www.berlinchecker.dewww.berlinchecker.de
×

Anzeige



Spielplan für November 2018


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Der geheimnisvolle Ruf der Pukaea, der M?ori-Trompete, eröffnet den ersten Teil des Konzerts „Stimmen der Heiligen und Engel". Hildegard von Bingens Stück „O Viridissimi Virga" aus dem zwölften Jahrhundert ist durchzogen von traditionellem Gesang der M?ori, Samoaner, and Taiwanesen. Der Auftakt für ein einzigartiges Konzert welches die Klänge der europäischen Gegenwart aus der Sicht der Antipoden betrachtet. Voices of Aotearoa , Stimmen aus Neuseeland, ist ein außergewöhnliches Programm des preisgekrönten Ensembles Voices New Zealand , in dem der pazifische Ursprung des Ensembles mit dem klassischen, europäischen Chorrepertoire auf wundersame Weise verschmilzt. Das Resultat ist berauschend, exotisch und einfach wunderschön. Die Musik ist inspiriert durch die neuseeländische Landschaft in Pounamu in dem die geheimnisvollen Klänge der M?ori-Flöte die Zuschauer auf eine musikalische Reise entführen. Von Venezuela nach Finnland, Nordamerika nach Belgien, Voices of Aotearoas mitreißendes Finale „Karakia of the Stars" ist ein musikalisches Tribut zum M?ori-Kriegstanz, dem Haka. Ein besonderes Erlebnis im Konzert ist auch der M?ori-Solist und Komponist Horomona Horo, der eine Reihe von traditionellen Maori-Instrumenten – Taonga Puoro – spielt, indem er die altertümliche Musik der M?ori mit der westlichen Musik verflechtet.


Kategorie: Klassik

Ein so großes Haus wie das Konzerthaus Berlin mit seinen zahlreichen Räumen, Sälen und Fluren ist ganz schön aufregend. Jeder hat sich bestimmt schon einmal gefragt, was hinter den Türen passiert, wenn kein Konzert oder kein Musiktheater stattfindet. In einer Führung für die ganze Familie, die besonders für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren geeignet ist, werden die schönen Innenseiten des Konzerthauses gezeigt. Gemeinsam werden griechische Säulen entdeckt und Pfeifen von groß bis riesig an der Orgel im Großen Saal gezählt. Und natürlich wird auch geklärt, was überhaupt ein Konzert ist, woraus ein Orchester besteht und was eigentlich der Dirigent da vorne macht. In Zusammenarbeit mit dem Museumsdienst Berlin


Kategorie: Führung

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Das Takács Quartet, gegründet 1975 in Budapest und inzwischen in Boulder/Colorado daheim, stellt in diesem Programm einen russischen Komponisten zwei ganz unterschiedlichen Vertretern der Wiener Tradition gegenüber. Joseph Haydn war ein erfolgreicher Komponist in der Mitte des Lebens, als er seine sechs bahnbrechenden Quartette op. 20 schrieb. In der Folge legte er in der bis dahin eher unbedeutenden Gattung des Streichquartetts eine beispiellose Produktivität an den Tag und trug mit seinen Werken maßgeblich dazu bei, dass es zur Königsdisziplin der Kammermusik werden sollte. Auch Dmitri Schostakowitsch ist zumindest für moderne Verhältnisse ein sehr eifriger Quartettkomponist. Das hier erklingende Quartett Nr. 4 entstand, nachdem ihn ein in New York gehörtes Bartók-Quartett inspiriert hatte, sich der Gattung erneut zuzuwenden. Abgerundet wird das Programm durch das Quartett Nr. 2 von Johannes Brahms. Er sprach selbst vom Entstehungsprozess als einer schweren Geburt, denn große Vorgänger wie Haydn waren ihm immer präsent. Allen Schwierigkeiten zum Trotz gehört das anspruchsvolle Werk inzwischen zur Freude von Musikern und Musikliebhabern gleichermaßen zum Kern des Repertoires.


