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Spielplan für März 2019

Freuen Sie sich auf Songs, Balladen und Rockmusik von Neil Young bis Frank Zappa, von Annett Louisan bis Rio Reiser, von Crosby, Stills, Nash and Young, bis Bob Dylan ... irgendwo im Nirgendwo auf der Bühne des Renaissance-Theaters. Irgendwo im Nirgendwo steht die Tankstelle von Bernd, den seine Freunde liebevoll Lollo nennen. Die nächsten Kneipen sind weit genug entfernt, so dass die Tanke in den letzten 25 Jahren ein Zufluchtsort für all die geworden ist, die - vornehmlich nachts - mehr brauchen als nur Sprit in den Tank ihrer Vehikel: die Geschichtenerzähler, die Träumer, die kleinen Helden des Alltags, die Gestrandeten. Sie alle eint die Suche nach der großen Liebe. Eine Liebe stabil für ein ganzes Leben oder explosiv für eine Nacht? Bei Lollo finden sie immer Gleichgesinnte, die verstehen, zuhören und sogar mitsingen können. Lollos Tanke ist ihr Hafen auf dem Acker des Lebens, ein Sehnsuchtsort wenn sonst nichts mehr hilft oder einfach: Glück im Unglück. Kein Wort wird in der Rockmusik so oft benutzt wie "Love" und meist können wir uns Jahrzehnte später nur deshalb an den ersten Kuß erinnern, weil im Hintergrund eine Melodie lief, die noch heute Gänsehaut auslöst, wenn wir sie im Radio hören.


Kategorie: Musiktheater

Freuen Sie sich auf Songs, Balladen und Rockmusik von Neil Young bis Frank Zappa, von Annett Louisan bis Rio Reiser, von Crosby, Stills, Nash and Young, bis Bob Dylan ... irgendwo im Nirgendwo auf der Bühne des Renaissance-Theaters. Irgendwo im Nirgendwo steht die Tankstelle von Bernd, den seine Freunde liebevoll Lollo nennen. Die nächsten Kneipen sind weit genug entfernt, so dass die Tanke in den letzten 25 Jahren ein Zufluchtsort für all die geworden ist, die - vornehmlich nachts - mehr brauchen als nur Sprit in den Tank ihrer Vehikel: die Geschichtenerzähler, die Träumer, die kleinen Helden des Alltags, die Gestrandeten. Sie alle eint die Suche nach der großen Liebe. Eine Liebe stabil für ein ganzes Leben oder explosiv für eine Nacht? Bei Lollo finden sie immer Gleichgesinnte, die verstehen, zuhören und sogar mitsingen können. Lollos Tanke ist ihr Hafen auf dem Acker des Lebens, ein Sehnsuchtsort wenn sonst nichts mehr hilft oder einfach: Glück im Unglück. Kein Wort wird in der Rockmusik so oft benutzt wie "Love" und meist können wir uns Jahrzehnte später nur deshalb an den ersten Kuß erinnern, weil im Hintergrund eine Melodie lief, die noch heute Gänsehaut auslöst, wenn wir sie im Radio hören.


Kategorie: Musiktheater

Lesung mit Ukulele Die Lankwitzerinnen Bea und Irene, beide Anfang fünfzig, sind frisch aus dem Knast entlassen. Wat nu? Notgedrungen überlegen sie sich ihr eigenes Resozialisierungsprogramm: eine Ich-AG mit krimineller Rache-Ausrichtung. Ihre Expertise: Männer über’n Haufen fahren. Irene hat darin Erfahrung, vor acht Jahren hat sie ihren Mann im Rückwärtsgang erledigt. Fortan räumen Bea und Irene auf Wunsch ihrer Klientinnen unerträgliche Ehemänner, fiese Chefs und andere Flitzpiepen aus dem Weg. Als eine Konkurrenz-Agentur aus dem Westend, die Organisation ‚Revanche‘, auf der Bildfläche erscheint, müssen die Heldinnen dieses launigen Berlin-Romans, schleunigst einen höheren Gang einlegen! Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 12 € mit Max Urlacher, Gerd Wameling, Jakob Köhle (Ukulele)


