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Spielplan für Juni 2018

Vom Märchenreich der Gänsemutter, wo die französische Version des Dornröschen, der Däumling sowie die Schöne und das Biest anzutreffen sind, zu einer selbstverständlich sonnenerfüllten Vision von Roms Pinien und Brunnen führt der Erste Gastdirigent Juraj Val?uha das Konzerthausorchester. Dazwischen geht es mit Christian Tetzlaff und Karol Szymanowskis erstem Violinkonzert aus dem Jahr 1916 nach Polen. Der Komponist selbst nannte seine Musik „die Improvisation eines Wanderers, der immer weiter zu neuen Ufern und neuen Kontinenten strebt“.


Kategorie: Sonstiges

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte. Treffpunkt Besucherservice


Kategorie: Führung

Mit Beethoven verbindet das Konzerthaus ein musikhistorischer Meilenstein: 1826 feierte die berühmte „Neunte“ ihre Berliner Premiere im damaligen Schauspielhaus. Wir knüpfen an diese Tradition an und zeigen in unserem Beethoven-Saal Kammermusik des Bonner Klassikers und aus seinem musikalischen Umfeld.


Kategorie: Sonstiges

Vom Märchenreich der Gänsemutter, wo die französische Version des Dornröschen, der Däumling sowie die Schöne und das Biest anzutreffen sind, zu einer selbstverständlich sonnenerfüllten Vision von Roms Pinien und Brunnen führt der Erste Gastdirigent Juraj Val?uha das Konzerthausorchester. Dazwischen geht es mit Christian Tetzlaff und Karol Szymanowskis erstem Violinkonzert aus dem Jahr 1916 nach Polen. Der Komponist selbst nannte seine Musik „die Improvisation eines Wanderers, der immer weiter zu neuen Ufern und neuen Kontinenten strebt“.


Kategorie: Sonstiges

Individualität, die sich im Gemeinsamen entfaltet – hier liegt wohl das Geheimnis des Vogler Quartetts, das seit 1985 in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere verfolgt. Mit kammermusikalischer Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen Tim Vogler, Frank Reinecke, Stefan Fehlandt und Stephan Forck einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen, der dank der lebendigen Ensemblekultur immer neue Perspektiven gewinnt. Haydn und Brahms, die die Reihe der „Voglers“ in dieser Saison am Konzerthaus als roter Faden durchzogen haben, nehmen zum Abschluss Béla Bartóks erstes Streichquartett in die Mitte, das 1910 uraufgeführt wurde.


Kategorie: Sonstiges

Gedenken an die verstorbenen Ordensmitglieder sowie Überreichung des Großen Ordenszeichens an Jürgen Osterhammel, Karl Schlögel, Emmanuelle Charpentier und Rebecca Horn.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Das Konzerthaus Kammerorchester verabschiedet sich mit zwei Oktetten für Streicher in die Sommerpause. Das ungeheuer frische geniale Jugendwerk des 16-jährigen Felix Mendelssohn ist zugleich künstlerisches Denkmal für Eduard Rietz, seinen Freund, Violinlehrer und Konzertmeister bei den „Sonntagsmusiken“ im Hause Mendelssohn, wo das Oktett 1825 erstmals erklang. Rietz starb 1832 mit nur 29 Jahren und Mendelssohn hat ihm das Werk posthum gewidmet. Auch das zweite Oktett auf dem Programm ist ein Frühwerk – George Enescu, selbst ein bedeutender Geiger, komponierte es mit gerade 19 Jahren und schrieb über dessen ungewöhnliche Form: „Dieses Oktett ist ein zyklisches Werk mit einer Besonderheit: in klassischer Viersätzigkeit angelegt, gehen seine vier Sätze unmittelbar ineinander über, so dass eine einziger Sinfoniesatz entsteht.“ Hier erklingt es in einer der Bearbeitung für Streichorchester.


Kategorie: Sonstiges

Wenn man an einem 9. Juni alle Türen öffnet, stehen die Chancen gut, dass die Sommersonne das Haus erfüllt. Und wenn diese Türen zum Konzerthaus Berlin gehören, ist ganz sicher, dass außerdem jede Menge phantastischer Musik nach draußen dringt: Lernen Sie die Musiker des Konzerthausorchesters in vielen Konstellationen kennen und freuen Sie sich auf musikalische Aktivitäten mit der ganzen Familie. Wie jedes Jahr ist der Eintritt zu unserem Tag der offenen Tür frei. Das Besuchercafé im Weber-Saal sorgt dafür, dass Groß und Klein lange durchhalten beim Zuhören, Mitmachen und Auf-der-Freitreppe-Sitzen!


