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Spielplan für März 2019

Tango mit Shakespeare! Erzählt von Theater- und Filmlegende Katharina Thalbach und musiziert unter der Leitung von Tango-Spezialist Per Arne Glorvigen erwacht Astor Piazzollas Musik zu Ein Sommernachtstraum konzertant zu neuem Leben! Denn Shakespeares Komödie inspirierte nicht nur Henry Purcell, Felix Mendelssohn Bartholdy und Benjamin Britten, sondern auch den Meister des Tangos höchstpersönlich. Piazzollas Komposition entstand 1986 als Schauspielmusik für eine Inszenierung der Comédie-Française in Paris und findet jetzt an der Komischen Oper Berlin ihren Weg zurück auf die große Bühne. Die Spannweite der einzelnen Nummern reicht vom Tango über den französischen Chanson bis zu einem virtuosen Duo für zwei Bandoneons und verleiht der Magie von Shakespeares flirrender Komödie ganz besondere – südamerikanische – Töne. Neben Erzählerin Katharina Thalbach entfachen zwei Tanzpaare und der Gesangssolist Dániel Foki das britisch-argentinische Tangofeuer! Katharina Thalbach © player Katharina Thalbach © player Teilen Sie es mit Ihren Freunden! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Freitag- und Samstagnacht verwandeln sich die Bühne und das Foyer der Komischen Oper zur Tanzfläche für den wohl leidenschaftlichsten und sinnlichsten Paartanz der Welt. Gemeinsam mit Sólo una vez Milonga, Pippo Tango und der Tangoschule Mala Junta lädt die Komische Oper Berlin Tangoliebhaber*innen dazu ein, die Böden des Opernhauses in der Behrenstraße während zwei Milonganächten zum Schwingen zu bringen. Tangoshows unter anderem der Weltmeister im Tango de Salon, Clarisa Aragón und Jonathan Saavedra, sowie Livemusik des Orquesta tipica der Komischen Oper Berlin u. a. sorgen für Vibrationen in der Luft.   Freitag, 1. März, ab 22 Uhr mit … … Tangoshow: Fatima Vitale und Mario de Camillis … Livemusik: Christian Gerber y su quinteto … DJs: Mona-Isabel Schröter & Crew.- Guillermo Monti   Samstag, 2. März, ab 22 Uhr mit… … Tangoshows: Clarisa Aragón und Jonathan Saavedra (Weltmeister im Tango de Salon), Sophia Paul und Julio César Calderón (aktuelle deutsche Meister im Tango de Pista) … Livemusik: Orquesta tipica der Komischen Oper Berlin … DJs: Mona-Isabel Schröter & Crew.- Alicia Mikolajczyk Alle Milongas kosten jeweils 18 €, alle Tangocafés jeweils 6 €. Der Festivalpass für 36 € beinhaltet alle Milongas und alle Tangocafés. Erzählen sie ihren Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Kaffee, Kuchen und Tango – vielleicht nicht die nächstliegende, aber doch eine in kulinarischer, musikalischer und tänzerischer Hinsicht sehr überzeugende Kombination! Am Samstag- und Sonntagnachmittag lädt die Komische Oper Berlin all diejenigen Tangueros*as, die nachts lieber schlafen als auf Milongas zu schwofen oder aber nach dem nächtlichen Tanzvergnügen immer noch nicht genug vom Tango haben, zum Tango-Café ins Foyer der Komischen Oper Berlin ein. Samstag, 2. März ab 14 Uhr mit … … DJ: Michael Rühl … Livemusik: Türkische Tangos u.a. mit Tansel Akzeybek   Sonntag, 3. März ab 14 Uhr mit … … DJ: Markus Quander … Livemusik: Christian Gerber y su quinteto Die Tango-Cafés kosten jeweils 6 €, die Milongas 18 €. Der Festivalpass für 36 € beinhaltet alle Milongas und alle Tangocafés. Erzähl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Im Konzert an der Komischen Oper Berlin kombiniert die Kremerata Baltica vom Tango inspirierte Werke baltischer Komponisten wie Arturs Maskats oder Georgs Pelēcis mit Kompositionen Astor Piazzollas und einem Tango funebre aus der Feder des norwegischen Bandoneonisten und Komponisten Per Arne Glorvigen, langjähriger Wegbegleiter Gidon Kremers, der im Rahmen des Tangofestivals sowohl mit seinem Instrument als auch als musikalischer Leiter der Aufführungen von Astor Piazzollas Un sueño de una noche de verano (Ein Sommernachtstraum) zu erleben sein wird.   PROGRAMM Arturs Maskats (*1957) - Midnight in Riga für Violine, Violoncello, Vibraphon und Streichorchester Astor Piazzolla (1921-1992) Tristezas de un doble A für Bandoneón und Streichorchester Per Arne Glorvigen (1963*) Tango Funebre (nach Chopin) für Bandoneon und Streichorchester Astor Piazzolla - »Night Club, 1960« aus Histoire du Tango für Violine und Bandonoen Astor Piazzolla - Vardarito für Violine, Kontrabass und Bandoneón (Glorvigen-Trio) Astor Piazzolla - Grand Tango für Violine, Vibraphon und Streichorchester Astor Piazzolla - Celos für Violine, Vibraphon und Streichorchester Astor Piazzolla - Fuga y Misterio für Violine, Vibraphon und Streichorchester Gidon Kremer © Alberts Linarts Gidon Kremer © Alberts Linarts Gegründet im Jahre 1997 durch den weltberühmten Geiger Gidon Kremer gehört die Kremerata Baltica seit vielen Jahren zu einem der besten internationalen Kammerensembles in Europa. Um die bei vielen professionellen Orchestermusiker*innen grassierende »Orchestritis« zu bekämpfen, versammelt der in Riga geborene Kremer ausgewählte junge Musiker*innen aus den baltischen Staaten um sich. Seit ihrer Gründung hat die Kremerata Baltica mehr als 1000 Konzerte in über 50 Ländern weltweit gegeben. Zum künstlerischen Profil des Ensembles gehört eine besondere Kreativität bei der Programmgestaltung jenseits des Mainstreams. Komponisten wie Arvo Pärt, Giya Kancheli, Pēteris Vasks, Leonid Desyatnikov und Alexander Raskatov haben Werke für das Orchester geschrieben. Die große Spannbreite des sehr bewusst gewählten Repertoires findet auch in zahlreichen Aufnahmen ihren Niederschlag: So wurde das Album mit Werken des polnischen Komponisten Mieczysław Weinberg (an dessen Wiederentdeckung Gidon Kremer und die Kremerata Baltica wesentlichen Anteil hatten) 2015 für einen Grammy Award nominiert, während die Einspielung der Klavierkonzerte von Dmitri Schostakowitschs mit Anna Vinnitskaya den ECHO Klassik 2016 in der Kategorie »Konzerteinspielung – Musik des 20./21. Jahrhunderts« gewann. Teilen Sie es mit Ihren Freunden! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Freitag- und Samstagnacht verwandeln sich die Bühne und das Foyer der Komischen Oper zur Tanzfläche für den wohl leidenschaftlichsten und sinnlichsten Paartanz der Welt. Gemeinsam mit Sólo una vez Milonga, Pippo Tango und der Tangoschule Mala Junta lädt die Komische Oper Berlin Tangoliebhaber*innen dazu ein, die Böden des Opernhauses in der Behrenstraße während zwei Milonganächten zum Schwingen zu bringen. Tangoshows unter anderem der Weltmeister im Tango de Salon, Clarisa Aragón und Jonathan Saavedra, sowie Livemusik des Orquesta tipica der Komischen Oper Berlin u. a. sorgen für Vibrationen in der Luft.   Freitag, 1. März, ab 22 Uhr mit … … Tangoshow: Fatima Vitale und Mario de Camillis … Livemusik: Christian Gerber y su quinteto … DJs: Mona-Isabel Schröter & Crew.- Guillermo Monti   Samstag, 2. März, ab 22 Uhr mit… … Tangoshows: Clarisa Aragón und Jonathan Saavedra (Weltmeister im Tango de Salon), Sophia Paul und Julio César Calderón (aktuelle deutsche Meister im Tango de Pista) … Livemusik: Orquesta tipica der Komischen Oper Berlin … DJs: Mona-Isabel Schröter & Crew.- Alicia Mikolajczyk Alle Milongas kosten jeweils 18 €, alle Tangocafés jeweils 6 €. Der Festivalpass für 36 € beinhaltet alle Milongas und alle Tangocafés. Erzählen sie ihren Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

