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Spielplan für März 2019

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden. Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018 Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden. Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018 Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause


Kategorie: Schauspiel

Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust. Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst. Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte). Rolf Hochhuths legendäres Theaterstück über Papst Pius XII. und seine umstrittene Rolle während des Dritten Reiches, uraufgeführt von Erwin Piscator 1963 in Berlin im Theater am Kurfürstendamm (dem damaligen Haus der Freien Volksbühne) – jetzt völlig neu inszeniert für das Schlosspark Theater! „Der Stellvertreter“ umfasst im Original Hochhuths 360 Seiten (Buchausgabe Rowohlt), und sein Personarium enthält 45 Figuren, die in 5 Akten von über 25 Schauspieler/-innen zu verkörpern sind. Unsere Fassung für das Schlosspark Theater verdichtet das Stück auf 8 Szenen für sieben Schauspieler und eine Schauspielerin. Die Fragen nach dem Abgrund des Holocaust, der Moral einer Gesellschaft, einem christlichen Selbstverständnis und einer Einheit Europas mögen sich dabei kristallisieren und aktuell gestellt werden. Premiere am Schlosspark Theater: .- 8. September 2018 Dauer: ca. 2 Stunden inkl. Pause


Kategorie: Schauspiel

Haben die meisten Ihrer Freunde und Bekannten bereits aufgehört zu rauchen? Nur Ihnen ist das noch nicht ganz gelungen? .- Dann geht es Ihnen wie unserem 'Letzten Raucher', der auf einer Party vom .- Gastgeber zum .- Rauchen auf den Balkon geschickt wird... um nach einer Zigarettenlänge festzustellen, dass das angekündigte 'um die Häuser ziehen' leider gerade ohne ihn stattfindet. Ausgesperrt verbringt er die .- eiskalte .- Nacht auf dem Balkon. .- Zum Glück hat er (fast) genügend Zigaretten und wahnwitzige Geschichten auf Lager, um die schweren Stunden .- zu überleben - wenn auch nur sehr knapp... .- und eine Kiste guten Weins ist dabei auch recht hilfreich. Von einigen Ausbruchsversuchen abgesehen, kann so eine Nacht, so tröstet sich unser Raucher, ja dazu .- führen, das man 'eine Menge über sich herausfindet'... .- Humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


Kategorie: Schauspiel

Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


Kategorie: Schauspiel

Rasant, bunt und voller Überraschungen: so wie die Hauptstadt selbst sind die eigenen außergewöhnlichen Arrangements der drei Tenöre. Sie verstehen sich hervorragend auf den augenzwinkernden Witz und die Direktheit Berlins, mit der sie dem Publikum Evergreens wie „Untern Linden“, „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Mein kleiner grüner Kaktus“ elegant ins Ohr setzen. Besonderer Teil ihrer Anziehungskraft sind aber auch ihre großartigen Interpretationen beliebter klassischer Opernarien wie „Nessun dorma“ oder "E lucevan le stelle“ von Puccini. In ihrer Konzertgala „So leuchten die Sterne“ mit den schönsten Arien aus Oper, Operette und Filmschlagern begeistern DIE HAUPTSTADTTENÖRE ihr Publikum mit Vitalität und Dynamik. Diese Berliner Vielfalt kennt keine Sperrstunde! Ein Programm der Extraklasse, nicht nur für Berlin-Fans.


Kategorie: Schauspiel

Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


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Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


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Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


Kategorie: Schauspiel

Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


Kategorie: Schauspiel

Hacke liest – aber was liest er denn? Das lässt sich vorher nicht so genau sagen, denn Hackes Prinzip ist, alle seine Texte mit auf die Bühne zu bringen und erst im Laufe des Abends zu entscheiden, welche er vorträgt: Klar ist, dass er aus seinem neuesten und sehr aktuellen Buch liest: „Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen“. Aber dann? Vielleicht ein Stück aus „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“, in dem es in jener wunderbar leicht-verspielten Weise, die allen Hacke-Büchern eigen ist, um nicht weniger als den Sinn des Lebens geht? Einige seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung ? Ein, zwei Kapitel über Oberst von Huhn und seine irr-poetische Speisekarten-Sammlung aus der ganzen Welt? Oder eine kleine Hitparade der schönsten Missverständnisse aus der Wumbaba-Trilogie? Man weiß es nicht. Jede Hacke-Lesung ist ein bisschen anders als alle anderen: eine kleine Wundertüte. Sicher ist am Ende nur jener Rat, den der Norddeutsche Rundfunk einmal dem Publikum gab: „Wenn er eine öffentliche Lesung macht, pflegen sich seine Zuhörer mit Taschentüchern auszustatten, weil sie wissen, dass die Lachtränen laufen werden.“


