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Holzmarktstraße 33 - 10243 Berlin

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Spielplan für Mai 2018

Randerscheinungen im Fokus: Seit seiner Gründung 2006 tastet das Sonar Quartett immer wieder die Grenzen der klassischen Musik ab und erkundet als klassisches, auf zeitgenössische Musik spezialisiertes und auch improvisatorisch-kompositorisch agierendes Streichquartett den Rand der Hörbarkeit, des Erträglichen, des Spielbaren. Die sechsteilige Konzertreihe "Ränder" widmet sich nun an unterschiedlichen Orten in Berlin der musikalischen Auseinandersetzung mit Randphänomenen in der Kunst. Bildende Kunst, die menschliche Stimme und die Möglichkeiten ihrer elektronischen Verstärkung und Verfremdung, der menschliche Körper als Ausgangspunkt künstlerischen Schaffens werden in "Ränder" zu klingender Musik, zu neuen Randwegen für das Sonar Quartett. Im ersten Teil wird das Sonar Quartett eine neue Komposition zur Partitur No. 37 (2016) des Künstlers Dieter Appelt spielen. Dieter Appelt, der selbst an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig Musik studiert hat, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen bildenden Künstlern - mit Retrospektiven im Guggenheim, New York, in Chicago, Paris und Berlin. Das Werk gründet in Photographie und Film, sein zeichnerisches Schaffen ist bislang noch wenig bekannt. Die häufig metrischen Arbeiten wurden stets von Notationen begleitet - Anordnungen von Ereignissen in Zeit und Raum. Vor einigen Jahren begann Dieter Appelt, eigenständige Werke als Partituren von Möglichkeiten zu zeichnen. Ein offenes Werk also, dessen Gesetzmäßigkeiten in Linien und Punkten dennoch eine Bestimmtheit in der Interpretation verlangen: eine Weltpremiere des Sonar Quartett mit Dieter Appelt. Das Sonar Quartett, gegründet im Jahr 2006, spielt seit 2011 in der jetzigen Besetzung. Mit ihrer Konzentration auf die Musik des 21. Jahrhunderts haben sich die Musiker schnell einen hervorragenden Ruf in der Szene erobert. Von der engen Vernetzung mit zeitgenössischen Komponisten künden die zahlreichen Uraufführungen in den letzten Jahren, darunter viele eigens für das Ensemble geschrieben. Mit "Spielwitz, Emotion und Experimentierlust, wie man sie heute auf Avantgarde-Podien selten hat" (Frank Kämpfer, DLF), sind sie ein gern gesehener Gast auf großen und kleinen Festivals im In- und Ausland. Um auch eigene programmatische Ideen umsetzen zu können, hat das Sonar Quartett verschiedene Konzertreihen ins Leben gerufen.