Kategorie: Kammermusik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Die Oboe, dieses anspruchsvolle, ebenso fragile wie durchsetzungsstarke Doppelrohrblattinstrument, das beim Einstimmen im Orchester den Ton angibt, steht im Mittelpunkt der heutigen Kammermusik des Konzerthausorchesters: Solo-Oboistin Michaela Kuntz, unterstützt durch Konzertmeisterin Suyoen Kim und weitere Kollegen, stellt ihr Instrument auf seinem Weg vom Barock ins 20. Jahrhundert in vielen Klangfacetten vor.


Kategorie: Kammermusik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung

Die Geschichte einer Melodie. Sie besteht aus mehreren Tönen. Doch plötzlich verschwindet sie und erlebt in der Ferne Abenteuer. Ob sie wieder zurückkommt? Und wie sie dann wohl klingt?


Kategorie: Kinder & Jugend

Zweimal Mozart, einmal Beethoven und Geiger Julian Rachlin in der Doppelrolle als Dirigent und Solist erwarten das Publikum in diesem Konzert mit heiterer Grundstimmung: Auf die rasante Ouvertüre zu Mozarts intrigenreicher Opera buffa „Le nozze di Figaro“ folgt eines seiner Violinkonzerte. 1775 hatte der 19-Jährige ein besonderes Interesse an der Geige. Er komponierte rasch hintereinander fünf Konzerte für sie – ähnlich wie im Falle seiner Klavierkonzerte wahrscheinlich, um selber damit aufzutreten. Beethoven übertrifft in seiner Sinfonie Nr. 7, deren Uraufführung 1812 bereits ein riesiger Erfolg, alle Maßstäbe, die er sich zuvor selbst gesetzt hatte. Auffällig ist vor allem die rhythmische Durchdringung, die fast einer fixen Idee gleichkommt und jedem Satz seine unverwechselbare, kompromisslose Farbe verleiht – exaltiert im ersten, tieftraurig im zweiten und geradezu dionysisch im letzten Satz.


Kategorie: Klassik

Individualität, die sich im Gemeinsamen entfaltet – hier liegt wohl das Geheimnis des Vogler Quartetts, das seit 1985 in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere verfolgt. Mit kammermusikalischer Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen Tim Vogler, Frank Reinecke, Stefan Fehlandt und Stephan Forck einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen, der dank der lebendigen Ensemblekultur immer neue Perspektiven gewinnt. Bei ihrem Saisonauftakt nehmen die vier Musiker uns mit auf eine Reise von der Wiener Klassik in die osteuropäische Moderne. Der erst 17-jährige Mozart komponierte das Quartett KV 169 nach seiner Rückkehr aus Italien. Er lernte die Quartette Haydns kennen und es reizte ihn, die Sprachmittel des älteren Meisters in die eigene Tonsprache einfließen zu lassen. Am anderen Ende des Spektrums der Quartettliteratur komponierte Lutos?awski 1964 sein einziges Streichquartett als Auftragswerk des schwedischen Rundfunks. Er bezeichnete das Werk als weiteren Versuch, Aleatorik beim Komponieren einzusetzen. Das Programm schließt mit dem dritten und letzten Quartett von Johannes Brahms. Er schrieb es als unbeschwertes, heiteres Werk zur Ablenkung von seiner 1. Sinfonie, die ihm damals große Sorgen bereitete.


Kategorie: Kammermusik

Die Mozart-Matinee verspricht der ganzen Familie einen entspannten Sonntagvormittag. Nach Kaffee, Kakao und Croissants hören alle Großen ab 8 das Konzerthausorchester. Für alle Kleinen ab 3 kann man zusätzlich eine musikalische Kinderbetreuung buchen. Schönen Sonntag noch! *Die Kinderbetreuung buchen Sie bitte zusätzlich zu Ihren Karten für den Großen Saal über ticket@konzerthaus.de oder telefonisch unter 030 • 20 30 9 2101. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass eine Online-Buchung nicht angeboten werden kann. Sie haben Interesse an regelmäßigen Informationen zu Junior- und Familienveranstaltungen im Konzerthaus Berlin? Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Newsletter Familie" an newsletter@konzerthaus.de , gerne mit Ihrem Vor- und Zuname.


