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Spielplan für Juni 2019

SPAЯK ist ein neues, intimes Musikfestival in Berlin lebender, unternationaler Musiker*innen – femme, queer, of-Color, non-binary, working-class, postmigrant. Inspiriert von den frühen Funksendern – Spark Gap Transmitters – beschreibt SPAЯK ein mitternächtliches Rauschen, das das Unerwartete birgt. Das Minifestival will Grenzen überschreiten und hegemoniale Genrevorstellungen dekonstruieren. Acht Konzerte in drei Tagen. Zersprengt mit uns die gängigen Normen von Popmusik! DJ - Yousef Iskandar (Oriental/pop) SPAЯK MUSIC*FESTIVAL 31/MAI – 1/2/JUNI 2019


Kategorie: Pop

SPAЯK ist ein neues, intimes Musikfestival in Berlin lebender, unternationaler Musiker*innen – femme, queer, of-Color, non-binary, working-class, postmigrant. Inspiriert von den frühen Funksendern – Spark Gap Transmitters – beschreibt SPAЯK ein mitternächtliches Rauschen, das das Unerwartete birgt. Das Minifestival will Grenzen überschreiten und hegemoniale Genrevorstellungen dekonstruieren. Acht Konzerte in drei Tagen. Zersprengt mit uns die gängigen Normen von Popmusik! DJ - Valerie Renay SPAЯK MUSIC*FESTIVAL 31/MAI – 1/2/JUNI 2019


Kategorie: Pop

In online games, people that have never met in reality go on virtual treasure hunt together. In Remote Mitte the audience heads out into the real city with wireless headphones. They are led by an artificial voice, familiar from navigation systems or from computer-aided phone services. This encounter with an artificial intelligence leads the group to experiment on itself. How can we make decisions together? Who do we follow when we let ourselves be guided by a computer program? 50 people are watching each other, making individual decisions, and yet they are part of a group at the same time. Even though the artificial intelligence observes human behavior from a distance, her voice sounds more human with every step. She leads the group from the periphery to the center. Along the way, artificial binaural recordings and cinematic compositions set the urban landscape to music. The journey through the city becomes a collective film. Remote X raises the question of artificial intelligence and our own predictability, and moves from city to city as a mobile research laboratory. What began in 2013 as Remote Berlin in cooperation with HAU Hebbel am Ufer has been further developed since then, in cities such as Avignon, Bangalore, Moscow, New York, São Paulo, Abu Dhabi, in 28 site-specific variations. Each new site-specific version builds on the dramaturgy of the previous city. After more than 700 performances worldwide, the project Returns to Berlin and interrogates in a new edition on behalf of the Maxim Gorki Theater, the German capital at its center: Mitte. Bicycles cannot be taken on the tour. The tour ends at Hackescher Markt. Please use public transport for arrival and departure. Depature Point: Invalidenfriedhof, Entrance Scharnhorststraße Tour available in English every day. The start and end points of the tour are not the same. Please arrive at the start point at least 15 minutes early. Please bring an ID card or similar as a deposit for your headphones. The audio tour will take about 120 minutes (no intermission). Longer walks are part of the event. The event is not handicapped accessible.


Kategorie:

In Online-Games begeben sich Menschen, die sich in der Realität noch nie begegnet sind, gemeinsam auf virtuelle Schnitzeljagd. In Remote Mitte brechen die Besucher*innen mit Funkkopfhörern in die reale Stadt auf. Geleitet werden sie von einer künstlichen Stimme, wie man sie von Navigationssystemen oder Telefonwarteschleifen kennt. Die Begegnung mit der Künstlichen Intelligenz verleitet die Gruppe zum Selbstversuch. Wie können wir gemeinsam Entscheidungen treffen? Wem folgen wir, wenn wir uns von einem Computerprogramm leiten lassen? 50 Menschen beobachten sich gegenseitig, treffen individuelle Entscheidungen und sind doch gleichsam Teil einer Gruppe. Während die Künstliche Intelligenz menschliches Verhalten aus der Distanz beobachtet, klingt ihre Stimme doch mit jedem Schritt menschlicher. Sie führt die Gruppe aus der Peripherie ins Zentrum. Unterwegs vertonen Kunstkopf-Aufnahmen und filmische Kompositionen die urbane Landschaft. Die Reise durch die Stadt wird zu einem kollektiven Film. Remote X stellt die Frage nach künstlicher Intelligenz und unserer eigenen Vorhersagbarkeit und bewegt sich als mobiles Forschungslabor von Stadt zu Stadt. Was 2013 als Remote Berlin in Zusammenarbeit mit dem HAU Hebbel am Ufer begann, entwickelte sich seither in 28 ortsspezifischen Variationen in Städten wie Avignon, Bangalore, Moskau, New York, São Paulo, Abu Dhabi weiter. Jede neue ortsspezifische Version baut auf der Dramaturgie der Vor-Stadt auf. Nach über 700 Aufführungen weltweit kehrt das Projekt nach Berlin zurück und befragt in einer neuen Auflage im Auftrag des Maxim Gorki Theaters die deutsche Hauptstadt nach ihrem Zentrum: Mitte. Startpunkt: Invalidenfriedhof, Eingang Scharnhorststraße Start- und Endpunkt der Tour sind nicht identisch. Bitte seien Sie mindestens 15 Minuten vor Beginn am Startpunkt. Bitte bringen Sie einen Ausweis o. ä. als Pfand für Ihren Kopfhörer mit. Die Audiotour dauert ca. 120 Minuten (keine Pause). Längere Fußwege sind Teil der Veranstaltung. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei. Premiere: 30.04.2014 Remote Mitte ist eine Produktion des Maxim Gorki Theaters und Rimini Apparat. Remote X entstand in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer Berlin, Maria Matos Teatro Municipal und dem Goethe Institut Portugal, Festival Theaterformen Hannover/Braunschweig, Festivald'Avignon, Zürcher Theater Spektakel, Kaserne Basel Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und unterstützt von Pro Helvetia,Schweizer Kulturstiftung und Fachausschuss Tanz und Theater Kanton Basel-Stadt . In Koproduktion mit House on Fire und mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union. Mit freundlicher Unterstützung der Evangelischen Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien und der GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft. Stimmen von Acapela Group


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»Heute ist alles, was Männer tun, sagen, fühlen oder denken, falsch – weil sie dem falschen Geschlecht angehören« Jens Jessen über die #metoo Debatte Auf der Suche nach den Haupt- und Nebenrollen im Drama der Geschlechter kehren die Regisseurin Suna Gürler, der Autor Lucien Haug und fünf Schauspieler*innen, u.a. des Exil Ensembles, an den Ursprung der Erzählung zurück: Adam, der Erste, die Hauptfigur schlechthin, tritt auf. Alles, was er tut, verursacht Aufmerksamkeit. Er würde sich gerne dagegen wehren, der Erleider und Verursacher von allem zu sein. Doch was hat dieses Ur-Bild eines Mannes noch mit den Figuren zu tun, denen wir heute begegnen? Das Team hat dafür „echte“ Männer zu ihren Erwartungen, Ängsten und Hoffnungen befragt und ein Stück entwickelt, in dem die Frage nach heutigem Rollenverständnis auch das Theater selbst aufs Glatteis führt. Wer wird eigentlich gesehen und gehört? Wer spricht für wen? Mit Wortwitz und vollem Körpereinsatz bringt das Stück die Verhältnisse ins Rutschen. Trailer ansehen Eine Produktion des Exil Ensembles und des Maxim Gorki Theaters, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die LOTTO-Stiftung Berlin, die Stiftung Mercator und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Aufführungsrechte Suna Gürler &.- Lucien Haug Foto: Esra Rotthoff