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Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


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Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


Kategorie: Schauspiel

Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


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Berlin, rauschhafte Nacht, früher Morgen, Katerstimmung. Dr. Rudolf Wagner entdeckt neben sich im Ehebett einen schrägen Typen. Der heißt Paul. Offensichtlich sind sie in der Nacht um die Häuser gezogen und haben womöglich sogar .- jemanden umgebracht. Aber erinnern können sie sich nicht so richtig. Rudis Frau bringt die beiden auf Trab. Spuren suchen, Spuren vernichten. Zwecks Vertuschung wird ein zweiter Mord geplant. Eine Odyssee durch Kneipen, Bars, Galerien und Polizeiwachen beginnt. Penner, Bardamen, Künstler, Genderbeauftragte und immer wieder Kommissar Knorr. Der hat Ischias, träumt von Frühverrentung, sitzt im maroden Polizeigebäude und sieht dem unvermeidlichen Zusammensturz entgegen. Das Ganze ein Berlin-Comic, bei dem es scheppert und kracht. - Schepper! Dong! Bang! Bumm! PRESSESTIMMEN: „…. Satire auf den modischen Zeitgeist mit all seinen Fallstricken des Kunst-Banausentums, der alternativen Multi-Kulti-Szene, der MeToo-Debatte und der Gender-Sprache (….) Allein das schauspielerisch, sprachlich, mimisch, klanglich heraus zu kitzeln ergibt eine herrlich Slapsticknummer, bei der das Publikum sich amüsiert wie Bolle.“ RBB Kulturradio .-  .-


Kategorie: Schauspiel

Sie ist die bekannteste in Deutschland lebende Amerikanerin und eine Institution für intelligente Unterhaltung: Gayle Tufts. Seit 25 Jahren lebt die Entertainerin und Autorin in Berlin, seither hat sie ihren geschärften Blick sowohl über die Deutschen als auch über ihre Landsleute gleiten lassen. Klug, witzig und weiblich hat sie auf beiden Seiten mit etlichen Vorurteilen aufgeräumt und sich um das deutsch-amerikanische Verständnis verdient gemacht. In ihrem neuen Programm aktiviert sie all ihre Superkräfte, um mit ganz viel Musik, Tanz und Comedy „the Power of Showbiz“ zu verbreiten. Enthusiastisch, bodenständig, menschlich, selbstironisch und rundum liebenswert bündelt sie die Kraft ihrer großen Vorbilderinnen. .- Sie führt den ultimativen Kampf gegen die Sehnsucht nach einfachen Antworten. Sie feiert die Heldinnen des Alltags und gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages vielleicht doch fliegen zu können. Sie erklärt die berauschende Wirkung von Superfoods und gibt Halt in Zeiten der .- unverständlichen Wahlen. Sie erklärt the politics of dancing  .- mit virtuosem Wortwitz in mindestens zwei Sprachen und überlegt sogar, aus politischen Gründen, ihren Namen zu ändern. Erleben sie die beste Entertainerin der deutschen Comedy-Szene mit einem tiefen Einblick in die Glitzerwelt einer erwachsenen Frau: Magic Unterwäsche, Grünkohlsmoothies und Körpereinsatz bis zum letzten Atemzug. Dies sind die LETZTEN 3 VORSTELLUNGEN IN BERLIN!!!


