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Berliner Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Str. 1 - 10785 Berlin

Tel. 030 - 30 254 88-0 / www.berliner-philharmoniker.de

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für Juni 2018

Sie lässt ihre Finger in atemberaubender Schnelligkeit über die Klaviertasten tanzen, weshalb manche meinen, »Yuja Wang müsse mehr als zwei Hände haben« (Die Zeit). Nach frühem Unterricht wurde die chinesische Pianistin bereits als 9-Jährige am Konservatorium in Peking angenommen. Mit 14 ging sie nach Kanada, ein Jahr später wechselte sie an das Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo sie fünf Jahre lang bei der Klavierlegende Gray Graffman studierte: »Ich lernte genau hinzuschauen und die Intentionen des Komponisten im Notentext zu suchen.« Ersten Auszeichnungen bei Internationalen Wettbewerben folgte 2003 ihr Europadebüt, ein Jahr später ihr Einstand in den USA. Der entscheidende Karriereschub kam, als Yuja Wang 2007 als Einspringerin für die erkrankte Martha Argerich in Boston den Solopart von Tschaikowskys Erstem Klavierkonzert übernahm. Seitdem sorgt ihr perfektes Spiel und ihre charismatische Bu?hnenpräsenz weltweit für Begeisterung: »Das Erscheinen der chinesischen Pianistin Yuja Wang auf der musikalischen Bildfläche ist ein berauschendes und nervenaufreibendes Ereignis. Ihr zuzuhören bedeutet, seine Vorstellungen daru?ber, wie gut man u?berhaupt Klavier spielen kann, zu u?berpru?fen« (San Francisco Chronicle). 2013 debütierte sie mit einem Klavierabend bei der Stiftung Berliner Philharmoniker und ist seitdem regelmäßig zu Gast, in dieser Saison sogar gleich drei Mal: als Kammermusikerin, als Gast der Orchesterkonzerte sowie im Rahmen dieses Klavierabends. Für das Programm dieses Abends hat Yuja Wang aus ihrem umfangreichen Repertoire, das von der Klassik bis ins Zeitgenössische reicht, Préludes und Études von so unterschiedlichen Komponisten wie Sergej Rachmaninow und György Ligeti ausgewählt. Außerdem spielt sie Alexander Skrjabins letzte, von ekstatischer Stimmung geprägte Zehnte Sonate sowie Sergej Prokofjews während des Zweiten Weltkriegs komponierte Sonate Nr. 8, über die Svjatoslav Richter einst schrieb: »Von allen Sonaten Prokofjews ist sie die reichste. Sie enthält ein ganzes Menschenleben mit all seinen Widersprüchlichkeiten.«


Kategorie: Klassik


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Kinderkonzerte 3-2-1-LOS! eignen sich für Kinder von 2 bis 5 Jahren, die überschaubare Räume zum Wohlfühlen und ganz besondere Musik brauchen. Fesselnd, aber nicht zu kompliziert. Fantasievoll, aber nicht erschreckend. Kurzweilig, aber nicht simpel. Zum Mitsingen und Mitmachen, aber auch zum Stillwerden und Zuhören. 45 abwechslungsreiche Minuten, in denen Musik, die Musiker und ihre Instrumente ganz nah erlebt werden können.Gemeinsam mit den Kindern erkunden die Mitglieder der Berliner Philharmoniker und Stipendiaten der Karajan-Akademie verschiedene Musikstile und Instrumente, teils ergänzt durch Schauspieler oder Puppenspiel. Der eigens für die Kinderkonzerte mit Teppich und Kissen eingerichtete Hermann-Wolff-Saal lädt ein, es sich gemütlich zu machen oder aber auch zu tanzen. So kann jedes Kind seine eigene Form des Zuhörens und Musikgenießens finden. Anmeldung ab 1. März 2018


Kategorie: Klassik


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Kinderkonzerte 3-2-1-LOS! eignen sich für Kinder von 2 bis 5 Jahren, die überschaubare Räume zum Wohlfühlen und ganz besondere Musik brauchen. Fesselnd, aber nicht zu kompliziert. Fantasievoll, aber nicht erschreckend. Kurzweilig, aber nicht simpel. Zum Mitsingen und Mitmachen, aber auch zum Stillwerden und Zuhören. 45 abwechslungsreiche Minuten, in denen Musik, die Musiker und ihre Instrumente ganz nah erlebt werden können.Gemeinsam mit den Kindern erkunden die Mitglieder der Berliner Philharmoniker und Stipendiaten der Karajan-Akademie verschiedene Musikstile und Instrumente, teils ergänzt durch Schauspieler oder Puppenspiel. Der eigens für die Kinderkonzerte mit Teppich und Kissen eingerichtete Hermann-Wolff-Saal lädt ein, es sich gemütlich zu machen oder aber auch zu tanzen. So kann jedes Kind seine eigene Form des Zuhörens und Musikgenießens finden. Anmeldung ab 1. März 2018


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Kostenlose Eintrittskarten können über den Veranstalter bestellt werden.