Kategorie: Schauspiel

»Heute ist alles, was Männer tun, sagen, fühlen oder denken, falsch – weil sie dem falschen Geschlecht angehören« Jens Jessen über die #metoo Debatte Auf der Suche nach den Haupt- und Nebenrollen im Drama der Geschlechter kehren die Regisseurin Suna Gürler, der Autor Lucien Haug und fünf Schauspieler*innen, u.a. des Exil Ensembles, an den Ursprung der Erzählung zurück: Adam, der Erste, die Hauptfigur schlechthin, tritt auf. Alles, was er tut, verursacht Aufmerksamkeit. Er würde sich gerne dagegen wehren, der Erleider und Verursacher von allem zu sein. Doch was hat dieses Ur-Bild eines Mannes noch mit den Figuren zu tun, denen wir heute begegnen? Das Team hat dafür „echte“ Männer zu ihren Erwartungen, Ängsten und Hoffnungen befragt und ein Stück entwickelt, in dem die Frage nach heutigem Rollenverständnis auch das Theater selbst aufs Glatteis führt. Wer wird eigentlich gesehen und gehört? Wer spricht für wen? Mit Wortwitz und vollem Körpereinsatz bringt das Stück die Verhältnisse ins Rutschen. Trailer ansehen Eine Produktion des Exil Ensembles und des Maxim Gorki Theaters, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die LOTTO-Stiftung Berlin, die Stiftung Mercator und die Senatsverwaltung für Kultur und Europa Aufführungsrechte Suna Gürler &.- Lucien Haug Foto: Esra Rotthoff


Kategorie: Schauspiel

Die junge Elizaveta Bam hat sich in ihrem Zimmer eingesperrt, weil sie wegen eines »abscheulichen Verbrechens« verhaftet werden soll. Ihre beiden Verfolger wollen sie dem Gesetz ausliefern, ohne ihr einen Grund nennen zu können. Die vage Vermutung, dass sich hier nun eine realistische Krimi-Tragödie entfalten könnte, löst sich schnell in Luft auf. Die Situation gerät völlig aus den Fugen und die zu Beginn existentielle Gefahr schlägt in ein clowneskes Spiel um. Christian Weise befragt mit dem Exil Ensemble einen der wichtigsten Texte des absurden Theaters auf seine Doppelbödigkeit: Wenn die herrschende Ideologie absolute Gleichförmigkeit verlangt, wie kann oberflächliches Geplapper zum Instrument der Kritik werden? Trailer ansehen Eine Produktion des Maxim Gorki Theater, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes, die LOTTO-Stiftung Berlin und die Stiftung Mercator. Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg, Deutsche Übersetzung Alexander Nitzberg Fotos: Esra Rotthoff Bühnenfotos: Ute Langkafel


Kategorie: Schauspiel

Mit Fortsetzungen von Filmen ist es wie mit Regierungskoalitionen: Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. Ist das Pferd aber noch nicht ganz hinüber, gibt es genug Gründe, weiterzumachen: Ein gut geöltes Team, jubelnde Massen, volle Kassen. In einem solchen Fall lässt es sich locker verkraften, dass ein Sequel selten besser wird als das Original. Beseelt vom bahnbrechenden Erfolg ihres Superhelden-Remakes Fledermausmann Rises nimmt sich die Filmregisseurin Gordon das heißeste Eisen unserer Tage vor – die allgegenwärtige Political Correctness, die wie ein Fallbeil jede freie Lebensäußerung bedroht. In Zeiten, in denen männlich, weiß, hetero als Dreifach-Malus jedem normalen Mann, der einfach mal seine Meinung sagen will, auf die Stirn gestempelt wird, braucht es schließlich Geschichten, in denen die zum Schweigen gebrachte Mehrheit sich wiederfinden kann. Die passende Grundlage für eine Schreckensvision konsequenten Tugendterrors liefert praktischerweise George Orwells 1984: Ein verunsicherter Held, der gegen Denk- und Sprechverbote kämpft, gegen Überwachung, Neusprech und Gedankenpolizei. Ein Weltbestseller mit mehrheitsfähigem Twist, die perfekten Zutaten zu einem Horrorszenario mit Mainstream- Potential. Wenn da nur der verdammte Zeitgeist nicht wäre, all die marginalisierten Partypupser*innen, deren Ideen mittlerweile auch Gordons Filmset erreicht haben und unerbittlich die Stirnen selbst der stärksten Helden malträtieren. Nora Abdel-Maksoud, die komischste unter den politisch korrekten Autoren-Regisseurinnen, wurde für ihre Film- und Theatersatire The Making-of zur Nachwuchsregisseurin des Jahres gewählt. Mit The Sequel wagt sie sich an die unvermeidliche Fortsetzung, allen guten Ratschlägen zum Trotz. Uraufführung am 23. November, 20.30 Uhr Nominiert für den Friedrich-Luft-Preis 2019 Eine Produktion des Studio / Maxim Gorki Theaters Aufführungsrechte: schaefersphilippen Theater &.- Medien