Kategorie: Neue Musik

Hin und weg: Take me to the Nebelsee! Mit fließenden und abrupten Wechseln zwischen konkreter physischer Nähe und Entfernung zwischen den Musikern und ihrem Publikum beginnt der erste Teil der Konzertreihe FORT/DA in der Andeutung einer Inselwelt. Terrain Vague. Brache. Unbekanntes Gebiet. Das Solistenensemble Kaleidoskop geht über Wasser - das Publikum schaut, hört, staunt. César Francks Quartett und Vokalmusik von Peter Ablinger sind die Klänge der Sirenen, die in einer Inszenierung des Choreographen, Tänzers und Performers Philipp Enders das Publikum umschwirren und es in Pauline Oliveros' Ritual des Deep Listening einführt. Kaleidoskop goes romantic - und das gleich in Reihe! Also dann: keine Fragen stellen und spielen, spielen, spielen. Franz Schubert, Sebastian Claren, César Franck, Peter Ablinger, Pauline Oliveros, Theodor W. Adorno und Guiseppe Verdi treffen in der dreiteiligen Konzertreihe auf Philipp Enders, copy & waste und Rashad Becker. Das RADIALSYSTEM V wird zum Spielplatz, auf dem gezischt, gestottert, gekratzt und in feinsten Streichersounds geschwelgt wird. Vor allem und in allem aber geht es um die Musik und ihre sinnliche, fragile, komplexe, berührende Weiterführung unserer Gedanken ins Unsagbare. Das Solistenensemble Kaleidoskop wurde 2006 von Michael Rauter und Julian Kuerti gegründet. Im Laufe der Jahre hat sich das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Michael Rauter und Daniella Strasfogel stetig gewandelt und immer wieder innovative Formen der Musikvermittlung erprobt. Seit 2015 ist Tilman Kanitz künstlerischer Leiter. In Zusammenarbeit mit Künstlern aus anderen Genres sucht Kaleidoskop nach neuen Aufführungsformen.- die Musiker werden dabei auch selbst zu Performern und Darstellern. Das Repertoire reicht vom Frühbarock bis zur aktuellen Musik, auch eigene Musikkonzepte werden entworfen. Kaleidoskop arbeitet eng mit dem RADIALSYSTEM V in Berlin zusammen und ist zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Kunstfest Weimar, den Kunst-FestSpielen Herrenhausen, dem Sydney Festival oder den Donaueschinger Musiktagen und war Ensemble in Residence bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und dem Klarafestival in Belgien. Das Ensemble spielt an Häusern wie dem Concertgebouw Brügge, Harpa in Reykjavík, Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden oder Kampnagel Hamburg, dem Berghain und der Philharmonie. Im Laufe des künstlerischen Engagements hat das Solistenensemble mit Künstlern wie Sasha Waltz, Sabrina Hölzer, Jennifer Walshe, Georg Nussbaumer, Laurent Chétouane, Ludger Engels, Sebastian Claren, der Band Mouse on Mars und Thomas Mahmoud zusammengearbeitet. Das Ensemble erhält 2017 bis 2019 eine Förderung durch die Kulturverwaltung des Landes Berlin. Philipp Enders arbeitet als Choreograph und Tänzer in Berlin. Er studierte Musik in Groningen und Literaturwissenschaft in Berlin, bevor er 2014 den Studiengang Tanz, Kontext, Choreographie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin abschloss. Seine choreographischen Arbeiten sind geprägt von der Analyse und Übertragung musikalischer Strukturen und Aspekte auf den Tanz, sowie der tänzerischen Auseinandersetzung mit Text, insbesondere gesprochener Sprache. Sein letztes Tanzstück "The Interwoven We Sings Silently" kam bei den Tanztagen 2017 in den Sophiensaelen zur Premiere. Bisher zeigte er eigene Arbeiten in Berlin, Wien, Bordeaux und St. Petersburg. In Kollaboration mit Jan Burkhardt, Benjamin van Bebber und Sigal Zouk verfolgt er zur Zeit ein choreographisches Forschungsprojekt zu Johann Sebastian Bachs Wohltemperierten Klavier. Als Tänzer und Performer arbeitete Philipp Enders u. a. für Clément Layes, David Weber-Krebs, Martin Nachbar und Paul Hendrikse.