Kategorie: Literatur

Ein Songdrama von Erik Gedeon Es gehört zu den bizarren Widersprüchen unserer auf Jugend programmierten Zeit, daß in die Jahre gekommene kubanische Musiker wie junge Pop-Stars gefeiert und weltweit vermarktet werden. Darauf reagierte der Pianist, Komponist und Regisseur Erik Gedeon gleichermaßen erstaunt wie fasziniert und kreierte sein Songdrama "Ewig Jung". Doch es ist durchaus kein Drama, was sich auf der Bühne abspielt, sondern ein Schauspiel voller bissigem Witz und mitreißenden Songs. GOLDENER VORHANG 2010 Publikumspreis des Berliner Theaterclubs Die Handlung ist schnell erzählt: Im Jahr 2050 hockt eine Handvoll in die Jahre gekommener Schauspieler auf verschlissenen Fundusmöbeln vor dem Eisernen Vorhang des Theaters, an dem sie zuletzt engagiert waren. Das Haus wurde längst geschlossen und die ehemaligen Mimen haben es sich zur Altersresidenz erkoren. Ihr allabendliches Unterhaltungsprogramm nehmen sie selber in die Hand, indem sie sich an vergangene große Theaterzeiten und die Musik ihrer Jugend erinnern. Ein schönes Altenteil fürwahr – wäre da nicht Schwester Rosa: Mit Kinderliedern und heiter Geträllertem über Siechtum, Tod und Verwesen sorgt sie bei ihren greisen Patienten für eher gedämpfte Stimmung. Kehrt sie ihnen aber den Rücken, lassen die ergrauten Rampenpanter lebenssüchtig die Sau raus und frönen der (Selbst-)Darstellung. Da werden durchaus auch Tschechow und Shakespeare zitiert, vor allem aber wird gesungen – und Gloria Gaynor ist vor ihnen ebenso wenig sicher wie Nirvana oder Freddie Mercury.


Kategorie: Schauspiel

1955 – Mascha Kaléko kehrt nach Berlin zurück. Eine viel zu viel Gereiste ist dem Damals auf der Spur: ihrem Erfolg als populärste Lyrikerin der frühen Dreißiger Jahre, in der Stadt, in der sie einst zuhause war im Warten auf das sogenannte Glück. Jene Stadt, in der sie sich für den einen entschied, obwohl sie den Ring des anderen trug. Jene Stadt, in der sie zum Niemand im Niemandsland wurde – als Jüdin, deren Gedichte nicht länger gedruckt werden durften. Aber dann Szenenwechsel: New York … Eine Frau singt und spricht vom Pulsschlag ihrer Zeit, von Sehnsucht, von großen Umwälzungen und kleinen Sprüngen. Das Vibraphon begleitet sie in allen Lebenslagen schwebend, melancholisch und keck. In dem wunderbaren Ambiente des Bruckner-Foyers erleben Sie ein musikalisch-literarisches Zeitmosaik voll Sprachwitz und Scharfsinn, ein Klang-Varieté aus Chanson, Lied, Schlager und Melodram. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 €


Kategorie: Schauspiel

"Surabaya-Johnny", die Rache-Vision der "Seeräuber-Jenny", der "alte Bilbao-Mond" und der "Moon of Alabama" ... Generationen von Europäern und Amerikanern wies Lotte Lenya den "Weg in die nächste Whisky-Bar". Das Stück erzählt von der Beziehung der Sängerin Lotte Lenya zum Komponisten Kurt Weill. Karoline Wilhelmine Charlotte Blamauer, aufgewachsen in Wien, wird als Lotte Lenya eine der berühmtesten Künstlerinnen des Zwanzigsten Jahrhunderts. Erste Theatererfahrungen sammelt sie in Zürich und in Berlin, wo sie im Vorort Grünheide dem Komponisten Kurt Weill begegnet: Der Beginn einer großen, unkonventionellen Lebens- und Liebesgeschichte. Nach einem Vorsingen bei Bertolt Brecht wird sie die legendäre Jenny der "Dreigroschenoper"-Uraufführung. Im aufkommenden Nationalsozialismus und Antisemitismus wird die Arbeitssituation für Weill in Deutschland unerträglich. „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ führt zu Tumulten in den Opernhäusern, weitere Aufführungen seiner Werke werden verboten. Das inzwischen geschiedene Paar wandert gemeinsam nach Amerika aus, in die Emigration und einer zweiten Ehe entgegen. Weill arbeitet in Hollywood und am New Yorker Broadway. Nach Weills Tod lebt Lotte Lenya zurückgezogen, heiratet noch zweimal und feiert späte Triumphe als die unvergessene lesbische KGB-Agentin Rosa Klebb im James Bond-Film "Liebesgrüße aus Moskau" und in der Uraufführung des Musicals "Cabaret"- die Rolle des Fräulein Schneider wurde für sie geschrieben, die Songs für sie komponiert. Ihr Leben widmete Lotte Lenya dem musikalischen Erbe der Musik Kurt Weills, "für seine Musik zu kämpfen, sie am Leben zu erhalten". Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin.


