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Spielplan für Juni 2019

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

An diesem Abend werden alle Rekorde gebrochen. Auf der Bühne tickt eine Uhr. Der Zuschauer wird in den Lauf gegen die Zeit eingespannt: Vom 'Lear' zum 'Sommernachtstraum', von 'Romeo und Julia' zum 'Hamlet' und alles, was er sonst noch geschrieben hat: die gesammelten Werke William Shakespeares in neunzig Minuten! Der komödiantische und gewitzte Bühnenulk vom Gesamtwerk des größten aller Dramatiker ist nach jahrelangem Erfolg in England nun auch seit 20 Jahren in Berlin bei den Vaganten ein Renner.


Kategorie: Schauspiel

Die Dichterin Mascha Kaléko, die Virtuosin der „aufgeräumten Melancholie“ (Thomas Mann), zählte in Deutschland Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre zu den ganz Großen ihrer Zunft, bis sie mit ihrer Familie vor dem Naziregime in die USA flüchten musste. Ihre herzenskluge, humorvolle Dichtung entführt uns tief in unser Innerstes, wo wir ebenso auf unheilbare Wehmut stoßen wie auf kindlich reine Lebenslust. Rainer Bielfeldt, Edmund Nick, Jochen Breuer und Herbert Baumann haben jede dieser Nuancen feinsinnig erspürt und vertont, so dass wir Sie auf eine sehr intime Reise in Maschas einzigartiges Himmelgrau entführen können.


Kategorie: Liederabend

Die Dichterin Mascha Kaléko, die Virtuosin der „aufgeräumten Melancholie“ (Thomas Mann), zählte in Deutschland Ende der 20er und Anfang der 30er Jahre zu den ganz Großen ihrer Zunft, bis sie mit ihrer Familie vor dem Naziregime in die USA flüchten musste. Ihre herzenskluge, humorvolle Dichtung entführt uns tief in unser Innerstes, wo wir ebenso auf unheilbare Wehmut stoßen wie auf kindlich reine Lebenslust. Rainer Bielfeldt, Edmund Nick, Jochen Breuer und Herbert Baumann haben jede dieser Nuancen feinsinnig erspürt und vertont, so dass wir Sie auf eine sehr intime Reise in Maschas einzigartiges Himmelgrau entführen können.


Kategorie: Liederabend

ER: "Er will einen Keks." – SIE: "Er hat sich gerade die Zähne geputzt!" Henri und Sonja sind just dabei, sich über Erziehungsfragen hoffnungslos in die Wolle zu bekommen, als es klingelt: Arbeitskollege Hubert und seine Frau Ines stehen vor der Tür – scheinbar hat sich jemand mit dem Termin vertan. Statt des sorgsam geplanten Abendessens kommen die eilig zusammengesuchten Knabber-Vorräte auf den Tisch und das Zusammentreffen der beiden Paare entwickelt sich zunehmend katastrophal. Die Ehefrauen konstatieren spitz unterschiedliche pädagogische Prinzipien gegenüber dem Kind, das partout nicht schlafen will. Im Verlauf des Abends tut dann der üppig genossene Rotwein das Seine, um Hemmungen fallen und die Situation eskalieren zu lassen. Als dann Hubert auch noch dem Gastgeber zu verstehen gibt, seine kurz vor der Veröffentlichung stehende wissenschaftliche Arbeit sei durch eine andere, gerade erschienene, wohl überholt und überflüssig, brechen Welten zusammen. Das kann nicht gut gehen – oder doch? Yasmina Reza zeigt durch einen genialen Trick, dass sich dieser Abend auch völlig anders abspielen kann: Drei Mal lässt sie die beiden Paare aufeinander treffen und treibt durch feine Veränderungen der Beziehungsebenen das Geschehen in überraschende Richtungen.


