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Staatsoper unter den Linden

Unter den Linden 5-7 - 10117 Berlin

Wegen Umbaus, jetzt im SCHILLER THEATER
Bismarckstraße 110, 10625 Berlin

Tel. 030 / 20 354 481 / Fax: 030 / 20 354 - 204

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für Mai 2018


Kategorie: Konzert

Eindrucksvoll ist sie, die »Ahnenreihe« jener Künstler, die in der Geschichte der Berliner Hof- und Staatsoper wie der Hof- und Staatskapelle prägende Rollen gespielt haben. Carl Heinrich Graun, Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Friedrich Reichardt im 18. Jahrhundert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Giacomo Meyerbeer und Otto Nicolai im Jahrhundert darauf, Richard Strauss, Alban Berg, Paul Hindemith, Darius Milhaud, Otto Klemperer oder Paul Dessau sind nur einige Komponisten und Dirigenten, die bleibende Spuren hinterließen und von denen wichtige Uraufführungen realisiert wurden. Ihnen spüren Mitglieder der Staatskapelle Berlin in zehn Kammerkonzerten nach, immer montagabends im Apollo-Saal.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Konzert

Kinder von 8 bis 14 Jahren und ihre Eltern (bzw. Großeltern oder Paten) bereiten sich gemeinsam auf den Besuch einer Familienvorstellung vor (Termine im Kalendarium). Durch die spielerische Erfahrung im Workshop wird die Oper lebendig und verständlicher. Erwachsene und Kinder fühlen sich in die Figuren ein, setzen Szenen um, hören Musik und singen. Der Workshop ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Die Teilnahme an den Workshops ist auf 25 Personen begrenzt und kostet 5 EUR für Kinder und 8 EUR für Eltern.


Kategorie: Workshop

Genau einhundert Jahre ist es her, dass Igor Strawinsky seine »Historie du Soldat« komponierte, ein tragikomisches Stück für Sprecher, Schauspieler, eine Tänzerin sowie sieben Instrumentalisten. Die Geschichte eines Soldaten, der im Pakt mit dem Teufel eine wundersame Geige gewinnt, dabei aber seine Seele verpfändet, ist eines der Schlüsselwerke der Neuen Musik, in kammermusikalischer Konzentriertheit und präziser Zeichnung der Situationen. Man kann sich davon überzeugen, drei Mal im Apollo-Saal.


Kategorie: Konzert

Ein Angebot für unsere jüngsten Besucher, die zwischen 3 und 6 Jahre alt sind: Die Kinderkonzerte, 2015 von Daniel Barenboim initiiert, gehen in ihre dritte Saison, erstmals im Apollosaal. Innerhalb von drei Viertelstunden werden kleine Geschichten und Episoden erzählt, mit und durch Musik, zum Zuhören und zum Mitmachen. Und da wir uns in einem Raum befinden, den ein König, Friedrich II. von Preußen, erbauen ließ, dreht sich auch alles um ebendiesen König. Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle spielen, Mitglieder des Internationalen Opernstudios singen, Moderatoren vermitteln durch Worte und Aktionen.


Kategorie: Kinder & Jugend

Ein Angebot für unsere jüngsten Besucher, die zwischen 3 und 6 Jahre alt sind: Die Kinderkonzerte, 2015 von Daniel Barenboim initiiert, gehen in ihre dritte Saison, erstmals im Apollosaal. Innerhalb von drei Viertelstunden werden kleine Geschichten und Episoden erzählt, mit und durch Musik, zum Zuhören und zum Mitmachen. Und da wir uns in einem Raum befinden, den ein König, Friedrich II. von Preußen, erbauen ließ, dreht sich auch alles um ebendiesen König. Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle spielen, Mitglieder des Internationalen Opernstudios singen, Moderatoren vermitteln durch Worte und Aktionen.


Kategorie: Kinder & Jugend

Der Gründungsmythos des britischen Inselreiches kreist vor allem um die Geschichten vom legendären König Arthur. Auch in der »dramatick opera« von John Dryden und Henry Purcell, dem originellsten englischen Komponisten der Barockzeit, steht dieser »British worthy« im Zentrum der Handlung: Arthur muss England vor den einfallenden Sachsen verteidigen, die wie eine Naturgewalt über das Land hereinbrechen. Auch Arthurs Liebesglück ist in Gefahr, denn der Sachsenkönig Oswald erhebt Anspruch auf seine Braut, die blinde Emmeline. Sowohl Arthur als auch Oswald werden in ihrem Kampf von Magiern und Geisterwesen unterstützt, in die Irre geführt und gerettet, doch letztlich hängt alles – das Schicksal Englands wie auch das Emmelines – von einem Duell zwischen den beiden Kontrahenten ab. »King Arthur« ist eine typisch britische Semi-Opera, in der Schauspiel, Musiktheater und Tanz eine geradezu magische Symbiose eingehen und sich erhabene Kunst von großer Ernsthaftigkeit mühelos mit humorvollen Elementen und spektakulären Showeffekten mischt. Während die Hauptfiguren von Schauspielern verkörpert werden, bieten heidnische Rituale, Momente von Liebesglück, aber auch magische Kämpfe und diverse Naturerscheinungen immer wieder Anlass für allerlei Phantastisches, Übernatürliches und vor allem für eindrucksvolle musikalische Tableaus mit Gesangssolisten und Chor.