Kategorie: Musiktheater

"Surabaya-Johnny", die Rache-Vision der "Seeräuber-Jenny", der "alte Bilbao-Mond" und der "Moon of Alabama" ... Generationen von Europäern und Amerikanern wies Lotte Lenya den "Weg in die nächste Whisky-Bar". Das Stück erzählt von der Beziehung der Sängerin Lotte Lenya zum Komponisten Kurt Weill. Karoline Wilhelmine Charlotte Blamauer, aufgewachsen in Wien, wird als Lotte Lenya eine der berühmtesten Künstlerinnen des Zwanzigsten Jahrhunderts. Erste Theatererfahrungen sammelt sie in Zürich und in Berlin, wo sie im Vorort Grünheide dem Komponisten Kurt Weill begegnet: Der Beginn einer großen, unkonventionellen Lebens- und Liebesgeschichte. Nach einem Vorsingen bei Bertolt Brecht wird sie die legendäre Jenny der "Dreigroschenoper"-Uraufführung. Im aufkommenden Nationalsozialismus und Antisemitismus wird die Arbeitssituation für Weill in Deutschland unerträglich. „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ führt zu Tumulten in den Opernhäusern, weitere Aufführungen seiner Werke werden verboten. Das inzwischen geschiedene Paar wandert gemeinsam nach Amerika aus, in die Emigration und einer zweiten Ehe entgegen. Weill arbeitet in Hollywood und am New Yorker Broadway. Nach Weills Tod lebt Lotte Lenya zurückgezogen, heiratet noch zweimal und feiert späte Triumphe als die unvergessene lesbische KGB-Agentin Rosa Klebb im James Bond-Film "Liebesgrüße aus Moskau" und in der Uraufführung des Musicals "Cabaret"- die Rolle des Fräulein Schneider wurde für sie geschrieben, die Songs für sie komponiert. Ihr Leben widmete Lotte Lenya dem musikalischen Erbe der Musik Kurt Weills, "für seine Musik zu kämpfen, sie am Leben zu erhalten". Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin.


Kategorie: Musiktheater

Hans-Jürgen Schatz liest die heitere Erzählung von Erich Kästner Erich Kästners amüsante Erzählung in Tagebuchform "Der kleine Grenzverkehr", 1937 begonnen und 1938 unter völlig veränderten politischen Umständen veröffentlicht, ist ein großes (Vor-)Lesevergnügen. Kästner gelingt es, aus einer autobiografischen Ausgangssituation während der Salzburger Festspiele vor dem Hintergrund von Nationalsozialismus und Alpenpanorama eine sommerliche Liebesgeschichte mit heftigen, teils absurd komischen Verwicklungen und einer gehörigen Portion Albernheit zu entwickeln. Hans-Jürgen Schatz, seit fast dreißig Jahren mit Erich Kästners Stoffen, Tonfall und Humor vertraut, lädt mit der Lesung dieser Erzählung zu einer echten Premiere im Bruckner-Foyer ein. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 12 € Spieldauer ca. 2 Stunden, inkl. Pause


