www.berlinchecker.dewww.berlinchecker.de
×

Anzeige



Spielplan für Mai 2019

Max Hopp, zuletzt als Milchmann Tevje gefeiert, ist auchals verschrobener Phonetik-Professor Henry Higgins eine Wucht. An seiner Seite: Musical-Star Katharine Mehrling, die fr ihre Darstellung der handfest-schnoddrigen Eliza Doolittle in der Inszenierung von Andreas Homoki den Berliner Publikumspreis Goldener Vorhang erhalten hat. Die deutsche Erstauffhrung dieses perfekten Musicals entfachte 1961 in Berlin hierzulande das bis heute grassierende Musical-Fieber. Professor Henry Higgins, Koryphe in Sachen Phonetik und leidenschaftlicher Verfechter der reinen Sprache, schliet mit seinem Kollegen Colonel Pickering eine Wette: In nur sechs Monaten will er aus dem prolligen Blumengr Eliza Doolittle eine Lady modellieren, die selbst der Knig von einer echte Dame nicht zu unterscheiden vermag. Und das allein durch den perfekten Schliff ihrer Sprache! Was Higgins auf dem Weg zum Erfolg jedoch vergisst: Eliza ist kein bloes Versuchsobjekt, sondern ein Mensch mit ganz eigenem Kopf, besonders aber: Gefhlen mit und ohne Akzent! Der Verfasser der literarischen Vorlage von My Fair Lady , George Bernard Shaw, bezog sich in seiner beienden Kritik an der rigiden englischen Klassengesellschaft des 19. Jahrhunderts, in der sich der soziale Status eines Menschen einzig an seinem Zungenschlag erkennen lie, auf den antiken Mythos des Bildhauers Pygmalion , der sich in eine von ihm selbst geschnitzte Traumfrau verliebt. Dass eine in Musik gesetzte Sprechbung Es grnt so grn, wenn Spaniens Grten blhen bis heute auf der ganzen Welt als Evergreen gilt, sagt alles ber die bezaubernde Kraft von Frederick Loewes unsterblich gewordenen Melodien. nach George Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal, Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner Deutsch von Robert Gilbert Im Repertoire seit 28. November 2015 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview ANDREAS HOMOKI Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm Gefrdert von


Kategorie: Oper

Nach dem atemberaubenden Erfolg der Zauberflte , die von Berlin aus ihren Siegeszug ber die ganze Welt angetreten hat, ist die britische Theatertruppe 1927 an die Komische Oper Berlin zurckgekehrt mit zwei Werken, die wie gemacht zu sein scheinen fr die schier grenzenlose Fantasie der Bilderzauberer und ihre staunenmachende Kombination von Animation und live agierenden Darstellerinnen und Darstellern Igor Strawinskys Petruschka wirft den Zuschauer mitten hinein ins ausgelassene, wilde Treiben eines Jahrmarkts, auf dem ein unheimlich wirkender Gaukler drei Puppen prsentiert, die er mit seiner Magie zum Leben erweckt: die verletzliche Akrobatin Ptitschka, den grobschlchtigen aber gutmtigen Muskelmann Patap und den tollpatschigen Clown Petruschka. Von ihrem sadistischen Meister fortwhrend zur Schau gestellt und geqult, sehnen sich alle drei nach Freiheit, doch nur Petruschka gelingt schlielich die Flucht. Berauscht vom neuen Lebensgefhl strzt er sich voller Neugier ins Jahrmarkt-Getmmel. Doch die Freiheit whrt nicht lange Weil er unartig und widerspenstig ist, muss das Kind in Maurice Ravels LEnfant et les Sortilges zur Strafe in seinem Zimmer bleiben. Wtend zerstrt es die Zimmereinrichtung und qult seine Katze. Ich bin bse und frei!, ruft es triumphierend. Doch der Triumph whrt nicht lange. Wie in einem bsen Albtraum werden die beschdigten Gegenstnde Sessel, Uhr, Teekanne oder Tapete lebendig und rchen sich an ihrem Peiniger. Selbst die Natur und ihre Bewohner setzen dem Kind zu, das zu lernen beginnt, welche Konsequenzen die eigenen Taten nach sich ziehen. Als es schlielich Mitgefhl mit einem verletzten Eichhrnchen zeigt, endet der Spuk vorerst! Ein Doppelabend ber Zurechtweisung und Manipulation, ber Erwachsenwerden und die Emanzipierung von (falschen) Zwngen, ber den unbndigen Drang nach Freiheit. Bhne, Klnge, Snger*innen und Akrobat*innen verschmelzen in den Bildwelten von 1927 zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis. Text L'Enfant von Colette Im Repertoire seit 28. Januar 2017 Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein


Kategorie: Oper

Knstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die ppige Haarpracht? Womit werden die falschen Brte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Percke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich berhaupt aus, wie die Snger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Rumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Fhrung

Knstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die ppige Haarpracht? Womit werden die falschen Brte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Percke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich berhaupt aus, wie die Snger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Rumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Fhrung

