es geht, schnell sehen wir die Menschheit in einem unmittelbaren Zusammenhang zum jeweiligen Naturereignis. Nicht ohne Grund benennen Geolog*innen das jüngste Erdzeitalter nach dem Menschen: Anthropozän. Doch sind wir tatsächlich so wichtig für die biologischen, geologischen und atmosphärischen Veränderungen auf dieser Welt? Sind unser Reden über und unser Handeln in der Natur womöglich nur Ausdruck jenes Anthropozentrismus, der seit der Moderne das westliche Denken prägt? Welche Konsequenzen hat es, ihn in Frage zu stellen? Gäste: Prof. em. Dr. Wolfgang Welsch (Anthropologe und Kulturphilosoph, Universität Jena, emeritiert), Prof. Dr. Reinhold Leinfelder (Paläontologe und Geobiologe, FU Berlin) Moderation: Sina Dotzert und Rainer Simon S a l o n g e sp r äch e 2018/19 Mo, 5. November 2018, 19:30Uhr Erhebet die Stimme! Salon über die vokale Erzeugung von Klängen Mo, 7. Januar 2019, 19:30Uhr Lasst es krachen! Salon über unsichtbare Kräfte in der Physik und auf der Bühne Mo, 15. April 2019, 19:30Uhr Platz da! Salon über Raum und Raumgestaltung Mo, 3. Juni 2019, 19:30 Uhr Das haut euch weg! Salon über Körperlichkeit und Körperkult im Theater und im Stadion  In Kooperation mit Gefördert von


Kategorie: Spezial

Max Hopp (im Wechsel mit Markus John) als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll voneinander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einführungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bühnen- und Kostümbildner*in erläutern Hintergründe zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrühstück stärken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10?Uhr eine reichhaltige Frühstücksauswahl in stimmungsvoller Atmosphäre. (Die Einführungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getränke kostengünstig. Eine Tischreservierung ist unter info@konzeptbar.eu möglich.) Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Spezial

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einführungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bühnen- und Kostümbildner*in erläutern Hintergründe zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrühstück stärken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10 Uhr eine reichhaltige Frühstücksauswahl in stimmungsvoller Atmosphäre.  Die Einführungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getränke kostengünstig. T e r m i n e So, 4. März 2018, 12 Uhr Blaubart So, 29. April 2018, 12 Uhr Semele So, 10. Juni 2018, 12 Uhr Die Nase


Kategorie: Oper

Sturz ins Angesicht der Wirklichkeit: ein Traum, ein Tanz, ein Sprung … Die weltbekannte Geschichte vom Aschenputtel in Jules Massenets selten zu hörendem romantischen Klangkosmos interpretiert Regisseur Damiano Michieletto als ganz realen Befreiungsversuch. Zeitenwende im Märchenland: radikal, tänzerisch, theatral! Der Schuh ist ihr Verhängnis: Das Mädchen Lucette wollte hoch hinaus, nicht träumend, sondern tanzend – nach einem tragischen Unfall auf der Bühne ist sie nun ans Krankenbett gefesselt. Wie Cendrillon, das Aschenputtel, kämpft sie gegen schmerzvolle Einsamkeit, Selbstzweifel und Angst. Am Ende siegen über Neid, Hass und Eifersucht nicht die Zauberkäfte der Fee, sondern Solidarität und die Wirklichkeit der Liebe. Von Rossinis  La Cenerentola  über ein halbes Dutzend weiterer Vertonungen im 19. Jahrhundert bis hin zu Prokofjews Ballett und dem gleichnamigen Walt-Disney-Musical – das Märchen vom Aschenputtel gehört zu den beliebtesten Stoffen auf den Bühnen der Musiktheater.  Jules Massenets Vertonung, uraufgeführt 1899 an der Pariser Opéra-Comique, erlebte nach ihrer Premiere einen Siegeszug über die Welt. Inmitten der Belle Époque traf der seinerzeit erfolgreichste Komponist Frankreichs den Nerv einer Zeit gesellschaftlicher und technischer Umbrüche, in der die Sehnsucht nach kleinen Fluchten aus einer Wirklichkeit, welche die Menschen zunehmend überforderte, ins Unendliche wuchs. Massenet betont die verzauberte, traumhafte Seite der Geschichte und verleiht seinen Märchenfiguren menschliche Züge. Das gefährdete Glück des Liebespaares und die tiefe Bindung zwischen Tochter und Vater stehen im Zentrum seiner modernen Märchenvision. In den für die französische Oper der Spätromantik typischen duftigen Orchesterklängen scheinen Aschenputtel und der Prinz einer Welt enthoben, die als bloße Karikatur fragwürdig gewordener Normen daherkommt. Barocke Musikformen werden ebenso zitiert wie parodistisch überhöht und vereinen sich mit Lyrismus und romantischer Dramatik zu einem spannenden Musiktheaterrausch: »Ein großer Abend ist hier gelungen, fern vom konventionellen ›Cinderella‹-Kitsch.« [Der Tagesspiegel] Conte de Fées in vier Akten [1899] Libretto von Henri Cain nach dem Märchen Cendrillon ou La Petite Pantoufle de verre von Charles Perrault


