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Spielplan für November 2018

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Berliner Nasser El-Ahmad stammt aus einer libanesischen, streng muslimischen Familie. Als Kind und ältester Sohn ist er der Liebling der ganzen Verwandtschaft, doch mit zunehmendem Alter wird die Erziehung strenger: Musik ist haram, Fernsehen und Internet nur eingeschränkt erlaubt. Als die Konflikte mit seinem Vater immer massiver werden, sucht sich Nasser seine Freiräume verstärkt außerhalb der Familie. Im Alter von 15 Jahren entdeckt er die schwule Partyszene Berlins und outet sich auf Facebook. Als seine Eltern davon erfahren, bedeutet dies das Ende seines bisherigen Lebens. "NASSER #7Leben" erzählt auf Grundlage von Nassers Leben eine besondere coming of age - Geschichte über einen heranwachsenden Menschen, der viel Schlimmes erleben musste und doch nie den Mut zu einem selbstbestimmten Leben aus den Augen verlor. Sein unerschütterlicher Wille nach Freiheit und Unabhängigkeit gaben ihm die Kraft zur Rebellion und machen ihn bis heute zu einem wichtigen Aktivisten für Menschenrechte. Nasser El-Ahmad ist Vorbild für viele junge Menschen. Er ist Ende 2015 mit dem „Respektpreis" des "Bündnis gegen Homophobie" ausgezeichnet worden.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die 16-jährige selbstbewusste Fatima hat sich entschieden, ein Kopftuch, den Hidschãb, zu tragen. Sie ist vor zwei Jahren mit ihren Eltern aus Ägypten geflohen und obwohl sie ihre alte Heimat gelegentlich vermisst, hat sie sich an ihre neue Umgebung mühelos angepasst. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Fatima vermisst nicht nur ihre besten Freundinnen, die sich selbstironisch die »Dschabber« nennen, sondern muss sich mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der ihr mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit auf den Geist geht. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, entwickelt sich zwischen den Teenagern eine vorsichtige Liebesgeschichte. Die Schwierigkeiten aber, die ihre Beziehung mit sich bringen, werden zur größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Marcus Youssefs »Dschabber« erzählt unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede für sie selbst zwar nicht ohne Probleme, aber überbrückbar sind. Für ihre Umgebung jedoch scheint ihre Beziehung eine unerträgliche Provokation zu sein.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die 16-jährige selbstbewusste Fatima hat sich entschieden, ein Kopftuch, den Hidschãb, zu tragen. Sie ist vor zwei Jahren mit ihren Eltern aus Ägypten geflohen und obwohl sie ihre alte Heimat gelegentlich vermisst, hat sie sich an ihre neue Umgebung mühelos angepasst. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Fatima vermisst nicht nur ihre besten Freundinnen, die sich selbstironisch die »Dschabber« nennen, sondern muss sich mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der ihr mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit auf den Geist geht. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, entwickelt sich zwischen den Teenagern eine vorsichtige Liebesgeschichte. Die Schwierigkeiten aber, die ihre Beziehung mit sich bringen, werden zur größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Marcus Youssefs »Dschabber« erzählt unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede für sie selbst zwar nicht ohne Probleme, aber überbrückbar sind. Für ihre Umgebung jedoch scheint ihre Beziehung eine unerträgliche Provokation zu sein.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die 16-jährige selbstbewusste Fatima hat sich entschieden, ein Kopftuch, den Hidschãb, zu tragen. Sie ist vor zwei Jahren mit ihren Eltern aus Ägypten geflohen und obwohl sie ihre alte Heimat gelegentlich vermisst, hat sie sich an ihre neue Umgebung mühelos angepasst. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Fatima vermisst nicht nur ihre besten Freundinnen, die sich selbstironisch die »Dschabber« nennen, sondern muss sich mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der ihr mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit auf den Geist geht. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, entwickelt sich zwischen den Teenagern eine vorsichtige Liebesgeschichte. Die Schwierigkeiten aber, die ihre Beziehung mit sich bringen, werden zur größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Marcus Youssefs »Dschabber« erzählt unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede für sie selbst zwar nicht ohne Probleme, aber überbrückbar sind. Für ihre Umgebung jedoch scheint ihre Beziehung eine unerträgliche Provokation zu sein.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die 16-jährige selbstbewusste Fatima hat sich entschieden, ein Kopftuch, den Hidschãb, zu tragen. Sie ist vor zwei Jahren mit ihren Eltern aus Ägypten geflohen und obwohl sie ihre alte Heimat gelegentlich vermisst, hat sie sich an ihre neue Umgebung mühelos angepasst. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Fatima vermisst nicht nur ihre besten Freundinnen, die sich selbstironisch die »Dschabber« nennen, sondern muss sich mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der ihr mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit auf den Geist geht. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, entwickelt sich zwischen den Teenagern eine vorsichtige Liebesgeschichte. Die Schwierigkeiten aber, die ihre Beziehung mit sich bringen, werden zur größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Marcus Youssefs »Dschabber« erzählt unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede für sie selbst zwar nicht ohne Probleme, aber überbrückbar sind. Für ihre Umgebung jedoch scheint ihre Beziehung eine unerträgliche Provokation zu sein.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkongkönigin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer? Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke. Seitdem Kirsten Fuchs 2003 den »Open Mike« gewann, prägt sie mit ihrem eigenwilligen Sound die deutschsprachige Literaturszene. Für ihren Roman »Mädchenmeute« erhielt sie zuletzt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016. Mit »Alle außer das Einhorn« veröffentlicht sie nun nach »Tag Hicks oder fliegen für vier« ihr zweites Theaterstück fürs GRIPS. Nach Engagements als Schauspieler gab Robert Neumann 2010 mit »Big Deal?« von David S. Craig sein erfolgreiches Regie-Debut am GRIPS Theater. Seitdem inszeniert er am Thalia Theater Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Schauspiel Stuttgart, am Düsseldorfer Schauspielhaus und regelmäßig am GRIPS, dort zuletzt die Uraufführung »Kriegerin« nach dem Film von David Wnendt in der Bearbeitung von Tina Müller.