Comeback nach ber fnfzehn Jahren! Der Grandseigneur des realistischen Musiktheaters ist zurck und erfllt sich einen lang gehegten Traum: Harry Kupfer, der im Haus an der Behrenstrae Theatergeschichte schrieb, inszeniert mit Georg Friedrich Hndels meisterhafter Barockoper Poros einen fundamentalen Konflikt europischer Moderne . Indien zu Beginn des 18. Jahrhunderts: Zwei Welten prallen aufeinander! Im Auftrag der englischen Krone ist der Offizier Alexander auf langer Eroberungsfahrt in Richtung des Subkontinents, als Vorhut der britischen Kolonisierung will er den indischen Knig Poros niederringen. Mit dem Auftauchen Mahamayas, einer schnen und von allen Mnnern begehrten Knigin im indischen Reich, entwickelt sich das Treffen der vllig verschiedenen Kulturen zu einem Kampf, den nur gewinnen kann, wer das Handwerk des Krieges ebenso beherrscht wie die Knste von Verstellung und Verfhrung, bis zuletzt Poros Mut eine berraschende Wendung mit sich bringt und Liebe und gegenseitige Anerkennung utopische Triumphe feiern. Die Vorlage zu Hndels 1731 uraufgefhrtem Werk entstammt der Feder des berhmtesten Librettisten der Operngeschichte: Pietro Metastasio. Gleich sechs verschiedene Komponisten nahmen sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts dieses Werkes an, das eine Episode aus dem Indienfeldzug des antiken Eroberers Alexander des Groen erzhlt. Hndels Bearbeitung des Stoffes entwickelt die Konflikte in einem Kammerspiel, dessen aufwhlende und berhrende Musik Ton fr Ton von grter Theaterleidenschaft und Menschenkenntnis durchdrungen ist. Libretto nach dem dramma per musica Alessandro nellIndie von Pietro Metastasio Nachdichtung aus dem Italienischen von Susanne Felicitas Wolf


Kategorie: Oper

Fritz Langs berhmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Gerusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemlde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mrders, verkrpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks. Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmrder treibt sein Unwesen. Mehrere Mdchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfgung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Tter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht unttig. Denn die erhhte polizeiliche Aktivitt mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht berufsschdigend. So sieht sich der Tter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrgern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben. Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in fr seine Zeit geradezu revolutionrer Weise die Frage nach der Schuldfhigkeit eines krankhaften Mrders auf. Angesichts einer alle Bevlkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Tter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebuden, Gerchen und Geruschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Grostadt nicht nher benannt wird, atmet der Film die Atmosphre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen uvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bhnenwerke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohrspiel, Dreigroschenoper und Grostadtsinfonie. Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung Erzhl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Nach dem atemberaubenden Erfolg der Zauberflte , die von Berlin aus ihren Siegeszug ber die ganze Welt angetreten hat, ist die britische Theatertruppe 1927 an die Komische Oper Berlin zurckgekehrt mit zwei Werken, die wie gemacht zu sein scheinen fr die schier grenzenlose Fantasie der Bilderzauberer und ihre staunenmachende Kombination von Animation und live agierenden Darstellerinnen und Darstellern Igor Strawinskys Petruschka wirft den Zuschauer mitten hinein ins ausgelassene, wilde Treiben eines Jahrmarkts, auf dem ein unheimlich wirkender Gaukler drei Puppen prsentiert, die er mit seiner Magie zum Leben erweckt: die verletzliche Akrobatin Ptitschka, den grobschlchtigen aber gutmtigen Muskelmann Patap und den tollpatschigen Clown Petruschka. Von ihrem sadistischen Meister fortwhrend zur Schau gestellt und geqult, sehnen sich alle drei nach Freiheit, doch nur Petruschka gelingt schlielich die Flucht. Berauscht vom neuen Lebensgefhl strzt er sich voller Neugier ins Jahrmarkt-Getmmel. Doch die Freiheit whrt nicht lange Weil er unartig und widerspenstig ist, muss das Kind in Maurice Ravels LEnfant et les Sortilges zur Strafe in seinem Zimmer bleiben. Wtend zerstrt es die Zimmereinrichtung und qult seine Katze. Ich bin bse und frei!, ruft es triumphierend. Doch der Triumph whrt nicht lange. Wie in einem bsen Albtraum werden die beschdigten Gegenstnde Sessel, Uhr, Teekanne oder Tapete lebendig und rchen sich an ihrem Peiniger. Selbst die Natur und ihre Bewohner setzen dem Kind zu, das zu lernen beginnt, welche Konsequenzen die eigenen Taten nach sich ziehen. Als es schlielich Mitgefhl mit einem verletzten Eichhrnchen zeigt, endet der Spuk vorerst! Ein Doppelabend ber Zurechtweisung und Manipulation, ber Erwachsenwerden und die Emanzipierung von (falschen) Zwngen, ber den unbndigen Drang nach Freiheit. Bhne, Klnge, Snger*innen und Akrobat*innen verschmelzen in den Bildwelten von 1927 zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis. Text L'Enfant von Colette Im Repertoire seit 28. Januar 2017 Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein


Kategorie: Oper

Trinklieder, Tnze, Volksgesnge und ein wilder Hexensabbat Barrie Kosky inszeniert Mussorgskis komisch-groteske Oper mit viel Tempo, Witz und Freude an der Schrgheit des menschlichen Seins [BR-Klassik] als buntes, pralles Volksstck: Im Mittelpunkt des Geschehens steht das ausschweifend ausgelassene Leben und Treiben einer verschworenen Dorfgemeinschaft mit all seinen Spen und Derbheiten. Es wird gekocht, geliebt, gezecht, geprahlt und natrlich: gesungen! Die Mr von einem trunkschtigen Teufel auf der Suche nach seinem roten Kittel versetzt aberglubische Bewohner und Durchreisende im ukrainischen Drfchen Sorotschinzi in Angst und Schrecken, darunter auch den Bauern Tscherewik. Dessen Tochter Parasja liebt den Bauernburschen Grizko, darf ihn aber nicht heiraten, weil die streitschtige, ihren Mann Tscherewik fortwhrend schikanierende Stiefmutter Chiwrja einen einfachen Bauernburschen fr eine schlechte Partie hlt. Doch wer den Aberglauben recht zu nutzen wei, kommt mit und ohne Teufel an das gewnschte Ziel. Schlichte Geschehnisse in loser, auf kausale Zusammenhnge verzichtender Folge sind es, die Mussorgski in seiner als Torso hinterlassenen Oper mit prallem, volkstmlichem Leben fllt. Dazu zitiert er nicht nur Volkslieder und -tnze, sondern breitet deren musikalische Faktur ber die gesamte Komposition aus und fgt obendrein seine zum Chorstck erweiterte Orchesterfantasie Eine Nacht auf dem kahlen Berge von 1867 als Traum des Bauernburschen Grizko ein. Mehrere Komponisten versuchten, aus dem von Mussorgski hinterlassenen Material ein auffhrbares Werk zu machen. Die zuletzt verffentlichte Fassung von Lamm/Schebalin aus dem Jahre 1932 scheint den Absichten des Komponisten am nchsten zu kommen. Sie glttet nicht, sondern zollt dem ungehobelten Duktus des Werkes Rechnung. Libretto vom Komponisten nach der Erzhlung von Nikolai W. Gogol nach dem Autograf des Komponisten rekonstruiert von Pawel Lamm, vervollstndigt und instrumentiert von Wissarion J. Schebalin Im Repertoire seit 2. April 2017


