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Konzerthaus Berlin

Gendarmenmarkt - 10117 Berlin

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Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für Mai 2018

Ein so großes Haus wie das Konzerthaus Berlin mit seinen zahlreichen Räumen, Sälen und Fluren ist ganz schön aufregend. Jeder hat sich bestimmt schon einmal gefragt, was hinter den Türen passiert, wenn kein Konzert oder kein Musiktheater stattfindet. In einer Führung für die ganze Familie, die besonders für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren geeignet ist, werden die schönen Innenseiten des Konzerthauses gezeigt. Gemeinsam werden griechische Säulen entdeckt und Pfeifen von groß bis riesig an der Orgel im Großen Saal gezählt. Und natürlich wird auch geklärt, was überhaupt ein Konzert ist, woraus ein Orchester besteht und was eigentlich der Dirigent da vorne macht. In Zusammenarbeit mit dem Museumsdienst Berlin


Kategorie: Führung

Das Musikleben Nord- und Südamerikas wurde durch die gewaltsame Vertreibung jüdischer Künstler aus Mitteleuropa bereichert, insbesondere wenn die Neuankömmlinge die Chance bekamen, sich gut zu integrieren. Wilhelm Grätzer, der sich in Argentinien Guillermo Graetzer nannte, war so ein Glücksfall. Er studierte bei Ernst Lothar v. Knorr und Hindemith in Berlin und bei dem Schönbergschüler Paul Amadeus Pisk in Wien. Ende 1938 floh er mit seiner Familie nach Buenos Aires und wirkte dort als einflussreicher Pädagoge und als Komponist. Zwei aus Argentinien stammende Musiker sind unsere Zeitzeugen: der Komponist Carlos Graetzer, Guillermos Sohn, und der Geiger Antonio Spiller.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Ein Quartett, dem die für ihr Humorverständnis ja bekannten Briten wegen der darin hörbaren Überraschungen den Beinamen „The Joke“ geben, klingt von vornherein vielversprechend: Das Konzerthausquartett mit Konzertmeisterin Sayako Kusaka als Primaria beginnt mit dem zweiten der in Deutschland den Beinamen „Russische“ führenden Quartette. Haydn hat sie nämlich im Umfeld eines festlichen Besuchs des russischen Großfürsten Paul bei Kaiser Joseph II. 1781 in Wien komponiert. Die „Verbindung von neuer unberührter östlicher Folklore mit der klassischsten aller klassischen Formen“ interessierte Sergej Prokofjew, als er 1942 sein zweites Streichquartett schrieb. Wegen des Krieges befand er sich im Nordkaukasus in der Teilrepublik Karbadino-Balkarien, weswegen das Werk auch Kabardinisches Streichquartett genannt wird. Dass es von Dvo?ák nicht immer nur das berühmte melodienselige 12. oder „Amerikanische“ Streichquartett sein muss, beweist das Konzerthausquartett nach der Pause: Nach seiner zweiten Rückkehr aus der neuen Welt hatte der Böhme zunächst eine Art Komponierblockade und konnte Begonnenes nicht weiterführen. Bei der Arbeit am Streichquartett Nr. 13 löste sich der Knoten.


Kategorie: Sonstiges

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte. Treffpunkt Besucherservice


