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Spielplan für Juli 2018

ANGÉLIQUE von Jacques Ibert LA VOIX HUMAINE (Die menschliche Stimme) von Francis Poulenc L’HEURE ESPAGNOLE (Die spanische Stunde) von Maurice Ravel In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Die Frau nervt. Der Ehemann will sie los werden und bietet sie öffentlich zum Verkauf an. Aber keiner der Käufer hält es über längere Zeit mit ihr aus. Am Ende holt sie der Teufel. Doch nachdem sie diesem die Hölle auf den Kopf gestellt hat, schleudert auch der Teufel sie zurück in den scheinbar sicheren Hafen der bürgerlichen Ehe. Eine andere Frau erwartet in ihrer Wohnung den Abschiedsanruf ihres Geliebten. Mit allen Mitteln versucht sie, an der Beziehung festzuhalten und die endgültige Trennung zu verhindern. Vergeblich. Haltlos versinkt sie in Einsamkeit. Eine dritte versucht, wenigstens eine einzige Stunde in der Woche mit ihrem Liebhaber zu verbringen. Groteske Zufälle verhindern dies. Die Hoffnung der Frau, ihrer Lebens- und Liebeslust freien Lauf zu lassen, scheitern an den Widrigkeiten des Alltags. Was in den Einaktern von Jacques Ibert, Francis Poulenc und Maurice Ravel geschieht, beschreibt nicht nur die spezielle gesellschaftliche Position der Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es sind exemplarische Darstellungen der Krise des modernen Menschen schlechthin. Die Zivilisation, mit ihrem gesellschaftlichen und technischen Fortschritt wird zum Feind des eigentlich Menschlichen. In drei äußerst raffinierten Kompositionen und ganz unterschiedlichen Formen, als operettenhafte Groteske, als Monodrama und als lyrische Komödie, arbeiten die drei Komponisten die Auswirkungen der neuen Zeit auf den Menschen heraus. Musikalisches Theater im besten Sinn des Wortes. Musikalische Leitung: Errico Fresis Regie: Frank Hilbrich Bühne: Seongji Jang Kostüme: Alice Fassina und Maja Svartåker Mit: HeeJin Park/Anne Martha Schuitemaker (Angélique), Antje Bornemeier/Aphrodite Patoulidou (Elle), Isabel Reinhard/Karina Repova (Concepcion), Jonas Böhm/Ren Fukase (Boniface/Ramiro), Kwiheon Ko/Daniel Nicholson (Charlot), Beomjin Kim/WonHee You (Gonzalve), YooHan Lee/Israel Martins (Don Inigo Gomez), Georg Drake/Yan Xie (Torquemada), Iurii Iushkevich/Elena Bechter (Teufel), Aiko Bormann/Kateryna Chekhova (1. Nachbarin), Devi Suriani/Yehui Jeong (2. Nachbarin) sowie dem Sprechchor des Studiengangs Gesang/Musiktheater und dem Symphonieorchester der Universität der Künste Berlin