Kategorie: Kinder & Jugend

Nach der erfolgreichen Reihe »Mensch, willkommen!« wollen wir die Idee weiterführen und dem neuen Format verschiedene künstlerische Impulse aus unterschiedlichen Kulturen auf der Bühne zuführen. Verwirklicht wird diese Idee innerhalb eines Open-Stage-Formates, das im Rahmen des Wilden Palais im Podewil umgesetzt wird. Bei Interesse, einen künstlerischen Beitrag auf der Bühne zu zeigen oder den Abend zu moderieren, bitten wir um Anmeldung unter: menschzusammen@grips-theater.de


Kategorie: Sonstiges

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Sie kennen einander gut. Eins übt fliegen. Und Zwei staunt über seine Füße: Der eine kommt mit dem anderen mit – es geht voran! Eins und Zwei sind immer zusammen. Doch jeder weiß, aller guten Dinge sind Drei! Oder etwa Vier? Doch Drei macht nicht mit. Er sagt: »Nein, das kann ich allein.« Und taucht ab unter den Tisch. Aber wie herrlich es doch ist, auch gefunden zu werden, wenn man sich versteckt hat. Vier spricht nicht viel, aber seine Klänge berichten sowohl von Einsamkeit als auch von Geborgenheit. Drei Spieler*innen und ein Musiker begeben sich in eine Welt unter einem riesigen Tisch. Eine Welt, in der Aufgaben auftauchen, die größer erscheinen als man selbst ist. Wir alle stehen immer wieder vor Hürden, die wir mit unseren bisherigen Fähigkeiten noch nicht überwinden können. Und wir alle sind beglückt, wenn wir Wege oder Abkürzungen über diese Hürden hinweg finden. Die Vier unter dem Tisch laden ein zur musikalischen und komischen Erkundung über die besonderen Momente, wenn man etwas zum ersten Mal allein geschafft hat und über die Momente, in denen wir merken, wofür wir die anderen brauchen. Ein vergnüglicher Balanceakt zwischen großem Freiheitswillen, Selbstermächtigung und Gemeinschaft.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Als Claire in den Modeblog ihrer Schwester einsteigt und ein Interview mit der Gründerin eines neuen Labels macht, kommt es zu einem politischen Eklat, und sie gerät mehr und mehr in den Dunstkreis rechtspopulistischer Akteure und Gedanken. Autorin Kirsten Fuchs beschreibt in diesem konzentrierten Monolog die Wirkung rechter Parolen. Sie lotet mit ihrer Protagonistin Claire die Grenzen von Toleranz und Meinungsfreiheit aus und deckt die Menschenverachtung hinter harmlos klingenden Aussagen auf. Katja Hiller spielt nicht nur die politisch unbedarfte Modebloggerin Claire, sondern auch die Blickwinkel ihrer Nachbarn mit. Sie lädt das Publikum ein zu einer riskanten Achterbahnfahrt der Gefühle und Argumente und führt uns mitten in die Geschichte einer Radikalisierung und deren Folgen. Die Produktion »Das Heimatkleid« ist am 25. April zum Heidelberger Stückemarkt in der Kategorie JugendStückePreis eingeladen. die Gewinner-Produktion wird im Rahmenprogramm der Mülheimer Theatertage NRW 2019 gezeigt.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Eine junge Ausreißerin aus der Provinz landet sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo, auf der Suche nach ihrem »Märchenprinzen«, einem Berliner Rockmusiker. Sie bleibt auf der U-Bahn-Linie 1 hängen, dem »Orientexpress« nach Kreuzberg. Ihr begegnet ein Kaleidoskop großstädtischer Typen und Schicksale. Mit ihrer Naivität wirkt das Mädchen wie ein Katalysator, provoziert Kontakte, Reaktionen und Handlungen, die ohne sie nie geschehen würden. Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.