Kategorie: Lesung

"Surabaya-Johnny", die Rache-Vision der "Seeräuber-Jenny", der "alte Bilbao-Mond" und der "Moon of Alabama" ... Generationen von Europäern und Amerikanern wies Lotte Lenya den "Weg in die nächste Whisky-Bar". Das Stück erzählt von der Beziehung der Sängerin Lotte Lenya zum Komponisten Kurt Weill. Karoline Wilhelmine Charlotte Blamauer, aufgewachsen in Wien, wird als Lotte Lenya eine der berühmtesten Künstlerinnen des Zwanzigsten Jahrhunderts. Erste Theatererfahrungen sammelt sie in Zürich und in Berlin, wo sie im Vorort Grünheide dem Komponisten Kurt Weill begegnet: Der Beginn einer großen, unkonventionellen Lebens- und Liebesgeschichte. Nach einem Vorsingen bei Bertolt Brecht wird sie die legendäre Jenny der "Dreigroschenoper"-Uraufführung. Im aufkommenden Nationalsozialismus und Antisemitismus wird die Arbeitssituation für Weill in Deutschland unerträglich. „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ führt zu Tumulten in den Opernhäusern, weitere Aufführungen seiner Werke werden verboten. Das inzwischen geschiedene Paar wandert gemeinsam nach Amerika aus, in die Emigration und einer zweiten Ehe entgegen. Weill arbeitet in Hollywood und am New Yorker Broadway. Nach Weills Tod lebt Lotte Lenya zurückgezogen, heiratet noch zweimal und feiert späte Triumphe als die unvergessene lesbische KGB-Agentin Rosa Klebb im James Bond-Film "Liebesgrüße aus Moskau" und in der Uraufführung des Musicals "Cabaret"- die Rolle des Fräulein Schneider wurde für sie geschrieben, die Songs für sie komponiert. Ihr Leben widmete Lotte Lenya dem musikalischen Erbe der Musik Kurt Weills, "für seine Musik zu kämpfen, sie am Leben zu erhalten". Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin.


Kategorie: Musiktheater

Zwei Männer, ein Grab, eine Parkbank und eine Ehe, die neu erzählt werden muss: Lionel Goldsteins Stück HALPERN & JOHNSON ist ein intensives Kammerspiel über zwei Menschen, die, ohne einander zu kennen, ein Leben lang verbunden waren. In pointierten Dialogen balanciert dieses "well-made-play" auf dem schmalen Grat zwischen Drama und Komödie. Am Anfang steht eine Beerdigung, am Ende vielleicht der Beginn einer Freundschaft. Zwei grundverschiedene Männer, die sich unter anderen Umständen wenig zu sagen gehabt hätten, finden sich nun verbunden durch eine Frau. Sie war beiden Jahrzehnte lang innig zugetan. Zunächst geraten sie heftig aneinander, wobei ihre unterschiedlichen Charaktere nicht gerade mildernd auf den Konflikt wirken. Doch allmählich gelangen die beiden zu der Erkenntnis, dass sie einander wenig vorzuwerfen haben. Und so kann die Zuneigung zu einem geliebten Menschen, die sie teilen, auch die Basis für eine Zuneigung zueinander werden. Auf diesem Drahtseil der Emotionen über das Doppelleben einer Frau balancierten zuerst Laurence Olivier und Jackie Gleason, die die grandiosen Paraderollen 1983 in einem TV-Film spielten. Das Stück für zwei schauspielerische Hochkaräter wurde auch als Theaterfassung weltweit aufgeführt. Im deutschsprachigen Raum wurde es erst 2008 entdeckt. Nun können die Zuschauer dieses erbitterte Wortduell, ausgetragen von Udo Samel und Gerd Wameling, im Renaissance-Theater erleben. Eingerichtet von Gerhard Ahrens und Bernd Kauffmann Eine Produktion der Moving Points GmbH im Auftrag der Movimentos Festwochen der Autostadt in Wolfsburg Kartenpreise: 24 € / 20 € / 17 € / 14 €


Kategorie: Szenische Lesung

Ein charismatischer Schriftsteller, eine geheimnisvolle Verschleierte, eine gestresste Kulturreferentin, ein überforderter Hotelier: und irgendwo versteckt sich da noch eine Bloggerin, die für Turbulenzen sorgt. Daniel Glattauers siedelt seine verwickelte Geschichte im noblen Kur-Ambiente in einem Viersterne-Hotel an, dem man einen Stern ganz besonders deutlich ansieht: den fehlenden fünften. Das Stück des Erfolgsautors spielt mit aktuellen Reizthemen und wie in einer griechischen Tragödie wendet sich das Schicksal an diesem Abend für die Beteiligten. Zwar bekommen nicht alle das, was sie wollen, aber das liegt nur daran, dass einige gar nicht wissen, was sie wirklich brauchen.


Kategorie: Schauspiel

Ein charismatischer Schriftsteller, eine geheimnisvolle Verschleierte, eine gestresste Kulturreferentin, ein überforderter Hotelier: und irgendwo versteckt sich da noch eine Bloggerin, die für Turbulenzen sorgt. Daniel Glattauers siedelt seine verwickelte Geschichte im noblen Kur-Ambiente in einem Viersterne-Hotel an, dem man einen Stern ganz besonders deutlich ansieht: den fehlenden fünften. Das Stück des Erfolgsautors spielt mit aktuellen Reizthemen und wie in einer griechischen Tragödie wendet sich das Schicksal an diesem Abend für die Beteiligten. Zwar bekommen nicht alle das, was sie wollen, aber das liegt nur daran, dass einige gar nicht wissen, was sie wirklich brauchen.