PROGRAMM Matthieu Lussier: Dos Trópicos op. 7 Astor Piazzolla: Invierno Porteño Julio Medaglia: »Vals Paulista« aus Belle èpoque in Sud-America Denis Plante: »El Truco«, »La Calecita«, »Las tres Marías«, »La Mancha«, »La Escondida« aus der Suite Piedra Libre Astor Piazzolla: Historia del Tango (Café 1930) Julio Medaglia: Porche Negro Andrey Rubtsov: »Sadness« aus Three Moods Astor Piazzola: Verano Porteño Astor Piazzolla: Oblivion Mit dem Azahar Ensemble : Frederic Sánchez Muñoz, Flöte.- Marc Lachat, Oboe.- Miquel Ramos Salvadó, Klarinette.- María José García Zamora, Fagott.- Antonio Lagares Abeal, Horn


Kategorie: Klassik

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einführungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bühnen- und Kostümbildner*in erläutern Hintergründe zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrühstück stärken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10 Uhr eine reichhaltige Frühstücksauswahl in stimmungsvoller Atmosphäre. (Die Einführungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getränke kostengünstig. Eine Tischreservierung ist unter info@konzeptbar.eu möglich.) Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Spezial

Zwei Wochen vor der aktuellen Premiere (Aufgepasst: Es gibt wenige Ausnahmen!) laden die produktionsbetreuenden Dramaturg*innen zur Mittagsstunde zu einer kostenlosen Einführungsmatinee ins obere Foyer ein. Hier besteht Gelegenheit, schon im Voraus einen tieferen Einblick in Werk und Inszenierung zu gewinnen. Regisseur*in, Dirigent*in, Bühnen- und Kostümbildner*in erläutern Hintergründe zur Produktion und machen neugierig auf die kommende Premiere. Wer mag, kann sich davor auf der kleinen Seite des Foyers beim Opernfrühstück stärken. Hier bietet die Operngastronomie ab 10 Uhr eine reichhaltige Frühstücksauswahl in stimmungsvoller Atmosphäre.  Die Einführungsmatineen sind kostenlos, Speisen und Getränke kostengünstig. T e r mi n e So, 16. Sep 2018 Die tote Stadt So, 11. Nov 2018 Candide So, 13. Jan 2019 La Bohème So, 3. Mrz 2019 Poros So, 14. Apr 2019 M - Eine Stadt sucht einen Mörder So, 19. Mai 2019 Roxy und ihr Wunderteam Erzählen sie ihren Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Kaffee, Kuchen und Tango – vielleicht nicht die nächstliegende, aber doch eine in kulinarischer, musikalischer und tänzerischer Hinsicht sehr überzeugende Kombination! Am Samstag- und Sonntagnachmittag lädt die Komische Oper Berlin all diejenigen Tangueros*as, die nachts lieber schlafen als auf Milongas zu schwofen oder aber nach dem nächtlichen Tanzvergnügen immer noch nicht genug vom Tango haben, zum Tango-Café ins Foyer der Komischen Oper Berlin ein. Samstag, 2. März ab 14 Uhr mit … … DJ: Michael Rühl … Livemusik: Türkische Tangos u.a. mit Tansel Akzeybek   Sonntag, 3. März ab 14 Uhr mit … … DJ: Markus Quander … Livemusik: Christian Gerber y su quinteto Die Tango-Cafés kosten jeweils 6 €, die Milongas 18 €. Der Festivalpass für 36 € beinhaltet alle Milongas und alle Tangocafés. Erzähl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Oper