Kategorie: Oper

Ein Angebot für unsere jüngsten Besucher, die zwischen 3 und 6 Jahre alt sind: Die Kinderkonzerte, 2015 von Daniel Barenboim initiiert, gehen in ihre dritte Saison, erstmals im Apollosaal. Innerhalb von drei Viertelstunden werden kleine Geschichten und Episoden erzählt, mit und durch Musik, zum Zuhören und zum Mitmachen. Und da wir uns in einem Raum befinden, den ein König, Friedrich II. von Preußen, erbauen ließ, dreht sich auch alles um ebendiesen König. Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle spielen, Mitglieder des Internationalen Opernstudios singen, Moderatoren vermitteln durch Worte und Aktionen.


Kategorie: Kinder & Jugend

In nahezu jeder Opernvorstellung sind sie auf der großen Bühne zu hören und zu sehen, zuweilen suchen sie aber auch bewusst den Weg auf das Liedpodium. Dass die Ensemblesolisten der Staatsoper auch die Kunst des Liedgesangs hervorragend beherrschen, kann in einer ganzen Serie von Abenden im Apollo-Saal erlebt werden. Alle Stimmlagen sind vertreten, dazu viele Sprachen und musikalische Stile, sowohl das klassische Repertoire als auch Unbekanntes kann neu und wieder entdeckt werden.


Kategorie: Liederabend

Der Gründungsmythos des britischen Inselreiches kreist vor allem um die Geschichten vom legendären König Arthur. Auch in der »dramatick opera« von John Dryden und Henry Purcell, dem originellsten englischen Komponisten der Barockzeit, steht dieser »British worthy« im Zentrum der Handlung: Arthur muss England vor den einfallenden Sachsen verteidigen, die wie eine Naturgewalt über das Land hereinbrechen. Auch Arthurs Liebesglück ist in Gefahr, denn der Sachsenkönig Oswald erhebt Anspruch auf seine Braut, die blinde Emmeline. Sowohl Arthur als auch Oswald werden in ihrem Kampf von Magiern und Geisterwesen unterstützt, in die Irre geführt und gerettet, doch letztlich hängt alles – das Schicksal Englands wie auch das Emmelines – von einem Duell zwischen den beiden Kontrahenten ab. »King Arthur« ist eine typisch britische Semi-Opera, in der Schauspiel, Musiktheater und Tanz eine geradezu magische Symbiose eingehen und sich erhabene Kunst von großer Ernsthaftigkeit mühelos mit humorvollen Elementen und spektakulären Showeffekten mischt. Während die Hauptfiguren von Schauspielern verkörpert werden, bieten heidnische Rituale, Momente von Liebesglück, aber auch magische Kämpfe und diverse Naturerscheinungen immer wieder Anlass für allerlei Phantastisches, Übernatürliches und vor allem für eindrucksvolle musikalische Tableaus mit Gesangssolisten und Chor.


Kategorie: Oper

Unter dem Decknamen »Lindoro« hat der wohlhabende Graf Almaviva als vermeintlicher Student das Herz der schönen Rosina erobert. Doch leider möchte Dr. Bartolo, der eifersüchtige Vormund des Mädchens, sein Mündel selbst ehelichen und versucht daher alle Verehrer von Rosina fernzuhalten. Zum Glück steht »Lindoro« jedoch der ebenso einfallsreiche wie liebenswerte Barbier Figaro zur Seite. Mithilfe verschiedener Maskeraden und allerlei mehr oder weniger raffiniert eingefädelten Verwicklungen führen Figaro und Almaviva den alten Bartolo hinters Licht und ebnen so den Weg zum Liebesglück des Grafen mit seiner Rosina. Mit seinem »Barbiere di Siviglia« schuf der fast 24-jährige Rossini innerhalb von nur drei Wochen ein geistreiches, prickelnd-feuriges und pulsierendes Meisterwerk ganz im Sinne der italienischen Opera buffa. Als Vorlage dazu diente ihm das Schauspiel »La Précaution inutile ou le Barbier de Séville« des französischen Dichters, Geheimagenten und Waffenschmugglers Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1772, das die Vorgeschichte zu Mozarts »Le nozze di Figaro« erzählt. Rossinis humorvoll gezeichnete Charaktere, die brillanten Solopartien, mitreißenden Melodien und temporeichen Ensembles kommen in Ruth Berghaus’ zeitloser Inszenierung aus dem Jahr 1968 (mit dem genial-einfachen Bühnenbild des jungen Achim Freyer) voll zur Geltung: Sie strotzt nur so vor Lebendigkeit und Situationskomik und hat auch nach über 350 Aufführungen nichts an jugendlicher Frische und vitaler Fröhlichkeit eingebüßt.


