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Spielplan für Mai 2019

Den Zuschauer, nicht das Leben, zeigt die Kunst im Spiegelbilde. Das Bildnis des Dorian Gray Oscar Wilde Creation oder Schpfung ist das Reich von Gttern und Knstler*innen, die durch eigenen Willen und mit bloen Hnden Schnheit (er)schaffen. Aber wer bestimmt, was schn ist? Und welche verborgenen Machtmechanismen wirken in der Dreiecksbeziehung zwischen Knstler*in, Kunstwerk und Betrachter*in? Die Knstler*innen des Gob Squad Arts Collective , die seit nunmehr 25 Jahren die Theater der Welt bespielen, sind in einem Alter angekommen, das sie getrost als middle aged bezeichnen, und noch besteht kein Verlangen danach, die Bhne zu verlassen. In Creation (Pictures for Dorian) treffen sie auf eine Gruppe lokaler Performer*innen der jeweils lteren und jngeren Generation. Ihr Ziel? In und hinter den Spiegel der Eitelkeiten zu blicken und gemeinsam nach Antworten auf Fragen von Schnheit, Moral, Altern und Macht zu suchen und spielerisch zu hinterfragen, warum sie alle so sehr den Blick der ffentlichkeit begehren. Das Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray, der in den Bereich des Gttlichen eingreift: Ein verwunschenes Portrt altert anstelle seiner selbst und zeigt die Spuren moralischer Fehltritte. Dorian dagegen bleibt ewig jung, schn und makellos zahlt dafr jedoch mit seiner Seele. Gob Squad vermuten, dass ein Teil von Dorian in uns allen steckt. Was wird also passieren, wenn uns der Schein des Rampenlichts fr immer verwehrt bleibt?


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Der1840 vom Sektionschef der Pariser Polizei geprgte Begriff von den "classes dangereuses bezeichnete eine Gefahr, die darin bestehe, dass Teile der Armutsbevlkerung mobil seien, um sich der staatlichen Kontrolle zu entziehen. Im Rahmen des Kongresses "Marx200" der Rosa-Luxemburg-Stiftung anlsslich des 200. Geburtstags von Karl Marx wird diese heute wieder im medialen und politischen Diskurs aktivierte Soziallfigur, die im Rahmen der neuen Austerittspolitiken als allerorten praktizierte Verteufelung der als schmarotzerisch gebrandmarkten "Unterklasse" steht, im Zentrum des Panels GefhrlicheKlassen Subjektivitten zwischen Revolte und Revolution" stehen. ber die Geschichte und Gegenwart der "gefhrlichenKlassen" werden die Knstlerin JasminaMetwaly , die sich mit den neuen Arbeiter*innenkmpfen in gypten beschftigt hat, RhianE.Jones , Autorin von Pop-Cultural Wars on Class and Gender, Patrick Eiden-Offe , Autor von "DiePoesiederKlasse. Romantischer Antikapitalismus und die Erfindung des Proletariats" und die tunesische Aktivistin Samar Tlily sprechen. Im Anschluss daran wirddas Kammerflimmer Kollektief seine improvisierte Noise-Musik zum Besten geben.


Kategorie: Diskussion

Den Zuschauer, nicht das Leben, zeigt die Kunst im Spiegelbilde. Das Bildnis des Dorian Gray Oscar Wilde Creation oder Schpfung ist das Reich von Gttern und Knstler*innen, die durch eigenen Willen und mit bloen Hnden Schnheit (er)schaffen. Aber wer bestimmt, was schn ist? Und welche verborgenen Machtmechanismen wirken in der Dreiecksbeziehung zwischen Knstler*in, Kunstwerk und Betrachter*in? Die Knstler*innen des Gob Squad Arts Collective , die seit nunmehr 25 Jahren die Theater der Welt bespielen, sind in einem Alter angekommen, das sie getrost als middle aged bezeichnen, und noch besteht kein Verlangen danach, die Bhne zu verlassen. In Creation (Pictures for Dorian) treffen sie auf eine Gruppe lokaler Performer*innen der jeweils lteren und jngeren Generation. Ihr Ziel? In und hinter den Spiegel der Eitelkeiten zu blicken und gemeinsam nach Antworten auf Fragen von Schnheit, Moral, Altern und Macht zu suchen und spielerisch zu hinterfragen, warum sie alle so sehr den Blick der ffentlichkeit begehren. Das Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray, der in den Bereich des Gttlichen eingreift: Ein verwunschenes Portrt altert anstelle seiner selbst und zeigt die Spuren moralischer Fehltritte. Dorian dagegen bleibt ewig jung, schn und makellos zahlt dafr jedoch mit seiner Seele. Gob Squad vermuten, dass ein Teil von Dorian in uns allen steckt. Was wird also passieren, wenn uns der Schein des Rampenlichts fr immer verwehrt bleibt?


Kategorie: Schauspiel

Das Kollektief lst musikalische und kulturelle Bruchstcke aus ihrem gewohnten Kontext und setzt sie zu rtselhaften neuen Gebilden zusammen. Seit vielen Jahren arbeiten die Musiker*innen an ihrer spezifischen Mischung aus Soundeffekten, Psychedelia, Free Jazz, Dub, Improvisation und rituellen Handlungen. Bedchtig fgen sie die verschiedenen Bausteine zusammen und passen sie in ein verborgenes, vertikales System ein, das so (in-)kohrent erscheint, wie es einer alchemistischen Protowissenschaft angemessen ist. Wichtige Bestandteile sind: Heike Aumllers sehnschtiges und dennoch freies und unsentimentales Harmoniumspiel (eine Art Free-Jazz-Gegenstck zu dem Reggae-Produzenten und Melodica-Meister Augustus Pablo, angesiedelt nrdlich des Kaiserstuhls, nicht stlich des Nils), Johannes Frischs knarzende, losgelste Kontrabassklnge und Thomas Webers Faible fr schwedischen Motorradrock, das einen die Wohltaten der Moderne vergessen lsst zumindest einen Moment lang. William Hooker erklrte: In jedem notierten oder improvisierten Song existiert im Schatten der Klnge und der Momente der Stille, jenseits des Textes, ein verborgener Song, der pulsierend nur darauf wartet, als neuer Song wiederaufzuerstehen.


Kategorie: Pop

Der Marxsche Begriff Fetisch hat im Laufe der Jahrhunderte nichts an Aktualitt eingebt.- Begehren und Virtuositt strukturieren unsere Arbeits- und Lebensverhltnisse im diffusen Feld der Angebote, Zwnge und Mglichkeiten des kapitalistischen Systems sei es im Hinblick auf Geld als Ware, auf Geschlechterverhltnisse, auf (strukturelle) Gewalt und Machtbeziehungen, Formen von Freiheit oder ein ersehntes, revolutionr anderes Leben. Im partizipativen Format der Tischgesprche wollen wir dieses Begriffsfeld aus verschiedenen Perspektiven befragen.