Tango mit Shakespeare! Erzählt von Theater- und Filmlegende Katharina Thalbach und musiziert unter der Leitung von Tango-Spezialist Per Arne Glorvigen erwacht Astor Piazzollas Musik zu Ein Sommernachtstraum konzertant zu neuem Leben! Denn Shakespeares Komödie inspirierte nicht nur Henry Purcell, Felix Mendelssohn Bartholdy und Benjamin Britten, sondern auch den Meister des Tangos höchstpersönlich. Piazzollas Komposition entstand 1986 als Schauspielmusik für eine Inszenierung der Comédie-Française in Paris und findet jetzt an der Komischen Oper Berlin ihren Weg zurück auf die große Bühne. Die Spannweite der einzelnen Nummern reicht vom Tango über den französischen Chanson bis zu einem virtuosen Duo für zwei Bandoneons und verleiht der Magie von Shakespeares flirrender Komödie ganz besondere – südamerikanische – Töne. Neben Erzählerin Katharina Thalbach entfachen zwei Tanzpaare und der Gesangssolist Dániel Foki das britisch-argentinische Tangofeuer! Katharina Thalbach © player Katharina Thalbach © player Teilen Sie es mit Ihren Freunden! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Haus. Musik. Theater. –  »BACKSTAGE« in der KOMISCHE OPER BERLIN Wie werden Noten zu Musik? Wer dichtet eigentlich die Texte für die Sänger*innen? Wer baut das Bühnenbild, und wo? In Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin gewähren Künstler*innen und Mitarbeiter*innen der Komischen Oper Berlin exklusive Einblicke in die Welt hinter den Kulissen eines Opernhauses. Begleitend zu einer ausgewählten Produktion, findet das interessierte Publikum an vier Terminen Gelegenheit, in Werkstattgesprächen und kleinen Rundgängen die Entstehung und Funktionsweise einer Musiktheater-Produktion kennenzulernen. Mit »Backstage« erleben Sie hautnah die Arbeit am Musiktheater und können in lockerer Gesprächsatmosphäre Fragen an Mitarbeiter*innen und Künstler*innen richten. Nach erfolgreichen Backstage-Besuchen in den vergangenen Spielzeiten steht in der aktuellen Saison erstmals die Begegnung mit einer Barock-Komposition auf dem Programm: Georg Friedrich Händels Poros, deren Inszenierung kein Geringerer als Regie-Legende Harry Kupfer übernehmen wird. Mo, 14. Januar, 18:30 Uhr »Ich kann mich doppelt sehen!« Backstage mit der Übersetzerin Susanne Wolf Do, 31. Januar, 14 Uhr »Unsre Welt ist so anders« Backstage in den Werkstätten (Termin findet statt im Bühnenservice, Am Wriezener Bahnhof 1, 10243 Berlin Di, 5. März, 12 Uhr Besuch einer Orchestersitzprobe Probebühne 3 Sa, 9. März, 12 Uhr Besuch einer Bühnenorchesterprobe Großer Saal Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Spezial

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Das Menü im Detail! Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Spezial

20 verschiedene Rollen – 2 Darsteller! Dagmar Manzel als Operettendiva Manon Cavallini spielt sowohl deren Verehrer Raoul Severac als auch den Vater ihrer Tochter Lucy. Max Hopp als eben jene Tochter Lucy gibt gleich alle fünf Liebhaber der Cavallini und den Hausfreund Lucys obendrein! Eine ebenso rasante wie atemlose Tour de Force, der das Orchester unter Adam Benzwi mit einem furiosen Feuerwerk an flotten Märschen, stürmischen Walzern und unvergleichlichen Chansons aus der Feder von Oscar Straus ordentlich einheizt. »Nach knapp 90 Minuten fühlt man sich völlig beschwipst von so viel Energie, Geist und Witz.« [Berliner Morgenpost] »Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd.« [Die Welt] Der Wiener Oscar Straus, in den 1920er und 30er Jahren einer der bekanntesten Operetten- und Filmkomponisten, am Berliner Überbrettl-Kabarett Komponistenkollege von Arnold Schönberg und im amerikanischen Exil auch in Hollywood erfolgreich, schuf in seiner Operette, die 1932 am legendären Metropol-Theater, der heutigen Komischen Oper Berlin, mit Fritzi Massary in der Hauptrolle ihre umjubelte Uraufführung feierte, neben flotten Märschen und stürmischen Walzern so unvergleichliche Chansons wie » Die Sache, die sich Liebe nennt «und »Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben? « Sie soll es. Denn eine Frau, die weiß, was sie will! Text von Alfred Grünwald nach Louis Verneuil Im Repertoire seit 30. Januar 2015


Kategorie: Operette

Haus. Musik. Theater. –  »BACKSTAGE« in der KOMISCHE OPER BERLIN Wie werden Noten zu Musik? Wer dichtet eigentlich die Texte für die Sänger*innen? Wer baut das Bühnenbild, und wo? In Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin gewähren Künstler*innen und Mitarbeiter*innen der Komischen Oper Berlin exklusive Einblicke in die Welt hinter den Kulissen eines Opernhauses. Begleitend zu einer ausgewählten Produktion, findet das interessierte Publikum an vier Terminen Gelegenheit, in Werkstattgesprächen und kleinen Rundgängen die Entstehung und Funktionsweise einer Musiktheater-Produktion kennenzulernen. Mit »Backstage« erleben Sie hautnah die Arbeit am Musiktheater und können in lockerer Gesprächsatmosphäre Fragen an Mitarbeiter*innen und Künstler*innen richten. Nach erfolgreichen Backstage-Besuchen in den vergangenen Spielzeiten steht in der aktuellen Saison erstmals die Begegnung mit einer Barock-Komposition auf dem Programm: Georg Friedrich Händels Poros, deren Inszenierung kein Geringerer als Regie-Legende Harry Kupfer übernehmen wird. Mo, 14. Januar, 18:30 Uhr »Ich kann mich doppelt sehen!« Backstage mit der Übersetzerin Susanne Wolf Do, 31. Januar, 14 Uhr »Unsre Welt ist so anders« Backstage in den Werkstätten (Termin findet statt im Bühnenservice, Am Wriezener Bahnhof 1, 10243 Berlin Di, 5. März, 12 Uhr Besuch einer Orchestersitzprobe Probebühne 3 Sa, 9. März, 12 Uhr Besuch einer Bühnenorchesterprobe Großer Saal Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Spezial

