www.berlinchecker.de



THEATERDISCOUNTER

Klosterstraße 44 D - 10179 Berlin

Tel. 030-28 09 30 62

info@theaterdiscounter.de / www.theaterdiscounter.de

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

Info´s zu den Stücken über nebenstehendes Symbol





Spielplan für Juni 2018

Der neu entwickelte Stückplot blickt hinter den Kulissen von Friedrich Schillers berühmtestem Werk und entwirft eine tragikomische Geschichte zwischen seinen drei Nebenfiguren Wurm, Kalb und Sophie. Die klassischen Charaktere betreten die Bühne als Menschen der Gegenwart. Dort sind sie existenziellen Fragen ausgesetzt, die angesichts auseinander driftender Weltbilder und prekärer gesellschaftlicher Strukturen heute virulent sind. Die Strippenzieher in Politik und Wirtschaft halten sich bedeckt im Licht der Öffentlichkeit. Auf der Hinterbühne der Macht hingegen, im scheinbar Verborgenen, entfaltet sich eine Faszination an Intrigen und Gewalt.- eine Erotik von Einflussnahme, Revolution und Radikalität. Das neue Projekt der Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) schlägt den Bogen von Schillers in doppelter Hinsicht politischem Stoff über Tom Stoppards existenzialistische Komödie Rosencrantz und Guildenstern are dead mitten hinein in unsere dauerhysterisierte Gegenwart.


Kategorie: Schauspiel

Der neu entwickelte Stückplot blickt hinter den Kulissen von Friedrich Schillers berühmtestem Werk und entwirft eine tragikomische Geschichte zwischen seinen drei Nebenfiguren Wurm, Kalb und Sophie. Die klassischen Charaktere betreten die Bühne als Menschen der Gegenwart. Dort sind sie existenziellen Fragen ausgesetzt, die angesichts auseinander driftender Weltbilder und prekärer gesellschaftlicher Strukturen heute virulent sind. Die Strippenzieher in Politik und Wirtschaft halten sich bedeckt im Licht der Öffentlichkeit. Auf der Hinterbühne der Macht hingegen, im scheinbar Verborgenen, entfaltet sich eine Faszination an Intrigen und Gewalt.- eine Erotik von Einflussnahme, Revolution und Radikalität. Das neue Projekt der Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) schlägt den Bogen von Schillers in doppelter Hinsicht politischem Stoff über Tom Stoppards existenzialistische Komödie Rosencrantz und Guildenstern are dead mitten hinein in unsere dauerhysterisierte Gegenwart.


Kategorie: Schauspiel

Der neu entwickelte Stückplot blickt hinter den Kulissen von Friedrich Schillers berühmtestem Werk und entwirft eine tragikomische Geschichte zwischen seinen drei Nebenfiguren Wurm, Kalb und Sophie. Die klassischen Charaktere betreten die Bühne als Menschen der Gegenwart. Dort sind sie existenziellen Fragen ausgesetzt, die angesichts auseinander driftender Weltbilder und prekärer gesellschaftlicher Strukturen heute virulent sind. Die Strippenzieher in Politik und Wirtschaft halten sich bedeckt im Licht der Öffentlichkeit. Auf der Hinterbühne der Macht hingegen, im scheinbar Verborgenen, entfaltet sich eine Faszination an Intrigen und Gewalt.- eine Erotik von Einflussnahme, Revolution und Radikalität. Das neue Projekt der Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) schlägt den Bogen von Schillers in doppelter Hinsicht politischem Stoff über Tom Stoppards existenzialistische Komödie Rosencrantz und Guildenstern are dead mitten hinein in unsere dauerhysterisierte Gegenwart.