Kategorie: Schauspiel

Als Claire in den Modeblog ihrer Schwester einsteigt und ein Interview mit der Gründerin eines neuen Labels macht, kommt es zu einem politischen Eklat, und sie gerät mehr und mehr in den Dunstkreis rechtspopulistischer Akteure und Gedanken. Autorin Kirsten Fuchs beschreibt in diesem konzentrierten Monolog die Wirkung rechter Parolen. Sie lotet mit ihrer Protagonistin Claire die Grenzen von Toleranz und Meinungsfreiheit aus und deckt die Menschenverachtung hinter harmlos klingenden Aussagen auf. Katja Hiller spielt nicht nur die politisch unbedarfte Modebloggerin Claire, sondern auch die Blickwinkel ihrer Nachbarn mit. Sie lädt das Publikum ein zu einer riskanten Achterbahnfahrt der Gefühle und Argumente und führt uns mitten in die Geschichte einer Radikalisierung und deren Folgen. Die Produktion »Das Heimatkleid« ist am 25. April zum Heidelberger Stückemarkt in der Kategorie JugendStückePreis eingeladen. die Gewinner-Produktion wird im Rahmenprogramm der Mülheimer Theatertage NRW 2019 gezeigt.


Kategorie: Kinder & Jugend

Als Claire in den Modeblog ihrer Schwester einsteigt und ein Interview mit der Gründerin eines neuen Labels macht, kommt es zu einem politischen Eklat, und sie gerät mehr und mehr in den Dunstkreis rechtspopulistischer Akteure und Gedanken. Autorin Kirsten Fuchs beschreibt in diesem konzentrierten Monolog die Wirkung rechter Parolen. Sie lotet mit ihrer Protagonistin Claire die Grenzen von Toleranz und Meinungsfreiheit aus und deckt die Menschenverachtung hinter harmlos klingenden Aussagen auf. Katja Hiller spielt nicht nur die politisch unbedarfte Modebloggerin Claire, sondern auch die Blickwinkel ihrer Nachbarn mit. Sie lädt das Publikum ein zu einer riskanten Achterbahnfahrt der Gefühle und Argumente und führt uns mitten in die Geschichte einer Radikalisierung und deren Folgen. Die Produktion »Das Heimatkleid« ist am 25. April zum Heidelberger Stückemarkt in der Kategorie JugendStückePreis eingeladen. die Gewinner-Produktion wird im Rahmenprogramm der Mülheimer Theatertage NRW 2019 gezeigt.