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Führung

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Ein störrischer Dickkopf, ein ungestümer Rabauke, eine allzu sanftmütige Kuschlerin und ein lautstark krakeelender Störenfried – das sind die vier Gesellen, die das gemeinsame Los auf dem Weg ins Glück verheißende Bremen zusammenführt. Die berühmte Fabel der Brüder Grimm über vier Vertriebene, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und erfahren, um wie viel stärker man als Gruppe ist, als deutsch-türkische Kinderoper, in der »opernhafte Klänge neben fröhlich gepfiffenen Liedern und vom Jazz inspirierten Augenblicken stehen« [Der Tagesspiegel]. Der aus İzmir stammende Komponist Attila Kadri Şendil hat in İstanbul, Paris und Memphis/USA Klarinette und Komposition studiert und lehrt heute an der Akdeniz Üniversitesi in Antalya. Obwohl auf orientalischen Tonsystemen fußend, klingt seine stilistisch sehr weit gefasste Musik auch dem westeuropäischen Hörer überaus vertraut. Während türkische Instrumente wie Zurna, Bağlama, Ud und Kanun das Orchester um neue Klangfarben bereichern, fließen in Şendils Vertonung des (auch in der Türkei bekannten) Grimmschen Märchens Einflüsse aus ganz unterschiedlichen musikalischen Quellen ein. Libretto von Ulrich Lenz nach den Brüdern Grimm unter Mitarbeit von Murat Cağlar Auftragswerk der Komischen Oper Berlin gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung und die Karl Schlecht Stiftung Im Repertoire seit 24. September 2017


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Führung

Werke von Strauss, Zemlinsky und Schreker Mit Christoph Breidler, Musikalische Leitung.- Magdalena Bogner, Franziska von Brück, Flöte.- Ryoichi Masaka, Gerald Fröhlich, Oboe.- Sebastian Lehne, Manfred Michel, Tilo Morgner, Klarinette.- Reinhard Bastian, Yu-Tung Shih, Mario Kopf, Fagott.- Johannes Lamotke, Angelika Goldammer, Horn.- Rebekka Markowski, Violoncello und anderen


Kategorie: Klassik

Comeback nach über fünfzehn Jahren! Der Grandseigneur des realistischen Musiktheaters ist zurück – und erfüllt sich einen lang gehegten Traum: Harry Kupfer, der im Haus an der Behrenstraße Theatergeschichte schrieb, inszeniert mit Georg Friedrich Händels meisterhafter Barockoper Poros einen fundamentalen Konflikt europäischer Moderne . Indien zu Beginn des 18. Jahrhunderts: Zwei Welten prallen aufeinander! Im Auftrag der englischen Krone ist der Offizier Alexander auf langer Eroberungsfahrt in Richtung des Subkontinents, als Vorhut der britischen Kolonisierung will er den indischen König Poros niederringen. Mit dem Auftauchen Mahamayas, einer schönen und von allen Männern begehrten Königin im indischen Reich, entwickelt sich das Treffen der völlig verschiedenen Kulturen zu einem Kampf, den nur gewinnen kann, wer das Handwerk des Krieges ebenso beherrscht wie die Künste von Verstellung und Verführung, bis zuletzt Poros’ Mut eine überraschende Wendung mit sich bringt und Liebe und gegenseitige Anerkennung utopische Triumphe feiern. Facebook Twitter Der Regisseur und (ehemalige Chefregisseur der Komsichen Oper Berlin) Harry Kupfer über Poros ... Facebook Twitter Der Regisseur und (ehemalige Chefregisseur der Komsichen Oper Berlin) Harry Kupfer über Poros ... Die Vorlage zu Händels 1731 uraufgeführtem Werk entstammt der Feder des berühmtesten Librettisten der Operngeschichte: Pietro Metastasio. Gleich sechs verschiedene Komponisten nahmen sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts dieses Werkes an, das eine Episode aus dem Indienfeldzug des antiken Eroberers Alexander des Großen erzählt. Händels Bearbeitung des Stoffes entwickelt die Konflikte in einem Kammerspiel, dessen aufwühlende und berührende Musik Ton für Ton von größter Theaterleidenschaft und Menschenkenntnis durchdrungen ist. Libretto nach dem dramma per musica Alessandro nell’Indie von Pietro Metastasio Nachdichtung aus dem Italienischen von Susanne Felicitas Wolf


Kategorie: Oper

»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk  La Bohème,  ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts. Ein Porträt des atemlosen Lebens junger Menschen, zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung. Marcello liebt Musetta, und die zerbrechliche Mimì den überschwänglichen Dichter Rodolfo – bis der Tod die junge Liebe jäh vereisen lässt. Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät. Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa


Kategorie: Oper

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Di e s e Sais o n - zum l e t z t e n Mal! Paul Abraham, Oscar Straus, Emmerich Kálmán – nur drei von vielen Komponisten, die mit ihren Operetten in den 1920er und 30er Jahren große Erfolge am Metropol-Theater (im Gebäude der heutigen Komischen Oper Berlin) feierten. Aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln fielen ihre Werke ab 1933 der rassistischen Kulturpolitik der Nationalsozialisten zum Opfer. Von einem Tag auf den anderen wurden aus gefeierten Stars Verfolgte, die ins Exil flohen. Von diesem tiefgreifenden kulturellen Einschnitt konnte sich gerade die Operette auch nach dem Krieg Jahrzehnte lang nicht erholen. Mit Beginn seiner Intendanz nahm Barrie Kosky diesen losen Faden einer zerschnittenen Tradition wieder auf, brachte verdrängte und vergessene Werke  – wie z. B. Eine Frau, die weiß, was sie will! von Oscar Straus, Arizona Lady oder Marinka von Emmerich Kálmán – szenisch oder in konzertanter Form wieder auf den Spielplan. So läutete Barrie Kosky gleich von seiner ersten Spielzeit 2012/2013 an mit Paul Abrahams  Ball im Savoy  eine Operetten-Renaissance ein, von der alsbald auch andere Opernhäuser im deutschsprachigen Raum erfasst wurden. Das 1932 in Berlin (mit dem Orchester des Metropol-Theaters) uraufgeführte Meisterstück aus der Feder des jüdisch-ungarischen Komponisten Paul Abraham, eine schillernde Revue rund um Liebe, Sex und Paso Doble, erlebte 80 Jahre nach der Uraufführung seine Wiedererweckung in der Behrenstraße und zählt seitdem zu den Kassenschlagern des Hauses. Nun öffnet sich zum letzten Mal der Vorhang für die verrückte Geschichte rund um ein frisch vermähltes Society-Paar, dessen Treue auf die Probe gestellt wird. Abrahams Musik dazu ist eine mitreißende Mischung aus Berliner Jazz, ungarischem Csárdás und wienerischem Schmelz und jiddischem Klezmer. Auch in der letzten Runde mit dabei: drei der großen Operetten Diven unserer Tage – Dagmar Manzel, Katharine Mehrling und Helmut Baumann. »Ein furioser Tanz auf dem Vulkan … mehr als drei Stunden Kabarett-Spektakel zwischen Doppelbödigkeit und Augenzwinkern.« [dpa]   In dieser verrückten, temporeichen Komödie trifft doppelbödiger Humor à la Feydeau auf die Bissigkeit einer  Fledermaus  – zu jazzigen Foxtrottklängen! Unter der Oberfläche bürgerlicher Moral brodelt es gehörig. Nur im Tanz lässt der Druck sich entladen. Zwar sollte sich der Tanz im Savoy alsbald als ein Tanz auf dem Vulkan erweisen und mit der politischen Zeitenwende ein abruptes Ende finden. Doch mit seinen weltoffenen Charakteren und glänzenden Shownummern wie »Wenn wir Türken küssen« und »Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehen« schuf Abraham ein Meisterwerk auf dem Gebiet der Operette, das nicht zuletzt dank Barrie Koskys Neuinszenierung der Vergessenheit wieder entrissen werden konnte. Text von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda Im Repertoire seit 9. Juni 2013


Kategorie: Operette

Ein störrischer Dickkopf, ein ungestümer Rabauke, eine allzu sanftmütige Kuschlerin und ein lautstark krakeelender Störenfried – das sind die vier Gesellen, die das gemeinsame Los auf dem Weg ins Glück verheißende Bremen zusammenführt. Die berühmte Fabel der Brüder Grimm über vier Vertriebene, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und erfahren, um wie viel stärker man als Gruppe ist, als deutsch-türkische Kinderoper, in der »opernhafte Klänge neben fröhlich gepfiffenen Liedern und vom Jazz inspirierten Augenblicken stehen« [Der Tagesspiegel]. Der aus İzmir stammende Komponist Attila Kadri Şendil hat in İstanbul, Paris und Memphis/USA Klarinette und Komposition studiert und lehrt heute an der Akdeniz Üniversitesi in Antalya. Obwohl auf orientalischen Tonsystemen fußend, klingt seine stilistisch sehr weit gefasste Musik auch dem westeuropäischen Hörer überaus vertraut. Während türkische Instrumente wie Zurna, Bağlama, Ud und Kanun das Orchester um neue Klangfarben bereichern, fließen in Şendils Vertonung des (auch in der Türkei bekannten) Grimmschen Märchens Einflüsse aus ganz unterschiedlichen musikalischen Quellen ein. Libretto von Ulrich Lenz nach den Brüdern Grimm unter Mitarbeit von Murat Cağlar Auftragswerk der Komischen Oper Berlin gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung und die Karl Schlecht Stiftung Im Repertoire seit 24. September 2017


Kategorie: Oper

Vom Entwurf bis zum fertigen Bühnenbild – wir zeigen Ihnen, wie das Bühnenbild der abendlichen Vorstellung entsteht. Wer denkt sich ein Bühnenbild aus? Welche Schritte liegen zwischen technischer Zeichnung und fertiger Kulisse auf der Bühne? Und wer arbeitet daran mit? Mitarbeiter*innen der Technischen Direktion der Komischen Oper Berlin erläutern anhand des Bühnenbildmodells der abendlichen Vorstellung, wie ein Bühnenbild entsteht, wie es funktioniert und wer daran beteiligt ist. Bei einem anschließenden Rundgang über die Bühne erleben Sie das Bühnenbild – fertig aufgebaut für die Abendvorstellung und in Originalgröße! Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 12 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Führung

»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk  La Bohème,  ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts. Ein Porträt des atemlosen Lebens junger Menschen, zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung. Marcello liebt Musetta, und die zerbrechliche Mimì den überschwänglichen Dichter Rodolfo – bis der Tod die junge Liebe jäh vereisen lässt. Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät. Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Führung

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Zum 150. Todestag von Carl Loewe Mit Jens Larsen, Bass.- Norbert Biermann, Klavier