Kategorie: Diskussion

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Die Russische Revolution ereignete sich 1917 in einem Land, das vom Ersten Weltkrieg schwer gezeichnet war, und die Auswirkungen des Ereignisses sollten die politische Landschaft des 20. Jahrhunderts prgen. Doch die Idee des Kommunismus war in Manchester der ersten Industriestadt der Welt entstanden, nicht im zaristischen Russland. Denn dort in Manchester lebte mehr als 20 Jahre Friedrich Engels, der gemeinsam mit seinem Freund Karl Marx die kommunistische Theorie entwickelte. Sein grundlegendes Werk Die Lage der arbeitenden Klasse in England ist eine brennende Anklageschrift gegen die rcksichtslose Ausbeutung im Frhkapitalismus, fr die er auf eigene Beobachtungen in den Slums von Manchester zurckgreifen konnte, wo er Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und die erniedrigenden Lebensumstnde der Arbeiter sah. Dieses Jahr kehrt Phil Collins mit seiner Deutschlandpremiere Ceremony zurck ans HAU. Im letzten Sommer brachte Phil Collins , vielfach ausgezeichneter Knstler, Engels zurck nach Manchester, indem er eine ausrangierte Statue aus der Sowjetzeit, die einst in der Ukraine stand, dauerhaft in das Stadtzentrum Manchesters verpflanzte. Ein Jahr lang arbeitete Collins mit rtlichen Organisationen, Aktivisten und Gemeinschaften zusammen, um Engels Bedeutung fr das krisengeplagte Grobritannien und das Leben der Arbeiter heute nachzugehen. Collins erklrte zu Ceremony, es zeige die Suche nach einer Engelsstatue und deren lange Reise, die alltglichen Geschichten der Menschen von Manchester und die Willkommensfeier fr die Statue. Die Einweihung der Statue lockte mehrere tausend Zuschauer an, die das Programm mit Kurzfilmen, Theater-Performances, Musik von Demdike Stare und Mica Levi und einer neuen, von Gruff Rhys komponierten Arbeiterhymne verfolgten, als Teil der sogenannten Engels Exchange, fr die einen Tag lang der im Privatbesitz befindliche ffentliche Raum in einen Ort des Gedankenaustausches, der gemeinschaftlichen Erfahrung und der von Engels geschtzten Freude verwandelt wurde. Die BBC zeigte im Rahmen einer Programmreihe zum hundertjhrigen Jubilum der Russischen Revolution einen Film, der verschiedene Strnge des Projektes aufgriff. In einer fr viele Menschen schweren Zeit beschreiben Engels Erkenntnisse bengstigend genau die heutige Lage. Umso dringlicher ist es, sich wieder an den Geist der Solidaritt und der Wrde zu erinnern, der das Herz von Engels Schaffen bildet.


Kategorie: Film/Video

Den Zuschauer, nicht das Leben, zeigt die Kunst im Spiegelbilde. Das Bildnis des Dorian Gray Oscar Wilde Creation oder Schpfung ist das Reich von Gttern und Knstler*innen, die durch eigenen Willen und mit bloen Hnden Schnheit (er)schaffen. Aber wer bestimmt, was schn ist? Und welche verborgenen Machtmechanismen wirken in der Dreiecksbeziehung zwischen Knstler*in, Kunstwerk und Betrachter*in? Die Knstler*innen des Gob Squad Arts Collective , die seit nunmehr 25 Jahren die Theater der Welt bespielen, sind in einem Alter angekommen, das sie getrost als middle aged bezeichnen, und noch besteht kein Verlangen danach, die Bhne zu verlassen. In Creation (Pictures for Dorian) treffen sie auf eine Gruppe lokaler Performer*innen der jeweils lteren und jngeren Generation. Ihr Ziel? In und hinter den Spiegel der Eitelkeiten zu blicken und gemeinsam nach Antworten auf Fragen von Schnheit, Moral, Altern und Macht zu suchen und spielerisch zu hinterfragen, warum sie alle so sehr den Blick der ffentlichkeit begehren. Das Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray, der in den Bereich des Gttlichen eingreift: Ein verwunschenes Portrt altert anstelle seiner selbst und zeigt die Spuren moralischer Fehltritte. Dorian dagegen bleibt ewig jung, schn und makellos zahlt dafr jedoch mit seiner Seele. Gob Squad vermuten, dass ein Teil von Dorian in uns allen steckt. Was wird also passieren, wenn uns der Schein des Rampenlichts fr immer verwehrt bleibt?


Kategorie: Schauspiel

Den Zuschauer, nicht das Leben, zeigt die Kunst im Spiegelbilde. Das Bildnis des Dorian Gray Oscar Wilde Creation oder Schpfung ist das Reich von Gttern und Knstler*innen, die durch eigenen Willen und mit bloen Hnden Schnheit (er)schaffen. Aber wer bestimmt, was schn ist? Und welche verborgenen Machtmechanismen wirken in der Dreiecksbeziehung zwischen Knstler*in, Kunstwerk und Betrachter*in? Die Knstler*innen des Gob Squad Arts Collective , die seit nunmehr 25 Jahren die Theater der Welt bespielen, sind in einem Alter angekommen, das sie getrost als middle aged bezeichnen, und noch besteht kein Verlangen danach, die Bhne zu verlassen. In Creation (Pictures for Dorian) treffen sie auf eine Gruppe lokaler Performer*innen der jeweils lteren und jngeren Generation. Ihr Ziel? In und hinter den Spiegel der Eitelkeiten zu blicken und gemeinsam nach Antworten auf Fragen von Schnheit, Moral, Altern und Macht zu suchen und spielerisch zu hinterfragen, warum sie alle so sehr den Blick der ffentlichkeit begehren. Das Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray, der in den Bereich des Gttlichen eingreift: Ein verwunschenes Portrt altert anstelle seiner selbst und zeigt die Spuren moralischer Fehltritte. Dorian dagegen bleibt ewig jung, schn und makellos zahlt dafr jedoch mit seiner Seele. Gob Squad vermuten, dass ein Teil von Dorian in uns allen steckt. Was wird also passieren, wenn uns der Schein des Rampenlichts fr immer verwehrt bleibt?


