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Spielplan für Juni 2018

Rainald Goetz beschreibt unsere moderne Gesellschaft, wie kein anderer deutscher Dramatiker. Der studierte Arzt und Historiker hatte sich einst mit einer Performance in die Köpfe einer ganzen Generation gebrannt: 1983 ritzte er sich beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit einer Rasierklinge in die Stirn, um sein literarisches Manifest "Subito" mit einem ihm eigenen "Wumms" zu gestalten. Er schreibt in den verschiedensten Medien und Formaten und scheint selbst durch seine Mehrfachbegabungen kaum fassbar. Rainald Goetz: Ein Tausendsassa! Dieser trifft nun auf die andere Mehrfachbegabung: Robert Borgmann, der 1980 in Erfurt geboren wurde und Philosophie und Germanistik in Köln sowie Bildende Kunst in London studierte, bevor er ein Regiestudium in Berlin absolvierte und zahlreiche Inszenierungen unter anderem am dortigen Deutschen Theater, in Zürich, Leipzig und in Wien zeigte. Robert Borgmann wird Rainald Goetz’ Text "Krieg" – der aus den drei Teilen "Heiliger Krieg", "Schlachten" und "Kolik" besteht – inszenieren und die Bühne dafür entwerfen. "Krieg" umfasst also drei Theaterstücke, die bei Goetz so beschrieben werden: "Krieg als Festungskrieg in Aktion ist Heiliger Krieg: Welt, Revolution, Bier. Der Kampf geht weiter. Krieg in der Nacht ist Schlachten: Familie, Kunst, Haß. Der Kampf hält an. Krieg zum Schluss heißt schließlich und endlich hier Traktat Gegen Den Widerstand Des Materials Ergibt Weder Material Noch Widerstand Sondern Summa Summarum Traktat Genannt von Herzen Kolik: Ich, Wort, Tod."


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Serge hat sich für eine beachtliche Summe ein Gemälde gekauft: weiße Streifen auf weißem Untergrund. An diesem Bild entzündet sich der Streit zwischen drei Freunden, in dessen Verlauf sich ihr Leben und ihre Beziehungen grundlegend ändern. Serge begeistert sich für das Gemälde, Marc bekämpft es auf das Heftigste und Yvan bezieht, da er es sich mit keinem der anderen verderben will, keine Stellung. Das Kunstwerk dient als Katalysator, mit dessen Hilfe Yasmina Reza auf psychologisch fein gezeichnete Weise die drei Männer, ihre Gefühle, ihre Befindlichkeit, ihre Freundschaft, ja ihr gesamtes bisheriges Dasein auf den Prüfstand stellt – eine wortgewandte Komödie über die Halbwertszeit von Freundschaften für ein furioses Schauspieler-Trio. "Lachen schützt, entschärft, erleichtert, rettet. Sinn für Humor zu haben, in der erhabenen Bedeutung des Wortes, also nicht nur über Witze zu lachen, sondern über sich selbst lachen zu können, ohne Tabu, und jederzeit von Lachen geschüttelt zu werden – das ist eine beneidenswerte Gabe. Wer sie hat, ist vom Schicksal oder von den Göttern gesegnet. Das Lachen stellt das Vertrauen in uns selbst wieder her, es erhebt uns über die Situation. Das Drama von 'Kunst' ist ja nicht, dass sich Serge das weiße Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann. Wenn Sie mit einem Freund lachen können, dann können Sie alle möglichen Differenzen mit ihm haben. Sie können sogar schwarzweiß denken, bis zu einem gewissen Grad, wenn Sie über diese Differenzen lachen können, denn eine Freundschaft ist jenseits von Meinungen begründet. Wenn man nicht mehr lachen kann, gewinnt die Meinung die Oberhand, und es gibt nichts mehr jenseits von ihr." Yasmina Reza