Kategorie: Schauspiel

Am 17. März feiert ganz Irland den St. Patrick’s Day – das Schlosspark Theater feiert mit! In ihrem dreizehnten Bühnenjahr gehen Woodwind & Steel mit neuem Programm und brandneuer CD auf Deutschlandtournee. Mit viel Spielwitz verschmelzen die drei Musiker großartige Songs und Instrumentals aus Irland und Schottland zu einem frischen und lebendigen Crossover-Mix, bei dem Irish Folk-Freunde voll auf ihre Kosten kommen. Mit spitzbübischem Charme präsentiert der Sänger und Entertainer Ed O’Casey hintersinnige und lustige Stories aus dem irischen Alltag. Seit 2003 tourt er mit der herausragenden Soloflötistin Ann O’Casey und neu in diesem Jahr mit dem jungen Gitarrentalent Alex Vallon an seiner Seite durch ganz Deutschland. Leichtfüßig vorgetragene Balladen wechseln mit rasanten, mitreißenden Jigs, Reels und Polkas, bei denen die Füße nicht mehr stillstehen können. Virtuosität gepaart mit purer irischer Lebensfreude – mit dieser Mixtur lässt Woodwind & Steel den Funken überspringen. Fünf Flöten, von der kleinen Tin-Whistle bis zur großen Irish-Wooden-Flute, Bodhran und Akkordeon, dazu vier Gitarren und zwei bezaubernde Stimmen bilden den Pool für dieses großartige Live-Erlebnis. „Wie eine Reise durch Irland - ein fantastisches Gesamtkunstwerk“. ... mehr als ein Konzert - eine Hommage an Irland!


Kategorie: Schauspiel

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigen will, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“.


Kategorie: Schauspiel

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigen will, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“.


Kategorie: Schauspiel

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigen will, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“.


Kategorie: Schauspiel

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigen will, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“.


Kategorie: Schauspiel

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigen will, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“.


Kategorie: Schauspiel

Haben die meisten Ihrer Freunde und Bekannten bereits aufgehört zu rauchen? Nur Ihnen ist das noch nicht ganz gelungen? .- Dann geht es Ihnen wie unserem 'Letzten Raucher', der auf einer Party vom .- Gastgeber zum .- Rauchen auf den Balkon geschickt wird... um nach einer Zigarettenlänge festzustellen, dass das angekündigte 'um die Häuser ziehen' leider gerade ohne ihn stattfindet. Ausgesperrt verbringt er die .- eiskalte .- Nacht auf dem Balkon. .- Zum Glück hat er (fast) genügend Zigaretten und wahnwitzige Geschichten auf Lager, um die schweren Stunden .- zu überleben - wenn auch nur sehr knapp... .- und eine Kiste guten Weins ist dabei auch recht hilfreich. Von einigen Ausbruchsversuchen abgesehen, kann so eine Nacht, so tröstet sich unser Raucher, ja dazu .- führen, das man 'eine Menge über sich herausfindet'... .- Humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens.


Kategorie: Schauspiel

Das abgehalfterte Komikerpaar Didi und Phil hat jahrzehntelang das Publikum mit einem Sketch begeistert, an dem der Zahn der Zeit mittlerweile ausgiebig genagt hat. Mit den Jahren der „ewigen Wiederholung“ wuchs der Ruhm der „Sonny Boys“. Als Phil eines Tages aussteigen will, verkrachen sie sich. Beide ziehen sich in die Anonymität zurück, bis eines Tages im Fernsehen eine Nostalgiesendung über die „Große Zeit des Varietés“ angesetzt wird. Im Mittelpunkt soll der Inbegriff der Epoche stehen: Die „Sonny Boys“.


