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Spielplan für Juli 2018

Leitung des Kinderchores: Dagmar Fiebach Musik! Man kann sie nicht sehen, nicht anfassen und nicht riechen, sondern nur hören! Aber eben auch fühlen! In den Kinderkonzerten wird Musik lebendig und sichtbar. Filou Robin spielt als Moderator mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin, hört sich in die Musik hinein, stellt mutige Fragen, pfeift auf allzu schnelle Erklärungen, geigt manchmal allen seine Meinung und traut sich, gemeinsam mit den Kindern im Publikum die Musik zu entdecken.


Kategorie: Klassik

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Die meistgespielte Oper aller Zeiten über die Macht der Liebe, den Freiheitskampf des Eros und die Kraft des Lebens gegen Ausbeutung und unterdrückerische Gewalt in der Inszenierung von Sebastian Baumgarten mit Karolina Gumos in der Titelpartie. Don José, einfacher Soldat, liebt Micaëla – doch Carmen verführt ihn und raubt ihm den Verstand. Im Streit erschlägt er eifersüchtig seinen Vorgesetzten – Zuniga war ebenfalls verliebt und für sie, Carmen, schließt José sich gar einer kriminellen Bande an. Doch die Liebe kennt nur Freiheit und Carmen bindet sich an keinen Mann. Tragisch endet Josés Tanz ums Gesetz, um Liebe und das unendliche Begehren … Carmen ist alles: femme fatale, Magierin, politische Aktivistin und Botin des Todes und Priesterin der Liebe: »Wenn du mich nicht liebst, liebe ich dich.- wenn ich dich liebe, nimm dich in acht!« Obwohl Georges Bizet niemals jenseits der Pyrenäen war, ist seine musikalische Vision samt ihrer exotistischen Künstlichkeit derart zum Inbegriff des Spanischen geworden, dass sich zwischen Abbild und Realität kaum unterscheiden lässt. Die Verwicklungen des Soldaten Don José, der sich mit Leib, Seele und Eifersucht vom Hurrikan der Liebe tragen lässt, inszeniert Sebastian Baumgarten als Kriminalthriller in den Ruinen einer heutigen Welt, gezeichnet von Armut, Krise, Tod – und doch durchzogen von unbändigem Lebenswillen. Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze Im Repertoire seit 27. November 2011 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview MIT SEBASTIAN BAUMGARTEN UND THOMAS MACHO Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Oper

Max Hopp, zuletzt als Milchmann Tevje gefeiert, ist auchals verschrobener Phonetik-Professor Henry Higgins eine Wucht. An seiner Seite: Musical-Star Katharine Mehrling, die für ihre Darstellung der handfest-schnoddrigen Eliza Doolittle in der Inszenierung von Andreas Homoki den Berliner Publikumspreis »Goldener Vorhang« erhalten hat. Die deutsche Erstaufführung dieses »perfekten Musicals« entfachte 1961 in Berlin hierzulande das bis heute grassierende Musical-Fieber. Professor Henry Higgins, Koryphäe in Sachen Phonetik und leidenschaftlicher Verfechter der reinen Sprache, schließt mit seinem Kollegen Colonel Pickering eine Wette: In nur sechs Monaten will er aus dem prolligen Blumengör Eliza Doolittle eine Lady modellieren, die selbst der König von einer »echte« Dame nicht zu unterscheiden vermag. Und das allein durch den perfekten Schliff ihrer Sprache! Was Higgins auf dem Weg zum Erfolg jedoch vergisst: Eliza ist kein bloßes Versuchsobjekt, sondern ein Mensch mit ganz eigenem Kopf, besonders aber: Gefühlen – mit und ohne Akzent! Der Verfasser der literarischen Vorlage von My Fair Lady , George Bernard Shaw, bezog sich in seiner beißenden Kritik an der rigiden englischen Klassengesellschaft des 19. Jahrhunderts, in der sich der soziale Status eines Menschen einzig an seinem Zungenschlag erkennen ließ, auf den antiken Mythos des Bildhauers Pygmalion , der sich in eine von ihm selbst geschnitzte Traumfrau verliebt. Dass eine in Musik gesetzte Sprechübung – »Es grünt so grün, wenn Spaniens Gärten blühen« – bis heute auf der ganzen Welt als Evergreen gilt, sagt alles über die bezaubernde Kraft von Frederick Loewes unsterblich gewordenen Melodien. nach George Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal, Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner Deutsch von Robert Gilbert Im Repertoire seit 28. November 2015 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview ANDREAS HOMOKI Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Gefördert von