Kategorie: Oper

Krzysztof Penderecki Concertino fr Trompete und Orchester Joseph Haydn Konzert fr Trompete und Orchester Es-Dur Hob. VIIe:1 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 Kirstiina Poska Kaupo Kikkas Kirstiina Poska Kaupo Kikkas Im Jahr 2013 als Newcomerin mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, gastiert die norwegische Trompeterin Tine Thing Helseth inzwischen weltweit und eroberte im Februar 2017 als spontane Einspringerin auch das Konzertpublikum der Komischen Oper Berlin im Sturm. Gemeinsam mit der ebenfalls international erfolgreichen, dem Haus noch als 1. Kapellmeisterin bestens bekannten estnischen Dirigentin Kristiina Poska entdeckt sie alte und neue Klassiker von Haydn bis Penderecki.


Kategorie: Klassik

Werke von Moritz Eggert, Michael Beil und Christoph Breidler Mit Ursula Hesse von den Steinen, Mezzosopran.- Dominik Kninger, Bariton.- Magnus Loddgard, Christoph Breidler, Klaviere/Sampler


Kategorie: Klassik

Fhrungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin auen so schlicht, whrend der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendren Grndung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Grnder, Walter Felsenstein? Was bringt die Bhne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertauffhrung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum tglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig gefhrt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbhne und Orchestergraben und natrlich die Bhne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nchster Nhe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen fr Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Fhrung

Fritz Langs berhmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Gerusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemlde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mrders, verkrpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks. Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmrder treibt sein Unwesen. Mehrere Mdchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfgung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Tter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht unttig. Denn die erhhte polizeiliche Aktivitt mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht berufsschdigend. So sieht sich der Tter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrgern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben. Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in fr seine Zeit geradezu revolutionrer Weise die Frage nach der Schuldfhigkeit eines krankhaften Mrders auf. Angesichts einer alle Bevlkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Tter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebuden, Gerchen und Geruschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Grostadt nicht nher benannt wird, atmet der Film die Atmosphre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen uvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bhnenwerke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohrspiel, Dreigroschenoper und Grostadtsinfonie. Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung Erzhl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Als mitreiende Mischung aus Berliner Jazz, ungarischem Csrds, wienerischem Schmelz und jiddischem Klezmer erzhlt Ball im Savoy eine verrckte Geschichte rund um ein frisch vermhltes Society-Paar, dessen Treue auf die Probe gestellt wird. Ein funkelndes Spektakel, und mittendrin drei der groen Operetten-Diven unserer Tage: Dagmar Manzel, Katharine Mehrling und Helmut Baumann. Das 1932 in Berlin (mit dem Orchester des Metropol-Theaters) uraufgefhrte Meisterstck aus der Feder des jdisch-ungarischen Komponisten Paul Abraham spiegelt das ausgelassene Lebensgefhl seiner Zeit wider und ist eine schillernde Revue rund um Liebe, Sex & Paso Doble. Getanzt wird auf einem feucht-frhlichen Ball im Hotel Savoy, zu dem sich ein kunterbuntes Vlkchen aus aller Herren Lnder versammelt hat. Hier steppt nicht nur der Br, hier hpft sogar das Knguruh so der Name eines fetzigen Tanzes, dem zu Beginn der Operette gehuldigt wird. Ebenso sprunghaft ist auch die Liebe, und so schwanken die Protagonisten zwischen Promiskuitt und ehelicher Treue hin und her. Dabei gilt: gleiches Recht fr alle, egal welchen Geschlechts In dieser verrckten, temporeichen Komdie trifft doppelbdiger Humor la Feydeau auf die Bissigkeit einer Fledermaus zu jazzigen Foxtrottklngen! Unter der Oberflche brgerlicher Moral brodelt es gehrig. Nur im Tanz lsst der Druck sich entladen. Zwar sollte sich der Tanz im Savoy alsbald als ein Tanz auf dem Vulkan erweisen und mit der politischen Zeitenwende ein abruptes Ende finden. Doch mit seinen weltoffenen Charakteren und glnzenden Shownummern wie Wenn wir Trken kssen und Es ist so schn, am Abend bummeln zu gehen schuf Abraham ein Meisterwerk auf dem Gebiet der Operette, das nicht zuletzt dank Barrie Koskys Neuinszenierung der Vergessenheit wieder entrissen werden konnte. Text von Alfred Grnwald und Fritz Lhner-Beda Im Repertoire seit 9. Juni 2013


Kategorie: Operette

E come vivo? Vivo! Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk La Bohme ein Schlsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts als Portrt einer Existenz zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung im Angesicht des Todes. Unter der musikalischen Leitung von Jordan de Souza wagen Ensemblemitglied Nadja Mchantaf als zerbrechliche Mim und der junge armenische Tenor Liparit Avetisyan als berschwnglicher Dichter Rodolfo eine der bewegendsten Liebesgeschichten des Musiktheaters. Das Leben ist gro! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht fr die Miete, nicht frs Feuerholz und nicht frs Festmahl reicht das Geld der Bohmiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mim, sein Freund Marcello verfllt, einmal mehr, der schnen Musetta. Die Knstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter bis Rodolfo, aus finanzieller Not und berforderung, die todkranke Mim verlsst. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind doch es ist zu spt. Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der franzsische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendren Pariser Knstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohme schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frhen Subkultur, deren antibrgerlicher Lebensstil sptestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes fr die Opernbhne zum Inbegriff modernen Knstlertums wurde. Die 1896 uraufgefhrte Partitur schildert groe Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Grostadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in berwltigenden Gefhlsausbrchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa


Kategorie: Oper

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet ber die Bhnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genieen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewhlten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergngen an: genieen Sie danach in der besonderen Atmosphre der Opernkantine ein hochkartiges Drei-Gnge-Men am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bhne der Vorhang hebt! Hufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedrnge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt Karten fr die Oper & Dinner-Arrangements sind je nach Verfgbarkeit ab 72 in den Preisgruppen IIV erhltlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewnschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie knnen zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht whlen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gnge-Men kann fr 22 /Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verstndnis, dass aus technischen Grnden das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Spezial

Trinklieder, Tnze, Volksgesnge und ein wilder Hexensabbat Barrie Kosky inszeniert Mussorgskis komisch-groteske Oper mit viel Tempo, Witz und Freude an der Schrgheit des menschlichen Seins [BR-Klassik] als buntes, pralles Volksstck: Im Mittelpunkt des Geschehens steht das ausschweifend ausgelassene Leben und Treiben einer verschworenen Dorfgemeinschaft mit all seinen Spen und Derbheiten. Es wird gekocht, geliebt, gezecht, geprahlt und natrlich: gesungen! Die Mr von einem trunkschtigen Teufel auf der Suche nach seinem roten Kittel versetzt aberglubische Bewohner und Durchreisende im ukrainischen Drfchen Sorotschinzi in Angst und Schrecken, darunter auch den Bauern Tscherewik. Dessen Tochter Parasja liebt den Bauernburschen Grizko, darf ihn aber nicht heiraten, weil die streitschtige, ihren Mann Tscherewik fortwhrend schikanierende Stiefmutter Chiwrja einen einfachen Bauernburschen fr eine schlechte Partie hlt. Doch wer den Aberglauben recht zu nutzen wei, kommt mit und ohne Teufel an das gewnschte Ziel. Schlichte Geschehnisse in loser, auf kausale Zusammenhnge verzichtender Folge sind es, die Mussorgski in seiner als Torso hinterlassenen Oper mit prallem, volkstmlichem Leben fllt. Dazu zitiert er nicht nur Volkslieder und -tnze, sondern breitet deren musikalische Faktur ber die gesamte Komposition aus und fgt obendrein seine zum Chorstck erweiterte Orchesterfantasie Eine Nacht auf dem kahlen Berge von 1867 als Traum des Bauernburschen Grizko ein. Mehrere Komponisten versuchten, aus dem von Mussorgski hinterlassenen Material ein auffhrbares Werk zu machen. Die zuletzt verffentlichte Fassung von Lamm/Schebalin aus dem Jahre 1932 scheint den Absichten des Komponisten am nchsten zu kommen. Sie glttet nicht, sondern zollt dem ungehobelten Duktus des Werkes Rechnung. Libretto vom Komponisten nach der Erzhlung von Nikolai W. Gogol nach dem Autograf des Komponisten rekonstruiert von Pawel Lamm, vervollstndigt und instrumentiert von Wissarion J. Schebalin Im Repertoire seit 2. April 2017


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum mageschneiderten Kostm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn whrend der Vorstellung pltzlich eine Naht reit? Wie lsst man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz?In Spritzmalerei, Fundus und Kostmwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, whrend und nach der Vorstellung mit einem Kostm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Fhrung

Nach dem atemberaubenden Erfolg der Zauberflte , die von Berlin aus ihren Siegeszug ber die ganze Welt angetreten hat, ist die britische Theatertruppe 1927 an die Komische Oper Berlin zurckgekehrt mit zwei Werken, die wie gemacht zu sein scheinen fr die schier grenzenlose Fantasie der Bilderzauberer und ihre staunenmachende Kombination von Animation und live agierenden Darstellerinnen und Darstellern Igor Strawinskys Petruschka wirft den Zuschauer mitten hinein ins ausgelassene, wilde Treiben eines Jahrmarkts, auf dem ein unheimlich wirkender Gaukler drei Puppen prsentiert, die er mit seiner Magie zum Leben erweckt: die verletzliche Akrobatin Ptitschka, den grobschlchtigen aber gutmtigen Muskelmann Patap und den tollpatschigen Clown Petruschka. Von ihrem sadistischen Meister fortwhrend zur Schau gestellt und geqult, sehnen sich alle drei nach Freiheit, doch nur Petruschka gelingt schlielich die Flucht. Berauscht vom neuen Lebensgefhl strzt er sich voller Neugier ins Jahrmarkt-Getmmel. Doch die Freiheit whrt nicht lange Weil er unartig und widerspenstig ist, muss das Kind in Maurice Ravels LEnfant et les Sortilges zur Strafe in seinem Zimmer bleiben. Wtend zerstrt es die Zimmereinrichtung und qult seine Katze. Ich bin bse und frei!, ruft es triumphierend. Doch der Triumph whrt nicht lange. Wie in einem bsen Albtraum werden die beschdigten Gegenstnde Sessel, Uhr, Teekanne oder Tapete lebendig und rchen sich an ihrem Peiniger. Selbst die Natur und ihre Bewohner setzen dem Kind zu, das zu lernen beginnt, welche Konsequenzen die eigenen Taten nach sich ziehen. Als es schlielich Mitgefhl mit einem verletzten Eichhrnchen zeigt, endet der Spuk vorerst! Ein Doppelabend ber Zurechtweisung und Manipulation, ber Erwachsenwerden und die Emanzipierung von (falschen) Zwngen, ber den unbndigen Drang nach Freiheit. Bhne, Klnge, Snger*innen und Akrobat*innen verschmelzen in den Bildwelten von 1927 zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis. Text L'Enfant von Colette Im Repertoire seit 28. Januar 2017 Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein


Kategorie: Oper

Fhrungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin auen so schlicht, whrend der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendren Grndung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Grnder, Walter Felsenstein? Was bringt die Bhne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertauffhrung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum tglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig gefhrt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbhne und Orchestergraben und natrlich die Bhne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nchster Nhe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen fr Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Fhrung

Endlich wieder da! Die furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Hrte und Sprengkraft zurck [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten fr stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstrend aktuelles und gleichzeitig tief berhrendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die groe, alle Grenzen sprengende Liebe! Unhappy End, tosender Premierenapplaus. [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das aufShakespeares zeitloser Liebesgeschichte vonRomeo und Juliabasiert, haben Leonard BernsteinundJerome RobbinsMusiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich RegisseurBarrie Koskyund Co-Regisseur und ChoreographOtto Pichlerganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragdie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tnzern spren sie in einem offenen Bhnenraum den Emotionen der Figuren nach.Leonard BernsteinsPartitur erklingt in groer Originalbesetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schne Songs.


Kategorie: Oper

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einfhrungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bhnen- und Kostmbildner*in erlutern Hintergrnde zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrhstck strken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10?Uhr eine reichhaltige Frhstcksauswahl in stimmungsvoller Atmosphre. (Die Einfhrungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getrnke kostengnstig. Eine Tischreservierung ist unter info@konzeptbar.eu mglich.) Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Spezial

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einfhrungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bhnen- und Kostmbildner*in erlutern Hintergrnde zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrhstck strken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10 Uhr eine reichhaltige Frhstcksauswahl in stimmungsvoller Atmosphre. Die Einfhrungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getrnke kostengnstig. T e r m i n e So, 4. Mrz 2018, 12 Uhr Blaubart So, 29. April 2018, 12 Uhr Semele So, 10. Juni 2018, 12 Uhr Die Nase


Kategorie: Oper

Als mitreiende Mischung aus Berliner Jazz, ungarischem Csrds, wienerischem Schmelz und jiddischem Klezmer erzhlt Ball im Savoy eine verrckte Geschichte rund um ein frisch vermhltes Society-Paar, dessen Treue auf die Probe gestellt wird. Ein funkelndes Spektakel, und mittendrin drei der groen Operetten-Diven unserer Tage: Dagmar Manzel, Katharine Mehrling und Helmut Baumann. Das 1932 in Berlin (mit dem Orchester des Metropol-Theaters) uraufgefhrte Meisterstck aus der Feder des jdisch-ungarischen Komponisten Paul Abraham spiegelt das ausgelassene Lebensgefhl seiner Zeit wider und ist eine schillernde Revue rund um Liebe, Sex & Paso Doble. Getanzt wird auf einem feucht-frhlichen Ball im Hotel Savoy, zu dem sich ein kunterbuntes Vlkchen aus aller Herren Lnder versammelt hat. Hier steppt nicht nur der Br, hier hpft sogar das Knguruh so der Name eines fetzigen Tanzes, dem zu Beginn der Operette gehuldigt wird. Ebenso sprunghaft ist auch die Liebe, und so schwanken die Protagonisten zwischen Promiskuitt und ehelicher Treue hin und her. Dabei gilt: gleiches Recht fr alle, egal welchen Geschlechts In dieser verrckten, temporeichen Komdie trifft doppelbdiger Humor la Feydeau auf die Bissigkeit einer Fledermaus zu jazzigen Foxtrottklngen! Unter der Oberflche brgerlicher Moral brodelt es gehrig. Nur im Tanz lsst der Druck sich entladen. Zwar sollte sich der Tanz im Savoy alsbald als ein Tanz auf dem Vulkan erweisen und mit der politischen Zeitenwende ein abruptes Ende finden. Doch mit seinen weltoffenen Charakteren und glnzenden Shownummern wie Wenn wir Trken kssen und Es ist so schn, am Abend bummeln zu gehen schuf Abraham ein Meisterwerk auf dem Gebiet der Operette, das nicht zuletzt dank Barrie Koskys Neuinszenierung der Vergessenheit wieder entrissen werden konnte. Text von Alfred Grnwald und Fritz Lhner-Beda Im Repertoire seit 9. Juni 2013


Kategorie: Operette

Trinklieder, Tnze, Volksgesnge und ein wilder Hexensabbat Barrie Kosky inszeniert Mussorgskis komisch-groteske Oper mit viel Tempo, Witz und Freude an der Schrgheit des menschlichen Seins [BR-Klassik] als buntes, pralles Volksstck: Im Mittelpunkt des Geschehens steht das ausschweifend ausgelassene Leben und Treiben einer verschworenen Dorfgemeinschaft mit all seinen Spen und Derbheiten. Es wird gekocht, geliebt, gezecht, geprahlt und natrlich: gesungen! Die Mr von einem trunkschtigen Teufel auf der Suche nach seinem roten Kittel versetzt aberglubische Bewohner und Durchreisende im ukrainischen Drfchen Sorotschinzi in Angst und Schrecken, darunter auch den Bauern Tscherewik. Dessen Tochter Parasja liebt den Bauernburschen Grizko, darf ihn aber nicht heiraten, weil die streitschtige, ihren Mann Tscherewik fortwhrend schikanierende Stiefmutter Chiwrja einen einfachen Bauernburschen fr eine schlechte Partie hlt. Doch wer den Aberglauben recht zu nutzen wei, kommt mit und ohne Teufel an das gewnschte Ziel. Schlichte Geschehnisse in loser, auf kausale Zusammenhnge verzichtender Folge sind es, die Mussorgski in seiner als Torso hinterlassenen Oper mit prallem, volkstmlichem Leben fllt. Dazu zitiert er nicht nur Volkslieder und -tnze, sondern breitet deren musikalische Faktur ber die gesamte Komposition aus und fgt obendrein seine zum Chorstck erweiterte Orchesterfantasie Eine Nacht auf dem kahlen Berge von 1867 als Traum des Bauernburschen Grizko ein. Mehrere Komponisten versuchten, aus dem von Mussorgski hinterlassenen Material ein auffhrbares Werk zu machen. Die zuletzt verffentlichte Fassung von Lamm/Schebalin aus dem Jahre 1932 scheint den Absichten des Komponisten am nchsten zu kommen. Sie glttet nicht, sondern zollt dem ungehobelten Duktus des Werkes Rechnung. Libretto vom Komponisten nach der Erzhlung von Nikolai W. Gogol nach dem Autograf des Komponisten rekonstruiert von Pawel Lamm, vervollstndigt und instrumentiert von Wissarion J. Schebalin Im Repertoire seit 2. April 2017


