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Komische Oper

Behrenstr. 55-57 - 10117 Berlin

Tel. 47 99 74 00 / Fax: 20206405

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Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für Mai 2018

Eine der größten unglücklichen Liebesgeschichten der Opernliteratur! In überwältigend poetischer Naturmetaphorik inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis hochmodernes Werk über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: »Zum Fassen nahe war das Glück!« Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will … Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Oper

Lieder und Romanzen von Fauré, Brahms, Rachmaninow u. a. Mit Dominik Köninger, Bariton.- Rebekka ­Markowski, Violoncello.- Frank Schulte, Klavier


Kategorie: Klassik

Welchen Weg nimmt ein Stück Musik, bevor Sie es zu hören bekommen? Wo wird geprobt und wer organisiert die 112 Musiker*innen unseres Orchesters? Welch unverzichtbare Arbeit leistet ein Orchesterwart? Auf der Probebühne und in der Orchesterdirektion erfahren Sie, wie unsere Musiker*innen arbeiten. Im Orchestergraben begegnen Sie am Ende der Führung einem Orchestermitglied mitsamt Instrument und erfahren, was das ganz Besondere an der Arbeit in unserem hauseigenen Orchester ist. Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren! Begrenzte Teilnehmerzahl! Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Führung

Kirill Serebrennikov, Cannes-prämierter Schrittmacher einer jungen russischen Regiegeneration, präsentiert den unkaputtbaren Buffa-Klassiker als »bitterbös-witzige Abrechnung sowohl mit den Ewig­gestrigen als auch mit den Jungen, diesen New-Media-Aufmerksamkeitsgestörten« [Berliner Morgenpost]. In Rossinis wilden Koloraturen, rasenden Strettas und grotesk verschwurbelten Schluss-Ensembles findet der Regisseur den perfekten Stoff für einen kritischen Blick auf die Liebe im Zeitalter ihrer medialen Optimierbarkeit. Hinter Doktor Bartolos Rücken geht Merkwürdiges vor! Seit Kurzem scheint sein Mündel Rosina – die er nicht zuletzt wegen ihrer beträchtlichen Erbschaft baldmöglichst zu ehelichen gedenkt – geheime Kontakte zu knüpfen. Ein Unbekannter versucht mithilfe selbstkomponierter Liedchen und allerhand verschlüsselter Botschaften, Rosinas Herz zu erobern. Wer sich hinter dem rätselhaften Verehrer wirklich verbirgt, bleibt selbst Rosina die längste Zeit verborgen. Klar ist ihr allemal: Alles ist besser, als für immer an den ewig-gestrigen Miesepeter Bartolo gekettet zu sein. Und wo ein Wille ist, ist auch ein – egal wie abseitiger – Weg. Seit der Uraufführung von Il barbiere di Siviglia am 20. Februar 1816 im römischen Teatro Argentina rast Rossinis durchgeknallter Friseur – Figaro hier! Figaro da! – mit ungebrochenem Elan über die Bühnen der Welt. Knallhartes Kalkül trifft hier auf romantische Liebessehnsucht. Libretto von Cesare Sterbini nach der Komödie von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Im Repertoire seit 9. Oktober 2016 Günstige Karten offline … Für diese Inszenierung gibt es aufgrund des besonderen Bühnenbildes eine große Anzahl von vergünstigten Tickets mit leichter Sichteinschränkung. Diese können nur im Callcenter und an der Tageskasse erworben werden. Wir beraten sie gerne. HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Freiheit f ür K irill Sere b rennikov! Kirill Serebrennikov, der Regisseur von »Il barbiere di Siviglia« befindet sich voraussichtlich und nach der bislang zweiten Verlängerung bis 19. April 2018 unter Arrest in seiner russischen Heimat Moskau. Das Ensemble der Komischen Oper Berlin ist bestürzt. Mit einer Online-Petition protestieren bisher über 50.000 Menschen gegen seine Verhaftung in Moskau, darunter Theaterschaffende wie Jürgen Flimm, Nina Hoss, Elfriede Jelinek, Thomas Ostermeier, Barrie Kosky und Jossi Wieler als Erstunterzeichner*innen. Machen auch Sie mit! Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s ko m m t? Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Führung Spezial Bühnenbild Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Führung Spezial Maske Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Führung