Kategorie: Oper

Die meistgespielte Oper aller Zeiten über die Macht der Liebe, den Freiheitskampf des Eros und die Kraft des Lebens gegen Ausbeutung und unterdrückerische Gewalt in der Inszenierung von Sebastian Baumgarten mit Karolina Gumos in der Titelpartie. Don José, einfacher Soldat, liebt Micaëla – doch Carmen verführt ihn und raubt ihm den Verstand. Im Streit erschlägt er eifersüchtig seinen Vorgesetzten – Zuniga war ebenfalls verliebt und für sie, Carmen, schließt José sich gar einer kriminellen Bande an. Doch die Liebe kennt nur Freiheit und Carmen bindet sich an keinen Mann. Tragisch endet Josés Tanz ums Gesetz, um Liebe und das unendliche Begehren … Carmen ist alles: femme fatale, Magierin, politische Aktivistin und Botin des Todes und Priesterin der Liebe: »Wenn du mich nicht liebst, liebe ich dich.- wenn ich dich liebe, nimm dich in acht!« Obwohl Georges Bizet niemals jenseits der Pyrenäen war, ist seine musikalische Vision samt ihrer exotistischen Künstlichkeit derart zum Inbegriff des Spanischen geworden, dass sich zwischen Abbild und Realität kaum unterscheiden lässt. Die Verwicklungen des Soldaten Don José, der sich mit Leib, Seele und Eifersucht vom Hurrikan der Liebe tragen lässt, inszeniert Sebastian Baumgarten als Kriminalthriller in den Ruinen einer heutigen Welt, gezeichnet von Armut, Krise, Tod – und doch durchzogen von unbändigem Lebenswillen. Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze Im Repertoire seit 27. November 2011 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview MIT SEBASTIAN BAUMGARTEN UND THOMAS MACHO Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Oper

Vom Entwurf bis zum fertigen Bühnenbild – wir zeigen Ihnen, wie das Bühnenbild der abendlichen Vorstellung entsteht. Wer denkt sich ein Bühnenbild aus? Welche Schritte liegen zwischen technischer Zeichnung und fertiger Kulisse auf der Bühne? Und wer arbeitet daran mit? Mitarbeiter*innen der Technischen Direktion der Komischen Oper Berlin erläutern anhand des Bühnenbildmodells der abendlichen Vorstellung, wie ein Bühnenbild entsteht, wie es funktioniert und wer daran beteiligt ist. Bei einem anschließenden Rundgang über die Bühne erleben Sie das Bühnenbild – fertig aufgebaut für die Abendvorstellung und in Originalgröße! Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 12 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Führung