Kategorie: Klassik

Max Hopp, zuletzt als Milchmann Tevje gefeiert, ist auch als verschrobener Phonetik-Professor Henry Higgins eine Wucht. An seiner Seite: Musical-Star Katharine Mehrling, die für ihre Darstellung der handfest-schnoddrigen Eliza Doolittle in der Inszenierung von Andreas Homoki den Berliner Publikumspreis »Goldener Vorhang« erhalten hat. Die deutsche Erstaufführung dieses »perfekten Musicals« entfachte 1961 in Berlin hierzulande das bis heute grassierende Musical-Fieber. Professor Henry Higgins, Koryphäe in Sachen Phonetik und leidenschaftlicher Verfechter der reinen Sprache, schließt mit seinem Kollegen Colonel Pickering eine Wette: In nur sechs Monaten will er aus dem prolligen Blumengör Eliza Doolittle eine Lady modellieren, die selbst der König von einer »echte« Dame nicht zu unterscheiden vermag. Und das allein durch den perfekten Schliff ihrer Sprache! Was Higgins auf dem Weg zum Erfolg jedoch vergisst: Eliza ist kein bloßes Versuchsobjekt, sondern ein Mensch mit ganz eigenem Kopf, besonders aber: Gefühlen – mit und ohne Akzent! Der Verfasser der literarischen Vorlage von My Fair Lady , George Bernard Shaw, bezog sich in seiner beißenden Kritik an der rigiden englischen Klassengesellschaft des 19. Jahrhunderts, in der sich der soziale Status eines Menschen einzig an seinem Zungenschlag erkennen ließ, auf den antiken Mythos des Bildhauers Pygmalion , der sich in eine von ihm selbst geschnitzte Traumfrau verliebt. Dass eine in Musik gesetzte Sprechübung – »Es grünt so grün, wenn Spaniens Gärten blühen« – bis heute auf der ganzen Welt als Evergreen gilt, sagt alles über die bezaubernde Kraft von Frederick Loewes unsterblich gewordenen Melodien. nach George Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal, Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner Deutsch von Robert Gilbert Im Repertoire seit 28. November 2015 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Von der Herrschaft der Sprache zur Macht der Musik Interview mit Regisseur ANDREAS HOMOKI über den frischen Blick, den Charme der Apparate und die pure Lust an der Musik Danke Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Oper

Die sieben großen Berliner Orchester sind ein Sinnbild für die Vielfalt der deutschen Gesellschaft! Auf die Verankerung im Kulturleben der Bundesrepublik Deutschland verweisen schon einige Namen dieser durch den Staat finanzierten Ensembles: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin oder Orchester der Deutschen Oper Berlin. Zugleich kann ein Kollektiv wohl kaum diverser und internationaler als die Musiker*innen der großen Berliner Orchester sein – die Wurzeln der Musiker*innen reichen in die ganze Welt, u.a. nach China und Südkorea, auf die arabische Halbinsel, in die USA, nach Russland, Chile, Australien und in viele europäische Länder. Sie spiegeln somit im Kleinen den Makrokosmos der vielfältigen deutschen Gesellschaft wider. Oder umgekehrt: Deutschland klingt so vielstimmig wie ein Berliner Orchester! Auf Initiative des Orchesters der Komischen Oper Berlin wollen die sieben großen Berliner Orchester für die Vielfalt nicht nur ihrer eigenen Ensembles, sondern der gesamten Gesellschaft eintreten. Daher schließen sich Musiker*innen der Berliner Philharmoniker, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Konzerthausorchesters Berlin, des Orchesters der Deutschen Oper Berlin, des Orchesters der Komischen Oper Berlin, sowie des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin erstmals in ihrer langen traditionsreichen Geschichte zusammen, um unter dem Dirigat von Marie Jacquot ein Konzert für eine offene und diverse Gesellschaft zu geben. Diversität ist hierbei auch musikalisch Programm – die Auswahl an Werken unterstreicht die Aussage des von den Orchestermusiker*innen initiierten und konzipierten Gemeinschaftsprojekts: Vielklang hoch 7 für eine vielfältige Gesellschaft! PROGRAMM Paul Dukas: Fanfare zum Ballett »Peri« Ulvi Cemal Erkin: Köçekce - Suite für Orchester Toru Takemitsu: »Signals from Heaven« - Zwei Fanfaren (Nr. 1 »Day Signal«) Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll Astor Piazzolla: »Libertango« (Bearbeitung für Orchester) Arturo Márquez: Danzón Nr. 2 Charles Ives: »The Unanswered Question« Maurice Ravel: »Alborada del gracioso« Mitglieder der sieben großen Berliner Orchester Dirigentin: Marie Jacquot


Kategorie: Oper

ab 4 Jahren Mit Antonio Vivaldis »Der Frühling« aus Die vier Jahreszeiten, Joseph Haydns »Der Sonnenaufgang« aus dem Streichquartett B-Dur op 76 u. a. Tausendsassa Robin ( Robin Poell ) ... © Jan Windszus Photography Tausendsassa Robin ( Robin Poell ) ... © Jan Windszus Photography Musik! Man kann sie nicht sehen, nicht anfassen und nicht riechen, sondern nur hören! Aber eben auch fühlen! In den Kinderkonzerten wird Musik lebendig und sichtbar. Tausendsassa Robin kennt sich aus mit Musik und spielt als Moderator mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin, hört sich in die Musik hinein, stellt mutige Fragen, pfeift auf allzuschnelle Erklärungen, geigt manchmal allen seine Meinung und traut sich, gemeinsam mit den Kindern im Publikum die Musik zu entdecken. Musikalische Leitung: Ivo Hentschel Moderation: Robin Poell Erzähl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Das Menü im Detail! Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Spezial