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Den Zuschauer, nicht das Leben, zeigt die Kunst im Spiegelbilde. Das Bildnis des Dorian Gray Oscar Wilde Creation oder Schpfung ist das Reich von Gttern und Knstler*innen, die durch eigenen Willen und mit bloen Hnden Schnheit (er)schaffen. Aber wer bestimmt, was schn ist? Und welche verborgenen Machtmechanismen wirken in der Dreiecksbeziehung zwischen Knstler*in, Kunstwerk und Betrachter*in? Die Knstler*innen des Gob Squad Arts Collective , die seit nunmehr 25 Jahren die Theater der Welt bespielen, sind in einem Alter angekommen, das sie getrost als middle aged bezeichnen, und noch besteht kein Verlangen danach, die Bhne zu verlassen. In Creation (Pictures for Dorian) treffen sie auf eine Gruppe lokaler Performer*innen der jeweils lteren und jngeren Generation. Ihr Ziel? In und hinter den Spiegel der Eitelkeiten zu blicken und gemeinsam nach Antworten auf Fragen von Schnheit, Moral, Altern und Macht zu suchen und spielerisch zu hinterfragen, warum sie alle so sehr den Blick der ffentlichkeit begehren. Das Projekt ist inspiriert von Oscar Wildes Romanfigur Dorian Gray, der in den Bereich des Gttlichen eingreift: Ein verwunschenes Portrt altert anstelle seiner selbst und zeigt die Spuren moralischer Fehltritte. Dorian dagegen bleibt ewig jung, schn und makellos zahlt dafr jedoch mit seiner Seele. Gob Squad vermuten, dass ein Teil von Dorian in uns allen steckt. Was wird also passieren, wenn uns der Schein des Rampenlichts fr immer verwehrt bleibt?


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Natasha A. Kelly fhrt auch 2018 zu Ehren der Schwarzen deutschen Aktivistin May Ayim die Reihe M(a)y Sister im HAU fort. Mit ihrem Gedicht blues in schwarz weiss kritisierte die Poetin den deutschen Kolonialismus und regte einen postkolonialen Diskurs an. Der erste Abend beschftigt sich daher mit der Geschichte des Blues und seine Bedeutung fr Schwarze Communities weltweit. Am zweiten Abend geht es im Takt des Blues weiter, wenn das Publikum eingeladen wird, an einer performativen Stadtfhrung irgendwo zwischen avenui und kreuzberg teilzunehmen.


Kategorie: Tanztheater

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Natasha A. Kelly fhrt auch 2018 zu Ehren der Schwarzen deutschen Aktivistin May Ayim die Reihe M(a)y Sister im HAU fort. Mit ihrem Gedicht blues in schwarz weiss kritisierte die Poetin den deutschen Kolonialismus und regte einen postkolonialen Diskurs an. Der erste Abend beschftigt sich daher mit der Geschichte des Blues und seine Bedeutung fr Schwarze Communities weltweit. Am zweiten Abend geht es im Takt des Blues weiter, wenn das Publikum eingeladen wird, an einer performativen Stadtfhrung irgendwo zwischen avenui und kreuzberg teilzunehmen.


Kategorie: Tanztheater

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Der international gefeierte Pianist und Komponist Tigran Hamasyan wird am HAU in Kooperation mit J.A.W Family sein zweites Solo-Album An Ancient Observer prsentieren: Virtuose Jazz-Improvisation, minimalistische Elektronik und Elemente des Songwritingverschmelzen mit der folkloristischen Musik seiner Heimat Armenien. "An Ancient Oberserver" erscheint am 31.Mrz 2017 auf Nonesuch Records. ber das Vorgnger-Album "Mockroot" schrieb der Guardian aus London : "Ein phnomenaler Pianist, ein unbndiger Entertainer, ein vielversprechender Experimentator mit HiTech-Tricks und ein kreativer Weltmusikkomponist. Auf Mockroot spielt er all diese Strken quicklebendig aus." Zu seiner jngsten Soloaufnahme, die zehn neue Kompositionen enthlt, sagt der Knstler selbst: "Diese Stcke sind musikalische Beobachtungen der Welt, in der wir heuteleben, und der Last der Geschichte, die wir mit uns herumtragen."


Kategorie: Pop

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

In einer zweimonatigen Residenz am HAU Hebbel am Ufer gehen Pink Valley zusammen mit einer 9. Klasse der Hector-Peterson-Schule ein Experiment zu radikaler Empathie ein. Das chilenisch-deutsche Performance-Kollektiv setzt sich seit langem mit diesem zentralen Thema menschlicher Interaktion auseinander. Die Suche nach einer empathischen Gesellschaft wirft unweigerlich Fragen zu unseren persnlichen und kulturellen Grenzen auf. Gemeinsam mit den Schler*innen erforschen Pink Valley das Thema und seine Auswirkungen auf das gesellschaftliche Miteinander im Umfeld der Schler*innen.


Kategorie: Performance

Drei Frauen sind die Protagonistinnen von Mariano Pensottis neuer Inszenierung Loderndes Leuchten in den Wldern der Nacht. Eine Professorin unterrichtet an der Universitt Seminare zur Russischen Revolution und ist mit der Tatsache konfrontiert, dass in ihrem Leben revolutionre Gedanken schon lange keine Rolle mehr spielen. Eine Revolutionrin, die viele Jahre Teil des Guerillakampfes in Sdamerika war, kehrt in ihre europische Geburtsstadt zurck, deren Alltag ihr fremd geworden ist. Eine Journalistin einer politischen Fernsehsendung feiert ihre Befrderung und reist in den Norden Argentiniens, wo Nachfahren von russischen Emigrant*innen, die nach der Revolution 1917 flchteten, als Sexarbeiter*innen fr Frauen aus der Mittelschicht arbeiten. Mittels einer filmischen Erzhlweise werden diese unterschiedlichen Geschichten miteinander verbunden: Ereignisse aus einer Episode fhren zu Vernderungen im Leben der Figur in der darauffolgenden. Wie knnen politische Ideale im Alltag umgesetzt werden? Welche Ideen der Russischen Revolution sind noch aktuell? Welche Auswirkungen hatte sie auf das heutige Argentinien?


Kategorie: Schauspiel

In einer zweimonatigen Residenz am HAU Hebbel am Ufer gehen Pink Valley zusammen mit einer 9. Klasse der Hector-Peterson-Schule ein Experiment zu radikaler Empathie ein. Das chilenisch-deutsche Performance-Kollektiv setzt sich seit langem mit diesem zentralen Thema menschlicher Interaktion auseinander. Die Suche nach einer empathischen Gesellschaft wirft unweigerlich Fragen zu unseren persnlichen und kulturellen Grenzen auf. Gemeinsam mit den Schler*innen erforschen Pink Valley das Thema und seine Auswirkungen auf das gesellschaftliche Miteinander im Umfeld der Schler*innen.


