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Schlosspark Theater

Schloßstrasse 48 - 12165 Berlin

Kasse: (030) 789 56 67 - 100 / Büro: (030) 789 56 67 - 0

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Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für Juni 2018

Als „ein Spiel von Lüge und Wahrheit" könnte man Zellers Stück „Die Wahrheit" bezeichnen. Für seinen verheirateten Protagonisten ist Wahrheit etwas mehr als Zweifelhaftes. Und er hat in der Tat allen Grund, die Wahrheit zu meiden, hat er doch seit sechs Monaten ein Verhältnis mit Alice, der Ehefrau seines besten Freundes Paul. Die ständigen Versteckspiele, die immer neuen Lügen belasten Alices Gewissen und sie will endlich reinen Tisch machen. Michel ist damit gar nicht einverstanden: „Du belügst ihn nicht, Alice. Du sagst ihm nur nicht die Wahrheit“. Hat er sie damit überzeugt? Bei einem Treffen erzählt Paul Michel von seinem Verdacht, dass Alice ihn seit Monaten betrügt. Hat sie also doch geplaudert? Als Michel sie zur Rede stellt, gesteht sie ihm, dass sie Paul tatsächlich ihr Verhältnis mit ihm gestanden hat. Michel ist empört. Plötzlich sieht er sich in der Rolle des Opfers. Unvermittelt wird der Lügner von seinen eigenen Lügen eingeholt und in der Folge weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Michel wird zum Spielball der Anderen und die Wahrheiten, die ihm jetzt um den Kopf fliegen, ziehen dem charmanten betrogenen Betrüger den Boden unter den Füßen weg.


Kategorie: Schauspiel

Rasant, bunt und voller Überraschungen: so wie die Hauptstadt selbst sind die eigenen außergewöhnlichen Arrangements der drei Tenöre. Sie verstehen sich hervorragend auf den augenzwinkernden Witz und die Direktheit Berlins, mit der sie dem Publikum Evergreens wie „Untern Linden“, „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Mein kleiner grüner Kaktus“ elegant ins Ohr setzen. Besonderer Teil ihrer Anziehungskraft sind aber auch ihre großartigen Interpretationen beliebter klassischer Opernarien wie „Nessun dorma“ oder "E lucevan le stelle“ von Puccini. In ihrer Konzertgala „So leuchten die Sterne“ mit den schönsten Arien aus Oper, Operette und Filmschlagern begeistern DIE HAUPTSTADTTENÖRE ihr Publikum mit Vitalität und Dynamik. Diese Berliner Vielfalt kennt keine Sperrstunde! Ein Programm der Extraklasse, nicht nur für Berlin-Fans.


Kategorie: Schauspiel

Das Individuum bei Kleists Lustspiel ist gefangen in einem Dickicht aus Licht und Dunkel, Wahrheit und Lüge, Ordnung und Chaos. Kleist stellt die Frage nach einer Ordnung der Welt, mit der sich der Mensch identifizieren und der er vertrauen kann. Eine politische und gesellschaftliche Ordnung, die aber auch aus den Fugen geraten kann. Korrupt, verlogen, manipulierbar und missbrauchend.  .- Mit: Ilker Meric (Schreiber Licht), Daniel Wobetzky (Gerichtsrat Walter), Stefan Kleinert (Dorfrichter Adam), Judith Wegner (Eve), Christian Hartmann (Ruprecht), Elina Schkolnik (Marthe Rull), N.N. (Frau Brigitte), Melodi Öcal & Marie Langner bzw. Marvin Kalmbach & Cecilia Hussinger (Dienstpersonal / alternierend) Video-Einspielungen: Simon Cybulak


Kategorie: Schauspiel

Als „ein Spiel von Lüge und Wahrheit" könnte man Zellers Stück „Die Wahrheit" bezeichnen. Für seinen verheirateten Protagonisten ist Wahrheit etwas mehr als Zweifelhaftes. Und er hat in der Tat allen Grund, die Wahrheit zu meiden, hat er doch seit sechs Monaten ein Verhältnis mit Alice, der Ehefrau seines besten Freundes Paul. Die ständigen Versteckspiele, die immer neuen Lügen belasten Alices Gewissen und sie will endlich reinen Tisch machen. Michel ist damit gar nicht einverstanden: „Du belügst ihn nicht, Alice. Du sagst ihm nur nicht die Wahrheit“. Hat er sie damit überzeugt? Bei einem Treffen erzählt Paul Michel von seinem Verdacht, dass Alice ihn seit Monaten betrügt. Hat sie also doch geplaudert? Als Michel sie zur Rede stellt, gesteht sie ihm, dass sie Paul tatsächlich ihr Verhältnis mit ihm gestanden hat. Michel ist empört. Plötzlich sieht er sich in der Rolle des Opfers. Unvermittelt wird der Lügner von seinen eigenen Lügen eingeholt und in der Folge weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Michel wird zum Spielball der Anderen und die Wahrheiten, die ihm jetzt um den Kopf fliegen, ziehen dem charmanten betrogenen Betrüger den Boden unter den Füßen weg.


