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Spielplan für März 2019

Eine Choreografie über das unterschiedliche Zeitempfinden von Kindern und Erwachsenen. Auf ihrem Weg aus der Schule wird Bettina vom Schaufenster des Spielzeugladens, einer kleinen Katze und gelben Butterblumen auf der Wiese abgelenkt, pünktlich zum Mittagessen zu Hause zu sein. Jeden Tag ärgert sich die Mutter darüber und jeden Tag sitzt Bettina allein vor ihrem lauwarmen Essen. Als die Mutter eines Tages selbst nicht pünktlich kommt, erfährt Bettina, was es heißt, warten zu müssen.


Kategorie: Kinder & Jugend

„So schön ist alles, wenn es schön ist, aber meistens ist es nur in meinem Kopf.“ Isa ist vierzehn und flieht aus einer Anstalt. Sie schmeißt ihre Schuhe weg und trampt. Sie steigt wieder aus und legt sich auf dem Berg mit der goldenen Kuppe schlafen. Sie hat Hunger und wirft im Dorfladen die Scheiben ein. Sie schneidet sich die Füße an den zerbrochenen Scherben auf und spült die Wunden mit Fanta. Sie rennt. Sie eckt an. Sie bricht aus. Sie kommt an. Sie flieht wieder. Wahrheit und Traum verschwimmen. Alles verschwimmt. Isa ist im ständigen Widerstreit mit der Realität. Und findet die Spur von Glück mit einem Blonden und einem Russen. Mit „Bilder deiner großen Liebe“ erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte des Mädchens aus seinem Romans „Tschick“ weiter. Er stellt die Frage nach der Normierung in unserer Gesellschaft und wie wir mit dem Anderssein umgehen, völlig neu.


Kategorie: Schauspiel

Ikarus und sein Vater sind im Exil. Gefangen in einem Labyrinth auf der Insel Kreta, das Dädalus selbst entworfen hat. Einziger Weg nach Hause ist der Luftweg. Mit vom Vater erfundenen Flügeln heben sie ab. Der Moment, in dem Ikarus sich von seinem Vater befreit. Ein Moment, nur für ihn. Adrenalin im ganzen Körper, Sehnsucht und Freiheitswille im Herzen. Er missachtet die Warnung des Vaters, zu nah zur Sonne zu fliegen. Ikarus: Trial and Error. Reset. Mit einem Libretto von Oliver Schmaering und der Musik des kasachischen Komponisten und Leiters des Instituts für zeitgenössische Musik in Almaty Sanzhar Baiterekov entwickelt das THEATER AN DER PARKAUE ein neues Musiktheaterstück für Kinder. Annette Jahns war als Opernsängerin an der Sächsischen Staatsoper Dresden engagiert und arbeitete mit Pina Bausch zusammen. Seit 1998 ist sie auch als Opernregisseurin tätig. Das Stück und die Inszenierung sind im Rahmen von ‚Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater‘, einem Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V., mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

„So schön ist alles, wenn es schön ist, aber meistens ist es nur in meinem Kopf.“ Isa ist vierzehn und flieht aus einer Anstalt. Sie schmeißt ihre Schuhe weg und trampt. Sie steigt wieder aus und legt sich auf dem Berg mit der goldenen Kuppe schlafen. Sie hat Hunger und wirft im Dorfladen die Scheiben ein. Sie schneidet sich die Füße an den zerbrochenen Scherben auf und spült die Wunden mit Fanta. Sie rennt. Sie eckt an. Sie bricht aus. Sie kommt an. Sie flieht wieder. Wahrheit und Traum verschwimmen. Alles verschwimmt. Isa ist im ständigen Widerstreit mit der Realität. Und findet die Spur von Glück mit einem Blonden und einem Russen. Mit „Bilder deiner großen Liebe“ erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte des Mädchens aus seinem Romans „Tschick“ weiter. Er stellt die Frage nach der Normierung in unserer Gesellschaft und wie wir mit dem Anderssein umgehen, völlig neu.


Kategorie: Schauspiel

Ein Wirtshaus in Amerika. Drei Männer treten ein. Draußen herrscht Krieg. Eine Runde Punsch für alle. Die Damen pudern sich. Die ältere braucht frische Luft. Drinnen herrscht Krieg. Nach langer Überfahrt sind die drei Reisenden Wild, La Feu und Blasius endlich dem alten Europa entkommen. Immer auf der Suche nach Abenteuer scheint der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg die perfekte Kulisse für ihre Selbstverwirklichung zu sein. Welche Trummerhaufen haben sie hinter sich gelassen? Ist dieses Amerika tatsächlich so anders als ihre Heimat? Alte Freundinnen, alte Feinde, ein Kapitän und sein Sklave, ein Vater und natürlich die Liebe kommen ihnen bekannt vor. Dieser Sturm endet nie! Seine 1777 uraufgeführte Komödie nannte Klinger (1752 - 1831) ursprünglich "Wirrwar". Darin verknüpft er spielerisch Abenteuer und Familien-Zusammenführung. In "Sturm und Drang" umbenannt, verlieh sie einer ganzen literarischen Strömung ihren Namen. Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, nähert sich "Sturm und Drang" mit Fragen nach dem Selbst: Wann sind wir fremd und wann wir selbst? Wo beginnt die Phantasie und wo endet die Realität?