Kategorie: Schauspiel

ER: "Er will einen Keks." – SIE: "Er hat sich gerade die Zähne geputzt!" Henri und Sonja sind just dabei, sich über Erziehungsfragen hoffnungslos in die Wolle zu bekommen, als es klingelt: Arbeitskollege Hubert und seine Frau Ines stehen vor der Tür – scheinbar hat sich jemand mit dem Termin vertan. Statt des sorgsam geplanten Abendessens kommen die eilig zusammengesuchten Knabber-Vorräte auf den Tisch und das Zusammentreffen der beiden Paare entwickelt sich zunehmend katastrophal. Die Ehefrauen konstatieren spitz unterschiedliche pädagogische Prinzipien gegenüber dem Kind, das partout nicht schlafen will. Im Verlauf des Abends tut dann der üppig genossene Rotwein das Seine, um Hemmungen fallen und die Situation eskalieren zu lassen. Als dann Hubert auch noch dem Gastgeber zu verstehen gibt, seine kurz vor der Veröffentlichung stehende wissenschaftliche Arbeit sei durch eine andere, gerade erschienene, wohl überholt und überflüssig, brechen Welten zusammen. Das kann nicht gut gehen – oder doch? Yasmina Reza zeigt durch einen genialen Trick, dass sich dieser Abend auch völlig anders abspielen kann: Drei Mal lässt sie die beiden Paare aufeinander treffen und treibt durch feine Veränderungen der Beziehungsebenen das Geschehen in überraschende Richtungen.


Kategorie: Schauspiel

Der kleinbürgerliche Heinz Bösel und der unermüdliche Besserwisser Kurt Fellner finden sich unbeabsichtigt auf einer gemeinsamen Tour durch die Lande wieder. Nein, es geht nicht ans Meer und schon gar nicht nach Indien. Die beiden Kontrolleure sind auf Dienstreise in der Provinz unterwegs und prüfen die Einhaltung von Hygienevorschriften in den Gasthäusern. Das ungleiche Paar entdeckt mal im Alkohol, mal im Schikanieren der Wirtsleute und immer in der Vorliebe für deren Bestechungsgeschenke seine Gemeinsamkeiten. Darüber hinaus sehen sie sich bei ihren Trips durch die Gasthäuser auf engstem Raum mit dem jeweils Anderen konfrontiert. Zwei Lebenswelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, prallen aufeinander. Aus der erzwungenen Nähe entsteht bald eine freundschaftliche und aus den Wirtshausdialogen entwachsen unversehens lebensbestimmende Fragen: Woher kommen wir und wo gehen wir hin? Woran soll man glauben? Und was ist überhaupt der Sinn des Ganzen? Als schließlich die Fahrten durch die Provinz ein jähes und schmerzhaftes Ende nehmen, halten Bösel und Fellner auch weiterhin zueinander – mit Galgenhumor und einem unbeirrbaren Glauben an die Wiedergeburt nach dem Tod. Für die Tragikomödie „Indien“ taten sich mit Josef Hader und Alfred Dorfer zwei der populärsten Kabarettisten Österreichs zusammen. Hader, der 2017 mit „Wilde Maus“ sein Debüt als Filmregisseur gab, verfasste gemeinsam mit Alfred Dorfer auch das Drehbuch zu der mehrfach ausgezeichneten Verfilmung von „Indien“ (1993), in der die beiden Autoren in die Rollen ihrer Protagonisten Bösel und Fellner schlüpften.


Kategorie: Schauspiel

Der kleinbürgerliche Heinz Bösel und der unermüdliche Besserwisser Kurt Fellner finden sich unbeabsichtigt auf einer gemeinsamen Tour durch die Lande wieder. Nein, es geht nicht ans Meer und schon gar nicht nach Indien. Die beiden Kontrolleure sind auf Dienstreise in der Provinz unterwegs und prüfen die Einhaltung von Hygienevorschriften in den Gasthäusern. Das ungleiche Paar entdeckt mal im Alkohol, mal im Schikanieren der Wirtsleute und immer in der Vorliebe für deren Bestechungsgeschenke seine Gemeinsamkeiten. Darüber hinaus sehen sie sich bei ihren Trips durch die Gasthäuser auf engstem Raum mit dem jeweils Anderen konfrontiert. Zwei Lebenswelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, prallen aufeinander. Aus der erzwungenen Nähe entsteht bald eine freundschaftliche und aus den Wirtshausdialogen entwachsen unversehens lebensbestimmende Fragen: Woher kommen wir und wo gehen wir hin? Woran soll man glauben? Und was ist überhaupt der Sinn des Ganzen? Als schließlich die Fahrten durch die Provinz ein jähes und schmerzhaftes Ende nehmen, halten Bösel und Fellner auch weiterhin zueinander – mit Galgenhumor und einem unbeirrbaren Glauben an die Wiedergeburt nach dem Tod. Für die Tragikomödie „Indien“ taten sich mit Josef Hader und Alfred Dorfer zwei der populärsten Kabarettisten Österreichs zusammen. Hader, der 2017 mit „Wilde Maus“ sein Debüt als Filmregisseur gab, verfasste gemeinsam mit Alfred Dorfer auch das Drehbuch zu der mehrfach ausgezeichneten Verfilmung von „Indien“ (1993), in der die beiden Autoren in die Rollen ihrer Protagonisten Bösel und Fellner schlüpften.