Kategorie: Oper

Welchen Weg nimmt ein Stck Musik, bevor Sie es zu hren bekommen? Wo wird geprobt und wer organisiert die 112 Musiker*innen unseres Orchesters? Welch unverzichtbare Arbeit leistet ein Orchesterwart? Auf der Probebhne und in der Orchesterdirektion erfahren Sie, wie unsere Musiker*innen arbeiten. Im Orchestergraben begegnen Sie am Ende der Fhrung einem Orchestermitglied mitsamt Instrument und erfahren, was das ganz Besondere an der Arbeit in unserem hauseigenen Orchester ist. Empfohlen fr Besucher ab 8 Jahren! Begrenzte Teilnehmerzahl! Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Fhrung

Fritz Langs berhmter Kriminalfilm aus dem Jahre 1931 in einer Vertonung des mehrfach ausgezeichneten Pianisten und Komponisten Moritz Eggert, in der sich Sprache, Gerusche und Musik zu einem irisierenden Klanggemlde vereinen. Im Zentrum von Barrie Koskys Inszenierung steht die schillernde Figur des von der Stadtmeute gehetzten Mrders, verkrpert von dem international erfolgreichen texanischen Bariton Scott Hendricks. Die Stadt ist in Aufruhr! Ein Serienmrder treibt sein Unwesen. Mehrere Mdchen sind bereits tot aufgefunden worden. Mit Hochdruck und allen ihr zur Verfgung stehenden Mitteln fahndet die Polizei nach dem Tter. Auch die Kriminellen der Stadt bleiben nicht unttig. Denn die erhhte polizeiliche Aktivitt mit ihren Razzien und Hausdurchsuchungen ist in jeglicher Hinsicht berufsschdigend. So sieht sich der Tter, letztlich Opfer seiner krankhaften Triebe, nicht nur von der Polizei, sondern von allen Dieben, Einbrechern, Huren, Hehlern, Bettlern und Betrgern der Stadt verfolgt, gejagt und in den Wahnsinn getrieben. Fritz Langs Film, eine der ersten deutschen Tonfilmproduktionen, wirft in fr seine Zeit geradezu revolutionrer Weise die Frage nach der Schuldfhigkeit eines krankhaften Mrders auf. Angesichts einer alle Bevlkerungsschichten erfassenden Hetzjagd scheint der Tter immer mehr zum Opfer zu werden. Die Stadt selbst mit ihren Menschen, Autos, Gebuden, Gerchen und Geruschen wird im Kopf des Gejagten zunehmend zum bedrohlichen Gegenspieler. Obwohl diese Grostadt nicht nher benannt wird, atmet der Film die Atmosphre des Berlins der 1920er Jahre. Unter Verwendung von Kinderliedern und von Gedichten des in Berlin geborenen deutsch-jdischen Schriftstellers Walter Mehring entwirft Komponist Moritz Eggert, in dessen uvre sich mehr als 20 ebenso eigenwillige wie verschiedenartige Bhnenwerke finden, ein Musiktheater zwischen Radiohrspiel, Dreigroschenoper und Grostadtsinfonie. Libretto von Barrie Kosky und Ulrich Lenz nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang und unter Verwendung von Gedichten von Walter Mehring Auftragswerk der Komischen Oper Berlin, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung Erzhl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Welcher Ort eignet sich besser, um ber das innere Leben einer Opernproduktion zu sprechen, als die Herzkammer eines jeden Theaters: die Kantine. Zu ausgewhlten Produktionen laden die Dramaturg*innen im Anschluss an die Auffhrung in die Kantine der Komischen Oper Berlin ein. Das Publikum hat die Gelegenheit, beim Nachgesprch in Backstage-Atmosphre mit Beteiligten der Produktion in lockeren Austausch ber das gerade Erlebte zu kommen, und ist eingeladen, Fragen zu stellen, Eindrcke zu teilen, Begeisterung zu zeigen oder Kritik zu uern. Treffpunkt ist nach der jeweiligen Vorstellung das obere Foyer, der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl werden Platzkarten ausgegeben (Ausgabe der Karten in der Pause im 1. Rang beim Abenddienst). Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Spezial

Fhrungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin auen so schlicht, whrend der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendren Grndung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Grnder, Walter Felsenstein? Was bringt die Bhne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertauffhrung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum tglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig gefhrt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbhne und Orchestergraben und natrlich die Bhne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nchster Nhe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen fr Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail: fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Fhrung