Kategorie: Oper

Welchen Weg nimmt ein Stück Musik, bevor Sie es zu hören bekommen? Wo wird geprobt und wer organisiert die 112 Musiker*innen unseres Orchesters? Welch unverzichtbare Arbeit leistet ein Orchesterwart? Auf der Probebühne und in der Orchesterdirektion erfahren Sie, wie unsere Musiker*innen arbeiten. Im Orchestergraben begegnen Sie am Ende der Führung einem Orchestermitglied mitsamt Instrument und erfahren, was das ganz Besondere an der Arbeit in unserem hauseigenen Orchester ist. Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren! Begrenzte Teilnehmerzahl! Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Sturz ins Angesicht der Wirklichkeit: ein Traum, ein Tanz, ein Sprung … Die weltbekannte Geschichte vom Aschenputtel in Jules Massenets selten zu hörendem romantischen Klangkosmos interpretiert Regisseur Damiano Michieletto als ganz realen Befreiungsversuch. Zeitenwende im Märchenland: radikal, tänzerisch, theatral! Der Schuh ist ihr Verhängnis: Das Mädchen Lucette wollte hoch hinaus, nicht träumend, sondern tanzend – nach einem tragischen Unfall auf der Bühne ist sie nun ans Krankenbett gefesselt. Wie Cendrillon, das Aschenputtel, kämpft sie gegen schmerzvolle Einsamkeit, Selbstzweifel und Angst. Am Ende siegen über Neid, Hass und Eifersucht nicht die Zauberkäfte der Fee, sondern Solidarität und die Wirklichkeit der Liebe. Von Rossinis  La Cenerentola  über ein halbes Dutzend weiterer Vertonungen im 19. Jahrhundert bis hin zu Prokofjews Ballett und dem gleichnamigen Walt-Disney-Musical – das Märchen vom Aschenputtel gehört zu den beliebtesten Stoffen auf den Bühnen der Musiktheater.  Jules Massenets Vertonung, uraufgeführt 1899 an der Pariser Opéra-Comique, erlebte nach ihrer Premiere einen Siegeszug über die Welt. Inmitten der Belle Époque traf der seinerzeit erfolgreichste Komponist Frankreichs den Nerv einer Zeit gesellschaftlicher und technischer Umbrüche, in der die Sehnsucht nach kleinen Fluchten aus einer Wirklichkeit, welche die Menschen zunehmend überforderte, ins Unendliche wuchs. Massenet betont die verzauberte, traumhafte Seite der Geschichte und verleiht seinen Märchenfiguren menschliche Züge. Das gefährdete Glück des Liebespaares und die tiefe Bindung zwischen Tochter und Vater stehen im Zentrum seiner modernen Märchenvision. In den für die französische Oper der Spätromantik typischen duftigen Orchesterklängen scheinen Aschenputtel und der Prinz einer Welt enthoben, die als bloße Karikatur fragwürdig gewordener Normen daherkommt. Barocke Musikformen werden ebenso zitiert wie parodistisch überhöht und vereinen sich mit Lyrismus und romantischer Dramatik zu einem spannenden Musiktheaterrausch: »Ein großer Abend ist hier gelungen, fern vom konventionellen ›Cinderella‹-Kitsch.« [Der Tagesspiegel] Conte de Fées in vier Akten [1899] Libretto von Henri Cain nach dem Märchen Cendrillon ou La Petite Pantoufle de verre von Charles Perrault