Nach dem überwältigenden Erfolg der von aller Patina befreiten West Side Story inszeniert Barrie Kosky nun mit Leonard Bernsteins weniger bekannten Comic Operetta Candide ein Werk, das in keine Schublade zu passen scheint: Das rasante Voltaire-Operetten-Musical rund um die Frage »Warum passieren guten Menschen schlimme Sachen?« ist wildes Roadmovie, satirische Philosophiestunde und eine Liebeserklärung an die europäische Musikgeschichte zugleich! Facebook Twitter Facebook Twitter Knall auf Fall muss der nicht ganz so wohlgeborene Candide nach der Enthüllung seiner Liebe zur edlen Baronesse Kunigunde die geliebte Heimat verlassen. Arglos und unbekümmert macht er sich auf eine Reise durch die Welt, angetrieben vom Credo seines Lehrers Pangloss, das da lautet: Die Welt, wie sie ist, ist die einzige, die es gibt, und folglich auch die bestmögliche. Nun begegnet Candide auf seiner Reise von Bulgarien bis Lissabon, von Paraguay bis Venedig allerdings nichts als haarsträubende Grausamkeit von Natur und Mensch: Krieg, Prostitution, Menschenhandel, Erdbeben und gleich eine Vielzahl an verschiedensten Morden. Vom promiskuitiven, erstochenen Großinqusitor bis zum erhängten und wiederaufstehenden Philosophen pflastern bizarre Tote und Untote den Weg von Candides wundersamer Reise. Doch angetrieben durch seinen unüberwindbaren Optimismus, lässt sich Candide von nichts in seinem Glauben an das Gute und an die Liebe zu Kunigunde beirren. Schließlich darf er sein Herzblatt nach unzähligen Abenteuern rund um den Globus endlich wieder in die Arme schließen – doch was ist nach all dem Erlebten noch geblieben von der einst schwärmerischen Liebe? Voltaire, Ikone der französischen Philosophie, schuf 1759 mit seiner satirischen Novelle Candide ou l’Optimisme einen Meilenstein der europäischen Aufklärung. Scharfzüngig, und stets die Wirklichkeit im Blick, kritisierte er die weltbejahenden Lehren deutscher Philosophen wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Christian Wolff. Ein außergewöhnlich anspruchsvoller Stoff für ein Musical, dessen sich Leonard Bernstein 1953, unmittelbar nach seinen ersten Broadway-Erfolgen, annahm. Während seine fast gleichzeitig komponierte West Side Story amerikanischer kaum sein könnte, gilt Candide als Bernsteins Liebeserklärung an die europäische Musikgeschichte. Nach zahlreichen Versionen liegt seit Ende der 1990er Jahre eine Fassung vor, die sich mit ihrem scharfen Humor am voltaireschen Original orientiert und Bernsteins mitreißende Musik zu seiner Comic Operetta voll zur Geltung bringt. Barrie Koskys Inszenierung, mit mehr als 800 Kostümen auf fast leerer Bühne, schlägt einen wilden Bogen von der Aufklärung bis in unsere Gegenwart! Bitter-bissig bestechende Unterhaltung, aktueller denn je! Comic Operetta in zwei Akten von Leonard Bernstein [1956/1999] Fassung des Royal National Theatre in großer Orchesterbesetzung Buch von Hugh Wheeler nach der Novelle Candide ou l’Optimisme von Voltaire Adaptiert von John Caird Songtexte von Richard Wilbur Zusätzliche Songtexte von Stephen Sondheim, John Latouche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein Orchestrierungen von Leonard Bernstein und Hershey Kay Weitere Orchestrierungen von Bruce Coughlin Deutsche Fassung von Martin G. Berger [2017]


Kategorie: Oper

Di e s e Sais o n - zum l e t z t e n Mal! Paul Abraham, Oscar Straus, Emmerich Kálmán – nur drei von vielen Komponisten, die mit ihren Operetten in den 1920er und 30er Jahren große Erfolge am Metropol-Theater (im Gebäude der heutigen Komischen Oper Berlin) feierten. Aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln fielen ihre Werke ab 1933 der rassistischen Kulturpolitik der Nationalsozialisten zum Opfer. Von einem Tag auf den anderen wurden aus gefeierten Stars Verfolgte, die ins Exil flohen. Von diesem tiefgreifenden kulturellen Einschnitt konnte sich gerade die Operette auch nach dem Krieg Jahrzehnte lang nicht erholen. Mit Beginn seiner Intendanz nahm Barrie Kosky diesen losen Faden einer zerschnittenen Tradition wieder auf, brachte verdrängte und vergessene Werke  – wie z. B. Eine Frau, die weiß, was sie will! von Oscar Straus, Arizona Lady oder Marinka von Emmerich Kálmán – szenisch oder in konzertanter Form wieder auf den Spielplan. So läutete Barrie Kosky gleich von seiner ersten Spielzeit 2012/2013 an mit Paul Abrahams  Ball im Savoy  eine Operetten-Renaissance ein, von der alsbald auch andere Opernhäuser im deutschsprachigen Raum erfasst wurden. Das 1932 in Berlin (mit dem Orchester des Metropol-Theaters) uraufgeführte Meisterstück aus der Feder des jüdisch-ungarischen Komponisten Paul Abraham, eine schillernde Revue rund um Liebe, Sex und Paso Doble, erlebte 80 Jahre nach der Uraufführung seine Wiedererweckung in der Behrenstraße und zählt seitdem zu den Kassenschlagern des Hauses. Nun öffnet sich zum letzten Mal der Vorhang für die verrückte Geschichte rund um ein frisch vermähltes Society-Paar, dessen Treue auf die Probe gestellt wird. Abrahams Musik dazu ist eine mitreißende Mischung aus Berliner Jazz, ungarischem Csárdás und wienerischem Schmelz und jiddischem Klezmer. Auch in der letzten Runde mit dabei: drei der großen Operetten Diven unserer Tage – Dagmar Manzel, Katharine Mehrling und Helmut Baumann. »Ein furioser Tanz auf dem Vulkan … mehr als drei Stunden Kabarett-Spektakel zwischen Doppelbödigkeit und Augenzwinkern.« [dpa]   In dieser verrückten, temporeichen Komödie trifft doppelbödiger Humor à la Feydeau auf die Bissigkeit einer  Fledermaus  – zu jazzigen Foxtrottklängen! Unter der Oberfläche bürgerlicher Moral brodelt es gehörig. Nur im Tanz lässt der Druck sich entladen. Zwar sollte sich der Tanz im Savoy alsbald als ein Tanz auf dem Vulkan erweisen und mit der politischen Zeitenwende ein abruptes Ende finden. Doch mit seinen weltoffenen Charakteren und glänzenden Shownummern wie »Wenn wir Türken küssen« und »Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehen« schuf Abraham ein Meisterwerk auf dem Gebiet der Operette, das nicht zuletzt dank Barrie Koskys Neuinszenierung der Vergessenheit wieder entrissen werden konnte. Text von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda Im Repertoire seit 9. Juni 2013