Kategorie: Schauspiel

Wie kann es sein, dass Bastian Balthasar Bux das Reich Phantásien vor dem Nichts retten soll, obwohl er "Die unendliche Geschichte" doch nur liest? Als Bastian endlich den Auftrag angenommen und endlich die drei magischen Tore passiert hat, ist er der neue Herrscher. Seine Wünsche formen und gestalten Phantásien: Wünscht er Farben, glitzert es in ungekannten Tönen. Wünscht er Herausforderungen, erscheint eine Wüste so heiß, dass niemand sie durchqueren kann. Bastian spürt, welchen Genuss es bereitet, Macht über eine ganze Welt zu haben und er kostet diese Macht bis auf den Grund aus. Er folgt jenen, die ihm schmeicheln, und verrät seine Freunde. Ganz allein auf sich gestellt, muss er seinen Weg suchen. Das große Epos von Michael Ende (1929 - 1995) wurde 1984 verfilmt. Mit der ästhetischen Umsetzung war der Autor nicht einverstanden. "Die unendliche Geschichte" ist auch eine Homage an seinen Vater, den Maler Edgar Ende, der sich zeitlebens einem visionären Schaffen verpflichtet sah. Volker Metzler richtet in seiner Inszenierung den Blick auf die Ergründung des Nichts und den Kampf der Welten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

„So schön ist alles, wenn es schön ist, aber meistens ist es nur in meinem Kopf.“ Isa ist vierzehn und flieht aus einer Anstalt. Sie schmeißt ihre Schuhe weg und trampt. Sie steigt wieder aus und legt sich auf dem Berg mit der goldenen Kuppe schlafen. Sie hat Hunger und wirft im Dorfladen die Scheiben ein. Sie schneidet sich die Füße an den zerbrochenen Scherben auf und spült die Wunden mit Fanta. Sie rennt. Sie eckt an. Sie bricht aus. Sie kommt an. Sie flieht wieder. Wahrheit und Traum verschwimmen. Alles verschwimmt. Isa ist im ständigen Widerstreit mit der Realität. Und findet die Spur von Glück mit einem Blonden und einem Russen. Mit „Bilder deiner großen Liebe“ erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte des Mädchens aus seinem Romans „Tschick“ weiter. Er stellt die Frage nach der Normierung in unserer Gesellschaft und wie wir mit dem Anderssein umgehen, völlig neu.


Kategorie: Schauspiel

Ein Wirtshaus in Amerika. Drei Männer treten ein. Draußen herrscht Krieg. Eine Runde Punsch für alle. Die Damen pudern sich. Die ältere braucht frische Luft. Drinnen herrscht Krieg. Nach langer Überfahrt sind die drei Reisenden Wild, La Feu und Blasius endlich dem alten Europa entkommen. Immer auf der Suche nach Abenteuer scheint der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg die perfekte Kulisse für ihre Selbstverwirklichung zu sein. Welche Trummerhaufen haben sie hinter sich gelassen? Ist dieses Amerika tatsächlich so anders als ihre Heimat? Alte Freundinnen, alte Feinde, ein Kapitän und sein Sklave, ein Vater und natürlich die Liebe kommen ihnen bekannt vor. Dieser Sturm endet nie! Seine 1777 uraufgeführte Komödie nannte Klinger (1752 - 1831) ursprünglich "Wirrwar". Darin verknüpft er spielerisch Abenteuer und Familien-Zusammenführung. In "Sturm und Drang" umbenannt, verlieh sie einer ganzen literarischen Strömung ihren Namen. Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, nähert sich "Sturm und Drang" mit Fragen nach dem Selbst: Wann sind wir fremd und wann wir selbst? Wo beginnt die Phantasie und wo endet die Realität?


Kategorie: Schauspiel

Wie kann es sein, dass Bastian Balthasar Bux das Reich Phantásien vor dem Nichts retten soll, obwohl er "Die unendliche Geschichte" doch nur liest? Als Bastian endlich den Auftrag angenommen und endlich die drei magischen Tore passiert hat, ist er der neue Herrscher. Seine Wünsche formen und gestalten Phantásien: Wünscht er Farben, glitzert es in ungekannten Tönen. Wünscht er Herausforderungen, erscheint eine Wüste so heiß, dass niemand sie durchqueren kann. Bastian spürt, welchen Genuss es bereitet, Macht über eine ganze Welt zu haben und er kostet diese Macht bis auf den Grund aus. Er folgt jenen, die ihm schmeicheln, und verrät seine Freunde. Ganz allein auf sich gestellt, muss er seinen Weg suchen. Das große Epos von Michael Ende (1929 - 1995) wurde 1984 verfilmt. Mit der ästhetischen Umsetzung war der Autor nicht einverstanden. "Die unendliche Geschichte" ist auch eine Homage an seinen Vater, den Maler Edgar Ende, der sich zeitlebens einem visionären Schaffen verpflichtet sah. Volker Metzler richtet in seiner Inszenierung den Blick auf die Ergründung des Nichts und den Kampf der Welten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Aus dem Französischen von Almut Pape "Rohe Herzen" taucht in die Gefühlswelten junger Menschen ein. Und zwar ganz tief, dorthin, wo sonst niemand hinkommt. Wo es schmerzt, wo es zart und dreckig ist und die Einsamkeit am größten. Sie sind zu fünft. Zwei Freundinnen, zwei Freunde und Mathilde, die alle Jungs aus der Klasse scharf finden. Sie treffen sich in einer alten Ruine am Rande der Stadt. Keine*r von ihnen bleibt verschont. Jeannes Lügen, Mathildes Schönheit, Romains harte Schale, die Gefühlslosigkeit von Baptiste, Charlottes Niedlichkeit, nichts hält dem Druck der Welt stand. Zusammen tanzen sie den grausamen Tanz des Erwachsenwerdens, stoßen sich an sich, an den Ansprüchen der Anderen, an der Welt, an der Leere, die sich breit macht. Laura Desprein ist Autorin, Schauspielerin, Regisseurin und Leiterin der Compagnie Hélianthe. 2002 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Braise". Im gleichen Jahr inszenierte sie eine erste Fassung von "Rohe Herzen" in Lyon. Das Stück inspirierte den Pariser Filmemacher Arnaud Khayadjanian zu dem Kurzfilm "Kalte Herzen", der 2018 von arte produziert wurde. Inszeniert wird die deutschsprachige Erstaufführung vom Schauspieldirektor des THEATER AN DER PARKAUE Volker Metzler.