Kategorie: Oper

Das Bode-Museum mit seinen markanten Kuppeln ist nicht nur äußerlich ein Blickfang, sondern auch in seinem Inneren ein wahres Juwel der Berliner Museumslandschaft. Wer das Gebäude und die Ausstellungen bislang noch nicht gesehen hat, sollte es unbedingt tun, wer bereits ein erfahrener Museumsgänger ist, schaut gewiss auch zum wiederholten Mal hinein. An zehn Sonntagen ist Gelegenheit dazu, kann man den Museumsbesuch doch mit einem Konzert im Gobelinsaal verbinden. Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle spielen ein Konzert von 60 bis 70 Minuten Länge, im Anschluss daran können die Räumlichkeiten erkundet und nach dem »Kunstwerk des Tages« gesucht werden. Konzertbesucher und -besucherinnen erwartet vorab ein Sektempfang im stilvollen Museumscafé. Im Anschluss an das Konzert sind nach Vorlage des Tickets entweder ein kleines Kalt- oder Heißgetränk nach Wahl mit einem Stück Kuchen oder Torte zum Preis von 5,80 € oder ein kleines Kalt- oder Heißgetränk nach Wahl mit einer Tagessuppe zum Preis von 6,80 € erhältich. Musik und Kunst – das ist immer eine inspirierende Kombination.


Kategorie: Kammermusik

Eindrucksvoll ist sie, die »Ahnenreihe« jener Künstler, die in der Geschichte der Berliner Hof- und Staatsoper wie der Hof- und Staatskapelle prägende Rollen gespielt haben. Carl Heinrich Graun, Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Friedrich Reichardt im 18. Jahrhundert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Giacomo Meyerbeer und Otto Nicolai im Jahrhundert darauf, Richard Strauss, Alban Berg, Paul Hindemith, Darius Milhaud, Otto Klemperer oder Paul Dessau sind nur einige Komponisten und Dirigenten, die bleibende Spuren hinterließen und von denen wichtige Uraufführungen realisiert wurden. Ihnen spüren Mitglieder der Staatskapelle Berlin in zehn Kammerkonzerten nach, immer montagabends im Apollo-Saal.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Konzert

Unter dem Decknamen »Lindoro« hat der wohlhabende Graf Almaviva als vermeintlicher Student das Herz der schönen Rosina erobert. Doch leider möchte Dr. Bartolo, der eifersüchtige Vormund des Mädchens, sein Mündel selbst ehelichen und versucht daher alle Verehrer von Rosina fernzuhalten. Zum Glück steht »Lindoro« jedoch der ebenso einfallsreiche wie liebenswerte Barbier Figaro zur Seite. Mithilfe verschiedener Maskeraden und allerlei mehr oder weniger raffiniert eingefädelten Verwicklungen führen Figaro und Almaviva den alten Bartolo hinters Licht und ebnen so den Weg zum Liebesglück des Grafen mit seiner Rosina. Mit seinem »Barbiere di Siviglia« schuf der fast 24-jährige Rossini innerhalb von nur drei Wochen ein geistreiches, prickelnd-feuriges und pulsierendes Meisterwerk ganz im Sinne der italienischen Opera buffa. Als Vorlage dazu diente ihm das Schauspiel »La Précaution inutile ou le Barbier de Séville« des französischen Dichters, Geheimagenten und Waffenschmugglers Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1772, das die Vorgeschichte zu Mozarts »Le nozze di Figaro« erzählt. Rossinis humorvoll gezeichnete Charaktere, die brillanten Solopartien, mitreißenden Melodien und temporeichen Ensembles kommen in Ruth Berghaus’ zeitloser Inszenierung aus dem Jahr 1968 (mit dem genial-einfachen Bühnenbild des jungen Achim Freyer) voll zur Geltung: Sie strotzt nur so vor Lebendigkeit und Situationskomik und hat auch nach über 350 Aufführungen nichts an jugendlicher Frische und vitaler Fröhlichkeit eingebüßt.