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Führung

Was passiert, wenn man einen Opern-Weltstar und einen Tatort-Kommissar in einen Raum mit Adam Benzwi – musikalischem Geist der neuerstarkten Jazz-Operette – und Regie-Chefkoch Barrie Kosky sperrt? Eine wilde Mélange! Höchster Anspruch an die Kunst des Gesangs, abgerundet mit leise-melancholischen Tönen und niemals verlegen um ein letztes schräges Sahnehäubchen – eine echt Berliner Mischung! Die schwedische Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter singt an allen bedeutenden Opern- und Konzerthäusern der Welt. Ihr Repertoire umfasst Werke des Barock ebenso wie die großen Opern der Spätromantik und der frühen Moderne. Kleinkariertes Genre-Denken ist ihr fremd, was zu spektakulären Projekten mit Pop-Ikonen wie Elvis Costello und Benny Andersson (ABBA) führte. Nach dem Gastspiel mit ihrem Chanson-Programm Douce France (Grammy Award 2015) steht die Weltklasse-Sängerin zum zweiten Mal auf der Bühne der Komischen Oper Berlin – erstmals in der Regie von Barrie Kosky und gemeinsam mit Wolfram Koch, der spätestens als Frankfurter Tatort-Kommissar Kultstatus erlangte. Sein Herz aber schlägt für die Bühne, die ihn mit stilbildenden Regisseuren wie Dimiter Gotscheff und Herbert Fritsch zusammenführte. Ein echtes Bühnentier: Komödiant aus Überzeugung und eleganter Dandy in einem. »Ich wollt’, ich wär’ ein Huhn«, »Ich steh’ im Regen …«, »Nur nicht aus Liebe weinen« – zeitlose Melodien auf absurd-skurrile und sachlich-romantische Texte sind das Markenzeichen der Berliner Schlager der 1920er und 30er Jahre. Kurt Weill, Paul Dessau, Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Peter Kreuder, Theo Mackeben, Michael Jary lauten die Namen ihrer Verfasser, deren Schicksal unterschiedlicher nicht hätte sein können: Während die einen aufgrund ihrer Abstammung oder Überzeugung verfolgt wurden, arrangierten sich andere mit dem faschistischen Regime. Ihre musikalischen Wurzeln aber haben sie alle im legendär­libertären Berlin. Ein Abend der Gegensätze und Widersprüche, die sich unauflösbar und ungeglättet ins Gesicht lachen. Musik-Kabarett mit Musik von Paul Dessau, Hanns Eisler, Michael Jary, Peter Kreuder und vielen mehr ...


Kategorie: Operette

Alma Sadé (u. a. Maria in West Side Story ), Helene Schneiderman (als Kaiserin Octavia in Monteverdis Poppea unvergessen) – und am Klavier Intendant Barrie Kosky! Mit »Farges mikh nit – vergiss mich nicht« lassen die drei Künstler*innen eine vergessene Gattung wiederaufleben: das jiddische Theater. Die Autoren und Komponisten, darunter Joseph Rumshinsky, Alexander Olshanetsky, Sholom Secunda oder der »jiddische Shakespeare« Abraham Goldfaden, zum größten Teil aus Osteuropa stammend, emigrierten unter dem Druck der dortigen Pogrome Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA, wo sie dem noch in den Kinderschuhen steckenden amerikanischen Musical und der aus Europa importierten Operette ein drittes Genre gegenüberstellten. Ihre Lieder handeln nicht selten vom Exil, von Einsamkeit und Heimweh. »Wo du auch sein magst – farges mikh nit! « Ein stiller, ein besonderer Abend. Tell your friends about us! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Das Opernstudio stellt sich dem Publikum vor. Das detaillierte Programm wird noch bekanntgegeben! U n d s o n st n o ch ... Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Führung Spezial Bühnenbild Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Führung Spezial Maske Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 16:00 Führung Spezial Bühnenbild Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 16:00 Führung Erzähl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Eine der größten unglücklichen Liebesgeschichten der Opernliteratur! In überwältigend poetischer Naturmetaphorik inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis hochmodernes Werk über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: »Zum Fassen nahe war das Glück!« Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will … Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Oper