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Führung

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Spezial

»Ein musikalisches Wundertheater!« [Berliner Morgenpost] Das aberwitzige Märchen über einen melancholischen Prinzen, der sich in drei Orangen verliebt, kehrt zurück auf den Spielplan – in der knallbunten Inszenierung von Andreas Homoki. Eine Liebeserklärung an das Theater und dessen Verwandlungsfähigkeit. »Dieser Prokofjew geht mit solch ansteckender Begeisterung über die Bühne, dass das Publikum ganz und gar aus dem Häuschen gerät« [Opernwelt] – und das seit nunmehr 20 Jahren! Prokofjews Oper ist ein Bekenntnis zum Theater in seiner ganzen Vielfalt, die eben die Vielfalt des Lebens ist. Vorallem aber ist sie ein Bekenntnis zum spielerischen Charakter des Theaters. Andreas Homoki Oper in vier Akten (10 Bildern) und einem Prolog [1921] Libretto vom Komponisten nach dem Divertissement  Ljubow k trjom apelsinam  von Wsewolod E. Mejerchold und Wladimir N. Solowjow nach dem Märchenspiel  L’amore delle tre melarance  [1761] von Carlo Graf Gozzi Deutsche Textfassung von Jürgen Beythien und Eberhard Sprink Im Repertoire seit 13. Juni 1998


Kategorie: Oper

Lyman Frank Baums weltbekannte Märchenerzählung als spannendes, phantasievolles und immer wieder überraschendes Musiktheater für die ganze Familie. Mit jeder Menge Köpfchen, Herz und Mut besteht einer der charmantesten Freundeskreise der Kinderliteratur gefährliche Abenteuer im magischen Reich des Zauberers von Oz. Ein Wirbelsturm über der Steppe von Kansas entführt das Häuschen mitsamt der kleinen Dorothy und ihrem Hündchen Toto in das weit entfernte Land Oz. Hier leben sprechende Mäuse, fliegende Affen, gute und böse Hexen und ein geheimnisvoller Zauberer. Nur er, heißt es, kann Dorothy den Weg zurück nach Kansas zeigen. In ihren Zauberschuhen und in Begleitung ihrer drei merkwürdigen und liebenswerten neuen Freunde macht sich Dorothy auf den Weg zur sagenhaften Smaragdstadt. Wird der Zauberer helfen und tatsächlich die größten Wünsche der vier Freunde erfüllen? Schenkt er der vorlauten Vogelscheuche endlich ein Gehirn, dem Blechmann ein liebendes Herz und dem feigen Löwen den lang ersehnten Mut? Und weiß der Zauberer wirklich einen Weg nach Hause, heim zu Dorothys Onkel und Tante? Auf ihrem Weg zur Smaragdstadt erwarten die Gefährten Prüfungen und große Gefahren, die nur wahre Freunde gemeinsam meistern. Mit Pierangelo Valtinonis  Der Zauberer von Oz  erklingt nach  Pinocchio  und  Die Schneekönigin  bereits zum dritten Mal ein Werk aus der Feder des italienischen Komponisten an der Komischen Oper Berlin – mit Orchesterklängen zwischen Jazz und großer Oper, Kinderchor-Ensembles und wirklich märchenhaften »magischen Momenten«! Kinderoper in deutscher Sprache Basierend auf dem Märchen The Wonderful Wizard of Oz von Lyman Frank Baum Libretto von Paolo Madron Deutsche Textfassung von Hanna Francesconi