Als Don Giovanni gibt er den exaltierten bösen Clown, als jugendlicher Onegin verspielt er sein Liebesglück – nun zeigt Ensemblemitglied Günter Papendell eine weitere Facette seines Könnens: als eitler, nasenloser Kollegienassessor Kowaljow in Dmitri Schostakowitschs eigenwilliger Vertonung der grotesk-absurden Erzählung von Nikolai Gogol. Barrie Koskys umjubelte Debüt-Inszenierung am Royal Opera House Covent Garden ist nach einer Zwischenstation in Sydney nun auch in Berlin zu erleben. Eines schönen Morgens nach durchzechter Nacht muss Kollegienassessor Kowaljow erschrocken feststellen, dass ihm seine Nase abhanden gekommen ist. Verzweifelt macht er sich auf die Suche. Eine andauernde Nasenlosigkeit würde das gesellschaftliche Aus für ihn bedeuten! In der Kathedrale glaubt er, seiner Nase zu begegnen, doch kann er sie nicht überzeugen, bei ihm zu bleiben. Von allen verspottet und verlacht, jagt Kowaljow wie in einem Albtraum dem unabhängig gewordenen Körperteil hinterher, bekommt es jedoch nie zu fassen. Endlich wird ihm die Nase vom Polizeioberhauptmeister höchstpersönlich zurückgebracht, doch will sie nicht im Gesicht haften bleiben! Nach weiteren demütigenden Erfahrungen befindet sich der widerspenstige Gesichtserker schließlich so plötzlich, wie er verschwunden war, wieder an seinem Platz – wo er hoffentlich auch bleibt. Steppende Nasen, fahrende Rikscha-Tische, knallbunte Kostüme zwischen Folklore und Historismus in einem kühlen, trotz seiner Größe klaustrophobisch wirkenden Raum – Barrie Kosky inszeniert die surrealistische Geschichte um die Verlustängste und die Paranoia eines kleingeistigen Emporkömmlings als revueartiges Kaleidoskop der Eitelkeiten, eine verstörende Mischung aus Wozzeck und Alice im Wunderland. Libretto von Dmitri D. Schostakowitsch, Jewgeni I. Samjatin, Georgi D. Ionin und Aleksandr G. Preis Deutsche Textfassung von Ulrich Lenz Koproduktion mit The Royal Opera House Covent Garden, der Opera Australia und dem Teatro Real, Madrid W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Führung

Max Hopp, zuletzt als Milchmann Tevje gefeiert, ist auchals verschrobener Phonetik-Professor Henry Higgins eine Wucht. An seiner Seite: Musical-Star Katharine Mehrling, die für ihre Darstellung der handfest-schnoddrigen Eliza Doolittle in der Inszenierung von Andreas Homoki den Berliner Publikumspreis »Goldener Vorhang« erhalten hat. Die deutsche Erstaufführung dieses »perfekten Musicals« entfachte 1961 in Berlin hierzulande das bis heute grassierende Musical-Fieber. Professor Henry Higgins, Koryphäe in Sachen Phonetik und leidenschaftlicher Verfechter der reinen Sprache, schließt mit seinem Kollegen Colonel Pickering eine Wette: In nur sechs Monaten will er aus dem prolligen Blumengör Eliza Doolittle eine Lady modellieren, die selbst der König von einer »echte« Dame nicht zu unterscheiden vermag. Und das allein durch den perfekten Schliff ihrer Sprache! Was Higgins auf dem Weg zum Erfolg jedoch vergisst: Eliza ist kein bloßes Versuchsobjekt, sondern ein Mensch mit ganz eigenem Kopf, besonders aber: Gefühlen – mit und ohne Akzent! Der Verfasser der literarischen Vorlage von My Fair Lady , George Bernard Shaw, bezog sich in seiner beißenden Kritik an der rigiden englischen Klassengesellschaft des 19. Jahrhunderts, in der sich der soziale Status eines Menschen einzig an seinem Zungenschlag erkennen ließ, auf den antiken Mythos des Bildhauers Pygmalion , der sich in eine von ihm selbst geschnitzte Traumfrau verliebt. Dass eine in Musik gesetzte Sprechübung – »Es grünt so grün, wenn Spaniens Gärten blühen« – bis heute auf der ganzen Welt als Evergreen gilt, sagt alles über die bezaubernde Kraft von Frederick Loewes unsterblich gewordenen Melodien. nach George Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal, Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner Deutsch von Robert Gilbert Im Repertoire seit 28. November 2015 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview ANDREAS HOMOKI Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Gefördert von


