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Spielplan für März 2019

Das Konzerthausorchester begrüßt David Zinman, der auf eine lange, auszeichnungsreiche Dirigentenkarriere zurückblicken kann und fast 20 Jahre das Tonhalleorchester Zürich geleitet hat, dessen Ehrendirigent er ist. Dem gebürtigen New Yorker steht mit Geigerin und Avery Fisher-Preisträgerin Pamela Frank eine Landsfrau als Solistin zur Seite. Sie spielt Mozarts fünftes Violinkonzert – die letzten vier schrieb er in rascher Folge 1775, wahrscheinlich um selbst damit aufzutreten. Danach wird es eng auf der Bühne im Großen Saal: Nicht nur die üblichen Orchesterinstrumente in einer der größten Besetzungen überhaupt, sondern auch Exoten wie Heckelphon, Wind- und Donnermaschine fordert Richard Strauss für seine 1915 uraufgeführte „Alpensinfonie“, die Idylle und Dramatik einer vom frühen Morgen bis in die Nacht reichenden Bergwanderung nachzeichnet.


Kategorie: Klassik

Strawinsky für Kinder anlässlich von „Absolut Strawinsky!“, unserem Festival zu Ehren des Komponisten: Virtuose Tasten lassen Finger erklingen, schnappende Deckel fordern zum Duell und ein Paar Schuhe bringt einen Walzer zum Tanzen. Saiten verkehrt? Was wird hier gespielt und wer spielt mit wem?


Kategorie: Kinder & Jugend

Das Konzerthausorchester begrüßt David Zinman, der auf eine lange, auszeichnungsreiche Dirigentenkarriere zurückblicken kann und fast 20 Jahre das Tonhalleorchester Zürich geleitet hat, dessen Ehrendirigent er ist. Dem gebürtigen New Yorker steht mit Geigerin und Avery Fisher-Preisträgerin Pamela Frank eine Landsfrau als Solistin zur Seite. Sie spielt Mozarts fünftes Violinkonzert – die letzten vier schrieb er in rascher Folge 1775, wahrscheinlich um selbst damit aufzutreten. Danach wird es eng auf der Bühne im Großen Saal: Nicht nur die üblichen Orchesterinstrumente in einer der größten Besetzungen überhaupt, sondern auch Exoten wie Heckelphon, Wind- und Donnermaschine fordert Richard Strauss für seine 1915 uraufgeführte „Alpensinfonie“, die Idylle und Dramatik einer vom frühen Morgen bis in die Nacht reichenden Bergwanderung nachzeichnet.


Kategorie: Klassik

Strawinsky für Kinder anlässlich von „Absolut Strawinsky!“, unserem Festival zu Ehren des Komponisten: Virtuose Tasten lassen Finger erklingen, schnappende Deckel fordern zum Duell und ein Paar Schuhe bringt einen Walzer zum Tanzen. Saiten verkehrt? Was wird hier gespielt und wer spielt mit wem?


Kategorie: Kinder & Jugend

Strawinsky für Kinder anlässlich von „Absolut Strawinsky!“, unserem Festival zu Ehren des Komponisten: Virtuose Tasten lassen Finger erklingen, schnappende Deckel fordern zum Duell und ein Paar Schuhe bringt einen Walzer zum Tanzen. Saiten verkehrt? Was wird hier gespielt und wer spielt mit wem?


Kategorie: Kinder & Jugend

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei!


Kategorie: Klassik

Über Igor Strawinsky sagt Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“ Während der Woche „Absolut Strawinsky!“ ist unser Ehrendirigent mit drei ihm nahestehenden Orchestern zu Gast, die er seine „musikalischen Familien“ nennt. Den Auftakt macht das Konzerthausorchester. Auf dem Programm stehen neben Musik zum von George Balanchine choreographierten Ballett „Jeu de cartes“ und der „Ode“ das neoklassische Violinkonzert von 1931 mit dem französischen Stargeiger Renaud Capuçon und die Suite aus dem Ballett „Der Feuervogel“ mit ihrer farbenfrohen Folklorehandlung, in der sich „die moderne Musiksprache mit ganz einfach pentatonischen oder russischen Volksmelodien mischt“ (Fischer). Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur ab 20.03 Uhr übertragen.