Kategorie: Schauspiel

Der neu entwickelte Stückplot blickt hinter den Kulissen von Friedrich Schillers berühmtestem Werk und entwirft eine tragikomische Geschichte zwischen seinen drei Nebenfiguren Wurm, Kalb und Sophie. Die klassischen Charaktere betreten die Bühne als Menschen der Gegenwart. Dort sind sie existenziellen Fragen ausgesetzt, die angesichts auseinander driftender Weltbilder und prekärer gesellschaftlicher Strukturen heute virulent sind. Die Strippenzieher in Politik und Wirtschaft halten sich bedeckt im Licht der Öffentlichkeit. Auf der Hinterbühne der Macht hingegen, im scheinbar Verborgenen, entfaltet sich eine Faszination an Intrigen und Gewalt.- eine Erotik von Einflussnahme, Revolution und Radikalität. Das neue Projekt der Compagnie für präemptive und nachhaltige Auseinandersetzung (PNAC) schlägt den Bogen von Schillers in doppelter Hinsicht politischem Stoff über Tom Stoppards existenzialistische Komödie Rosencrantz und Guildenstern are dead mitten hinein in unsere dauerhysterisierte Gegenwart.


Kategorie: Schauspiel

An einer Bushaltestelle im Nirgendwo treffen sich ein Türke, ein Kurde und ein Deutscher. Es droht ein gefährlicher Sturm, sie möchten das Land verlassen. Während sie den Bus erwarten, versuchen sie miteinander ins Gespräch zu kommen, doch jeder beherrscht lediglich die eigene Muttersprache. Im Laufe des immer absurder werdenden Dialogs wird klar: Der Bus wird nie kommen. Ein starkes Stück voller Komik und Tragik über die Situation in der Türkei und über die Sehnsucht, sich trotz aller Unterschiede verstehen zu wollen.


Kategorie: Schauspiel

An einer Bushaltestelle im Nirgendwo treffen sich ein Türke, ein Kurde und ein Deutscher. Es droht ein gefährlicher Sturm, sie möchten das Land verlassen. Während sie den Bus erwarten, versuchen sie miteinander ins Gespräch zu kommen, doch jeder beherrscht lediglich die eigene Muttersprache. Im Laufe des immer absurder werdenden Dialogs wird klar: Der Bus wird nie kommen. Ein starkes Stück voller Komik und Tragik über die Situation in der Türkei und über die Sehnsucht, sich trotz aller Unterschiede verstehen zu wollen.


Kategorie: Schauspiel

Wir erleben eine Theaterprobe, die komplett aus dem Ruder läuft. Fieberhaft wird auf der Bühne an der gesellschaftskritischen Stückentwicklung “Pascals Reise ins Glück – Operation Germanenkind“ gefeilt. Doch das Ensemble ist uneins und diskutiert heftig über den von esoterischer Nazimedizin triefenden Plot. Der Autor und Regisseur setzt dagegen auf Wirklichkeitsexperten. Doch der Mitspieler Bernd alias Pascal entspricht überhaupt nicht den Erwartungen, die seine Mitspieler in ihn setzen. Die Situation eskaliert und aus empathischen Theaterschaffenden werden in kurzer Zeit tobende Kleinbürger.


Kategorie: Schauspiel

Schauplatz ist ein großes Berliner Hotel, in dem auf 40 Stockwerken Menschen gestapelt sind. Reale Gäste sprechen Fragmente eines vorgegebenen Textes. Marlies Pahlenbergs Film verhandelt Banalität und Austauschbarkeit in der Anonymität des Transitraums Hotel, in dem alles vorübergehend ist: Man absolviert eine Nacht. Alles ist nur ausgeliehen und wird geteilt mit allen, die vorher da waren oder noch kommen. Zwischen den Szenen und den Menschen liegen die endlosen leeren Hotelflure, auf denen eine Begegnung möglich wäre.