Kategorie: Schauspiel

Als „ein Spiel von Lüge und Wahrheit" könnte man Zellers Stück „Die Wahrheit" bezeichnen. Für seinen verheirateten Protagonisten ist Wahrheit etwas mehr als Zweifelhaftes. Und er hat in der Tat allen Grund, die Wahrheit zu meiden, hat er doch seit sechs Monaten ein Verhältnis mit Alice, der Ehefrau seines besten Freundes Paul. Die ständigen Versteckspiele, die immer neuen Lügen belasten Alices Gewissen und sie will endlich reinen Tisch machen. Michel ist damit gar nicht einverstanden: „Du belügst ihn nicht, Alice. Du sagst ihm nur nicht die Wahrheit“. Hat er sie damit überzeugt? Bei einem Treffen erzählt Paul Michel von seinem Verdacht, dass Alice ihn seit Monaten betrügt. Hat sie also doch geplaudert? Als Michel sie zur Rede stellt, gesteht sie ihm, dass sie Paul tatsächlich ihr Verhältnis mit ihm gestanden hat. Michel ist empört. Plötzlich sieht er sich in der Rolle des Opfers. Unvermittelt wird der Lügner von seinen eigenen Lügen eingeholt und in der Folge weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Michel wird zum Spielball der Anderen und die Wahrheiten, die ihm jetzt um den Kopf fliegen, ziehen dem charmanten betrogenen Betrüger den Boden unter den Füßen weg.


Kategorie: Schauspiel

Als „ein Spiel von Lüge und Wahrheit" könnte man Zellers Stück „Die Wahrheit" bezeichnen. Für seinen verheirateten Protagonisten ist Wahrheit etwas mehr als Zweifelhaftes. Und er hat in der Tat allen Grund, die Wahrheit zu meiden, hat er doch seit sechs Monaten ein Verhältnis mit Alice, der Ehefrau seines besten Freundes Paul. Die ständigen Versteckspiele, die immer neuen Lügen belasten Alices Gewissen und sie will endlich reinen Tisch machen. Michel ist damit gar nicht einverstanden: „Du belügst ihn nicht, Alice. Du sagst ihm nur nicht die Wahrheit“. Hat er sie damit überzeugt? Bei einem Treffen erzählt Paul Michel von seinem Verdacht, dass Alice ihn seit Monaten betrügt. Hat sie also doch geplaudert? Als Michel sie zur Rede stellt, gesteht sie ihm, dass sie Paul tatsächlich ihr Verhältnis mit ihm gestanden hat. Michel ist empört. Plötzlich sieht er sich in der Rolle des Opfers. Unvermittelt wird der Lügner von seinen eigenen Lügen eingeholt und in der Folge weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Michel wird zum Spielball der Anderen und die Wahrheiten, die ihm jetzt um den Kopf fliegen, ziehen dem charmanten betrogenen Betrüger den Boden unter den Füßen weg.


Kategorie: Schauspiel

Als „ein Spiel von Lüge und Wahrheit" könnte man Zellers Stück „Die Wahrheit" bezeichnen. Für seinen verheirateten Protagonisten ist Wahrheit etwas mehr als Zweifelhaftes. Und er hat in der Tat allen Grund, die Wahrheit zu meiden, hat er doch seit sechs Monaten ein Verhältnis mit Alice, der Ehefrau seines besten Freundes Paul. Die ständigen Versteckspiele, die immer neuen Lügen belasten Alices Gewissen und sie will endlich reinen Tisch machen. Michel ist damit gar nicht einverstanden: „Du belügst ihn nicht, Alice. Du sagst ihm nur nicht die Wahrheit“. Hat er sie damit überzeugt? Bei einem Treffen erzählt Paul Michel von seinem Verdacht, dass Alice ihn seit Monaten betrügt. Hat sie also doch geplaudert? Als Michel sie zur Rede stellt, gesteht sie ihm, dass sie Paul tatsächlich ihr Verhältnis mit ihm gestanden hat. Michel ist empört. Plötzlich sieht er sich in der Rolle des Opfers. Unvermittelt wird der Lügner von seinen eigenen Lügen eingeholt und in der Folge weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Michel wird zum Spielball der Anderen und die Wahrheiten, die ihm jetzt um den Kopf fliegen, ziehen dem charmanten betrogenen Betrüger den Boden unter den Füßen weg.