Kategorie: Schauspiel

Wie kann es sein, dass Bastian Balthasar Bux das Reich Phantásien vor dem Nichts retten soll, obwohl er "Die unendliche Geschichte" doch nur liest? Als Bastian endlich den Auftrag angenommen und endlich die drei magischen Tore passiert hat, ist er der neue Herrscher. Seine Wünsche formen und gestalten Phantásien: Wünscht er Farben, glitzert es in ungekannten Tönen. Wünscht er Herausforderungen, erscheint eine Wüste so heiß, dass niemand sie durchqueren kann. Bastian spürt, welchen Genuss es bereitet, Macht über eine ganze Welt zu haben und er kostet diese Macht bis auf den Grund aus. Er folgt jenen, die ihm schmeicheln, und verrät seine Freunde. Ganz allein auf sich gestellt, muss er seinen Weg suchen. Das große Epos von Michael Ende (1929 - 1995) wurde 1984 verfilmt. Mit der ästhetischen Umsetzung war der Autor nicht einverstanden. "Die unendliche Geschichte" ist auch eine Homage an seinen Vater, den Maler Edgar Ende, der sich zeitlebens einem visionären Schaffen verpflichtet sah. Volker Metzler richtet in seiner Inszenierung den Blick auf die Ergründung des Nichts und den Kampf der Welten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

In Koproduktion von norton.commander.productions. mit dem THEATER AN DER PARKAUE Robinson Crusoe, Sohn eines Kaufmanns, hat einen Traum: er will zur See. Seine Eltern raten ihm davon ab. Zu Hause hätte er ein bequemeres Leben. Doch Robinsons Neugier ist stärker. Als er gerade von Brasilien nach Guinea reist, schwemmt ihn ein Sturm als einzig Überlebenden auf eine unbewohnte Insel. In den folgenden 28 Jahren richtet sich Robinson wohl oder übel in der Wildnis ein. Mit einem selbstgebauten Floß rettet er Reste seiner Zivilisation aus dem Schiffswrack - Proviant, Werkzeug und Waffen. Geld ist jetzt wertlos. Robinson muss von vorn anfangen: er baut Getreide an, er jagt und züchtet Ziegen, er baut eine Hütte, ritzt für jeden Tag eine Kerbe ein und rettet einen Eingeborenen vor Kannibalen. Er nennt ihn Freitag, lehrt ihn Englisch und britische Sitten. Daniel Defoe schreibt 1719 ausgehend von den wahren Erlebnissen des Seemanns Alexander Selkirk sein Abenteurerbuch, das weithin als der erste englische Roman gilt und seitdem viele Nachahmer fand. Aber norton.commander.productions. gehen der Sache auf den Grund: Hat Nächstenliebe in der Wildnis eine Berechtigung? Macht der Überlebensinstinkt einen Menschen zum Tier? Wie viel Verzicht ist zivil? Wann ist was überflüssig? Das Künstlerduo, das sich an den Schnittstellen von Theater, Performance und Film bewegt, wurde 1995 von Harriet Maria und Peter Meining gegründet. Kennzeichnend für ihre Theaterarbeit ist ein technisch raffinierter Umgang mit Video und Film auf der Bühne. "Robinson Crusoe" ist die vierte Zusammenarbeit mit dem THEATER AN DER PARKAUE.


Kategorie: Jugend (ab 14 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

In Koproduktion von norton.commander.productions. mit dem THEATER AN DER PARKAUE Robinson Crusoe, Sohn eines Kaufmanns, hat einen Traum: er will zur See. Seine Eltern raten ihm davon ab. Zu Hause hätte er ein bequemeres Leben. Doch Robinsons Neugier ist stärker. Als er gerade von Brasilien nach Guinea reist, schwemmt ihn ein Sturm als einzig Überlebenden auf eine unbewohnte Insel. In den folgenden 28 Jahren richtet sich Robinson wohl oder übel in der Wildnis ein. Mit einem selbstgebauten Floß rettet er Reste seiner Zivilisation aus dem Schiffswrack - Proviant, Werkzeug und Waffen. Geld ist jetzt wertlos. Robinson muss von vorn anfangen: er baut Getreide an, er jagt und züchtet Ziegen, er baut eine Hütte, ritzt für jeden Tag eine Kerbe ein und rettet einen Eingeborenen vor Kannibalen. Er nennt ihn Freitag, lehrt ihn Englisch und britische Sitten. Daniel Defoe schreibt 1719 ausgehend von den wahren Erlebnissen des Seemanns Alexander Selkirk sein Abenteurerbuch, das weithin als der erste englische Roman gilt und seitdem viele Nachahmer fand. Aber norton.commander.productions. gehen der Sache auf den Grund: Hat Nächstenliebe in der Wildnis eine Berechtigung? Macht der Überlebensinstinkt einen Menschen zum Tier? Wie viel Verzicht ist zivil? Wann ist was überflüssig? Das Künstlerduo, das sich an den Schnittstellen von Theater, Performance und Film bewegt, wurde 1995 von Harriet Maria und Peter Meining gegründet. Kennzeichnend für ihre Theaterarbeit ist ein technisch raffinierter Umgang mit Video und Film auf der Bühne. "Robinson Crusoe" ist die vierte Zusammenarbeit mit dem THEATER AN DER PARKAUE.