Kategorie: Schauspiel

In online games, people that have never met in reality go on virtual treasure hunt together. In Remote Mitte the audience heads out into the real city with wireless headphones. They are led by an artificial voice, familiar from navigation systems or from computer-aided phone services. This encounter with an artificial intelligence leads the group to experiment on itself. How can we make decisions together? Who do we follow when we let ourselves be guided by a computer program? 50 people are watching each other, making individual decisions, and yet they are part of a group at the same time. Even though the artificial intelligence observes human behavior from a distance, her voice sounds more human with every step. She leads the group from the periphery to the center. Along the way, artificial binaural recordings and cinematic compositions set the urban landscape to music. The journey through the city becomes a collective film. Remote X raises the question of artificial intelligence and our own predictability, and moves from city to city as a mobile research laboratory. What began in 2013 as Remote Berlin in cooperation with HAU Hebbel am Ufer has been further developed since then, in cities such as Avignon, Bangalore, Moscow, New York, São Paulo, Abu Dhabi, in 28 site-specific variations. Each new site-specific version builds on the dramaturgy of the previous city. After more than 700 performances worldwide, the project Returns to Berlin and interrogates in a new edition on behalf of the Maxim Gorki Theater, the German capital at its center: Mitte. Bicycles cannot be taken on the tour. The tour ends at Hackescher Markt. Please use public transport for arrival and departure. Depature Point: Invalidenfriedhof, Entrance Scharnhorststraße Tour available in English every day. The start and end points of the tour are not the same. Please arrive at the start point at least 15 minutes early. Please bring an ID card or similar as a deposit for your headphones. The audio tour will take about 120 minutes (no intermission). Longer walks are part of the event. The event is not handicapped accessible.


Kategorie:

In Online-Games begeben sich Menschen, die sich in der Realität noch nie begegnet sind, gemeinsam auf virtuelle Schnitzeljagd. In Remote Mitte brechen die Besucher*innen mit Funkkopfhörern in die reale Stadt auf. Geleitet werden sie von einer künstlichen Stimme, wie man sie von Navigationssystemen oder Telefonwarteschleifen kennt. Die Begegnung mit der Künstlichen Intelligenz verleitet die Gruppe zum Selbstversuch. Wie können wir gemeinsam Entscheidungen treffen? Wem folgen wir, wenn wir uns von einem Computerprogramm leiten lassen? 50 Menschen beobachten sich gegenseitig, treffen individuelle Entscheidungen und sind doch gleichsam Teil einer Gruppe. Während die Künstliche Intelligenz menschliches Verhalten aus der Distanz beobachtet, klingt ihre Stimme doch mit jedem Schritt menschlicher. Sie führt die Gruppe aus der Peripherie ins Zentrum. Unterwegs vertonen Kunstkopf-Aufnahmen und filmische Kompositionen die urbane Landschaft. Die Reise durch die Stadt wird zu einem kollektiven Film. Remote X stellt die Frage nach künstlicher Intelligenz und unserer eigenen Vorhersagbarkeit und bewegt sich als mobiles Forschungslabor von Stadt zu Stadt. Was 2013 als Remote Berlin in Zusammenarbeit mit dem HAU Hebbel am Ufer begann, entwickelte sich seither in 28 ortsspezifischen Variationen in Städten wie Avignon, Bangalore, Moskau, New York, São Paulo, Abu Dhabi weiter. Jede neue ortsspezifische Version baut auf der Dramaturgie der Vor-Stadt auf. Nach über 700 Aufführungen weltweit kehrt das Projekt nach Berlin zurück und befragt in einer neuen Auflage im Auftrag des Maxim Gorki Theaters die deutsche Hauptstadt nach ihrem Zentrum: Mitte. Startpunkt: Invalidenfriedhof, Eingang Scharnhorststraße Start- und Endpunkt der Tour sind nicht identisch. Bitte seien Sie mindestens 15 Minuten vor Beginn am Startpunkt. Bitte bringen Sie einen Ausweis o. ä. als Pfand für Ihren Kopfhörer mit. Die Audiotour dauert ca. 120 Minuten (keine Pause). Längere Fußwege sind Teil der Veranstaltung. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei. Premiere: 30.04.2014 Remote Mitte ist eine Produktion des Maxim Gorki Theaters und Rimini Apparat. Remote X entstand in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer Berlin, Maria Matos Teatro Municipal und dem Goethe Institut Portugal, Festival Theaterformen Hannover/Braunschweig, Festivald'Avignon, Zürcher Theater Spektakel, Kaserne Basel Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und unterstützt von Pro Helvetia,Schweizer Kulturstiftung und Fachausschuss Tanz und Theater Kanton Basel-Stadt . In Koproduktion mit House on Fire und mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union. Mit freundlicher Unterstützung der Evangelischen Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien und der GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft. Stimmen von Acapela Group