Kategorie: Oper

Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ain?rs Rubi?is sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben. Nach dem Tod seiner Frau Marie hat sich Paul vollkommen in seine »Kirche des Gewesenen« zurückgezogen. Abgeschottet nach außen lebt er einzig der Erinnerung an die Verstorbene, als eines Tages die Tänzerin Marietta auftaucht, die Marie zum Verwechseln ähnlich sieht. Er verliebt sich in sie und will doch letztlich nur die verlorene Tote wieder zum Leben erwecken. Immer mehr verstrickt sich Paul in seiner besessenen Liebe, bis es zur Katastrophe kommt. Oder war alles nur ein Traum? Ein Streich des Unbewussten? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod der geliebten Frau? Tief hinein ins undurchdringbare Gewirr des Unbewussten führt das spätromantische Meisterwerk des erst 20-jährigen Korngold. Als Vorlage der Oper diente der symbolistische Kultroman Bruges-la-Morte (Das tote Brügge) des Belgiers Georges Rodenbach, der in seiner Morbidität und symbolträchtigen Vieldeutigkeit ganz den Geist des Fin de Siècle atmet. Korngold, der sich mit seinem ersten abendfüllenden Bühnenwerk die Opernwelt eroberte, zählte zeitweilig neben Richard Strauss zu den meistgespielten Komponisten auf deutschsprachigen Bühnen, ehe die Nationalsozialisten seiner Opernkarriere ein jähes Ende setzten. In den letzten Jahrzehnten erfährt Korngolds Werk endlich die ihm gebührende Renaissance. Libretto by Paul Schott, based on the novel Bruges-la-Morte by Georges Rodenbach


Kategorie: Oper

Leonard Bernstein Sinfonie Nr. 2 The Age of Anxiety Anton Bruckner Sinfonie Nr. 7 E-Dur WAB 107 Ain?rs Rubi?is © Janis Porietis Ain?rs Rubi?is © Janis Porietis Radikal modern! Generalmusikdirektor Ain?rs Rubi?is und der multitalentierte Faz?l Say, Komponist, Dirigent und Ausnahmekünstler am Klavier, präsentieren mit Leonard Bernsteins Sinfonie Nr. 2 The Age of Anxiety ein amerikanisches Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts. Die von Wystan Hugh Audens Monumentaldichtung über das »Zeitalter der Angst« inspirierte Tondichtung wird kontrastiert von Anton Bruckners hochromantischer 7. Sinfonie.


Kategorie: Klassik

Lieder von Leonard Bernstein und Kurt Weill Mit Fredrika Brillembourg, Mezzosopran.- Frank Schulte, Klavier


Kategorie: Klassik

Nach dem durchschlagenden Erfolg seiner von aller Patina befreiten West Side Story präsentiert Barrie Kosky mit Candide ein weniger bekanntes Werk Leonard Bernsteins und wird darin unterstützt von einer ganzen Reihe außergewöhnlicher Sängerdarsteller*innen wie dem bayreuth-erprobten Bariton Franz Hawlata, dem bereits in Castor et Pollux bejubelten englischen Tenor Allan Clayton, Publikumsliebling Nicole Chevalier und der weltberühmten Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter. Knall auf Fall muss der nicht ganz so wohlgeborene Candide nach der Enthüllung seiner Liebe zur edlen Baronesse Kunigunde die geliebte Heimat Westfalen verlassen. Ebenso wie Peer Gynt oder Hans im Glück macht er sich auf eine Reise durch die Welt, angetrieben vom Credo seines Lehrers Pangloss, das da lautet: Die Welt, wie sie ist, ist die einzige, die ist, und folglich auch die bestmögliche. Und obgleich Candide von Westfalen bis Lissabon, von Brasilien bis Venedig nichts begegnet als die haarsträubende Grausamkeit von Natur und Mensch, lässt er sich nicht beirren in seinem Glauben an das Gute und an die Liebe zu Kunigunde. Schließlich darf er sein Herzblatt in die Arme schließen – Ende gut, alles gut? Voltaire, Ikone der französischen Philosophie, schuf 1759 mit seiner satirischen Novelle Candide ou l’Optimisme einen Meilenstein der europäischen Aufklärung. Scharfzüngig, und stets die Wirklichkeit im Blick, kritisierte er die weltbejahenden Lehren deutscher Philosophen wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Christian Wolff. Ein außergewöhnlich anspruchsvoller Stoff für ein Musical, der zahlreiche Versionen durchlief, ehe Ende der 1990er Jahre eine Fassung vorlag, die sich ebenso nah am voltaireschen Original orientiert wie sie Bernsteins knackig-spritzige Musik zur Geltung bringt. Bitter-bissig bestechende Unterhaltung mit Anspruch! Buch adaptiert von Hugh Wheeler nach der Novelle Candide ou l’Optimisme von Voltaire In einer neuen Version von John Caird Liedtexte von Richard Wilbur Zusätzliche Liedtexte von Stephen Sondheim, John Latouche, Lillian Hellmann, Dorothy Parker und Leonard Bernstein Deutsche Fassung von Martin G. Berger [2017]


