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Neuköllner Oper

Karl-Marx-Str. 131-133
12043 Berlin

Januar/ Februar/ März/ April/ Mai/ Juni/ Juli/ August/ September/ Oktober/ November/ Dezember

Info´s zu den Stücken über nebenstehendes Symbol

Kasse Tel: 030/68 89 07 77

tickets@neukoellneroper.de / www.neukoellner-oper.de

Sea Life Jahreskarte



Spielplan für Mai 2018

Die Stadt brennt. Seit Tagen. Wochen, vielleicht Monaten. In einem verlassenen Radiostudio betreiben ein charismatischer Entertainer und seine Freunde ein außergewöhnliches Projekt, allem Unheil zum Trotz. Denn Neros Gute Laune Show bietet seinem Publikum das, was es in diesen chaotischen Tagen am meisten braucht: ein gutes Gefühl. Und das kann Nero wie kein anderer. Auch wenn die Beziehung zu seiner Freundin Sara platzt und ihm sein Kumpel und Kameramann schließlich davonläuft. Denn da ist sich Nero sicher: In schwierigen Zeiten braucht es Kunst, komme was wolle. Oder anders gesagt: Well, the Show must go on! Nach der Trilogie Brennero Crash – Pizzeria Anarchia – La BETTLEROPERa präsentieren wir eine neue Form italienisch-deutscher Zusammenarbeit. Diesmal entwerfen Michela Lucenti/Balletto civile und Team eine lustvoll-groteske Parabel, im Auftrag der Neuköllner Oper geschrieben von Carlo Galiero (Text) und Mauro Montalbetti (Musik). Der Neapolitaner Carlo Galiero zählt zu den großen Talenten der jungen italienischen Autorengeneration und arbeitet für das Teatro Due Parma und für Balletto Civile. Mauro Montalbetti komponiert Orchestermusik, Opern, Kammermusik u. a. und wurde von zahlreichen wichtigen Festivals und Opernhäusern beauftragt, u. a. den Theatern in Brescia und Klagenfurt, von der Mailänder Scala und dem RomaEuropa Festival in Rom. Mit Christopher Ciraulo (Mackeath in La BETTLEROPERa) und Denis Fischer (Ocaña) stehen gleich zwei Protagonisten vergangener Produktionen auf der Bühne, Cellistin Tabea Schrenk ist zum ersten Mal an der Neuköllner Oper aktiv. Inszenierung/Choreografie: Michela Lucenti/Maurizio Camilli | Musik: Mauro Montalbetti | Text: Carlo Galiero | Ausstattung: Rebekka Dornhege-Reyes | Video: Roman Rehor | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit: Christopher Crsto Ciraulo, Denis Fischer, Tabea Schrenk


Kategorie: Performance

Die Stadt brennt. Seit Tagen. Wochen, vielleicht Monaten. In einem verlassenen Radiostudio betreiben ein charismatischer Entertainer und seine Freunde ein außergewöhnliches Projekt, allem Unheil zum Trotz. Denn Neros Gute Laune Show bietet seinem Publikum das, was es in diesen chaotischen Tagen am meisten braucht: ein gutes Gefühl. Und das kann Nero wie kein anderer. Auch wenn die Beziehung zu seiner Freundin Sara platzt und ihm sein Kumpel und Kameramann schließlich davonläuft. Denn da ist sich Nero sicher: In schwierigen Zeiten braucht es Kunst, komme was wolle. Oder anders gesagt: Well, the Show must go on! Nach der Trilogie Brennero Crash – Pizzeria Anarchia – La BETTLEROPERa präsentieren wir eine neue Form italienisch-deutscher Zusammenarbeit. Diesmal entwerfen Michela Lucenti/Balletto civile und Team eine lustvoll-groteske Parabel, im Auftrag der Neuköllner Oper geschrieben von Carlo Galiero (Text) und Mauro Montalbetti (Musik). Der Neapolitaner Carlo Galiero zählt zu den großen Talenten der jungen italienischen Autorengeneration und arbeitet für das Teatro Due Parma und für Balletto Civile. Mauro Montalbetti komponiert Orchestermusik, Opern, Kammermusik u. a. und wurde von zahlreichen wichtigen Festivals und Opernhäusern beauftragt, u. a. den Theatern in Brescia und Klagenfurt, von der Mailänder Scala und dem RomaEuropa Festival in Rom. Mit Christopher Ciraulo (Mackeath in La BETTLEROPERa) und Denis Fischer (Ocaña) stehen gleich zwei Protagonisten vergangener Produktionen auf der Bühne, Cellistin Tabea Schrenk ist zum ersten Mal an der Neuköllner Oper aktiv. Inszenierung/Choreografie: Michela Lucenti/Maurizio Camilli | Musik: Mauro Montalbetti | Text: Carlo Galiero | Ausstattung: Rebekka Dornhege-Reyes | Video: Roman Rehor | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit: Christopher Crsto Ciraulo, Denis Fischer, Tabea Schrenk