Kategorie: Führung

Es ist immer wieder ein Wunder, wenn alljährlich die Natur aus dem Winterschlaf erwacht. Diesem Sprießen, Wachsen und Verwandeln wollen wir in Bildern nachspüren und Vergleichbares auch in der Musik finden – dem Wunder, wenn ein einzelner Ton entsteht bis hin zur ganzen Melodie.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Hätten Sie’s gewusst? Mozarts „Große g-Moll“ von 1788, gemeinsam mit der „Jupiter“ die berühmteste seiner Sinfonien, hat eine ältere Schwester in der selben wild-melancholischen Tonart, die der Komponist schon 15 Jahre früher schrieb. Ein Vorbild war möglicherweise Haydns Sinfonie Nr. 39, die heute ebenfalls erklingt, denn beide verbindet nicht nur die Tonart, sondern auch die Tatsache, dass dabei vier unserer Hornisten zu tun haben statt wie damals üblich zwei. Der deutsch-schwedische Komponist Joseph Martin Kraus mit dem Beinamen „Odenwälder Mozart“ teilt mit dem Wiener Meister dagegen sowohl das Geburts- wie auch das bedauerlich frühe Sterbejahr und ist hier ebenfalls mit einem Werk in Moll vertreten. In strahlendem Dur dagegen kommt zwischendurch Johann Sebastian Bachs berühmtester Sohn Carl Philipp Emanuel zu seinem Recht: Das Konzerthausorchester spielt unter Andrea Marcon eine seiner Sinfonien und begleitet außerdem den spanischen Solisten Pablo Ferrández, der ein edles und besonders altes Stradivari-Cello von 1696 mit dem Beinamen „Lord Aylesford“ spielt.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Klassik

Die Mozart-Matinee ist Tiefenentspannung für die ganze Familie. Nach Kaffee, Kakao und Croissants hören alle Großen ab  .- 8 das Konzerthausorchester. Und alle Kleinen ab 3 gut betreut* eigene Musik. Schönen Sonntag noch! *Die Kinderbetreuung buchen Sie bitte zusätzlich zu Ihren Karten für den Großen Saal über ticket@konzerthaus.de oder telefonisch unter 030 • 20 30 9 2101. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass eine Online-Buchung nicht angeboten werden kann. Sie haben Interesse an regelmäßigen Informationen zu Junior- und Familienveranstaltungen im Konzerthaus Berlin? Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Newsletter Familie" an newsletter@konzerthaus.de , gerne mit Ihrem Vor- und Zuname.


Kategorie: Sonstiges

Hätten Sie’s gewusst? Mozarts „Große g-Moll“ von 1788, gemeinsam mit der „Jupiter“ die berühmteste seiner Sinfonien, hat eine ältere Schwester in der selben wild-melancholischen Tonart, die der Komponist schon 15 Jahre früher schrieb. Ein Vorbild war möglicherweise Haydns Sinfonie Nr. 39, die heute ebenfalls erklingt, denn beide verbindet nicht nur die Tonart, sondern auch die Tatsache, dass dabei vier unserer Hornisten zu tun haben statt wie damals üblich zwei. Der deutsch-schwedische Komponist Joseph Martin Kraus mit dem Beinamen „Odenwälder Mozart“ teilt mit dem Wiener Meister dagegen sowohl das Geburts- wie auch das bedauerlich frühe Sterbejahr und ist hier ebenfalls mit einem Werk in Moll vertreten. In strahlendem Dur dagegen kommt zwischendurch Johann Sebastian Bachs berühmtester Sohn Carl Philipp Emanuel zu seinem Recht: Das Konzerthausorchester spielt unter Andrea Marcon eine seiner Sinfonien und begleitet außerdem den spanischen Solisten Pablo Ferrández, der ein edles und besonders altes Stradivari-Cello von 1696 mit dem Beinamen „Lord Aylesford“ spielt.


Kategorie: Sonstiges

„Brad Mehldau ist der einflussreichste Jazz-Pianist der letzten 20 Jahre“, so die New York Times. Und natürlich hat sie Recht: Brad Mehldau hat sich seit den neunziger Jahren als begnadeter Jazz-Pianist und eigenwilliger Traditionalist mit einer hochromantischen Ader behauptet. Zusammen mit dem Bassisten Larry Grenadier und dem Schlagzeuger Jeff Ballard perfektioniert er die musikalische Erzählkunst der Gruppenimprovisation, indem er formale Muster der Musik durchbricht, weiterentwickelt und individualisiert. Klazzik Wir lassen die oft bemühten Grenzen zwischen E- und U-Musik ganz einfach hinter uns und präsentieren Ihnen Pop-Stars, berühmte Jazz-Künstler, Größen der Elektronischen Musik, Weltmusik-Talente – allesamt Grenzgänger und überzeugende Musiker! Klassiker des 21. Jahrhunderts eben.