Kategorie:

In online games, people that have never met in reality go on virtual treasure hunt together. In Remote Mitte the audience heads out into the real city with wireless headphones. They are led by an artificial voice, familiar from navigation systems or from computer-aided phone services. This encounter with an artificial intelligence leads the group to experiment on itself. How can we make decisions together? Who do we follow when we let ourselves be guided by a computer program? 50 people are watching each other, making individual decisions, and yet they are part of a group at the same time. Even though the artificial intelligence observes human behavior from a distance, her voice sounds more human with every step. She leads the group from the periphery to the center. Along the way, artificial binaural recordings and cinematic compositions set the urban landscape to music. The journey through the city becomes a collective film. Remote X raises the question of artificial intelligence and our own predictability, and moves from city to city as a mobile research laboratory. What began in 2013 as Remote Berlin in cooperation with HAU Hebbel am Ufer has been further developed since then, in cities such as Avignon, Bangalore, Moscow, New York, São Paulo, Abu Dhabi, in 28 site-specific variations. Each new site-specific version builds on the dramaturgy of the previous city. After more than 700 performances worldwide, the project Returns to Berlin and interrogates in a new edition on behalf of the Maxim Gorki Theater, the German capital at its center: Mitte. Bicycles cannot be taken on the tour. The tour ends at Hackescher Markt. Please use public transport for arrival and departure. Depature Point: Invalidenfriedhof, Entrance Scharnhorststraße Tour available in English every day. The start and end points of the tour are not the same. Please arrive at the start point at least 15 minutes early. Please bring an ID card or similar as a deposit for your headphones. The audio tour will take about 120 minutes (no intermission). Longer walks are part of the event. The event is not handicapped accessible.


Kategorie:

In Online-Games begeben sich Menschen, die sich in der Realität noch nie begegnet sind, gemeinsam auf virtuelle Schnitzeljagd. In Remote Mitte brechen die Besucher*innen mit Funkkopfhörern in die reale Stadt auf. Geleitet werden sie von einer künstlichen Stimme, wie man sie von Navigationssystemen oder Telefonwarteschleifen kennt. Die Begegnung mit der Künstlichen Intelligenz verleitet die Gruppe zum Selbstversuch. Wie können wir gemeinsam Entscheidungen treffen? Wem folgen wir, wenn wir uns von einem Computerprogramm leiten lassen? 50 Menschen beobachten sich gegenseitig, treffen individuelle Entscheidungen und sind doch gleichsam Teil einer Gruppe. Während die Künstliche Intelligenz menschliches Verhalten aus der Distanz beobachtet, klingt ihre Stimme doch mit jedem Schritt menschlicher. Sie führt die Gruppe aus der Peripherie ins Zentrum. Unterwegs vertonen Kunstkopf-Aufnahmen und filmische Kompositionen die urbane Landschaft. Die Reise durch die Stadt wird zu einem kollektiven Film. Remote X stellt die Frage nach künstlicher Intelligenz und unserer eigenen Vorhersagbarkeit und bewegt sich als mobiles Forschungslabor von Stadt zu Stadt. Was 2013 als Remote Berlin in Zusammenarbeit mit dem HAU Hebbel am Ufer begann, entwickelte sich seither in 28 ortsspezifischen Variationen in Städten wie Avignon, Bangalore, Moskau, New York, São Paulo, Abu Dhabi weiter. Jede neue ortsspezifische Version baut auf der Dramaturgie der Vor-Stadt auf. Nach über 700 Aufführungen weltweit kehrt das Projekt nach Berlin zurück und befragt in einer neuen Auflage im Auftrag des Maxim Gorki Theaters die deutsche Hauptstadt nach ihrem Zentrum: Mitte. Startpunkt: Invalidenfriedhof, Eingang Scharnhorststraße Start- und Endpunkt der Tour sind nicht identisch. Bitte seien Sie mindestens 15 Minuten vor Beginn am Startpunkt. Bitte bringen Sie einen Ausweis o. ä. als Pfand für Ihren Kopfhörer mit. Die Audiotour dauert ca. 120 Minuten (keine Pause). Längere Fußwege sind Teil der Veranstaltung. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei. Premiere: 30.04.2014 Remote Mitte ist eine Produktion des Maxim Gorki Theaters und Rimini Apparat. Remote X entstand in Koproduktion mit HAU Hebbel am Ufer Berlin, Maria Matos Teatro Municipal und dem Goethe Institut Portugal, Festival Theaterformen Hannover/Braunschweig, Festivald'Avignon, Zürcher Theater Spektakel, Kaserne Basel Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und unterstützt von Pro Helvetia,Schweizer Kulturstiftung und Fachausschuss Tanz und Theater Kanton Basel-Stadt . In Koproduktion mit House on Fire und mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union. Mit freundlicher Unterstützung der Evangelischen Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien und der GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft. Stimmen von Acapela Group


Kategorie:

In Zusammenarbeit mit der »Siegessäule« laden wir zur Eröffnungsdiskussion Gäste aus Aktivismus, Kunst und Publizistik ein, um 50 Jahre nach Stonewall zu fragen: Wie steht es um queere Befreiungskämpfe heute angesichts eines weltweiten Backlashs? Wer erkämpft für wen die Freiheit? Wo vermengen sich Mythos und Realität? Welche Aufstände stehen uns noch bevor? In Kooperation mit der »Siegessäule« PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen: Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung


Kategorie: Schauspiel

1969—2019: Stonewall &.- Strafrechtsreform —— LGBTI-Bewegung &.- AIDS-Krise —— Mauerfall &.- Wiedervereinigung —— Techno &.- Loveparade —— Remigration &.- Gentrification Fünf Berliner Queers verschiedener Generationen und Hintergründe entführen das Publikum auf eine performative Zeitreise durch die queere Geschichte Berlins zwischen Pankow und Schöneberg, Friedrichshain und Kreuzberg, Mahlsdorf und Charlottenburg. Stets auf der Suche nach der Verwobenheit queerer Identitäten in einem kollektivem Bewusstsein verflüssigen sie Zeit, Raum, Körper und Geschlecht und verbinden sich mit Vorfahren und zukünftigen Generationen. Die Performer*innen leben seit langem in Berlin oder sind jüngst hierher gezogen. Sie werden ihre Ikonen, Ex-Lover* und früheren Ichs channeln, um ein politisch-persönliches Porträt des queeren Berlin zwischen Ost und West zu zeichnen. Regisseur Yony Leyser hat sich mit Filmen wie Queercore — How to Punk a Revolution und Desire Will Set You Free einen Namen gemacht. Für das Studio Я entwickelt er mit W(A)RM HOLES seine erste Theaterarbeit. Foto: Esra Rotthoff PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Kategorie: Schauspiel