Kategorie: Performance

400 Jahre Musiktheater in Europa – was für ein Erbe! Nur: wer tritt welches Erbe überhaupt an, sucht sich was heraus, will was und was lieber nicht haben bei der Testamentseröffnung? 36 Musiktheaterteams aus neun Ländern haben sich mit dieser Frage des diesjährigen Wettbewerbs von Neuköllner Oper und GASAG auseinander gesetzt. In der Elisabeth-Kirche in Mitte sind nun an zwei Abenden die zwei Preisträgerarbeiten zu erleben: Arianna, Ariadne, Ariane Das Team um Tom Smith (u. a. Preisträger des Vincent E. Lam Preises für Komposition) und Caitlin van der Maas (Arbeiten u. a. für Münchner Kammerspiele, Dutch National Opera Academy, Amsterdam) thematisieren den Ariadne-Mythos – Ariadne ist Protagonistin einer der ersten Opern der Musikgeschichte. Drei Frauen sind auf einer Insel gestrandet, verlassen von ihren Männern…drei Perspektiven, Sprachen, Zeiten und musikalische Idiome vermischen und ergänzen sich und formen ein neues Lamento di Arianna. Komposition: Tom Smith | Regie/Text: Caitlin van der Maas | Ausstattung: Henriette Müller Mit: Caio Azevedo, Liat Himmelheber, Elizabeth Marshall, Roxana Lucia Mihai, Ronja Sophie Putz, Jacopo Salvatori Prothesen der Autonomie – eine Sci-Fi Oper Thierry Tidrow (u. a. Jules-Léger Preis, Preis des Kompositionswettbewerbs Neue Szenen III), Zsófia Geréb (u. a. Inszenierungen in Budapest, Berlin und Bayreuth – Wagner für Kinder) sowie Franziska vom Heede (u. a. Kleist Förderpreis 2017) entwerfen in Prothesen der Autonomie – eine Sci-Fi Oper einen futuristisch-komödiantischen Blick auf das Jahr 2180 und auf »Reklamations- und Wartungszeiten der Gewerkschaft zur Verhinderung emotional belastender Arbeiten«. Denn zweifellos ist die gute alte Oper mit ihren leidenden Heroinen keiner modernen Sängerin zumutbar. Folglich übernimmt diese ein Roboter. Aber auch dieser hat so seine eigene Meinung und Macken… Komposition: Thierry Tidrow | Regie: Zsófia Geréb | Libretto: Franziska vom Heede | Ausstattung: Vanessa Vadineanu und Florence Klotz Mit: Constanze Jader und dem Ensemble LUX: NM (Sebastian Berweck, Olga Holdorff, Silke Lange, Andreas Voss)