Alma Sadé (u. a. Maria in West Side Story ), Helene Schneiderman (als Kaiserin Octavia in Monteverdis Poppea unvergessen) – und am Klavier Intendant Barrie Kosky! Mit »Farges mikh nit – vergiss mich nicht« lassen die drei Künstler*innen eine vergessene Gattung wiederaufleben: das jiddische Theater. Die Autoren und Komponisten, darunter Joseph Rumshinsky, Alexander Olshanetsky, Sholom Secunda oder der »jiddische Shakespeare« Abraham Goldfaden, zum größten Teil aus Osteuropa stammend, emigrierten unter dem Druck der dortigen Pogrome Anfang des 20. Jahrhunderts in die USA, wo sie dem noch in den Kinderschuhen steckenden amerikanischen Musical und der aus Europa importierten Operette ein drittes Genre gegenüberstellten. Ihre Lieder handeln nicht selten vom Exil, von Einsamkeit und Heimweh. »Wo du auch sein magst – farges mikh nit! « Ein stiller, ein besonderer Abend. Tell your friends about us! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Was passiert, wenn man einen Opern-Weltstar und einen Tatort-Kommissar in einen Raum mit Adam Benzwi – musikalischem Geist der neuerstarkten Jazz-Operette – und Regie-Chefkoch Barrie Kosky sperrt? Eine wilde Mélange! Höchster Anspruch an die Kunst des Gesangs, abgerundet mit leise-melancholischen Tönen und niemals verlegen um ein letztes schräges Sahnehäubchen – eine echt Berliner Mischung! Die schwedische Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter singt an allen bedeutenden Opern- und Konzerthäusern der Welt. Ihr Repertoire umfasst Werke des Barock ebenso wie die großen Opern der Spätromantik und der frühen Moderne. Kleinkariertes Genre-Denken ist ihr fremd, was zu spektakulären Projekten mit Pop-Ikonen wie Elvis Costello und Benny Andersson (ABBA) führte. Nach dem Gastspiel mit ihrem Chanson-Programm Douce France (Grammy Award 2015) steht die Weltklasse-Sängerin zum zweiten Mal auf der Bühne der Komischen Oper Berlin – erstmals in der Regie von Barrie Kosky und gemeinsam mit Wolfram Koch, der spätestens als Frankfurter Tatort-Kommissar Kultstatus erlangte. Sein Herz aber schlägt für die Bühne, die ihn mit stilbildenden Regisseuren wie Dimiter Gotscheff und Herbert Fritsch zusammenführte. Ein echtes Bühnentier: Komödiant aus Überzeugung und eleganter Dandy in einem. »Ich wollt’, ich wär’ ein Huhn«, »Ich steh’ im Regen …«, »Nur nicht aus Liebe weinen« – zeitlose Melodien auf absurd-skurrile und sachlich-romantische Texte sind das Markenzeichen der Berliner Schlager der 1920er und 30er Jahre. Kurt Weill, Paul Dessau, Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Peter Kreuder, Theo Mackeben, Michael Jary lauten die Namen ihrer Verfasser, deren Schicksal unterschiedlicher nicht hätte sein können: Während die einen aufgrund ihrer Abstammung oder Überzeugung verfolgt wurden, arrangierten sich andere mit dem faschistischen Regime. Ihre musikalischen Wurzeln aber haben sie alle im legendär­libertären Berlin. Ein Abend der Gegensätze und Widersprüche, die sich unauflösbar und ungeglättet ins Gesicht lachen. Musik-Kabarett mit Musik von Paul Dessau, Hanns Eisler, Michael Jary, Peter Kreuder und vielen mehr ...