Kategorie: Klassik

Auf der Flucht vor Verfolgung und Krieg in Europa zog es in den 1930er und 40er Jahren zahlreiche Künstler von Weltrang wie Arnold Schönberg, Thomas Mann oder Otto Klemperer nach Kalifornien. Igor Strawinsky traf 1939 ein. Nennenswerte Kammermusik-Konzerte oder Aufführungen zeitgenössischer Avantgarde fehlten damals in der Filmmetropole Los Angeles. In diese Lücke stieß eine Privatinitiative, die schnell legendär wurde: „Evenings on the Roof“, eine Konzertreihe, die von April 1939 bis November 1941 tatsächlich „auf dem Dach“ stattfand, bevor sie dafür zu groß wurde – in einem modernistischen Studio, um das Musikenthusiast Peter Yates und seine Frau, Pianistin Frances Mullen, ihr kleines Bungalow aufgestockt hatten. Ihr Ziel war es, „Klassisches und Modernes im Gleichgewicht halten, bekannten Künstlern und neue Talenten eine Bühne bieten sowie eine Gemeinschaft von Komponisten, Musikern und Publikum in einer von Möglichkeiten und Erwartung geprägten Umgebung schaffen.” Ab 1942 stand auch Strawinsky auf dem Programm und kam bald selbst als Zuhörer. Unsere beiden 360° Strawinsky-Konzerte im Rahmen von „Absolut Strawinsky!“, bei denen das Publikum rund um die Ausführenden und damit ganz nah an der Musik sitzt, sind eine Hommage an die „Evenings on the Roof”, ihre Atmosphäre der Offenheit und Musizierfreude – und den „amerikanischen“ Strawinsky“. Durch die Abende führt der russisch-deutsche Schriftsteller und Kolumnist Wladimir Kaminer, musikalisch macht das Ensemble Avangarde am 08.03. den Anfang mit kurzen Stücken von Strawinsky, Schönberg, Copland und Boulez.


Kategorie: Sonstiges

Großes Orchester trifft Live-Elektronik: Nach dem Tod der Gauklerpuppen aus „Petruschka“ kehren ihre ruhelosen Geister in der zweiten Konzerthälfte mit elektronischen Klängen und Beats zurück. Die aufgeregte Menge und der erschrockene Gaukler müssen keine Angst mehr haben, denn die Puppen wollen einfach tanzen! Ihre Geister sind lebendiger denn je und verbinden Tradition und Zukunftsmusik von heute.


Kategorie: Sonstiges

Auf der Flucht vor Verfolgung und Krieg in Europa zog es in den 1930er und 40er Jahren zahlreiche Künstler von Weltrang wie Arnold Schönberg, Thomas Mann oder Otto Klemperer nach Kalifornien. Igor Strawinsky traf 1939 ein. Nennenswerte Kammermusik-Konzerte oder Aufführungen zeitgenössischer Avantgarde fehlten damals in der Filmmetropole Los Angeles. In diese Lücke stieß eine Privatinitiative, die schnell legendär wurde: „Evenings on the Roof“, eine Konzertreihe, die von April 1939 bis November 1941 tatsächlich „auf dem Dach“ stattfand, bevor sie dafür zu groß wurde – in einem modernistischen Studio, um das Musikenthusiast Peter Yates und seine Frau, Pianistin Frances Mullen, ihr kleines Bungalow aufgestockt hatten. Ihr Ziel war es, „Klassisches und Modernes im Gleichgewicht halten, bekannten Künstlern und neue Talenten eine Bühne bieten sowie eine Gemeinschaft von Komponisten, Musikern und Publikum in einer von Möglichkeiten und Erwartung geprägten Umgebung schaffen.” Ab 1942 stand auch Strawinsky auf dem Programm und kam bald selbst als Zuhörer. Unsere beiden 360° Strawinsky-Konzerte im Rahmen von „Absolut Strawinsky!“, bei denen das Publikum rund um die Ausführenden und damit ganz nah an der Musik sitzt, sind eine Hommage an die „Evenings on the Roof”, ihre Atmosphäre der Offenheit und Musizierfreude – und den „amerikanischen“ Strawinsky“. Durch die Abende führt der russisch-deutsche Schriftsteller und Kolumnist Wladimir Kaminer. Am 09.03. spielen Georgy Tchaidze und Nadezda Pisareva Strawinskys Sonate für zwei Klaviere, weitere Werke von ihm sowie von Cage und Bartók.


Kategorie: Sonstiges

Über Igor Strawinsky sagt Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“ Während der Woche „Absolut Strawinsky!“ ist unser Ehrendirigent mit drei ihm nahestehenden Orchestern zu Gast, die er seine „musikalischen Familien“ nennt. Den Auftakt macht das Konzerthausorchester. Auf dem Programm stehen neben Musik zum von George Balanchine choreographierten Ballett „Jeu de cartes“ und der „Ode“ das neoklassische Violinkonzert von 1931 mit dem französischen Stargeiger Renaud Capuçon und die Suite aus dem Ballett „Der Feuervogel“ mit ihrer farbenfrohen Folklorehandlung, in der sich „die moderne Musiksprache mit ganz einfach pentatonischen oder russischen Volksmelodien mischt“ (Fischer). Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur ab 20.03 Uhr übertragen.