Kategorie: Film/Video

Dieser Monolog ist der Versuch der Reflexion eines Mörders über sich selbst. Jürgen Bartsch hat vier Kinder gequält und getötet. Aus der Haft korrespondiert er in über hundert Briefen mit einem Prozessberichterstatter. Er begreift sich durchaus als Täter. Und seine Opfer? Haben ein scheiß Pech gehabt, sagt er. Wie er selbst auch, denkt er. Unter Regie von Fabian Gerhardt eignet sich UdK-Absolvent Leon Stiehl die irritierenden Selbstaussagen Bartschs an. Die Zuschauer folgen ihm durch bedrückende Stationen seiner Kindheit zu den grausamen Taten und hin zur Gegenüberstellung mit einer Seele zwischen Zwang und Verlassenheit, die sich nach dem tiefsten Abgrund sehnt.


Kategorie: Schauspiel

Schauplatz ist ein großes Berliner Hotel, in dem auf 40 Stockwerken Menschen gestapelt sind. Reale Gäste sprechen Fragmente eines vorgegebenen Textes. Marlies Pahlenbergs Film verhandelt Banalität und Austauschbarkeit in der Anonymität des Transitraums Hotel, in dem alles vorübergehend ist: Man absolviert eine Nacht. Alles ist nur ausgeliehen und wird geteilt mit allen, die vorher da waren oder noch kommen. Zwischen den Szenen und den Menschen liegen die endlosen leeren Hotelflure, auf denen eine Begegnung möglich wäre.


Kategorie: Film/Video

“Mundus vult decipi, ergo decipiatur. – Die Welt will betrogen sein, darum sei sie betrogen.“ Der Zeuge “Curveball“, ein Agent des BND, spielte bei der Legitimierung des Irakkriegs durch Colin Powell vor der UN eine zentrale Rolle. Dabei sind seine Tatsachenberichte frei erfunden. Die Performance rollt diesen unglaublichen Geheimdienstskandal neu auf und stellt die Frage, wem wir warum Glauben schenken. Dabei rückt nicht zuletzt auch das Theater selbst als ein Ort des Täuschens, Manipulierens und Mutierens in den Fokus.


Kategorie: Performance

Kojiki ist ein in Japan religiös und historisch wichtiger Text, der die Genesis des Landes beschreibt. In ihr findet auch der Tanz Kagura seinen sagenhaften Ursprung: Die Sonnengöttin Amaterasu versteckte sich in der Höhle und das Licht verschwand, doch die Göttin Amanouzume tanzt vor den versammelten Göttern den Kagura, um das Licht zurück auf die Erde zu bringen. Mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes, des digital painting und Live-Musik entsteht eine dichte, mitreißende Neuinterpretation dieses japanischen Urmythos.


Kategorie: Film/Video

Dieser Monolog ist der Versuch der Reflexion eines Mörders über sich selbst. Jürgen Bartsch hat vier Kinder gequält und getötet. Aus der Haft korrespondiert er in über hundert Briefen mit einem Prozessberichterstatter. Er begreift sich durchaus als Täter. Und seine Opfer? Haben ein scheiß Pech gehabt, sagt er. Wie er selbst auch, denkt er. Unter Regie von Fabian Gerhardt eignet sich UdK-Absolvent Leon Stiehl die irritierenden Selbstaussagen Bartschs an. Die Zuschauer folgen ihm durch bedrückende Stationen seiner Kindheit zu den grausamen Taten und hin zur Gegenüberstellung mit einer Seele zwischen Zwang und Verlassenheit, die sich nach dem tiefsten Abgrund sehnt.


Kategorie: Schauspiel

Empfindungen und Worte passen nicht zusammen.- man kann den Worten nicht trauen: diese Geschichte ist uns allen gemeinsam, auf ihr beruht alles, was man Bewusstsein nennt... Kann man einen Menschen durch Sprechen, durch eine Sprechfolterung – wie Handke es ausdrückt – zu einer Identität bringen? Am Anfang hat Kaspar einen unmittelbaren und grenzenlosen Bezug zu allem, am Ende ist er in die Wirklichkeit übergeführt und weiß auch, was er dabei verloren hat.