Kategorie: Operette

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Führung

Arvo Pärt Swansong für Orchester Dmitri D. Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 77 John Williams Musik aus dem Film Schindler’s List Kurt Weill Symphonic Suite from Johnny Johnson Kristjan Järvi  Babylon – Hot House Berlin Kristjan Järvi © Peter Rigaud Kristjan Järvi © Peter Rigaud Vom Wunderkind zum Weltstar – in ihrer Heimat ist die junge schottische Violinistin Nicola Benedetti »Member of the Order of the British Empire«, weltweit begeistert sie ein Millionenpublikum. Ihre Interpretation von Dmitri Schostakowitschs 1. Violinkonzert kontrastiert der estnische Dirigent, Komponist und charismatische Musikgrenzgänger Kristjan Järvi mit einem Klassiker der Filmmusik und Ausschnitten aus Kurt Weills Musical-Version des Braven Soldaten Schwejk. Kongeniales Finale ist Järvis Babylon – Hot House Berlin – so klingt das 20. Jahrhundert! Erzählen sie ihren Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Faust-Preis-Gewinnerin Nicole Chevalier, die zuletzt mit ihren sensationellen Auftritten in Les Contes d’Hoffmann und Die schöne Helena die Köpfe der Männer- und Damenwelt verdrehte, betört nun als Titelheldin Semele den Göttervater selbst. Als Jupiter in voller darstellerischer und sängerischer Pracht glänzt Barock-Crack Allan Clayton, der als tragischer Held in Barrie Koskys Inszenierung Castor et Pollux bereits Erfahrungen mit der antiken Götterwelt sammeln konnte.  Jupiter, Gott der Götter und großer Verwandlungskünstler, wenn es um die Eroberung begehrenswerter Frauen geht, ent- und verführt die Königstocher Semele. Juno, Jupiters zutiefst gekränkte Gattin, setzt alles daran, der hemmungslosen Affäre ein Ende zu setzen. Sogar den verpennten Gott Somnus bittet sie um Hilfe. Auch sie setzt auf die Kraft der Verwandlung: Der Nebenbuhlerin erscheint sie als deren Schwester Ino und überredet sie, Jupiter dazu zu bringen, sich ihr in seiner wahren göttlichen Erscheinung zu zeigen. Semeles Ehrgeiz ist stärker als Jupiters männlicher Widerstand. So aber ist ihr Schicksal besiegelt: In den sengenden Strahlen der Götterblitze geht sie grausam zugrunde. Aus Semeles Asche jedoch ersteht ein ungeborenes Kind: Bacchus, Gott des Rausches, der Maßlosigkeit und der Ekstase. Trotz oratorientypischer prächtiger Chöre und expressiver Arien, die nicht dem starren Schema der Opera seria zu folgen brauchten, rümpften Händels Zeitgenossen zunächst die Nase über den für ein Oratorium als ganz und gar unpassend empfundenen saftig-erotischen und durchaus auch komischen Stoff. Das änderte sich allerdings bald. Heute zählt Semele weltweit zu den beliebtesten Werken aus der Feder Georg Friedrich Händels. Barock-Spezialist Konrad Junghänel und Regisseurin und Choreographin Laura Scozzi, die mit diesem dramatischen Oratorium ihr Debüt in Berlin gibt, entdecken im Ovidschen Mythos den weiblichen Willen zur Macht. Libretto nach William Congreve


Kategorie: Oper

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Georg Philipp Telemann:  La capricciosa e il credulo und Musik von Johann Christoph Pepusch und William Boyce Mit Julia Giebel, Sopran.- Dominik Köninger, Bariton.- Daniela Braun, Peter Wünnenberg, Violine.- ­Dietrich Knappe, Viola.- Christoph Lamprecht, ­Violoncello.- Jesper Ulfenstedt, Kontrabass.- Franziska von Brück, Flauto dolce.- Thomas Ihlenfeldt, Theorbe.- Lutz Kohl, Cembalo


Kategorie: Klassik

Faust-Preis-Gewinnerin Nicole Chevalier, die zuletzt mit ihren sensationellen Auftritten in Les Contes d’Hoffmann und Die schöne Helena die Köpfe der Männer- und Damenwelt verdrehte, betört nun als Titelheldin Semele den Göttervater selbst. Als Jupiter in voller darstellerischer und sängerischer Pracht glänzt Barock-Crack Allan Clayton, der als tragischer Held in Barrie Koskys Inszenierung Castor et Pollux bereits Erfahrungen mit der antiken Götterwelt sammeln konnte.  Jupiter, Gott der Götter und großer Verwandlungskünstler, wenn es um die Eroberung begehrenswerter Frauen geht, ent- und verführt die Königstocher Semele. Juno, Jupiters zutiefst gekränkte Gattin, setzt alles daran, der hemmungslosen Affäre ein Ende zu setzen. Sogar den verpennten Gott Somnus bittet sie um Hilfe. Auch sie setzt auf die Kraft der Verwandlung: Der Nebenbuhlerin erscheint sie als deren Schwester Ino und überredet sie, Jupiter dazu zu bringen, sich ihr in seiner wahren göttlichen Erscheinung zu zeigen. Semeles Ehrgeiz ist stärker als Jupiters männlicher Widerstand. So aber ist ihr Schicksal besiegelt: In den sengenden Strahlen der Götterblitze geht sie grausam zugrunde. Aus Semeles Asche jedoch ersteht ein ungeborenes Kind: Bacchus, Gott des Rausches, der Maßlosigkeit und der Ekstase. Trotz oratorientypischer prächtiger Chöre und expressiver Arien, die nicht dem starren Schema der Opera seria zu folgen brauchten, rümpften Händels Zeitgenossen zunächst die Nase über den für ein Oratorium als ganz und gar unpassend empfundenen saftig-erotischen und durchaus auch komischen Stoff. Das änderte sich allerdings bald. Heute zählt Semele weltweit zu den beliebtesten Werken aus der Feder Georg Friedrich Händels. Barock-Spezialist Konrad Junghänel und Regisseurin und Choreographin Laura Scozzi, die mit diesem dramatischen Oratorium ihr Debüt in Berlin gibt, entdecken im Ovidschen Mythos den weiblichen Willen zur Macht. Libretto nach William Congreve