Kategorie: Schauspiel

Ein charismatischer Schriftsteller, eine geheimnisvolle Verschleierte, eine gestresste Kulturreferentin, ein überforderter Hotelier: und irgendwo versteckt sich da noch eine Bloggerin, die für Turbulenzen sorgt. Daniel Glattauers siedelt seine verwickelte Geschichte im noblen Kur-Ambiente in einem Viersterne-Hotel an, dem man einen Stern ganz besonders deutlich ansieht: den fehlenden fünften. Das Stück des Erfolgsautors spielt mit aktuellen Reizthemen und wie in einer griechischen Tragödie wendet sich das Schicksal an diesem Abend für die Beteiligten. Zwar bekommen nicht alle das, was sie wollen, aber das liegt nur daran, dass einige gar nicht wissen, was sie wirklich brauchen.


Kategorie: Schauspiel

Ein charismatischer Schriftsteller, eine geheimnisvolle Verschleierte, eine gestresste Kulturreferentin, ein überforderter Hotelier: und irgendwo versteckt sich da noch eine Bloggerin, die für Turbulenzen sorgt. Daniel Glattauers siedelt seine verwickelte Geschichte im noblen Kur-Ambiente in einem Viersterne-Hotel an, dem man einen Stern ganz besonders deutlich ansieht: den fehlenden fünften. Das Stück des Erfolgsautors spielt mit aktuellen Reizthemen und wie in einer griechischen Tragödie wendet sich das Schicksal an diesem Abend für die Beteiligten. Zwar bekommen nicht alle das, was sie wollen, aber das liegt nur daran, dass einige gar nicht wissen, was sie wirklich brauchen.


Kategorie: Schauspiel

Informationen zur Geschichte des Hauses von seiner Gründung bis heute mit einem Blick "hinter die Kulissen. Ein „Zaubertheater“ wird es genannt, ein „Feenschlößchen“, ein „Juwel der Baukunst“. Das Dreiecksgebäude in Berlin-Charlottenburg lockt mit seiner spektakulären Glasfassade und dem Namenszug des Theaters aus funkelnden Glühbirnen. Sein Inneres hält nicht nur, was das Äußere verspricht, sondern wartet zudem mit einem Superlativ auf: Seine architektonisch und ästhetisch überragende Bedeutung verdient das Renaissance-Theater Berlin deshalb, weil die reiche und überaus kunstvolle Innenausstattung nahezu vollständig und authentisch überliefert ist. Damit ist das Renaissance-Theater Berlin - 1926 /27 geschaffen von dem für seine Theaterbauten bekannten Architekten Oskar Kaufmann (1873-1953) - das einzige, vollständig erhaltene Art-déco-Theater Europas. Die Dauer der Führung beträgt ca. 1 Stunde, Treffpunkt ist in der Kassenhalle. Der Eintritt beträgt 5 €.


Kategorie: Führung

Hans-Jürgen Schatz liest "Die 13 Monate" und Frühlingshaftes von Kästner, Tucholsky, Morgenstern u. a. "Wem zwölf genügen, dem ist nicht zu helfen." Erich Kästners Gedichtzyklus "Die 13 Monate" ist mehr als eine oberflächliche Bestandsaufnahme der Jahreszeiten. Pointiert reflektiert der Lyriker die hervorstechenden Merkmale der 12 Monate, appelliert an unsere Kindlichkeit, Phantasie und Naturliebe, denkt darüber nach, was die Zeit mit uns, was wir mit ihr machen und ersinnt einen dreizehnten Monat mit dem Schönsten des Jahres, um zu schließen: "Geduld, mein Herz. Im Kreise geht die Reise. Und dem Dezember folgt der Januar.“ In Erich Kästners übrigen Gedichten kommt der Frühling nicht zu kurz, seien es die jährlichen Kapriolen des Wetters oder die der Liebe. Frühling und Liebe, das gehört in Literatur und Musik schon immer zusammen - auch bei Kurt Tucholsky oder Mascha Kaléko, die der Liebe in allen Facetten ein Lied gesungen haben. Hans-Jürgen Schatz, seit fast dreißig Jahren mit Erich Kästners Stoffen, Tonfall und Humor vertraut, lädt mit der Lesung dieser Gedichte zu einer weiteren Premiere im Bruckner-Foyer ein. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 12 € Spieldauer ca. 2 Stunden, inkl. Pause