Kategorie: Klassik

Wenn der Teufel für ein Reichtum verheißendes Buch vom jungen Soldaten dessen Violine samt Geigenstunden fordert, ahnt man schon, dass an diesem Tauschgeschäft irgendwo ein Haken sein muss. Eine Produktion von PODIUM Esslingen vereint Kammermusik, Schauspiel, Erzählung, Tanz und die Arbeit des Animationskollektivs Motionfruit zu einer neuartigen Inszenierung von Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“.


Kategorie: Kammermusik

Wenn der Teufel für ein Reichtum verheißendes Buch vom jungen Soldaten dessen Violine samt Geigenstunden fordert, ahnt man schon, dass an diesem Tauschgeschäft irgendwo ein Haken sein muss. Eine Produktion von PODIUM Esslingen vereint Kammermusik, Schauspiel, Erzählung, Tanz und die Arbeit des Animationskollektivs Motionfruit zu einer neuartigen Inszenierung von Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“.


Kategorie: Kammermusik

Über Igor Strawinsky sagt Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“ Während der Woche „Absolut Strawinsky!“ ist unser Ehrendirigent mit drei ihm nahestehenden Orchestern zu Gast, die er seine „musikalischen Familien“ nennt. Für das zweite Konzert ist das Royal Concertgebouw Orchestra aus Amsterdam angereist. Das Programm beginnt mit dem Concerto in D für Streichorchester, das wie viele andere Werke Strawinskys später mehrfach für eine Choreographie verwendet wurde. Solist des eleganten, virtuosen Capriccio für Klavier und Orchester, durch das der Geist Webers und Mendelssohns weht, ist der amerikanische Pianist Emanuel Ax. Die Suite aus dem Ballett „Petruschka“, das auf einen russischen Jahrmarkt des frühen 19. Jahrhunderts unter Kasperlpuppen spielt, bildet den furiosen Abschluss des Konzertabends.


Kategorie: Klassik

Igor Strawinsky hat nicht nur der russischen Kasperfigur Petruschka, sondern auch dem italienischen Hanswurst Pulcinella in einem Ballett ein Denkmal gesetzt. Die daraus entstandene, neobarock anmutende Suite von 1922 lässt das Konzerthaus Kammerorchester im Rahmen von „Absolut Strawinsky!“ erklingen. Die Vorlage zur „Tarantella“ in „Pulcinella“ ist der vierte Satz des „Concerto armonico“ Nr. 2 von Unico Willem van Wassenaer. Schon Jahrzehnte, bevor das Interesse an Alter Musik zu einer mächtigen Strömung heranwuchs, hat Ottorino Respighi in italienischen Archiven und Bibliotheken alte Lautentabulaturen aufgespürt und die darin festgehaltenen Lieder und Tänze in drei Suiten für Orchester arrangiert. Davon steht heute die dritte auf dem Programm.


Kategorie: Kammermusik

Igor Strawinsky lebte länger in Kalifornien als sonst irgendwo. Mit Archivmaterial, Privataufnahmen des Komponisten, Szenen aus Hollywood-Streifen, zu denen der er die Musik schrieb sowie in nachgestellten Szenen nähert sich der Film diesen drei Lebensjahrzehnten. Zwischen 1940 und 1969 fand der Komponist zwar durchaus eine Heimat in „Tinseltown“, sollte sich aber angesichts begrenzter künstlerischer Möglichkeiten und kommerzieller Zwänge zumindest in der Filmbranche oft fremd fühlen. Regisseur: Marco Capalbo Dauer: 53 Minuten Im Anschluss: Publikumsgespräch mit Regisseur Marco Capalbo (auf Englisch) Was steckt hinter der Musik, die im Konzerthaus gespielt wird? Zu ausgewählten Veranstaltungen bieten wir Ihnen an, in unserem Musikclub einen filmischen Blick hinter die Kulissen des Klangs zu werfen. Ihre Eindrücke können Sie anschließend mit unseren Gesprächsgästen diskutieren.


Kategorie: Sonstiges

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Über Igor Strawinsky sagt Iván Fischer: „Für mich verkörpert er in seiner provozierenden, modernen Sprache den Charakter des 20. Jahrhunderts. Er hat neue Klänge, Rhythmen und Harmonien und vor allem einen sehr intellektuellen, geistreichen, humorvollen neuen Musikstil gefunden. In sämtlichen Bereichen schuf er geniale Werke, die bis heute modern geblieben und Lieblingswerke geworden sind.“ Während der Woche „Absolut Strawinsky!“ ist unser Ehrendirigent mit drei ihm nahestehenden Orchestern zu Gast, die er seine „musikalischen Familien“ nennt. Zum dritten Konzert kommt das Budapest Festival Orchestra ins Konzerthaus, um gemeinsam mit dem Rias Kammerchor die ungewöhnlich besetzte „Psalmensinfonie“ zu interpretieren, in der bei großem sonstigen Instrumentenaufgebot keine Geigen und Bratschen verwendet werden. „Le sacre du printemps“, 1913 nach „Feuervogel“ und „Petruschka“ die dritte Zusammenarbeit zwischen Sergej Djagilews provozierend modernen „Ballets Russes“ und Igor Strawinsky, konfrontierte das Premierenpublikum im Théâtre des Champs-Elysées mit einer vollkommen ungewohnten Musiksprache und sorgte für einen der größten Musiktheaterskandale überhaupt. Das Empörungspotential verlor sich jedoch innerhalb kürzester Zeit und „Sacre“ wurde zu einem der großen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts. Das Konzert wird  .- von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten und  .- am 19.03  .- ab 20.03 Uhr ausgestrahlt.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Spezial