Kategorie: Oper

Kammermusik von Ives, Copland, Schuman, Porter, Weill und anderen Mit Matthias Kamps, Martin Wagemann, Trompete.- Arnulf Ballhorn, Kontrabass.- Johannes Lamotke, Horn.- Iñaki Ducun, Posaune.- Sebastian Wagemann, Tuba und anderen


Kategorie: Klassik

Mit seiner 1759 veröffentlichten Novelle Candide setzt sich Voltaire auf satirische Weise mit der optimistischen Weltanschauung der Aufklärung, nach der wir »in der besten aller möglichen Welten leben«, auseinander. Wie kommt es, dass Bernstein sich ausgerechnet für diesen Stoff begeistert und ihn Mitte des 20. Jahrhunderts in einem Musical verarbeitet hat? Was treibt einen Regisseur an, dieses Stück heute zu inszenieren? Und wie lässt sich das Postulat der besten aller möglichen Welten heute in Zeiten von Trump, Putin und Co. verstehen? Diesen und weiteren Fragen gehen Leonard Bernsteins Tochter Nina Bernstein Simmons, Michael Steinberg von der American Academy, Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza und Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin, in einem auf Englisch geführten Lunch Talk nach. Erzähl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Marlon Brando verkörpert in einem seiner frühen Filme (1954) den Hafenarbeiter Terry Malloy, der sich von seinem Bruder in die korrupten Machenschaften der Hafenarbeitergewerkschaft verwickeln lässt, der kriminellen Vereinigung aber aufgrund der Liebe zur Schwester eines Opfers und nach der Ermordung seines eigenen Bruders den Kampf ansagt. Die seine Darsteller*innen bis ins Extreme treibende Regie von Hollywood-Legende Elia Kazan und das Method Acting Marlon Brandos verleihen dem Geschehen auf der Leinwand einen Realismus, eine Überzeugungskraft und Direktheit, die das Kinopublikum in das als Schauplatz dienende Hafenviertel, quasi »on the waterfront«, zu spülen scheinen. Die live vom Orchester der Komischen Oper Berlin unter der Leitung von Frank Strobel gespielte Filmmusik trägt ihr Übriges zur Unmittelbarkeit der Wirkung bei. Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Ein Abendessen mit Musik, Anekdoten und den Lieblingsgerichten des Meisters ... Anlässlich des 100. Geburtstags von Leonard Bernstein treffen sich alte Wegbegleiter*innen, Bewunderer und Fans des Komponisten und Dirigenten zu einem Abendessen in der Komischen Oper Berlin. Zwischen den Gängen erzählen u.a. seine Tochter Nina Bernstein, sein ehemaliger Assistent Craig Urquhart, Michael Steinberg von der American Academy und Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin, kleine Anekdoten über Begegnungen mit Leonard Bernstein und seinem Werk. Serviert werden ausschließlich Lieblingsgerichte des Meisters. Und drum herum: gesungene Rezepte und andere musikalische Kostbarkeiten aus Lennys Feder. Facebook Twitter