Kategorie: Oper

Die meistgespielte Oper aller Zeiten über die Macht der Liebe, den Freiheitskampf des Eros und die Kraft des Lebens gegen Ausbeutung und unterdrückerische Gewalt in der Inszenierung von Sebastian Baumgarten mit Karolina Gumos in der Titelpartie. Don José, einfacher Soldat, liebt Micaëla – doch Carmen verführt ihn und raubt ihm den Verstand. Im Streit erschlägt er eifersüchtig seinen Vorgesetzten – Zuniga war ebenfalls verliebt und für sie, Carmen, schließt José sich gar einer kriminellen Bande an. Doch die Liebe kennt nur Freiheit und Carmen bindet sich an keinen Mann. Tragisch endet Josés Tanz ums Gesetz, um Liebe und das unendliche Begehren … Carmen ist alles: femme fatale, Magierin, politische Aktivistin und Botin des Todes und Priesterin der Liebe: »Wenn du mich nicht liebst, liebe ich dich.- wenn ich dich liebe, nimm dich in acht!« Obwohl Georges Bizet niemals jenseits der Pyrenäen war, ist seine musikalische Vision samt ihrer exotistischen Künstlichkeit derart zum Inbegriff des Spanischen geworden, dass sich zwischen Abbild und Realität kaum unterscheiden lässt. Die Verwicklungen des Soldaten Don José, der sich mit Leib, Seele und Eifersucht vom Hurrikan der Liebe tragen lässt, inszeniert Sebastian Baumgarten als Kriminalthriller in den Ruinen einer heutigen Welt, gezeichnet von Armut, Krise, Tod – und doch durchzogen von unbändigem Lebenswillen. Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze Im Repertoire seit 27. November 2011 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview MIT SEBASTIAN BAUMGARTEN UND THOMAS MACHO Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Oper

Faust-Preis-Gewinnerin Nicole Chevalier, die zuletzt mit ihren Auftritten in Les Contes d’Hoffmann und Die schöne Helena die Köpfe der Männer- und Damenwelt verdrehte, betört nun als Titelheldin Semele den Göttervater selbst. Als Jupiter glänzt mit schmelzend-weichem Tenor Allan Clayton, der in Barrie Koskys Inszenierung Castor et Pollux bereits Erfahrungen mit der antiken Götterwelt sammeln konnte.  Göttervater Jupiter entführt an ihrem Hochzeitstag die Königstocher Semele. Jupiters eifersüchtige Gattin Juno setzt alles daran, der hemmungslosen Affäre ein Ende zu setzen. Der Nebenbuhlerin erscheint sie als deren Schwester Ino und überredet sie in dieser Verkleidung, Jupiter dazu zu bringen, sich in seiner wahren göttlichen Erscheinung zu zeigen. So könne Semele die ersehnte Unsterblichkeit erlangen. Semeles Ehrgeiz ist stärker als Jupiters männlicher Widerstand. So ist ihr Schicksal besiegelt: In den sengenden Strahlen des Gottes geht sie grausam zugrunde. Eine Oper im Gewand eines Oratoriums könnte man Semele bezeichnen. Mit prächtigen Chören, knappen Rezitativen und ausdrucksstarken Arien musste das Werk nicht dem starren Schema einer Opera seria folgen und wirkt bis heute frisch. Für ein fastenzeitliches Oratorium eher »ungewöhnlich«: die saftig-erotische, durchaus auch witzige Handlung. Heute zählt Semele weltweit zu den beliebtesten Werken aus der Feder Georg Friedrich Händels. Barock-Spezialist Konrad Junghänel und Chefregisseur und Intendant Barrie Kosky setzen auf das menschliche Drama hinter den göttlichen Ränkespielen und zeigen klar auf: »Wen die Götter strafen, dem erfüllen sie seine Wünsche«. Libretto nach William Congreve