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Führung

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für das Oper & Dinner-Arrangement sind ab 68 Euro in den Preisgruppen I bis IV erhältlich. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist die Buchung bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin telefonisch unter  +49 (0) 30 47 99 74 00 oder an der Opernkasse Unter den Linden 41 notwendig. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Führung Spezial Bühnenbild Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Führung Spezial Maske Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 16:00 Führung Spezial Bühnenbild Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 14:00 Führung Spezial Maske Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 16:00 Führung


Kategorie: Spezial

Eine der größten unglücklichen Liebesgeschichten der Opernliteratur! In überwältigend poetischer Naturmetaphorik inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis hochmodernes Werk über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: »Zum Fassen nahe war das Glück!« Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will … Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater, ein Panorama der Gefühle junger Menschen. Barrie Koskys Inszenierung der »lyrischen Szenen« wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das der Poesie der Figuren und ihrer Tragödie die Weite des natürlichen Raumes als Metapher unterlegt.  Jewgeni Onegin verführt mit unvergesslicher Musik und wirklich großen Lebensthemen: Was bedeuten Liebe, Entscheidung, Verantwortung und Schicksal? Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexandr S. Puschkin Eine Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich Im Repertoire seit 31. Januar 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Die Sehnsucht verlieren, um weiter zu leben Barrie Kosky im Gespräch über Landschaften, Marmelade und rätselhafte Beziehungen Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Oper

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Tangos von Piazzolla, Stevenson u. a. Mit den Fagottisten der Komischen Oper Berlin: Reinhard Bastian, María José García Zamora, Torsten Näther, Mario Kopf, Yu-Tung Shih


Kategorie: Klassik

Kirill Serebrennikov, Cannes-prämierter Schrittmacher einer jungen russischen Regiegeneration, präsentiert den unkaputtbaren Buffa-Klassiker als »bitterbös-witzige Abrechnung sowohl mit den Ewig­gestrigen als auch mit den Jungen, diesen New-Media-Aufmerksamkeitsgestörten« [Berliner Morgenpost]. In Rossinis wilden Koloraturen, rasenden Strettas und grotesk verschwurbelten Schluss-Ensembles findet der Regisseur den perfekten Stoff für einen kritischen Blick auf die Liebe im Zeitalter ihrer medialen Optimierbarkeit. Hinter Doktor Bartolos Rücken geht Merkwürdiges vor! Seit Kurzem scheint sein Mündel Rosina – die er nicht zuletzt wegen ihrer beträchtlichen Erbschaft baldmöglichst zu ehelichen gedenkt – geheime Kontakte zu knüpfen. Ein Unbekannter versucht mithilfe selbstkomponierter Liedchen und allerhand verschlüsselter Botschaften, Rosinas Herz zu erobern. Wer sich hinter dem rätselhaften Verehrer wirklich verbirgt, bleibt selbst Rosina die längste Zeit verborgen. Klar ist ihr allemal: Alles ist besser, als für immer an den ewig-gestrigen Miesepeter Bartolo gekettet zu sein. Und wo ein Wille ist, ist auch ein – egal wie abseitiger – Weg. Seit der Uraufführung von Il barbiere di Siviglia am 20. Februar 1816 im römischen Teatro Argentina rast Rossinis durchgeknallter Friseur – Figaro hier! Figaro da! – mit ungebrochenem Elan über die Bühnen der Welt. Knallhartes Kalkül trifft hier auf romantische Liebessehnsucht. Libretto von Cesare Sterbini nach der Komödie von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Im Repertoire seit 9. Oktober 2016 Günstige Karten offline … Für diese Inszenierung gibt es aufgrund des besonderen Bühnenbildes eine große Anzahl von vergünstigten Tickets mit leichter Sichteinschränkung. Diese können nur im Callcenter und an der Tageskasse erworben werden. Wir beraten sie gerne. HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Freiheit f ür K irill Sere b rennikov! Kirill Serebrennikov, der Regisseur von »Il barbiere di Siviglia« befindet sich voraussichtlich und nach der bislang zweiten Verlängerung bis 19. April 2018 unter Arrest in seiner russischen Heimat Moskau. Das Ensemble der Komischen Oper Berlin ist bestürzt. Mit einer Online-Petition protestieren bisher über 50.000 Menschen gegen seine Verhaftung in Moskau, darunter Theaterschaffende wie Jürgen Flimm, Nina Hoss, Elfriede Jelinek, Thomas Ostermeier, Barrie Kosky und Jossi Wieler als Erstunterzeichner*innen. Machen auch Sie mit! Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s ko m m t? Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Führung Spezial Bühnenbild Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Führung Spezial Maske Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge


Kategorie: Oper

Sergej S. Prokofjew – Peter und der Wolf , ein musikalisches Märchen op. 67 Mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin Ein musikalisch-integratives Sprachlernprojekt mit Willkommens- und Regelklassen Im Vordergrund des in der Spielzeit 2016/17 initiierten Projektes steht die Zusammenarbeit mit Kindern und ihren Eltern aus Willkommens- und Regelklassen an Berliner Grundschulen. Über den Zeitraum eines Schuljahres befassen sich die Kinder mit dem Konzertstück Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew. Ziel ist es, dass die Flüchtlingskinder spielerisch die deutsche Sprache lernen, westliche Musik kennenlernen und sich darüber hinaus mit den Themen des Werkes auseinandersetzen. Das Projekt findet seinen abschließenden Höhepunkt mit der zweisprachigen (in Deutsch und Arabisch) Aufführung von Peter und der Wolf in der Komischen Oper Berlin. Zu diesem Konzerterlebnis sind alle Eltern und Kinder der Willkommens- und Regelklassen, in die die Flüchtlingskinder gewechselt haben, eingeladen. GEFÖRDERT VON


Kategorie: Klassik

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Führung

16 Uhr Führung »Blick hinter die Kulissen« 17 Uhr Dinner im Casino im Anschluss Vorstellungsbesuch In Zusammenarbeit mit der Operngastronomie konzeptbar GmbH wird zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen angeboten: ein Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch in der besonderen Atmosphäre des Operncasinos, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt (Beginn jeweils 17 Uhr). Sie wünschen sich als Aperitif noch einen appetitanregenden Blick hinter die Kulissen? Dann buchen Sie Oper & Dinner mit einer Führung (Beginn jeweils 16 Uhr) zu den angeführten Terminen: 2018 19. Okt | 3. Nov  und 15. Dez 2019 26. Jan | 23. Feb | 25. Mai und 15. Jun Karten für die »Oper &.- Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter denLinden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-,Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22?€/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Spezial

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Do 12.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. Il barbiere di Siviglia So 15.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. Schneewittchen und die 77 Zwerge Do 12.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Fr 13.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 14.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia So 15.04. 16:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Mo 16.04. 20:00 Kammerkonzert 7: »Bleib‘ bei uns, denn es will Abend werden« Di 17.04. 11:00 Schneewittchen und die 77 Zwerge Di 17.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Mi 18.04. 17:00 Oper & Dinner Mi 18.04. 19:30 Il barbiere di Siviglia Do 19.04. 19:30 Jewgeni Onegin Fr 20.04. 19:30 Die Entführung aus dem Serail Sa 21.04. 19:30 Jewgeni Onegin So 22.04. 11:00 Kinderkonzert 4: Piano! Piano!