Kategorie: Oper

Unter dem Decknamen »Lindoro« hat der wohlhabende Graf Almaviva als vermeintlicher Student das Herz der schönen Rosina erobert. Doch leider möchte Dr. Bartolo, der eifersüchtige Vormund des Mädchens, sein Mündel selbst ehelichen und versucht daher alle Verehrer von Rosina fernzuhalten. Zum Glück steht »Lindoro« jedoch der ebenso einfallsreiche wie liebenswerte Barbier Figaro zur Seite. Mithilfe verschiedener Maskeraden und allerlei mehr oder weniger raffiniert eingefädelten Verwicklungen führen Figaro und Almaviva den alten Bartolo hinters Licht und ebnen so den Weg zum Liebesglück des Grafen mit seiner Rosina. Mit seinem »Barbiere di Siviglia« schuf der fast 24-jährige Rossini innerhalb von nur drei Wochen ein geistreiches, prickelnd-feuriges und pulsierendes Meisterwerk ganz im Sinne der italienischen Opera buffa. Als Vorlage dazu diente ihm das Schauspiel »La Précaution inutile ou le Barbier de Séville« des französischen Dichters, Geheimagenten und Waffenschmugglers Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1772, das die Vorgeschichte zu Mozarts »Le nozze di Figaro« erzählt. Rossinis humorvoll gezeichnete Charaktere, die brillanten Solopartien, mitreißenden Melodien und temporeichen Ensembles kommen in Ruth Berghaus’ zeitloser Inszenierung aus dem Jahr 1968 (mit dem genial-einfachen Bühnenbild des jungen Achim Freyer) voll zur Geltung: Sie strotzt nur so vor Lebendigkeit und Situationskomik und hat auch nach über 350 Aufführungen nichts an jugendlicher Frische und vitaler Fröhlichkeit eingebüßt.


Kategorie: Oper

Der Gründungsmythos des britischen Inselreiches kreist vor allem um die Geschichten vom legendären König Arthur. Auch in der »dramatick opera« von John Dryden und Henry Purcell, dem originellsten englischen Komponisten der Barockzeit, steht dieser »British worthy« im Zentrum der Handlung: Arthur muss England vor den einfallenden Sachsen verteidigen, die wie eine Naturgewalt über das Land hereinbrechen. Auch Arthurs Liebesglück ist in Gefahr, denn der Sachsenkönig Oswald erhebt Anspruch auf seine Braut, die blinde Emmeline. Sowohl Arthur als auch Oswald werden in ihrem Kampf von Magiern und Geisterwesen unterstützt, in die Irre geführt und gerettet, doch letztlich hängt alles – das Schicksal Englands wie auch das Emmelines – von einem Duell zwischen den beiden Kontrahenten ab. »King Arthur« ist eine typisch britische Semi-Opera, in der Schauspiel, Musiktheater und Tanz eine geradezu magische Symbiose eingehen und sich erhabene Kunst von großer Ernsthaftigkeit mühelos mit humorvollen Elementen und spektakulären Showeffekten mischt. Während die Hauptfiguren von Schauspielern verkörpert werden, bieten heidnische Rituale, Momente von Liebesglück, aber auch magische Kämpfe und diverse Naturerscheinungen immer wieder Anlass für allerlei Phantastisches, Übernatürliches und vor allem für eindrucksvolle musikalische Tableaus mit Gesangssolisten und Chor.


Kategorie: Oper


Kategorie:

Manos Tsangaris gehört seit vielen Jahren zu den führenden Vertretern eines neuen Musiktheaters, das sich durch eine Vielseitigkeit der Dispositionen und Formen auszeichnet. Beständig changieren seine Werke zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und musiktheatraler Miniatur. Die Erforschung des kompositorischen Materials beschränkt sich hierbei nicht allein auf die Arbeit mit Tönen, sondern sucht die Verbindungen zwischen verschiedenen Medien, zu denen Bewegung, Körper, Raum und Licht ebenso zählen, wie Musik und Text. In dieser neuen Arbeit, die für die Neue Werkstatt der Staatsoper Unter den Linden entsteht, wird sich Manos Tsangaris im Sinne künstlerischer Grundlagenforschung mit der Phänomenologie des Musiktheaters auseinandersetzen: Im Zentrum steht nicht mehr – jedoch auch nicht weniger – als der seine Mittel bloßlegende Theaterraum selbst. Abstrakte Stücke aus Bewegung, Klang und Licht finden statt und entfalten nach und nach die unter der Oberfläche verborgenen Geschichten zweier Figuren, die mit und in diesem Raum eine Veränderung durchmachen.