Kategorie: Lesung

Ein charismatischer Schriftsteller, eine geheimnisvolle Verschleierte, eine gestresste Kulturreferentin, ein überforderter Hotelier: und irgendwo versteckt sich da noch eine Bloggerin, die für Turbulenzen sorgt. Daniel Glattauers siedelt seine verwickelte Geschichte im noblen Kur-Ambiente in einem Viersterne-Hotel an, dem man einen Stern ganz besonders deutlich ansieht: den fehlenden fünften. Das Stück des Erfolgsautors spielt mit aktuellen Reizthemen und wie in einer griechischen Tragödie wendet sich das Schicksal an diesem Abend für die Beteiligten. Zwar bekommen nicht alle das, was sie wollen, aber das liegt nur daran, dass einige gar nicht wissen, was sie wirklich brauchen.


Kategorie: Schauspiel

Ein Kammerspiel mit Musik von Regine Gebhardt New York, 1. April 1965 – Elizabeth Arden, eine kleine energische Person, gekleidet „Pretty in Pink“, ist wie jeden Morgen auf dem Weg in Ihren Beauty‐Salon in der Fifth Avenue. Da verbreitet sich die Nachricht vom Tod ihrer schärfsten Konkurrentin wie ein Lauffeuer: Helena Rubinstein ist in den frühen Morgenstunden im Alter von 94 Jahren verstorben. Dem jungen Reporter Thomas Jenkins Lewis gelingt es, zu Miss Arden vorzudringen, kurz bevor diese in ihren Salon entschwinden kann. Er ist „ihr Typ“ – jung, attraktiv und groß gewachsen. Sein Aussehen und die zufällige Namensgleichheit mit ihrem ersten Ehemann irritieren sie und beschwören plötzlich die Vergangenheit herauf. Lewis wittert seine Chance: Er will ein Portrait schreiben über die beiden größten Beautyqueens des 20. Jahrhunderts: Helena Rubinstein und Elizabeth Arden. Ein subtiles Spiel um Macht und Dominanz beginnt. Mit Charme und Raffinesse gelingt es Lewis, wertvolle Details aus dem Leben der Miss Arden aufzuspüren. Noch immer scheint die Erzrivalin, Madame Rubinstein, allgegenwärtig. PINK ist ein Kammerspiel mit Musik für zwei Personen und ein Violoncello. Auf der Bühne steht eine rote Tür: DIE ROTE TÜR, das Markenzeichen von Elizabeth Arden. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen. Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 € mit Regine Gebhardt, Max Dollinger, Anna Carewe (Cello), Michael Hoffmann (Regie), Winfried Radeke (Musikalische Arrangements), Friedrich Bührer (Choreographie)


Kategorie: Musiktheater

Ein humorvoller Blick auf das jüdische Leben "Gott lacht mit seinen Geschöpfen, nicht über seine Geschöpfe" so steht es im Talmud. Und Paul Spiegel, der 2006 verstorbene Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, schrieb einst: "Jüdischer Humor war und ist die schönste Waffe einer Minderheit, denn Humor tötet nicht". Witz und Chuzpe sind ein wesentlicher Bestandteil des jüdischen Alltags. Als Sohn einer jüdischen Mutter wuchs auch Gerhard Kämpfemit jüdischen Witzen und heiteren Anekdoten auf. Gemeinsam mit dem Sänger und Schauspieler Karsten Troyke macht er es sich zum Ziel die Besucher nicht nur mit Witzen und Liedern, sondern auch mit Geschichten jüdischer Autoren, wie z. B. Kishon und Polak, zu unterhalten. Es erzählt Gerhard Kämpfe, musikalisch begleitet von Karsten Troyke. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen. Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18,00 € / ermäßigt 12,00 € Spieldauer ca. 1 Stunde und 50 Minuten, inkl. Pause