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Als der serbische Violinist Nemanja Radulovi? vor über 10 Jahren ein Ensemble namens „Les Trilles du Diable“ gegründet hat, stand mit Sicherheit die berüchtigte „Teufelstriller-Sonate“ von Giuseppe Tartini Pate, ein Paradestück für Geiger seit dem 18. Jahrhundert. Mit einem effektvollen, abwechslungsreichen Repertoire von Barock und Klassik bis zu Filmmusik sind die Musiker unterwegs auf den Bühnen der Welt, als moderne Version reisender Virtuosen vom Schlage Niccolò Paganinis – und ein Stück von ihm darf bei ihrem Auftritt in unserer Reihe Haus-Konzert selbstverständlich nicht fehlen.


Kategorie: Sonstiges

Entdecken Sie an diesem Abend mit dem modern art ensemble die Sinnlichkeit des Klangs: „Das Gleiche ist nie das Gleiche, die Neugierde aufs Neue ist immer auch die Lust an der Variation.“ Die amerikanische Komponistin Kotoka Suzuki arbeitet multimedial, mit Videos, Tanz und Theater. Ihr Stück „Distortion“ ist für zeitgenössisches Instrumentarium geschrieben und treibt Klangfarben in extreme Verfremdung. Im Kontrast dazu steht Friedrich Goldmanns Trio von 1967, in dem Struktur und reine Farbe die Zusammenhänge definieren. In Reinhold Febels „Hyperklavier“ erweitert und transzendiert das Ensemble um die Pianistin Yoriko Ikeya die Obertonklänge des Klaviers. In den beiden Quintetten von Stefan Streich und Tristan Murail geht es ebenfalls um den Sog der Klänge, Stefan Streichs Musik lebt vom Übergang des Geräuschs in den Klang, Tristan Murails „La barque mystique“ sucht die klangfarbliche und formale Entsprechung zum gleichnamigen Bild des französischen Symbolisten Odilon Redon.


Kategorie: Klassik

Ein Organist ist oft einsam an seinem Instrument, Cameron Carpenter hat sich Freunde eingeladen: Die deutsche Jazz-Pianistin, Sängerin und Bandleaderin Olivia Trummer, deren sechstes Album „Classical To Jazz – One“ von Klavierwerken Bachs, Mozarts und Scarlattis inspiriert ist. Und Lucas und Arthur Jussen – die hochbegabten niederländischen Brüder, Jahrgang 1993 und 1996, bilden seit früher Jugend ein Klavierduo. Man darf also gespannt sein, was Cameron &.- Friends planen.


Kategorie: Spezial


Kategorie: Klassik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte. Treffpunkt Besucherservice