Kategorie: Schauspiel

Sie ist die bekannteste in Deutschland lebende Amerikanerin und eine Institution für intelligente Unterhaltung: Gayle Tufts. Seit 25 Jahren lebt die Entertainerin und Autorin in Berlin, seither hat sie ihren geschärften Blick sowohl über die Deutschen als auch über ihre Landsleute gleiten lassen. Klug, witzig und weiblich hat sie auf beiden Seiten mit etlichen Vorurteilen aufgeräumt und sich um das deutsch-amerikanische Verständnis verdient gemacht. In ihrem neuen Programm aktiviert sie all ihre Superkräfte, um mit ganz viel Musik, Tanz und Comedy „the Power of Showbiz“ zu verbreiten. Enthusiastisch, bodenständig, menschlich, selbstironisch und rundum liebenswert bündelt sie die Kraft ihrer großen Vorbilderinnen. .- Sie führt den ultimativen Kampf gegen die Sehnsucht nach einfachen Antworten. Sie feiert die Heldinnen des Alltags und gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages vielleicht doch fliegen zu können. Sie erklärt die berauschende Wirkung von Superfoods und gibt Halt in Zeiten der .- unverständlichen Wahlen. Sie erklärt the politics of dancing  .- mit virtuosem Wortwitz in mindestens zwei Sprachen und überlegt sogar, aus politischen Gründen, ihren Namen zu ändern. Erleben sie die beste Entertainerin der deutschen Comedy-Szene mit einem tiefen Einblick in die Glitzerwelt einer erwachsenen Frau: Magic Unterwäsche, Grünkohlsmoothies und Körpereinsatz bis zum letzten Atemzug. Dies sind die LETZTEN 3 VORSTELLUNGEN IN BERLIN!!!


Kategorie: Schauspiel

Sie ist die bekannteste in Deutschland lebende Amerikanerin und eine Institution für intelligente Unterhaltung: Gayle Tufts. Seit 25 Jahren lebt die Entertainerin und Autorin in Berlin, seither hat sie ihren geschärften Blick sowohl über die Deutschen als auch über ihre Landsleute gleiten lassen. Klug, witzig und weiblich hat sie auf beiden Seiten mit etlichen Vorurteilen aufgeräumt und sich um das deutsch-amerikanische Verständnis verdient gemacht. In ihrem neuen Programm aktiviert sie all ihre Superkräfte, um mit ganz viel Musik, Tanz und Comedy „the Power of Showbiz“ zu verbreiten. Enthusiastisch, bodenständig, menschlich, selbstironisch und rundum liebenswert bündelt sie die Kraft ihrer großen Vorbilderinnen. .- Sie führt den ultimativen Kampf gegen die Sehnsucht nach einfachen Antworten. Sie feiert die Heldinnen des Alltags und gibt die Hoffnung nicht auf, eines Tages vielleicht doch fliegen zu können. Sie erklärt die berauschende Wirkung von Superfoods und gibt Halt in Zeiten der .- unverständlichen Wahlen. Sie erklärt the politics of dancing  .- mit virtuosem Wortwitz in mindestens zwei Sprachen und überlegt sogar, aus politischen Gründen, ihren Namen zu ändern. Erleben sie die beste Entertainerin der deutschen Comedy-Szene mit einem tiefen Einblick in die Glitzerwelt einer erwachsenen Frau: Magic Unterwäsche, Grünkohlsmoothies und Körpereinsatz bis zum letzten Atemzug. Dies sind die LETZTEN 3 VORSTELLUNGEN IN BERLIN!!!


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 24 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 24 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Das aktuelle Programm des Kult-Künstlers Stephan Sulke setzt sich aus einer Mischung von alten und neuen Hits zusammen. Dass sich seine leisen Lieder von Liebe und Leiden und seine humorvollen, komischen Songs auch in der heutigen Zeit noch hören lassen können, haben die aktuellen Erfolge bewiesen. Von Melancholie auf Optimismus, von Resignation auf Komik in einer halben Minute. Und wenn er auf eine Bühne steigt, ist er immer noch der freche Flegel, der er immer schon war und wohl auch bleiben wird. Qualität setzt sich durch. Inzwischen sind es über 20 Alben, in denen er seine Ansichten über die schwierige Sache mit den Frauen und der Liebe erzählt. Um es mit seinen Worten zu sagen: Von Liebe und all dem faulen Kram. Sein added value? Nicht nur seine Texte, sogar seine Melodien sind Poesie vom Feinsten. Er schwimmt seit jeher gegen den Strom und bietet mit seinem aktuellen Album „Liebe ist nichts für Anfänger“ (das es auch retromäßig auf Vinyl gibt) einen Kurs an für Anfänger in Sachen Liebe. Und das interessiert uns ja so ziemlich alle, denn das bleiben wir doch unser Leben lang. Aber über Sulke muss man nicht lange schreiben. Man muss ihn live auf der Bühne erleben, wenn er sich singt. Wir versprechen einen Abend mit einem Ausnahmekünstler, einzigartigen Liedern und wer weiß. Vielleicht wird’s ja sogar gleichzeitig sowas wie ein Workshop für Anfänger in Sachen Liebe, was wir schlussendlich alle sind. Ob er uns Patentlösungen verraten wird, ist zu bezweifeln. Aber er wird uns stimmungsvoll und mit viel Humor erzählen, wie man sich fühlt, wenn das Herz futsch ist und Türen zu bleiben. „Ich geb‘ mein Herz nicht mehr“ und „Ich mach’s wieder“. Widersprüche gehören wohl zur Liebe. Zum Leben. Und zu Sulke. Und somit gibt’s neben einem unvergesslichen Konzerterlebnis in seiner Fast-Heimatstadt Berlin, zu der er sich immer wieder hingezogen fühlt, und seinen Alben noch was weiteres, was man mit nach Hause nehmen kann: ein leises Schmunzeln und die Vorfreude auf ein nächstes Mal.