16 Uhr Fhrung Blick hinter die Kulissen 17 Uhr Dinner im Casino im Anschluss Vorstellungsbesuch In Zusammenarbeit mit der Operngastronomie konzeptbar GmbH wird zu ausgewhlten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergngen angeboten: ein Drei-Gnge-Men am festlich gedeckten Tisch in der besonderen Atmosphre des Operncasinos, bevor sich auf der Bhne der Vorhang hebt (Beginn jeweils 17 Uhr). Sie wnschen sich als Aperitif noch einen appetitanregenden Blick hinter die Kulissen? Dann buchen Sie Oper & Dinner mit einer Fhrung (Beginn jeweils 16 Uhr). Karten fr die Oper &.- Dinner-Arrangements sind je nach Verfgbarkeit ab 72 in den Preisgruppen IIV erhltlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewnschten Termin an der Opernkasse Unter denLinden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie knnen zwischen Fleisch-,Fisch- und vegetarischem Hauptgericht whlen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gnge-Men kann fr 22?/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Wir bitten um Ihr Verstndnis, dass aus technischen Grnden das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 07.09. Celis | Eyal Sa 08.09. Die Zauberflte So 09.09. Kinderfest Fr 14.09. Celis | Eyal Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. Anatevka Fr 07.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 08.09. 19:30 Die Zauberflte So 09.09. 10:00 Kinderfest Fr 14.09. 20:00 Celis | Eyal Sa 15.09. 14:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 16:00 Fhrung Spezial Maske Sa 15.09. 19:30 Anatevka So 16.09. 10:00 Opernfrhstck So 16.09. 12:00 Einfhrungsmatinee So 16.09. 15:00 Kinderkonzert 1: Ritter, Ruber und Rapunzel So 16.09. 19:00 Celis | Eyal Fr 21.09. 16:00 Fhrung Fr 21.09. 19:30 Anatevka Sa 22.09. 14:00 Fhrung Spezial Kostm


Kategorie: Spezial

Nach dem atemberaubenden Erfolg der Zauberflte , die von Berlin aus ihren Siegeszug ber die ganze Welt angetreten hat, ist die britische Theatertruppe 1927 an die Komische Oper Berlin zurckgekehrt mit zwei Werken, die wie gemacht zu sein scheinen fr die schier grenzenlose Fantasie der Bilderzauberer und ihre staunenmachende Kombination von Animation und live agierenden Darstellerinnen und Darstellern Igor Strawinskys Petruschka wirft den Zuschauer mitten hinein ins ausgelassene, wilde Treiben eines Jahrmarkts, auf dem ein unheimlich wirkender Gaukler drei Puppen prsentiert, die er mit seiner Magie zum Leben erweckt: die verletzliche Akrobatin Ptitschka, den grobschlchtigen aber gutmtigen Muskelmann Patap und den tollpatschigen Clown Petruschka. Von ihrem sadistischen Meister fortwhrend zur Schau gestellt und geqult, sehnen sich alle drei nach Freiheit, doch nur Petruschka gelingt schlielich die Flucht. Berauscht vom neuen Lebensgefhl strzt er sich voller Neugier ins Jahrmarkt-Getmmel. Doch die Freiheit whrt nicht lange Weil er unartig und widerspenstig ist, muss das Kind in Maurice Ravels LEnfant et les Sortilges zur Strafe in seinem Zimmer bleiben. Wtend zerstrt es die Zimmereinrichtung und qult seine Katze. Ich bin bse und frei!, ruft es triumphierend. Doch der Triumph whrt nicht lange. Wie in einem bsen Albtraum werden die beschdigten Gegenstnde Sessel, Uhr, Teekanne oder Tapete lebendig und rchen sich an ihrem Peiniger. Selbst die Natur und ihre Bewohner setzen dem Kind zu, das zu lernen beginnt, welche Konsequenzen die eigenen Taten nach sich ziehen. Als es schlielich Mitgefhl mit einem verletzten Eichhrnchen zeigt, endet der Spuk vorerst! Ein Doppelabend ber Zurechtweisung und Manipulation, ber Erwachsenwerden und die Emanzipierung von (falschen) Zwngen, ber den unbndigen Drang nach Freiheit. Bhne, Klnge, Snger*innen und Akrobat*innen verschmelzen in den Bildwelten von 1927 zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis. Text L'Enfant von Colette Im Repertoire seit 28. Januar 2017 Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein


Kategorie: Oper

Die jungen Knstler*innen der Orchesterakademie stellen sich vor. Das Programm wird noch bekanntgegeben.


Kategorie: Klassik

Trinklieder, Tnze, Volksgesnge und ein wilder Hexensabbat Barrie Kosky inszeniert Mussorgskis komisch-groteske Oper mit viel Tempo, Witz und Freude an der Schrgheit des menschlichen Seins [BR-Klassik] als buntes, pralles Volksstck: Im Mittelpunkt des Geschehens steht das ausschweifend ausgelassene Leben und Treiben einer verschworenen Dorfgemeinschaft mit all seinen Spen und Derbheiten. Es wird gekocht, geliebt, gezecht, geprahlt und natrlich: gesungen! Die Mr von einem trunkschtigen Teufel auf der Suche nach seinem roten Kittel versetzt aberglubische Bewohner und Durchreisende im ukrainischen Drfchen Sorotschinzi in Angst und Schrecken, darunter auch den Bauern Tscherewik. Dessen Tochter Parasja liebt den Bauernburschen Grizko, darf ihn aber nicht heiraten, weil die streitschtige, ihren Mann Tscherewik fortwhrend schikanierende Stiefmutter Chiwrja einen einfachen Bauernburschen fr eine schlechte Partie hlt. Doch wer den Aberglauben recht zu nutzen wei, kommt mit und ohne Teufel an das gewnschte Ziel. Schlichte Geschehnisse in loser, auf kausale Zusammenhnge verzichtender Folge sind es, die Mussorgski in seiner als Torso hinterlassenen Oper mit prallem, volkstmlichem Leben fllt. Dazu zitiert er nicht nur Volkslieder und -tnze, sondern breitet deren musikalische Faktur ber die gesamte Komposition aus und fgt obendrein seine zum Chorstck erweiterte Orchesterfantasie Eine Nacht auf dem kahlen Berge von 1867 als Traum des Bauernburschen Grizko ein. Mehrere Komponisten versuchten, aus dem von Mussorgski hinterlassenen Material ein auffhrbares Werk zu machen. Die zuletzt verffentlichte Fassung von Lamm/Schebalin aus dem Jahre 1932 scheint den Absichten des Komponisten am nchsten zu kommen. Sie glttet nicht, sondern zollt dem ungehobelten Duktus des Werkes Rechnung. Libretto vom Komponisten nach der Erzhlung von Nikolai W. Gogol nach dem Autograf des Komponisten rekonstruiert von Pawel Lamm, vervollstndigt und instrumentiert von Wissarion J. Schebalin Im Repertoire seit 2. April 2017