Kategorie: Klassik

Vier Manuale und Pedale, 74 Register, 5811 Pfeifen und unendlich viele Klangfarben: Seit der Konzerthauseröffnung 1984 steht die Orgel aus dem Dresdener Hause Jehmlich bei uns im Großen Saal. Zusammen mit ihrer kleinen Schwester, der sogenannten „Prinzessin“, wird die große Jehmlich-Orgel im Rahmen dieser Konzertreihe von renommierten Solisten aus dem In- und Ausland bespielt.


Kategorie: Konzert


Kategorie: Klassik

Gerade ein Werk wie Ludwig van Beethovens radikal kompromisslos komponierte Große Fuge B-Dur op. 133 lohnt mehrmaliges Hören! Im Gespräch zwischen den beiden Interpretationen erfahren Sie vom Armida Quartett und Moderator Arno Lücker mehr über Entstehungshintergrund und Aufbau der Komposition, die zeitgenössischen Hörern oft „bizarr“ erschien.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Was passiert in uns, wenn der Moment einer bestimmten Wahrnehmung sich in der Zeit ausdehnt? Was, wenn wir das Gefühl haben, dass die Zeit stehen bleibt? Diese Empfindung, die oft in Verbindung mit Musik erlebt wird, versetzt uns in einen Zustand der Zerstreutheit, manchmal auch Euphorie. Wir erleben eine Aufhebung unserer Sinne innerhalb eines gerade stattfindenden ästhetischen Reizes. Mit dem Projekt „Time Expandings“ untersucht Berlin PianoPercussion dieses Phänomen. Das Ensemble greift auf einige existierende Werke für seine Besetzung zurück, die sich auf unterschiedliche Arten diesem Thema widmen oder es andeuten. Darüber hinaus hat es eine Reihe von Komponisten mit neuen Werken beauftragt, die sich in ihrer Kompositionskunst intensiv mit diesem Wahrnehmungsphänomen befassen. Ein Teil der neuen Werke bezieht Videokunst mit ein, so dass sowohl akustisch als auch visuell eine ausgedehnte Sinneswahrnehmung erzeugt wird. Mit freundlicher Unterstützung der Initiative Neue Musik Berlin e.V., der Ernst von Siemens Musikstiftung (Kompositionsaufträge an Eiko Tsukamoto und Yannis Kyriakides) und der Pearl River Piano Group


Kategorie: Klassik

Klangliche Vielfalt, Authentizität und stilistische Versiertheit bringt das TRIO ?68 mit, das bereits seit einigen Jahren gemeinsam auf der Bühne steht. Ob Jazz, American Songbook oder brasilianisches Repertoire: Das Ensemble um Stephan Stadtfeld, den vielseitigen Trompeter des Konzerthausorchesters, fühlt sich überall dort zu Hause, „wo Kunst zur Unterhaltung und Unterhaltung zur Kunst wird“. Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Ein Doppelkonzert für Violine und Violoncello hat Seltenheitswert. Brahms schrieb seines 1887 sozusagen im Urlaub, in der schweizerischen Sommerfrische. Die norwegische Geigerin Vilde Frang und der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt spielen das wuchtige, zwischen Tragik und Idyll wechselnde Werk in meisterhaftem Dialog.


Kategorie: Sonstiges

Adam Laloum zählt seit seinem Sieg beim Clara-Haskil-Wettbewerb 2009 zu den international herausragenden jungen Pianisten. 2016 unterschrieb er einen Sony Exclusiv Vertrag.


Kategorie: Klassik

Ein Doppelkonzert für Violine und Violoncello hat Seltenheitswert. Brahms schrieb seines 1887 sozusagen im Urlaub, in der schweizerischen Sommerfrische. Die norwegische Geigerin Vilde Frang und der deutsch-französische Cellist Nicolas Altstaedt spielen das wuchtige, zwischen Tragik und Idyll wechselnde Werk in meisterhaftem Dialog.


Kategorie: Sonstiges

Sich treffen und gemeinsam musizieren – das ist das ursprüngliche Prinzip der so genannten Haus-Konzerte. Ungewöhnliche Besetzungen werden dabei nicht nur in Kauf genommen, sondern sind erwünscht. Denn nur so können endlich die ganzen wunderbaren Werke gespielt werden, die es in der Musikliteratur durch die Jahrhunderte hindurch zu entdecken gibt. Und das von den angesehensten klassischen Interpreten, die momentan auf den Bühnen der Welt zu erleben sind.