Kategorie: Schauspiel

Als „ein Spiel von Lüge und Wahrheit" könnte man Zellers Stück „Die Wahrheit" bezeichnen. Für seinen verheirateten Protagonisten ist Wahrheit etwas mehr als Zweifelhaftes. Und er hat in der Tat allen Grund, die Wahrheit zu meiden, hat er doch seit sechs Monaten ein Verhältnis mit Alice, der Ehefrau seines besten Freundes Paul. Die ständigen Versteckspiele, die immer neuen Lügen belasten Alices Gewissen und sie will endlich reinen Tisch machen. Michel ist damit gar nicht einverstanden: „Du belügst ihn nicht, Alice. Du sagst ihm nur nicht die Wahrheit“. Hat er sie damit überzeugt? Bei einem Treffen erzählt Paul Michel von seinem Verdacht, dass Alice ihn seit Monaten betrügt. Hat sie also doch geplaudert? Als Michel sie zur Rede stellt, gesteht sie ihm, dass sie Paul tatsächlich ihr Verhältnis mit ihm gestanden hat. Michel ist empört. Plötzlich sieht er sich in der Rolle des Opfers. Unvermittelt wird der Lügner von seinen eigenen Lügen eingeholt und in der Folge weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Michel wird zum Spielball der Anderen und die Wahrheiten, die ihm jetzt um den Kopf fliegen, ziehen dem charmanten betrogenen Betrüger den Boden unter den Füßen weg.


Kategorie: Schauspiel

Marguerite hat es geschafft! Aus einem in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsenen Mädchen aus der Provinz ist die begehrteste Frau von Paris geworden. Sie nennt sich »Kameliendame« und verbringt die Nächte mit jedem, der ihren hohen Preis bezahlen kann. Umso erstaunlicher, dass Marguerite den Heiratsantrag eines reichen Barons ausschlägt und stattdessen den Sommer auf dem Land verbringen will – .- mit Armand Duval, einem Studenten ohne Geld. Selbst Armand fällt es trotz vieler Vertrauensbeweise von Marguerite schwer zu glauben, dass die berühmte Kameliendame ihn ohne Gegenleistung liebt. Als er ihr die Erbschaft seiner verstorbenen Mutter überschreiben will, schaltet sich sein Vater ein. Er besucht Marguerite heimlich auf dem Land und überzeugt sie von der Unmöglichkeit dieser Verbindung. Marguerite schreibt Armand einen Abschiedsbrief und kehrt nach Paris zurück. Während einer Party demütigt Armand die ehemalige Geliebte öffentlich, prügelt sich mit seinem Rivalen und verlässt Frankreich. Erst Monate später, an Marguerites Sterbebett, erkennt Armand die Gründe für deren Handeln und muss erkennen, wie falsch er diese Frau eingeschätzt hat. Bei dem Begräbnis der Kameliendame schließlich ist ganz Paris zugegen. .-


Kategorie: Schauspiel

Könnten sich noch mehr Menschen in Deutschland ehrenamtlich engagieren, wenn es bezahlt würde? Bedeutet Chancengleichheit, dass der Langsamste die Reisegeschwindigkeit aller bestimmt? Sind die staatlichen Schulen die AOK des Bildungswesens? Heisst es noch „Familie“? Oder bereits „Whatsapp-Gruppe“? Und was ist heute politischer? Wählen gehen? Oder Äpfel aus der Region kaufen? Frank Lüdecke redet über die Verhältnisse und wirft einen vergnüglichen Blick in die Seele zivilisationsgestresster Mitteleuropäer. Das Digitale, die Demokratie, Europa - all das kann Spuren von Pointen enthalten. Und jede Menge Hoffnung. Denn bei allen Schwierigkeiten sollten wir nicht vergessen: es ist doch für alle noch genug Schaum auf dem Cappuccino! Lüdeckes politisches Kabarett macht Anleihen bei der Philosophie, verwendet Musik und lehnt Originalität und Unabhängigkeit nicht von vornherein ab. „ Über die Verhältnisse“ ist hintersinniges Kabarett und trotzdem witzig und unterhaltsam. Nein, das muss kein Gegensatz sein.  .- Frank Lüdecke (Deutscher Kabarettpreis 2009, Bayerischer Kabarettpreis 2010, Deutscher Kleinkunstpreis 2011), viele Jahre Mitglied beim „Scheibenwischer“, gehört seit Jahren zur ersten Riege des deutschen Kabaretts. Er war Hauptautor für Dieter Hallervorden und Künstlerischer Leiter der „Distel“ in Berlin, er schreibt satirische Theaterstücke und Kolumnen. In seinen Programmen beweist er „bitterböse und unendlich charmant, dass man als politischer Kabarettist den Spagat zwischen intellektuellem Witz und Unterhaltung glänzend meistern kann“ (Internet-Kabarettpreis „Zeck“).


