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THEATERDISCOUNTER

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Spielplan für Mai 2018

Überforderung oder Zweifel werden als störend empfunden. Verzweiflung hat erst recht kaum einen guten Anwalt – außer Malte Schlösser. Der inszeniert seit Jahren gefeierte Bühnentexte über ein anderes mögliches Leben im 21. Jahrhundert. Texte, die sich durch Humor und eine phantastische Sprachdichte auszeichnen. Sie entführen Zuschauer*innen unterhaltsam in philosophische Gedankenwelten. Diesmal sorgt Schlösser dafür, dass wir einen sprichwörtlichen Film fahren. Die Inszenierung ringt in der Bildsprache von Theater und Video um eine Realität, in der wir von unseren ewigen Bildern vom Leben gerettet werden. In einer utopischen Vision davon, wie es aussähe, wenn Zweifeln und Ambivalenzen mehr Platz eingeräumt würde, entwickelt MIR IST ALLES VIEL ZU LAUT UND ALLES VIEL ZU LEISE Gegenbilder zum Eindeutigkeitsterrorismus. Dafür bekämpft Judith Rosmair, die nie im Raum ankommt, den Sprachverlust und beschwört das Apfelmus, Lars Rudolph verheddert sich in seinen Projektionen und drei Zwölfjährige fordern Konfliktfähigkeit ein, während ein Musiker einen Wald voll Licht bespielt. Eine Feier des Sowohl-Als-Auch.


Kategorie: Schauspiel

Überforderung oder Zweifel werden als störend empfunden. Verzweiflung hat erst recht kaum einen guten Anwalt – außer Malte Schlösser. Der inszeniert seit Jahren gefeierte Bühnentexte über ein anderes mögliches Leben im 21. Jahrhundert. Texte, die sich durch Humor und eine phantastische Sprachdichte auszeichnen. Sie entführen Zuschauer*innen unterhaltsam in philosophische Gedankenwelten. Diesmal sorgt Schlösser dafür, dass wir einen sprichwörtlichen Film fahren. Die Inszenierung ringt in der Bildsprache von Theater und Video um eine Realität, in der wir von unseren ewigen Bildern vom Leben gerettet werden. In einer utopischen Vision davon, wie es aussähe, wenn Zweifeln und Ambivalenzen mehr Platz eingeräumt würde, entwickelt MIR IST ALLES VIEL ZU LAUT UND ALLES VIEL ZU LEISE Gegenbilder zum Eindeutigkeitsterrorismus. Dafür bekämpft Judith Rosmair, die nie im Raum ankommt, den Sprachverlust und beschwört das Apfelmus, Lars Rudolph verheddert sich in seinen Projektionen und drei Zwölfjährige fordern Konfliktfähigkeit ein, während ein Musiker einen Wald voll Licht bespielt. Eine Feier des Sowohl-Als-Auch.


Kategorie: Schauspiel

Überforderung oder Zweifel werden als störend empfunden. Verzweiflung hat erst recht kaum einen guten Anwalt – außer Malte Schlösser. Der inszeniert seit Jahren gefeierte Bühnentexte über ein anderes mögliches Leben im 21. Jahrhundert. Texte, die sich durch Humor und eine phantastische Sprachdichte auszeichnen. Sie entführen Zuschauer*innen unterhaltsam in philosophische Gedankenwelten. Diesmal sorgt Schlösser dafür, dass wir einen sprichwörtlichen Film fahren. Die Inszenierung ringt in der Bildsprache von Theater und Video um eine Realität, in der wir von unseren ewigen Bildern vom Leben gerettet werden. In einer utopischen Vision davon, wie es aussähe, wenn Zweifeln und Ambivalenzen mehr Platz eingeräumt würde, entwickelt MIR IST ALLES VIEL ZU LAUT UND ALLES VIEL ZU LEISE Gegenbilder zum Eindeutigkeitsterrorismus. Dafür bekämpft Judith Rosmair, die nie im Raum ankommt, den Sprachverlust und beschwört das Apfelmus, Lars Rudolph verheddert sich in seinen Projektionen und drei Zwölfjährige fordern Konfliktfähigkeit ein, während ein Musiker einen Wald voll Licht bespielt. Eine Feier des Sowohl-Als-Auch.