Kategorie: Schauspiel

Der kleinbürgerliche Heinz Bösel und der unermüdliche Besserwisser Kurt Fellner finden sich unbeabsichtigt auf einer gemeinsamen Tour durch die Lande wieder. Nein, es geht nicht ans Meer und schon gar nicht nach Indien. Die beiden Kontrolleure sind auf Dienstreise in der Provinz unterwegs und prüfen die Einhaltung von Hygienevorschriften in den Gasthäusern. Das ungleiche Paar entdeckt mal im Alkohol, mal im Schikanieren der Wirtsleute und immer in der Vorliebe für deren Bestechungsgeschenke seine Gemeinsamkeiten. Darüber hinaus sehen sie sich bei ihren Trips durch die Gasthäuser auf engstem Raum mit dem jeweils Anderen konfrontiert. Zwei Lebenswelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, prallen aufeinander. Aus der erzwungenen Nähe entsteht bald eine freundschaftliche und aus den Wirtshausdialogen entwachsen unversehens lebensbestimmende Fragen: Woher kommen wir und wo gehen wir hin? Woran soll man glauben? Und was ist überhaupt der Sinn des Ganzen? Als schließlich die Fahrten durch die Provinz ein jähes und schmerzhaftes Ende nehmen, halten Bösel und Fellner auch weiterhin zueinander – mit Galgenhumor und einem unbeirrbaren Glauben an die Wiedergeburt nach dem Tod. Für die Tragikomödie „Indien“ taten sich mit Josef Hader und Alfred Dorfer zwei der populärsten Kabarettisten Österreichs zusammen. Hader, der 2017 mit „Wilde Maus“ sein Debüt als Filmregisseur gab, verfasste gemeinsam mit Alfred Dorfer auch das Drehbuch zu der mehrfach ausgezeichneten Verfilmung von „Indien“ (1993), in der die beiden Autoren in die Rollen ihrer Protagonisten Bösel und Fellner schlüpften.


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Max Schulz, gelernter Friseur, macht in den 1930 er Jahren Karriere in der SS. Als Wachmann eines Konzentrationslagers tötet er mit eigener Hand seinen jüdischen Schulfreund Itzig Finkelstein und dessen ganze Familie. In der Nachkriegszeit nimmt er Itzigs Identität an, um sich der Verfolgung zu entziehen, und wandert nach Palästina aus. Max-Itzig, der Massenmörder, bringt es dort zum Untergrundkämpfer für den Staat Israel und zum geachteten Besitzer eines Friseursalons. Der Nazi, der sich selbst zum Juden macht: Edgar Hilsenraths Romangroteske, die in deutscher Sprache erstmals 1977 in Köln erschien, nimmt eine verstörende Erzählperspektive ein.


Kategorie: Schauspiel

Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz. Kleists Machtkonstellationen aus Adel und Fürsten auf der einen und rebellierendem Volk auf der anderen Seite werden zum feinnervigen Ränkespiel widerstreitender Kräfte. In einem rasanten Spiel lotet die mit vier Darstellerinnen besetzte Bühnenadaption der Vaganten Bühne die Grenzen individuellen Rechtsgefühls aus.


Kategorie: Schauspiel

Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz. Kleists Machtkonstellationen aus Adel und Fürsten auf der einen und rebellierendem Volk auf der anderen Seite werden zum feinnervigen Ränkespiel widerstreitender Kräfte. In einem rasanten Spiel lotet die mit vier Darstellerinnen besetzte Bühnenadaption der Vaganten Bühne die Grenzen individuellen Rechtsgefühls aus.