Kategorie: Neue Musik

Hin und weg: Take me to the Nebelsee! Mit fließenden und abrupten Wechseln zwischen konkreter physischer Nähe und Entfernung zwischen den Musikern und ihrem Publikum beginnt der erste Teil der Konzertreihe FORT/DA in der Andeutung einer Inselwelt. Terrain Vague. Brache. Unbekanntes Gebiet. Das Solistenensemble Kaleidoskop geht über Wasser - das Publikum schaut, hört, staunt. César Francks Quartett und Vokalmusik von Peter Ablinger sind die Klänge der Sirenen, die in einer Inszenierung des Choreographen, Tänzers und Performers Philipp Enders das Publikum umschwirren und es in Pauline Oliveros' Ritual des Deep Listening einführt. Kaleidoskop goes romantic - und das gleich in Reihe! Also dann: keine Fragen stellen und spielen, spielen, spielen. Franz Schubert, Sebastian Claren, César Franck, Peter Ablinger, Pauline Oliveros, Theodor W. Adorno und Guiseppe Verdi treffen in der dreiteiligen Konzertreihe auf Philipp Enders, copy & waste und Rashad Becker. Das RADIALSYSTEM V wird zum Spielplatz, auf dem gezischt, gestottert, gekratzt und in feinsten Streichersounds geschwelgt wird. Vor allem und in allem aber geht es um die Musik und ihre sinnliche, fragile, komplexe, berührende Weiterführung unserer Gedanken ins Unsagbare. Das Solistenensemble Kaleidoskop wurde 2006 von Michael Rauter und Julian Kuerti gegründet. Im Laufe der Jahre hat sich das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Michael Rauter und Daniella Strasfogel stetig gewandelt und immer wieder innovative Formen der Musikvermittlung erprobt. Seit 2015 ist Tilman Kanitz künstlerischer Leiter. In Zusammenarbeit mit Künstlern aus anderen Genres sucht Kaleidoskop nach neuen Aufführungsformen.- die Musiker werden dabei auch selbst zu Performern und Darstellern. Das Repertoire reicht vom Frühbarock bis zur aktuellen Musik, auch eigene Musikkonzepte werden entworfen. Kaleidoskop arbeitet eng mit dem RADIALSYSTEM V in Berlin zusammen und ist zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Kunstfest Weimar, den Kunst-FestSpielen Herrenhausen, dem Sydney Festival oder den Donaueschinger Musiktagen und war Ensemble in Residence bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und dem Klarafestival in Belgien. Das Ensemble spielt an Häusern wie dem Concertgebouw Brügge, Harpa in Reykjavík, Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden oder Kampnagel Hamburg, dem Berghain und der Philharmonie. Im Laufe des künstlerischen Engagements hat das Solistenensemble mit Künstlern wie Sasha Waltz, Sabrina Hölzer, Jennifer Walshe, Georg Nussbaumer, Laurent Chétouane, Ludger Engels, Sebastian Claren, der Band Mouse on Mars und Thomas Mahmoud zusammengearbeitet. Das Ensemble erhält 2017 bis 2019 eine Förderung durch die Kulturverwaltung des Landes Berlin. Philipp Enders arbeitet als Choreograph und Tänzer in Berlin. Er studierte Musik in Groningen und Literaturwissenschaft in Berlin, bevor er 2014 den Studiengang Tanz, Kontext, Choreographie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin abschloss. Seine choreographischen Arbeiten sind geprägt von der Analyse und Übertragung musikalischer Strukturen und Aspekte auf den Tanz, sowie der tänzerischen Auseinandersetzung mit Text, insbesondere gesprochener Sprache. Sein letztes Tanzstück "The Interwoven We Sings Silently" kam bei den Tanztagen 2017 in den Sophiensaelen zur Premiere. Bisher zeigte er eigene Arbeiten in Berlin, Wien, Bordeaux und St. Petersburg. In Kollaboration mit Jan Burkhardt, Benjamin van Bebber und Sigal Zouk verfolgt er zur Zeit ein choreographisches Forschungsprojekt zu Johann Sebastian Bachs Wohltemperierten Klavier. Als Tänzer und Performer arbeitete Philipp Enders u. a. für Clément Layes, David Weber-Krebs, Martin Nachbar und Paul Hendrikse.


Kategorie: Neue Musik

Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


Kategorie: Klassik

Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


Kategorie: Klassik

Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


Kategorie: Klassik

Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


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Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


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Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


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Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


Kategorie: Klassik

Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Das Kombiticket für zwei Konzerte am Samstag finden Sie [hier.]https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1172013 Das Tagesticket für Samstag finden Sie [hier.]https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1172010 Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


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Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


Kategorie: Klassik

Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


Kategorie: Klassik

Klein-Norwegen denkt groß: Auch die zweite Ausgabe des Festivals lillenorge unter der Leitung von Gunilla Süssmann und Per Erik Kise Larsen will die Grenzen zwischen Genres, die oft nur Grenzen eigenen Geschmacks oder eigener Wahrnehmung sind, abbauen und eine gesamtmusikalische Sprache entwickeln. Dafür finden sich norwegische und deutsche Musiker aus Klassik, Jazz, elektronischer Musik und Folk drei Tage lang im RADIALSYSTEM V zusammen und schaffen in Kompositionen und Improvisationen Raum für neue kreative Impulse. 2018 wird das renommierte Norwegische Kammerorchester als Festivalorchester fungieren. Das kulturelle Grundgerüst bildet dabei die Auseinandersetzung der Akteure, welche Kultur, Kunst und Lebensgefühl miteinander teilen. Die ausgebildete Pianistin Gunilla Süssmann trat in Sälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall, dem Louvre oder dem Festspielhaus Baden-Baden sowie beim Bergen International Festival, Risør Kammermusik Festival, Bodensee Festival und den Weilburger Schlossfestspielen auf. Sie spielte zusammen mit dem English Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony, Oslo Philharmonic, WDR Köln und der Staatskapelle Weimar. Basierend auf ihren Erfahrungen mit Festivals, Ensembles und internationalen Touren, gründete sie 2015 das Festival lillenorge und leitet es seitdem. Die Liebe zur Kammermusik, zum Experiment und zur kulturellen Zusammenarbeit bilden die Leitgedanken ihres eigenen Schaffens genauso wie des lillenorge Festivals. 1977 gegründet, ist das Norwegische Kammerorchester mittlerweile eines der gefragtesten Kammerorchester weltweit. Das Orchester führt junge und gestandene Musiker zusammen, spielt mit international gefeierten Solisten, und entwickelt sein eigenständiges, kreatives und modernes Programm ständig weiter. In über 40 CD Aufnahmen hat das Orchester mittlerweile seine Wandlungsfähigkeit und seine Qualität bewiesen. Das Norwegische Kammerorchester ist das offizielle Festivalorchester von lillenorge 2018.