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Stargeiger Daniel Hope, der uns nicht nur als als Solist, sondern auch als Gastgeber seines Salons „Hope@9pm“ verbunden ist, sowie Dirigent Michael Sanderling – vor seiner Karriere als Dirigent ein renommierter Cellosolist und zudem Sohn unseres 2011 verstorbenen ehemaligen Chef- und Ehrendirigenten Kurt Sanderling – sind beim Konzerthausorchester zu Gast. Es erklingen Benjamin Brittens höchst anspruchsvolles Violinkonzert von 1939 sowie die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch, die nach Stalins Tod 1953 geschrieben und uraufgeführt wurde – eine überaus eindrucksvolle Abrechnung des Komponisten mit den zurückliegenden Jahren des Terrors, der Angst und der Lähmung.


Kategorie: Klassik

Yekwon Sunwoo, 1. Preisträger der Van Cliburn International Piano Competition und beim Internationalen Deutschen Pianistenpreis, konzertierte international, zum Beispiel in der Carnegie Hall oder der Wigmore Hall. Kürzlich erschien seine zweite CD.


Kategorie: Klassik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung

Stargeiger Daniel Hope, der uns nicht nur als als Solist, sondern auch als Gastgeber seines Salons „Hope@9pm“ verbunden ist, sowie Dirigent Michael Sanderling – vor seiner Karriere als Dirigent ein renommierter Cellosolist und zudem Sohn unseres 2011 verstorbenen ehemaligen Chef- und Ehrendirigenten Kurt Sanderling – sind beim Konzerthausorchester zu Gast. Es erklingen Benjamin Brittens höchst anspruchsvolles Violinkonzert von 1939 sowie die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch, die nach Stalins Tod 1953 geschrieben und uraufgeführt wurde – eine überaus eindrucksvolle Abrechnung des Komponisten mit den zurückliegenden Jahren des Terrors, der Angst und der Lähmung.


Kategorie: Klassik

Individualität, die sich im Gemeinsamen entfaltet – hier liegt wohl das Geheimnis des Vogler Quartetts, das seit 1985 in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere verfolgt. Mit kammermusikalischer Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen Tim Vogler, Frank Reinecke, Stefan Fehlandt und Stephan Forck einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen, der dank der lebendigen Ensemblekultur immer neue Perspektiven gewinnt. Der erst 17-jährige Mozart komponierte das Quartett KV 169 nach seiner Rückkehr aus Italien. Er lernte die Quartette Haydns kennen und es reizte ihn, die Sprachmittel des älteren Meisters in die eigene Tonsprache einfließen zu lassen. Daneben präsentiert das Vogler Quartett das 2. Streichquartett von Szymanowski, entstanden 1927 nach einer Anregung der Musical Fund Society Philadelphia, die ihn ermutigte, an einem Kompositionswettbewerb teilzunehmen. Tatsächlich gewann er den Preis nicht – der ging immerhin an Bela Bartók und Alfredo Casella – das Quartett aber hat sich im Konzertrepertoire behauptet. Auch Antonín Dvořák, dessen neuntes Quartett den Abschluss des Programms bildet, wurde gefördert: Er erhielt von 1874 bis 1877 ein staatliches Stipendium. Johannes Brahms setzte sich in dieser Zeit bei seinem Verleger für ihn ein, was Dvořák letztlich den internationalen Durchbruch und dem älteren Kollegen und Mentor die Widmung dieses Quartetts einbrachte. Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten und  .- am 3.4. ab 20.03 Uhr ausgestrahlt.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Stargeiger Daniel Hope, der uns nicht nur als als Solist, sondern auch als Gastgeber seines Salons „Hope@9pm“ verbunden ist, sowie Dirigent Michael Sanderling – vor seiner Karriere als Dirigent ein renommierter Cellosolist und zudem Sohn unseres 2011 verstorbenen ehemaligen Chef- und Ehrendirigenten Kurt Sanderling – sind beim Konzerthausorchester zu Gast. Es erklingen Benjamin Brittens höchst anspruchsvolles Violinkonzert von 1939 sowie die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch, die nach Stalins Tod 1953 geschrieben und uraufgeführt wurde – eine überaus eindrucksvolle Abrechnung des Komponisten mit den zurückliegenden Jahren des Terrors, der Angst und der Lähmung.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Vielleicht ohne Vorkenntnisse, auf jeden Fall ohne Programmheft oder Einführung – so setzt sich das Publikum hier einem Musikstück aus. Danach berichten unser Moderator und die beteiligten Künstler über die Hintergründe und Merkmale des Stücks, das daraufhin ein zweites Mal erklingt. Unser Tipp: Buchen Sie alle Konzerte von 2 x hören, welche im Werner-Otto-Saal stattfinden, mit einem Vorteilsrabatt von 25%. Mehr erfahren!