Kategorie: Klassik

Wir alle zusammen oder doch lieber allein? Die Geschichte einer Melodie. Sie besteht aus mehreren Tönen. Doch plötzlich verschwindet sie und erlebt in der Ferne Abenteuer. Ob sie wieder zurückkommt? Und wie sie dann wohl klingt?


Kategorie: Kinder & Jugend

Zweimal Mozart, einmal Beethoven und Geiger Julian Rachlin in der Doppelrolle als Dirigent und Solist erwarten das Publikum in diesem Konzert mit heiterer Grundstimmung: Auf die rasante Ouvertüre zu Mozarts intrigenreicher Opera buffa „Le nozze di Figaro“ folgt eines seiner Violinkonzerte. 1775 hatte der 19-Jährige ein besonderes Interesse an der Geige. Er komponierte rasch hintereinander fünf Konzerte für sie – ähnlich wie im Falle seiner Klavierkonzerte wahrscheinlich, um selber damit aufzutreten. Beethoven übertrifft in seiner Sinfonie Nr. 7, deren Uraufführung 1812 bereits ein riesiger Erfolg, alle Maßstäbe, die er sich zuvor selbst gesetzt hatte. Auffällig ist vor allem die rhythmische Durchdringung, die fast einer fixen Idee gleichkommt und jedem Satz seine unverwechselbare, kompromisslose Farbe verleiht – exaltiert im ersten, tieftraurig im zweiten und geradezu dionysisch im letzten Satz.


Kategorie: Klassik

Dass Mozarts letztes Werk ausgerechnet eine Totenmesse war und er sie bei seinem Tod mit nicht einmal 36 Jahren unvollendet hinterließ, hat über Jahrhunderte dafür gesorgt, dass Gerüchte üppig ins Kraut schossen: Quälten ihn Vorahnungen, hat er sich darum mit der Fertigstellung besonders beeilt und ist tragisch gescheitert? Wer war der geheimnisvolle „Graue Bote“? Starb der Komponist eines natürlichen Todes oder gab es eine mörderische Intrige in Musikerkreisen? Diese und viele andere aufgeregte Mutmaßungen hat die Musikwissenschaft im Laufe der Zeit geklärt und versachlicht. Was bleibt, ist ein überirdisch schönes Werk, das der Balthasar-Neumann-Chor und das Balthasar-Neumann-Ensemble gemeinsam mit einem renommierten Solistenquartett unter Thomas Hengelbrock zur Aufführung bringen. Vor diesem berühmten Werk erklingt eine Messe von Johann Kaspar Kerll (1627–1693), einem in Sachsen geborenen Organisten und Komponisten, der in München und Wien wirkte.


Kategorie: Sonstiges

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Patricia Kopatchinskaja, unsere Artist in Residence der Saison 2016/17, ist wieder da! Mit dem italienischen Barockensemble Il Giardino armonico unter Leitung von Giovanni Antonini bringt die unkonventionelle Geigerin, die sich in vielen Stilen und Epochen daheimfühlt, in der Reihe Kammerorchester International ein Programm an den Gendarmenmarkt, das Konzerte von Antonio Vivaldi und Werke der zeitgenössischen italienischen Komponisten Luca Francesconi, Simone Movio, Aureliano Cattaneo, Marco Stroppa und Giovanni Sollima vereint, die für sie geschrieben wurden.


Kategorie: Klassik

„Divertimento“ heißt auf Italienisch „Spaß“, und Stücke mit diesem Titel waren für die Unterhaltung gedacht. Das nimmt jenen, die Mozart verteilt über sein ganzes Komponistenleben geschrieben hat, jedoch nichts von ihrer Qualität: Bei aller Leichtfüßigkeit haben sie all die Schönheit und Tiefe, die man an ihm schätzt. Mit unserer Konzertmeisterin Sayako Kusaka als Solistin folgt ein selten gehörtes Werk eines anderen Wunderkindes, nämlich von Felix Mendelssohn. Als 13-Jähriger bereits Klaviervirtuose, begann er, sich ernsthaft mit Komposition auseinanderzusetzen und schrieb das im Schatten des berühmten späteren e-Moll-Violinkonzerts stehende d-Moll-Konzert für einen seiner Lehrer. Es wurde nie veröffentlicht. 1951 fand Yehudi Menuhin das Manuskript und brachte das Konzert zur Aufführung. In Kammerorchester-Fassung erklingt zum Schluss das einzige erhaltene Quartett Edvard Griegs, komponiert in einer Zeit der Schaffenskrise. Grieg kämpfte mit dem Versuch, die beliebten folkloristischen Elemente mit traditionellen, anspruchsvollen klassischen Formen in Einklang zu bringen. Das Streichquartett, das er als Gelingen dieser Absichten bezeichnete, genoss von Beginn an großen Erfolg und Anerkennung.


