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Spielplan für Juli 2018

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

"Brecht in der Auto-Werkstatt" von Olaf Nicolai ist eine öffentliche Werkstatt,die die Montage und Reparatur des Mercedes-Benz Ponton, der sich ursprünglich im Besitz von Helene Weigel befand, zeigt. Gleichzeitig wird Brechts "Mann ist Mann" mit Schauspielerinnen und Schauspielern gelesen und erarbeitet. Gäste werden empfangen, es wird gegessen. Dabei werden sowohl Fragen über die Natur von Performances und Theater aufgeworfen,als auch zur Bedeutung von Arbeit im Kontext heutiger Wirtschaft und Kunstproduktion. Die Werkstattbesuche sind klassischer Weise in Schichten strukturiert und ermöglichen lustvolle Einblicke auf die parallel stattfindenden Arbeiten am Auto, am Text und am Gedanken. Am 29./30.6. und 1.7. in einer Werkstatt im Prenzlauer Berg. Der Ort wird beim Ticketkauf bekannt gegeben. Eine Produktion des Berliner Ensembles in Kooperation mit den KW Institute for Contemporary Art, ermöglicht durch die Schering Stiftung.  .-


Kategorie: Spezial

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Bertolt Brecht erzählt mit seinem Stück vom Aufstieg des kleinen Gangsters Ui aus Chicago, der sich zum Diktator erhebt. Heiner Müllers legendäre Inszenierung mit Martin Wuttke wird seit 20 Jahren am Berliner Ensemble gespielt – thematisch ist sie 2017 aktueller denn je.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

In Zusammenarbeit mit der TheaterGemeinde Berlin lädt das Berliner Ensemble zum Spielzeitende zu einem Gespräch mit Oliver Reese in den Großen Salon ein. Gemeinsam wird ein Blick zurück auf die erste Saison am Berliner Ensemble unter der neuen Intendanz geworfen, über gegenwärtige und zukünftige Projekte gesprochen und die neue programmatische Ausrichtung des Hauses unter dem Schlagwort "Gegenwart" diskutiert.