Kategorie: Musiktheater

Unter dem Decknamen »Lindoro« hat der wohlhabende Graf Almaviva als vermeintlicher Student das Herz der schönen Rosina erobert. Doch leider möchte Dr. Bartolo, der eifersüchtige Vormund des Mädchens, sein Mündel selbst ehelichen und versucht daher alle Verehrer von Rosina fernzuhalten. Zum Glück steht »Lindoro« jedoch der ebenso einfallsreiche wie liebenswerte Barbier Figaro zur Seite. Mithilfe verschiedener Maskeraden und allerlei mehr oder weniger raffiniert eingefädelten Verwicklungen führen Figaro und Almaviva den alten Bartolo hinters Licht und ebnen so den Weg zum Liebesglück des Grafen mit seiner Rosina. Mit seinem »Barbiere di Siviglia« schuf der fast 24-jährige Rossini innerhalb von nur drei Wochen ein geistreiches, prickelnd-feuriges und pulsierendes Meisterwerk ganz im Sinne der italienischen Opera buffa. Als Vorlage dazu diente ihm das Schauspiel »La Précaution inutile ou le Barbier de Séville« des französischen Dichters, Geheimagenten und Waffenschmugglers Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1772, das die Vorgeschichte zu Mozarts »Le nozze di Figaro« erzählt. Rossinis humorvoll gezeichnete Charaktere, die brillanten Solopartien, mitreißenden Melodien und temporeichen Ensembles kommen in Ruth Berghaus’ zeitloser Inszenierung aus dem Jahr 1968 (mit dem genial-einfachen Bühnenbild des jungen Achim Freyer) voll zur Geltung: Sie strotzt nur so vor Lebendigkeit und Situationskomik und hat auch nach über 350 Aufführungen nichts an jugendlicher Frische und vitaler Fröhlichkeit eingebüßt.


Kategorie: Oper

Der Gründungsmythos des britischen Inselreiches kreist vor allem um die Geschichten vom legendären König Arthur. Auch in der »dramatick opera« von John Dryden und Henry Purcell, dem originellsten englischen Komponisten der Barockzeit, steht dieser »British worthy« im Zentrum der Handlung: Arthur muss England vor den einfallenden Sachsen verteidigen, die wie eine Naturgewalt über das Land hereinbrechen. Auch Arthurs Liebesglück ist in Gefahr, denn der Sachsenkönig Oswald erhebt Anspruch auf seine Braut, die blinde Emmeline. Sowohl Arthur als auch Oswald werden in ihrem Kampf von Magiern und Geisterwesen unterstützt, in die Irre geführt und gerettet, doch letztlich hängt alles – das Schicksal Englands wie auch das Emmelines – von einem Duell zwischen den beiden Kontrahenten ab. »King Arthur« ist eine typisch britische Semi-Opera, in der Schauspiel, Musiktheater und Tanz eine geradezu magische Symbiose eingehen und sich erhabene Kunst von großer Ernsthaftigkeit mühelos mit humorvollen Elementen und spektakulären Showeffekten mischt. Während die Hauptfiguren von Schauspielern verkörpert werden, bieten heidnische Rituale, Momente von Liebesglück, aber auch magische Kämpfe und diverse Naturerscheinungen immer wieder Anlass für allerlei Phantastisches, Übernatürliches und vor allem für eindrucksvolle musikalische Tableaus mit Gesangssolisten und Chor.


Kategorie: Oper

An vier Nachmittagen lernen eingefleischte Opernfans und mutige Opernneulinge ein Werk kennen. Lebhafte Diskussionen über das Stück und die Inszenierung sowie Freude am eigenen Spiel sind erwünscht! Mindestalter: 60 Jahre


Kategorie: Workshop

Manos Tsangaris gehört seit vielen Jahren zu den führenden Vertretern eines neuen Musiktheaters, das sich durch eine Vielseitigkeit der Dispositionen und Formen auszeichnet. Beständig changieren seine Werke zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und musiktheatraler Miniatur. Die Erforschung des kompositorischen Materials beschränkt sich hierbei nicht allein auf die Arbeit mit Tönen, sondern sucht die Verbindungen zwischen verschiedenen Medien, zu denen Bewegung, Körper, Raum und Licht ebenso zählen, wie Musik und Text. In dieser neuen Arbeit, die für die Neue Werkstatt der Staatsoper Unter den Linden entsteht, wird sich Manos Tsangaris im Sinne künstlerischer Grundlagenforschung mit der Phänomenologie des Musiktheaters auseinandersetzen: Im Zentrum steht nicht mehr – jedoch auch nicht weniger – als der seine Mittel bloßlegende Theaterraum selbst. Abstrakte Stücke aus Bewegung, Klang und Licht finden statt und entfalten nach und nach die unter der Oberfläche verborgenen Geschichten zweier Figuren, die mit und in diesem Raum eine Veränderung durchmachen.