Kategorie: Kinder & Jugend

Das ist gemein, Laura hat die Kellertür gar nicht offen gelassen! Aber als Hausmeister Käsefuß das behauptet, schimpft Mama mit Laura, anstatt sie zu verteidigen. Jetzt reicht es. Laura ist schon sechs und findet, sie kann mal in die Welt ziehen und ihr Glück suchen. Im Gegensatz zu ihrem Alleinerziehenden-Zweier-Haushalt muss das Glück nämlich eine große fröhliche Familie sein, so wie im Werbespot von Pizzafamosa. Also nimmt Laura ihr Fahrrad und zieht aus. Aber wohin? Auf einer Tour durch ihr Berliner Mietshaus besucht Laura die verschiedensten Familien und skurrile Einzelgänger. Bei jedem der Nachbarn lernt sie etwas Neues kennen, aber ob sie wirklich eine Familie findet, in der es alles gibt? Oder funktioniert der Plan von Justin, dem Nachbarjungen, sich die ideale Patchworkfamilie selber zusammenzubasteln? Laura und ihr Fahrrad kommen weit herum, dicht auf ihren Fersen die Mama, die ihr Kind sucht. Und an allen Türen zu hören kriegt: „Laura ist nicht da. Aber sie war hier...“ Eine Welt- und Zeitenreise durch ein Berliner Mietshaus. Mit Pizza, vielen Nachbarn und viel Musik. Nach „Die Prinzessin und der Pjär“ ist „Laura war hier“ das zweite Kinderstück der Autorin Milena Baisch fürs GRIPS.


Kategorie: Kinder & Jugend

»Lösungen für alle Lebenslagen!« titelt ein charmanter Motivationscoach und verzaubert dabei als schlaue Maus alle Kinder im Publikum. Er schüttelt lässig Kunststücke aus dem Ärmel, als seine Show plötzlich von einer besonderen Frau gestört wird: Sie ist obdachlos und hat heimlich im Theater übernachtet. Was für Herrn Maus die Bühne ist, ist für sie das sicherste Versteck. Was tun? Entweder teilt sich der Coach mit dieser unberechenbaren Person das Theater oder er verbannt sie zurück auf die Straße. Und wie reagieren die Kinder? Die obdachlose Frau bringt nicht nur die Vorstellung auf der Bühne ins Wanken, sondern vor allem die Vorstellung, die der Coach und wir bis dahin vom Leben hatten. »Aus die Maus« ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Begegnung, die uns Zuschauer dazu bringt, einen respektvollen zweiten Blick zu wagen, auf Menschen, die auch obdachlos sind, aber eben vor allem Menschen – mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Gemeinsam hinterfragen Nadja Sieger und Georg Piller die gängigen Vorurteile über Obdachlosigkeit ohne zu verharmlosen und entwickeln mit viel kindlichem Mut eine humorvolle Perspektive auf ein ernstes Thema.


Kategorie: Kinder & Jugend

U20 Poetry Slam ist Spiel mit der Sprache. Ob Lyrik, Rap, Freestyle, Poesie oder Geschichten, alles ist Slam Poetry, wenn es gesprochen und performt wird. Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren tragen ihre Texte vor und kämpfen so um die Gunst des Publikums. Anmeldung für Poeten unter: spokenwordberlin@gmail.com


Kategorie: Literatur

Zwei Polit-Bands und zwei Solokünstler*innen des Kollektivs »Die RotzfrecheAsphaltKultur « werden mit motiviertem Gesang und ausdrucksstarker Musik zu Gast im GRIPS Theater sein. Musik aus der Bewegung mit: Zerreißprobe | Antifa-Pop und Street-Chanson | https://zerreiszprobe.noblogs.org/ Hörzu! | Acoustic Offbeat | https://hoerzu.noblogs.org/ Konny | Kleinkunztpunk | www.turgutz.de/ Die Diebin | anarchafeministische Liedermacherin | http://diebin.net/