Kategorie: Führung

Deutschlands Soulstimme Max Mutzke und Mikis Takeover! Ensemble wagen ein musikalisches Experiment! Dazu gehören Mutzkes Hit „Schwarz auf Weiss“ in avantgardistischem Tangogewand, James Browns „A Man´s World“ im Walzertakt und ein Cello-Solo im Stile Johann Sebastian Bachs, das Radioheads „Creep“ in melancholische Sphären katapultiert. Das ist Soulmusik im wörtlichen Sinne – Musik für die Seele. Klazzik Wir lassen die oft bemühten Grenzen zwischen E- und U-Musik ganz einfach hinter uns und präsentieren Ihnen Pop-Stars, berühmte Jazz-Künstler, Größen der Elektronischen Musik, Weltmusik-Talente – allesamt Grenzgänger und überzeugende Musiker! Klassiker des 21. Jahrhunderts eben. In Kooperation mit der Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Sopranistin Annette Dasch gestaltet den letzten Abend der Saison in unsrer Reihe „Ein Abend mit...“ und hat sich das Fauré Quartett zur Begleitung ausgewählt. Das gehört ja auch „zum Besten, was man derzeit hören kann“, wie Harald Eggebrecht in der SZ schrieb. Die vier Musiker des renommierten Klavierquartetts erweitern das eher schmale Repertoire für ihre Kammermusik-Nische nur zu gern durch interessante Bearbeitungen. Das ewige Thema „Unerfüllte Liebe“ vereint hier  .- Brahms, Wagner und Mahler. In Brahms’ drittem Klavierquartett, das er von ersten Gedanken 1855 bis zur Drucklegung zwei Jahrzehnte lang nicht vollenden konnte, stecke „Werther-Stimmung“, schrieb der Komponist – eine Anspielung auf seine Zerrissenheit zwischen der Liebe zu Clara Schumann und der Freundschaft mit deren Mann Robert. Eine schwierige Dreiecks-Situation verband die verheiratete Mathilde Wesendonck mit Richard Wagner, der Lieder auf ihre Gedichte schrieb. Musikalisch hängen sie mit dem „Tristan“ zusammen, den diese (höchstwahrscheinlich) unerfüllte Liebe damit letztlich inspiriert hätte. In den von Gustav Mahler vertonten Liedern aus „Des Knaben Wunderhorn“ ist Liebessehnsucht dagegen romantische Grundstimmung ohne autobiographischen Anlass.


Kategorie: Sonstiges

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Was tut der Faun am Nachmittag? Er flötet! Und zwar so träumerisch und klangfarbenreich, wie man es dem struppigen Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock nie zugetraut hätte. Claude Debussy verdankt er diese Imagekorrektur – und die Flötisten eines ihrer schönsten Orchestersoli. Impressionistisch geht es danach auch weiter mit den drei „Nocturnes“ des Komponisten, zu denen ihn zeitgenössische Gemälde angeregt haben. Wolken, Feste und lockende Sirenen scheinen eine gewisse Rolle darauf gespielt zu haben, denn so heißen die drei Sätze dieses „Triptyque sinfonique“. Wer vermutet, dass das dritte Werk des Programms, „Pelleas und Melisande“, ebenfalls aus der Feder des Franzosen stammt, liegt allerdings knapp daneben. Zwar hat auch Debussy die grausige Maeterlinck-Mär um Liebe, Eifersucht und Tod zu einem Werk inspiriert, doch nicht seine dreistündige Oper, sondern Arnold Schönbergs wesentlich kürzere, spätromantische sinfonische Dichtung gleichen Namens erklingt nach der Pause. Sie ist ein Frühwerk des Komponisten, das Zuhörer an Richard Strauss oder Gustav Mahler erinnert und von Zwölftonmusik noch vollkommen unberührt ist.


Kategorie: Sonstiges

Was tut der Faun am Nachmittag? Er flötet! Und zwar so träumerisch und klangfarbenreich, wie man es dem struppigen Mischwesen aus Mensch und Ziegenbock nie zugetraut hätte. Claude Debussy verdankt er diese Imagekorrektur – und die Flötisten eines ihrer schönsten Orchestersoli. Impressionistisch geht es danach auch weiter mit den drei „Nocturnes“ des Komponisten, zu denen ihn zeitgenössische Gemälde angeregt haben. Wolken, Feste und lockende Sirenen scheinen eine gewisse Rolle darauf gespielt zu haben, denn so heißen die drei Sätze dieses „Triptyque sinfonique“. Wer vermutet, dass das dritte Werk des Programms, „Pelleas und Melisande“, ebenfalls aus der Feder des Franzosen stammt, liegt allerdings knapp daneben. Zwar hat auch Debussy die grausige Maeterlinck-Mär um Liebe, Eifersucht und Tod zu einem Werk inspiriert, doch nicht seine dreistündige Oper, sondern Arnold Schönbergs wesentlich kürzere, spätromantische sinfonische Dichtung gleichen Namens erklingt nach der Pause. Sie ist ein Frühwerk des Komponisten, das Zuhörer an Richard Strauss oder Gustav Mahler erinnert und von Zwölftonmusik noch vollkommen unberührt ist.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Klassik


