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Spielplan für Januar 2019

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Katharina Hierl, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Die Welt zu Gast in Hamburg. Könnte so schön sein - wenn’s nicht ausgerechnet der G20- Gipfel wäre. Mitten rein in die zweitgrößte deutsche Stadt hat die Politik diese hochexplosive Veranstaltung gepflanzt, und wenn‘s darum geht, möglichst wenig Dialog zu schaffen und möglichst viel Wut zu schüren, ist die Rechnung glorios aufgegangen. Zwölf Menschen und eine Woche Straßenkampf: Von der Supermarktkassiererin bis zum Polit-Referenten auf Abwegen, von der Demonstrantin mit dem zu großen Herzen bis zum traumatisierten Kontaktbereichsbeamten kriegen alle ihr Fett weg und mehr als nur ein paar Schaufensterscheiben sind am Ende zu Bruch gegangen. Die neueste Koproduktion des Studiengangs Musical mit der Neuköllner Oper hat sich diesmal direkt bei den Nachrichten bedient. Und bei dem, was in den Nachrichten nicht gesagt wird. Dass Musik in der Lage ist, die Struktur hinter den Dingen sichtbar zu machen, hat Komponist Michael von der Nahmer schon bei seinem Debut KLANGWANDLER an der Neuköllner Oper bewiesen. Und dass die besten Musicalthemen immer auf der Straße liegen, hat gute Tradition in Neukölln. Dafür steht das übrige Team mit journalistischen Wortbeiträgen von Peter Lund, choreographischen Straßenkämpfen von Neva Howard im malerischen Schanzenviertel von Zoe Agathos, und dies alles unter der bewährten musikalischen Führung von Einsatzleiter Hans-Peter Kirchberg. Musik: Peter Michael von der Nahmer | Regie / Text: Peter Lund | Musikalische Leitung / Einstudierung: Hans-Peter Kirchberg, Tobias Bartholmeß | Choreografie: Neva Howard | Ausstattung: Zoe Agathos Mit: Alexander Auler, Katia Scheherazade Bischoff, Didier Borel, Nikko Andres Forteza Rumpf, Tae-Eun Hyun, Katharina Hierl, Mira Keller, Pablo Martinez, Lucille-Mareen Mayr, Mathias Mihai Reiser, Loïc Damien Schlentz, Anastasia Troska, Andrea Wesenberg


Kategorie: Musical

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


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Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Wiederaufnahme 12. Dezember 2018. Bis 25. Januar 2019 Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte - seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Victor Petitjean in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich, als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra. Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schrieb für Ocaña neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Juhnke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler und Sänger Victor Petitjean, der zuletzt 2016 mit Stella an der NO zu erleben war (Wiederaufnahme: 4. Oktober 2018). ..Mit den Coplas erweist sich Denis Fischer einem Chamäleon gleich einmal mehr als phänomenaler Interpret… Als Ocaña kann er nun auch spanisches Sentiment und Lorca-Lyrik kongenial. (Berliner Morgenpost) Text/Regie: Marc Rosich | Komposition und Arrangements: Marc Sambola | Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer | Kostüme: Joana Marti | Choreographie: Julieta Figueroa Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren) Ocaña, Königin der Ramblas entstand als weiteres Projekt im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Neuköllner Oper und Òpera de Butxaca i Noves Creacions – Barcelona, mit freundlicher Unterstützung des Ajuntament Barcelona.


Kategorie: Singspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Welcome to Hell(Matthias Heyde/Matthias Heyde) Ocaña, Königin der Ramblas(/)

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