Kategorie: Konzert

Das ist gemein, Laura hat die Kellertür gar nicht offen gelassen! Aber als Hausmeister Käsefuß das behauptet, schimpft Mama mit Laura, anstatt sie zu verteidigen. Jetzt reicht es. Laura ist schon sechs und findet, sie kann mal in die Welt ziehen und ihr Glück suchen. Im Gegensatz zu ihrem Alleinerziehenden-Zweier-Haushalt muss das Glück nämlich eine große fröhliche Familie sein, so wie im Werbespot von Pizzafamosa. Also nimmt Laura ihr Fahrrad und zieht aus. Aber wohin? Auf einer Tour durch ihr Berliner Mietshaus besucht Laura die verschiedensten Familien und skurrile Einzelgänger. Bei jedem der Nachbarn lernt sie etwas Neues kennen, aber ob sie wirklich eine Familie findet, in der es alles gibt? Oder funktioniert der Plan von Justin, dem Nachbarjungen, sich die ideale Patchworkfamilie selber zusammenzubasteln? Laura und ihr Fahrrad kommen weit herum, dicht auf ihren Fersen die Mama, die ihr Kind sucht. Und an allen Türen zu hören kriegt: „Laura ist nicht da. Aber sie war hier...“ Eine Welt- und Zeitenreise durch ein Berliner Mietshaus. Mit Pizza, vielen Nachbarn und viel Musik. Nach „Die Prinzessin und der Pjär“ ist „Laura war hier“ das zweite Kinderstück der Autorin Milena Baisch fürs GRIPS.


Kategorie: Kinder & Jugend

»Lösungen für alle Lebenslagen!« titelt ein charmanter Motivationscoach und verzaubert dabei als schlaue Maus alle Kinder im Publikum. Er schüttelt lässig Kunststücke aus dem Ärmel, als seine Show plötzlich von einer besonderen Frau gestört wird: Sie ist obdachlos und hat heimlich im Theater übernachtet. Was für Herrn Maus die Bühne ist, ist für sie das sicherste Versteck. Was tun? Entweder teilt sich der Coach mit dieser unberechenbaren Person das Theater oder er verbannt sie zurück auf die Straße. Und wie reagieren die Kinder? Die obdachlose Frau bringt nicht nur die Vorstellung auf der Bühne ins Wanken, sondern vor allem die Vorstellung, die der Coach und wir bis dahin vom Leben hatten. »Aus die Maus« ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Begegnung, die uns Zuschauer dazu bringt, einen respektvollen zweiten Blick zu wagen, auf Menschen, die auch obdachlos sind, aber eben vor allem Menschen – mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Gemeinsam hinterfragen Nadja Sieger und Georg Piller die gängigen Vorurteile über Obdachlosigkeit ohne zu verharmlosen und entwickeln mit viel kindlichem Mut eine humorvolle Perspektive auf ein ernstes Thema.


Kategorie: Kinder & Jugend

»Lösungen für alle Lebenslagen!« titelt ein charmanter Motivationscoach und verzaubert dabei als schlaue Maus alle Kinder im Publikum. Er schüttelt lässig Kunststücke aus dem Ärmel, als seine Show plötzlich von einer besonderen Frau gestört wird: Sie ist obdachlos und hat heimlich im Theater übernachtet. Was für Herrn Maus die Bühne ist, ist für sie das sicherste Versteck. Was tun? Entweder teilt sich der Coach mit dieser unberechenbaren Person das Theater oder er verbannt sie zurück auf die Straße. Und wie reagieren die Kinder? Die obdachlose Frau bringt nicht nur die Vorstellung auf der Bühne ins Wanken, sondern vor allem die Vorstellung, die der Coach und wir bis dahin vom Leben hatten. »Aus die Maus« ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Begegnung, die uns Zuschauer dazu bringt, einen respektvollen zweiten Blick zu wagen, auf Menschen, die auch obdachlos sind, aber eben vor allem Menschen – mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Gemeinsam hinterfragen Nadja Sieger und Georg Piller die gängigen Vorurteile über Obdachlosigkeit ohne zu verharmlosen und entwickeln mit viel kindlichem Mut eine humorvolle Perspektive auf ein ernstes Thema.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die 16-jährige selbstbewusste Fatima hat sich entschieden, ein Kopftuch, den Hidschãb, zu tragen. Sie ist vor zwei Jahren mit ihren Eltern aus Ägypten geflohen und obwohl sie ihre alte Heimat gelegentlich vermisst, hat sie sich an ihre neue Umgebung mühelos angepasst. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Fatima vermisst nicht nur ihre besten Freundinnen, die sich selbstironisch die »Dschabber« nennen, sondern muss sich mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der ihr mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit auf den Geist geht. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, entwickelt sich zwischen den Teenagern eine vorsichtige Liebesgeschichte. Die Schwierigkeiten aber, die ihre Beziehung mit sich bringen, werden zur größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Marcus Youssefs »Dschabber« erzählt unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede für sie selbst zwar nicht ohne Probleme, aber überbrückbar sind. Für ihre Umgebung jedoch scheint ihre Beziehung eine unerträgliche Provokation zu sein.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die 16-jährige selbstbewusste Fatima hat sich entschieden, ein Kopftuch, den Hidschãb, zu tragen. Sie ist vor zwei Jahren mit ihren Eltern aus Ägypten geflohen und obwohl sie ihre alte Heimat gelegentlich vermisst, hat sie sich an ihre neue Umgebung mühelos angepasst. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Fatima vermisst nicht nur ihre besten Freundinnen, die sich selbstironisch die »Dschabber« nennen, sondern muss sich mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der ihr mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit auf den Geist geht. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, entwickelt sich zwischen den Teenagern eine vorsichtige Liebesgeschichte. Die Schwierigkeiten aber, die ihre Beziehung mit sich bringen, werden zur größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Marcus Youssefs »Dschabber« erzählt unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede für sie selbst zwar nicht ohne Probleme, aber überbrückbar sind. Für ihre Umgebung jedoch scheint ihre Beziehung eine unerträgliche Provokation zu sein.


