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Spielplan für Juni 2019

Pigor & Eichhorn haben mit dem SalonHipHop das moderne Musikkabarett erfunden und eine ganze Generation von Chansonmachern und Musikpoeten geprägt. Das aktuelle Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der „Chanson des Monats“-Reihe, die Pigor regelmäßig auf SWR2 und Deutschlandfunk veröffentlicht. Cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden - mit dieser unnachahmlichen Handschrift, die weit über das hinausgeht, was man gemeinhin unter Chanson versteht! Wer irgendwann seinen Enkeln erzählen will, wie das Musikkabarett im Jahr 2018 so gewesen ist, muss Pigor & Eichhorn erlebt haben! Weitere Infos unter www.pigor.de


Kategorie: Kabarett

Pigor & Eichhorn haben mit dem SalonHipHop das moderne Musikkabarett erfunden und eine ganze Generation von Chansonmachern und Musikpoeten geprägt. Das aktuelle Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der „Chanson des Monats“-Reihe, die Pigor regelmäßig auf SWR2 und Deutschlandfunk veröffentlicht. Cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden - mit dieser unnachahmlichen Handschrift, die weit über das hinausgeht, was man gemeinhin unter Chanson versteht! Wer irgendwann seinen Enkeln erzählen will, wie das Musikkabarett im Jahr 2018 so gewesen ist, muss Pigor & Eichhorn erlebt haben! Weitere Infos unter www.pigor.de


Kategorie: Kabarett

Eine A-cappella-Bigband, die sogar in der Chorhauptstadt Berlin einen besonderen Platz einnimmt: The Happy Disharmonists. 22 Stimmen präsentieren Pop und Jazz bis hin zu den edelsten Schlager-Entstaubungen. Zu ihren schrägen und unterhaltsamen Arrangements gehören nun auch u.a. Pink Floyd, Sting, Rio Reiser und David Bowie. Dazu gibt es eine Mini-Splatter-Oper: Der Froschkönig. Verbal unterstützt von Ralf-Dietrich Schulz, arrangiert und geleitet von Carsten Gerlitz.


Kategorie: A cappella

Siegfried & Joy haben sich längst vom Magic Underground ins Herz der ernst-zunehmenden Zauberszene katapultiert. Und das war alles andere als ein Trick: Mit charmanter Zauberkunst und ungezügeltem Humor veranstalten sie zurzeit die wohl unterhaltsamste Zaubershow des Landes! Ob sie Gegenstände schweben lassen, mystische Teleportationen vollführen oder die Gedanken des Publikums lesen – schnell wird klar, dass Siegfried & Joy ihre Kunst beherrschen. Dennoch bleiben ihre Auftritte vor allem eine funkelnde Alternative zu den herkömmlichen Zaubershows – mit Herz, Spontanität und einer großen Portion Selbstironie holen sie selbst Zauberskeptiker ab und zeigen, dass Zauberei alles andere als antiquiert sein kann. Faszinierend, abwechslungsreich und immer im Kontakt mit ihren Zuschauern, nehmen die Disco-Magier einfach jeden mit auf ihre magisch-glitzernde Reise voll kreativer Explosionen und visueller Geniestreiche.


Kategorie: Show

Siegfried & Joy haben sich längst vom Magic Underground ins Herz der ernst-zunehmenden Zauberszene katapultiert. Und das war alles andere als ein Trick: Mit charmanter Zauberkunst und ungezügeltem Humor veranstalten sie zurzeit die wohl unterhaltsamste Zaubershow des Landes! Ob sie Gegenstände schweben lassen, mystische Teleportationen vollführen oder die Gedanken des Publikums lesen – schnell wird klar, dass Siegfried & Joy ihre Kunst beherrschen. Dennoch bleiben ihre Auftritte vor allem eine funkelnde Alternative zu den herkömmlichen Zaubershows – mit Herz, Spontanität und einer großen Portion Selbstironie holen sie selbst Zauberskeptiker ab und zeigen, dass Zauberei alles andere als antiquiert sein kann. Faszinierend, abwechslungsreich und immer im Kontakt mit ihren Zuschauern, nehmen die Disco-Magier einfach jeden mit auf ihre magisch-glitzernde Reise voll kreativer Explosionen und visueller Geniestreiche.


