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Spielplan für Januar 2019

Wie schnell doch 12 Monate vergehen, wenn man nichts als gute Musik hört! Haben Sie das alte Jahr gerade gebührend verabschiedet, ist nun genau der richtige Zeitpunkt, um 2019 mit einem festlichen Auftakt bei uns zu begrüßen. Verlängern Sie einfach Ihr Silvesterfeuerwerk auf musikalische Weise: Schwelgen Sie im Großen Saal mit dem Konzerthausorchester unter Mario Venzago in Bach, Beethoven, Zemlinsky sowie Melodien aus Operette und Film. Als Solisten dabei sind Cellist Maximilian Hornung, der für sein Instrument bearbeitete virtuose Stücke von Kreisler und Paganini spielt und Sopranistin Elissa Huber, die unter anderem bekannte Arien aus Operetten von Franz Lehár und Johann Strauß singt. Moderiert wird das Konzert von Christan Wagner-Trenkwitz, Chefdramaturg der Volksoper Wien und einem breiteren Publikum als TV-Kommentator beispielsweise des Wiener Opernballs bekannt.


Kategorie: Klassik

Nun schon seit 22 Jahren stimmt Peter Bause auf seine eigene, unverwechselbare Art auf das neue Jahr ein. Die Besucher werden auf die Tücken und Klippen des Lebens eingestellt. Peter Bause macht Mut mit Humor. Seine Geschichten wechseln, doch sein Paradestück, die „Klavierlehrerin Marie-Luise Funkel“ bleibt weiterhin der Abschluss und Höhepunkt einer jeden Lesung.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause. Unser Angebot: Buchen Sie 6 Espresso-Konzerte im Package zum Preis von 5 Konzerten! Mehr erfahren!


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Nehmen Sie mitten im Orchester Platz! Die Musiker des Konzerthausorchesters Berlin rücken extra für Sie auseinander. Erleben Sie Musik dort, wo sie entsteht und spüren Sie die ganz besondere Atmosphäre zwischen Orchester und Dirigent, wenn ein Werk Gestalt annimmt. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, Iván Fischer Fragen zu stellen. Am Ende können Sie auf jeden Fall sagen: Ich war mittendrin statt nur dabei!


Kategorie: Klassik

Das 1996 gegründete Jerusalem Quartet eröffnet den Abend mit dem fünften von sechs Quartetten Opus 18. Nicht nur in der Zusammenfassung seiner frühesten Streichquartette in einer Sechsergruppe, sondern auch stilistisch orientierte sich Beethoven hier stark an seinen Vorgängern: Das heute erklingende A-Dur Quartett erinnert in seinem sorglos-fröhlichen Tonfall an Mozarts KV 464 in gleicher Tonart. In starkem Kontrast dazu steht das nächste Werk, das Claude Debussys einzigen Beitrag zur Gattung darstellt. Obwohl bereits ein beachteter Komponist, fing Debussy zu dieser Zeit gerade erst an, seine charakteristische Tonsprache zu entwickeln. Unterschiedlichste Einflüsse ließ er auf sich wirken: César Francks zyklische Form, zeitgenössische deutsche und russische, ja sogar javanische Musik. Er wollte das Streichquartett von der klassischen Tradition emanzipieren. Zum Schluss erklingt Schostakowitschs zweites Quartett, komponiert wenige Monate vor Ende des zweiten Weltkriegs. Acht seiner Sinfonien hatte er da bereits geschrieben, doch das Genre des Streichquartetts war ihm noch relativ neu. Um diese Zeit ließ er sich zunehmend von jüdischer Volksmusik inspirieren. Gemeinsam mit seinem zweiten Klaviertrio, das ebenfalls Elemente dieser Klangwelt enthält, wurde das Werk im November 1944 uraufgeführt.