Kategorie: Spezial

Max Hopp (im Wechsel mit Markus John) als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll voneinander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins


Kategorie: Oper

Max Hopp (im Wechsel mit Markus John) als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll voneinander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins


Kategorie: Oper

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflöte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Führung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflöte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Führung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrühstück So 16.09. 12:00 Einführungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Räuber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Führung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Führung Spezial Kostüm


Kategorie: Spezial

Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ain?rs Rubi?is sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben. Nach dem Tod seiner Frau Marie hat sich Paul vollkommen in seine »Kirche des Gewesenen« zurückgezogen. Abgeschottet nach außen lebt er einzig der Erinnerung an die Verstorbene, als eines Tages die Tänzerin Marietta auftaucht, die Marie zum Verwechseln ähnlich sieht. Er verliebt sich in sie und will doch letztlich nur die verlorene Tote wieder zum Leben erwecken. Immer mehr verstrickt sich Paul in seiner besessenen Liebe, bis es zur Katastrophe kommt. Oder war alles nur ein Traum? Ein Streich des Unbewussten? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod der geliebten Frau? Tief hinein ins undurchdringbare Gewirr des Unbewussten führt das spätromantische Meisterwerk des erst 20-jährigen Korngold. Als Vorlage der Oper diente der symbolistische Kultroman Bruges-la-Morte (Das tote Brügge) des Belgiers Georges Rodenbach, der in seiner Morbidität und symbolträchtigen Vieldeutigkeit ganz den Geist des Fin de Siècle atmet. Korngold, der sich mit seinem ersten abendfüllenden Bühnenwerk die Opernwelt eroberte, zählte zeitweilig neben Richard Strauss zu den meistgespielten Komponisten auf deutschsprachigen Bühnen, ehe die Nationalsozialisten seiner Opernkarriere ein jähes Ende setzten. In den letzten Jahrzehnten erfährt Korngolds Werk endlich die ihm gebührende Renaissance. Libretto by Paul Schott, based on the novel Bruges-la-Morte by Georges Rodenbach


Kategorie: Oper

Lyman Frank Baums weltbekannte Märchenerzählung als spannendes, phantasievolles und immer wieder überraschendes Musiktheater für die ganze Familie. Mit jeder Menge Köpfchen, Herz und Mut besteht einer der charmantesten Freundeskreise der Kinderliteratur gefährliche Abenteuer im magischen Reich des Zauberers von Oz. Ein Wirbelsturm über der Steppe von Kansas entführt das Häuschen mitsamt der kleinen Dorothy und ihrem Hündchen Toto in das weit entfernte Land Oz. Hier leben sprechende Mäuse, fliegende Affen, gute und böse Hexen und ein geheimnisvoller Zauberer. Nur er, heißt es, kann Dorothy den Weg zurück nach Kansas zeigen. In ihren Zauberschuhen und in Begleitung ihrer drei merkwürdigen und liebenswerten neuen Freunde macht sich Dorothy auf den Weg zur sagenhaften Smaragdstadt. Wird der Zauberer helfen und tatsächlich die größten Wünsche der vier Freunde erfüllen? Schenkt er der vorlauten Vogelscheuche endlich ein Gehirn, dem Blechmann ein liebendes Herz und dem feigen Löwen den lang ersehnten Mut? Und weiß der Zauberer wirklich einen Weg nach Hause, heim zu Dorothys Onkel und Tante? Auf ihrem Weg zur Smaragdstadt erwarten die Gefährten Prüfungen und große Gefahren, die nur wahre Freunde gemeinsam meistern. Mit Pierangelo Valtinonis  Der Zauberer von Oz  erklingt nach  Pinocchio  und  Die Schneekönigin  bereits zum dritten Mal ein Werk aus der Feder des italienischen Komponisten an der Komischen Oper Berlin – mit Orchesterklängen zwischen Jazz und großer Oper, Kinderchor-Ensembles und wirklich märchenhaften »magischen Momenten«! Kinderoper in deutscher Sprache Basierend auf dem Märchen The Wonderful Wizard of Oz von Lyman Frank Baum Libretto von Paolo Madron Deutsche Textfassung von Hanna Francesconi