Kategorie: Oper

Eine Insel der Lust vor den Toren Genuas, verschwundene und missbrauchte Kinder der höheren Gesellschaft, ein körperlich deformierter Mäzen – das sind die Ingredienzien von Franz Schrekers Die Gezeichneten. Also: nichts für schwache Nerven – ein Psycho-Thriller der Extraklasse! Starregisseur Calixto Bieito, die international gefeierte Sopranistin Ausrine Stundyte, Peter Hoare und das einstige Ensemblemitglied Michael Nagy, mittlerweile an allen großen Opernhäusern zuhause, mit einem modern-psychologischen Meisterwerk. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Die Entführung aus dem Serail im Jahr 2005 an der Komischen Oper Berlin entfachte Calixto Bieito eine intensive Theaterdiskussion und sorgte auch mit seinen weiteren Arbeiten – darunter Madame Butterfly, Armida und Der Freischütz – für starke, durchaus verstörende Bilder. Nun fragt er mit Franz Schrekers Meisterwerk nach den letzten Tabus des erotischen Begehrens in einer zügellosen und a-moralischen Gesellschaft. Sein Lebtag ist er von Missbildung gezeichnet. Wie zum Trotz verkündet der missgestaltete Edelmann Alviano Salvago: »Die Schönheit sei Beute des Starken!« Dieses Motto seines Lebenswerks wird sein Unheil werden. Das von ihm kreierte künstliche Paradies will er den Mitbürgern Genuas schenken: die Insel »Elysium«. Doch was hat es auf sich mit den spurlos verschwundenen Kindern? Warum wehren sich Alvianos Freunde gegen sein Vorhaben? Alviano gerät ins Inferno emotionaler Wirrnis und politischer Ränke. Im Zentrum steht das abgründige Geheimnis seines Lebens ... In weit ausgreifenden Melodiebögen und experimentellen harmonischen Entwicklungen bis an den Rand der Tonalität gestaltet Franz Schreker in seinem 1918 uraufgeführten Werk schillernde Seelenporträts. Inspiriert durch Symbolismus und Psychoanalyse entfaltet der zu Lebzeiten meistgespielte, ab 1933 dann als »entartet« diffamierte deutsche Komponist ein Musiktheater musikalischer wie dramatischer Grenzüberschreitung. Seine Figuren sind buchstäblich voneinander Gezeichnete. In der Regie des Großmeisters der Ausdeutung menschlicher Seelenqualen und unter der musikalischen Leitung des international erfolgreichen Dirigenten Stefan Soltesz verlieren sich die Protagonisten auf der Suche nach Erlösung durch Liebe und Schönheit in den Abgründen politischer Machtspiele, ungeheuerlichen Verrats und erotischer Exzesse. Dichtung vom Komponisten HANDLUNG L'Intrigue Konu D a s P r o g r a m m h e f t zu m Blä t t e r n ... Süddeutsche Zeitung Wolfgang Schreiber, 24.01.2018 Wir fahrn, fahrn, fahrn in der Geisterbahn »Gerade die Hypertrophie von Schrekers oszillierender Orchestersprache kann Stefan Soltesz mit dem Orchester der Komischen Oper durch die klare Disposition und einen sensiblen Umgang mit arrangierten Klängen grandios bewältigen.« Zur Kritik Berliner Morgenpost Volker Blech, 23.01.2018 Tatort Kinderspielplatz »Ausrine Stundyte ist als Carlotta ein wunderbar wandlungsfähiger Sopran, der alle Schattierungen zwischen Vamp, Verzweifelter und schrill Aufbegehrender herüberbringen kann. Bieito lässt sie am Ende ihren Peiniger ermorden. Was Schreker so nicht im Sinn hatte. Bariton Michael Nagy vermag dem lüsternen Grafen Tamare stimmlich wie darstellerisch ein Format des Herzogs in ›Rigoletto‹ zu geben. Peter Hoare muss hingegen den hadernden Alviano in die tenorale Innerlichkeit zurücknehmen. Das gelingt ihm überzeugend. Die Sängerschar ist bis in die Nebenrollen gut besetzt.« taz - Die Tageszeitung Niklas Hablützel, 23.01.2018 In Männerwelten »Bieitos Pointe ist radikal. Männer wollen nicht erwachsen werden, sie schänden lieber Kinder – und bei ihm dürfen es der Aktualität wegen auch Jungen sein. Alarmierend gutes Theater ist das auf jeden Fall ...« Zur Kritik Bayerischer Rundfunk Peter Jungblut, 21.01.2018 Teuflischer Garten der Lüste: »Die Gezeichneten« in Berlin »Unter den Solisten glänzte vor allem Bariton Michael Nagy als maskuliner Draufgänger Graf Andrae, der keine Skrupel kennt, …« Zur Kritik Deutschlandfunk Kultur, Fazit Uwe Friedrich, 21.01.2018 Psycho-Thriller: Schrekers »Die Gezeichneten« an der Komischen Oper »Ich kann mich nicht erinnern, das Orchester der Komischen Oper so großartig gehört zu haben, so farbenreich, so sinnlich, so klug strukturiert … Wie Soltesz diese Musik umsetzt, wie gesungen wird: absolut hinreißend … Deswegen ist die große Empfehlung: hingehen, um diese Musik zu hören.« Zur Radio-Kritik Spiel t ermine Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin


Kategorie: Oper

Barrie Kosky ist ein echter Inszenierungscoup an der Komischen Oper gelungen. Mit einer leisen, spannungsgeladenen schwarzweißen Inszenierung von Claude Debussys Meisterwerk »Pelléas et Melisande« (Berliner Morgenpost). Nadja Mchantaf als Mélisande, Dominik Köninger als Pelléas und Günter Papendell als Golaud erwecken die einzelnen Charaktere in ihrer psychischen Verstrickung zum Leben und zeichnen ein klaustrophobisches Geflecht aus Beziehung und Verlangen. Golaud, Enkel König Arkels von Allemonde, trifft fern der Welt auf die verlassene Mélisande. Ihre Krone ist unrettbar verloren, doch scheint sie das nicht zu kümmern. Sie folgt dem Prinzen. Zurück in der Heimat Golauds heiraten beide. Dort begegnet Mélisande aber auch dessen jüngerem Bruder Pelléas. Und auch wenn es lange keiner wahrhaben will, die Begegnung ist schicksalhaft und alles nimmt seinen unabdingbaren Lauf. Gegen alle Norm reduzierte Maurice Maeterlinck in seinen Dramen die äußere Handlung auf ein Minimum, alles Wesentliche findet sich in Andeutungen zwischen den Zeilen und entsteht einzig in der Empfindungs- und Imaginationskraft des Zuschauers. Die vieldeutigen Schwingungen der Vorlage fing Debussy als musikalisches Kammerspiel im Stil des Impressionismus auf kongeniale Weise ein. In der Inszenierung von Barrie Kosky entsteht das Psychogramm einer moribunden spätbürgerlichen Gesellschaft, die einer aus dem Gleichgewicht geratenen Welt nicht mehr entgegenzusetzen hat als den Trost einer feinziselierten Melancholie. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Jordan de Souza, neuer Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin und mit noch nicht einmal 30 Jahren ein Shooting-Star der internationalen Dirigentenszene. Dichtung von Maurice Maeterlinck Koproduktion mit dem Nationaltheater Mannheim Highlights und Hintergründe aus der Probenarbeit zu Pelléas et Mélisande mit Regisseur Barrie Kosky, Dirigent Jordan de Souza und den beiden Sänger*innen Nadja Mchantaf und Dominik Köninger ... Highlights und Hintergründe aus der Probenarbeit zu Pelléas et Mélisande mit Regisseur Barrie Kosky, Dirigent Jordan de Souza und den beiden Sänger*innen Nadja Mchantaf und Dominik Köninger ... HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Regisseur Barrie Kosky und Dirigent Jordan de Souza Ein Uhrwerk des Schreckens und der Schönheit Das P r o g r ammh e f t zum Blä t t e r n ... Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. Führung Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Mo 04.06. Salon der Komischen Oper Berlin und der Schering Stiftung Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 16:00 Führung Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Mo 04.06. 19:30 Salon der Komischen Oper Berlin und der Schering Stiftung Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 16:00 Führung Spezial Requisite Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 10:00 Opernfrühstück So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Führung