Kategorie: Kinder & Jugend

Angebot für interessierte Erwachsene, Multiplikator*innen und Pädagog*innen: Das Produktionsteam gibt schon im Vorfeld einer Premiere Einblicke in die Recherche und Probenprozesse. Mit unserem Publikum erörtern wir die thematischen Schwerpunkte aus den jeweiligen Stücken und laden unser Publikum ein, gemeinsam mit den Künstler*innen zu diskutieren. Im Rahmen der Inszenierung »Special Cheers« eröffnen wir das Gespräch zum Thema »Inklusion - über Anspruch, Wirklichkeit und Utopie« am 27. November 2018 um 19 Uhr im GRIPS Hansaplatz.


Kategorie: Sonstiges

Die 16-jährige selbstbewusste Fatima hat sich entschieden, ein Kopftuch, den Hidschãb, zu tragen. Sie ist vor zwei Jahren mit ihren Eltern aus Ägypten geflohen und obwohl sie ihre alte Heimat gelegentlich vermisst, hat sie sich an ihre neue Umgebung mühelos angepasst. Ernsthafte Probleme ergeben sich erst, nachdem ihre Eltern sie wegen eines anti-muslimischen Graffitis die Schule wechseln lassen. Fatima vermisst nicht nur ihre besten Freundinnen, die sich selbstironisch die »Dschabber« nennen, sondern muss sich mit ihrem neuen Mitschüler Jonas herumschlagen, der ihr mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Hartnäckigkeit auf den Geist geht. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, entwickelt sich zwischen den Teenagern eine vorsichtige Liebesgeschichte. Die Schwierigkeiten aber, die ihre Beziehung mit sich bringen, werden zur größten Herausforderung ihres jungen Lebens. Marcus Youssefs »Dschabber« erzählt unaufgeregt und zugleich einfühlsam von zwei Jugendlichen, deren kulturelle Unterschiede für sie selbst zwar nicht ohne Probleme, aber überbrückbar sind. Für ihre Umgebung jedoch scheint ihre Beziehung eine unerträgliche Provokation zu sein.


Kategorie: Kinder & Jugend

Anton ist in der Fünften. Er hat eine blühende Fantasie, manchmal eine ganz schön große Klappe und oft gute Ideen. Nur Heelys hat er keine – und das wurmt ihn. Denn alle in der Klasse haben diese schnellen Superrollschuhe! Von seinen Eltern aber bekommt er das Geld dafür nicht, schließlich ist gerade erst die Waschmaschine kaputt gegangen und sie sind pleite. Was tun? Vielleicht sollte er Stuntman werden oder Bankräuber? Ideen hat Anton genug. Doch ganz so einfach ist das mit dem Geld beschaffen nicht. Von Versuch zu Versuch begreift Anton, wie stark Geld das Leben beeinflusst, besonders wenn es fehlt. DURCHBOXEN - Aktionsworkshop mit Spiel und Theater zu „Anton macht’s klar“ In zwei Schulstunden untersuchen wir wieso, weshalb und warum wir uns an anderen orientieren und ihnen etwas falsches „Vormachen“ müssen – ob das Leben ein Glücksspiel ist oder ob ich es selbst in die Hand nehmen kann. Auf den Spuren von Antons Weg zu Geld, Ruhm und Freundschaft nähern wir uns dem Themenkomplex Geldsorgen und Armut. Bei Interesse können Sie sich für dieses kostenlose Angebot im Zuge Ihrer Kartenbestellung vormerken lassen. ein Kooperationsprojekt mit den GRIPS Werke e.V. gefördert durch die Stiftung Berliner Sparkasse