Kategorie: Jugend (ab 14 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Eine Generation hängt den Magic Gums ihrer Kindheit nach und sieht in die Katastrophen der Zukunft. Hin- und hergerissen zwischen der Gemeinschaft eines Wirs und der Sehnsucht nach dem einzigartigen Ich verschanzt sich die Gruppe hinter einer Computerspielkonsole. Doch das Beben der Wirklichkeit ist längst vor ihrer Haustür, Sicherheit ist nicht mehr zu haben. Als ihre Welt zu bersten droht, wird klar, dass sie nur noch eine menschliche Geste vor dem Abgrund retten kann. Im Stück "Beben" aus dem Jahr 2015 der jungen Autorin Maria Milisavljevic sind die Kriege und Ausnahmezustände der Gegenwart in jedem Wort, jedem Satz, jedem Atemzug präsent. Mit der Inszenierung dieses Theatertextes stellt sich Volker Metzler als neuer Schauspieldirektor des THEATER AN DER PARKAUE vor.


Kategorie: Schauspiel

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Ein Wirtshaus in Amerika. Drei Männer treten ein. Draußen herrscht Krieg. Eine Runde Punsch für alle. Die Damen pudern sich. Die ältere braucht frische Luft. Drinnen herrscht Krieg. Nach langer Überfahrt sind die drei Reisenden Wild, La Feu und Blasius endlich dem alten Europa entkommen. Immer auf der Suche nach Abenteuer scheint der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg die perfekte Kulisse für ihre Selbstverwirklichung zu sein. Welche Trummerhaufen haben sie hinter sich gelassen? Ist dieses Amerika tatsächlich so anders als ihre Heimat? Alte Freundinnen, alte Feinde, ein Kapitän und sein Sklave, ein Vater und natürlich die Liebe kommen ihnen bekannt vor. Dieser Sturm endet nie! Seine 1777 uraufgeführte Komödie nannte Klinger (1752 - 1831) ursprünglich "Wirrwar". Darin verknüpft er spielerisch Abenteuer und Familien-Zusammenführung. In "Sturm und Drang" umbenannt, verlieh sie einer ganzen literarischen Strömung ihren Namen. Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, nähert sich "Sturm und Drang" mit Fragen nach dem Selbst: Wann sind wir fremd und wann wir selbst? Wo beginnt die Phantasie und wo endet die Realität?


Kategorie: Schauspiel

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Ein Wirtshaus in Amerika. Drei Männer treten ein. Draußen herrscht Krieg. Eine Runde Punsch für alle. Die Damen pudern sich. Die ältere braucht frische Luft. Drinnen herrscht Krieg. Nach langer Überfahrt sind die drei Reisenden Wild, La Feu und Blasius endlich dem alten Europa entkommen. Immer auf der Suche nach Abenteuer scheint der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg die perfekte Kulisse für ihre Selbstverwirklichung zu sein. Welche Trummerhaufen haben sie hinter sich gelassen? Ist dieses Amerika tatsächlich so anders als ihre Heimat? Alte Freundinnen, alte Feinde, ein Kapitän und sein Sklave, ein Vater und natürlich die Liebe kommen ihnen bekannt vor. Dieser Sturm endet nie! Seine 1777 uraufgeführte Komödie nannte Klinger (1752 - 1831) ursprünglich "Wirrwar". Darin verknüpft er spielerisch Abenteuer und Familien-Zusammenführung. In "Sturm und Drang" umbenannt, verlieh sie einer ganzen literarischen Strömung ihren Namen. Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, nähert sich "Sturm und Drang" mit Fragen nach dem Selbst: Wann sind wir fremd und wann wir selbst? Wo beginnt die Phantasie und wo endet die Realität?


Kategorie: Schauspiel

Berlin: zwei Kinder, zwei Welten. Für Luise Pogge, genannt Pünktchen, ist das Leben ein Abenteuer. Aus Neugier auf die ungewöhnlichsten Situationen geht sie mit ihrem Kindermädchen nachts auf die Weidendammer Brücke, um Streichholzschachteln zu verkaufen, während ihre Eltern in der Oper, beim Empfang oder irgendeiner anderen Party das Kind im Bett wähnen. Für Anton ist bittere Realität, was Pünktchen spielt: Um den Lebensunterhalt für sich und seine kranke Mutter zu verdienen, verkauft er Schnürsenkel. Außerdem kocht er, muss einkaufen, die Wohnung sauberhalten und im Unterricht auf keinen Fall einschlafen. Doch beide vereint eine Freundschaft, die unumstößlich ist. Denn sie teilen ein Geheimnis. Erich Kästner (1899 - 1974) schrieb 1931 diesen aufregenden Familienklassiker mitten aus Berlin. Sein klarer Blick auf die unterschiedlichen sozialen Realitäten trifft auf Milan Peschels Regie, die große Konflikte humorvoll und dicht zu erzählen weiß. Milan Peschel erhielt 2012 für seine Hauptrolle in Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" den Deutschen Filmpreis. Als Regisseur inszenierte er u. a. in Hannover, Heidelberg, Wien und Zürich. Mit "Pünktchen und Anton" kehrt Milan Peschel an den Ort seines Regiedebuts zurück, wo er 2006 Einar Schleefs "Der Fischer und seine Frau" inszenierte.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