Kategorie: Schauspiel

Der Gemüsedöner um die Ecke ist online. Der deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt derweil den Kommunen vor, mit dem Verkauf der Daten ihrer Bürger*innen künftig Geld zu verdienen. Die Deutsche Post macht es schon längst. Jetzt knöpfen sich das Kollektiv minuseins und die Kompliz*innen von onlinetheater den allmächtigen Algorithmus vor. In der Diplominszenierung von Roman Senkl folgt er mit seinen Mitstreiter*innen von minuseins den geisterhaften Spuren ihrer eigenen Daten auf der Suche nach ihrer verschollenen Freundin “O.“ Sie sezieren und zerlegen die Welt in Bits und Bytes und erkunden neue hybride Erzählweisen zur Erforschung dieser neuen hybriden Wirklichkeit. Als Textmaterial dienen die Biografien ihrer eigenen Daten. Und Shakespeare. Unter Anderem. Zwei einander ergänzende “Inszenierungen“ werden zeitgleich sowohl auf der Bühne des Theaterdiscounters als auch live im Netz mitzuverfolgen sein. Kurz und gut: Packt eure Smartphones ein. Werft eure Bildschirme an. Stellt euer GPS auf “Senden“. Lassen wir vielleicht gemeinsam einen Augenblick lang Datenschutz mal Datenschutz sein. Und begeben uns gemeinsam auf die Suche. Nach dem nächsten High. Dem nächsten Swipe. Dem nächsten Like. In all seinen Konsequenzen.


Kategorie: Schauspiel

Der Gemüsedöner um die Ecke ist online. Der deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt derweil den Kommunen vor, mit dem Verkauf der Daten ihrer Bürger*innen künftig Geld zu verdienen. Die Deutsche Post macht es schon längst. Jetzt knöpfen sich das Kollektiv minuseins und die Kompliz*innen von onlinetheater den allmächtigen Algorithmus vor. In der Diplominszenierung von Roman Senkl folgt er mit seinen Mitstreiter*innen von minuseins den geisterhaften Spuren ihrer eigenen Daten auf der Suche nach ihrer verschollenen Freundin “O.“ Sie sezieren und zerlegen die Welt in Bits und Bytes und erkunden neue hybride Erzählweisen zur Erforschung dieser neuen hybriden Wirklichkeit. Als Textmaterial dienen die Biografien ihrer eigenen Daten. Und Shakespeare. Unter Anderem. Zwei einander ergänzende “Inszenierungen“ werden zeitgleich sowohl auf der Bühne des Theaterdiscounters als auch live im Netz mitzuverfolgen sein. Kurz und gut: Packt eure Smartphones ein. Werft eure Bildschirme an. Stellt euer GPS auf “Senden“. Lassen wir vielleicht gemeinsam einen Augenblick lang Datenschutz mal Datenschutz sein. Und begeben uns gemeinsam auf die Suche. Nach dem nächsten High. Dem nächsten Swipe. Dem nächsten Like. In all seinen Konsequenzen.


Kategorie: Schauspiel

Der Gemüsedöner um die Ecke ist online. Der deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt derweil den Kommunen vor, mit dem Verkauf der Daten ihrer Bürger*innen künftig Geld zu verdienen. Die Deutsche Post macht es schon längst. Jetzt knöpfen sich das Kollektiv minuseins und die Kompliz*innen von onlinetheater den allmächtigen Algorithmus vor. In der Diplominszenierung von Roman Senkl folgt er mit seinen Mitstreiter*innen von minuseins den geisterhaften Spuren ihrer eigenen Daten auf der Suche nach ihrer verschollenen Freundin “O.“ Sie sezieren und zerlegen die Welt in Bits und Bytes und erkunden neue hybride Erzählweisen zur Erforschung dieser neuen hybriden Wirklichkeit. Als Textmaterial dienen die Biografien ihrer eigenen Daten. Und Shakespeare. Unter Anderem. Zwei einander ergänzende “Inszenierungen“ werden zeitgleich sowohl auf der Bühne des Theaterdiscounters als auch live im Netz mitzuverfolgen sein. Kurz und gut: Packt eure Smartphones ein. Werft eure Bildschirme an. Stellt euer GPS auf “Senden“. Lassen wir vielleicht gemeinsam einen Augenblick lang Datenschutz mal Datenschutz sein. Und begeben uns gemeinsam auf die Suche. Nach dem nächsten High. Dem nächsten Swipe. Dem nächsten Like. In all seinen Konsequenzen.