Kategorie: Führung

Faust-Preis-Gewinnerin Nicole Chevalier, die zuletzt mit ihren sensationellen Auftritten in Les Contes d’Hoffmann und Die schöne Helena die Köpfe der Männer- und Damenwelt verdrehte, betört nun als Titelheldin Semele den Göttervater selbst. Als Jupiter in voller darstellerischer und sängerischer Pracht glänzt Barock-Crack Allan Clayton, der als tragischer Held in Barrie Koskys Inszenierung Castor et Pollux bereits Erfahrungen mit der antiken Götterwelt sammeln konnte.  Jupiter, Gott der Götter und großer Verwandlungskünstler, wenn es um die Eroberung begehrenswerter Frauen geht, ent- und verführt die Königstocher Semele. Juno, Jupiters zutiefst gekränkte Gattin, setzt alles daran, der hemmungslosen Affäre ein Ende zu setzen. Sogar den verpennten Gott Somnus bittet sie um Hilfe. Auch sie setzt auf die Kraft der Verwandlung: Der Nebenbuhlerin erscheint sie als deren Schwester Ino und überredet sie, Jupiter dazu zu bringen, sich ihr in seiner wahren göttlichen Erscheinung zu zeigen. Semeles Ehrgeiz ist stärker als Jupiters männlicher Widerstand. So aber ist ihr Schicksal besiegelt: In den sengenden Strahlen der Götterblitze geht sie grausam zugrunde. Aus Semeles Asche jedoch ersteht ein ungeborenes Kind: Bacchus, Gott des Rausches, der Maßlosigkeit und der Ekstase. Trotz oratorientypischer prächtiger Chöre und expressiver Arien, die nicht dem starren Schema der Opera seria zu folgen brauchten, rümpften Händels Zeitgenossen zunächst die Nase über den für ein Oratorium als ganz und gar unpassend empfundenen saftig-erotischen und durchaus auch komischen Stoff. Das änderte sich allerdings bald. Heute zählt Semele weltweit zu den beliebtesten Werken aus der Feder Georg Friedrich Händels. Barock-Spezialist Konrad Junghänel und Regisseurin und Choreographin Laura Scozzi, die mit diesem dramatischen Oratorium ihr Debüt in Berlin gibt, entdecken im Ovidschen Mythos den weiblichen Willen zur Macht. Libretto nach William Congreve


Kategorie: Oper

Sergej S. Prokofjew – Peter und der Wolf , ein musikalisches Märchen op. 67 Mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin Ein musikalisch-integratives Sprachlernprojekt mit Willkommens- und Regelklassen Im Vordergrund des in der Spielzeit 2016/17 initiierten Projektes steht die Zusammenarbeit mit Kindern und ihren Eltern aus Willkommens- und Regelklassen an Berliner Grundschulen. Über den Zeitraum eines Schuljahres befassen sich die Kinder mit dem Konzertstück Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew. Ziel ist es, dass die Flüchtlingskinder spielerisch die deutsche Sprache lernen, westliche Musik kennenlernen und sich darüber hinaus mit den Themen des Werkes auseinandersetzen. Das Projekt findet seinen abschließenden Höhepunkt mit der zweisprachigen (in Deutsch und Arabisch) Aufführung von Peter und der Wolf in der Komischen Oper Berlin. Zu diesem Konzerterlebnis sind alle Eltern und Kinder der Willkommens- und Regelklassen, in die die Flüchtlingskinder gewechselt haben, eingeladen. GEFÖRDERT VON


Kategorie: Klassik


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.04.18
© Fotos der Vorstellungen: Jewgeni Onegin(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Nachtkonzert 4: Auf der Wiese haben wir gelegen?…(/) Führung Spezial Orchester(/) Il barbiere di Siviglia(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Ich wollt’, ich wär’ ein Huhn!(/) Farges mikh nit – vergiss mich nicht(/) Liedermatinee des Opernstudios der Komischen Oper Berlin(/) Jewgeni Onegin(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Farges mikh nit – vergiss mich nicht(/) Ich wollt’, ich wär’ ein Huhn!(/) Blaubart(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Sinfoniekonzert 6: Kristjan Järvi und Nicola Benedetti(Simon Fowler/Simon Fowler) Semele(/) Blaubart(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Kammerkonzert 5: Barockes Intermezzo!(/) Semele(/) Führung(/) Oper & Dinner(/) Jewgeni Onegin(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Blaubart(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Nachtkonzert 5: Last Tango!(/) Il barbiere di Siviglia(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Kinderkonzert 5: Peter und der Wolf(/) Führung(/) Oper & Dinner mit Führung(/) Blaubart(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Semele(/) Kinderkonzert 5: Peter und der Wolf(/)

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