Kategorie: Musiktheater

400 Jahre Musiktheater in Europa – was für ein Erbe! Nur: wer tritt welches Erbe überhaupt an, sucht sich was heraus, will was und was lieber nicht haben bei der Testamentseröffnung? 36 Musiktheaterteams aus neun Ländern haben sich mit dieser Frage des diesjährigen Wettbewerbs von Neuköllner Oper und GASAG auseinander gesetzt. In der Elisabeth-Kirche in Mitte sind nun an zwei Abenden die zwei Preisträgerarbeiten zu erleben: Arianna, Ariadne, Ariane Das Team um Tom Smith (u. a. Preisträger des Vincent E. Lam Preises für Komposition) und Caitlin van der Maas (Arbeiten u. a. für Münchner Kammerspiele, Dutch National Opera Academy, Amsterdam) thematisieren den Ariadne-Mythos – Ariadne ist Protagonistin einer der ersten Opern der Musikgeschichte. Drei Frauen sind auf einer Insel gestrandet, verlassen von ihren Männern…drei Perspektiven, Sprachen, Zeiten und musikalische Idiome vermischen und ergänzen sich und formen ein neues Lamento di Arianna. Komposition: Tom Smith | Regie/Text: Caitlin van der Maas | Ausstattung: Henriette Müller Mit: Caio Azevedo, Liat Himmelheber, Elizabeth Marshall, Roxana Lucia Mihai, Ronja Sophie Putz, Jacopo Salvatori Prothesen der Autonomie – eine Sci-Fi Oper Thierry Tidrow (u. a. Jules-Léger Preis, Preis des Kompositionswettbewerbs Neue Szenen III), Zsófia Geréb (u. a. Inszenierungen in Budapest, Berlin und Bayreuth – Wagner für Kinder) sowie Franziska vom Heede (u. a. Kleist Förderpreis 2017) entwerfen in Prothesen der Autonomie – eine Sci-Fi Oper einen futuristisch-komödiantischen Blick auf das Jahr 2180 und auf »Reklamations- und Wartungszeiten der Gewerkschaft zur Verhinderung emotional belastender Arbeiten«. Denn zweifellos ist die gute alte Oper mit ihren leidenden Heroinen keiner modernen Sängerin zumutbar. Folglich übernimmt diese ein Roboter. Aber auch dieser hat so seine eigene Meinung und Macken… Komposition: Thierry Tidrow | Regie: Zsófia Geréb | Libretto: Franziska vom Heede | Ausstattung: Vanessa Vadineanu und Florence Klotz Mit: Constanze Jader und dem Ensemble LUX: NM (Sebastian Berweck, Olga Holdorff, Silke Lange, Andreas Voss)


Kategorie: Musiktheater

Die Stadt brennt. Seit Tagen. Wochen, vielleicht Monaten. In einem verlassenen Radiostudio betreiben ein charismatischer Entertainer und seine Freunde ein außergewöhnliches Projekt, allem Unheil zum Trotz. Denn Neros Gute Laune Show bietet seinem Publikum das, was es in diesen chaotischen Tagen am meisten braucht: ein gutes Gefühl. Und das kann Nero wie kein anderer. Auch wenn die Beziehung zu seiner Freundin Sara platzt und ihm sein Kumpel und Kameramann schließlich davonläuft. Denn da ist sich Nero sicher: In schwierigen Zeiten braucht es Kunst, komme was wolle. Oder anders gesagt: Well, the Show must go on! Nach der Trilogie Brennero Crash – Pizzeria Anarchia – La BETTLEROPERa präsentieren wir eine neue Form italienisch-deutscher Zusammenarbeit. Diesmal entwerfen Michela Lucenti/Balletto civile und Team eine lustvoll-groteske Parabel, im Auftrag der Neuköllner Oper geschrieben von Carlo Galiero (Text) und Mauro Montalbetti (Musik). Der Neapolitaner Carlo Galiero zählt zu den großen Talenten der jungen italienischen Autorengeneration und arbeitet für das Teatro Due Parma und für Balletto Civile. Mauro Montalbetti komponiert Orchestermusik, Opern, Kammermusik u. a. und wurde von zahlreichen wichtigen Festivals und Opernhäusern beauftragt, u. a. den Theatern in Brescia und Klagenfurt, von der Mailänder Scala und dem RomaEuropa Festival in Rom. Mit Christopher Ciraulo (Mackeath in La BETTLEROPERa) und Denis Fischer (Ocaña) stehen gleich zwei Protagonisten vergangener Produktionen auf der Bühne, Cellistin Tabea Schrenk ist zum ersten Mal an der Neuköllner Oper aktiv. Inszenierung/Choreografie: Michela Lucenti/Maurizio Camilli | Musik: Mauro Montalbetti | Text: Carlo Galiero | Ausstattung: Rebekka Dornhege-Reyes | Video: Roman Rehor | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit: Christopher Crsto Ciraulo, Denis Fischer, Tabea Schrenk