Der intime Gorki-Lichtsaal öffnet den Vorhang für acht außergewöhnliche Solo-Auftritte im Queer Cabaret! Wie in einem verborgenen Salon des Bohèmiens aus den 1920ern gestalten acht transnationale, post-identische Alt- und Neuberliner*innen zwei Abendprogramme, die das Publikum häppchenweise überfordern. Drag-Crossovers treffen auf rituelles Kabarett, unternationale Live-Philosophie auf lesbisches Stand-up und schwule Chansons. Die versammelten Exilierten werfen die Frage in den Raum, was nach dem Ankommen kommt. Gemeinsam spannen sie einen Bogen von Spinoza bis Ariana Grande: thank u, next! 13. Juni 19:00 - 20:30 Mit Nathalie Seiß mit einem Text von Ariana Battaglia, Soya the Cow, Sandra Selimović, Lux Venérea 14. Juni 19:00 - 20:30 Mit Lady Gaby, Ben Mohai, Keith Zenga King, Lee Richards PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Kategorie: Kabarett

1969—2019: Stonewall &.- Strafrechtsreform —— LGBTI-Bewegung &.- AIDS-Krise —— Mauerfall &.- Wiedervereinigung —— Techno &.- Loveparade —— Remigration &.- Gentrification Fünf Berliner Queers verschiedener Generationen und Hintergründe entführen das Publikum auf eine performative Zeitreise durch die queere Geschichte Berlins zwischen Pankow und Schöneberg, Friedrichshain und Kreuzberg, Mahlsdorf und Charlottenburg. Stets auf der Suche nach der Verwobenheit queerer Identitäten in einem kollektivem Bewusstsein verflüssigen sie Zeit, Raum, Körper und Geschlecht und verbinden sich mit Vorfahren und zukünftigen Generationen. Die Performer*innen leben seit langem in Berlin oder sind jüngst hierher gezogen. Sie werden ihre Ikonen, Ex-Lover* und früheren Ichs channeln, um ein politisch-persönliches Porträt des queeren Berlin zwischen Ost und West zu zeichnen. Regisseur Yony Leyser hat sich mit Filmen wie Queercore — How to Punk a Revolution und Desire Will Set You Free einen Namen gemacht. Für das Studio Я entwickelt er mit W(A)RM HOLES seine erste Theaterarbeit. Foto: Esra Rotthoff PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Kategorie: Schauspiel

Der intime Gorki-Lichtsaal öffnet den Vorhang für acht außergewöhnliche Solo-Auftritte im Queer Cabaret! Wie in einem verborgenen Salon des Bohèmiens aus den 1920ern gestalten acht transnationale, post-identische Alt- und Neuberliner*innen zwei Abendprogramme, die das Publikum häppchenweise überfordern. Drag-Crossovers treffen auf rituelles Kabarett, unternationale Live-Philosophie auf lesbisches Stand-up und schwule Chansons. Die versammelten Exilierten werfen die Frage in den Raum, was nach dem Ankommen kommt. Gemeinsam spannen sie einen Bogen von Spinoza bis Ariana Grande: thank u, next! 13. Juni 19:00 - 20:30 Mit Nathalie Seiß mit einem Text von Ariana Battaglia, Soya the Cow, Sandra Selimović, Lux Venérea 14. Juni 19:00 - 20:30 Mit Lady Gaby, Ben Mohai, Keith Zenga King, Lee Richards PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Kategorie: Kabarett

Wie sehr bestimmt die Gesellschaft, wer wir werden können? Gibt es eine andere Sexualität als die für alle vorgesehene? Die Schauspielerin Mareike B. probiert für ihr vorerst letztes Biopic am Gorki verschiedene Kunstgattungen aus: eine Familienaufstellung wird zum Film wird zum Konzert wird zum Text – jedes Firmware-Update des Selbst produziert eine neue Version der Vergangenheit. Die Androiden aus Mitteldeutschland nehmen Radioshows auf, verlieren sich im All und üben einsam Choreografien für das große Abschiedsfest. Ein Ticket - zwei Veranstaltungen: im Anschluss von Androiden aus Mitteldeutschland findet die Vorstellung von From Hell with Love statt. PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Kategorie: Schauspiel