Kategorie: Performance

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Mit dem Festival Utopische Realitten 100 Jahre Gegenwart mit Alexandra Kollontai fragte das HAU Hebbel am Ufer im Januar 2017 nach der Aktualitt politischer und knstlerischer Entwicklungen, die nach den Russischen Revolutionen 1917 fr wenige Jahre mglich geworden waren. Ausgehend von den Texten Alexandra Kollontais (18721952) beschftigt sich der gemeinsam mit dem Haus der Kulturen der Welt herausgegebene Band nun mit den politischen Dimensionen von Krper, Liebe und Sexualitt und debattiert die Geschlechter-und Familienpolitik der Revolutionrin fr heute. Mit Beitrgen von: Bini Adamczak, Christiane Bauermeister, Judith Braband, Keti Chukhrov, Nicoleta Esinencu, Olga Grjasnowa, Anke Hennig, Alexandra Kollontai, Felicita Reuschling. Im Anschluss an die Buchpremiere zeigt das HAU die Wiederaufnahme von Mariano Pensotti "Arde brillante en los bosques de la noche" . Nach einer Tournee durch Europa und Sdamerika kehrt die im Rahmen des Festivals Utopische Realitten entstandenen Auftragsarbeit zurck ans HAU.


Kategorie: Diskussion

Ein altersschwacher, zerstreuter Knig, der statt einer Krone einen Duschkopf trgt, hat eine Party veranstaltet. Deren Hhepunkt ist lngst vorbei, das wissen die Gste, aber der Knig scheint es zu ignorieren. Der Choreograf Boyzie Cekwana findet in seinen Performances immer wieder unvorhergesehene, provokante Bilder, um politische Themen aufzugreifen. In The Last King of Kakfontein entfhrt er das Publikum in ein fiktives Knigreich des ultimativ Schlechten. Einige aktuelle Prsidenten dienen als Blaupausen und Hauptfiguren fr eine metaphorische Verarbeitung des Versagens demokratischer Bestrebungen. Schatten von Papiermonstern, vokale Beschwrungen von halb vergessenen Mbaqanga-Songs, entwendete Mqhayi-Gedichte und Tnzer auf Gummireifen hinterlassen ihre Spuren auf grauen Wnden. Willkommen in Kakfontein.


Kategorie: Tanztheater

Drei Frauen sind die Protagonistinnen von Mariano Pensottis neuer Inszenierung Loderndes Leuchten in den Wldern der Nacht. Eine Professorin unterrichtet an der Universitt Seminare zur Russischen Revolution und ist mit der Tatsache konfrontiert, dass in ihrem Leben revolutionre Gedanken schon lange keine Rolle mehr spielen. Eine Revolutionrin, die viele Jahre Teil des Guerillakampfes in Sdamerika war, kehrt in ihre europische Geburtsstadt zurck, deren Alltag ihr fremd geworden ist. Eine Journalistin einer politischen Fernsehsendung feiert ihre Befrderung und reist in den Norden Argentiniens, wo Nachfahren von russischen Emigrant*innen, die nach der Revolution 1917 flchteten, als Sexarbeiter*innen fr Frauen aus der Mittelschicht arbeiten. Mittels einer filmischen Erzhlweise werden diese unterschiedlichen Geschichten miteinander verbunden: Ereignisse aus einer Episode fhren zu Vernderungen im Leben der Figur in der darauffolgenden. Wie knnen politische Ideale im Alltag umgesetzt werden? Welche Ideen der Russischen Revolution sind noch aktuell? Welche Auswirkungen hatte sie auf das heutige Argentinien?


Kategorie: Schauspiel

Seit 2012 ist Meg Stuart mit ihrer Kompanie Damaged Goods eng mit dem HAU verbunden. Nun zeigt die Choreografin noch einmal ihre abendfllende Soloperformance. Wie kann ich die vielen Einflsse und Spuren verarbeiten, die mich als Person und als Knstlerin geprgt haben. Wie kann mein Krper mglichst viele Genealogien und bislang unverwirklichte Geschichten entfalten? In Hunter erforscht Meg Stuart ihren Leib als ein Archiv, das von persnlichen und kulturellen Erinnerungen, von Vorfahren und knstlerischen Vorbildern, von Fantasien und unsichtbaren Krften beherrscht ist. Sie geht auf Entdeckungsreise in einem Land der kleinen Dinge, die ihren Krper umgeben, und bersetzt die Ergebnisse ihrer Recherche in eine Serie von Selbstportrts. Erfahrungen werden auf dem Schneidetisch in Einzelteile zerlegt und wieder zusammengeklebt, damit neue mgliche Verbindungen hervortreten knnen. Es entsteht ein cartoonartiger Krper, ein schamanistisches Gesangsritual oder eine laute Klangskulptur. Innere Zustnde, ber unterschiedliche Oberflchen und verschiedene Medien hinweg verteilt, entwickeln in einer von allen geteilten Welt einen Resonanzraum. Foto Iris Janke


Kategorie: Tanztheater

Ein altersschwacher, zerstreuter Knig, der statt einer Krone einen Duschkopf trgt, hat eine Party veranstaltet. Deren Hhepunkt ist lngst vorbei, das wissen die Gste, aber der Knig scheint es zu ignorieren. Der Choreograf Boyzie Cekwana findet in seinen Performances immer wieder unvorhergesehene, provokante Bilder, um politische Themen aufzugreifen. In The Last King of Kakfontein entfhrt er das Publikum in ein fiktives Knigreich des ultimativ Schlechten. Einige aktuelle Prsidenten dienen als Blaupausen und Hauptfiguren fr eine metaphorische Verarbeitung des Versagens demokratischer Bestrebungen. Schatten von Papiermonstern, vokale Beschwrungen von halb vergessenen Mbaqanga-Songs, entwendete Mqhayi-Gedichte und Tnzer auf Gummireifen hinterlassen ihre Spuren auf grauen Wnden. Willkommen in Kakfontein.


Kategorie: Tanztheater

Seit 2012 ist Meg Stuart mit ihrer Kompanie Damaged Goods eng mit dem HAU verbunden. Nun zeigt die Choreografin noch einmal ihre abendfllende Soloperformance. Wie kann ich die vielen Einflsse und Spuren verarbeiten, die mich als Person und als Knstlerin geprgt haben. Wie kann mein Krper mglichst viele Genealogien und bislang unverwirklichte Geschichten entfalten? In Hunter erforscht Meg Stuart ihren Leib als ein Archiv, das von persnlichen und kulturellen Erinnerungen, von Vorfahren und knstlerischen Vorbildern, von Fantasien und unsichtbaren Krften beherrscht ist. Sie geht auf Entdeckungsreise in einem Land der kleinen Dinge, die ihren Krper umgeben, und bersetzt die Ergebnisse ihrer Recherche in eine Serie von Selbstportrts. Erfahrungen werden auf dem Schneidetisch in Einzelteile zerlegt und wieder zusammengeklebt, damit neue mgliche Verbindungen hervortreten knnen. Es entsteht ein cartoonartiger Krper, ein schamanistisches Gesangsritual oder eine laute Klangskulptur. Innere Zustnde, ber unterschiedliche Oberflchen und verschiedene Medien hinweg verteilt, entwickeln in einer von allen geteilten Welt einen Resonanzraum. Foto Iris Janke