Kategorie: Klassik

In ihrem Jubiläumsjahr zeigt die Compagnie Sasha Waltz & Guests mit "Allee der Kosmonauten" ein weiteres Highlight aus ihrem Repertoire im RADIALSYSTEM V. Über 20 Jahre nach seiner Uraufführung 1996 begeistert das Stück nach wie vor das Publikum in Berlin und weltweit. Seit der Wiederaufnahme 2009 wird es sukzessive an eine neue Tänzergeneration übergeben und ist im Mai 2018 in neuer Besetzung zu sehen. "Allee der Kosmonauten" ist eine Familiengeschichte: Sasha Waltz hat ein bizarres Bild des Zusammenlebens dreier Generationen in einer Plattenbausiedlung entworfen - mitfühlend und ironisch, liebevoll und grausam zugleich. Die Compagnie Sasha Waltz & Guests wurde 1993 von Sasha Waltz und Jochen Sandig in Berlin gegründet. Seitdem haben über 300 Künstler - Architekten, Bildende Künstler, Choreographen, Filmemacher, Musiker, Schauspieler, Tänzer und Ensembles - aus 25 Ländern in über 30 Produktionen, Dialoge-Projekten und Filmen als "Guests" mitgewirkt. Die Erschließung innovativer Aufführungs- und Kreationsformen ist ein bedeutender Schwerpunkt in der Arbeit von Sasha Waltz & Guests. 2013 wurde die Compagnie von der Europäischen Union zum "Europäischen Kulturbotschafter 2013" ernannt. Die Compagnie arbeitet in einem internationalen, sich ständig weiter entwickelnden Netz von Koproduktions-, Gastspiel- und Festivalpartnern. In Berlin kooperiert die Compagnie mit einer großen Bandbreite von Einrichtungen wie Stadttheatern, Opernhäusern und Museen und hat zur Gründung innovativer Produktionsorte für den Dialog der Künste wie der Sophiensæle (1997) beigetragen. Mit dem RADIALSYSTEM V arbeitet Sasha Waltz & Guests seit der Eröffnung des Hauses intensiv zusammen. Zuletzt ehrte der Fonds Darstellende Künste Sasha Waltz & Guests mit dem "george tabori ehrenpreis" 2014. Mit der jüngsten Choreographie "Kreatur" von Sasha Waltz, die im Juni 2017 im RADIALSYSTEM V zur Uraufführung kam, ist Sasha Waltz & Guests neben zahlreichen Gastspielen im März auch Teil des Programms der Tanzplattform 2018 in Deutschland.


Kategorie: Tanztheater

Die großen Epen des Homer, insbesondere jenes berühmte Epos von den Irrfahrten und der Heimkehr des Odysseus, faszinierten nicht nur den 1984 in Ost-Berlin verstorbenen Schriftsteller Franz Fühmann. Dessen Nacherzählung für junge Leser steht inmitten zahlreicher weiterer Adaptionen des antiken Stoffes, sowohl in der Kinder- und Jugendliteratur als auch in anderen Künsten und Medien. Auf dem Deck des RADIALSYSTEM V und mit Blick auf die Spree versetzen der Theaterpädagoge Michael Böhnisch und die Diplom-Germanistin Edda Eska Kinder in die Abenteuerwelt des griechischen Helden. Gemeinsam werden Texte, Bilder und mediale Fassungen verglichen sowie eigene Umsetzungen erprobt.