Kategorie: Musiktheater

Unter dem Decknamen »Lindoro« hat der wohlhabende Graf Almaviva als vermeintlicher Student das Herz der schönen Rosina erobert. Doch leider möchte Dr. Bartolo, der eifersüchtige Vormund des Mädchens, sein Mündel selbst ehelichen und versucht daher alle Verehrer von Rosina fernzuhalten. Zum Glück steht »Lindoro« jedoch der ebenso einfallsreiche wie liebenswerte Barbier Figaro zur Seite. Mithilfe verschiedener Maskeraden und allerlei mehr oder weniger raffiniert eingefädelten Verwicklungen führen Figaro und Almaviva den alten Bartolo hinters Licht und ebnen so den Weg zum Liebesglück des Grafen mit seiner Rosina. Mit seinem »Barbiere di Siviglia« schuf der fast 24-jährige Rossini innerhalb von nur drei Wochen ein geistreiches, prickelnd-feuriges und pulsierendes Meisterwerk ganz im Sinne der italienischen Opera buffa. Als Vorlage dazu diente ihm das Schauspiel »La Précaution inutile ou le Barbier de Séville« des französischen Dichters, Geheimagenten und Waffenschmugglers Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais aus dem Jahr 1772, das die Vorgeschichte zu Mozarts »Le nozze di Figaro« erzählt. Rossinis humorvoll gezeichnete Charaktere, die brillanten Solopartien, mitreißenden Melodien und temporeichen Ensembles kommen in Ruth Berghaus’ zeitloser Inszenierung aus dem Jahr 1968 (mit dem genial-einfachen Bühnenbild des jungen Achim Freyer) voll zur Geltung: Sie strotzt nur so vor Lebendigkeit und Situationskomik und hat auch nach über 350 Aufführungen nichts an jugendlicher Frische und vitaler Fröhlichkeit eingebüßt.


Kategorie: Oper

Manos Tsangaris gehört seit vielen Jahren zu den führenden Vertretern eines neuen Musiktheaters, das sich durch eine Vielseitigkeit der Dispositionen und Formen auszeichnet. Beständig changieren seine Werke zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und musiktheatraler Miniatur. Die Erforschung des kompositorischen Materials beschränkt sich hierbei nicht allein auf die Arbeit mit Tönen, sondern sucht die Verbindungen zwischen verschiedenen Medien, zu denen Bewegung, Körper, Raum und Licht ebenso zählen, wie Musik und Text. In dieser neuen Arbeit, die für die Neue Werkstatt der Staatsoper Unter den Linden entsteht, wird sich Manos Tsangaris im Sinne künstlerischer Grundlagenforschung mit der Phänomenologie des Musiktheaters auseinandersetzen: Im Zentrum steht nicht mehr – jedoch auch nicht weniger – als der seine Mittel bloßlegende Theaterraum selbst. Abstrakte Stücke aus Bewegung, Klang und Licht finden statt und entfalten nach und nach die unter der Oberfläche verborgenen Geschichten zweier Figuren, die mit und in diesem Raum eine Veränderung durchmachen.


Kategorie: Musiktheater

Manos Tsangaris gehört seit vielen Jahren zu den führenden Vertretern eines neuen Musiktheaters, das sich durch eine Vielseitigkeit der Dispositionen und Formen auszeichnet. Beständig changieren seine Werke zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und musiktheatraler Miniatur. Die Erforschung des kompositorischen Materials beschränkt sich hierbei nicht allein auf die Arbeit mit Tönen, sondern sucht die Verbindungen zwischen verschiedenen Medien, zu denen Bewegung, Körper, Raum und Licht ebenso zählen, wie Musik und Text. In dieser neuen Arbeit, die für die Neue Werkstatt der Staatsoper Unter den Linden entsteht, wird sich Manos Tsangaris im Sinne künstlerischer Grundlagenforschung mit der Phänomenologie des Musiktheaters auseinandersetzen: Im Zentrum steht nicht mehr – jedoch auch nicht weniger – als der seine Mittel bloßlegende Theaterraum selbst. Abstrakte Stücke aus Bewegung, Klang und Licht finden statt und entfalten nach und nach die unter der Oberfläche verborgenen Geschichten zweier Figuren, die mit und in diesem Raum eine Veränderung durchmachen.


Kategorie: Musiktheater

Das Bode-Museum mit seinen markanten Kuppeln ist nicht nur äußerlich ein Blickfang, sondern auch in seinem Inneren ein wahres Juwel der Berliner Museumslandschaft. Wer das Gebäude und die Ausstellungen bislang noch nicht gesehen hat, sollte es unbedingt tun, wer bereits ein erfahrener Museumsgänger ist, schaut gewiss auch zum wiederholten Mal hinein. An zehn Sonntagen ist Gelegenheit dazu, kann man den Museumsbesuch doch mit einem Konzert im Gobelinsaal verbinden. Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle spielen ein Konzert von 60 bis 70 Minuten Länge, im Anschluss daran können die Räumlichkeiten erkundet und nach dem »Kunstwerk des Tages« gesucht werden. Konzertbesucher und -besucherinnen erwartet vorab ein Sektempfang im stilvollen Museumscafé. Im Anschluss an das Konzert sind nach Vorlage des Tickets entweder ein kleines Kalt- oder Heißgetränk nach Wahl mit einem Stück Kuchen oder Torte zum Preis von 5,80 € oder ein kleines Kalt- oder Heißgetränk nach Wahl mit einer Tagessuppe zum Preis von 6,80 € erhältich. Musik und Kunst – das ist immer eine inspirierende Kombination.