Kategorie: Oper

Nach dem atemberaubenden Erfolg der Zauberflte , die von Berlin aus ihren Siegeszug ber die ganze Welt angetreten hat, ist die britische Theatertruppe 1927 an die Komische Oper Berlin zurckgekehrt mit zwei Werken, die wie gemacht zu sein scheinen fr die schier grenzenlose Fantasie der Bilderzauberer und ihre staunenmachende Kombination von Animation und live agierenden Darstellerinnen und Darstellern Igor Strawinskys Petruschka wirft den Zuschauer mitten hinein ins ausgelassene, wilde Treiben eines Jahrmarkts, auf dem ein unheimlich wirkender Gaukler drei Puppen prsentiert, die er mit seiner Magie zum Leben erweckt: die verletzliche Akrobatin Ptitschka, den grobschlchtigen aber gutmtigen Muskelmann Patap und den tollpatschigen Clown Petruschka. Von ihrem sadistischen Meister fortwhrend zur Schau gestellt und geqult, sehnen sich alle drei nach Freiheit, doch nur Petruschka gelingt schlielich die Flucht. Berauscht vom neuen Lebensgefhl strzt er sich voller Neugier ins Jahrmarkt-Getmmel. Doch die Freiheit whrt nicht lange Weil er unartig und widerspenstig ist, muss das Kind in Maurice Ravels LEnfant et les Sortilges zur Strafe in seinem Zimmer bleiben. Wtend zerstrt es die Zimmereinrichtung und qult seine Katze. Ich bin bse und frei!, ruft es triumphierend. Doch der Triumph whrt nicht lange. Wie in einem bsen Albtraum werden die beschdigten Gegenstnde Sessel, Uhr, Teekanne oder Tapete lebendig und rchen sich an ihrem Peiniger. Selbst die Natur und ihre Bewohner setzen dem Kind zu, das zu lernen beginnt, welche Konsequenzen die eigenen Taten nach sich ziehen. Als es schlielich Mitgefhl mit einem verletzten Eichhrnchen zeigt, endet der Spuk vorerst! Ein Doppelabend ber Zurechtweisung und Manipulation, ber Erwachsenwerden und die Emanzipierung von (falschen) Zwngen, ber den unbndigen Drang nach Freiheit. Bhne, Klnge, Snger*innen und Akrobat*innen verschmelzen in den Bildwelten von 1927 zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis. Text L'Enfant von Colette Im Repertoire seit 28. Januar 2017 Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein


Kategorie: Oper

Nach dem groen Erfolg mit Clivia verschlgt es die Geschwister Pfister unter der bewhrten Fhrung von Regisseur Stefan Huber dieses Mal in die angeblich mnnlichste aller Mnnerdomnen: in die Welt des Fuballs! Paul Abrahams Operette ist eine verrckt-turbulente Sportsatire ber eine Braut auf der Flucht, die einer ganzen Fuballmannschaft den Kopf verdreht. Dazu die feurige Musik des Ball im Savoy -Komponisten mit ihrer Mischung aus Jazz, Puszta und Operettenschmelz abgerundet mit einem Schuss Stadiongesang. Die Mannschaft von Kapitn Gjurka Karoly feiert gerade den Sieg ber das englische Team, da platzt die Schottin Roxy ins Hotelzimmer der Fuballer, auf der Flucht vor ihrem dmmlichen Brutigam Bobby und ihrem Onkel, dem schottischen Saucen-, Ketchup- und Mixed-Pickles-Fabrikanten Sam Cheswick, der dem Ruf seiner Landsleute in puncto Geiz und Sparsamkeit alle Ehre macht. Kurzerhand wird die Runaway Bride im Gepck verstaut und mit ins ungarische Trainingslager genommen. Das lenkt freilich die mnnliche Energie in vllig falsche Richtungen, zumal sich zur freudigen berraschung der Teamkollegen im Trainingshotel auch noch eine Frauenmannschaft eingemietet hat. Am Ende droht die Liebesverwirrung gar in einer sportlichen und emotionalen Niederlage zu enden! Aber Roxy ist gewitzt und selbstbewusst genug, um nicht nur ihr Wunderteam, sondern auch sich selbst zum Sieg zu fhren. Und so heit es am Ende: 3:1 fr die Liebe! Verwandlung ist ein Markenzeichen der Geschwister Pfister, und so darf man gespannt sein auf eine schottische Ursli Pfister (Christoph Marti), die 11 Mnner zum Tanzen bringt, auf Toni Pfister (Tobias Bonn) als singenden und tanzenden Fuballer und auf Frulein Schneider (Andreja Schneider) als resolute Trainerin. Eines ist auf jeden Fall sicher: Der Ball ist rund, und das Runde muss ins Eckige! Libretto von Alfred Grnwald und Hans Weigel Bhnenpraktische Rekonstruktion von Matthias Grimmiger und Henning Hagedorn Neu eingerichtet von Kai Tietje und Stefan Huber


Kategorie: Operette


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:30.08.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
My Fair Lady(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Petruschka / LEnfant et les Sortilges(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Fhrung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Poros(/) M Eine Stadt sucht einen Mrder(/) Der Jahrmarkt von Sorotschinzi(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Sinfoniekonzert 6: Kristiina Poska und Tine Thing Helseth(/) Nachtkonzert 4: Hmmerklavier(/) Fhrung(/) Ball im Savoy(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) La Bohme(/) Oper & Dinner(/) Fhrung Spezial Kostm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) West Side Story(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Opernfrhstck(/) Einfhrungsmatinee(/) Fhrung Spezial Orchester(/) Nachgefragt!(/) Oper & Dinner mit Fhrung(/) Kammerkonzert 5: Vorhang auf!(/) Roxy und ihr Wunderteam(/)

...nach oben - ...Seite zurück - ...zur Startseite