Kategorie: Kammermusik

Der 1875 in Wien geborene Fritz Kreisler war ein weltberühmter Geiger und ebenso ein vielgespielter Komponist. .- Titel wie „Liebesleid“, „Liebesfreud“ und „Schön Rosmarin“ erklingen bis heute in den großen Konzertsälen. Dass Kreisler eigene Kompositionen als .- „Altwiener Tanzweisen“ oder als Werke von Couperin, Boccherini oder Dittersdorf ausgab, galt den Nazis als bewusste Irreführung der Öffentlichkeit. Im Gespräch mit Harald Eggebrecht, Autor unter anderem des Standardwerks „Große Geiger“, wird sich Albrecht Dümling auch den weniger bekannten Seiten von Kreislers Schicksal widmen, während Judith Ingolfsson (Violine) und Vladimir Stoupel (Klavier) einige seiner Kompositionen zu Gehör bringen


Kategorie: Klassik

Für Iván Fischer erfüllt „eine über das Persönliche hinausgehende, fast göttliche Liebe“ das „endlose Fließen“ langsamer Sätze in Gustav Mahlers Sinfonien. Der eklektischen Musiksprache des Wiener Komponisten fühlt sich unser Ehrendirigent ganz besonders verbunden – für ihn ist auch die Musiksprache unserer Zeit eine solche. Zum ersten Mal interpretiert er mit dem Konzerthausorchester Mahlers letzte vollendete Sinfonie, die Neunte, die erst 1912, im Jahr nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt wurde. Wahrgenommen als vorausgeahnter Abschied Mahlers von der Welt und auf Grund ihrer Struktur und Harmonik auch als „erstes Werk der Neuen Musik“ (Alban Berg), verklingt sie am Ende leise, aber ohne Resignation.


Kategorie: Klassik

Erleben Sie das Konzerthaus und seine vier Spielstätten. Erfahren Sie Spannendes rund um das Gebäude und seine bewegte Geschichte.


Kategorie: Führung

Die Geschichte von der klugen Maus, die sich ein Untier ausdenkt, um sich vor ihren Feinden zu schützen und plötzlich dem real existierenden Grüffelo begegnet, ist seit fast zwei Jahrzehnten eines der beliebtesten Kinderbücher. Wie im Buch begegnet die Maus auch auf der Opernbühne nacheinander dem Fuchs, der Eule, der Schlange und schließlich dem Grüffelo. Iván Fischer hat jeder Figur bestimmte Instrumente zugeordnet. Ein Erzählerpaar eröffnet die Vorstellung mit einem Prolog und führt das Publikum dann durch die Geschichte. Der Grüffelo © Julia Donaldson und Axel Scheffler 1999 – Macmillan Children’s Books UK, in Deutschland herausgegeben von Beltz (deutsche Übersetzung: Monika Osberghaus) Das Konzerthaus Berlin bedankt sich herzlich bei Frau Inga Maren Otto für die großzügige Unterstützung.


Kategorie: Kinder & Jugend

Paris ist nicht Frankreich, und doch sind hier seit Jahrhunderten die berühmtesten Orgeln und die besten Organisten des Landes versammelt. Pierre Attaingnant (gest. 1552) revolutionierte von Paris aus mit seiner Erfindung den Notendruck. Jean Titelouze, Kanonikus an der Kathedrale von Rouen, gilt mit seinen großartigen Hymnenbearbeitungen als Stammvater der französischen Orgelmusik, François Couperin und César Franck haben mit ihren Orgelwerken dem Jahrhundert eine entsprechende Prägung gegeben. Jüngstes Werk des Programms sind die drei Konzertstücke von Fabrice Bollon, die erst im Juni 2018 durch Martin Lücker in Frankfurt uraufgeführt wurden.


Kategorie: Sonstiges


Kategorie: Klassik

Individualität, die sich im Gemeinsamen entfaltet – hier liegt wohl das Geheimnis des Vogler Quartetts, das seit 1985 in unveränderter Besetzung weltweit eine einzigartige Karriere verfolgt. Mit kammermusikalischer Intelligenz, spieltechnischer Souveränität und interpretatorischem Feingefühl lassen Tim Vogler, Frank Reinecke, Stefan Fehlandt und Stephan Forck einen unverkennbaren Streichquartettklang entstehen, der dank der lebendigen Ensemblekultur immer neue Perspektiven gewinnt. Das heutige Programm ist ganz der zeitgenössischen Musik gewidmet. Siebzehn Jahre nach seinem ersten Streichquartett begann Philipp Glass, bekannt als der bedeutendste Vertreter der minimalistischen Musik, mit der Arbeit an seinem zweiten. Ursprünglich war es als Instrumentalmusik zu Fred Neumanns Adaptation von Samuel Becketts Theaterstück „Company“ geplant, doch Glass entschied sich, daraus ein eigenständiges Werk zu machen. Obwohl es ganz traditionell vier Sätze aufweist, dauert das 1983 fertiggestellte Werk nur ungefähr 10 Minuten. „Letters from Lony“ wurde 2017 uraufgeführt und hat einen traurigen Hintergrund: 1938 floh Lony Rabl-Fraenkel vor der Judenverfolgung nach Amsterdam. Von dort schrieb sie ihrer nach England geflüchteten Familie und dem Enkel, den sie wegen ihrer Ermordung im KZ im Jahr 1944 nie kennenlernen sollte, 22 ergreifende Briefe. Dieser, Peter Lobbenberg, hat sie vor einigen Jahren dem Komponisten Ronald Corp zur Vertonung zur Verfügung gestellt.