Kategorie: Kammermusik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung


Kategorie: Klassik

In „Slawa“ Rostropowitschs einstiger „Welthauptstadt des Cellos“ Kronberg entwickelte sich aus der Rostropovich Cello Foundation zur Förderung junger Cellisten die Kronberg Academy für Violine, Viola und Violoncello mit den entsprechenden Studiengängen und Meisterkursen für hochbegabte junge Musiker. Für Nachwuchspianisten, die „Kammermusik als einen wesentliche Zweck ihres Musikerdaseins ansehen“, leitet unser Artist in Residence András Schiff dort ein „Performance Programme for Young Pianists“, das seinen Namen trägt. An diesem Abend jedoch musiziert er selbst mit sieben Absolventen – allesamt herausragende junge Streicher – Werke klassischer und romantischer Kammermusik, von der Sonate für Violine und Klavier bis zum Klavierquartett.


Kategorie: Kammermusik

Eine Auswahl selten gehörter russischer Werke präsentieren das Kirichenko-Trio und das Quartett Polaris in diesem Matineekonzert. Sergej Tanejew, als Komponist wenig bekannt, war Schüler Tschaikowskis und vor allem ein hochgeschätzter Klaviervirtuose. Sein ehemaliger Lehrer bat ihn aus diesem Grund, sein zweites Klavierkonzert sowie sein Klaviertrio aus der Taufe zu heben. Gut möglich, dass Tanejew letzteres ab 1906 zu seinem heute zu hörenden eigenen Trio inspiriert hat. Ebenfalls lange zu Unrecht unbeachtet geblieben .- ist Mieczys?aw Weinberg. Inzwischen erlebt sein Werk eine Renaissance. In Warschau ausgebildet, floh der polnische Komponist nach dem deutschen Überfall auf sein Heimatland nach Russland und wird daher zu den sowjetischen Komponisten gezählt. Schostakowitsch wurde sein langjähriger Freund, Mentor und Fürsprecher. Auch in diesem Konzert sind beide vereint: Auf das achte Quartett von Weinberg folgt das erste von Schostakowitsch, dessen unbeschwerter Ton nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass die Situation für letzteren sehr ernst war: Nach der Premiere seiner Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ war der Starkomponist durch eine anonyme Anklage als Staatsfeind in Lebensgefahr und musste seine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen, indem er in einem neuen Stil zu komponieren begann.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Dem Dirigenten auf die Finger geschaut – erleben Sie das Konzerthausorchester mit verschiedenen Dirigenten bei der Probenarbeit! .-


Kategorie: Spezial


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Die Musik des französischen Komponisten Olivier Messiaen ist vor allem durch seinen tiefen katholischen Glauben geprägt. Stilistisch hat er sich durch so vielfältige Einflüsse wie javanische und indische Musik, Gregorianik, Zahlenmystik und Vogelgesang inspirieren lassen. „Les offrandes oubliées“ ist sein erstes reifes Werk für Orchester und mit seinen drei ineinander übergehenden Teilen formal einem Altar-Triptychon nachempfunden. Maurice Ravel komponierte sein Klavierkonzert G-Dur Ende der 1920er Jahre nach seiner Rückkehr von einer Amerika-Tournee, auf der er mit Jazz in Kontakt gekommen war. Dass ihn dessen rhythmische Vielfalt und harmonische Farbpalette schwer beeindruckt haben, spiegelt sich in diesem Werk wieder. Sergej Rachmaninow war vorwiegend als Pianist und dementsprechend als Komponist von Klaviermusik bekannt. Doch sein Werkverzeichnis führt auch drei Sinfonien, die bekannten Sinfonischen Tänze und mehrere Sinfonische Dichtungen auf. Seine zweite Sinfonie entstand 1906/07 in Dresden, wohin sich der Komponist vor politscher Instabilität in der russischen Heimat geflüchtet hatte. Ein weiterer Grund mag gewesen sein, dass er nach dem Misserfolg seiner ersten Sinfonie Abstand aus dem gewohnten Lebensumfeld suchte. Deren Nachfolger wurde jedenfalls 1908 nach vielen Überarbeitungen triumphal in St. Petersburg uraufgeführt.