Kategorie: Kinder & Jugend

Fuchs & Söhne »Fuchs & Söhne« ist Moabits einzige und einzigartige Lesebühne. Seit mehr als vier Jahren begeistert das Autor*innenkollektiv ihr Publikum mit selbstverfassten, humorvollen Geschichten, aberwitzigen Dialogen und messerscharfen Pointen. Im GRIPS Theater hat das literarische Rudel um Kirsten Fuchs (»Kaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtig«), Sebastian Lehmann (»Genau mein Beutelschema«), Paul Bokowski (»Hauptsache nichts mit Menschen«) und dem Leipziger André Herrmann (»Klassenkampf«) ein neues Zuhause gefunden. Jeden Monat zwei Stunden Humorliteratur vom Allerfeinsten!


Kategorie: Literatur

Anton ist in der Fünften. Er hat eine blühende Fantasie, manchmal eine ganz schön große Klappe und oft gute Ideen. Nur Heelys hat er keine – und das wurmt ihn. Denn alle in der Klasse haben diese schnellen Superrollschuhe! Von seinen Eltern aber bekommt er das Geld dafür nicht, schließlich ist gerade erst die Waschmaschine kaputt gegangen und sie sind pleite. Was tun? Vielleicht sollte er Stuntman werden oder Bankräuber? Ideen hat Anton genug. Doch ganz so einfach ist das mit dem Geld beschaffen nicht. Von Versuch zu Versuch begreift Anton, wie stark Geld das Leben beeinflusst, besonders wenn es fehlt. DURCHBOXEN - Aktionsworkshop mit Spiel und Theater zu „Anton macht’s klar“ In zwei Schulstunden untersuchen wir wieso, weshalb und warum wir uns an anderen orientieren und ihnen etwas falsches „Vormachen“ müssen – ob das Leben ein Glücksspiel ist oder ob ich es selbst in die Hand nehmen kann. Auf den Spuren von Antons Weg zu Geld, Ruhm und Freundschaft nähern wir uns dem Themenkomplex Geldsorgen und Armut. Bei Interesse können Sie sich für dieses kostenlose Angebot im Zuge Ihrer Kartenbestellung vormerken lassen. ein Kooperationsprojekt mit den GRIPS Werke e.V. gefördert durch die Stiftung Berliner Sparkasse


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine ganze Band hat sich das Mädchen zusammengeträumt: Schlagzeug, Gitarre, Keyboard und Bass. Und plötzlich taucht da ein Junge aus ihrer Klasse auf und will partout nicht aus ihrem Traum verschwinden! Halb so schlimm - gemeinsam gehen die Kinder auf Entdeckungsreise. Zwei Darsteller (und drei Musiker) bringen mit Fantasie die Welt zum Tanzen: Bühne frei für „Die fabelhaften Millibillies“ und für ein Wiedersehen (und Wiederhören!) mit den größten GRIPS-Hits für große und kleine Kinder, wie „Mattscheiben-Milli“, „Kleiner Baum“ und „Wir werden immer größer“.


Kategorie: Kinder & Jugend


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.09.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Vier sind hier(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) NASSER #7Leben(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Dschabber(Promo/) Alle außer das Einhorn(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Mensch, zusammen!(Promo/) Linie 1(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Das Heimatkleid(Jörg Metzner/Jörg Metzner) Laura war hier(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Aus die Maus(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) U20 Poetry Slam(Promo/) Politmucke(/) Recherchiert im November(Promo/) Anton macht's klar(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de) Fuchs & Söhne(Promo/) Die fabelhaften Millibillies(David Baltzer | www.bildbuehne.de/David Baltzer | www.bildbuehne.de)

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