Kategorie: Lesung

(unter Verwendung der Prozeßprotokolle von 1431 und Zitaten von Voltaire, Schiller und Shaw aus ihren Werken zu Jeanne d‘Arc) Wenn Frauen auf der Bildfläche der Geschichte auftauchen, dann verheißt dies zumeist erhöhte Spannung auf Seiten des männlichen Personals, gravierende Wendungen, ja Veränderungen des Geschichtsverlaufs und bedauerlicher Weise auch vielmals Leid und Untergang für die Dame. Nehmen wir nur zwei Beispiele: Da hat doch die Eva echt, trotz göttlichen Verbots, den Apfel vom Baum der Erkenntnis gepflückt und genascht. Adam, noch kauend, ist völlig unschuldig und Gott verwundert, zerknirscht. Seine Strafe folgt auf dem Fuße und die „Evas“ leiden darüber bis heute unter den Folgen. Jeanne d‘Arc, ein junges Mädchen aus der frz. Provinz, will die Lasten der englischen Belagerung nicht mehr erdulden. Sie folgt ihrer inneren Stimme, mischt sich ganz ungehörig in den Kampf, reitet in plötzlich siegreichen Schlachten voran und krönt tatsächlich den König. Ein Wunder! Sehr real dagegen ist der Verrat ihrer Landsleute, ihre Auslieferung an die Engländer und ihr Tod auf dem Scheiterhaufen. 500 Jahre später wird sie in Dankbarkeit heilig gesprochen. Seien wir Mädels also lieber brav und fügsam, lehrt uns die Geschichte! Also Kinder, Kirche, Küche? Gesünder ist´s allemal! Das weiß meine Eva auch, aber vor die Wahl gestellt, entscheidet sie sich trotzdem für den schwereren Weg. Nun alt geworden sitzt sie allein und philosophiert - bei einer guten Fla-sche Rotwein. Wie fing alles an und wie wurde sie zu der, die sie ist? Melancholie, Zorn und Glücksmomente wechseln sich bei ihrer schonungslosen Rückschau ab. Ihr Fazit: Was einen Wert haben soll, muß auch einen Preis haben! Lassen wir es also darauf ankommen: Hinrichtung oder Heiligsprechung. Vorsicht, da brennt noch was! Es liest die Autorin Vicki Spindler. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 12 € Spieldauer 1 Stunde und 50 Minuten, inkl. Pause


Kategorie: Literatur

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel

Ihr Ehemann, Ihr Sohn oder Ihr bester Freud schreddert vor Ihren Augen eine dreistellige Millionensumme Geld. Wie reagieren Sie darauf? Sind Sie nicht gerade begeistert, stinksauer oder wollen Sie ihn schlichtweg umbringen? Natürlich wissen auch Sie, dass Geld allein nicht glücklich macht und zuviel davon oft den Charakter verdirbt, aber muss man denn gleich soweit gehen und auf alles freiwillig verzichten? Schließlich kann es doch auch sehr schön sein, sehr reich zu sein: keine Sorgen mehr, keine offenen Rechnungen, ein größeres Haus, schöne Reisen und, und, und … NEIN ZUM GELD erzählt die Geschichte von Richard, der eine demonstrative Heldentat begehen will und `nein zum Geld´ sagt, aber seine Frau Claire, seine Mutter Rose und Etienne, sein bester Freund, finden das überhaupt nicht witzig. Sie lassen nicht locker. Wie weit wird die Familie gehen? NEIN ZUM GELD ist das dritte Theaterstück der 1973 geborenen französischen Autorin und Schauspielerin Flavia Coste. Im September 2017 feierte es seine Uraufführung im Pariser Théâtre des Variétés. 2018 folgte eine Tournee. 2019 wird eine Adaption des Werkes im Fernsehen gezeigt.


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:25.02.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
TANKE SEHNSUCHT - Eine musikalische Suche nach der großen Liebe(/) DIE KÖNIGIN VON LANKWITZ(/) Ewig Jung(/) Du hörtest mein Gras wachsen - Ein musikalisch-literarischer Mascha-Kaléko-Abend(/) LENYA STORY - Eine Hommage an Lotte Lenya und Kurt Weill(/) DER KLEINE GRENZVERKEHR(/) HALPERN & JOHNSON(/) VIER STERN STUNDEN(/) FÜHRUNG DURCH DAS RENAISSANCE-THEATER BERLIN(/) "DIE KNOSPEN SPRINGEN IM GALOPP"(/) PINK - Manchmal braucht's nur einen Lippenstift ...(/) GOTT LACHT MIT SEINEN GESCHÖPFEN(Promo/) EVAS SCHWESTER oder DER LETZTE, GROSSE AUFTRITT DER HEILIGEN JOHANNA(/) NEIN ZUM GELD(/)

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