Kategorie: Klassik

Die Musik des französischen Komponisten Olivier Messiaen ist vor allem durch seinen tiefen katholischen Glauben geprägt. Stilistisch hat er sich durch so vielfältige Einflüsse wie javanische und indische Musik, Gregorianik, Zahlenmystik und Vogelgesang inspirieren lassen. „Les offrandes oubliées“ ist sein erstes reifes Werk für Orchester und mit seinen drei ineinander übergehenden Teilen formal einem Altar-Triptychon nachempfunden. Maurice Ravel komponierte sein Klavierkonzert G-Dur Ende der 1920er Jahre nach seiner Rückkehr von einer Amerika-Tournee, auf der er mit Jazz in Kontakt gekommen war. Dass ihn dessen rhythmische Vielfalt und harmonische Farbpalette schwer beeindruckt haben, spiegelt sich in diesem Werk wieder. Sergej Rachmaninow war vorwiegend als Pianist und dementsprechend als Komponist von Klaviermusik bekannt. Doch sein Werkverzeichnis führt auch drei Sinfonien, die bekannten Sinfonischen Tänze und mehrere Sinfonische Dichtungen auf. Seine zweite Sinfonie entstand 1906/07 in Dresden, wohin sich der Komponist vor politscher Instabilität in der russischen Heimat geflüchtet hatte. Ein weiterer Grund mag gewesen sein, dass er nach dem Misserfolg seiner ersten Sinfonie Abstand aus dem gewohnten Lebensumfeld suchte. Deren Nachfolger wurde jedenfalls 1908 nach vielen Überarbeitungen triumphal in St. Petersburg uraufgeführt.


Kategorie: Klassik

1826 feierte Beethovens Neunte ihre Berliner Premiere im damaligen Schauspielhaus – heute bieten wir in unserem Beethoven-Saal Kammermusik des Bonner Klassikers und aus seinem musikalischen Umfeld eine Bühne.


Kategorie: Kammermusik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung

Getanzt, gesungen und gespielt, mit Musik von Gioacchino Rossini Ta-ta-ta-taaa! Heute wird für Klein und Groß im Dorf Theater gespielt! Virtuoser Gesang! Mitreißender Tanz! Brillante Pantomime und Zauberkunststücke! Hereinspaziert! Ta-taaa! Doch auch hinter den Kulissen spektakelt es gehörig: Arlecchino ist unsterblich in Bella verliebt, Colombina in Arlecchino, und Bella schwärmt vor allem für sich selbst. Und so wirbeln auf und hinter der Bühne die Darbietungen mit Liebeserklärungen, Eifersuchtsszenen, Wut- und Weinanfällen durcheinander, bis am Ende … nun, das wird natürlich noch nicht verraten.