Kategorie: Gespräch

Alkohol, Tabletten und Lebenslügen, das ist der Kitt, der die Familie Weston seit Jahren zusammenhält. Bis Familienoberhaupt Beverly Weston schließlich die Nase voll hat: Er engagiert eine Pflegerin für seine krebskranke Frau Violet und verschwindet von einem Tag auf den anderen. Um Violet beizustehen, reist der gesamte Familienclan an und die Tage der Ungewissheit werden für alle zur Zerreißprobe. Während einer Familienfeier brechen die schwelenden Konflikte dann offen aus: eine familiäre Schlammschlacht, ausgefochten zwischen drei Generationen, die außer ihren Wurzeln nichts mehr miteinander gemein haben. Tracy Letts' tragikomisches Familienepos wurde mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet und 2013 mit Starbesetzung verfilmt. "Eine Familie" .- ist das Gegenbild zum amerikanischen Traum und der Familie als letzter Bastion. Mit bitterem Humor zeichnet Letts den Niedergang eines Familienclans nach, der auch für das gegenwärtige Amerika steht. Eine Gesellschaft, die sich permanent selbst betäubt, um der eigenen Realität nicht ins Gesicht sehen zu müssen. Regisseur und Intendant Oliver Reese hat dieses große Ensemblestück, das den Humor und die Tragik eines Anton Tschechow mit dem Realismus eines Eugene O’Neill vereint, inszeniert. Eine Produktion von Schauspiel Frankfurt.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Die Handlung im Kreidekreis ist modellhaft klar und dialektisch schön: Bei einer Revolution lässt die fliehende Gouverneursfrau ihr Baby zurück. Ihre Magd Grusche findet das Kind und überlegt eine Nacht lang, ob sie als alleinstehende Frau im Krieg ein kleines Kind retten kann. Sie entscheidet sich für das Kind. Auf der Flucht gerät sie in immer größer werdende Schwierigkeiten an deren Ende sie vor ein Gericht gestellt wird, da die Gouverneursfrau ihr Kind zurückhaben will. Die Zeiten haben sich wieder geändert, jetzt ist das Kind der Erbe eines großen Vermögens. Doch kurz bevor die alte Herrschaft die Zügel wieder fest im Griff hat, gibt es eine kurze Zeit der Anarchie, in der der Richter Azdak herrscht. Seine Richtersprüche sind gefürchtet bei den Reichen und ein Segen für die Armen. So erfindet er für den Fall, dass die biologische aber herzlose Mutter ihr Kind zurückfordert, den salomonischen Kreidekreis neu. Die Frage, die hier verhandelt wird, ist von ebenso großer Schlichtheit wie politischer Eindringlichkeit: Wem gehört die Welt? So ist es kein Zufall, dass Bertolt Brecht, als das Berliner Ensemble 1954 endlich das Theater am Schiffbauerdamm bespielen darf, als erstes den Kaukasischen Kreidekreis inszeniert. Michael Thalheimer wird als Hausregisseur regelmäßig am Berliner Ensemble arbeiten. Seine bisherigen Inszenierungen sind in dem neuen Buch von Hans-Dieter Schütt "Michael Thalheimer" in zahlreichen Gesprächen, Texten und Fotos dokumentiert.  .- We regularly present performances of "The Caucasian Chalk Circle" with English surtitles. You can find the dates here. Our box office staff will be happy to tell you from which seats you will have a good sight-line to the surtitles. For the best view of both stage and surtitles, we recommend seats in the stalls (Parkett) from row 11, or in the balconies (1. Rang, 2. Rang). Seats in the side boxes have a partially obstructed view.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Im Mai feiert der legendäre Ballroom Schmitz sein lang ersehntes Comeback. Vor ca. 100 Jahren war die beliebte Live Radio-Show zugleich Attraktion und Institution am Theater am Schiffbauerdamm. Der Gründerdes Radioclubs Bernhard „Bernie“ Schmitz – von Haus aus Tanzlehrer, Eiskunstlaufamateur, Rundfunkpionier – stand in engem Kontakt mit den unsichtbaren Kräften des Universums. Berühmt sind seine Experimente zur Überwindung der Schwerkraft und die .-  .- Entwicklung der Ätherwellengeige. Dr. Schliemann, Schmitzforscher, ist es zu verdanken, dass der Ballroom Schmitz endlich wieder an das BE zurückkehrt. Eröffnet wird live on air mit einer Jubiläumsveranstaltung, die in Wort, Tanz und Gesang die Geschichte des Ballrooms rekapituliert.


Kategorie: Spezial

18 Jahre nach seinem Debüt "Soloalbum" schreibt Benjamin von Stuckrad-Barre sie doch, die Autobiographie, mit der keiner gerechnet hat. Ein Greatest-Hits Album, ein Best-Of: kein Soloalbum – sondern der Soundtrack eines selbstzerstörerischen Lebens. Im legendären Hotel Chateau Marmont am Sunset Boulevard schaut Stuckrad-Barre sich selbst beim Schreiben zu – und erzählt von zwanzig Jahren Nachtleben, Drogen, Ruhm und Realitätsverlust, vom Aufstehen und Hinfallen. Keine Recherche, sondern pures Leben. "Das Kokain ließ mich Tage und Nächte manisch herumrotieren, gegen das lästige Herzrasen goss ich Alkohol drauf, schlief irgendwann vollkommen betäubt ein, dabei half das Rohypnol, das der neue, zum Heroin ratende Dealer mir mitgebracht hatte, weil, so seine fachmännische Blickdiagnose, ich auch mal wieder runterkommen müsse, zwischendurch. Wenn ich erwachte, brauchte ich eine Weile, um einen Zusammenhang herzustellen zwischen den durch die Gardinen hindurch sichtbaren Tageszeitindizien und der zuletzt erinnerten Tageszeit, ich unterschied nur mehr zwischen hell und dunkel, Tag und Nacht. Manchmal schlief ich wohl 26 Stunden, manchmal auch nur zwei, es war alles nicht so klar und sollte das auch auf gar keinen Fall werden. Aufstieg und Fall in einem Rutsch. Nur aufschreiben würde ich es halt noch müssen, irgendwann, aber natürlich erstmal bis zum letzten Kapitel durcherleben – ohne retardierenden zweiten Akt (where the slow stuff happens) direkt in die Katastrophe."