Kategorie: Klassik

Eine Woche vor dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU wirft ensemble unitedberlin einen letzten Rettungsring zur Insel aus. Dort warten namhafte Komponisten und Komponistinnen, die in diesem Konzert mit ihren Werken die starke Szene zeitgenössischer Musikproduktion im Königreich unter Beweis stellen.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Nach der einzigen längeren Krankheit seines Lebens verspürte Joseph Haydn 1771 neue Kraft und schrieb nicht nur eine Reihe bahnbrechender Streichquartette, sondern auch acht für die Wiener Klassik wegweisende Sinfonien, zu denen die Nr. 44 zählt. Ihr Beiname „Trauer-Sinfonie“ stammt übrigens nicht vom Komponisten. Zum Konzerthausorchester und dem spanischen Dirigenten Juanjo Mena stößt danach Alban Gerhardt, Berliner und einer der renommiertesten Solocellisten seiner Generation, mit dem Cellokonzert „Tout un monde lointain“ des französischen Komponisten Henri Dutilleux (1916–2013). Es verströmt eine traumartige Atmosphäre, trägt seinen Titel sowie Satzbezeichnungen nach Versen aus Charles Beaudelaires Gedichtzyklus „Les Fleurs du Mal“ und wurde 1970 von Mstislaw Rostropowitsch uraufgeführt. Zum Schluss folgt eines der bekanntesten Werke der Klassik: Ludwig van Beethovens Sechste, seine „Pastorale“, in der der Meister aus Bonn das Landleben charakteristisch in Töne setzt – Gewitter und Dorftanz, Nachtigall, Wachtel und Kuckucksruf inklusive.


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Nach der einzigen längeren Krankheit seines Lebens verspürte Joseph Haydn 1771 neue Kraft und schrieb nicht nur eine Reihe bahnbrechender Streichquartette, sondern auch acht für die Wiener Klassik wegweisende Sinfonien, zu denen die Nr. 44 zählt. Ihr Beiname „Trauer-Sinfonie“ stammt übrigens nicht vom Komponisten. Zum Konzerthausorchester und dem spanischen Dirigenten Juanjo Mena stößt danach Alban Gerhardt, Berliner und einer der renommiertesten Solocellisten seiner Generation, mit dem Cellokonzert „Tout un monde lointain“ des französischen Komponisten Henri Dutilleux (1916–2013). Es verströmt eine traumartige Atmosphäre, trägt seinen Titel sowie Satzbezeichnungen nach Versen aus Charles Beaudelaires Gedichtzyklus „Les Fleurs du Mal“ und wurde 1970 von Mstislaw Rostropowitsch uraufgeführt. Zum Schluss folgt eines der bekanntesten Werke der Klassik: Ludwig van Beethovens Sechste, seine „Pastorale“, in der der Meister aus Bonn das Landleben charakteristisch in Töne setzt – Gewitter und Dorftanz, Nachtigall, Wachtel und Kuckucksruf inklusive.


Kategorie: Klassik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung

In dieser Orgelstunde wird der Ausdruck „Notenbild“ einmal wörtlich genommen. Der Konzertbesucher wird nicht allein mit dem Klang, sondern auch – durch entsprechende Projektionen – mit der Ansicht der Partituren konfrontiert und darf sich an den kunstvollen Arabesken von Renaissance-Musik ebenso erfreuen wie an der „Rätselnotaton“ Bachscher Kanons oder den schwarzen Balken, Dreiecken und Punktfeldern von György Ligetis „Volumina“, deren Cluster nicht mit den Fingern, sondern mit Handflächen und Unterarmen auszuführen sind. Bei der Uraufführung 1962 noch von Skandalen umrankt, gehören die „Volumina“ heute unbestritten zum Standardrepertoire für Orgel.