Kategorie: Klassik

Die Musik des französischen Komponisten Olivier Messiaen ist vor allem durch seinen tiefen katholischen Glauben geprägt. Stilistisch hat er sich durch so vielfältige Einflüsse wie javanische und indische Musik, Gregorianik, Zahlenmystik und Vogelgesang inspirieren lassen. „Les offrandes oubliées“ ist sein erstes reifes Werk für Orchester und mit seinen drei ineinander übergehenden Teilen formal einem Altar-Triptychon nachempfunden. Maurice Ravel komponierte sein Klavierkonzert G-Dur Ende der 1920er Jahre nach seiner Rückkehr von einer Amerika-Tournee, auf der er mit Jazz in Kontakt gekommen war. Dass ihn dessen rhythmische Vielfalt und harmonische Farbpalette schwer beeindruckt haben, spiegelt sich in diesem Werk wieder. Sergej Rachmaninow war vorwiegend als Pianist und dementsprechend als Komponist von Klaviermusik bekannt. Doch sein Werkverzeichnis führt auch drei Sinfonien, die bekannten Sinfonischen Tänze und mehrere Sinfonische Dichtungen auf. Seine zweite Sinfonie entstand 1906/07 in Dresden, wohin sich der Komponist vor politscher Instabilität in der russischen Heimat geflüchtet hatte. Ein weiterer Grund mag gewesen sein, dass er nach dem Misserfolg seiner ersten Sinfonie Abstand aus dem gewohnten Lebensumfeld suchte. Deren Nachfolger wurde jedenfalls 1908 nach vielen Überarbeitungen triumphal in St. Petersburg uraufgeführt.


Kategorie: Klassik

Getanzt, gesungen und gespielt, mit Musik von Gioacchino Rossini Ta-ta-ta-taaa! Heute wird für Klein und Groß im Dorf Theater gespielt! Virtuoser Gesang! Mitreißender Tanz! Brillante Pantomime und Zauberkunststücke! Hereinspaziert! Ta-taaa! Doch auch hinter den Kulissen spektakelt es gehörig: Arlecchino ist unsterblich in Bella verliebt, Colombina in Arlecchino, und Bella schwärmt vor allem für sich selbst. Und so wirbeln auf und hinter der Bühne die Darbietungen mit Liebeserklärungen, Eifersuchtsszenen, Wut- und Weinanfällen durcheinander, bis am Ende … nun, das wird natürlich noch nicht verraten.


Kategorie: Klassik

Getanzt, gesungen und gespielt, mit Musik von Gioacchino Rossini Ta-ta-ta-taaa! Heute wird für Klein und Groß im Dorf Theater gespielt! Virtuoser Gesang! Mitreißender Tanz! Brillante Pantomime und Zauberkunststücke! Hereinspaziert! Ta-taaa! Doch auch hinter den Kulissen spektakelt es gehörig: Arlecchino ist unsterblich in Bella verliebt, Colombina in Arlecchino, und Bella schwärmt vor allem für sich selbst. Und so wirbeln auf und hinter der Bühne die Darbietungen mit Liebeserklärungen, Eifersuchtsszenen, Wut- und Weinanfällen durcheinander, bis am Ende … nun, das wird natürlich noch nicht verraten.


Kategorie: Klassik

Igudesman &.- Joos Klassiker „A Little Silent Night Music“ ganz groß mit dem Konzerthausorchester! Geiger Aleksey Igudesman und Pianist Hyung-ki Joo, befreundet schon während ihrer Schulzeit an der Yehudi Menuhin School, verbinden seit 2004 auf umwerfende Weise Musik, Comedy und Popkultur. In ihrem Weihnachtsprogramm wird es festlich – zuviel Besinnlichkeit ist bei Nummern wie „Funky Christmas“ oder „I will survive“ aber nicht zu befürchten. Was bedeutet „Klassik“ im 21. Jahrhundert? Mit dieser Reihe präsentieren wir unsere Antwort auf diese Frage und setzen dafür die Einteilung in sogenannte E- und U-Musik außer Kraft. Die Künstler sind allesamt Grenzgänger, überzeugende Musiker und echte Klassiker aus Pop, Jazz, Weltmusik und weiteren Genres.