Kategorie: Schauspiel

Der Gemüsedöner um die Ecke ist online. Der deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt derweil den Kommunen vor, mit dem Verkauf der Daten ihrer Bürger*innen künftig Geld zu verdienen. Die Deutsche Post macht es schon längst. Jetzt knöpfen sich das Kollektiv minuseins und die Kompliz*innen von onlinetheater den allmächtigen Algorithmus vor. In der Diplominszenierung von Roman Senkl folgt er mit seinen Mitstreiter*innen von minuseins den geisterhaften Spuren ihrer eigenen Daten auf der Suche nach ihrer verschollenen Freundin “O.“ Sie sezieren und zerlegen die Welt in Bits und Bytes und erkunden neue hybride Erzählweisen zur Erforschung dieser neuen hybriden Wirklichkeit. Als Textmaterial dienen die Biografien ihrer eigenen Daten. Und Shakespeare. Unter Anderem. Zwei einander ergänzende “Inszenierungen“ werden zeitgleich sowohl auf der Bühne des Theaterdiscounters als auch live im Netz mitzuverfolgen sein. Kurz und gut: Packt eure Smartphones ein. Werft eure Bildschirme an. Stellt euer GPS auf “Senden“. Lassen wir vielleicht gemeinsam einen Augenblick lang Datenschutz mal Datenschutz sein. Und begeben uns gemeinsam auf die Suche. Nach dem nächsten High. Dem nächsten Swipe. Dem nächsten Like. In all seinen Konsequenzen.


Kategorie: Schauspiel

Der Knacks – das ist die allmähliche Veränderung im Leben: der unmerkliche Verlust von Fähigkeiten, Motivation oder Liebe. Es ist der Haarriss in Beziehungen oder im Verhältnis zu sich selbst. Ein Knacks kann auch durch Gesellschaften verlaufen, wenn sie müde und brüchig werden. Und warum dann nicht auch durch die ganze Menschheit? Der Knacks ist Roger Willemsens schönstes Buch. Und jetzt ist er endlich Thema eines Theaterabends. Zum letzten Mal widmet sich das Late-Night-Format hic@nunc am TD der UnMöglichkeit des Verständnisses aktueller gesellschaftlicher Phänomene und ihrer Darstellbarkeit in Kunst und Medien: hier und jetzt! Let’s work this out! Kollaborieren statt kollabieren. Lieber zusammen zusammenfallen. Das fünfteilige Bühnenformat hic@nunc entwickelt für jede Folge einen neuen thematischen und ästhetischen Ansatz. Gastgeber Falk Rößler lädt Kollaborateure und Experten aus verschiedenen Bereichen ein, gemeinsam den Abend zu einem Thema zu gestalten. Die Fragen sind groß, die Freiheiten auch. Und das Publikum darf genüsslich zusehen, sich einmischen – und wiederkommen.