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Zwei Jungs haben sich geprügelt und der eine hat dem anderen einen Zahn ausgeschlagen. Nun treffen sich die Eltern, um in aller Ruhe und vernünftig über den Vorfall und die Konsequenzen für die beiden Buben zu sprechen. Aber es ist gar nicht so einfach herauszufinden, wer der Schuldige ist, wer den Streit angezettelt hat. Und sind nicht gar Alain und Annettes Eheprobleme Auslöser für das ruppige Verhalten ihres Sohnes? Die Situation zwischen den Paaren wird immer angespannter. Nach und nach offenbaren sich immer neue Details ihres angeblichen harmonischen Familienlebens. So hat Michel den Hamster seiner Tochter heimlich ausgesetzt und der Anwalt Alain telefoniert ständig, weil er einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsschädlichen Medikament vertritt. Aus Sticheleien werden Wortgefechte, die sogar in Handgreiflichkeiten münden. Und so nimmt der Nachmittag unter zivilisierten Menschen unserer westlichen Gesellschaft einen, gelinde gesagt, unangenehmen Verlauf.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Zwei Jungs haben sich geprügelt und der eine hat dem anderen einen Zahn ausgeschlagen. Nun treffen sich die Eltern, um in aller Ruhe und vernünftig über den Vorfall und die Konsequenzen für die beiden Buben zu sprechen. Aber es ist gar nicht so einfach herauszufinden, wer der Schuldige ist, wer den Streit angezettelt hat. Und sind nicht gar Alain und Annettes Eheprobleme Auslöser für das ruppige Verhalten ihres Sohnes? Die Situation zwischen den Paaren wird immer angespannter. Nach und nach offenbaren sich immer neue Details ihres angeblichen harmonischen Familienlebens. So hat Michel den Hamster seiner Tochter heimlich ausgesetzt und der Anwalt Alain telefoniert ständig, weil er einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsschädlichen Medikament vertritt. Aus Sticheleien werden Wortgefechte, die sogar in Handgreiflichkeiten münden. Und so nimmt der Nachmittag unter zivilisierten Menschen unserer westlichen Gesellschaft einen, gelinde gesagt, unangenehmen Verlauf.


Kategorie: Schauspiel

Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf, um in Wien als Lehrling in einer Trafik – einem kleinen Tabak- und Zeitungsgeschäft – sein Glück zu suchen. Dort begegnet er eines Tages dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von ihm. Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden unterschiedlichen Männern. Als sich Franz kurz darauf Hals über Kopf in die Varietétänzerin Anezka verliebt, sucht er bei dem alten Professor Rat. Dabei stellt sich jedoch schnell heraus, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist wie Franz. Ohnmächtig fühlen sich beide auch angesichts der sich dramatisch zuspitzenden politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse. Und schon bald werden Franz, Freud und Anezka jäh vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Dieser eindrückliche Roman des österreichischen Schriftstellers Robert Seethaler wurde zum Bestseller. Seethalers Bücher, die wie in "Der Trafikant" ungewöhnliche Begegnungen gegensätzlicher Charaktere zum Gegenstand haben, sind vielfach ausgezeichnet worden. Der Film nach seinem Drehbuch "Die zweite Frau" wurde mehrfach geehrt und war auf internationalen Filmfestivals zu Gast. Der – wie der Rezensent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb – "schnörkellosen Sprache" Seethalers gibt der große und vielfach ausgezeichnete Schauspieler Martin Wuttke Stimme und berührende Wirkkraft. Mit Martin Wuttke Einrichtung Gerhard Ahrens