Kategorie: Musiktheater

ANGÉLIQUE von Jacques Ibert LA VOIX HUMAINE (Die menschliche Stimme) von Francis Poulenc L’HEURE ESPAGNOLE (Die spanische Stunde) von Maurice Ravel In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Die Frau nervt. Der Ehemann will sie los werden und bietet sie öffentlich zum Verkauf an. Aber keiner der Käufer hält es über längere Zeit mit ihr aus. Am Ende holt sie der Teufel. Doch nachdem sie diesem die Hölle auf den Kopf gestellt hat, schleudert auch der Teufel sie zurück in den scheinbar sicheren Hafen der bürgerlichen Ehe. Eine andere Frau erwartet in ihrer Wohnung den Abschiedsanruf ihres Geliebten. Mit allen Mitteln versucht sie, an der Beziehung festzuhalten und die endgültige Trennung zu verhindern. Vergeblich. Haltlos versinkt sie in Einsamkeit. Eine dritte versucht, wenigstens eine einzige Stunde in der Woche mit ihrem Liebhaber zu verbringen. Groteske Zufälle verhindern dies. Die Hoffnung der Frau, ihrer Lebens- und Liebeslust freien Lauf zu lassen, scheitern an den Widrigkeiten des Alltags. Was in den Einaktern von Jacques Ibert, Francis Poulenc und Maurice Ravel geschieht, beschreibt nicht nur die spezielle gesellschaftliche Position der Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es sind exemplarische Darstellungen der Krise des modernen Menschen schlechthin. Die Zivilisation, mit ihrem gesellschaftlichen und technischen Fortschritt wird zum Feind des eigentlich Menschlichen. In drei äußerst raffinierten Kompositionen und ganz unterschiedlichen Formen, als operettenhafte Groteske, als Monodrama und als lyrische Komödie, arbeiten die drei Komponisten die Auswirkungen der neuen Zeit auf den Menschen heraus. Musikalisches Theater im besten Sinn des Wortes. Musikalische Leitung: Errico Fresis Regie: Frank Hilbrich Bühne: Seongji Jang Kostüme: Alice Fassina und Maja Svartåker Mit: HeeJin Park/Anne Martha Schuitemaker (Angélique), Antje Bornemeier/Aphrodite Patoulidou (Elle), Isabel Reinhard/Karina Repova (Concepcion), Jonas Böhm/Ren Fukase (Boniface/Ramiro), Kwiheon Ko/Daniel Nicholson (Charlot), Beomjin Kim/WonHee You (Gonzalve), YooHan Lee/Israel Martins (Don Inigo Gomez), Georg Drake/Yan Xie (Torquemada), Iurii Iushkevich/Elena Bechter (Teufel), Aiko Bormann/Kateryna Chekhova (1. Nachbarin), Devi Suriani/Yehui Jeong (2. Nachbarin) sowie dem Sprechchor des Studiengangs Gesang/Musiktheater und dem Symphonieorchester der Universität der Künste Berlin


Kategorie: Musiktheater

ANGÉLIQUE von Jacques Ibert LA VOIX HUMAINE (Die menschliche Stimme) von Francis Poulenc L’HEURE ESPAGNOLE (Die spanische Stunde) von Maurice Ravel In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Die Frau nervt. Der Ehemann will sie los werden und bietet sie öffentlich zum Verkauf an. Aber keiner der Käufer hält es über längere Zeit mit ihr aus. Am Ende holt sie der Teufel. Doch nachdem sie diesem die Hölle auf den Kopf gestellt hat, schleudert auch der Teufel sie zurück in den scheinbar sicheren Hafen der bürgerlichen Ehe. Eine andere Frau erwartet in ihrer Wohnung den Abschiedsanruf ihres Geliebten. Mit allen Mitteln versucht sie, an der Beziehung festzuhalten und die endgültige Trennung zu verhindern. Vergeblich. Haltlos versinkt sie in Einsamkeit. Eine dritte versucht, wenigstens eine einzige Stunde in der Woche mit ihrem Liebhaber zu verbringen. Groteske Zufälle verhindern dies. Die Hoffnung der Frau, ihrer Lebens- und Liebeslust freien Lauf zu lassen, scheitern an den Widrigkeiten des Alltags. Was in den Einaktern von Jacques Ibert, Francis Poulenc und Maurice Ravel geschieht, beschreibt nicht nur die spezielle gesellschaftliche Position der Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es sind exemplarische Darstellungen der Krise des modernen Menschen schlechthin. Die Zivilisation, mit ihrem gesellschaftlichen und technischen Fortschritt wird zum Feind des eigentlich Menschlichen. In drei äußerst raffinierten Kompositionen und ganz unterschiedlichen Formen, als operettenhafte Groteske, als Monodrama und als lyrische Komödie, arbeiten die drei Komponisten die Auswirkungen der neuen Zeit auf den Menschen heraus. Musikalisches Theater im besten Sinn des Wortes. Musikalische Leitung: Errico Fresis Regie: Frank Hilbrich Bühne: Seongji Jang Kostüme: Alice Fassina und Maja Svartåker Mit: HeeJin Park/Anne Martha Schuitemaker (Angélique), Antje Bornemeier/Aphrodite Patoulidou (Elle), Isabel Reinhard/Karina Repova (Concepcion), Jonas Böhm/Ren Fukase (Boniface/Ramiro), Kwiheon Ko/Daniel Nicholson (Charlot), Beomjin Kim/WonHee You (Gonzalve), YooHan Lee/Israel Martins (Don Inigo Gomez), Georg Drake/Yan Xie (Torquemada), Iurii Iushkevich/Elena Bechter (Teufel), Aiko Bormann/Kateryna Chekhova (1. Nachbarin), Devi Suriani/Yehui Jeong (2. Nachbarin) sowie dem Sprechchor des Studiengangs Gesang/Musiktheater und dem Symphonieorchester der Universität der Künste Berlin