Kategorie: Schauspiel

Marguerite hat es geschafft! Aus einem in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsenen Mädchen aus der Provinz ist die begehrteste Frau von Paris geworden. Sie nennt sich »Kameliendame« und verbringt die Nächte mit jedem, der ihren hohen Preis bezahlen kann. Umso erstaunlicher, dass Marguerite den Heiratsantrag eines reichen Barons ausschlägt und stattdessen den Sommer auf dem Land verbringen will – .- mit Armand Duval, einem Studenten ohne Geld. Selbst Armand fällt es trotz vieler Vertrauensbeweise von Marguerite schwer zu glauben, dass die berühmte Kameliendame ihn ohne Gegenleistung liebt. Als er ihr die Erbschaft seiner verstorbenen Mutter überschreiben will, schaltet sich sein Vater ein. Er besucht Marguerite heimlich auf dem Land und überzeugt sie von der Unmöglichkeit dieser Verbindung. Marguerite schreibt Armand einen Abschiedsbrief und kehrt nach Paris zurück. Während einer Party demütigt Armand die ehemalige Geliebte öffentlich, prügelt sich mit seinem Rivalen und verlässt Frankreich. Erst Monate später, an Marguerites Sterbebett, erkennt Armand die Gründe für deren Handeln und muss erkennen, wie falsch er diese Frau eingeschätzt hat. Bei dem Begräbnis der Kameliendame schließlich ist ganz Paris zugegen. .-


Kategorie: Schauspiel

Marguerite hat es geschafft! Aus einem in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsenen Mädchen aus der Provinz ist die begehrteste Frau von Paris geworden. Sie nennt sich »Kameliendame« und verbringt die Nächte mit jedem, der ihren hohen Preis bezahlen kann. Umso erstaunlicher, dass Marguerite den Heiratsantrag eines reichen Barons ausschlägt und stattdessen den Sommer auf dem Land verbringen will – .- mit Armand Duval, einem Studenten ohne Geld. Selbst Armand fällt es trotz vieler Vertrauensbeweise von Marguerite schwer zu glauben, dass die berühmte Kameliendame ihn ohne Gegenleistung liebt. Als er ihr die Erbschaft seiner verstorbenen Mutter überschreiben will, schaltet sich sein Vater ein. Er besucht Marguerite heimlich auf dem Land und überzeugt sie von der Unmöglichkeit dieser Verbindung. Marguerite schreibt Armand einen Abschiedsbrief und kehrt nach Paris zurück. Während einer Party demütigt Armand die ehemalige Geliebte öffentlich, prügelt sich mit seinem Rivalen und verlässt Frankreich. Erst Monate später, an Marguerites Sterbebett, erkennt Armand die Gründe für deren Handeln und muss erkennen, wie falsch er diese Frau eingeschätzt hat. Bei dem Begräbnis der Kameliendame schließlich ist ganz Paris zugegen. .-


Kategorie: Schauspiel

Marguerite hat es geschafft! Aus einem in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsenen Mädchen aus der Provinz ist die begehrteste Frau von Paris geworden. Sie nennt sich »Kameliendame« und verbringt die Nächte mit jedem, der ihren hohen Preis bezahlen kann. Umso erstaunlicher, dass Marguerite den Heiratsantrag eines reichen Barons ausschlägt und stattdessen den Sommer auf dem Land verbringen will – .- mit Armand Duval, einem Studenten ohne Geld. Selbst Armand fällt es trotz vieler Vertrauensbeweise von Marguerite schwer zu glauben, dass die berühmte Kameliendame ihn ohne Gegenleistung liebt. Als er ihr die Erbschaft seiner verstorbenen Mutter überschreiben will, schaltet sich sein Vater ein. Er besucht Marguerite heimlich auf dem Land und überzeugt sie von der Unmöglichkeit dieser Verbindung. Marguerite schreibt Armand einen Abschiedsbrief und kehrt nach Paris zurück. Während einer Party demütigt Armand die ehemalige Geliebte öffentlich, prügelt sich mit seinem Rivalen und verlässt Frankreich. Erst Monate später, an Marguerites Sterbebett, erkennt Armand die Gründe für deren Handeln und muss erkennen, wie falsch er diese Frau eingeschätzt hat. Bei dem Begräbnis der Kameliendame schließlich ist ganz Paris zugegen. .-