Kategorie: Performance

Der Knacks – das ist die allmähliche Veränderung im Leben: der unmerkliche Verlust von Fähigkeiten, Motivation oder Liebe. Es ist der Haarriss in Beziehungen oder im Verhältnis zu sich selbst. Ein Knacks kann auch durch Gesellschaften verlaufen, wenn sie müde und brüchig werden. Und warum dann nicht auch durch die ganze Menschheit? Der Knacks ist Roger Willemsens schönstes Buch. Und jetzt ist er endlich Thema eines Theaterabends. Zum letzten Mal widmet sich das Late-Night-Format hic@nunc am TD der UnMöglichkeit des Verständnisses aktueller gesellschaftlicher Phänomene und ihrer Darstellbarkeit in Kunst und Medien: hier und jetzt! Let’s work this out! Kollaborieren statt kollabieren. Lieber zusammen zusammenfallen. Das fünfteilige Bühnenformat hic@nunc entwickelt für jede Folge einen neuen thematischen und ästhetischen Ansatz. Gastgeber Falk Rößler lädt Kollaborateure und Experten aus verschiedenen Bereichen ein, gemeinsam den Abend zu einem Thema zu gestalten. Die Fragen sind groß, die Freiheiten auch. Und das Publikum darf genüsslich zusehen, sich einmischen – und wiederkommen.


Kategorie: Performance

Manchmal kann etwas geschehen, was größer und schrecklicher ist, als alles was zuvor war. In seinem Roman Die Pest von 1947 beschreibt Albert Camus, wie die Menschen einer modernen Stadt auf den Einfall der Seuche reagieren – und sich damit arrangieren. Ausgehend von der Romanvorlage entwickelt Regisseur Fabian Gerhardt zusammen mit Studierenden des 3. Jahrgangs Schauspiel der UdK eine ganz eigene Stück-Welt, die durch den Einbruch der Seuche und das Dogma der Isolation geprägt ist. Die Autoren Giorgi Jamburia und Lars Werner –- beide vom Studiengang Szenisches Schreiben der UdK – nehmen die szenischen Proben als Grundlage für das neu entstehende Theaterstück SEUCHE, das am TD zur Uraufführung kommen wird. “Es gibt zwei Arten wie man mit dem Leben umgeht. Entweder findest du dich mit der Welt ab und versuchst glücklich zu werden. Oder etwas in dir ist nicht zufrieden mit der Welt und du versuchst dagegen anzukämpfen. Und irgendwann, früher oder später kommt die Normalität.“


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.06.18
© Fotos der Vorstellungen: Wurm & Kalb(Janette Mickan/Janette Mickan) Wurm & Kalb(Janette Mickan/Janette Mickan) Wurm & Kalb(Janette Mickan/Janette Mickan) Wurm & Kalb(Janette Mickan/Janette Mickan) Zwischenhalt / Ara Durak / Rawestgeharaf(fringe ensemble/fringe ensemble) Zwischenhalt / Ara Durak / Rawestgeharaf(fringe ensemble/fringe ensemble) Mongoflipper(mariakron/mariakron) A Pleasant Stay(Marlies Pahlenberg/Marlies Pahlenberg) Jürgen Bartsch(Fabian Raabe/Fabian Raabe) A Pleasant Stay(Marlies Pahlenberg/Marlies Pahlenberg) Curveball(Michi Muchina/Michi Muchina) Ikutani San(Elektro Kagura/Elektro Kagura) Jürgen Bartsch(Fabian Raabe/Fabian Raabe) Kaspar(Karsten Schaarschmidt/Karsten Schaarschmidt) William Shakespeares Bladerunner 0.1(Hana Yoo_minuseins/Hana Yoo_minuseins) William Shakespeares Bladerunner 0.1(Hana Yoo_minuseins/Hana Yoo_minuseins) William Shakespeares Bladerunner 0.1(Hana Yoo_minuseins/Hana Yoo_minuseins) William Shakespeares Bladerunner 0.1(Hana Yoo_minuseins/Hana Yoo_minuseins) hic@nunc #5 Der Knacks(Falk Rößler/Falk Rößler) hic@nunc #5 Der Knacks(Falk Rößler/Falk Rößler) Seuche(Vincent Stefan/Vincent Stefan)

...nach oben - ...Seite zurück - ...zur Startseite