In Berlin wimmelt es von Dreck und Bakterien. Am Stadtrand lungern die Wölfe. In einem Labor experimentieren, spritzen und forschen zwei junge Männer am Ende des 19. Jahrhunderts auf der Suche nache iner bahnbrechenden Medizin. Einer von ihnen zieht später als "Retter der Kinder" in die Geschichtsbücher ein und erhält den ersten Nobelpreis für Medizin. Emil von Behring und Paul Ehrlich kämpfen gegen den Würgeengel Diphtherie! Das letzte Mädchen braucht ihre Hilfe. Der Autor Oliver Schmaering (geboren 1968) hat mit diesem Auftragswerk eine leidenschaftliche Hommage an die Wissenschaft geschrieben. Von Revue bis Lyrik zieht er im Kampf gegen die Bakterien und ihre Königin Coryne alle Register. In dieser Spielzeit schreibt Oliver Schmaering für das THEATER AN DER PARKAUE auch das Libretto für das Musiktheaterstück "Ikarus". Inszeniert wird die Uraufführung von der Hamburger Regisseurin Hanna Müller, die unter anderem am Staatsschauspiel Hannover und am Schauspiel Stuttgart ihre bildstarken Inszenierungen auf die Bühne brachte.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Berlin: zwei Kinder, zwei Welten. Für Luise Pogge, genannt Pünktchen, ist das Leben ein Abenteuer. Aus Neugier auf die ungewöhnlichsten Situationen geht sie mit ihrem Kindermädchen nachts auf die Weidendammer Brücke, um Streichholzschachteln zu verkaufen, während ihre Eltern in der Oper, beim Empfang oder irgendeiner anderen Party das Kind im Bett wähnen. Für Anton ist bittere Realität, was Pünktchen spielt: Um den Lebensunterhalt für sich und seine kranke Mutter zu verdienen, verkauft er Schnürsenkel. Außerdem kocht er, muss einkaufen, die Wohnung sauberhalten und im Unterricht auf keinen Fall einschlafen. Doch beide vereint eine Freundschaft, die unumstößlich ist. Denn sie teilen ein Geheimnis. Erich Kästner (1899 - 1974) schrieb 1931 diesen aufregenden Familienklassiker mitten aus Berlin. Sein klarer Blick auf die unterschiedlichen sozialen Realitäten trifft auf Milan Peschels Regie, die große Konflikte humorvoll und dicht zu erzählen weiß. Milan Peschel erhielt 2012 für seine Hauptrolle in Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" den Deutschen Filmpreis. Als Regisseur inszenierte er u. a. in Hannover, Heidelberg, Wien und Zürich. Mit "Pünktchen und Anton" kehrt Milan Peschel an den Ort seines Regiedebuts zurück, wo er 2006 Einar Schleefs "Der Fischer und seine Frau" inszenierte.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Nur die 20 Besten kommen jedes Jahr auf die Mädchenschule St. Helen. Jeder Jahrgang ist eine Gruppe für sich - es gibt Heldinnen und es gibt Schlampen. Für ihre Mitschülerinnen ist Scarlett die Schlampe. Das ist klar, seit eines Tages mitten im Geschichtsunterricht ein Nacktbild von ihr im Klassenchat geteilt wird. Kurze Zeit später eins von Russel. Scarletts Referat über die Geschichte der Frauenemanzipation interessiert jetzt niemanden mehr. Die Gerüchte kochen hoch. Scarlett bekommt den Hass ihrer Mitschülerinnen zu spüren. Russel wird als Playboy gefeiert. Starke Frauen der Vergangenheit treffen auf digitalen Zickenkrieg von heute. Dazwischen steht die Frage: Wo wollte ihr hin?Mit "Mädchen wie die" gewann der kanadisch-britische Autor Evan Placey den Writer'sGuild ward sowie den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2016. Brigitte Maria Bertele ist Regisseurin und Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen. 2014 erhielt sie für ihren Film "Grenzgang" bereits zum zweiten Mal den Grimme-Preis. In ihrer Inszenierung von "Mädchen wie die" werden alle Schauspielerinnen des THEATER AN DER PARKAUE auf der Bühne stehen.