Kategorie: Sonstiges

Nachdem Jäger seine Mutter getötet haben, flieht der kleine Elefant Babar in die Stadt. Jean de Brunhoff, von Beruf Maler, erzählt in seinem weltbekannten Kinderbuch von den Erlebnissen und Bekanntschaften, die Babar auf dieser Flucht macht. 1945 komponierte Francis Poulenc Musik für Klavier zu der Geschichte. In unserer Inszenierung werden die mit Pinsel und Tönen gemalten Bilder vor den Augen der kleinen Zuschauer und -hörer lebendig. Eine Puppenspielerin und eine Pianistin lassen das Publikum mit Bild, Sprache und Musik an Babars Erlebnissen teilhaben.


Kategorie: Klassik

Nach der einzigen längeren Krankheit seines Lebens verspürte Joseph Haydn 1771 neue Kraft und schrieb nicht nur eine Reihe bahnbrechender Streichquartette, sondern auch acht für die Wiener Klassik wegweisende Sinfonien, zu denen die Nr. 44 zählt. Ihr Beiname „Trauer-Sinfonie“ stammt übrigens nicht vom Komponisten. Zum Konzerthausorchester und dem spanischen Dirigenten Juanjo Mena stößt danach Alban Gerhardt, Berliner und einer der renommiertesten Solocellisten seiner Generation, mit dem Cellokonzert „Tout un monde lointain“ des französischen Komponisten Henri Dutilleux (1916–2013). Es verströmt eine traumartige Atmosphäre, trägt seinen Titel sowie Satzbezeichnungen nach Versen aus Charles Beaudelaires Gedichtzyklus „Les Fleurs du Mal“ und wurde 1970 von Mstislaw Rostropowitsch uraufgeführt. Zum Schluss folgt eines der bekanntesten Werke der Klassik: Ludwig van Beethovens Sechste, seine „Pastorale“, in der der Meister aus Bonn das Landleben charakteristisch in Töne setzt – Gewitter und Dorftanz, Nachtigall, Wachtel und Kuckucksruf inklusive.


Kategorie: Klassik

In diesem Konzert wollen wir der Magie der Musik auf die Schliche kommen. Wie schafft es ein Komponist, Wiesenduft und Gewitter durch Orchesterklänge entstehen zu lassen? Welcher musikalischen und instrumentalen Fähigkeiten bedarf es, damit aus einem Musikstück für Violoncello und Orchester ein hymnischer Gesang wird? Diese und andere Fragen versucht unser Moderator Malte Arkona zusammen mit den Musikern des Konzerthausorchesters und dem Cellisten Alban Gerhardt zu beantworten.


Kategorie: Kinder & Jugend

„Hab’ auch heut eine Musik gehört mit Blasinstrumenten, von Herrn Mozart, in vier Sätzen – herrlich und hehr! Sie bestand aus dreizehn Instrumenten und saß bei jedem Instrument ein Meister – o es tat eine Wirkung – herrlich und groß, trefflich und hehr!“ So ein Zeitgenosse 1784 über Mozarts größte Bläserserenade, die Gran Partita. Dem ist wenig hinzuzufügen – bis heute ist das siebensätzige Werk mal virtuous, mal wunderbar gesanglich eine Freude für Publikum wie Ausführende, die sich in der Besetzung von je zwei Oboen, Klarinetten, Bassetthörnern und Fagotten sowie vier Waldhörnern und Kontrabass zusammenfinden.


Kategorie: Kammermusik

Nachdem Jäger seine Mutter getötet haben, flieht der kleine Elefant Babar in die Stadt. Jean de Brunhoff, von Beruf Maler, erzählt in seinem weltbekannten Kinderbuch von den Erlebnissen und Bekanntschaften, die Babar auf dieser Flucht macht. 1945 komponierte Francis Poulenc Musik für Klavier zu der Geschichte. In unserer Inszenierung werden die mit Pinsel und Tönen gemalten Bilder vor den Augen der kleinen Zuschauer und -hörer lebendig. Eine Puppenspielerin und eine Pianistin lassen das Publikum mit Bild, Sprache und Musik an Babars Erlebnissen teilhaben.


Kategorie: Klassik

Nachdem Jäger seine Mutter getötet haben, flieht der kleine Elefant Babar in die Stadt. Jean de Brunhoff, von Beruf Maler, erzählt in seinem weltbekannten Kinderbuch von den Erlebnissen und Bekanntschaften, die Babar auf dieser Flucht macht. 1945 komponierte Francis Poulenc Musik für Klavier zu der Geschichte. In unserer Inszenierung werden die mit Pinsel und Tönen gemalten Bilder vor den Augen der kleinen Zuschauer und -hörer lebendig. Eine Puppenspielerin und eine Pianistin lassen das Publikum mit Bild, Sprache und Musik an Babars Erlebnissen teilhaben.