Kategorie: Show

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme singt und interpretiert der Chansonnier große Klassiker aus seinem Chanson-Repertoire. „Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“ Die Presse, Wien (22.11.2016)


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme singt und interpretiert der Chansonnier große Klassiker aus seinem Chanson-Repertoire. „Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“ Die Presse, Wien (22.11.2016)


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme singt und interpretiert der Chansonnier große Klassiker aus seinem Chanson-Repertoire. „Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“ Die Presse, Wien (22.11.2016)


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme singt und interpretiert der Chansonnier große Klassiker aus seinem Chanson-Repertoire. „Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“ Die Presse, Wien (22.11.2016)


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme singt und interpretiert der Chansonnier große Klassiker aus seinem Chanson-Repertoire. „Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“ Die Presse, Wien (22.11.2016)


Kategorie: Chanson

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne der BAR JEDER VERNUNFT zu erleben und erlauben sich dabei eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen einzigartigen Mix, der die Magie und Zeitlosigkeit dieser erstklassigen Lieder unter Beweis stellt. Mit seiner unvergleichlichen Stimme singt und interpretiert der Chansonnier große Klassiker aus seinem Chanson-Repertoire. „Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“ Die Presse, Wien (22.11.2016)


Kategorie: Chanson

Irmgard Knef, Alterspräsidentin des deutschen Kabarett-Chansons und fast echte Schwester, stellt ihr mittlerweile achtes Solo-Programm vor und feiert darin wie immer das Leben und die Liebe. Mit ungebrochenem Kampfgeist präsentiert die etwas gebrechliche, doch unvermindert witzig-skurrile Entertainerin neue Geschichten und neue wie bekannte Chansons – dargebracht, wie es sie so noch nicht gab. Die hoffnungslose Optimistin lässt am Spätabend ihres Lebens noch mal die Korken knallen und präsentiert in ihrer charmant klapprigen Sektlaune eine stilistisch-musikalische Hommage an die Schwester mit dem großen Namen. Schwarzhumorig und schnodderig schießt sie locker die Bonmots aus der etwas steif gewordenen Hüfte: Eine satirische Ode an die Vitalität dieser unverwüstlichen Berlinerin. Für die plausible Präsentation der erfundenen Blutsverwandten Irmgard Knef zeichnet wie immer der singende und schauspielernde Wahl-Berliner Ulrich Michael Heissig verantwortlich.


Kategorie: Comedy & Kabarett

Muttis Kinder sind nun schon groß. Daher warten sie nicht mehr auf den Nikolaus, sondern verteilen selbst die Geschenke: Die drei Stimmbandakrobaten präsentieren einen Abend, der das ganze Phänomen „Muttis Kinder“ in all seinen wilden, weichen und wundervollen Details aufs Glänzendste vereint. Für Liebhaber das Beste noch mal, für Neueinsteiger das ganz große Los: „Unsere Greates Hitst“. Nach „Das erste Konzert“, „Zeit zum Träumen – Unveröffentlichte Hits“ und „Das epische Pogramm“ bescheren sie uns ein fulminantes Wiederhören mit Herz, Hirn und Libido. Einen akustischen Liebesakt. Die Grenzen zwischen Schauspiel und Gesang, zwischen Cover und Eigenkomposition, zwischen De- und Neukonstruktion werden ebenso verschwimmen wie die Augen der Zuschauer, deren Tränen sich nicht entscheiden werden können, ob sie vor Heiterkeit oder Trauer zerfließen.


Kategorie: A cappella

Muttis Kinder sind nun schon groß. Daher warten sie nicht mehr auf den Nikolaus, sondern verteilen selbst die Geschenke: Die drei Stimmbandakrobaten präsentieren einen Abend, der das ganze Phänomen „Muttis Kinder“ in all seinen wilden, weichen und wundervollen Details aufs Glänzendste vereint. Für Liebhaber das Beste noch mal, für Neueinsteiger das ganz große Los: „Unsere Greates Hitst“. Nach „Das erste Konzert“, „Zeit zum Träumen – Unveröffentlichte Hits“ und „Das epische Pogramm“ bescheren sie uns ein fulminantes Wiederhören mit Herz, Hirn und Libido. Einen akustischen Liebesakt. Die Grenzen zwischen Schauspiel und Gesang, zwischen Cover und Eigenkomposition, zwischen De- und Neukonstruktion werden ebenso verschwimmen wie die Augen der Zuschauer, deren Tränen sich nicht entscheiden werden können, ob sie vor Heiterkeit oder Trauer zerfließen.


Kategorie: A cappella

Muttis Kinder sind nun schon groß. Daher warten sie nicht mehr auf den Nikolaus, sondern verteilen selbst die Geschenke: Die drei Stimmbandakrobaten präsentieren einen Abend, der das ganze Phänomen „Muttis Kinder“ in all seinen wilden, weichen und wundervollen Details aufs Glänzendste vereint. Für Liebhaber das Beste noch mal, für Neueinsteiger das ganz große Los: „Unsere Greates Hitst“. Nach „Das erste Konzert“, „Zeit zum Träumen – Unveröffentlichte Hits“ und „Das epische Pogramm“ bescheren sie uns ein fulminantes Wiederhören mit Herz, Hirn und Libido. Einen akustischen Liebesakt. Die Grenzen zwischen Schauspiel und Gesang, zwischen Cover und Eigenkomposition, zwischen De- und Neukonstruktion werden ebenso verschwimmen wie die Augen der Zuschauer, deren Tränen sich nicht entscheiden werden können, ob sie vor Heiterkeit oder Trauer zerfließen.