Kategorie: Oper

Sturz ins Angesicht der Wirklichkeit: ein Traum, ein Tanz, ein Sprung … Die weltbekannte Geschichte vom Aschenputtel in Jules Massenets selten zu hörendem romantischen Klangkosmos interpretiert Regisseur Damiano Michieletto als ganz realen Befreiungsversuch. Zeitenwende im Märchenland: radikal, tänzerisch, theatral! Der Schuh ist ihr Verhängnis: Das Mädchen Lucette wollte hoch hinaus, nicht träumend, sondern tanzend – nach einem tragischen Unfall auf der Bühne ist sie nun ans Krankenbett gefesselt. Wie Cendrillon, das Aschenputtel, kämpft sie gegen schmerzvolle Einsamkeit, Selbstzweifel und Angst. Am Ende siegen über Neid, Hass und Eifersucht nicht die Zauberkäfte der Fee, sondern Solidarität und die Wirklichkeit der Liebe. Von Rossinis  La Cenerentola  über ein halbes Dutzend weiterer Vertonungen im 19. Jahrhundert bis hin zu Prokofjews Ballett und dem gleichnamigen Walt-Disney-Musical – das Märchen vom Aschenputtel gehört zu den beliebtesten Stoffen auf den Bühnen der Musiktheater.  Jules Massenets Vertonung, uraufgeführt 1899 an der Pariser Opéra-Comique, erlebte nach ihrer Premiere einen Siegeszug über die Welt. Inmitten der Belle Époque traf der seinerzeit erfolgreichste Komponist Frankreichs den Nerv einer Zeit gesellschaftlicher und technischer Umbrüche, in der die Sehnsucht nach kleinen Fluchten aus einer Wirklichkeit, welche die Menschen zunehmend überforderte, ins Unendliche wuchs. Massenet betont die verzauberte, traumhafte Seite der Geschichte und verleiht seinen Märchenfiguren menschliche Züge. Das gefährdete Glück des Liebespaares und die tiefe Bindung zwischen Tochter und Vater stehen im Zentrum seiner modernen Märchenvision. In den für die französische Oper der Spätromantik typischen duftigen Orchesterklängen scheinen Aschenputtel und der Prinz einer Welt enthoben, die als bloße Karikatur fragwürdig gewordener Normen daherkommt. Barocke Musikformen werden ebenso zitiert wie parodistisch überhöht und vereinen sich mit Lyrismus und romantischer Dramatik zu einem spannenden Musiktheaterrausch: »Ein großer Abend ist hier gelungen, fern vom konventionellen ›Cinderella‹-Kitsch.« [Der Tagesspiegel] Conte de Fées in vier Akten [1899] Libretto von Henri Cain nach dem Märchen Cendrillon ou La Petite Pantoufle de verre von Charles Perrault


Kategorie: Oper


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Cendrillon (Aschenputtel)(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Führung(/) Oper & Dinner mit Führung(/) Blaubart(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Der Zauberer von Oz(/) Die Zauberflöte(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Salon der Komischen Oper Berlin und der Schering Stiftung(/) Anatevka(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Opernfrühstück(/) Einführungsmatinee(/) Führung Spezial Orchester(/) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Oper & Dinner(/) Die Liebe zu drei Orangen(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Die tote Stadt(/) Sinfoniekonzert 2: Ain?rs Rubi?is und Faz?l Say(/) Nachtkonzert 2: One touch of genius!(/) Candide(/) Kammerkonzert 2: Around Bernstein(/) Lunch Talk(/) On the Waterfront (Die Faust im Nacken)(/) Dinner with Lenny(/)

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