Kategorie: Musiktheater

ANGÉLIQUE von Jacques Ibert LA VOIX HUMAINE (Die menschliche Stimme) von Francis Poulenc L’HEURE ESPAGNOLE (Die spanische Stunde) von Maurice Ravel In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Die Frau nervt. Der Ehemann will sie los werden und bietet sie öffentlich zum Verkauf an. Aber keiner der Käufer hält es über längere Zeit mit ihr aus. Am Ende holt sie der Teufel. Doch nachdem sie diesem die Hölle auf den Kopf gestellt hat, schleudert auch der Teufel sie zurück in den scheinbar sicheren Hafen der bürgerlichen Ehe. Eine andere Frau erwartet in ihrer Wohnung den Abschiedsanruf ihres Geliebten. Mit allen Mitteln versucht sie, an der Beziehung festzuhalten und die endgültige Trennung zu verhindern. Vergeblich. Haltlos versinkt sie in Einsamkeit. Eine dritte versucht, wenigstens eine einzige Stunde in der Woche mit ihrem Liebhaber zu verbringen. Groteske Zufälle verhindern dies. Die Hoffnung der Frau, ihrer Lebens- und Liebeslust freien Lauf zu lassen, scheitern an den Widrigkeiten des Alltags. Was in den Einaktern von Jacques Ibert, Francis Poulenc und Maurice Ravel geschieht, beschreibt nicht nur die spezielle gesellschaftliche Position der Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Es sind exemplarische Darstellungen der Krise des modernen Menschen schlechthin. Die Zivilisation, mit ihrem gesellschaftlichen und technischen Fortschritt wird zum Feind des eigentlich Menschlichen. In drei äußerst raffinierten Kompositionen und ganz unterschiedlichen Formen, als operettenhafte Groteske, als Monodrama und als lyrische Komödie, arbeiten die drei Komponisten die Auswirkungen der neuen Zeit auf den Menschen heraus. Musikalisches Theater im besten Sinn des Wortes. Musikalische Leitung: Errico Fresis Regie: Frank Hilbrich Bühne: Seongji Jang Kostüme: Alice Fassina und Maja Svartåker Mit: HeeJin Park/Anne Martha Schuitemaker (Angélique), Antje Bornemeier/Aphrodite Patoulidou (Elle), Isabel Reinhard/Karina Repova (Concepcion), Jonas Böhm/Ren Fukase (Boniface/Ramiro), Kwiheon Ko/Daniel Nicholson (Charlot), Beomjin Kim/WonHee You (Gonzalve), YooHan Lee/Israel Martins (Don Inigo Gomez), Georg Drake/Yan Xie (Torquemada), Iurii Iushkevich/Elena Bechter (Teufel), Aiko Bormann/Kateryna Chekhova (1. Nachbarin), Devi Suriani/Yehui Jeong (2. Nachbarin) sowie dem Sprechchor des Studiengangs Gesang/Musiktheater und dem Symphonieorchester der Universität der Künste Berlin


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Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.07.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
TROIS FEMMES (Drei Frauen)(Patrick Reu/Patrick Reu)

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