Kategorie: Lesung

Längst vorbei ist das Leben in vererbtem Wohlstand, als sich Blanche bei ihrer Schwester Stella einquartiert. Diese lebt mit ihrem Mann, dem polnischen Einwanderer und Fabrikarbeiter Stanley auf engstem Raum in einem heruntergekommenen Viertel. Blanches Selbstbild kultureller Überlegenheit, die Attitüden ihrer besseren Herkunft wie auch ihre kapriziöse Verklärtheit, Intimitätssucht und Hilflosigkeit provozieren Stanleys Angriffslust bis zum Äußersten. In einer Welt, die den Traum vom individuell machbaren Erfolg unabhängig aller Umstände nachhaltig schürt, stört Blanche wider Willen als Zeugin eines unaufhaltsamen Verfalls. Dass dieser Traum längst geplatzt ist und man sich schon seit einiger Zeit in einer sozialen Sackgasse befindet, lassen beide nur für den jeweils andern gelten, den sie genau deswegen fürchten, hassen und bekriegen. Nach seiner Eröffnungsinszenierung mit Brechts Kreidekreis inszeniert Michael Thalheimer nun den Sturzflug zweier Menschen aus einer Gesellschaft ohne Haftung.  .- SIE WOLLEN INS THEATER UND HABEN KEINEN BABYSITTER? Wir bieten am 27.5. während der Nachmittagsvorstellung von "Endstation Sehnsuc ht" für Kinder ab sechs Jahren Kinderbetreuung durch Fachpersonal an. Die Kinder erwartet ein spannender Nachmittag mit Spielen rund ums Theater.Die Betreuung kostet pro Kind 3,50 Euro, die Anmeldung erfolgt über die Kasse.


Kategorie: Schauspiel

Auch im Juni erhalten Sie wieder verschiedene Einblicke in unsere Inszenierungen und unser Theater. Der Technische Direktor des Berliner Ensembles Stephan Besson nimmt Sie bei "Einblicke: Bühne" mit ins Bühnenbild von "Endstation Sehnsucht".


Kategorie: Workshop

Längst vorbei ist das Leben in vererbtem Wohlstand, als sich Blanche bei ihrer Schwester Stella einquartiert. Diese lebt mit ihrem Mann, dem polnischen Einwanderer und Fabrikarbeiter Stanley auf engstem Raum in einem heruntergekommenen Viertel. Blanches Selbstbild kultureller Überlegenheit, die Attitüden ihrer besseren Herkunft wie auch ihre kapriziöse Verklärtheit, Intimitätssucht und Hilflosigkeit provozieren Stanleys Angriffslust bis zum Äußersten. In einer Welt, die den Traum vom individuell machbaren Erfolg unabhängig aller Umstände nachhaltig schürt, stört Blanche wider Willen als Zeugin eines unaufhaltsamen Verfalls. Dass dieser Traum längst geplatzt ist und man sich schon seit einiger Zeit in einer sozialen Sackgasse befindet, lassen beide nur für den jeweils andern gelten, den sie genau deswegen fürchten, hassen und bekriegen. Nach seiner Eröffnungsinszenierung mit Brechts Kreidekreis inszeniert Michael Thalheimer nun den Sturzflug zweier Menschen aus einer Gesellschaft ohne Haftung.  .- SIE WOLLEN INS THEATER UND HABEN KEINEN BABYSITTER? Wir bieten am 27.5. während der Nachmittagsvorstellung von "Endstation Sehnsuc ht" für Kinder ab sechs Jahren Kinderbetreuung durch Fachpersonal an. Die Kinder erwartet ein spannender Nachmittag mit Spielen rund ums Theater.Die Betreuung kostet pro Kind 3,50 Euro, die Anmeldung erfolgt über die Kasse.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Längst vorbei ist das Leben in vererbtem Wohlstand, als sich Blanche bei ihrer Schwester Stella einquartiert. Diese lebt mit ihrem Mann, dem polnischen Einwanderer und Fabrikarbeiter Stanley auf engstem Raum in einem heruntergekommenen Viertel. Blanches Selbstbild kultureller Überlegenheit, die Attitüden ihrer besseren Herkunft wie auch ihre kapriziöse Verklärtheit, Intimitätssucht und Hilflosigkeit provozieren Stanleys Angriffslust bis zum Äußersten. In einer Welt, die den Traum vom individuell machbaren Erfolg unabhängig aller Umstände nachhaltig schürt, stört Blanche wider Willen als Zeugin eines unaufhaltsamen Verfalls. Dass dieser Traum längst geplatzt ist und man sich schon seit einiger Zeit in einer sozialen Sackgasse befindet, lassen beide nur für den jeweils andern gelten, den sie genau deswegen fürchten, hassen und bekriegen. Nach seiner Eröffnungsinszenierung mit Brechts Kreidekreis inszeniert Michael Thalheimer nun den Sturzflug zweier Menschen aus einer Gesellschaft ohne Haftung.  .- SIE WOLLEN INS THEATER UND HABEN KEINEN BABYSITTER? Wir bieten am 27.5. während der Nachmittagsvorstellung von "Endstation Sehnsuc ht" für Kinder ab sechs Jahren Kinderbetreuung durch Fachpersonal an. Die Kinder erwartet ein spannender Nachmittag mit Spielen rund ums Theater.Die Betreuung kostet pro Kind 3,50 Euro, die Anmeldung erfolgt über die Kasse.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