Kategorie: Konzert


Kategorie: Klassik

Überbordende Virtuosität und Spielfreude sind garantiert, wenn das Zorá String Quartet, das Artist-in-Residence des exklusiven Curtis Institute of Music in Philadelphia ist, zum ersten Mal in Berlin auftritt. Curtis on Tour ist die von Nina von Maltzahn ins Leben gerufene globale Tournee-Initiative des Curtis Institute of Music.


Kategorie: Klassik

„Musik ergibt sich nicht durch Grenzen, sondern durch Kontraste, mit denen man arbeiten kann“, lautet das musikalische Credo von Trio Laccasax, das mit Saxophon, Akkordeon und Bass „Weltmusik mit kammermusikalischem Anspruch“ in den Musikclub bringt. Am 25. Mai veröffentlicht das Trio sein Album „In Music at Home“ bei GLM Music . Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Dank seiner gemischten Besetzung aus Streichern, Bläsern und Harfe präsentiert unser hauseigenes Horenstein Ensemble immer wieder spannende Entdeckungen und im Konzertbetrieb selten zu hörende Werke. In dieser Matinee steht zwar ein zeitgenössisches Werk des Belgiers Robert Groslot auf dem Programm, ihr Schwerpunkt liegt jedoch auf wegen ihres Klangfarbenreichtums geliebten Stücken des französischen Impressionismus. Neben Debussys berühmtem Faun und Ravels Introduction und Allegro ist die Pariserin Henriette Renié (1875-1956) zu entdecken. Als Harfenistin hat sie unter anderem die beiden genannten Herren zu neuen Stücken inspiriert, als Komponistin den Kanon ihres Instruments selbst bereichert. Das gesangliche Klarinettenquintett des Briten Herbert Howells (1892-1983) entstand direkt nach dem Ersten Weltkrieg, ist aber klanglich und strukturell der untergegangenen Epoche verbunden.


Kategorie: Sonstiges

Vielleicht ohne Vorkenntnisse, auf jeden Fall ohne Programmheft oder Einführung – so setzt sich das Publikum hier einem Musikstück aus. Danach berichten unser Moderator und die beteiligten Künstler über die Hintergründe und Merkmale des Stücks, das daraufhin ein zweites Mal erklingt. Das Klaviertrio des Finnen Magnus Lindberg (*1958), ursprünglich 2008 für die Besetzung Klarinette, Cello und Klavier komponiert, steht heute bei dem vor gut zehn Jahren gegründeten und für seine Interpretationen Neuer Musik ganz besonders renommierten Boulanger Trio auf den Notenpulten. Das „einzige in Berlin ansässige Vollzeit-Klaviertrio“ besteht aus Geigerin Birgit Erz, Cellistin Ilona Kindt und Pianistin Karla Haltenwanger. Über die Musik hinter den suggestiven Satzbezeichnungen „Sound big, sound”, „Like the tranquillity we seek“ und „Crash wave, crash“ diskutieren die drei Damen mit Moderator Christian Jost.


Kategorie: Sonstiges

Regie: Claus Wischmann und Martin Baer Sprache: OmdtU Was steckt hinter der Musik, die im Konzerthaus gespielt wird? Zu ausgewählten Veranstaltungen bieten wir Ihnen an, in unserem Musikclub einen filmischen Blick hinter die Kulissen des Klangs zu werfen. Ihre Eindrücke können Sie anschließend mit unseren Gesprächsgästen diskutieren.