Kategorie: Sonstiges

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Zehnjährig war Samuel Adler, Sohn eines Mannheimer Kantors, 1938 vor der Judenverfolgung in die USA geflohen. Als Soldat kehrte er 1951 nach Deutschland zurück und gründete dort das 7th Army Symphony Orchestra, das mit Konzerten erfolgreich zur deutsch-amerikanischen Verständigung beitrug. Adler, heute in den USA einer der wichtigsten Komponisten und Kompositionslehrer und in Berlin Akademie-Mitglied, ist anlässlich seines 90. Geburtstags Gesprächsgast bei musica reanimata. Sabine Goetz (Sopran), Noah Bendix-Balgley (Violine) und Phillip Moll (Klavier) bringen u.a. seinen Liedzyklus nach Gedichten der 1942 achtzehnjährig gestorbenen Jüdin Selma Meerbaum-Eisinger zur Aufführung.


Kategorie: Kammermusik

In diesem Sinfoniekonzert teilen sich das Konzerthausorchester unter Christoph Eschenbach, seinem designierten Chefdirigenten ab 2019/20, und Artist in Residence Cameron Carpenter mit seiner International Touring Organ die Bühne im Großen Saal. Die nach Carpenters Plänen gebaute digitale Orgel ist ein einmaliges Instrument mit über 180 Registern, die man auf schier zahllose Arten (berechnet wurde dafür eine Zahl mit mindestens 191 Ziffern!) kombinieren kann. Damit sind der Kreativität eines Organisten von Carpenters technischer Perfektion keine Grenzen mehr gesetzt. Die „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“, von Sergej Rachmaninow ursprünglich für Klavier und Orchester komponiert, hat er für sein Instrument bearbeitet. Umrahmt wird sein beeindruckendes Experiment von zwei Werken Antonín Dvo?áks: Der turbulenten Konzertouvertüre „Karneval“ – gewidmet jenen Tagen, die auch in dessen Heimat Böhmen eine Zeit des Überschwangs und der Lebensfreude sind. Und der zu Unrecht im Schatten seiner berühmten Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ stehenden Sinfonie Nr. 8, die lyrisch und melodienreich sämtliche Orchesterinstrumente wunderbar zur Geltung bringt – von den walzerverliebten Streichern bis zur virtuos dahintanzenden Flöte im letzten Satz.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

In diesem Sinfoniekonzert teilen sich das Konzerthausorchester unter Christoph Eschenbach, seinem designierten Chefdirigenten ab 2019/20, und Artist in Residence Cameron Carpenter mit seiner International Touring Organ die Bühne im Großen Saal. Die nach Carpenters Plänen gebaute digitale Orgel ist ein einmaliges Instrument mit über 180 Registern, die man auf schier zahllose Arten (berechnet wurde dafür eine Zahl mit mindestens 191 Ziffern!) kombinieren kann. Damit sind der Kreativität eines Organisten von Carpenters technischer Perfektion keine Grenzen mehr gesetzt. Die „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“, von Sergej Rachmaninow ursprünglich für Klavier und Orchester komponiert, hat er für sein Instrument bearbeitet. Umrahmt wird sein beeindruckendes Experiment von zwei Werken Antonín Dvo?áks: Der turbulenten Konzertouvertüre „Karneval“ – gewidmet jenen Tagen, die auch in dessen Heimat Böhmen eine Zeit des Überschwangs und der Lebensfreude sind. Und der zu Unrecht im Schatten seiner berühmten Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ stehenden Sinfonie Nr. 8, die lyrisch und melodienreich sämtliche Orchesterinstrumente wunderbar zur Geltung bringt – von den walzerverliebten Streichern bis zur virtuos dahintanzenden Flöte im letzten Satz.


Kategorie: Sonstiges

In diesem Sinfoniekonzert teilen sich das Konzerthausorchester unter Christoph Eschenbach, seinem designierten Chefdirigenten ab 2019/20, und Artist in Residence Cameron Carpenter mit seiner International Touring Organ die Bühne im Großen Saal. Die nach Carpenters Plänen gebaute digitale Orgel ist ein einmaliges Instrument mit über 180 Registern, die man auf schier zahllose Arten (berechnet wurde dafür eine Zahl mit mindestens 191 Ziffern!) kombinieren kann. Damit sind der Kreativität eines Organisten von Carpenters technischer Perfektion keine Grenzen mehr gesetzt. Die „Rhapsodie über ein Thema von Paganini“, von Sergej Rachmaninow ursprünglich für Klavier und Orchester komponiert, hat er für sein Instrument bearbeitet. Umrahmt wird sein beeindruckendes Experiment von zwei Werken Antonín Dvo?áks: Der turbulenten Konzertouvertüre „Karneval“ – gewidmet jenen Tagen, die auch in dessen Heimat Böhmen eine Zeit des Überschwangs und der Lebensfreude sind. Und der zu Unrecht im Schatten seiner berühmten Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ stehenden Sinfonie Nr. 8, die lyrisch und melodienreich sämtliche Orchesterinstrumente wunderbar zur Geltung bringt – von den walzerverliebten Streichern bis zur virtuos dahintanzenden Flöte im letzten Satz.