"Regieren heißt stehlen, das weiß jedes Kind", so erklärt Caligula, Staatsoberhaupt, sich und anderen die Politik, und deshalb sei es "nicht unmoralischer, die Bürger direkt zu bestehlen, als indirekte Steuern in den Preis von Lebensmitteln zu schmuggeln." Als logische Schlussfolgerung verlangt er von den Vermögenden, ihre Kinder zu enterben und den Staat als Alleinerben einzusetzen. Je nach Bedarf werden diese Personen willkürlich getötet. Schließlich habe er mittlerweile gelernt, dass jeder Wert, auch das Leben selbst, relativierbar und demnach nichts wirklich von Bedeutung sei – außer die Staatsfinanzen. Dieser Erlass ist nur der Anfang einer verheerenden Strategie eines freigesetzten Machtmenschen, der beschlossen hat, der Welt ihre absurde Verfasstheit vor Augen zu führen, indem er sie durch konsequentes Denken und Handeln auf ihre mörderische Spitze treibt. Albert Camus zeichnet in seinem 1938 begonnenen und unter dem Eindruck des Faschismus in Europa mehrfach umgearbeiteten Drama das Porträt eines nicht mehr durch Ethik, Gesetze oder Moral eingezäunten Politikers. Und er stellt die Frage in den Raum, wie es kommt und zu welchem Zweck ihn alle anderen so lange haben gewähren lassen. Der 1983 in Deutschland als Sohn einer Chilenin und eines Portugiesen geborene Regisseur Antú Romero Nunes, der sich mit spielvernarrten Inszenierungen und einem Sinn für das Grotesk-Komische einen Namen gemacht hat, beginnt den Eröffnungsreigen am Berliner Ensemble mit der Grundsatzfrage: Auf welchen Prinzipien gründen individuelles Leben, Gesellschaft und politische Macht in einer absurd erscheinenden Welt?  .- We regularly present performances of "Caligula" with English surtitles. You can find the dates here. Our box office staff will be happy to tell you from which seats you will have a good sight-line to the surtitles. For the best view of both stage and surtitles, we recommend seats in the stalls (Parkett) from row 11, or in the balconies (1. Rang, 2. Rang). Seats in the side boxes have a partially obstructed view.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