Über 50 Jahre nach der legendären Inszenierung von Walter Felsenstein und pünktlich zum Jubiläumsjahr legt der norwegische Theaterzauberer Stefan Herheim, der zuletzt mit seinem verrückt-opulenten  Xerxes  das Berliner Publikum begeisterte, seine Version der vielleicht kämpferischsten Operette Offenbachs vor. Mit Wolfgang Ablinger-Sperrhacke in der Titelpartie gibt einer der wandlungsfähigsten Charaktertenöre unserer Tage sein Debüt an der Komischen Oper Berlin.  Frauenprobleme überall – aufgrund der allumfassenden Blödheit seines Sohnes ist König Bobèche zwecks Thronfolgesicherung auf der verzweifelten Suche nach seiner dereinst ausgesetzten Königstochter. Die Schäferin Fleurette wird als hinreichend tochternhaft erkannt, kurzerhand als Hermia akkreditiert und im Königsschloss mit dem Traumschwiegersohn Saphir vermählt. Auch bei Blaubart ist Not an der Frau: Der Gattin Nr. 5 bereits überdrüssig, schickt er seinen alchemistischen Handlanger Popolani wie so oft auf Suche nach einer würdigen Nachfolgerin. Die robuste Bäuerin Boulotte lässt sich vom legendären Frauenverschleißer nicht bange machen, eher schon von endloser Langeweile an der Seite Popolanis, der bereits ihre Vorgängerinnen aus eigennützigen Gründen in nicht ganz so ewigen Schlaf versetzt hat. Angeführt von Boulotte proben Blaubarts Verflossene den Aufstand! Bei so viel Frauenpower hat selbst der übelste Bösewicht bald nichts mehr zu lachen ... oder vielmehr gerade darum?! Der Barbe-bleue (Blaubart) des Märchens kann etymologisch auf den altfranzösischen Barbeu (Werwolf) bezogen werden, der sich wiederum als pelztragendes Schaf entpuppen mag. Genau in diesem Wechselspiel zwischen Grauen und Komik wurzelt der Blaubart- Erfolg im dekadenten Paris in der Dämmerung der zweiten Kaiserzeit: Man lacht über die eigene Unzulänglichkeit, als hätte man schon Karl Kraus’ Diktum verinnerlicht: »Liebe und Kunst umarmen nicht, was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird.« Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy In einer Textfassung und musikalischen Einrichtung von Stefan Herheim, Clemens Flick und Alexander Meier-Dörzenbach