Kategorie: Schauspiel

Im Londoner Reform Club treffen sich reiche, weiße Männer und tun, was sie am meisten leiben: Sie bahnen Geschäfte an, stellen die Regeln der Welt auf, rauchen Zigarren und trinken Scotch. Einer von ihnen, Phileas Fogg, ist durch und durch Engländer: Sein Tag ist getaktet bis in die Bügelzeit seiner Hemden, er bleibt stets auf Distanz, Abweichungen von Plänen kommen nicht vor. Doch dann schließt er eine Wette ab und stürzt sich in das Abenteuer einer Reise: In 80 Tagen will er um die Welt. Schauspieldirektor Volker Metzler verpflanzt Jules Vernes Vorlage mit seinem Team mitten nach Berlin: Wetten, dass in Berlin die ganze Welt zu Hause ist? Wetten, dass wir in 80 Minuten an fünf verschiedenen Orten gleichzeitig sein können? Wetten, dass eine rasante Jagd durch Straßen, Plätze, U-Bahn-Stationen und Kieze die wunderbarste Stadt der Welt offenbart? Der Wettparcours auf den Straßen von Berlin kommt direkt auf die Parkaue-Bühne. Der französische Romancier Jules Verne (1828 - 1905) gilt mit Werken wie "20.000 Meilen unter dem Meer" oder "Von der Erde zum Mond" als einer der Pioniere der Science-Fiction-Literatur, obwohl er sich selbst als Beobachter seiner Zeit sah. Als sie ihn berühmt und reich gemacht hatten, wurde er Mitglied im Londoner Traveller Club.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Nur die 20 Besten kommen jedes Jahr auf die Mädchenschule St. Helen. Jeder Jahrgang ist eine Gruppe für sich - es gibt Heldinnen und es gibt Schlampen. Für ihre Mitschülerinnen ist Scarlett die Schlampe. Das ist klar, seit eines Tages mitten im Geschichtsunterricht ein Nacktbild von ihr im Klassenchat geteilt wird. Kurze Zeit später eins von Russel. Scarletts Referat über die Geschichte der Frauenemanzipation interessiert jetzt niemanden mehr. Die Gerüchte kochen hoch. Scarlett bekommt den Hass ihrer Mitschülerinnen zu spüren. Russel wird als Playboy gefeiert. Starke Frauen der Vergangenheit treffen auf digitalen Zickenkrieg von heute. Dazwischen steht die Frage: Wo wollte ihr hin?Mit "Mädchen wie die" gewann der kanadisch-britische Autor Evan Placey den Writer'sGuild ward sowie den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2016. Brigitte Maria Bertele ist Regisseurin und Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen. 2014 erhielt sie für ihren Film "Grenzgang" bereits zum zweiten Mal den Grimme-Preis. In ihrer Inszenierung von "Mädchen wie die" werden alle Schauspielerinnen des THEATER AN DER PARKAUE auf der Bühne stehen.


Kategorie: Schauspiel

Im Londoner Reform Club treffen sich reiche, weiße Männer und tun, was sie am meisten leiben: Sie bahnen Geschäfte an, stellen die Regeln der Welt auf, rauchen Zigarren und trinken Scotch. Einer von ihnen, Phileas Fogg, ist durch und durch Engländer: Sein Tag ist getaktet bis in die Bügelzeit seiner Hemden, er bleibt stets auf Distanz, Abweichungen von Plänen kommen nicht vor. Doch dann schließt er eine Wette ab und stürzt sich in das Abenteuer einer Reise: In 80 Tagen will er um die Welt. Schauspieldirektor Volker Metzler verpflanzt Jules Vernes Vorlage mit seinem Team mitten nach Berlin: Wetten, dass in Berlin die ganze Welt zu Hause ist? Wetten, dass wir in 80 Minuten an fünf verschiedenen Orten gleichzeitig sein können? Wetten, dass eine rasante Jagd durch Straßen, Plätze, U-Bahn-Stationen und Kieze die wunderbarste Stadt der Welt offenbart? Der Wettparcours auf den Straßen von Berlin kommt direkt auf die Parkaue-Bühne. Der französische Romancier Jules Verne (1828 - 1905) gilt mit Werken wie "20.000 Meilen unter dem Meer" oder "Von der Erde zum Mond" als einer der Pioniere der Science-Fiction-Literatur, obwohl er sich selbst als Beobachter seiner Zeit sah. Als sie ihn berühmt und reich gemacht hatten, wurde er Mitglied im Londoner Traveller Club.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Nur die 20 Besten kommen jedes Jahr auf die Mädchenschule St. Helen. Jeder Jahrgang ist eine Gruppe für sich - es gibt Heldinnen und es gibt Schlampen. Für ihre Mitschülerinnen ist Scarlett die Schlampe. Das ist klar, seit eines Tages mitten im Geschichtsunterricht ein Nacktbild von ihr im Klassenchat geteilt wird. Kurze Zeit später eins von Russel. Scarletts Referat über die Geschichte der Frauenemanzipation interessiert jetzt niemanden mehr. Die Gerüchte kochen hoch. Scarlett bekommt den Hass ihrer Mitschülerinnen zu spüren. Russel wird als Playboy gefeiert. Starke Frauen der Vergangenheit treffen auf digitalen Zickenkrieg von heute. Dazwischen steht die Frage: Wo wollte ihr hin?Mit "Mädchen wie die" gewann der kanadisch-britische Autor Evan Placey den Writer'sGuild ward sowie den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2016. Brigitte Maria Bertele ist Regisseurin und Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen. 2014 erhielt sie für ihren Film "Grenzgang" bereits zum zweiten Mal den Grimme-Preis. In ihrer Inszenierung von "Mädchen wie die" werden alle Schauspielerinnen des THEATER AN DER PARKAUE auf der Bühne stehen.