"Regieren heißt stehlen, das weiß jedes Kind", so erklärt Caligula, Staatsoberhaupt, sich und anderen die Politik, und deshalb sei es "nicht unmoralischer, die Bürger direkt zu bestehlen, als indirekte Steuern in den Preis von Lebensmitteln zu schmuggeln." Als logische Schlussfolgerung verlangt er von den Vermögenden, ihre Kinder zu enterben und den Staat als Alleinerben einzusetzen. Je nach Bedarf werden diese Personen willkürlich getötet. Schließlich habe er mittlerweile gelernt, dass jeder Wert, auch das Leben selbst, relativierbar und demnach nichts wirklich von Bedeutung sei – außer die Staatsfinanzen. Dieser Erlass ist nur der Anfang einer verheerenden Strategie eines freigesetzten Machtmenschen, der beschlossen hat, der Welt ihre absurde Verfasstheit vor Augen zu führen, indem er sie durch konsequentes Denken und Handeln auf ihre mörderische Spitze treibt. Albert Camus zeichnet in seinem 1938 begonnenen und unter dem Eindruck des Faschismus in Europa mehrfach umgearbeiteten Drama das Porträt eines nicht mehr durch Ethik, Gesetze oder Moral eingezäunten Politikers. Und er stellt die Frage in den Raum, wie es kommt und zu welchem Zweck ihn alle anderen so lange haben gewähren lassen. Der 1983 in Deutschland als Sohn einer Chilenin und eines Portugiesen geborene Regisseur Antú Romero Nunes, der sich mit spielvernarrten Inszenierungen und einem Sinn für das Grotesk-Komische einen Namen gemacht hat, beginnt den Eröffnungsreigen am Berliner Ensemble mit der Grundsatzfrage: Auf welchen Prinzipien gründen individuelles Leben, Gesellschaft und politische Macht in einer absurd erscheinenden Welt?  .- We regularly present performances of "Caligula" with English surtitles. You can find the dates here. Our box office staff will be happy to tell you from which seats you will have a good sight-line to the surtitles. For the best view of both stage and surtitles, we recommend seats in the stalls (Parkett) from row 11, or in the balconies (1. Rang, 2. Rang). Seats in the side boxes have a partially obstructed view.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Bertolt Brecht erzählt mit seinem Stück vom Aufstieg des kleinen Gangsters Ui aus Chicago, der sich zum Diktator erhebt. Heiner Müllers legendäre Inszenierung mit Martin Wuttke wird seit 20 Jahren am Berliner Ensemble gespielt – thematisch ist sie 2017 aktueller denn je.


Kategorie: Schauspiel

Die 1928 entstandene und am Berliner Ensemble uraufgeführte "Dreigroschenoper" ist eine bitterböse Analyse des Marktes. Auf der einen Seite die Großunternehmer, vertreten durch den skrupellosen Geschäftsmann Peachum, auf der anderen Mackie Messer, der berüchtigte anarchische Verbrecher: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den "Ärmsten der Armen" läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein "reitender Bote" der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.


Kategorie: Schauspiel

Die 1928 entstandene und am Berliner Ensemble uraufgeführte "Dreigroschenoper" ist eine bitterböse Analyse des Marktes. Auf der einen Seite die Großunternehmer, vertreten durch den skrupellosen Geschäftsmann Peachum, auf der anderen Mackie Messer, der berüchtigte anarchische Verbrecher: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den "Ärmsten der Armen" läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein "reitender Bote" der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Wir laden zu einer gepflegten Partie Boccia, einem Glas Wein und zum spielerischen Diskurs über die öffentlichen Räume und Plätze in Berlin ein. Wir befragen bei einer ruhigen Kugel Berlin als Stadt der Plätze. Wir schimpfen über hässliche, falsch ausgedachte und plattgefließte Plätze, menschenleere Flächen und traurige unbepflanzte Orte. Wir fragen, was das Theater kann und laden auf einen Platz ein, an dem ein altes Theater steht und Touristen tagein, tagaus entlang flanieren, und möchten über Plätze und Räume in Berlin sprechen, sie neu deuten und herausfinden, warum alles so ist wie es ist. Treffpunkt Kassenfoyer, der Eintritt ist frei. In Kooperation mit dem Make City Festival für Architektur und Andersmachen


Kategorie:

Die 1928 entstandene und am Berliner Ensemble uraufgeführte "Dreigroschenoper" ist eine bitterböse Analyse des Marktes. Auf der einen Seite die Großunternehmer, vertreten durch den skrupellosen Geschäftsmann Peachum, auf der anderen Mackie Messer, der berüchtigte anarchische Verbrecher: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den "Ärmsten der Armen" läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein "reitender Bote" der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Noch kaum geboren, erkennt Oskar Matzerath die Welt als universales Desaster – und lehnt sie ab. Einzig die von seiner Mutter versprochene Blechtrommel eröffnet ihm eine akzeptable Überlebensperspektive: die Existenzform als Trommler, ein groteskes Künstlerdasein mit ambivalenten Motivationen und Wirkungen. So beschließt Oskar an seinem dritten Geburtstag, nicht mehr zu wachsen, sondern zu beobachten und zu trommeln. Aus der Froschperspektive schildert er das Aufziehen des faschistischen Denkens und Handelns, berichtet von Ehebruch und Pogromnacht, verknüpft Privatgeschichte mit Zeitgeschichte. Er ist Zeuge, zugleich Außenseiter wie Beteiligter einer Welt, in welcher ein Zivilisationsbruch wie der Holocaust möglich ist. Nicht schuldig, aber verantwortlich für das Grauen, das in deutschem Namen begangen wurde, hat Günter Grass sich zeitlebens gefühlt. "Die Blechtrommel" ist auch ein Versuch, die Mechanismen der eigenen Verführung durchsichtig zu machen. Trotz aller Kontroversen um den Roman und Nobelpreisträger Günter Grass, gilt der Text bis heute als Meilenstein der deutschen Nachkriegsliteratur. Regisseur Oliver Reese erzählt die Geschichte des ewigen Trommlers in einer ganz auf die Perspektive der Hauptfigur zugeschnitten Fassung. Eine Produktion von Schauspiel Frankfurt.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Die 1928 entstandene und am Berliner Ensemble uraufgeführte "Dreigroschenoper" ist eine bitterböse Analyse des Marktes. Auf der einen Seite die Großunternehmer, vertreten durch den skrupellosen Geschäftsmann Peachum, auf der anderen Mackie Messer, der berüchtigte anarchische Verbrecher: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den "Ärmsten der Armen" läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein "reitender Bote" der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Die 1928 entstandene und am Berliner Ensemble uraufgeführte "Dreigroschenoper" ist eine bitterböse Analyse des Marktes. Auf der einen Seite die Großunternehmer, vertreten durch den skrupellosen Geschäftsmann Peachum, auf der anderen Mackie Messer, der berüchtigte anarchische Verbrecher: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den "Ärmsten der Armen" läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein "reitender Bote" der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.


Kategorie: Schauspiel

Die 1928 entstandene und am Berliner Ensemble uraufgeführte "Dreigroschenoper" ist eine bitterböse Analyse des Marktes. Auf der einen Seite die Großunternehmer, vertreten durch den skrupellosen Geschäftsmann Peachum, auf der anderen Mackie Messer, der berüchtigte anarchische Verbrecher: "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" Jonathan Peachum betreibt einen äußerst florierenden Handel mit der Ausstattung von Bettlern. Das Geschäft mit den "Ärmsten der Armen" läuft sehr gut. Doch dann erfährt er, daß seine Tochter Polly heimlich den Gangsterboss Mackie Messer geheiratet hat. Peachum tobt. Die einzige Lösung: Man muß Mackie an den Galgen bringen. Trotz Pollys Warnung verläßt der frischgebackene Ehemann die Stadt nicht, sondern besucht wieder einmal die Huren von Turnbridge. Eine von ihnen, Jenny, liefert ihn prompt ans Messer. Seine Hinrichtung scheint unabwendbar, bis ein "reitender Bote" der Königin erscheint und Mackies Freilassung sowie seine Erhebung in den Adelsstand verfügt.


Kategorie: Schauspiel

Are you interested in taking a look behind the scenes of the Berliner Ensemble? A chance to see what happens backstage, in the make-up room, the costume, .- props department .- and below stage, to bring the performances you see to life. We offer guided tours in English that take you behind the scenes and provide insight into the many different departments of the theater. They take approximately one hour, are €5 (reduced price €3) and can be purchased directly at our theatre box office.