Kategorie: Oper

Als Don Giovanni gibt er den exaltierten bösen Clown, als jugendlicher Onegin verspielt er sein Liebesglück – nun zeigt Ensemblemitglied Günter Papendell eine weitere Facette seines Könnens: als eitler, nasenloser Kollegienassessor Kowaljow in Dmitri Schostakowitschs eigenwilliger Vertonung der grotesk-absurden Erzählung von Nikolai Gogol. Barrie Koskys umjubelte Debüt-Inszenierung am Royal Opera House Covent Garden ist nach einer Zwischenstation in Sydney nun auch in Berlin zu erleben. Eines schönen Morgens nach durchzechter Nacht muss Kollegienassessor Kowaljow erschrocken feststellen, dass ihm seine Nase abhanden gekommen ist. Verzweifelt macht er sich auf die Suche. Eine andauernde Nasenlosigkeit würde das gesellschaftliche Aus für ihn bedeuten! In der Kathedrale glaubt er, seiner Nase zu begegnen, doch kann er sie nicht überzeugen, bei ihm zu bleiben. Von allen verspottet und verlacht, jagt Kowaljow wie in einem Albtraum dem unabhängig gewordenen Körperteil hinterher, bekommt es jedoch nie zu fassen. Endlich wird ihm die Nase vom Polizeioberhauptmeister höchstpersönlich zurückgebracht, doch will sie nicht im Gesicht haften bleiben! Nach weiteren demütigenden Erfahrungen befindet sich der widerspenstige Gesichtserker schließlich so plötzlich, wie er verschwunden war, wieder an seinem Platz – wo er hoffentlich auch bleibt. Steppende Nasen, fahrende Rikscha-Tische, knallbunte Kostüme zwischen Folklore und Historismus in einem kühlen, trotz seiner Größe klaustrophobisch wirkenden Raum – Barrie Kosky inszeniert die surrealistische Geschichte um die Verlustängste und die Paranoia eines kleingeistigen Emporkömmlings als revueartiges Kaleidoskop der Eitelkeiten, eine verstörende Mischung aus Wozzeck und Alice im Wunderland. Libretto von Dmitri D. Schostakowitsch, Jewgeni I. Samjatin, Georgi D. Ionin und Aleksandr G. Preis Deutsche Textfassung von Ulrich Lenz Koproduktion mit The Royal Opera House Covent Garden, der Opera Australia und dem Teatro Real, Madrid W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Fr 01.06. Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. My Fair Lady So 03.06. Förderkreiskonzert So 03.06. Semele Fr 08.06. Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. Oper & Dinner Sa 09.06. My Fair Lady Fr 01.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 02.06. 19:30 My Fair Lady So 03.06. 11:00 Förderkreiskonzert So 03.06. 19:00 Semele Fr 08.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato Sa 09.06. 17:00 Oper & Dinner Sa 09.06. 19:30 My Fair Lady So 10.06. 12:00 Einführungsmatinee So 10.06. 19:00 Blaubart Fr 15.06. 19:30 Semele Sa 16.06. 19:00 Die Nase So 17.06. 19:00 My Fair Lady Mo 18.06. 11:00 Berliner Sing Along Mo 18.06. 19:30 Doda | Goecke | Duato


Kategorie: Oper

Max Hopp (im Wechsel mit Markus John) als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll voneinander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins


Kategorie: Oper

Ein Rhythmus, der regelrecht süchtig macht und in den USA längst ein voller Erfolg: CHE MALAMBO, das Tanz- und Rhythmus-Spektakel aus Argentinien, kommt erstmals nach Deutschland. In einer explosiven Bühnenshow zelebrieren zwölf der besten Malambo-Tänzer des Landes in energiegeladenen Duellen die stolze Tradition ihrer Vorfahren. Angetrieben werden sie vom Trommeln der Bombos und den schneidenden Schlägen ihrer Lassos. Daraus entsteht ein permanenter, kraftstrotzender Flirt mit dem Publikum. Leidenschaftlich impulsive Tanz-Duelle In Deutschland noch ein Geheimtipp, begeistert die zwölf Mann starke Malambo-Truppe in Nordamerika bereits ausverkaufte Häuser: „Sie bewegten das Publikum zu tobendem Applaus“, schwärmt zum Beispiel die New York Times. Mit ihren präzisen Tanzschritten im Takt der Trommelklänge, den wirbelnden Lassos und temporeichen Choreografien verwandeln CHE MALAMBO die Essenz der Gaucho-Tradition in eine überwältigende moderne Bühnenshow. In einer markanten Mischung aus Kraft, Rhythmusgefühl und Geschicklichkeit versetzen sie ihr Publikum Abend für Abend in absolute Euphorie. Im Sommer 2018 kommt CHE MALAMBO für exklusive Gastspiele in Berlin und Köln erstmals nach Deutschland. Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter: www.che-malambo-show.de Erzähl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


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Kategorie: Oper


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.07.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Kinderkonzert 7: Sommerkonzert des Kinderchores(/) Blaubart(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Carmen(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) My Fair Lady(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Bühnenbild(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Die Nase(/) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Semele(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Die Gezeichneten(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Pelléas et Mélisande(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Führung(/) Anatevka(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Che Malambo(/)

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