Kategorie: Schauspiel

Im Londoner Reform Club treffen sich reiche, weiße Männer und tun, was sie am meisten leiben: Sie bahnen Geschäfte an, stellen die Regeln der Welt auf, rauchen Zigarren und trinken Scotch. Einer von ihnen, Phileas Fogg, ist durch und durch Engländer: Sein Tag ist getaktet bis in die Bügelzeit seiner Hemden, er bleibt stets auf Distanz, Abweichungen von Plänen kommen nicht vor. Doch dann schließt er eine Wette ab und stürzt sich in das Abenteuer einer Reise: In 80 Tagen will er um die Welt. Schauspieldirektor Volker Metzler verpflanzt Jules Vernes Vorlage mit seinem Team mitten nach Berlin: Wetten, dass in Berlin die ganze Welt zu Hause ist? Wetten, dass wir in 80 Minuten an fünf verschiedenen Orten gleichzeitig sein können? Wetten, dass eine rasante Jagd durch Straßen, Plätze, U-Bahn-Stationen und Kieze die wunderbarste Stadt der Welt offenbart? Der Wettparcours auf den Straßen von Berlin kommt direkt auf die Parkaue-Bühne. Der französische Romancier Jules Verne (1828 - 1905) gilt mit Werken wie "20.000 Meilen unter dem Meer" oder "Von der Erde zum Mond" als einer der Pioniere der Science-Fiction-Literatur, obwohl er sich selbst als Beobachter seiner Zeit sah. Als sie ihn berühmt und reich gemacht hatten, wurde er Mitglied im Londoner Traveller Club.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Vor Berti Bartolottis Tür steht eine riesengroße Konservenbüchse. Darin ist ein Junge, unnatürlich höflich, zuvorkommend, über die Maßen klug. Nachdem Berti ihren ersten Schreck verwunden hat, ist sie überglücklich über ihr neues Mutterleben. Frei soll ihr Sohn sein, sich austoben. Aber so ist Konrad nicht programmiert. Bertis Freund Egon mag ihn genau so, wie er ist. Während die neuen Eltern um ihr Vorrecht am Kind kämpfen, führt Kitty ihren Freund Konrad in das echte Leben eines Kindes ein. Doch dann soll Konrad zurück. Der Komödienkenner und Filmregisseur Axel Ranisch zieht alle Register, um das Publikum vom Lachen ins Weinen und zurück zu treiben.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

Vor Berti Bartolottis Tür steht eine riesengroße Konservenbüchse. Darin ist ein Junge, unnatürlich höflich, zuvorkommend, über die Maßen klug. Nachdem Berti ihren ersten Schreck verwunden hat, ist sie überglücklich über ihr neues Mutterleben. Frei soll ihr Sohn sein, sich austoben. Aber so ist Konrad nicht programmiert. Bertis Freund Egon mag ihn genau so, wie er ist. Während die neuen Eltern um ihr Vorrecht am Kind kämpfen, führt Kitty ihren Freund Konrad in das echte Leben eines Kindes ein. Doch dann soll Konrad zurück. Der Komödienkenner und Filmregisseur Axel Ranisch zieht alle Register, um das Publikum vom Lachen ins Weinen und zurück zu treiben.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

Eine Choreografie über das unterschiedliche Zeitempfinden von Kindern und Erwachsenen. Auf ihrem Weg aus der Schule wird Bettina vom Schaufenster des Spielzeugladens, einer kleinen Katze und gelben Butterblumen auf der Wiese abgelenkt, pünktlich zum Mittagessen zu Hause zu sein. Jeden Tag ärgert sich die Mutter darüber und jeden Tag sitzt Bettina allein vor ihrem lauwarmen Essen. Als die Mutter eines Tages selbst nicht pünktlich kommt, erfährt Bettina, was es heißt, warten zu müssen.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine Choreografie über das unterschiedliche Zeitempfinden von Kindern und Erwachsenen. Auf ihrem Weg aus der Schule wird Bettina vom Schaufenster des Spielzeugladens, einer kleinen Katze und gelben Butterblumen auf der Wiese abgelenkt, pünktlich zum Mittagessen zu Hause zu sein. Jeden Tag ärgert sich die Mutter darüber und jeden Tag sitzt Bettina allein vor ihrem lauwarmen Essen. Als die Mutter eines Tages selbst nicht pünktlich kommt, erfährt Bettina, was es heißt, warten zu müssen.


Kategorie: Kinder & Jugend

Eine Choreografie über das unterschiedliche Zeitempfinden von Kindern und Erwachsenen. Auf ihrem Weg aus der Schule wird Bettina vom Schaufenster des Spielzeugladens, einer kleinen Katze und gelben Butterblumen auf der Wiese abgelenkt, pünktlich zum Mittagessen zu Hause zu sein. Jeden Tag ärgert sich die Mutter darüber und jeden Tag sitzt Bettina allein vor ihrem lauwarmen Essen. Als die Mutter eines Tages selbst nicht pünktlich kommt, erfährt Bettina, was es heißt, warten zu müssen.


Kategorie: Kinder & Jugend

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON LEYLA-CLAIRE RABIH UND FRANK WEIGAND Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. DIe lieben vor allem sich. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide Kinder die Nachbarschaft fest im Blick. Sie lernen sich bei der heimlichen Übergabe von Makrouts kennen, die Sabahs Mutter extra für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern probieren gar nicht erst, sie schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. "Liegt schwer im Magen", sagt der Vater. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. "Die Zertrennlichen" ist ein Stück über das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und über die zerstörerische Kraft von Alltagsrassismus. Leyla-Claire Rabih ist Regisseurin und künstlerische Leiterin der Compagnie Grenier Neuf in Dijon. Außerdem ist sie Übersetzerin für zeitgenössische Dramatik aus Frankreich. An der Parkaue inszenierte sie bereits "Das Ende von Eddy".


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON LEYLA-CLAIRE RABIH UND FRANK WEIGAND Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. DIe lieben vor allem sich. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide Kinder die Nachbarschaft fest im Blick. Sie lernen sich bei der heimlichen Übergabe von Makrouts kennen, die Sabahs Mutter extra für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern probieren gar nicht erst, sie schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. "Liegt schwer im Magen", sagt der Vater. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. "Die Zertrennlichen" ist ein Stück über das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und über die zerstörerische Kraft von Alltagsrassismus. Leyla-Claire Rabih ist Regisseurin und künstlerische Leiterin der Compagnie Grenier Neuf in Dijon. Außerdem ist sie Übersetzerin für zeitgenössische Dramatik aus Frankreich. An der Parkaue inszenierte sie bereits "Das Ende von Eddy".