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Zeitlose Antike Das Stück „Die Vögel“ beschreibt den alten Traum von der Freiheit und handelt von der Unzulänglichkeit menschlicher Glücksvorstellungen. Aristophanes‘ Komödie hat zweieinhalb Jahrtausende auf dem Buckel und ist zeitloser denn je. Krieg, ermüdete Demokratie, Desorientierung. Diese Welt hat der berühmteste Komödiendichter der Antike direkt vor der damaligen Haustür vorgefunden. Und was macht er, Aristophanes? Er erfindet eine Gegenwart, in die sich zwei enttäuschte Bürger flüchten, die Welt der Vögel eben, buchstäblich zwischen Himmel und Erde. Die Vision vom Wolkenkuckucksheim scheitert Das Leben frei genießen in einer Schar von bunten Vögeln, das gerät wohl angesichts der Globalisierung auch vieler gesellschaftlicher Themen heute noch zu einer Dauerbaustelle. Somit schafft der antike Stoff Parallelen zur Gegenwart. Terror, Flüchtlingsdebatte, Grenzziehungen. „Die Vögel“ ist ein politischer, provokanter Märchenstoff, der – in Kleinerts Fassung – auf komödiantische Art und Weise die Vision scheitern lässt (Aristophanes dagegen lässt am Ende ein Fest feiern). Das Wolkenkuckucksheim bricht zusammen wie ein Kartenhaus. Denn Aristophanes geht es in seiner Komödie auch um die negative Beeinflussung stupider oder verbohrter Massen. Oder um es mit den Worten Bertolt Brechts zu sagen: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selbst!“  .- Mit: Christian Hartmann (Ratefreund) und Josef Priesnitz (Hoffegut) "Die Vögel": .- Julius Schwarz (Chorführer), Ilker Meric (Hahn), Jerome Winistädt (Wiedehopf), Karoline Luise Kloss (Waldrapp), Elina Schkolnik (Geier), Bianka Reiche (Rauchschwalbe), Jacqueline Winistädt (Papagei) "Die Götter": .- Henning Licht (Herakles), Celina Schmidt (Iris), Maximilian Diehle (Poseidon), Katharina Brandt (Prometheus), Sarah Czaplinski (Zeus) sowie Daniel Wobetzky (Poet, Wahrsager, Meton, Kommissär, Ausrufer, Bote und Herold)


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


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Volpone, ein vermeintlich reicher Venezianer, ledig und ohne Nachkommenschaft, lässt durch seinen Diener Mosca ausstreuen, dass er im Sterben liege. Bald schon stellen sich „alte Freunde“ ein, die sich ihm durch kostbare Geschenke in Erinnerung rufen. Die Erbschleicher wollen sich gegenseitig mit ihren Zuwendungen übertrumpfen. Selbst eine Ehefrau wird zum Bettgeschenk und Volpone greift zu. Alle wollen ihn beerben und Volpone nimmt sie aus. Jedem einzelnen verspricht er, ihn zum Alleinerben zu machen und lässt Mosca die Fäden ziehen. Turbulenzen sind unvermeidlich: Eifersucht, Rache, Gericht, Zähneklappern und Todesangst. Mosca versucht zu retten, was zu retten ist, aber Volpone bekommt den Hals nicht voll. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf: Volpone muss außer Landes fliehen. – Wer erbt nun am Schluss das liebe Geld? Und was macht er wohl damit?


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


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Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel

Ein Yorkshire-Terrier? Es ist ein Goldfisch, den Henri nach Hause bringt. Obwohl sich seine Frau Christine einen Hund gewünscht hat. Der so bewusst herbeigeführte Krach soll wieder mehr Leben und Leidenschaft in ihre schläfrig gewordenen Ehe bringen: Kasimir, der Goldfisch, als Retter – soweit der Plan. Doch Christine reagiert ungehaltener als erwartet, droht mit Scheidung und lädt, aus Rache, sogar einen ehemaligen Freund der Beiden zu sich nach Hause ein. Hans Peter, einen arbeitsscheuer Schwärmer, der lieber vor Birnen meditiert, als sich den Realitäten des Alltags zu stellen. Und während sich Henri immer mehr dem Goldfisch Kasimir anvertraut, bringt Hans Peter alles durcheinander und letztlich auch noch eine weitere Person in die Wohnung, die dafür sorgt, dass Kasimir nicht der einzige Familienzuwachs bleibt…


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.06.18
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