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»Auch kleine Dinge können uns entzücken.« Die Kopfzeile des ersten Gedichts aus Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch steht wie ein Motto über dem gesamten Werk, in dessen Verlauf jedem kleinen Detail, sowohl im Gesangs­ als auch im Klavierpart, eine besondere Bedeutung zukommt. Als Wolf 1890 die Vertonung der 46 volkstümlichen italienischen Liebesgedichte in der Übertragung von Paul Heyse in Angriff nahm, hatte er sich bereits durch seine Lieder nach Gedichten Mörikes, Goethes und anderer einen Namen gemacht. Doch er litt daran, als Spezialist des Liedgenres gefeiert zu werden. Denn zu Wolfs Lebzeiten galt die musikalische Lyrik immer noch als »kleine Form«, welche die »allergeringste technische Meisterschaft« erfordern würde (Eduard Hanslick). Dementsprechend klagte der Komponist in einem Brief vom 12. Oktober 1891 an seinen Förderer, den Tübinger Universitätsmusikdirektor Emil Kauffmann: »Die schmeichelhafte Anerkennung als ›Liederkomponist‹ betrübt mich in die innerste Seele. Was anders will es denn bedeuten, als eben einen Vorwurf, daß ich immer nur Lieder komponiere, daß ich doch nur ein kleines Genre beherrsche.« Dabei gelang es Wolf gerade in seinem Italienischen Liederbuch mit den geringsten Mitteln ein Maximum an Wirkung zu erreichen. Denn in den Liedern wird von der jeweils ersten bis zur letzten Note der Psychologie der Figuren und der Handlung nachgespürt, wobei das Ganze in das serene Licht südlicher Sonne getaucht zu sein scheint. Und insofern ist es kein Zufall, dass sich beide Sänger beim Vortrag abwechseln, ohne jemals im Duett zusammenzufinden. Mit Christiane Karg, einer der gefragtesten lyrischen Sopranistinnen unserer Tage, und Michael Nagy, der u. a. bereits als Kurwenal in Simon Rattles konzertanter Aufführung von Tristan und Isolde in den philharmonischen Konzerten erfolgreich war, ist Wolfs eher selten vorgetragene Liedsammlung nun im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie zu erleben. Am Flügel begleitet Gerold Huber, der dafür bekannt ist, seinem Instrument die feinsten Nuancen entlocken zu können.


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Das »Amerikanische« Streichquartett gehört zu den bekanntesten Kammermusikwerken Antonín Dvo?áks. Es ist ein heiteres und gelöstes Werk in der Pastoraltonart F-Dur, mit dem der Komponist erklärtermaßen die Traditionslinie des klassischen Streichquartetts fortsetzen wollte: »Als ich dieses Quartett […] schrieb«, so Dvo?ák, »wollte ich einmal etwas ganz Melodisches und Einfaches niederschreiben, und immerfort hatte ich Väterchen Haydn vor Augen, und deshalb ist es im Geist so einheitlich ausgefallen.« Cellist Stephan Koncz hat Dvo?áks Geniestreich für Flöte, Violine, Viola und Violoncello arrangiert, sodass sein philharmonischer Kollege Emmanuel Pahud in diesem Konzert in die Rolle eines Streichquartett-Primarius schlüpfen kann. Zuvor steht Wolfgang Amadeus Mozarts Flötenquartett D-Dur KV 285 auf dem Programm – ein inniges und melodisches Werk, dessen Mittelsatz zu keinem wirklichen Abschluss findet, sondern direkt zum finalen Rondo überleitet, in dem ein wahres melodisches Feuerwerk gezündet wird. Weiter an diesem Abend vertreten: eine Opernparaphrase aus Mozarts Oper Mitridate, re di Ponto für Flöte, Klarinette und Streicher, erneut aus der Feder von Stephan Koncz. Das Bühnenwerk, Mozarts erste Opera seria voller ergreifender Verzweiflungsszenen, pathetischen Abschieden und furiosen Zornesausbrüchen, hatte am 26. Dezember 1770 in Mailand Premiere und wurde etwa 20 Mal vor vollem Haus wiederholt: »Die Opera unseres Sohnes«, schrieb Leopold Mozart nicht ohne Stolz am 5. Januar 1771 nach Salzburg, »gehet mit allgemeinen Beyfall forth […].« Mehr als 150 Jahre später entstand Heitor Villa-Lobos’ Chôros Nr. 2 für Flöte und Klarinette, das mit seinen unablässig wechselnden Taktarten und verschiedenen Rhythmen, die gleichzeitig erklingen, wie eine spontane Improvisation wirkt. Abgerundet wird der abwechslungsreiche Abend mit Carl Maria von Webers vor Vitalität nur so strotzendem Klarinettenquintett op. 34, in dem die von Andreas Ottensamer gespielte Klarinettenstimme mit brillanten, koloraturartigen und weit gespannten Läufen klar im Mittelpunkt steht.