Kategorie: Klassik

Ein Konzert der sieben großen Berliner Orchester für Respekt und Toleranz: Dirigiert von Marie Jacquot, spielen Mitglieder der Berliner Philharmoniker, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Konzerthausorchesters Berlin, des Orchesters der Deutschen Oper Berlin, des Orchesters der Komischen Oper Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin und der Staatskapelle Berlin unter dem Motto „Unisono für Vielfalt – Konzert für eine offene Gesellschaft“ im Konzerthaus Berlin ein Programm, das ihre Vielfalt und die der Gesellschaft reflektiert.


Kategorie: Klassik

Am Karfreitag, den 7. April 1724 erklang in der Leipziger Nikolaikirche zum ersten Mal Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion. Eine Uraufführung in doppelter Hinsicht: Es war nämlich auch die erste Passions-Musik des grade frisch angetretenen Thomaskantors. Die Gemeinde, die bislang gewöhnt war, zu diesem Anlass das schlichte Werk von Johann Walter aus dem Jahr 1530 zu hören, war vermutlich ziemlich aufgeregt und überrascht. Bachs Musik war so prachtvoll und viel reicher instrumentiert, die Leidensgeschichte Jesu hatte so fast Ähnlichkeiten mit einer Oper. Zwar steht die Johannes-Passion heute eher im Schatten der viel berühmteren Matthäus-Passion von Bach – ihrer mitreißenden Schönheit und bewegenden Klangsprache tut dies jedoch kein Abbruch. Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur mitgeschnitten und am 19.4. ab 20.03 Uhr ausgestrahlt.


Kategorie: Klassik

Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen. Übrigens: Dieses Konzert ist Teil des Rush Hour Packages . Buchen Sie 4 Termine zum Preis von 3. Hier abonnieren Sie unseren Jazz-Newsletter !


Kategorie: Kammermusik

Ein Abend mit drei herausragenden Komponistinnen-Persönlichkeiten der Gegenwart: Ashley Fures (*1982) hypnotisierendes Werk für Orchester und Elektronik war für den Pulitzer-Preis 2017 vorgeschlagen. Olga Neuwirths (*1968) poetische Reflexion über das Wesen der Zeit und das Verblassen von Erinnerungen „Masaot/Clocks without Hands“ hat seit seiner Uraufführung von Wien bis New York Begeisterung ausgelöst. Gekrönt wird der Abend im Großen Saal von der Uraufführung einer Auftragskomposition der litauischen Komponistin Justė Janulytė (*1982), deren großflächige, vielschichtige Texturen und häufig extrem langsame graduelle Metamorphosen eine faszinierende entschleunigende Sogwirkung entfalten. Das Konzert wird von Deutschlandfunk Kultur ab 20.03 Uhr live übertragen.


Kategorie: Klassik

Von Samuel Barbers mehrfach umgearbeitetem einzigem Streichquartett, mit dem das junge amerikanische Dover Quartet sein Programm beginnt, ist der langsame Satz weltberühmt: Als tieftrauriges „Adagio for Strings“ hat es der Komponist 1938 für Streichorchester bearbeitet. Es folgt ein Mendelssohn-Quartett, dessen Sätze aus dem Nachlass zu einem Werk zusammengestellt wurden. Den Abend beschließt das letzte, vierzehnte Quartett von Antonín Dvořák. Danach sollte er sich beinahe ausschließlich symphonischen Dichtungen und Opern von deutlich slawischer Färbung widmen.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott – diese Besetzung hat Komponisten durch die Vielfalt möglicher Klangkombinationen immer wieder inspiriert. Seine Blüte erlebte das klassische Bläserquintett zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit zahlreichen Kompositionen des in Paris lebenden Böhmen Anton Rejcha, die er für die dort ausgebildete und ansässige Bläserelite seiner Epoche schrieb. Das Bläserquintett des Konzerthausorchesters spielt eines dieser virtuosen Werke. Es folgen ein spätromantisches Stück des französischen Flötisten und Komponisten Paul Taffanel sowie zwei Repertoireklassiker des 20. Jahrhunderts: Die 1953 im Geiste Bartóks und Strawinskys komponierten Bagatellen György Ligetis und das witzig-pointenreiche Bläserquintett Nr. 1 des Franzosen Jean Françaix aus dem Jahr 1948.


Kategorie: Kammermusik

Ein so großes Haus wie das Konzerthaus Berlin mit seinen zahlreichen Räumen, Sälen und Fluren ist ganz schön aufregend. Jeder hat sich bestimmt schon einmal gefragt, was hinter den Türen passiert, wenn kein Konzert oder kein Musiktheater stattfindet. In einer Führung für die ganze Familie, die besonders für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren geeignet ist, werden die schönen Innenseiten des Konzerthauses gezeigt. Gemeinsam werden griechische Säulen entdeckt und Pfeifen von groß bis riesig an der Orgel im Großen Saal gezählt. Und natürlich wird auch geklärt, was überhaupt ein Konzert ist, woraus ein Orchester besteht und was eigentlich der Dirigent da vorne macht. In Zusammenarbeit mit dem Museumsdienst Berlin


Kategorie: Führung

1826 feierte Beethovens Neunte ihre Berliner Premiere im damaligen Schauspielhaus – heute bieten wir in unserem Beethoven-Saal Kammermusik des Bonner Klassikers und aus seinem musikalischen Umfeld eine Bühne.