Das PENG! Kollektiv macht mit satirischen Aktionen und medialen Kampagnen auf soziale Missstände aufmerksam. PENG! hat unter anderem bereits als Pressesprecher*innen für Google und Vattenfall posiert, im Namen von Heckler &.- Koch einen Waffenrückruf in den USA gestartet und einen Aussteigerverein für Geheimdienstmitarbeiter*innen gegründet. 2018 erhielt PENG! den Aachener Friedenspreis. In diesem dreistündigen Workshop werden die Travestien populistischer Demagogie entzaubert, um mit Verwirrungstaktiken aufklärerische Arbeit leisten zu können — besonders im Hinblick auf queere Protestkulturen der medialen Gegenwart. Auf Deutsch Anmeldung bis 1.6. unter protestkultur@pen.gg PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Kategorie: Schauspiel

Die beiden Autoren Edmund White und Jayrôme Robinet begegnen sich in einem Gespräch zwischen den Generationen. Edmund White ist eine Ikone der schwulen Literatur: seine in den USA seit den 1970er Jahren erscheinenden Veröffentlichungen (Romane, Biografien, Essays und Memoiren als Erzählungen der grenzübergreifenden homosexuellen Emanzipationsbewegung) stellen vermeintlich gesichertes Wissen über Geschlecht und Identität infrage. In Jayrôme C. Robinets in diesem Jahr veröffentlichten autobiografischen Text Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund erzählt der Autor von seiner Transition: Als französische Literaturübersetzerin kam er nach Berlin und als deutschsprachiger Autor fand er seinen Weg ins literarische Schreiben der queeren Literatur des 21. Jahrhunderts. Die Schauspielerin Elena Schmidt liest aus City Boy von White und aus Robinets literarischer Nachzeichnung seines Wegs. Deniz Utlu unterhält sich mit den City Boy*s über die subversive Kraft von Literatur. Prosa der Verhältnisse entsteht in Kooperation mit dem Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung, sowie dem Albino Verlag und dem Haus für Poesie / poesiefestival Berlin PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU).


Kategorie: Diskussion

Abschluss des Pugs Festivals: Avantgarde-Electronica-Duo HYENAZ mit einem ekstatischen Konzert. HYENAZ sind die Berliner Klang- und Bewegungskünstler*innen Kathryn Fischer und Adrienne Teicher. Die Techno-Klanglandschaften, performativen Installationen und A / V-Werke, die sie produzieren, basieren auf der Umwandlung von Sounds, die überall aufgenommen wurden: von Migrantenlagern über Amphibien-Habitate bis hin zu bewussten Gemeinschaften. Ihre Arbeiten fragen: Was passiert, wenn der Körper zu einem fremden Objekt wird, für sich selbst für ein unbekanntes Territorium, ein zu befürchtendes, verwaltetes Ding? Welche Widerstandsmöglichkeiten können wir durch Nähe finden? PUGS IN LOVE - Queer Week 12–15/Juni Das Festival PUGS IN LOVE 2019/2020 wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kooperationspartner*innen des Festivals sind Siegessäule, Schwules Museum (SMU), Haus für Poesie / poesiefestival berlin, Albino Verlag, Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Kategorie: Pop


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.06.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
SPAЯK*2(Anna Kazanova - 2019/Anna Kazanova - 2019) SPAЯK*3(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) Remote Mitte (Tour in English)(Esra Rotthoff - 2019/Esra Rotthoff - 2019) Remote Mitte(Lafun Photography - 2019/Lafun Photography - 2019) You are not the hero of this story(Ute Langkafel - 2019/Ute Langkafel - 2019) Elizaveta Bam(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) The Sequel(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) Wem gehört Stonewall?(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) W(A)RM Holes(Esra Rothoff - 2019/Esra Rothoff - 2019) Queer Cabaret(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) Androiden aus Mitteldeutschland(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) Protestkultur Queeren(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) Prosa der Verhältnisse #14(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019) HYENAZ: KNOWBODY(Maxim Gorki Theater - 2019/Maxim Gorki Theater - 2019)

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