Kategorie: Tanztheater

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Das Kunstmagazin Contemporary And (C&) reflektiert und vernetzt seit 2015 Themen und Informationen zu zeitgenssischer Kunstpraxis aus afrikanischen Perspektiven. Das permanent wachsende Netzwerk reicht von Accra bis London, von Dakar bis Berlin. Im HAU Hebbel am Ufer wird nun ein neues, dreisprachiges (spanisch, portugiesisch, englisch) Magazin von C& gelauncht, mit dem Fokus auf die Verbindungen zwischen Afrika, Afro-Lateinamerika und der Karibik. Auf die Prsentation von We agreed not to die der Performer*in und Theoretiker*in Jota Mombaa aus Brasilien folgt ein Gesprch mit den Chefredakteurinnen Julia Grosse und Yvette Mutumba. 18:00 / HAU2 / 120 Min. Jota Mombaa: We agreed not to die (Durational Performance, Ein- und Auslass jederzeit mglich) 20:00 / HAU2 / ca. 90 min Gesprch mit Julia Grosse, Yvette Mutumba und Jota Mombaa


Kategorie: Diskussion

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Zwei Menschen spielen Affen, die fr Menschen Menschen spielen. Sie geraten auer Kontrolle und kontrollieren sich, wenn sie sich gegenseitig abrichten. Sie erlernen eifrig Know-hows und Dont-know-hows. Sie schlafen und verfallen in Apathie, sie sprengen Parolen aus populistischen Reden in die Luft. Consul und Meshie stellen hybride Figuren dar, die die Gewalt von Zuschreibungen hinterfragen. Sie wirbeln an der Grenze der Kategorien Natur/Kultur, Mann/Frau, Eigenes und Fremdes.


Kategorie: Tanztheater

Zwei Menschen spielen Affen, die fr Menschen Menschen spielen. Sie geraten auer Kontrolle und kontrollieren sich, wenn sie sich gegenseitig abrichten. Sie erlernen eifrig Know-hows und Dont-know-hows. Sie schlafen und verfallen in Apathie, sie sprengen Parolen aus populistischen Reden in die Luft. Consul und Meshie stellen hybride Figuren dar, die die Gewalt von Zuschreibungen hinterfragen. Sie wirbeln an der Grenze der Kategorien Natur/Kultur, Mann/Frau, Eigenes und Fremdes.


Kategorie: Tanztheater

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Der Fonds Darstellende Knste vergibt zum 9. Mal den George Tabori Preis, die hchste bundesweite Auszeichnung der Freien Theaterszene, und wrdigt damit bemerkenswerte Ensemble-Leistungen und neue experimentelle Formate.


Kategorie: Diskussion

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Zwei Menschen spielen Affen, die fr Menschen Menschen spielen. Sie geraten auer Kontrolle und kontrollieren sich, wenn sie sich gegenseitig abrichten. Sie erlernen eifrig Know-hows und Dont-know-hows. Sie schlafen und verfallen in Apathie, sie sprengen Parolen aus populistischen Reden in die Luft. Consul und Meshie stellen hybride Figuren dar, die die Gewalt von Zuschreibungen hinterfragen. Sie wirbeln an der Grenze der Kategorien Natur/Kultur, Mann/Frau, Eigenes und Fremdes.


Kategorie: Tanztheater

Ein Hhepunkt des diesjhrigen Festivals ist der gemeinsame Auftritt vonBerlin Ballroom Communitymit OPULENCE, einem queeren Londoner Multimedia-Kollektiv. Gemeinsam feiern sie Voguing, Ballroom Culture und Musik, queere, trans* und non-binre People of Colour.


Kategorie: Tanztheater

Zwei Menschen spielen Affen, die fr Menschen Menschen spielen. Sie geraten auer Kontrolle und kontrollieren sich, wenn sie sich gegenseitig abrichten. Sie erlernen eifrig Know-hows und Dont-know-hows. Sie schlafen und verfallen in Apathie, sie sprengen Parolen aus populistischen Reden in die Luft. Consul und Meshie stellen hybride Figuren dar, die die Gewalt von Zuschreibungen hinterfragen. Sie wirbeln an der Grenze der Kategorien Natur/Kultur, Mann/Frau, Eigenes und Fremdes.


Kategorie: Tanztheater

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Im Kreuzberger Zentrum am Kottbusser Tor liegt der Kotti-Shop , ein Kunst- und Projektraum, der eng mit der Nachbarschaft verbunden ist. Gemeinsames Verweilen und knstlerische Projekte spielen eine groe Rolle. In all seinen Aktivitten fokussiert der Kotti-Shop die Rolle der Kunst in gesellschaftlichen Prozessen. In Verbindung mit dem Kunst-Labor SuperFuture arbeiten Julia Brunner und Stefan Endewardt , die knstlerischen Leiter*innen des Kotti-Shops, kontinuierlich daran eine Brcke zwischen Nachbarschaften in anderen Stdten und den dort ansssigen Kunst- und Projektrumen zu schlagen. Im Vorfeld von Detroit-Berlin: One Circle werden sie (gefrdert vom Goethe Institut und HAU Hebbel am Ufer) nach Detroit reisen und eine Residenz im FILTER Projekt absolvieren. Brunner und Endewardt werden vor Ort ber das gemeinsame Lernen reflektieren u.a. mit Halima Cassels , die in Initiativen wie Oakland Avenue Artists Coalition, Detroit Black Community Food Service Network und Free Market of Detroit aktiv ist. In ihrer knstlerischen Praxis erkundet sie vor allem Werte und die Kraft der Gemeinschaft. Cassels wird vor diesem Hintergrund Videobeitrge fr TRANSPHRE entwickeln. Mit dieser Installation entwickeln Julia Brunner und Stefan Endewardt auf der Grnflche vor dem HAU2 ein Ort des Verweilens, der sowohl Bhne als auch Display ist. Die verschiedenen urbanen Rume, konkret die Umgebung am HAU und vom Kottbusser Tor berlagern sich begehbar und interaktiv mit nachbarschaftlichen Rumen in Detroit. Dabei beleuchtet TRANSPHRE die sozialen und gesellschaftlichen Dimensionen von knstlerischen Arbeiten in und mit nachbarschaftlichen Gefgen.