Kategorie: Schauspiel

Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz. Kleists Machtkonstellationen aus Adel und Fürsten auf der einen und rebellierendem Volk auf der anderen Seite werden zum feinnervigen Ränkespiel widerstreitender Kräfte. In einem rasanten Spiel lotet die mit vier Darstellerinnen besetzte Bühnenadaption der Vaganten Bühne die Grenzen individuellen Rechtsgefühls aus.


Kategorie: Schauspiel

Anhand von Start-Up-Unternehmern, Touristen, gescheiterten Künstlern und Wohnungslosen fächert die Revue einen bunten Bogen an individuellen Schicksalen auf, die zugleich einen Ausschnitt aus der vielfältigen Berliner Gesellschaft offenlegen. Gegensätze von Ost und West, von Erfolg und Ernüchterung, Liebe und Enttäuschung, großstädtischer Einsamkeit und ziellosem Heimweh bilden den roten Faden der „Spreeperlen“. Und wie Perlen an einem Faden reihen sich auch die musikalischen Nummern aneinander – mit leiser Melancholie und einem immer wieder aufscheinenden Funken Humor. Schubert-Lieder, Evergreens der letzten Jahrzehnte und Songs unserer Gegenwart fügen sich zur schillernden Momentaufnahme eines Abends in Berlin zusammen.


Kategorie: Musiktheater

Anhand von Start-Up-Unternehmern, Touristen, gescheiterten Künstlern und Wohnungslosen fächert die Revue einen bunten Bogen an individuellen Schicksalen auf, die zugleich einen Ausschnitt aus der vielfältigen Berliner Gesellschaft offenlegen. Gegensätze von Ost und West, von Erfolg und Ernüchterung, Liebe und Enttäuschung, großstädtischer Einsamkeit und ziellosem Heimweh bilden den roten Faden der „Spreeperlen“. Und wie Perlen an einem Faden reihen sich auch die musikalischen Nummern aneinander – mit leiser Melancholie und einem immer wieder aufscheinenden Funken Humor. Schubert-Lieder, Evergreens der letzten Jahrzehnte und Songs unserer Gegenwart fügen sich zur schillernden Momentaufnahme eines Abends in Berlin zusammen.


Kategorie: Musiktheater

Anhand von Start-Up-Unternehmern, Touristen, gescheiterten Künstlern und Wohnungslosen fächert die Revue einen bunten Bogen an individuellen Schicksalen auf, die zugleich einen Ausschnitt aus der vielfältigen Berliner Gesellschaft offenlegen. Gegensätze von Ost und West, von Erfolg und Ernüchterung, Liebe und Enttäuschung, großstädtischer Einsamkeit und ziellosem Heimweh bilden den roten Faden der „Spreeperlen“. Und wie Perlen an einem Faden reihen sich auch die musikalischen Nummern aneinander – mit leiser Melancholie und einem immer wieder aufscheinenden Funken Humor. Schubert-Lieder, Evergreens der letzten Jahrzehnte und Songs unserer Gegenwart fügen sich zur schillernden Momentaufnahme eines Abends in Berlin zusammen.


Kategorie: Musiktheater

Anhand von Start-Up-Unternehmern, Touristen, gescheiterten Künstlern und Wohnungslosen fächert die Revue einen bunten Bogen an individuellen Schicksalen auf, die zugleich einen Ausschnitt aus der vielfältigen Berliner Gesellschaft offenlegen. Gegensätze von Ost und West, von Erfolg und Ernüchterung, Liebe und Enttäuschung, großstädtischer Einsamkeit und ziellosem Heimweh bilden den roten Faden der „Spreeperlen“. Und wie Perlen an einem Faden reihen sich auch die musikalischen Nummern aneinander – mit leiser Melancholie und einem immer wieder aufscheinenden Funken Humor. Schubert-Lieder, Evergreens der letzten Jahrzehnte und Songs unserer Gegenwart fügen sich zur schillernden Momentaufnahme eines Abends in Berlin zusammen.


Kategorie: Musiktheater


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.06.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)(thorstenwulff/thorstenwulff) MASCHA – EIN LIEDERABEND IN HIMMELGRAU(Sabra Lopes/Sabra Lopes) Drei Mal Leben(/) Indien(Laurin Gutwin/Laurin Gutwin) Der Nazi & der Friseur(Vaganten Bühne/Vaganten Bühne) Michael Kohlhaas(Vaganten Bühne/Vaganten Bühne) Spreeperlen(Vaganten Bühne/Vaganten Bühne)

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