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Berlin: zwei Kinder, zwei Welten. Für Luise Pogge, genannt Pünktchen, ist das Leben ein Abenteuer. Aus Neugier auf die ungewöhnlichsten Situationen geht sie mit ihrem Kindermädchen nachts auf die Weidendammer Brücke, um Streichholzschachteln zu verkaufen, während ihre Eltern in der Oper, beim Empfang oder irgendeiner anderen Party das Kind im Bett wähnen. Für Anton ist bittere Realität, was Pünktchen spielt: Um den Lebensunterhalt für sich und seine kranke Mutter zu verdienen, verkauft er Schnürsenkel. Außerdem kocht er, muss einkaufen, die Wohnung sauberhalten und im Unterricht auf keinen Fall einschlafen. Doch beide vereint eine Freundschaft, die unumstößlich ist. Denn sie teilen ein Geheimnis. Erich Kästner (1899 - 1974) schrieb 1931 diesen aufregenden Familienklassiker mitten aus Berlin. Sein klarer Blick auf die unterschiedlichen sozialen Realitäten trifft auf Milan Peschels Regie, die große Konflikte humorvoll und dicht zu erzählen weiß. Milan Peschel erhielt 2012 für seine Hauptrolle in Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" den Deutschen Filmpreis. Als Regisseur inszenierte er u. a. in Hannover, Heidelberg, Wien und Zürich. Mit "Pünktchen und Anton" kehrt Milan Peschel an den Ort seines Regiedebuts zurück, wo er 2006 Einar Schleefs "Der Fischer und seine Frau" inszenierte.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

AUS DEM FRANZÖSISCHEN VON LEYLA-CLAIRE RABIH UND FRANK WEIGAND Romain reitet gerne Schaukelpferd und fühlt sich von seinen Eltern vernachlässigt. DIe lieben vor allem sich. Sabah ist selbsternannte Sioux und sucht Verbündete im grauen Hochhausdschungel. Von ihren gegenüberliegenden Fenstern aus haben beide Kinder die Nachbarschaft fest im Blick. Sie lernen sich bei der heimlichen Übergabe von Makrouts kennen, die Sabahs Mutter extra für Romain gebacken hat. Aber Romains Eltern probieren gar nicht erst, sie schmeißen das arabische Gebäck einfach weg. "Liegt schwer im Magen", sagt der Vater. Während die Kinder ihre Gemeinsamkeiten entdecken, sehen die Eltern nur Unterschiede. Doch Romain und Sabah wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und stürzen sich in eine kindliche Liebe, voll phantastischer Abenteuer, bis die Vorurteile ihrer Eltern alles kaputt machen. "Die Zertrennlichen" ist ein Stück über das Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum und über die zerstörerische Kraft von Alltagsrassismus. Leyla-Claire Rabih ist Regisseurin und künstlerische Leiterin der Compagnie Grenier Neuf in Dijon. Außerdem ist sie Übersetzerin für zeitgenössische Dramatik aus Frankreich. An der Parkaue inszenierte sie bereits "Das Ende von Eddy".


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Berlin: zwei Kinder, zwei Welten. Für Luise Pogge, genannt Pünktchen, ist das Leben ein Abenteuer. Aus Neugier auf die ungewöhnlichsten Situationen geht sie mit ihrem Kindermädchen nachts auf die Weidendammer Brücke, um Streichholzschachteln zu verkaufen, während ihre Eltern in der Oper, beim Empfang oder irgendeiner anderen Party das Kind im Bett wähnen. Für Anton ist bittere Realität, was Pünktchen spielt: Um den Lebensunterhalt für sich und seine kranke Mutter zu verdienen, verkauft er Schnürsenkel. Außerdem kocht er, muss einkaufen, die Wohnung sauberhalten und im Unterricht auf keinen Fall einschlafen. Doch beide vereint eine Freundschaft, die unumstößlich ist. Denn sie teilen ein Geheimnis. Erich Kästner (1899 - 1974) schrieb 1931 diesen aufregenden Familienklassiker mitten aus Berlin. Sein klarer Blick auf die unterschiedlichen sozialen Realitäten trifft auf Milan Peschels Regie, die große Konflikte humorvoll und dicht zu erzählen weiß. Milan Peschel erhielt 2012 für seine Hauptrolle in Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" den Deutschen Filmpreis. Als Regisseur inszenierte er u. a. in Hannover, Heidelberg, Wien und Zürich. Mit "Pünktchen und Anton" kehrt Milan Peschel an den Ort seines Regiedebuts zurück, wo er 2006 Einar Schleefs "Der Fischer und seine Frau" inszenierte.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:25.02.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Bettina bummelt(Christian Branchwitz/Christian Branchwitz) Bilder deiner großen Liebe(Christian Branchwitz/Christian Branchwitz) Ich, Ikarus(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Sturm und Drang(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Die unendliche Geschichte(Christian Branchwitz/Christian Branchwitz) Rohe Herzen(Maxime Ballesteros/Maxime Ballesteros) Robinson Crusoe(Christian Branchwitz/Christian Branchwitz) Crash Boom Click - Der Mond kann trommeln(Maxime Ballesteros/Maxime Ballesteros) Beben(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Pünktchen und Anton(Christian Branchwitz/Christian Branchwitz) In dir schläft ein Tier(Christian Branchwitz/Christian Branchwitz) Mädchen wie die(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Die Reise um die Erde in 80 Tagen(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Die Räuber(Christian Brachwitz/Christian Brachwitz) Die Zertrennlichen(Maxime Ballesteros/Maxime Ballesteros)

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