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Längst vorbei ist das Leben in vererbtem Wohlstand, als sich Blanche bei ihrer Schwester Stella einquartiert. Diese lebt mit ihrem Mann, dem polnischen Einwanderer und Fabrikarbeiter Stanley auf engstem Raum in einem heruntergekommenen Viertel. Blanches Selbstbild kultureller Überlegenheit, die Attitüden ihrer besseren Herkunft wie auch ihre kapriziöse Verklärtheit, Intimitätssucht und Hilflosigkeit provozieren Stanleys Angriffslust bis zum Äußersten. In einer Welt, die den Traum vom individuell machbaren Erfolg unabhängig aller Umstände nachhaltig schürt, stört Blanche wider Willen als Zeugin eines unaufhaltsamen Verfalls. Dass dieser Traum längst geplatzt ist und man sich schon seit einiger Zeit in einer sozialen Sackgasse befindet, lassen beide nur für den jeweils andern gelten, den sie genau deswegen fürchten, hassen und bekriegen. Nach seiner Eröffnungsinszenierung mit Brechts Kreidekreis inszeniert Michael Thalheimer nun den Sturzflug zweier Menschen aus einer Gesellschaft ohne Haftung.  .- SIE WOLLEN INS THEATER UND HABEN KEINEN BABYSITTER? Wir bieten am 27.5. während der Nachmittagsvorstellung von "Endstation Sehnsuc ht" für Kinder ab sechs Jahren Kinderbetreuung durch Fachpersonal an. Die Kinder erwartet ein spannender Nachmittag mit Spielen rund ums Theater.Die Betreuung kostet pro Kind 3,50 Euro, die Anmeldung erfolgt über die Kasse.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Sie wollen einmal hinter die Kulissen des Berliner Ensembles schauen? Wir bieten regelmäßig öffentliche Führungen mit Werner Riemann an, der seit über 60 Jahren am Haus ist und von Bertolt Brecht und Helene Weigel persönlich eingestellt wurde. Die Führungen kosten 5 Euro pro Person, ermäßigt 3 Euro und können nur direkt über die Theaterkasse gebucht werden. THEATERKASSE IM BERLINER ENSEMBLE Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin Montag bis Samstag 10.00 bis 18.30 Uhr Telefon 030/284-08-155 Fax 030/284-08-115 E-Mail theaterkasse@berliner-ensemble.de  .-


Kategorie: Führung

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Längst vorbei ist das Leben in vererbtem Wohlstand, als sich Blanche bei ihrer Schwester Stella einquartiert. Diese lebt mit ihrem Mann, dem polnischen Einwanderer und Fabrikarbeiter Stanley auf engstem Raum in einem heruntergekommenen Viertel. Blanches Selbstbild kultureller Überlegenheit, die Attitüden ihrer besseren Herkunft wie auch ihre kapriziöse Verklärtheit, Intimitätssucht und Hilflosigkeit provozieren Stanleys Angriffslust bis zum Äußersten. In einer Welt, die den Traum vom individuell machbaren Erfolg unabhängig aller Umstände nachhaltig schürt, stört Blanche wider Willen als Zeugin eines unaufhaltsamen Verfalls. Dass dieser Traum längst geplatzt ist und man sich schon seit einiger Zeit in einer sozialen Sackgasse befindet, lassen beide nur für den jeweils andern gelten, den sie genau deswegen fürchten, hassen und bekriegen. Nach seiner Eröffnungsinszenierung mit Brechts Kreidekreis inszeniert Michael Thalheimer nun den Sturzflug zweier Menschen aus einer Gesellschaft ohne Haftung.  .- SIE WOLLEN INS THEATER UND HABEN KEINEN BABYSITTER? Wir bieten am 27.5. während der Nachmittagsvorstellung von "Endstation Sehnsuc ht" für Kinder ab sechs Jahren Kinderbetreuung durch Fachpersonal an. Die Kinder erwartet ein spannender Nachmittag mit Spielen rund ums Theater.Die Betreuung kostet pro Kind 3,50 Euro, die Anmeldung erfolgt über die Kasse.