Kategorie: Lesung

In ihrem Jubiläumsjahr zeigt die Compagnie Sasha Waltz & Guests mit "Allee der Kosmonauten" ein weiteres Highlight aus ihrem Repertoire im RADIALSYSTEM V. Über 20 Jahre nach seiner Uraufführung 1996 begeistert das Stück nach wie vor das Publikum in Berlin und weltweit. Seit der Wiederaufnahme 2009 wird es sukzessive an eine neue Tänzergeneration übergeben und ist im Mai 2018 in neuer Besetzung zu sehen. "Allee der Kosmonauten" ist eine Familiengeschichte: Sasha Waltz hat ein bizarres Bild des Zusammenlebens dreier Generationen in einer Plattenbausiedlung entworfen - mitfühlend und ironisch, liebevoll und grausam zugleich. Die Compagnie Sasha Waltz & Guests wurde 1993 von Sasha Waltz und Jochen Sandig in Berlin gegründet. Seitdem haben über 300 Künstler - Architekten, Bildende Künstler, Choreographen, Filmemacher, Musiker, Schauspieler, Tänzer und Ensembles - aus 25 Ländern in über 30 Produktionen, Dialoge-Projekten und Filmen als "Guests" mitgewirkt. Die Erschließung innovativer Aufführungs- und Kreationsformen ist ein bedeutender Schwerpunkt in der Arbeit von Sasha Waltz & Guests. 2013 wurde die Compagnie von der Europäischen Union zum "Europäischen Kulturbotschafter 2013" ernannt. Die Compagnie arbeitet in einem internationalen, sich ständig weiter entwickelnden Netz von Koproduktions-, Gastspiel- und Festivalpartnern. In Berlin kooperiert die Compagnie mit einer großen Bandbreite von Einrichtungen wie Stadttheatern, Opernhäusern und Museen und hat zur Gründung innovativer Produktionsorte für den Dialog der Künste wie der Sophiensæle (1997) beigetragen. Mit dem RADIALSYSTEM V arbeitet Sasha Waltz & Guests seit der Eröffnung des Hauses intensiv zusammen. Zuletzt ehrte der Fonds Darstellende Künste Sasha Waltz & Guests mit dem "george tabori ehrenpreis" 2014. Mit der jüngsten Choreographie "Kreatur" von Sasha Waltz, die im Juni 2017 im RADIALSYSTEM V zur Uraufführung kam, ist Sasha Waltz & Guests neben zahlreichen Gastspielen im März auch Teil des Programms der Tanzplattform 2018 in Deutschland.


Kategorie: Tanztheater

In ihrem Jubiläumsjahr zeigt die Compagnie Sasha Waltz & Guests mit "Allee der Kosmonauten" ein weiteres Highlight aus ihrem Repertoire im RADIALSYSTEM V. Über 20 Jahre nach seiner Uraufführung 1996 begeistert das Stück nach wie vor das Publikum in Berlin und weltweit. Seit der Wiederaufnahme 2009 wird es sukzessive an eine neue Tänzergeneration übergeben und ist im Mai 2018 in neuer Besetzung zu sehen. "Allee der Kosmonauten" ist eine Familiengeschichte: Sasha Waltz hat ein bizarres Bild des Zusammenlebens dreier Generationen in einer Plattenbausiedlung entworfen - mitfühlend und ironisch, liebevoll und grausam zugleich. Die Compagnie Sasha Waltz & Guests wurde 1993 von Sasha Waltz und Jochen Sandig in Berlin gegründet. Seitdem haben über 300 Künstler - Architekten, Bildende Künstler, Choreographen, Filmemacher, Musiker, Schauspieler, Tänzer und Ensembles - aus 25 Ländern in über 30 Produktionen, Dialoge-Projekten und Filmen als "Guests" mitgewirkt. Die Erschließung innovativer Aufführungs- und Kreationsformen ist ein bedeutender Schwerpunkt in der Arbeit von Sasha Waltz & Guests. 2013 wurde die Compagnie von der Europäischen Union zum "Europäischen Kulturbotschafter 2013" ernannt. Die Compagnie arbeitet in einem internationalen, sich ständig weiter entwickelnden Netz von Koproduktions-, Gastspiel- und Festivalpartnern. In Berlin kooperiert die Compagnie mit einer großen Bandbreite von Einrichtungen wie Stadttheatern, Opernhäusern und Museen und hat zur Gründung innovativer Produktionsorte für den Dialog der Künste wie der Sophiensæle (1997) beigetragen. Mit dem RADIALSYSTEM V arbeitet Sasha Waltz & Guests seit der Eröffnung des Hauses intensiv zusammen. Zuletzt ehrte der Fonds Darstellende Künste Sasha Waltz & Guests mit dem "george tabori ehrenpreis" 2014. Mit der jüngsten Choreographie "Kreatur" von Sasha Waltz, die im Juni 2017 im RADIALSYSTEM V zur Uraufführung kam, ist Sasha Waltz & Guests neben zahlreichen Gastspielen im März auch Teil des Programms der Tanzplattform 2018 in Deutschland.