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Um den vielen geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Deutschland die Integration zu erleichtern, gründete eine Gruppe von Berliner und Potsdamer Musikern, Kinderärzten, Musikpädagogen und freiwilligen Helfern im April 2016 der Verein »MitMachMusik«. Ihre Vision: gemeinsam Musik machen und sich in der Sprache verständigen, die jeder versteht und die jeder liebt. »Die Kinder kommen hier an und sind sprachlos. Wir geben ihnen eine Stimme durch ihr eigenes Tun«, sagt Pamela Rosenberg, ehemalige Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker und Mit-Initiatorin des Projekts. Auch das Education-Programm der Berliner Philharmoniker engagiert sich mit seiner »Initiative für Geflüchtete« für Kinder und Jugendliche, die ihre Heimat verlassen mussten und ermöglicht ihnen, über die Musik in dem neuen Land heimisch zu werden. Für beide Initiativen veranstaltet IPPNW dieses Benefizkonzert, bei dem neben zwei philharmonischen Ensembles auch die Pianistin Elena Bashkirova mitwirkt.Sie eröffnet den Abend mit dem »Kinderalbum«, das Peter Tschaikowsky 1878 nach Vorbild von Robert Schumanns Album für die Jugend komponiert hat – entzückende pianistische Miniaturen, die die Welt von Kindern musikalisch beschreibt. In aufwühlendere Klangregionen entführt Ludwig van Beethovens Klaviertrio op. 70 Nr. 1, das das Philharmonia Klaviertrio Berlin beisteuert. Seinen geheimnisvollen Namen »Geistertrio« verdankt das Werk Beethovens Schüler Carl Czerny, den der mittlere Satz an William Shakespeares Tragödie Hamlet erinnert: »Der Charakter dieses sehr langsam vorzutragenden Largo ist geisterhaft schauerlich, gleich einer Erscheinung aus der Unterwelt.« Das aus vier philharmonischen Bratschern bestehende Ensemble Violentango entführt das Publikum zum Schluss musikalisch nach Argentinien, wo Astor Piazzolla mit seinem Tango Nuevo eine neue, zeitgemäße Form für den argentinischen Nationaltanz gefunden hat. Eine gemeinsame Veranstaltung von IPPNW-Concerts und der Stiftung Berliner Philharmoniker


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Seinen Namen verdankt das Auryn-Quartett einem magischen Amulett, das seinem Träger Inspiration verleiht und ihm hilft, den Weg seiner Wünsche zu gehen: Dem Auryn aus Michael Endes Unendlicher Geschichte, auf dessen Rückseite der Leitspruch »Tu was du willst!« eingraviert ist. Seit seiner Gründung im Jahr 1981 ist das Ensemble längst in die Spitzengruppe der internationalen Quartettszene aufgerückt: mit einem homogenen Ensembleklang, bei dem Transparenz, Trennschärfe und Individualität der Stimmen keinesfalls vernachlässigt werden. Zu Beginn dieses Konzerts widmet sich das Auryn-Quartett dem bekenntnishaften Streichquartett f-Moll op. 95, das Beethoven komponierte, nachdem sein Heiratsantrag von Therese Malfatti abgewiesen wurde. Anschließend folgt Mozarts g-Moll-Klavierquartett KV 478, das bisweilen Züge eines Klavierkonzerts »en miniature« annimmt: Bereits die einprägsame Kopfsatzeinleitung lässt mit einem charakteristischen Dialog zwischen Tutti und Solo sofort die spannungsreiche Dramatik eines Konzertsatzes entstehen. Den Klavierpart übernimmt Alexander Lonquich, der heute als Solist, Kammermusiker und Dirigent zu den bedeutendsten Interpreten seiner Generation gehört. Abgerundet wird der Abend mit Ernest Chaussons Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett D-Dur op. 21, das für den belgischen Violinvirtuosen Eugène Ysaÿe entstand. Das viel zu selten zu hörende Werk steht in der Tradition des barocken Concerto grosso und ermöglicht in einer nahezu einzigartigen Instrumentierung eine Vielzahl wirkungsvoller Klangkombinationen: vom Duett zwischen Klavier und Violine über Klavierquintett- oder Sextettpassagen bis hin zu quasi orchestraler Klangfülle. Solistin ist die 1976 in München geborene Geigerin Caroline Widmann, die als Neue-Musik-Expertin stets darum bemüht ist, das Historische im Modernen zu spiegeln und vice versa: »Man kann das Alte nur verstehen, wenn man das Neue versteht und umgekehrt. Das ist wie mit dem Sinn für Geschichte: Ich kann doch das Heute nur durch das Gestern verstehen.«