Kategorie: Kammermusik

Die Geschichte von der klugen Maus, die sich ein Untier ausdenkt, um sich vor ihren Feinden zu schützen und plötzlich dem real existierenden Grüffelo begegnet, ist seit fast zwei Jahrzehnten eines der beliebtesten Kinderbücher. Wie im Buch begegnet die Maus auch auf der Opernbühne nacheinander dem Fuchs, der Eule, der Schlange und schließlich dem Grüffelo. Iván Fischer hat jeder Figur bestimmte Instrumente zugeordnet. Ein Erzählerpaar eröffnet die Vorstellung mit einem Prolog und führt das Publikum dann durch die Geschichte. Der Grüffelo © Julia Donaldson und Axel Scheffler 1999 – Macmillan Children’s Books UK, in Deutschland herausgegeben von Beltz (deutsche Übersetzung: Monika Osberghaus) Das Konzerthaus Berlin bedankt sich herzlich bei Frau Inga Maren Otto für die großzügige Unterstützung.


Kategorie: Kinder & Jugend


Kategorie: Klassik

Die Geschichte von der klugen Maus, die sich ein Untier ausdenkt, um sich vor ihren Feinden zu schützen und plötzlich dem real existierenden Grüffelo begegnet, ist seit fast zwei Jahrzehnten eines der beliebtesten Kinderbücher. Wie im Buch begegnet die Maus auch auf der Opernbühne nacheinander dem Fuchs, der Eule, der Schlange und schließlich dem Grüffelo. Iván Fischer hat jeder Figur bestimmte Instrumente zugeordnet. Ein Erzählerpaar eröffnet die Vorstellung mit einem Prolog und führt das Publikum dann durch die Geschichte. Der Grüffelo © Julia Donaldson und Axel Scheffler 1999 – Macmillan Children’s Books UK, in Deutschland herausgegeben von Beltz (deutsche Übersetzung: Monika Osberghaus) Das Konzerthaus Berlin bedankt sich herzlich bei Frau Inga Maren Otto für die großzügige Unterstützung.


Kategorie: Kinder & Jugend

Für Iván Fischer erfüllt „eine über das Persönliche hinausgehende, fast göttliche Liebe“ das „endlose Fließen“ langsamer Sätze in Gustav Mahlers Sinfonien. Der eklektischen Musiksprache des Wiener Komponisten fühlt sich unser Ehrendirigent ganz besonders verbunden – für ihn ist auch die Musiksprache unserer Zeit eine solche. Zum ersten Mal interpretiert er mit dem Konzerthausorchester Mahlers letzte vollendete Sinfonie, die Neunte, die erst 1912, im Jahr nach dem Tod des Komponisten uraufgeführt wurde. Wahrgenommen als vorausgeahnter Abschied Mahlers von der Welt und auf Grund ihrer Struktur und Harmonik auch als „erstes Werk der Neuen Musik“ (Alban Berg), verklingt sie am Ende leise, aber ohne Resignation.


Kategorie: Klassik

Die Preisträger der Kammeroper 2018 Mima Millo und Johannes Grau stimmen auf den Festivalsommer 2019 ein: Ausgewählte Arien der Oper „ Martha oder Der Markt zu Richmond " von Friedrich von Flotow werden dem Publikum präsentiert. Musicalsongs von Leonard Bernstein und George Gershwin leiten anschließend in die zweite Konzerthälfte über. Der Landesjugend Jazz &.- Pop Chor Brandenburg YOUNG VOICES BRANDENBURG verwandelt mit eigenen Interpretationen von populären Songs u.a. von James Brown und Michael Jackson den Abend in einen musikalischen Ausflug nach Amerika. Begleiten wird die sich mittlerweile als „ Rheinsberger Festivalorchester " etablierte „ Junge Kammerphilharmonie Berlin ".