Kategorie: A cappella

Gäste: u. a. Annett Gröschner, Tanja Brandes, Angie Pohlers, SAFI | Musikalische Begleitung: Wilhelmine & Lisa Who Sommer 89 in Deutschland: ein Aufbruch, der große Hoffnungen birgt, kurz, eine Vision rückt näher: Alle Menschen werden Brüder. Dreißig Sommer später zeigt die erhoffte Brüderlichkeit sich nicht nur auf der Ost-West-Achse brüchig ... umso spannender die Frage: Was ist aus den Schwestern geworden? Wie emanzipiert waren Frauen in der DDR, was hatte sozialistische Gleichberechtigung mit westlich geprägten feministischen Vorstellungen gemein und wo stehen wir im Sommer 19? Alle Menschen werden Schwestern: Zum Auftakt des 5. Frauensommers lädt Bettina Böttinger sich spannende Expertinnen aufs Podium, um über Hoffnungen, Zweifel und Perspektiven zu reden.


Kategorie: Gespräch

Muttis Kinder sind nun schon groß. Daher warten sie nicht mehr auf den Nikolaus, sondern verteilen selbst die Geschenke: Die drei Stimmbandakrobaten präsentieren einen Abend, der das ganze Phänomen „Muttis Kinder“ in all seinen wilden, weichen und wundervollen Details aufs Glänzendste vereint. Für Liebhaber das Beste noch mal, für Neueinsteiger das ganz große Los: „Unsere Greates Hitst“. Nach „Das erste Konzert“, „Zeit zum Träumen – Unveröffentlichte Hits“ und „Das epische Pogramm“ bescheren sie uns ein fulminantes Wiederhören mit Herz, Hirn und Libido. Einen akustischen Liebesakt. Die Grenzen zwischen Schauspiel und Gesang, zwischen Cover und Eigenkomposition, zwischen De- und Neukonstruktion werden ebenso verschwimmen wie die Augen der Zuschauer, deren Tränen sich nicht entscheiden werden können, ob sie vor Heiterkeit oder Trauer zerfließen.


Kategorie: A cappella

Zusammen mit Berlins Vaudeville-Queen Sheila Wolf servieren vier internationale Showgirls im Spiegelzelt eine brandheiße Late-Night-Show. Die einzigartige Mischung aus Burlesque, Boylesque, Cabaret, Drag und Artistik bietet 20er Jahre Amüsement à la „Babylon Berlin“ – live in der BAR JEDER VERNUNFT. „Die Gl’Amouresque“ sind vier Ex-Tänzerinnen des legendären Friedrichstadt-Palast-Ensembles, die mit britischem Humor, französischer Romantik, italienischer Verruchtheit und amerikanischem Glamour das Edinburgh Fringe Festival und andere Bühnen Europas im Sturm erobert haben: Lola LaTease (England), Tara D’Arson (Frankreich), Jacky Lu (Italien) und Rose Noire (USA). Gemeinsam mit weiteren internationalen Gästen verwandeln „Die Gl'Amouresque“ nun die BAR JEDER VERNUNFT in ein glitzerndes Vaudeville Theater, wo elegante Weiblichkeit auf Humor trifft und Tanztalent der Weltklasse auf Vintage-Charme mit einem modernen Twist. Weitere Infos unter www.sheila-wolf.de & www.dieglamouresque.com


Kategorie: Revue

Muttis Kinder sind nun schon groß. Daher warten sie nicht mehr auf den Nikolaus, sondern verteilen selbst die Geschenke: Die drei Stimmbandakrobaten präsentieren einen Abend, der das ganze Phänomen „Muttis Kinder“ in all seinen wilden, weichen und wundervollen Details aufs Glänzendste vereint. Für Liebhaber das Beste noch mal, für Neueinsteiger das ganz große Los: „Unsere Greates Hitst“. Nach „Das erste Konzert“, „Zeit zum Träumen – Unveröffentlichte Hits“ und „Das epische Pogramm“ bescheren sie uns ein fulminantes Wiederhören mit Herz, Hirn und Libido. Einen akustischen Liebesakt. Die Grenzen zwischen Schauspiel und Gesang, zwischen Cover und Eigenkomposition, zwischen De- und Neukonstruktion werden ebenso verschwimmen wie die Augen der Zuschauer, deren Tränen sich nicht entscheiden werden können, ob sie vor Heiterkeit oder Trauer zerfließen.