Kategorie: Ausstellung

Die Stadt stellt ein riesiges Laboratorium zur Beobachtung alltglichen menschlichen Verhaltens dar und in diesem Labor gibt es Regeln. Es gibt Dos & Donts. Was ist erlaubt und was tut man besser nicht? Was wird von mir verlangt und welche Freiheiten habe ich? Was darf ich nicht mal denken? Wie wre es, ohne Regeln zu leben? Und welche Regeln brauchen wir in der Zukunft? Die Berliner Gruppe Rimini Protokoll kommt mit einer Premiere zurck ans HAU Hebbel am Ufer und lsst den LKW ihrer Erfolgsproduktion Cargo X in neuem Gewand erneut durch die Stadt fahren. Das Publikum sitzt im umgebauten Lastwagen, der als mobiler Zuschauerraum fungiert und schaut durch ein groes Fenster hinaus auf die Stadt. Auf dieser Fahrt wird das System unserer urbanen Ordnung unter die Lupe genommen: Gesetze, Regeln, Normen, Rituale, ausgesprochene und unausgesprochene Arrangements, sichtbare und unsichtbare Codes. Neben dem Fahrer sitzt ein Kind. Es leitet diesen grostdtischen Laborversuch: Nicht spielerisch, nicht niedlich wendet es Gelerntes an, sondern mit der groen Klarsicht, Hrte und Konsequenz eines Spiels, das eben nach den vorgegebenen Regeln zu Ende gespielt werden muss. Im Anschluss an die Vorstellung am 4.5.: Artist Talk mit Rimini Protokoll und Stefan Hhne. Wichtige Informationen: Der Platz im Fahrzeug ist begrenzt. Bitte kommen Sie mglichst ohne Gepck und mit leichter Garderobe. Start- & Endpunkt: HAU1 Dauer der Veranstaltung: ca. 2 Stunden Nacheinlass ist nicht mglich. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.


Kategorie: Schauspiel

Als der Plattenladen "Hard Wax", gegrndet von Mark Ernestus , vor nunmehr 29 Jahren in Kreuzberg, zehn Fuminuten von der nchsten U-Bahnstation entfernt, ffnete war es alles andere als eine offensichtliche Geschftsidee einen Plattenladen zu betreiben. Techno und House waren in Berlin noch nicht etabliert, es gab keine wirkliche Szene und somit keine Kundschaft, auf die man ein Angebot htte zuschneidern knnen. Doch "Hard Wax" knpfte die ersten Kontakte zu Labeln in London, New York, Chicago und vor allem Detroit - dadurch entstand die oft zitierte Technoallianz zwischen Berlin und Detroit. Die Detroit-Berlin-Achse ist eine Geschichte darber, wie die Berliner Gegenkultur die Stadt ber einen Zeitraum von 29 Jahren seit dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung der Hauptstadt mit Hilfe einer gemeinsamen musikalischen Sprache verndert hat: Techno. In Berlin ist diese untrennbar mit "Hard Wax" und dem von Dimitri Hegemann gegrndeten Club "Tresor", der zum ersten Mal Detroiter Techno Musiker nach Berlin brachte, sowie dem von Mike Banks , Jeff Mills und Robert Hood gegrndeten Label Kollektiv "Underground Resistance" verbunden. Das Konzept von UR richtet sich laut eigener Aussage gegen die Verzweiflung in den Ghettos, die Major-Plattenfirmen ("Majors"), das segregationistische amerikanische System und das sogenannte Programming. "Programming bedeutet, da das System und damit ist der gesamte Komplex von Staat, ffentlichkeit und Wirtschaft gemeint die Brger zu seinem Vorteil programmiert. Durch Schulbildung, Erziehung, Werbung und auch Gesetze wird das Volk in eine funktionierende Maschine umgewandelt. Der Mensch wird von seinen Einflssen, die auf ihn einwirken, indoktriniert, so da er den Richtlinien der Gesellschaft Genge tut, und sie so am Leben erhlt. Underground Resistance sind auerdem bestrebt, auf das wirtschaftliche Desaster in Detroit aufmerksam zu machen und Jugendliche vor Drogenmissbrauch und Kriminalitt zu bewahren. Ihre Philosophie verbreiten UR oft in Form von Botschaften (z. B. des Unknown Writers, einem Pseudonym des UR-Mitglieds Cornelius Harris) auf ihren Tontrgern (z. B. Message To The Majors, Black Moon Rising oder Revenge Of The Jaguar The Mixes) sowie in den Songtexten und Titeln mancher Tracks wie z. B. Fuck The Majors, Electronic Warfare ("Do not allow yourself to be programmed") oder Transition." (Zitate aus: Techno Lexikon, 1998) Erst durch Kontakte in das wiedervereinte Berlin in Deutschland, fanden UR eine Lobby fr ihre Musik. So erschien die X-10x-Serie, die exklusiv auf dem Label "Tresor Records" verffentlicht wurde. Das erste Stck von "Underground Resistance" (Banks, Mills, Hood), das auf dem "Tresor" Label verffentlicht wurde hie "Sonic Destroyer". Es wurde zu einem Hit zuerst in Berlin, dann weltweit und lie die Berlin-Detroit-Achse erstarken. Es ist nicht zu vermessen anzumerken, da die Inspiration von Detroit Techno die gesamte Electronic & Techno Community beeinflusste. Detroit Techno war der Auslser fr die grte Jugendbewegung des letzten Jahrhunderts. Techno und die in Berlin herrschende Ausgehkultur werden von der Stadt Berlin inzwischen als wichtige, markwirtschaftlich relevante Faktoren wahrgenommen und dementsprechend gefrdert. In Detroit hingegen, wo Techno seinen Ursprung nahm, gibt es bis dato nicht einen Club, der lnger als 2:00 Uhr eine Ausschankgenehmigung hat, das kulturelle Erbe der Stadt liegt brach. Zeit dies zu ndern. Adrian Tonen , die rechte Hand des Brgermeisters und Musik affin, hat sich die Frderung der Night-Time-Economy auf die Fahnen geschrieben. Denn der Erfolg und die ffentliche Rezeption der Techno-Bewegung in Berlin war auch ein Trffner fr verschiedene Genres von der Mode bis zur Kunst. Mark Ernestus, Mike Banks, Dimitri Hegemann und Adrian Tonon werden mit Yuko Asanuma ber die Vergangenheit der gemeinsamen Zusammenarbeit sprechen und einen Blick in die Zukunft wagen. Foto: Submerge Record Distribution, 3000 E Grand Blvd, Detroit, MI 48202, USA, Zuri Maria Dai