Kategorie: Sonstiges

Der französische Cellist Jean-Guihen Queras bildet mit seinem Landsmann Alexandre Tharaud ein eingespieltes Duo. Zu unserem Haus-Konzert bringen sie ein Programm mit, das beispielhaft für ihr vom Barock bis in die klassische Moderne reichendes gemeinsames Repertoire steht: Zu Beginn erklingt eine für Gambe überlieferten Sonate von Johann Sebastian Bach, der wohl nichts dagegen gehabt hätte, sie auf dem Cello zu hören, denn vermutlich ist auch die Gambenversion eine Bearbeitung. Es folgt ein Sprung ins 20. Jahrhundert zu Dmitri Schostakowitschs Cello-Sonate d-Moll: Das Frühwerk des 28-Jährigen ist fest verankert in der „cantabilen“ Tradition der romantischen Cellosonate. Die miniaturhaften „Vier Stücke“ von Alban Berg aus dem Jahr 1913 gehören eigentlich ins Repertoire der Klarinette und sind ein avantgardistischer Gegenentwurf zu den monumentalen Sinfonien der Epoche. Zum Kernrepertoire der Cellisten gehört dagegen das letzte Stück des Abends: Johannes Brahms‘ zweite Cellosonate stammt aus einer Zeit, in der sich der Komponist intensiv mit Kammermusik beschäftigt hat. Mit ihrem dunklen Ton und der raffinierten motivischen Druchdringung ist sie ein sehr schönes Beispiel für Brahms‘ spätes Schaffen.


Kategorie: Kammermusik

Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen. Bassist Greg Cohen hat mit Bob Dylan, Marianne Faithfull, Lou Reed, Tom Waits und Dutzenden anderer großer Musiker zusammengespielt, war Mitglied in Woody Allens New Orleans Jazz Band, die sich immer Montags im Carlyle Hotel in Manhattan traf und hatte einen Auftritt in Robert Altmans Film „Short Cuts“. Bei uns ist der Bass-Professor am Jazz Institute Berlin zu Gast mit seinem Trio.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Auch solistisch überaus erfolgreich, treten Denys Proshayev und Nadia Mokhtari seit mehr als vier Jahren regelmäßig auch als Klavierduo auf und präsentieren spannende Bearbeitungen für vier Hände oder zwei Klaviere.


Kategorie: Klassik


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Benefizkonzert des Deutschen NeuroOrchesters(Promo/) Tournee China: Konzerthausorchester, Lawrence Foster(/) Voices of Aotearoa(Promo/) Familienführung(/) Führung durch das Konzerthaus Berlin(/) Landesjugendorchester Berlin, Conservatoire de Versailles, Michael Cousteau(Promo/) Russische Nationalphilharmonie, Vladimir Spivakov(Promo/) Chor des Jungen Ensembles Berlin, Kinderchor der Staatsoper Berlin, Prometheus Ensemble, Vinzenz Weissenburger(Promo/) Takács Quartet(Amanda Tipton Photography/Amanda Tipton Photography) Espresso-Konzert(Promo/) modern art ensemble(Sandra Setzkorn/Sandra Setzkorn) Berliner Konzert Chor(Promo/) Kammermusik des Konzerthausorchesters(Uwe Arens/Uwe Arens) KlangKüken(Stephan Pramme/Stephan Pramme) Konzerthausorchester Berlin, Julian Rachlin(Janine Guldener/Janine Guldener) Vogler Quartett(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Mozart-Matinee(Valry Joncheray/Valry Joncheray) Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble, Thomas Hengelbrock(Florence Grandidier/Florence Grandidier) Il Giardino Armonico, Giovanni Antonini(Decca / David Ellis/Decca / David Ellis) Berliner Singakademie, Kammerchor "Ave Sol" Riga, Konzerthausorchester Berlin(Promo/) Kronberg Academy, András Schiff(Peter Fischli / Lucerne Festival/Peter Fischli / Lucerne Festival) Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters(Uwe Arens/Uwe Arens) Orchester Berliner Musikfreunde(Promo/) Berliner Oratorien-Chor, Sinfonischer Chor der Singakademie Potsdam, Preußisches Kammerorchester Prenzlau, Thomas Hennig(Promo/) Öffentliche Probe(IGORSTUDIO/IGORSTUDIO) Berliner Cappella, Kammersymphonie Berlin, Maike Bühle(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Antonio Méndez(Josep Molina/Josep Molina) Beethoven-Salon(Promo/) Il piccolo spettacolo(Stephan Pramme/Stephan Pramme) Igudesman & Joo(Promo/) Haus-Konzert(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Rush Hour Konzert(Promo/) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Antonello Manacorda(Promo/) C. Bechstein Klavierabend(Promo/)

...nach oben - ...Seite zurück - ...zur Startseite