Kategorie: Kammermusik

Mit der Uraufführung von »Pelléas und Mélisande« 1902 forderte Claude Debussy die Hörgewohnheiten seiner Zeitgenossen heraus: Seine Instrumentationskunst ist ohne Beispiel, er überführt die Wagnersche Leitmotivtechnik in eine subtile Klangfarbendramaturgie und beschreibt Atmosphären und Seelenstimmungen, die sich der Beschreibung entziehen und selbst die Musik oft nur anzudeuten vermag. Die stoffliche Grundlage ist das gleichnamige Drama des flämischen Symbolisten Maurice Maeterlinck, eine tragisch endende märchenhafte Dreiecksgeschichte um die Stiefbrüder Golaud und Pelléas und die von beiden geliebte geheimnisvolle Mélisande. Die Handlung bleibt im Vagen, dafür werden psychische Tiefen ausgelotet. Die Tragödie findet nicht als offener Konflikt, sondern als unterschwelliger seelischer Prozess statt. Debussys Musik bleibt ebenso verhalten und nähert sich immer wieder der Stille. Unter der monochromen Oberfläche schillern jedoch die vielfältigsten Farben, und Debussy gelingt es, die verrätselte, morbide Atmosphäre auf kongeniale Weise in Musik umzusetzen. Nach mittlerweile 10 Jahren Pause kehrt die einst Maßstäbe setzende Staatsopern-Inszenierung von Ruth Berghaus, einer der größten Regisseurinnen des 20. Jahrhunderts, zurück ins Repertoire.


Kategorie: Oper

Eindrucksvoll ist sie, die »Ahnenreihe« jener Künstler, die in der Geschichte der Berliner Hof- und Staatsoper wie der Hof- und Staatskapelle prägende Rollen gespielt haben. Carl Heinrich Graun, Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Friedrich Reichardt im 18. Jahrhundert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Giacomo Meyerbeer und Otto Nicolai im Jahrhundert darauf, Richard Strauss, Alban Berg, Paul Hindemith, Darius Milhaud, Otto Klemperer oder Paul Dessau sind nur einige Komponisten und Dirigenten, die bleibende Spuren hinterließen und von denen wichtige Uraufführungen realisiert wurden. Ihnen spüren Mitglieder der Staatskapelle Berlin in zehn Kammerkonzerten nach, im Rahmen einer Reihe mit dem bezeichnenden Titel »Unsere Ahnen«, immer montagabends im Apollo-Saal.


Kategorie: Kammermusik

An vier Nachmittagen lernen eingefleischte Opernfans und mutige Opernneulinge ein Werk kennen. Lebhafte Diskussionen über das Stück und die Inszenierung sowie Freude am eigenen Spiel sind erwünscht! Mindestalter: 60 Jahre


Kategorie: Workshop

Manos Tsangaris gehört seit vielen Jahren zu den führenden Vertretern eines neuen Musiktheaters, das sich durch eine Vielseitigkeit der Dispositionen und Formen auszeichnet. Beständig changieren seine Werke zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und musiktheatraler Miniatur. Die Erforschung des kompositorischen Materials beschränkt sich hierbei nicht allein auf die Arbeit mit Tönen, sondern sucht die Verbindungen zwischen verschiedenen Medien, zu denen Bewegung, Körper, Raum und Licht ebenso zählen, wie Musik und Text. In dieser neuen Arbeit, die für die Neue Werkstatt der Staatsoper Unter den Linden entsteht, wird sich Manos Tsangaris im Sinne künstlerischer Grundlagenforschung mit der Phänomenologie des Musiktheaters auseinandersetzen: Im Zentrum steht nicht mehr – jedoch auch nicht weniger – als der seine Mittel bloßlegende Theaterraum selbst. Abstrakte Stücke aus Bewegung, Klang und Licht finden statt und entfalten nach und nach die unter der Oberfläche verborgenen Geschichten zweier Figuren, die mit und in diesem Raum eine Veränderung durchmachen.


Kategorie: Musiktheater

Die Kurtisane Violetta Valéry ist eine der begehrtesten Frauen von Paris und kostet das Leben in vollen Zügen aus. Niemand ahnt, dass sie an Tuberkulose erkrankt und dem Tod schon viel näher ist, als sie selbst es wahrhaben möchte. Mit dem naiven Romantiker Alfredo Germont, der nie geahnte Gefühle in ihr weckt, glaubt sie noch einmal ein neues Leben beginnen zu können. Doch die Beziehung beschädigt das Ansehen seiner Familie und Alfredos Vater fordert die Trennung des ungleichen Paares. Violetta, zunehmend von der Krankheit gezeichnet, verzichtet schließlich auf den Geliebten und spielt ihm vor, nun mit einem anderen, reichen Mann glücklich zu sein. Ursprünglich hatte Giuseppe Verdi geplant, seine Opernadaption von Alexandre Dumas’ »La Dame aux camélias« unter dem Titel »Amore e morte« (»Liebe und Tod«) herauszubringen. Schon die ersten fiebrig zitternden Klänge der Geigen und die immer kurzatmiger werdenden Phrasen der ersten Takte klingen wie das Delirium einer Todkranken. Flüchtige Vergnügungen verbinden sich im weiteren Verlauf der Oper auch musikalisch mit der durch die Krankheit aufs Extremste gesteigerten Vergänglichkeit. Verdis nuancenreiche, klanglich fein gestaltete und zuweilen berauschende Partitur zeichnet das Porträt einer begehrten und doch verachteten Schönheit, die zusammen mit der oberflächlichen, egoistischen und scheinheiligen Gesellschaft rauschende Feste feiert und doch unendlich allein mit ihren Todesahnungen bleibt.