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 24 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 24 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Könnten sich noch mehr Menschen in Deutschland ehrenamtlich engagieren, wenn es bezahlt würde? Bedeutet Chancengleichheit, dass der Langsamste die Reisegeschwindigkeit aller bestimmt? Sind die staatlichen Schulen die AOK des Bildungswesens? Heisst es noch „Familie“? Oder bereits „Whatsapp-Gruppe“? Und was ist heute politischer? Wählen gehen? Oder Äpfel aus der Region kaufen? Frank Lüdecke redet über die Verhältnisse und wirft einen vergnüglichen Blick in die Seele zivilisationsgestresster Mitteleuropäer. Das Digitale, die Demokratie, Europa - all das kann Spuren von Pointen enthalten. Und jede Menge Hoffnung. Denn bei allen Schwierigkeiten sollten wir nicht vergessen: es ist doch für alle noch genug Schaum auf dem Cappuccino! Lüdeckes politisches Kabarett macht Anleihen bei der Philosophie, verwendet Musik und lehnt Originalität und Unabhängigkeit nicht von vornherein ab. „ Über die Verhältnisse“ ist hintersinniges Kabarett und trotzdem witzig und unterhaltsam. Nein, das muss kein Gegensatz sein.  .- „Wenn Frank Lüdecke über die Verhältnisse redet, sinniert er .- zu allen Themen, die gerade mehr oder weniger aktuell im Lande diskutiert werden. Dabei kommt er nie lehrmeisterhaft oder verbissen daher, seine Ausführungen sind erst leichtfüßig, dann satirisch und immer höchst komisch. … Insgesamt ein runder Abend, geistreich und sympathisch. Das Publikum scheint gleichzeitig auch .- Fanclub zu sein, kein Wunder, und wer diesem noch nicht angehört, könnte es gut und gern zukünftig tun ...“ .- 5 von 5 Sternen .- (aufderbuehne.de, Annette Kraß)  .-  .- Frank Lüdecke (Deutscher Kabarettpreis 2009, Bayerischer Kabarettpreis 2010, Deutscher Kleinkunstpreis 2011), viele Jahre Mitglied beim „Scheibenwischer“, gehört seit Jahren zur ersten Riege des deutschen Kabaretts. Er war Hauptautor für Dieter Hallervorden und Künstlerischer Leiter der „Distel“ in Berlin, er schreibt satirische Theaterstücke und Kolumnen. In seinen Programmen beweist er „bitterböse und unendlich charmant, dass man als politischer Kabarettist den Spagat zwischen intellektuellem Witz und Unterhaltung glänzend meistern kann“ (Internet-Kabarettpreis „Zeck“).


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 24 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Kommen Sie schon vor der Premiere mit dem Produktionsteam unserer Neuinszenierung ins Gespräch. Erfahren Sie etwas über die Entwicklung und Erarbeitung unserer Eigeninszenierung und seien Sie gespannt auf das Ergebnis. Mit der „Einführungsmatinée“ verwandeln wir unser Theater zu einem Treffpunkt für Zuschauer und Künstler. Hochinteressant, unterhaltsam, lehrreich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. W eitere Informationen zum Stück "Charlys Tante" finden Sie hier .  .- Eintritt frei! Wir bitten um Voranmeldung an der Kasse, Tel. 030 / 789 5667-100  .- Mit freundlicher Unterstützung durch den Freundeskreis Schlosspark Theater e.V.