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Die blaue Stunde ist nur noch eine Ahnung, die rasche Taktung der Stadt nimmt spürbar ab, die Menschen atmen durch: Genau dann, um 21 Uhr oder eben 9pm, öffnet Geiger Daniel Hope bei uns im Werner-Otto-Saal seinen Salon zu Musik und Diskussion. Hope@9pm ist ein sehr zeitgemäßer Nachfahre der großen Berliner Salonkultur des 18. Jahrhunderts mit ihren kulturellen und politischen Debatten und Gesprächen, ihrem Esprit und ihrer Musik. Immer an der Seite des weitgereisten Gastgebers: Klavierbegleiter Jacques Ammon. Lassen Sie sich inspirieren und amüsieren, debattieren Sie mit und bleiben Sie offen für Überraschungen!


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Vom 16. bis 20. Januar 2019 findet der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb in den Fächern Violoncello und Orgel statt. Er wird von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) und der Universität der Künste Berlin veranstaltet. Schirmherr ist Andris Nelsons, die künstlerische Leitung liegt bei Professor Dr. Sebastian Nordmann. Im Fach Violoncello spielen die Preisträgerinnen und Preisträger eines der angegebenen Cellokonzerte nach eigener Wahl, im Fach Orgel ein Werk aus ihrem Wettbewerbsprogramm.


Kategorie: Sonstiges

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik

Ein Programm, das das Konzerthausorchester unter seinem Ersten Gastdirigenten Juraj Valčuha vom Licht ins Dunkel führt: Nach der heiteren, streckenweise volksliedhaften dritten Sinfonie des 19-Jährigen Franz Schubert, die 1815 für einen privaten Kreis geschrieben und dort vermutlich auch uraufgeführt wurde, erklingt die 13. der 15 Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch. Deren erster Satz trägt mit „Babi Jar“ den Namen einer Schlucht bei Kiew, wo 1941 über 33.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder von SD, SS und Wehrmacht ermordet wurden. Dieses Massaker wurde später in der Sowjetunion verschwiegen und bot als Gegenstand eines Gedichts von Jewgeni Jewtuschenko politischen Zündstoff, denn dieses klagte zugleich den Antisemitismus in der Sowjetunion an. Die Uraufführung der Sinfonie fand unter großem Druck statt, danach wurde eine Textänderung angeordnet. Den Gesangspart in diesem Werk übernimmt bei uns der Männerchor YL, mit vollem Namen Ylioppilaskunnan Laulajat, der 1883 als ältester finnischsprachiger Chor an der Universität Helsinki geründet wurde.


Kategorie: Klassik

Geiger Giuliano Carmignola und eine Continuo-Gruppe aus Cembalo, Laute und Cello nehmen Sie in diesem Haus-Konzert mit ins barocke Italien. In den Meisterwerkstätten von Cremona schufen Geigenbauer damals die bis heute begehrtesten Violinen der Welt. Dass auch ein komplett neues Repertoire für sie entstand, ist maßgeblich den heute vertretenen Komponisten zu verdanken, die allesamt zu den brillantesten Violinvirtuosen ihrer Zeit gehörten. Noch vor Arcangelo Corelli, der mit seinen Concerti Grossi wesentliche Impulse für die Entwicklung sinfonischer Musik lieferte, ist natürlich Antonio Vivaldi zu nennen: Der Schöpfer der „Vier Jahreszeiten“ war ein extrem produktiver Komponist, der um die 500 konzertante Werke geschrieben haben soll, ungefähr die Hälfte davon mit Geige als Soloinstrument. Aber nicht nur im konzertanten Genre war der „Prete Rosso“, der „rote Priester“, aktiv – experimentierfreudig nahm er sich der unterschiedlichsten Gattungen an. Von seinen Sonaten für Violine und Basso Continuo sind heute gleich zwei zu hören.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Traditionen der Welt im Fluss der Zeit: Das Streichquartett – der Inbegriff der westlich-klassischen Kammermusik – begegnet der Mundorgel Sheng, einem Blasinstrument mit 3000-jähriger Geschichte. So fern diese musikalischen Kulturen einander  .- auch sind, so überraschend gut harmonisieren westliche Streicher mit dem Durchschlagszungen-Instrument Sheng. Die Komponisten des Abends sind allesamt Pioniere auf dem Feld der interkulturellen Musik und stellen völlig verschiedene Ansätze der Gegenüberstellung und der Verschmelzung der Musikkulturen vor. Dabei steht nicht beliebiges Vermischen, sondern das Amalgamieren der Klangfarben und Spielweisen im Vordergrund. Obwohl die Identität gewahrt bleibt, ist doch alles verändert.