Kategorie: Schauspiel

Inspiriert von den mexikanischen Gärten von Humaya haben Thomas Bo Nilsson und Julian Wolf Eicke für Bocaccios "Dekameron" eine theatrale Installation in Form einer Nekropolis entworfen – einen Ort, der als Begräbnis- und Weihestätte von den letzten Willen der Verstorbenen, von Lebensgier und Todesahnung geprägt ist. In den wechselnden Begegnungen zwischenden königlichen Verstorbenen (Puppen), SchauspielerInnen und BesucherInnen, finden die 100 Novellen Boccaccios täglich neue Formen. Die Nekropolis wird so zur Begegnungsstätte zwischen Lebenden und Toten – ein fantastischer, abseitiger Ort voll irrlichternder Wesen, bestimmt von Sehnsucht und Lebenslust. So entsteht über die Dauer der Installation eine fortlaufende und vom Moment bestimmte Erzählung, die ihren Ursprung in der letzten Novelle des Dekameron hat, der Geschichte von Griselda. Die Geschichte erzählt sich über die 21 Vorstellungstage hinweg und endet am 7. Juli mit der letzten Vorstellung.  .- Der Besuch ist für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 18 Jahren nicht geeignet.


Kategorie: Spezial

Annika Meier und Sascha Nathan, die beiden Stars aus dem Erfolgsstück "Eine Frau", sind erfahrene Showgastgeber im In- und Umland und möchten Sie zu einer Late-Night-Show mit Geist und Verstand einladen. Erleben Sie jede Folge einen neuen Prominenten aus dem Dunstkreis des BEs, den die beiden Showgaranten mit europäischer Weltklasse empfangen, bewirten, befragen, umgarnen und bespielen werden. Der Gast der zweiten Ausgabe heißt: Tilo Nest.


Kategorie:

Im Mai feiert der legendäre Ballroom Schmitz sein lang ersehntes Comeback. Vor ca. 100 Jahren war die beliebte Live Radio-Show zugleich Attraktion und Institution am Theater am Schiffbauerdamm. Der Gründerdes Radioclubs Bernhard „Bernie“ Schmitz – von Haus aus Tanzlehrer, Eiskunstlaufamateur, Rundfunkpionier – stand in engem Kontakt mit den unsichtbaren Kräften des Universums. Berühmt sind seine Experimente zur Überwindung der Schwerkraft und die .-  .- Entwicklung der Ätherwellengeige. Dr. Schliemann, Schmitzforscher, ist es zu verdanken, dass der Ballroom Schmitz endlich wieder an das BE zurückkehrt. Eröffnet wird live on air mit einer Jubiläumsveranstaltung, die in Wort, Tanz und Gesang die Geschichte des Ballrooms rekapituliert.


Kategorie: Spezial


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:01.07.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Brecht in der Auto-Werkstatt(/) Dekameron(www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer/www.thomasbonilsson.com/Latex Lucifer) Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui(Barbara Braun/Barbara Braun) Gegenwart(/) Eine Familie(Birgit Hupfeld/Birgit Hupfeld) Der kaukasische Kreidekreis(Matthias Horn/Matthias Horn) Ballroom Schmitz(Matthias Horn/Matthias Horn) Panikherz(Julian Röder/Julian Röder) Endstation Sehnsucht(Matthias Horn/Matthias Horn) Theaterführung mit Werner Riemann(Promo/) BEnvenidos heißt Willkommen!(/)

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