Kategorie: Performance

Die Stadt brennt. Seit Tagen. Wochen, vielleicht Monaten. In einem verlassenen Radiostudio betreiben ein charismatischer Entertainer und seine Freunde ein außergewöhnliches Projekt, allem Unheil zum Trotz. Denn Neros Gute Laune Show bietet seinem Publikum das, was es in diesen chaotischen Tagen am meisten braucht: ein gutes Gefühl. Und das kann Nero wie kein anderer. Auch wenn die Beziehung zu seiner Freundin Sara platzt und ihm sein Kumpel und Kameramann schließlich davonläuft. Denn da ist sich Nero sicher: In schwierigen Zeiten braucht es Kunst, komme was wolle. Oder anders gesagt: Well, the Show must go on! Nach der Trilogie Brennero Crash – Pizzeria Anarchia – La BETTLEROPERa präsentieren wir eine neue Form italienisch-deutscher Zusammenarbeit. Diesmal entwerfen Michela Lucenti/Balletto civile und Team eine lustvoll-groteske Parabel, im Auftrag der Neuköllner Oper geschrieben von Carlo Galiero (Text) und Mauro Montalbetti (Musik). Der Neapolitaner Carlo Galiero zählt zu den großen Talenten der jungen italienischen Autorengeneration und arbeitet für das Teatro Due Parma und für Balletto Civile. Mauro Montalbetti komponiert Orchestermusik, Opern, Kammermusik u. a. und wurde von zahlreichen wichtigen Festivals und Opernhäusern beauftragt, u. a. den Theatern in Brescia und Klagenfurt, von der Mailänder Scala und dem RomaEuropa Festival in Rom. Mit Christopher Ciraulo (Mackeath in La BETTLEROPERa) und Denis Fischer (Ocaña) stehen gleich zwei Protagonisten vergangener Produktionen auf der Bühne, Cellistin Tabea Schrenk ist zum ersten Mal an der Neuköllner Oper aktiv. Inszenierung/Choreografie: Michela Lucenti/Maurizio Camilli | Musik: Mauro Montalbetti | Text: Carlo Galiero | Ausstattung: Rebekka Dornhege-Reyes | Video: Roman Rehor | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit: Christopher Crsto Ciraulo, Denis Fischer, Tabea Schrenk


Kategorie: Performance

Die Stadt brennt. Seit Tagen. Wochen, vielleicht Monaten. In einem verlassenen Radiostudio betreiben ein charismatischer Entertainer und seine Freunde ein außergewöhnliches Projekt, allem Unheil zum Trotz. Denn Neros Gute Laune Show bietet seinem Publikum das, was es in diesen chaotischen Tagen am meisten braucht: ein gutes Gefühl. Und das kann Nero wie kein anderer. Auch wenn die Beziehung zu seiner Freundin Sara platzt und ihm sein Kumpel und Kameramann schließlich davonläuft. Denn da ist sich Nero sicher: In schwierigen Zeiten braucht es Kunst, komme was wolle. Oder anders gesagt: Well, the Show must go on! Nach der Trilogie Brennero Crash – Pizzeria Anarchia – La BETTLEROPERa präsentieren wir eine neue Form italienisch-deutscher Zusammenarbeit. Diesmal entwerfen Michela Lucenti/Balletto civile und Team eine lustvoll-groteske Parabel, im Auftrag der Neuköllner Oper geschrieben von Carlo Galiero (Text) und Mauro Montalbetti (Musik). Der Neapolitaner Carlo Galiero zählt zu den großen Talenten der jungen italienischen Autorengeneration und arbeitet für das Teatro Due Parma und für Balletto Civile. Mauro Montalbetti komponiert Orchestermusik, Opern, Kammermusik u. a. und wurde von zahlreichen wichtigen Festivals und Opernhäusern beauftragt, u. a. den Theatern in Brescia und Klagenfurt, von der Mailänder Scala und dem RomaEuropa Festival in Rom. Mit Christopher Ciraulo (Mackeath in La BETTLEROPERa) und Denis Fischer (Ocaña) stehen gleich zwei Protagonisten vergangener Produktionen auf der Bühne, Cellistin Tabea Schrenk ist zum ersten Mal an der Neuköllner Oper aktiv. Inszenierung/Choreografie: Michela Lucenti/Maurizio Camilli | Musik: Mauro Montalbetti | Text: Carlo Galiero | Ausstattung: Rebekka Dornhege-Reyes | Video: Roman Rehor | Dramaturgie: Bernhard Glocksin Mit: Christopher Crsto Ciraulo, Denis Fischer, Tabea Schrenk


Kategorie: Performance


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.04.18
© Fotos der Vorstellungen: A Live Talk(Matthias Heyde/Matthias Heyde) A Live Talk(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Take it or leave it!(Promo/) Take it or leave it!(Promo/) A Live Talk(Matthias Heyde/Matthias Heyde) A Live Talk(Matthias Heyde/Matthias Heyde) A Live Talk(Matthias Heyde/Matthias Heyde)

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