Kategorie: Operette

Comeback nach über fünfzehn Jahren! Der Grandseigneur des realistischen Musiktheaters ist zurück – und erfüllt sich einen lang gehegten Traum: Harry Kupfer, der im Haus an der Behrenstraße Theatergeschichte schrieb, inszeniert mit Georg Friedrich Händels meisterhafter Barockoper Poros einen fundamentalen Konflikt europäischer Moderne . Indien zu Beginn des 18. Jahrhunderts: Zwei Welten prallen aufeinander! Im Auftrag der englischen Krone ist der Offizier Alexander auf langer Eroberungsfahrt in Richtung des Subkontinents, als Vorhut der britischen Kolonisierung will er den indischen König Poros niederringen. Mit dem Auftauchen Mahamayas, einer schönen und von allen Männern begehrten Königin im indischen Reich, entwickelt sich das Treffen der völlig verschiedenen Kulturen zu einem Kampf, den nur gewinnen kann, wer das Handwerk des Krieges ebenso beherrscht wie die Künste von Verstellung und Verführung, bis zuletzt Poros’ Mut eine überraschende Wendung mit sich bringt und Liebe und gegenseitige Anerkennung utopische Triumphe feiern. Facebook Twitter Der Regisseur und (ehemalige Chefregisseur der Komsichen Oper Berlin) Harry Kupfer über Poros ... Facebook Twitter Der Regisseur und (ehemalige Chefregisseur der Komsichen Oper Berlin) Harry Kupfer über Poros ... Die Vorlage zu Händels 1731 uraufgeführtem Werk entstammt der Feder des berühmtesten Librettisten der Operngeschichte: Pietro Metastasio. Gleich sechs verschiedene Komponisten nahmen sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts dieses Werkes an, das eine Episode aus dem Indienfeldzug des antiken Eroberers Alexander des Großen erzählt. Händels Bearbeitung des Stoffes entwickelt die Konflikte in einem Kammerspiel, dessen aufwühlende und berührende Musik Ton für Ton von größter Theaterleidenschaft und Menschenkenntnis durchdrungen ist. Libretto nach dem dramma per musica Alessandro nell’Indie von Pietro Metastasio Nachdichtung aus dem Italienischen von Susanne Felicitas Wolf


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Führung

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Sa 23.02. Führung Sa 23.02. Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. West Side Story So 24.02. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. West Side Story Mi 27.02. West Side Story Do 28.02. Oper & Dinner Sa 23.02. 16:00 Führung Sa 23.02. 17:00 Oper & Dinner mit Führung Sa 23.02. 19:30 West Side Story So 24.02. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları So 24.02. 19:00 West Side Story Mi 27.02. 19:30 West Side Story Do 28.02. 17:00 Oper & Dinner Do 28.02. 19:30 West Side Story Fr 01.03. 19:30 Ein Sommernachtstraum Fr 01.03. 22:00 Milonga Sa 02.03. 13:00 The base Sa 02.03. 14:00 Tango-Café Sa 02.03. 15:00 Für Anfänger Sa 02.03. 15:00 Improvisation


Kategorie: Führung

»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk  La Bohème,  ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts. Ein Porträt des atemlosen Lebens junger Menschen, zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung. Marcello liebt Musetta, und die zerbrechliche Mimì den überschwänglichen Dichter Rodolfo – bis der Tod die junge Liebe jäh vereisen lässt. Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät. Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa


Kategorie: Oper

Als Dankeschön an den Förderkreis präsentieren die Sänger*innen des Opernstudios und ihre Pianistin unter der Leitung von Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis Arien und Duette aus Opern ihres jeweiligen Heimatlandes – von Benjamin Britten bis Zoltan Kodály -, ergänzt durch Arien und Ensembles von Mozart, Rossini, Donizetti und Verdi. Durch das Konzert führt Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky. Restkarten sind ab 17. März erhältlich. Erzählen sie ihren Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

20 verschiedene Rollen – 2 Darsteller! Dagmar Manzel als Operettendiva Manon Cavallini spielt sowohl deren Verehrer Raoul Severac als auch den Vater ihrer Tochter Lucy. Max Hopp als eben jene Tochter Lucy gibt gleich alle fünf Liebhaber der Cavallini und den Hausfreund Lucys obendrein! Eine ebenso rasante wie atemlose Tour de Force, der das Orchester unter Adam Benzwi mit einem furiosen Feuerwerk an flotten Märschen, stürmischen Walzern und unvergleichlichen Chansons aus der Feder von Oscar Straus ordentlich einheizt. »Nach knapp 90 Minuten fühlt man sich völlig beschwipst von so viel Energie, Geist und Witz.« [Berliner Morgenpost] »Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd.« [Die Welt] Der Wiener Oscar Straus, in den 1920er und 30er Jahren einer der bekanntesten Operetten- und Filmkomponisten, am Berliner Überbrettl-Kabarett Komponistenkollege von Arnold Schönberg und im amerikanischen Exil auch in Hollywood erfolgreich, schuf in seiner Operette, die 1932 am legendären Metropol-Theater, der heutigen Komischen Oper Berlin, mit Fritzi Massary in der Hauptrolle ihre umjubelte Uraufführung feierte, neben flotten Märschen und stürmischen Walzern so unvergleichliche Chansons wie » Die Sache, die sich Liebe nennt «und »Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben? « Sie soll es. Denn eine Frau, die weiß, was sie will! Text von Alfred Grünwald nach Louis Verneuil Im Repertoire seit 30. Januar 2015


Kategorie: Operette


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:25.02.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Ein Sommernachtstraum(/) Milonga(/) Tango-Café(/) Gidon Kremer – Kremerata Baltica(/) Nachtkonzert 5: Last Tango!(/) Opernfrühstück(/) Einführungsmatinee(/) Backstage: Poros(/) Oper & Dinner(/) Eine Frau, die weiß, was sie will!(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Führung(/) West Side Story(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları(Robert-Recker.de/Robert-Recker.de) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Kammerkonzert 4: Spätromantisch(/) La Bohème(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Ball im Savoy(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Bühnenbild(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Nachtkonzert 3: Lieder und Balladen von Carl Lœwe(/) My Fair Lady(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Unisono für Vielfalt Konzert für eine offene Gesellschaft(/) Kinderkonzert 5: Frisch gestrichen!(/) Candide(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Förderkreiskonzert(/)

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