Kategorie: Tanztheater

In ihrem Jubiläumsjahr zeigt die Compagnie Sasha Waltz & Guests mit "Allee der Kosmonauten" ein weiteres Highlight aus ihrem Repertoire im RADIALSYSTEM V. Über 20 Jahre nach seiner Uraufführung 1996 begeistert das Stück nach wie vor das Publikum in Berlin und weltweit. Seit der Wiederaufnahme 2009 wird es sukzessive an eine neue Tänzergeneration übergeben und ist im Mai 2018 in neuer Besetzung zu sehen. "Allee der Kosmonauten" ist eine Familiengeschichte: Sasha Waltz hat ein bizarres Bild des Zusammenlebens dreier Generationen in einer Plattenbausiedlung entworfen - mitfühlend und ironisch, liebevoll und grausam zugleich. Die Compagnie Sasha Waltz & Guests wurde 1993 von Sasha Waltz und Jochen Sandig in Berlin gegründet. Seitdem haben über 300 Künstler - Architekten, Bildende Künstler, Choreographen, Filmemacher, Musiker, Schauspieler, Tänzer und Ensembles - aus 25 Ländern in über 30 Produktionen, Dialoge-Projekten und Filmen als "Guests" mitgewirkt. Die Erschließung innovativer Aufführungs- und Kreationsformen ist ein bedeutender Schwerpunkt in der Arbeit von Sasha Waltz & Guests. 2013 wurde die Compagnie von der Europäischen Union zum "Europäischen Kulturbotschafter 2013" ernannt. Die Compagnie arbeitet in einem internationalen, sich ständig weiter entwickelnden Netz von Koproduktions-, Gastspiel- und Festivalpartnern. In Berlin kooperiert die Compagnie mit einer großen Bandbreite von Einrichtungen wie Stadttheatern, Opernhäusern und Museen und hat zur Gründung innovativer Produktionsorte für den Dialog der Künste wie der Sophiensæle (1997) beigetragen. Mit dem RADIALSYSTEM V arbeitet Sasha Waltz & Guests seit der Eröffnung des Hauses intensiv zusammen. Zuletzt ehrte der Fonds Darstellende Künste Sasha Waltz & Guests mit dem "george tabori ehrenpreis" 2014. Mit der jüngsten Choreographie "Kreatur" von Sasha Waltz, die im Juni 2017 im RADIALSYSTEM V zur Uraufführung kam, ist Sasha Waltz & Guests neben zahlreichen Gastspielen im März auch Teil des Programms der Tanzplattform 2018 in Deutschland.


Kategorie: Tanztheater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.04.18
© Fotos der Vorstellungen: Ränder I(David Varnhold/David Varnhold) FORT/DA I(Helge Krückeberg/Helge Krückeberg) FORT/DA I(Helge Krückeberg/Helge Krückeberg) lillenorge: Shadow Eaters(Vegard Fimland/Vegard Fimland) lillenorge: Verklärte Nacht(Mona Ødegaard/Mona Ødegaard) lillenorge: Jam Session(Markus Werner/Markus Werner) lillenorge: Identity(Promo/Promo) lillenorge: Ah Ruem Ahn & Friends(Fabian Stürtz/Fabian Stürtz) lillenorge: Konstknekt(Felix Broede/Felix Broede) lillenorge: Blumen & Blut(Janine Guldener/Janine Guldener) lillenorge: lillenorge Club Night(Kyrre Lien/Kyrre Lien) lillenorge: Carousel(Promo/Promo) lillenorge: Epilog(Promo/Promo) lillenorge: Kreutzer-Sonate(Giorgia Bertazzi/Giorgia Bertazzi) Allee der Kosmonauten(Eva Raduenzel/Eva Raduenzel) 25 Jahre LesArt(Promo/) Allee der Kosmonauten(Eva Raduenzel/Eva Raduenzel) Allee der Kosmonauten(Eva Raduenzel/Eva Raduenzel) Allee der Kosmonauten(Eva Raduenzel/Eva Raduenzel)

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