Kategorie: Sonstiges

Alexander Goehrs Werk … a musical offering (J.S.B. 1985) … bezieht sich selbstverständlich auf Johann Sebastian Bach und Christfried Schmidts groß besetzte Kammermusik XI, mehr als 20 Jahre nach ihrer Entstehung nun endlich zur UA kommend, zitiert Beethoven. Maximilian Marcolls „Amproprifactions #8“, ebenfalls eine Uraufführung, gehört zu einer Werkreihe, in der sich sämtliche Stücke auf andere Komponisten beziehen. Arne Gieshoffs Werk „Ad bestias“ greift wiederum das Thema des Opfers auf. Der Werktitel ist dem römischen Urteil „Damnatio ad bestias“ entlehnt, also „Den Tieren zum Fraß vorzuwerfen“. Gieshoff schreibt in der Vorbemerkung zur Partitur, dass das Stück zwar nicht programmatisch sei, wohl aber der Idee folge, dass man permanent Beobachter oder Teil einer gewaltsamen, schrecklichen Szenerie sei.


Kategorie: Klassik

Unter ihrem Beinamen „Cäcilienmesse“ ist Joseph Haydns Missa Cellensis bekannte als unter ihrer Originaltitel. Er begann die Arbeit daran 1766, als er die Leitung der Esterházy-Kapelle übernahm. Mit ihrer außergewöhnlich großen Orchesterbesetzung und einer Aufführungsdauer von etwa einer Stunde ist sie seine längste und umfangreichste Messe. Der RIAS Kammerchor, der das Werk hier gemeinsam mit der Akademie für Alte Musik interpretiert, zählt zu den weltweit führenden Profichören – 35 Sängerinnen und Sänger bilden den auf historische Aufführungspraxis ebenso wie auf zeitgenössisches Repertoire spezialisierten Klangkörper.


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Klassik

Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei!


Kategorie: Sonstiges

Die große Pianistin Elisabeth Leonskaja ist wieder zu Gast am Konzerthaus: Am Ende der Saison leuchtet ihr Mozart-Spiel in einem Programm, das sich ganz der Wiener Klassik widmet. Das von ihr interpretierte reife A-Dur-Klavierkonzert von 1786 gilt als Inbegriff seiner Gattung und macht in seiner Empfindungstiefe, Wärme und Noblesse einfach glücklich beim Hören. Im zweiten Teil des Abends wendet sich Chefdirigent Iván Fischer mit dem Konzerthausorchester einige Wochen nach dem Höhe- und Schlusspunkt seines Beethoven-Zyklus, der Aufführung von dessen Neunter, noch einmal einer anderen berühmten Beethoven-Sinfonien zu: Der Sechsten, seiner „Pastorale“, in der der Meister aus Bonn das Landleben charakteristisch in Töne setzt – Gewitter und Dorftanz, Nachtigall, Wachtel und Kuckucksruf inklusive.


Kategorie: Sonstiges


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.06.18
© Fotos der Vorstellungen: Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valcuha(Promo/) Führung durch das Konzerthaus Berlin(Oliver Lang/Oliver Lang) Beethoven-Salon(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valcuha(Promo/) Vogler Quartett(Promo/) Öffentliche Sitzung des Ordens Pour le Mérite(Promo/) Musikforum Gendarmenmarkt(Promo/) Das Orchester der Russisch-Deutschen MusikAkademie, Valery Gergiev(Promo/) Espresso-Konzert(Promo/) Kammermusik des Konzerthausorchesters(Uwe Arens/Uwe Arens) Tag der offenen Tür(Promo/) Orgelstunde(Foto WG/Foto WG) Berliner Singakademie(Promo/) 2 x hören KLASSISCH(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Berliner Sibelius Orchester, Simon Rössler(Promo/) Espresso-Konzert(Promo/) Berlin PianoPercussion(Harald Kahn/Harald Kahn) Rush Hour Konzert(Promo/) Young Euro Classic Pre-Opening(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valcuha(Promo/) C. Bechstein Klavierabende(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valcuha(Promo/) Haus-Konzert(Andy Staples/Andy Staples) Espresso-Konzert(Promo/) musica reanimata(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Christoph Eschenbach(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Musici Medici(Promo/) Sommerkonzert der Internationalen Musikakademie(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Christoph Eschenbach(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Konzerthausorchester Berlin, Christoph Eschenbach(Marco Borggreve/Marco Borggreve) … musikalisches Opfer …(Promo/) Akademie für Alte Musik Berlin(Uwe Arens/Uwe Arens) Espresso-Konzert(Promo/) Mittendrin(Frank Löschner/Frank Löschner) Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer(Marco Borggreve/Marco Borggreve)

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