Kategorie: Schauspiel

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Die Versionen der Untergangsgeschichte, die die Performer*innen erzählen, widersprechen sich. Doch immer gründen sie auf den gegenwärtigen Reservoirs der Angst: vor der Rückkehr des Faschismus.- vor dem Sieg des Fremden. Angst vor den großen Rohstoffkriegen.- vor der Sintflut, die weite Teile des Kontinents mit Wasser bedecken wird. Angst, die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz und Robotik raube den Menschen erst die Arbeit, dann den Sinn. Angst, der Stacheldraht der Festung Europa könnte sich nach innen wenden und ein Entkommen unmöglich machen. Angst, die die letzten Schatten der Aufklärung zurück in die Dunkelheit prügelt, aus der sie einst kam. Zum letzten Mal versammelt internil das Publikum um das Lagerfeuer, wo sich Gerüchte und Wahrheit verweben. Avatare gesellen sich zum gemeinschaftlichen Kreis und beim Klang von Gitarrenmusik und dem Raunen der Erzählungen entsteht der Abgesang auf die “Alte Welt“. In einem Nebenraum wird eine Installation mit Artefakten der ersten Teilen der Kampagne zu sehen sein. Ausgestellt werden parteiische Perspektiven auf die Konfliktzonen in der Ukraine, Syrien und Israel, die die ersten drei Teile von GOG / MAGOG geprägt haben – verbunden durch christliche, jüdische und islamische Leseweisen des religiösen Mythos der Stämme Gog und Magog. Die Theaterarbeiten von internil bewegen sich stets im Spannungsfeld zwischen politischem Zeitgeschehen und der Informationsherrschaft des Internet. Dabei nutzt die Gruppe theatrale wie multimediale Mittel. Das Publikum schaut nicht von außen auf ein Bühnengeschehen, sondern ist Teil des inszenierten Raums.


Kategorie: Installation

Vier UdK-Schauspieler*innen übernehmen in der Inszenierung von Fabian Gerhardt das komplette Personal des Othello. Der weiße Schauspieler Jochen Weichenthal spielt Othello und die mexikanische Schauspielerin Elena Manzö Desdemona sowie auch Brabantio, dessen rassistische Anklage gegen Othello zu Beginn des Dramas die Handlung erst ins Rollen bringt. Der Darsteller des Jago, Fabian Raabe, gibt auch Cassios Geliebte Bianca, und umgekehrt ist Anton Weil Cassio und zugleich Jagos Ehefrau Bianca. Eine Überkreuzbesetzung, die die Konstruiertheit gesellschaftlicher Rollen thematisiert. So gewinnt die Inszenierung einen frischen Blick auf den bekannten Stoff. Fabian Gerhardt verwendet wie in vielen seiner bisherigen Arbeiten Möglichkeiten einer unmittelbaren Erzählung in postdramatischen Zeiten. Mit diesem Othello in der Übersetzung des Dramaturgen Stefan Wipplinger lenkt er die Aufmerksamkeit auf soziale Zuschreibungen und Zumutungen.


Kategorie: Schauspiel

Vier UdK-Schauspieler*innen übernehmen in der Inszenierung von Fabian Gerhardt das komplette Personal des Othello. Der weiße Schauspieler Jochen Weichenthal spielt Othello und die mexikanische Schauspielerin Elena Manzö Desdemona sowie auch Brabantio, dessen rassistische Anklage gegen Othello zu Beginn des Dramas die Handlung erst ins Rollen bringt. Der Darsteller des Jago, Fabian Raabe, gibt auch Cassios Geliebte Bianca, und umgekehrt ist Anton Weil Cassio und zugleich Jagos Ehefrau Bianca. Eine Überkreuzbesetzung, die die Konstruiertheit gesellschaftlicher Rollen thematisiert. So gewinnt die Inszenierung einen frischen Blick auf den bekannten Stoff. Fabian Gerhardt verwendet wie in vielen seiner bisherigen Arbeiten Möglichkeiten einer unmittelbaren Erzählung in postdramatischen Zeiten. Mit diesem Othello in der Übersetzung des Dramaturgen Stefan Wipplinger lenkt er die Aufmerksamkeit auf soziale Zuschreibungen und Zumutungen.


Kategorie: Schauspiel

Vier UdK-Schauspieler*innen übernehmen in der Inszenierung von Fabian Gerhardt das komplette Personal des Othello. Der weiße Schauspieler Jochen Weichenthal spielt Othello und die mexikanische Schauspielerin Elena Manzö Desdemona sowie auch Brabantio, dessen rassistische Anklage gegen Othello zu Beginn des Dramas die Handlung erst ins Rollen bringt. Der Darsteller des Jago, Fabian Raabe, gibt auch Cassios Geliebte Bianca, und umgekehrt ist Anton Weil Cassio und zugleich Jagos Ehefrau Bianca. Eine Überkreuzbesetzung, die die Konstruiertheit gesellschaftlicher Rollen thematisiert. So gewinnt die Inszenierung einen frischen Blick auf den bekannten Stoff. Fabian Gerhardt verwendet wie in vielen seiner bisherigen Arbeiten Möglichkeiten einer unmittelbaren Erzählung in postdramatischen Zeiten. Mit diesem Othello in der Übersetzung des Dramaturgen Stefan Wipplinger lenkt er die Aufmerksamkeit auf soziale Zuschreibungen und Zumutungen.


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.04.18
© Fotos der Vorstellungen: Mir ist alles viel zu laut und alles viel zu leise(Milena Schlösser/Milena Schlösser) Mir ist alles viel zu laut und alles viel zu leise(Milena Schlösser/Milena Schlösser) Mir ist alles viel zu laut und alles viel zu leise(Milena Schlösser/Milena Schlösser) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Gog/ Magog 4: Europa(Nils Broer/Nils Broer) Othello - I know I´m not the only(Lea Mugnaini/Lea Mugnaini) Othello - I know I´m not the only(Lea Mugnaini/Lea Mugnaini) Othello - I know I´m not the only(Lea Mugnaini/Lea Mugnaini)

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