Kategorie: Kammermusik

Das kleine Ich bin Ich ist ein lebendiges Irgendwas. Ein kleines Ding, das losmarschiert auf der Suche nach seinem Platz im Leben. Es fragt sich: „Wer bin ich?“ Der Weg zur eigenen Identität wird ein echtes Abenteuer! Das kleine Ich bin ich schwimmt im Wasser, fliegt durch die Luft, erkundet den Urwald, die Stadt und begegnet immer neuen Tieren, die ihm ähnlich sind. Es vergleicht - doch keines der Tiere ist wie es selbst. Aber dann... findet es die Antwort: „Ich bin ich!“ Anne Swoboda hat den in viele Sprachen übersetzten Kinderbuchklassiker anlässlich des 100. Geburtstages der Görlitzer Schriftstellerin Mira Lobe 2013 in einer bezaubernden Inszenierung umgesetzt, die das kleine Publikum im Konzerthaus Berlin nun durch ein fantasievolles musikalisches Gewand zudem in das bunte Reich der Perkussionsmusik entführt. In Zusammenarbeit mit dem Theater 7schuh


Kategorie: Kinder & Jugend


Kategorie: Lukas Beck

Unser Artist in Residence der Saison 2015/16, Countertenor Philippe Jaroussky, ist mit seinem eigenen Ensemble Artaserse zurück am Gendarmenmarkt und führt Sie nach Venedig Mitte des 17. Jahrhunderts: Francesco Cavalli (1602–1676) war der erfolgreichste Opernkomponist der Generation nach Monteverdi, in dessen Chor er als junger Mann gesungen hat. In etwa 30 Opern, die aus seiner Feder erhalten sind, finden sich viele betörend schöne Arien, an denen Publikum und ausführende Sänger gleichermaßen Freude haben. Gemeinsam mit dem Librettisten Giovanni Faustini entwickelte Cavalli darüber hinaus den öffentlichen Opernbetrieb in der Lagunenstadt weiter, wozu unter anderem die Verwendung einer kleineren Orchesterbesetzung als bei früheren höfischen Opernaufführungen gehörte.


Kategorie: Klassik

Das kleine Ich bin Ich ist ein lebendiges Irgendwas. Ein kleines Ding, das losmarschiert auf der Suche nach seinem Platz im Leben. Es fragt sich: „Wer bin ich?“ Der Weg zur eigenen Identität wird ein echtes Abenteuer! Das kleine Ich bin ich schwimmt im Wasser, fliegt durch die Luft, erkundet den Urwald, die Stadt und begegnet immer neuen Tieren, die ihm ähnlich sind. Es vergleicht - doch keines der Tiere ist wie es selbst. Aber dann... findet es die Antwort: „Ich bin ich!“ Anne Swoboda hat den in viele Sprachen übersetzten Kinderbuchklassiker anlässlich des 100. Geburtstages der Görlitzer Schriftstellerin Mira Lobe 2013 in einer bezaubernden Inszenierung umgesetzt, die das kleine Publikum im Konzerthaus Berlin nun durch ein fantasievolles musikalisches Gewand zudem in das bunte Reich der Perkussionsmusik entführt. In Zusammenarbeit mit dem Theater 7schuh


Kategorie: Kinder & Jugend

Das kleine Ich bin Ich ist ein lebendiges Irgendwas. Ein kleines Ding, das losmarschiert auf der Suche nach seinem Platz im Leben. Es fragt sich: „Wer bin ich?“ Der Weg zur eigenen Identität wird ein echtes Abenteuer! Das kleine Ich bin ich schwimmt im Wasser, fliegt durch die Luft, erkundet den Urwald, die Stadt und begegnet immer neuen Tieren, die ihm ähnlich sind. Es vergleicht - doch keines der Tiere ist wie es selbst. Aber dann... findet es die Antwort: „Ich bin ich!“ Anne Swoboda hat den in viele Sprachen übersetzten Kinderbuchklassiker anlässlich des 100. Geburtstages der Görlitzer Schriftstellerin Mira Lobe 2013 in einer bezaubernden Inszenierung umgesetzt, die das kleine Publikum im Konzerthaus Berlin nun durch ein fantasievolles musikalisches Gewand zudem in das bunte Reich der Perkussionsmusik entführt. In Zusammenarbeit mit dem Theater 7schuh


Kategorie: Kinder & Jugend


Kategorie: Klassik


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:25.02.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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