Kategorie: Schauspiel

Ein literarisch-musikalisches Fest für die ganze Familie: Wir nehmen Sie mit in die fantastische Tierwelt von Saint-Saëns! Der ganze Zoo steht Kopf, wenn die Bewohner ihr alljährliches Karnevalsfest mit einer prachtvollen Parade begehen – selbstverständlich nach Ende der Öffnungszeiten, denn es geht ja keinen Menschen etwas an, was Tiere in ihrer Freizeit machen. Dieses Jahr wird besonders wild gefeiert, denn das Motto, traditionell festgelegt von den Kakadus, lautet „Sei jemand vollkommen anderes!“ Stachelschweine verkleiden sich als Hühner, Krokodile als Schildkröten, Nashörner als Elefanten und Elefanten als Esel. Vergnügt flanieren sie mit ihrer Parade am alles huldvoll betrachtenden Löwen vorbei, von Karla Haltenwanger musikalisch, von Loretta Stern verbal in Szene gesetzt, ernsthaft und verschmitzt, opulent und detailgetreu, laut und leise – kurz und bündig: berührend!


Kategorie: Schauspiel

Eigentlich ist Nick zu beneiden. Er ist 24 Jahre alt und wird von seinen beiden Großeltern-Paaren nach Strich und Faden verwöhnt. Aber so einfach, wie das klingt, ist das natürlich nicht. Denn in ihrer aufopferungsvollen Liebe können sie auch ganz schön anstrengend sein – und das nicht nur, wenn Großmutter Aida ihren Enkel mit Pasta vollstopft. Als er ihnen ankündigt, er werde sie verlassen, um in Seattle beruflich Karriere zu machen, sind sie entsetzt: Nick muss gehalten werden. Und wenn man ihn mit der attraktiven Caitlin verkuppeln muss ...


Kategorie: Schauspiel

Zeitlose Antike Das Stück „Die Vögel“ beschreibt den alten Traum von der Freiheit und handelt von der Unzulänglichkeit menschlicher Glücksvorstellungen. Aristophanes‘ Komödie hat zweieinhalb Jahrtausende auf dem Buckel und ist zeitloser denn je. Krieg, ermüdete Demokratie, Desorientierung. Diese Welt hat der berühmteste Komödiendichter der Antike direkt vor der damaligen Haustür vorgefunden. Und was macht er, Aristophanes? Er erfindet eine Gegenwart, in die sich zwei enttäuschte Bürger flüchten, die Welt der Vögel eben, buchstäblich zwischen Himmel und Erde. Die Vision vom Wolkenkuckucksheim scheitert Das Leben frei genießen in einer Schar von bunten Vögeln, das gerät wohl angesichts der Globalisierung auch vieler gesellschaftlicher Themen heute noch zu einer Dauerbaustelle. Somit schafft der antike Stoff Parallelen zur Gegenwart. Terror, Flüchtlingsdebatte, Grenzziehungen. „Die Vögel“ ist ein politischer, provokanter Märchenstoff, der – in Kleinerts Fassung – auf komödiantische Art und Weise die Vision scheitern lässt (Aristophanes dagegen lässt am Ende ein Fest feiern). Das Wolkenkuckucksheim bricht zusammen wie ein Kartenhaus. Denn Aristophanes geht es in seiner Komödie auch um die negative Beeinflussung stupider oder verbohrter Massen. Oder um es mit den Worten Bertolt Brechts zu sagen: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selbst!“  .- Mit: Christian Hartmann (Ratefreund) und Daniel Brennecke (Hoffegut) "Die Vögel": .- Julius Schwarz (Chorführer), Ilker Meric (Hahn), N.N. (Wiedehopf), Karoline Luise Kloss (Waldrapp), Elina Schkolnik (Geier), Jacqueline Groll (Papagei) "Die Götter": .- N.N. (Herakles), Celina Schmidt (Iris), N.N. (Prometheus), Toni Tenge (Zeus) sowie Daniel Wobetzky (Poet, Wahrsager, Meton, Kommissär, Ausrufer, Bote und Herold)


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:25.02.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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