Kategorie: A cappella

Der „MGV Walhalla zum Seidlwirt“ (MGV = Männergesangsverein) - welch ein Name für fünf gut aussehende, stimmlich betörende ehemalige Gesangsstudenten der altehrwürdigen Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Mit unvergleichlich zarten Männerstimmen singt der MGV klassische Musik, französische Chansons, amerikanische Songs und Volkslieder aus ihren unterschiedlichen Heimatländern, angereichert mit Witzen, Gemütlichkeit und Akrobatikversuchen. In den letzten Jahren trat das Ensemble an unterschiedlichen Orten auf – vom Konzerthaus Berlin bis zu Krankenhausstationen, vom Deutschen Bundestag bis zu Flüchtlingsunterkünften. Ein Türke, ein Schweizer, ein Berliner, ein Österreicher und ein Engländer geben sich im Januar in der BAR JEDER VERNUNFT die Ehre: Berk Altan (First Tenor) Valentin Bezencon (Erster und zweiter Tenor) Julian Twarowski (Zweiter Tor und erster Bass) Philipp Mayer (Erster Bass) Lawrence Halksworth (Blond)


Kategorie: A cappella

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Mit ihrer hinreißend bizarren Körperkomik und überbordend absurdem Humor eroberten sie Hirne und Herzen der BAR JEDER VERNUNFT-Besucher bei ihrer Berlin-Premiere im Sturm – und kommen daher zurück: Trygve Wakenshaw und Barnie Duncan, die beiden sympathisch-zappeligen Komiker aus Neuseeland, mischen mit ihrer surrealen Bürowelt ein weiteres Mal das Spiegelzelt auf. „Imagine a Room, covered in Skin“ – so die Begrüßung am ewig klingelnden Telefon des Innenausstattungsbüros von „Ruck’s Leather Interiors“. Bizarr geht es im hektischen Getriebe eines Alltags zu, wo – von jeglicher Sinnhaftigkeit befreit – Tabellen zu Tauben und Aktenkoffer zu anhänglichen Kötern mutieren. Ganz große Kunst zwischen Buster Keaton-haftem Slapstick und feinschliffigem Witz: Wer des Englischen nicht mächtig ist, den überzeugt die herrlich bizarre Phantasie dieser irgendwie derangierten Anzugträger.- als Dreingabe aber sind die hintersinnigen Wortspielereien die Kirsche auf dem üppigen Sahnehäubchen.


Kategorie: Comedy

Der Schauspieler und Synchronsprecher Jens Wawrczeck erlangte mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie Die drei ??? einen Kultstatus, der bis heute anhält. Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur »hinter dem Film«. Er muss sie ans Licht zerren und enttarnen: Die unsichtbaren Dritten – die Romane und Erzählungen hinter Hitchcocks Filmerfolgen. Jens Wawrczeck – der Mann, der zu viel wusste. Jedenfalls so viel über den Regisseur und Drehbuchautor und seine Filme, dass er es nicht mehr für sich behalten kann: Mörderisch, musikalisch, multimedial präsentiert der Hitchcock-Fan einen verdächtig spannenden Abend für Literatur-Freaks, Cineasten und alle, die berüchtigt sind für ihre Liebe zu guter Unterhaltung und einer perfekten Leseperformance. Musikalisch begleitet von Jan Peter Pflug am Theremin.


Kategorie: Lesung


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.06.19
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten.(XAMAX/XAMAX) The Happy Disharmonists: enCHORe(Stefan Weber/Stefan Weber) Siegfried & Joy: Zaubershow(Max Hartmann/Max Hartmann) Tim Fischer: Die alten schönen Lieder(Katharina John/Katharina John) Irmgard Knef: Ein Lied kann eine Krücke sein(XAMAX/XAMAX) Muttis Kinder: Best of - Unsere Greates Hitst(XAMAX/XAMAX) Alle Menschen werden Schwestern – 30 Jahre Mauerfall(WDR / Pressestelle/WDR / Pressestelle) Hotel Gl’Amouresque(Andrey Kezzyn/Andrey Kezzyn) MGV Walhalla zum Seidlwirt: Melodien mit Disziplin.(Raphael Fischer-Dieskau/Raphael Fischer-Dieskau) Mad Office / Büro Absurd(Barbara Braun/Barbara Braun) Hitch und Ich: Die Vögel(Christian Hartmann/Christian Hartmann)

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