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Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.06.18
© Fotos der Vorstellungen: Klavierabend mit Yuja Wang(promo/promo) Konzert mit Bill Murray, Mira Wang, Jan Vogler, Vanessa Perez(/) Konzert mit James Conlon, Alisa Weilerstein(/) Konzert mit Kevin McCutcheon, Jörg Schörner(/) Konzert mit Lior Shambadal, Paul Huang(/) Kitakonzert 3-2-1-LOS!(Dorothea Huber/Dorothea Huber) Konzert mit Sirena Huang, Vyacheslav Gryaznov(/) Konzert mit Max Richter, Grace Davidson(promo/promo) Kitakonzert 3-2-1-LOS!(Dorothea Huber/Dorothea Huber) Konzert mit Ramon Jaffé, Viktoria Litsoukova(/) Konzert mit Robin Ticciati, Lisa Batiashvili(/) Der philharmonische Diskurs(Ilja C. Hendel / BMF/Ilja C. Hendel / BMF) Konzert mit Chih-Yin Huang-Niemand, Thomas Reif, Susanne Grützmann(/) Konzert mit Andreas Wittmann, Rikako Murata, Katarzyna Dondalska(/) Konzert mit Charité Chor Berlin, Adrian Emans, 'HXOS-Chor Berlin, Stelios Chatziktoris, Konzertchor Berliner Mädchenchor, Sabine Wüsthoff(/) Konzert mit Mariano Domingo, Ziad Nehme(/) Konzert mit TomᚠHanus(/) Christiane Karg und Michael Nagy singen Hugo Wolf(Gisela Schenker/Gisela Schenker) Konzert mit Petra Müllejans, Kristian Bezuidenhout, Gottfried von der Goltz, Anna Lucia Richter, Sophie Harmsen, Christoph Prégardien, Tareq Nazmi, RIAS Kammerchor(/) Konzert mit Clemens Linder, Nikolaus Kneser, Susanne Linder, Adele Bitter(/) Konzert mit Gabriel Adorján, Ödön Rácz(/) Debüt im Deutschlandfunk Kultur(/) Kammermusik mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker(Sebastian Hänel/Sebastian Hänel) Konzert mit Giovanni Antonini, Daniel Müller-Schott(/) Konzert mit Barbara Schofer, Thomas Bauer, Stefan Hippe, Heleen Joor(/) Klassik, Tango und mehr(privat/privat) Kammermusik der Wiener Klassik und Romantik(Manfred Esser/Manfred Esser) Konzert mit Taneli Turunen, Álvaro Parra, Esko Laine, Jarkko Riihimäki, Valentin Butt(/) Konzert mit Boris Brovtsyn, Clara-Jumi Kang, Gareth Lubbe, Torleif Thedéen, Eldar Nebolsin(/) Carte blanche(Tim Deussen/Tim Deussen) Konzert mit Vladimir Jurowski, Camilla Nylund, Matthias Goerne(/) Konzert mit Kent Nagano, Alexandra Steiner, Okka von der Damerau, Audi Jugendchorakademie, Martin Seidler(/) Konzert mit Klara Min, Seyoung Lee(/) Konzert mit Kent Nagano, Alexandra Steiner, Okka von der Damerau, Audi Jugendchorakademie, Martin Seidler(/) Konzert mit Antonio Pappano, Anna Nechaeva, Ian Bostridge, Matthias Goerne, Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin, Martin Wright, Kinderchor der Staatsoper Unter den Linden Berlin, Vincenz Weissenburger(/) Konzert mit Donka Miteva, Großer Chor des Collegium Musicum(/) Konzert mit Aurélien Bello, Elsie Bedleem(/) Konzert mit Tugan Sokhiev, Baiba Skride(/) Konzert mit Stefan Willich, Xavier de Maistre(/) Konzert mit Chorgemeinschaft Neubeuern, Enoch zu Guttenberg, Carolina Ullrich, Andreas Post, Yorck Felix Speer(/) Konzert mit Tugan Sokhiev, Baiba Skride(/)

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