Kategorie: Diskussion

Detroit-Berlin: One Circle geht der intensiven Beziehung zweier immer wieder abgeschriebener und doch symbolisch berfrachteter Orte nach. Zentren, die mit den sofort assoziierten Bildern brach liegender Zivilisationsruinen einen fast mythologischen Austeritts (Anti-) Glamour versprhen. Zwei Stdte aber vor allem, die im popkulturellen Bewusstsein seit den 1980er Jahren untrennbar durch die rasante Entwicklung und Verbreitung von Techno miteinander verbunden sind. Das Festival beschrnkt sich dabei jedoch nicht auf den reichen musikalischen Austausch, sondern bezieht darber hinaus auch die ebenso produktiven Felder knstlerischer sowie stdtepolitischer Debatten mit ein. Die Rezeption und Distribution des in den 1980er Jahren in Detroit entstandenen Techno einem Sound, der dem Niedergang der fordistischen Stadt nach dem Beginn der De-Industrialisierung utopische Bilder der Zukunft entgegensetzte , fhrte bekanntlich dazu, dass Berlin sich zu einer Metropole fr elektronische Musik entwickeln konnte. Diesem nicht nur historisch, sondern auch fortlaufend bedeutsamen Umstand trgt das HAU Hebbel am Ufer in Kooperation mit The Potential Subcultural Exchange For Urban Development im Zuge einer Clubnacht im Tresor Berlin Rechnung. Zudem wird aber auch ein viel zu selten in diesem Kontext beachtetes Genre beleuchtet: Female HipHop mit Miz Korona & The Korona Effect , Chz & Dj Stacy J und AWA African Women Arise. Neben einem Surprise Act aus Detroit wird Mike Huckaby die Sun Ra Reel-to-Reel Sessions mit Richard Zepezauer und Lakuti prsentieren. In Gesprchen zwischen Detroiter und Berliner Kulturproduzent*innen und Stdteforscher*innen soll der Frage nach den Mglichkeitsrumen fr Kulturschaffende in der postindustriellen Stadt nachgegangen werden.Im direkten Stdtevergleich wird zum einen durch eine Kritik an politischen und privatwirtschaftlichen Akteur*innen mit Ingrid LaFleur und Cornelius Harris Themen der Gentrifizierung, Vertreibung und Austeritt nachgegangen, zum anderen werden aber auch die bekannten Folgen des urban boosterism, der im Stadtleben in erster Linie eine konomische Ressource sieht, analysiert. Wie der Diskurs ber die kreative Stadt als Widerspruchsbeziehung artikuliert werden kann, steht im Zentrum der Performance der interdisziplinren Knstlerin Tiff Massey , die sie fr das Festival neu entwickeln wird. Baly Nguy?n , die Gruppe SDW e.V. sowie der Kotti-Shop sind im Vorfeld des Festivals nach Detroit gereist. Sowohl im HAU3 als auch in einer Outdoor-Installation wird Material aus ihren Knstler*innen-Residenzen prsentiert.


Kategorie: Pop

Detroit-Berlin: One Circle geht der intensiven Beziehung zweier immer wieder abgeschriebener und doch symbolisch berfrachteter Orte nach. Zentren, die mit den sofort assoziierten Bildern brach liegender Zivilisationsruinen einen fast mythologischen Austeritts (Anti-) Glamour versprhen. Zwei Stdte aber vor allem, die im popkulturellen Bewusstsein seit den 1980er Jahren untrennbar durch die rasante Entwicklung und Verbreitung von Techno miteinander verbunden sind. Das Festival beschrnkt sich dabei jedoch nicht auf den reichen musikalischen Austausch, sondern bezieht darber hinaus auch die ebenso produktiven Felder knstlerischer sowie stdtepolitischer Debatten mit ein. Die Rezeption und Distribution des in den 1980er Jahren in Detroit entstandenen Techno einem Sound, der dem Niedergang der fordistischen Stadt nach dem Beginn der De-Industrialisierung utopische Bilder der Zukunft entgegensetzte , fhrte bekanntlich dazu, dass Berlin sich zu einer Metropole fr elektronische Musik entwickeln konnte. Diesem nicht nur historisch, sondern auch fortlaufend bedeutsamen Umstand trgt das HAU Hebbel am Ufer in Kooperation mit The Potential Subcultural Exchange For Urban Development im Zuge einer Clubnacht im Tresor Berlin Rechnung. Zudem wird aber auch ein viel zu selten in diesem Kontext beachtetes Genre beleuchtet: Female HipHop mit Miz Korona & The Korona Effect , Chz & Dj Stacy J und AWA African Women Arise. Neben einem Surprise Act aus Detroit wird Mike Huckaby die Sun Ra Reel-to-Reel Sessions mit Richard Zepezauer und Lakuti prsentieren. In Gesprchen zwischen Detroiter und Berliner Kulturproduzent*innen und Stdteforscher*innen soll der Frage nach den Mglichkeitsrumen fr Kulturschaffende in der postindustriellen Stadt nachgegangen werden.Im direkten Stdtevergleich wird zum einen durch eine Kritik an politischen und privatwirtschaftlichen Akteur*innen mit Ingrid LaFleur und Cornelius Harris Themen der Gentrifizierung, Vertreibung und Austeritt nachgegangen, zum anderen werden aber auch die bekannten Folgen des urban boosterism, der im Stadtleben in erster Linie eine konomische Ressource sieht, analysiert. Wie der Diskurs ber die kreative Stadt als Widerspruchsbeziehung artikuliert werden kann, steht im Zentrum der Performance der interdisziplinren Knstlerin Tiff Massey , die sie fr das Festival neu entwickeln wird. Baly Nguy?n , die Gruppe SDW e.V. sowie der Kotti-Shop sind im Vorfeld des Festivals nach Detroit gereist. Sowohl im HAU3 als auch in einer Outdoor-Installation wird Material aus ihren Knstler*innen-Residenzen prsentiert.


Kategorie: Film/Video

Im Kreuzberger Zentrum am Kottbusser Tor liegt der Kotti-Shop , ein Kunst- und Projektraum, der eng mit der Nachbarschaft verbunden ist. Gemeinsames Verweilen und knstlerische Projekte spielen eine groe Rolle. In all seinen Aktivitten fokussiert der Kotti-Shop die Rolle der Kunst in gesellschaftlichen Prozessen. In Verbindung mit dem Kunst-Labor SuperFuture arbeiten Julia Brunner und Stefan Endewardt , die knstlerischen Leiter*innen des Kotti-Shops, kontinuierlich daran eine Brcke zwischen Nachbarschaften in anderen Stdten und den dort ansssigen Kunst- und Projektrumen zu schlagen. Im Vorfeld von Detroit-Berlin: One Circle werden sie (gefrdert vom Goethe Institut und HAU Hebbel am Ufer) nach Detroit reisen und eine Residenz im FILTER Projekt absolvieren. Brunner und Endewardt werden vor Ort ber das gemeinsame Lernen reflektieren u.a. mit Halima Cassels , die in Initiativen wie Oakland Avenue Artists Coalition, Detroit Black Community Food Service Network und Free Market of Detroit aktiv ist. In ihrer knstlerischen Praxis erkundet sie vor allem Werte und die Kraft der Gemeinschaft. Cassels wird vor diesem Hintergrund Videobeitrge fr TRANSPHRE entwickeln. Mit dieser Installation entwickeln Julia Brunner und Stefan Endewardt auf der Grnflche vor dem HAU2 ein Ort des Verweilens, der sowohl Bhne als auch Display ist. Die verschiedenen urbanen Rume, konkret die Umgebung am HAU und vom Kottbusser Tor berlagern sich begehbar und interaktiv mit nachbarschaftlichen Rumen in Detroit. Dabei beleuchtet TRANSPHRE die sozialen und gesellschaftlichen Dimensionen von knstlerischen Arbeiten in und mit nachbarschaftlichen Gefgen.