Kategorie: Sonstiges

Ein „Klavierfeuerwerk“, über das er oft lachen müsse, nannte Mendelssohn den letzten Satz seines zweiten Klavierkonzerts. Ob Schubert an seiner 5. Sinfonie auch so viel Spaß hatte, ist nicht überliefert – heiter ist sie allemal. Freuen Sie sich auf den vielfach ausgezeichneten Klaviersolisten Igor Levit mit beiden Mendelssohn-Konzerten und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Trägerin des  .- „Ehrenpreis der deutschen Schallplattenkritik“!


Kategorie: Sonstiges

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Vom Märchenreich der Gänsemutter, wo die französische Version des Dornröschen, der Däumling sowie die Schöne und das Biest anzutreffen sind, zu einer selbstverständlich sonnenerfüllten Vision von Roms Pinien und Brunnen führt der erste Gastdirigent Juraj Val?uha das Konzerthausorchester. Dazwischen geht es mit Christian Tetzlaff und Karol Szymanowskis erstem Violinkonzert aus dem Jahr 1916 nach Polen. Der Komponist selbst nannte seine Musik „die Improvisation eines Wanderers, der immer weiter zu neuen Ufern und neuen Kontinenten strebt“.


Kategorie: Sonstiges


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:10.04.18
© Fotos der Vorstellungen: Familienführung(Marco Borggreve/Marco Borggreve) musica reanimata(Promo/) Festkonzert der Slowakischen Philharmonie(Promo/) Kammermusik des Konzerthausorchesters(Uwe Arens/Uwe Arens) Führung durch das Konzerthaus Berlin(Oliver Lang/Oliver Lang) KlangKüken(Uwe Arens/Uwe Arens) Konzerthausorchester Berlin, Andrea Marcon(Kirill Bashkirov/Kirill Bashkirov) Metamorphosen Berlin(Promo/) Mozart-Matinee(Kirill Bashkirov/Kirill Bashkirov) Konzerthausorchester Berlin, Andrea Marcon(Kirill Bashkirov/Kirill Bashkirov) Brad Mehldau Trio(Elizabeth Leitzell/Elizabeth Leitzell) Espresso-Konzert(Promo/) Haus-Konzert(Charlotte Abramow/Charlotte Abramow) Lust am Unterschied I(Sandra Setzkorn/Sandra Setzkorn) Cameron and friends(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Christoph Sietzen(Promo/) Führung durch das Konzerthaus Berlin(/) Max Mutzke & Mikis Takeover!Ensemble(Sony Music/Sony Music) Landesjugendensemble Neue Musik Berlin(Promo/) Ein Abend mit Annette Dasch(Daniel Paschke/Daniel Paschke) Espresso-Konzert(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Louis Langrée(A. J. Waltz./A. J. Waltz.) Konzerthausorchester Berlin, Louis Langrée(A. J. Waltz./A. J. Waltz.) Berliner Oratorien-Chor, Neue Preussische Philharmonie(Promo/) Orgel-Matinee am Pfingstmontag(Foto WG/Foto WG) Ensemble 4.1 „Piano-Windtet“ feiert Geburtstag(Promo/) Curtis on Tour: Zorá String Quartet(Janice Carissa/Janice Carissa) Rush Hour Konzert(Promo/) Absolventenkonzert der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin(Promo/) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Bernard Labadie(Promo/) Klavierduo-Abend mit Eva Yulin Shen und Jui-Lan Huang(Promo/) Kammerorchesterkonzert der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin(Promo/) Kammermusik-Matinee des Konzerthausorchesters(Uwe Arens/Uwe Arens) 2 x hören ZEITGENÖSSISCH(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Der Blick auf den Klang(Promo/) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen(Felix Broede/Felix Broede) Espresso-Konzert(Promo/) Klangbrücken VII(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valcuha(Promo/)

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