Kategorie: Führung

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Gab es je eine Zeit nach der Befreiung vom Nationalsozialismus, in der es in Deutschland keine Nazis gab? In Ost und West? Was ist also ein Nazi? Wo verläuft die Grenze zwischen Rechtsextremisten und Nazis? Oder handelt es sich um ein Synonym? Muss eine Demokratie Nazis aushalten? Wie damit umgehen? Schon Bertolt Brecht ergänzte seine Hitler-Parabel "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" Jahre nach dem Krieg um den Satz: "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch." Warum ist das heute noch immer so? Im Fokus der Veranstaltungsreihe "Friedman im Gespräch" stehen deshalb die existenziellen Themen der Gegenwart und Zukunft – wie soziale Gerechtigkeit, Demokratie oder Religion. Im Gespräch mit jeweils einem Gast sucht der Jurist, Publizist und Fernsehmoderator Michel Friedman die intellektuelle Auseinandersetzung mit Politikern, Künstlern, Wissenschaftlern und Experten. Intensiv, analytisch, neugierig auf emanzipatorisches Potential und eindeutige Positionierungen begibt sich Friedman im Gespräch auf Argumentationsreise, greift aktuelle Debatten auf, hinterfragt die grundlegenden metaphysischen Begriffe und Konzepte unseres gesellschaftlichen Miteinanders, um deren Widersprüche und Konfliktfelder sichtbar zu machen. Weitere Informationen zur Reihe "Friedman im Gespräch" sowie frühere Themen und Gespräche finden Sie hier. MIT Harald Welzer, Michel Friedman


Kategorie: Diskussion

Noch kaum geboren, erkennt Oskar Matzerath die Welt als universales Desaster – und lehnt sie ab. Einzig die von seiner Mutter versprochene Blechtrommel eröffnet ihm eine akzeptable Überlebensperspektive: die Existenzform als Trommler, ein groteskes Künstlerdasein mit ambivalenten Motivationen und Wirkungen. So beschließt Oskar an seinem dritten Geburtstag, nicht mehr zu wachsen, sondern zu beobachten und zu trommeln. Aus der Froschperspektive schildert er das Aufziehen des faschistischen Denkens und Handelns, berichtet von Ehebruch und Pogromnacht, verknüpft Privatgeschichte mit Zeitgeschichte. Er ist Zeuge, zugleich Außenseiter wie Beteiligter einer Welt, in welcher ein Zivilisationsbruch wie der Holocaust möglich ist. Nicht schuldig, aber verantwortlich für das Grauen, das in deutschem Namen begangen wurde, hat Günter Grass sich zeitlebens gefühlt. "Die Blechtrommel" ist auch ein Versuch, die Mechanismen der eigenen Verführung durchsichtig zu machen. Trotz aller Kontroversen um den Roman und Nobelpreisträger Günter Grass, gilt der Text bis heute als Meilenstein der deutschen Nachkriegsliteratur. Regisseur Oliver Reese erzählt die Geschichte des ewigen Trommlers in einer ganz auf die Perspektive der Hauptfigur zugeschnitten Fassung. Eine Produktion von Schauspiel Frankfurt.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Serge hat sich für eine beachtliche Summe ein Gemälde gekauft: weiße Streifen auf weißem Untergrund. An diesem Bild entzündet sich der Streit zwischen drei Freunden, in dessen Verlauf sich ihr Leben und ihre Beziehungen grundlegend ändern. Serge begeistert sich für das Gemälde, Marc bekämpft es auf das Heftigste und Yvan bezieht, da er es sich mit keinem der anderen verderben will, keine Stellung. Das Kunstwerk dient als Katalysator, mit dessen Hilfe Yasmina Reza auf psychologisch fein gezeichnete Weise die drei Männer, ihre Gefühle, ihre Befindlichkeit, ihre Freundschaft, ja ihr gesamtes bisheriges Dasein auf den Prüfstand stellt – eine wortgewandte Komödie über die Halbwertszeit von Freundschaften für ein furioses Schauspieler-Trio. "Lachen schützt, entschärft, erleichtert, rettet. Sinn für Humor zu haben, in der erhabenen Bedeutung des Wortes, also nicht nur über Witze zu lachen, sondern über sich selbst lachen zu können, ohne Tabu, und jederzeit von Lachen geschüttelt zu werden – das ist eine beneidenswerte Gabe. Wer sie hat, ist vom Schicksal oder von den Göttern gesegnet. Das Lachen stellt das Vertrauen in uns selbst wieder her, es erhebt uns über die Situation. Das Drama von 'Kunst' ist ja nicht, dass sich Serge das weiße Bild kauft, sondern dass man mit ihm nicht mehr lachen kann. Wenn Sie mit einem Freund lachen können, dann können Sie alle möglichen Differenzen mit ihm haben. Sie können sogar schwarzweiß denken, bis zu einem gewissen Grad, wenn Sie über diese Differenzen lachen können, denn eine Freundschaft ist jenseits von Meinungen begründet. Wenn man nicht mehr lachen kann, gewinnt die Meinung die Oberhand, und es gibt nichts mehr jenseits von ihr." Yasmina Reza