Kategorie: Ausstellung

Detroit-Berlin: One Circle geht der intensiven Beziehung zweier immer wieder abgeschriebener und doch symbolisch berfrachteter Orte nach. Zentren, die mit den sofort assoziierten Bildern brach liegender Zivilisationsruinen einen fast mythologischen Austeritts (Anti-) Glamour versprhen. Zwei Stdte aber vor allem, die im popkulturellen Bewusstsein seit den 1980er Jahren untrennbar durch die rasante Entwicklung und Verbreitung von Techno miteinander verbunden sind. Das Festival beschrnkt sich dabei jedoch nicht auf den reichen musikalischen Austausch, sondern bezieht darber hinaus auch die ebenso produktiven Felder knstlerischer sowie stdtepolitischer Debatten mit ein. Die Rezeption und Distribution des in den 1980er Jahren in Detroit entstandenen Techno einem Sound, der dem Niedergang der fordistischen Stadt nach dem Beginn der De-Industrialisierung utopische Bilder der Zukunft entgegensetzte , fhrte bekanntlich dazu, dass Berlin sich zu einer Metropole fr elektronische Musik entwickeln konnte. Diesem nicht nur historisch, sondern auch fortlaufend bedeutsamen Umstand trgt das HAU Hebbel am Ufer in Kooperation mit The Potential Subcultural Exchange For Urban Development im Zuge einer Clubnacht im Tresor Berlin Rechnung. Zudem wird aber auch ein viel zu selten in diesem Kontext beachtetes Genre beleuchtet: Female HipHop mit Miz Korona & The Korona Effect , Chz & Dj Stacy J und AWA African Women Arise. Neben einem Surprise Act aus Detroit wird Mike Huckaby die Sun Ra Reel-to-Reel Sessions mit Richard Zepezauer und Lakuti prsentieren. In Gesprchen zwischen Detroiter und Berliner Kulturproduzent*innen und Stdteforscher*innen soll der Frage nach den Mglichkeitsrumen fr Kulturschaffende in der postindustriellen Stadt nachgegangen werden.Im direkten Stdtevergleich wird zum einen durch eine Kritik an politischen und privatwirtschaftlichen Akteur*innen mit Ingrid LaFleur und Cornelius Harris Themen der Gentrifizierung, Vertreibung und Austeritt nachgegangen, zum anderen werden aber auch die bekannten Folgen des urban boosterism, der im Stadtleben in erster Linie eine konomische Ressource sieht, analysiert. Wie der Diskurs ber die kreative Stadt als Widerspruchsbeziehung artikuliert werden kann, steht im Zentrum der Performance der interdisziplinren Knstlerin Tiff Massey , die sie fr das Festival neu entwickeln wird. Baly Nguy?n , die Gruppe SDW e.V. sowie der Kotti-Shop sind im Vorfeld des Festivals nach Detroit gereist. Sowohl im HAU3 als auch in einer Outdoor-Installation wird Material aus ihren Knstler*innen-Residenzen prsentiert.


Kategorie: Diskussion

Le Sonyr Ra (alias Sun Ra) war eine polarisierende Erscheinung, einerseits wegen seiner eklektischen Musik und seinem unorthodoxen Lebensstil, andererseits, weil er behauptete, als Engel vom Saturn zu stammen, nicht von der Erde. Sun Ra verschmolz kosmische Philosophien und lyrische Dichtung zu einer komplexen Kunstfigur, die ihn zu einem Pionier des Afrofuturismus werden lie, einem Prediger von Bewusstsein und Frieden. Nachdem er seinen Geburtsnamen abgelegt hatte, nannte er sich Sun Ra, nach dem gyptischen Sonnengott Ra. Fr sein musikalisches Schaffen, das vom Solo-Keyboard bis zu Big Bands mit mehr als 30 Musikern reichte, bediente er sich mehr oder weniger bei der gesamten Jazz-Geschichte zwischen Ragtime, Swing, Bebop und Free Jazz. Darber hinaus nutzte er freie Improvisationen und setzte als einer der ersten Musiker ausgiebig elektronische Keyboards ein und wurde so zu einer der Grndungsfiguren der elektronischen Musik und der sogenannten "Space Music". Sein mageblicher Einfluss ist bei Musikern wie Afrika Bambaataa & The Soul Sonic Force oder George Clinton mit seinen Bands Parliament und Funkadelic zu hren, um nur zwei zu nennen. Im Rahmen des "Detroit-Berlin"-Festivals im HAU Hebbel am Ufer werden Mike Huckaby und Richard Zepezauer eine neue Folge ihrer 2011 ins Leben gerufenen Reihe "The Sun Ra Sessions" prsentieren. Huckaby wird ein einzigartiges Tonband-Set mit Edits klassischer Stcke von Sun Ra prsentieren. Auf diese Reel-to-Reel-Session folgen DJ-Sets von Richard Zepezauer und Lakuti, in denen sie House, Techno, Jazz und elektronische Musik auflegen, die den vibrierenden Geist Sun Ras auferstehen lassen. Lerato Khathi alias Lakuti ist die Grnderin von Uzuri Artist Bookings & Management, zugleich Knstler*innen-Agentur und Label. Als DJ feiert sie die Tradition von Soul, Funk, Jazz, sdafrikanischer Musik und Chicago House. Gemeinsam mit ihrer Frau Tama Sumo veranstaltet sie die Partyreihe "Finest Friday" im Berghain/Panoramabar. Richard Zepezauer lebt als DJ und Produzent in Berlin. Er ist in verschiedenen Projekten ttig, die mithilfe ungewhnlicher Klangstrukturen klassische Musik in einen zeitgenssischen Kontext berfhren. Sein Label n y s d e ist eine Plattform fr hchst verschiedenartige Clubmusik jenseits von Genregrenzen. In der Musik sah er schon immer ein Medium, um Zukunftsvorstellungen zu entwickeln, in neue Sounddimensionen vorzustoen und neue Strukturen zu erkunden und so dem Zuhrer neue Perspektiven zu erffnen. Der Detroiter DJ, Produzent, Sounddesigner und Musikpdagoge Mike Huckaby verfgt ber ein schon legendres enzyklopdisches Musikwissen. Fr seine beiden Label Deep Transportation und S Y N T H produziert er deepe, soulige House- und Technotracks.- daneben arbeitet er als Sounddesigner und Dozent fr Native Instruments und Ableton sowie als Lehrer bei dem Detroiter Jugendprojekt "YouthVille".


Kategorie: Pop


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.07.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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