Kategorie: Oper

Mit der Uraufführung von »Pelléas und Mélisande« 1902 forderte Claude Debussy die Hörgewohnheiten seiner Zeitgenossen heraus: Seine Instrumentationskunst ist ohne Beispiel, er überführt die Wagnersche Leitmotivtechnik in eine subtile Klangfarbendramaturgie und beschreibt Atmosphären und Seelenstimmungen, die sich der Beschreibung entziehen und selbst die Musik oft nur anzudeuten vermag. Die stoffliche Grundlage ist das gleichnamige Drama des flämischen Symbolisten Maurice Maeterlinck, eine tragisch endende märchenhafte Dreiecksgeschichte um die Stiefbrüder Golaud und Pelléas und die von beiden geliebte geheimnisvolle Mélisande. Die Handlung bleibt im Vagen, dafür werden psychische Tiefen ausgelotet. Die Tragödie findet nicht als offener Konflikt, sondern als unterschwelliger seelischer Prozess statt. Debussys Musik bleibt ebenso verhalten und nähert sich immer wieder der Stille. Unter der monochromen Oberfläche schillern jedoch die vielfältigsten Farben, und Debussy gelingt es, die verrätselte, morbide Atmosphäre auf kongeniale Weise in Musik umzusetzen. Nach mittlerweile 10 Jahren Pause kehrt die einst Maßstäbe setzende Staatsopern-Inszenierung von Ruth Berghaus, einer der größten Regisseurinnen des 20. Jahrhunderts, zurück ins Repertoire.


Kategorie: Oper

Manos Tsangaris gehört seit vielen Jahren zu den führenden Vertretern eines neuen Musiktheaters, das sich durch eine Vielseitigkeit der Dispositionen und Formen auszeichnet. Beständig changieren seine Werke zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und musiktheatraler Miniatur. Die Erforschung des kompositorischen Materials beschränkt sich hierbei nicht allein auf die Arbeit mit Tönen, sondern sucht die Verbindungen zwischen verschiedenen Medien, zu denen Bewegung, Körper, Raum und Licht ebenso zählen, wie Musik und Text. In dieser neuen Arbeit, die für die Neue Werkstatt der Staatsoper Unter den Linden entsteht, wird sich Manos Tsangaris im Sinne künstlerischer Grundlagenforschung mit der Phänomenologie des Musiktheaters auseinandersetzen: Im Zentrum steht nicht mehr – jedoch auch nicht weniger – als der seine Mittel bloßlegende Theaterraum selbst. Abstrakte Stücke aus Bewegung, Klang und Licht finden statt und entfalten nach und nach die unter der Oberfläche verborgenen Geschichten zweier Figuren, die mit und in diesem Raum eine Veränderung durchmachen.


Kategorie: Musiktheater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.04.18
© Fotos der Vorstellungen: Abonnementkonzert VII(/) Kammerkonzert VII(/) Abonnementkonzert VII(/) Workshop für Familien - Il barbiere di Siviglia(/) Die Geschichte vom Soldaten(/) Kinderkonzert II(/) Kinderkonzert II(/) King Arthur(/) Kinderkonzert II(/) Liedrecital Adriane Queiroz(/) King Arthur(/) Il barbiere di Siviglia(/) Museumskonzert VIII(/) Kammerkonzert VIII(/) Konzert Jugendchor(/) Il barbiere di Siviglia(/) Il barbiere di Siviglia(/) King Arthur(/) Konzert des Konzertchores sowie des Jugendchores der Staatsoper Unter den Linden(/) Abstract Pieces(/) Il barbiere di Siviglia(/) King Arthur(/) Workshop 60+ - Macbeth(/) Abstract Pieces(/) Il barbiere di Siviglia(/) Abstract Pieces(/) Abstract Pieces(/) Museumskonzert IX(/) Pelléas et Mélisande(/) Kammerkonzert IX(/) Workshop 60+ - Macbeth(/) Abstract Pieces(/) La traviata(/) Pelléas et Mélisande(/) Abstract Pieces(/)

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