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Rainald Goetz beschreibt unsere moderne Gesellschaft, wie kein anderer deutscher Dramatiker. Der studierte Arzt und Historiker hatte sich einst mit einer Performance in die Köpfe einer ganzen Generation gebrannt: 1983 ritzte er sich beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit einer Rasierklinge in die Stirn, um sein literarisches Manifest "Subito" mit einem ihm eigenen "Wumms" zu gestalten. Er schreibt in den verschiedensten Medien und Formaten und scheint selbst durch seine Mehrfachbegabungen kaum fassbar. Rainald Goetz: Ein Tausendsassa! Dieser trifft nun auf die andere Mehrfachbegabung: Robert Borgmann, der 1980 in Erfurt geboren wurde und Philosophie und Germanistik in Köln sowie Bildende Kunst in London studierte, bevor er ein Regiestudium in Berlin absolvierte und zahlreiche Inszenierungen unter anderem am dortigen Deutschen Theater, in Zürich, Leipzig und in Wien zeigte. Robert Borgmann wird Rainald Goetz’ Text "Krieg" – der aus den drei Teilen "Heiliger Krieg", "Schlachten" und "Kolik" besteht – inszenieren und die Bühne dafür entwerfen. "Krieg" umfasst also drei Theaterstücke, die bei Goetz so beschrieben werden: "Krieg als Festungskrieg in Aktion ist Heiliger Krieg: Welt, Revolution, Bier. Der Kampf geht weiter. Krieg in der Nacht ist Schlachten: Familie, Kunst, Haß. Der Kampf hält an. Krieg zum Schluss heißt schließlich und endlich hier Traktat Gegen Den Widerstand Des Materials Ergibt Weder Material Noch Widerstand Sondern Summa Summarum Traktat Genannt von Herzen Kolik: Ich, Wort, Tod."


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:08.06.18
© Fotos der Vorstellungen: Krieg(Julian Röder/Julian Röder) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) "Kunst"(Birgit Hupfeld/Birgit Hupfeld) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Der Gott des Gemetzels(Matthias Horn/Matthias Horn) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Der Gott des Gemetzels(Matthias Horn/Matthias Horn) Der Trafikant(Promo/) Endstation Sehnsucht(Matthias Horn/Matthias Horn) Einblicke: Bühne(/) Endstation Sehnsucht(Matthias Horn/Matthias Horn) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Endstation Sehnsucht(Matthias Horn/Matthias Horn) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Caligula(Julian Röder/Julian Röder) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Caligula(Julian Röder/Julian Röder) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui(Barbara Braun/Barbara Braun) Die Dreigroschenoper(Barbara Braun/Barbara Braun) Die Dreigroschenoper(Barbara Braun/Barbara Braun) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Der Fall Bertolt-Brecht-Platz(/) Die Dreigroschenoper(Barbara Braun/Barbara Braun) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Die Blechtrommel(Birgit Hupfeld/Birgit Hupfeld) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Die Dreigroschenoper(Barbara Braun/Barbara Braun) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Die Dreigroschenoper(Barbara Braun/Barbara Braun) Die Dreigroschenoper(Barbara Braun/Barbara Braun) Guided Tour behind the scenes of Berliner Ensemble(Promo/) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Nazi!(/) Die Blechtrommel(Birgit Hupfeld/Birgit Hupfeld) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) "Kunst"(Birgit Hupfeld/Birgit Hupfeld) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Krieg(Julian Röder/Julian Röder) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer)

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