Kategorie: Kammermusik

Ein Programm, das das Konzerthausorchester unter seinem Ersten Gastdirigenten Juraj Valčuha vom Licht ins Dunkel führt: Nach der heiteren, streckenweise volksliedhaften dritten Sinfonie des 19-Jährigen Franz Schubert, die 1815 für einen privaten Kreis geschrieben und dort vermutlich auch uraufgeführt wurde, erklingt die 13. der 15 Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch. Deren erster Satz trägt mit „Babi Jar“ den Namen einer Schlucht bei Kiew, wo 1941 über 33.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder von SD, SS und Wehrmacht ermordet wurden. Dieses Massaker wurde später in der Sowjetunion verschwiegen und bot als Gegenstand eines Gedichts von Jewgeni Jewtuschenko politischen Zündstoff, denn dieses klagte zugleich den Antisemitismus in der Sowjetunion an. Die Uraufführung der Sinfonie fand unter großem Druck statt, danach wurde eine Textänderung angeordnet. Den Gesangspart in diesem Werk übernimmt bei uns der Männerchor YL, mit vollem Namen Ylioppilaskunnan Laulajat, der 1883 als ältester finnischsprachiger Chor an der Universität Helsinki geründet wurde.


Kategorie: Klassik

Ein Programm, das das Konzerthausorchester unter seinem Ersten Gastdirigenten Juraj Valčuha vom Licht ins Dunkel führt: Nach der heiteren, streckenweise volksliedhaften dritten Sinfonie des 19-Jährigen Franz Schubert, die 1815 für einen privaten Kreis geschrieben und dort vermutlich auch uraufgeführt wurde, erklingt die 13. der 15 Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch. Deren erster Satz trägt mit „Babi Jar“ den Namen einer Schlucht bei Kiew, wo 1941 über 33.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder von SD, SS und Wehrmacht ermordet wurden. Dieses Massaker wurde später in der Sowjetunion verschwiegen und bot als Gegenstand eines Gedichts von Jewgeni Jewtuschenko politischen Zündstoff, denn dieses klagte zugleich den Antisemitismus in der Sowjetunion an. Die Uraufführung der Sinfonie fand unter großem Druck statt, danach wurde eine Textänderung angeordnet. Den Gesangspart in diesem Werk übernimmt bei uns der Männerchor YL, mit vollem Namen Ylioppilaskunnan Laulajat, der 1883 als ältester finnischsprachiger Chor an der Universität Helsinki geründet wurde.


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik


Kategorie: Klassik

Ein ganzes Konzert in der Mittagspause? Wer sich fragt, wie das gehen soll, den laden wir herzlich zu unseren Espresso-Konzerten ein: 45 Minuten Klassik um 14.00 Uhr. Das Programm wird erst am Konzerttag präsentiert – moderiert und gespielt von hervorragenden jungen Musikern. Dazu ein anregender Espresso und schon passt ein erfrischendes Konzerterlebnis in eine Mittagspause.


Kategorie: Kammermusik

Starten Sie entspannt in den Abend und lauschen Sie bei unseren Rush Hour Konzerten Jazz-Klängen, statt in Berlin-Mitte im Stau zu stehen. Jazz-Kompositionen im klassischen Klanggewand, Bachsche Polyphonie und afro-kubanische Synkopen, offene Improvisation und komplexe Arrangements: Das Kammerjazz-Kollektiv vereint Einflüsse der beiden Amerikas und Europas.


Kategorie: Kammermusik


Kategorie: Kammermusik

Das Konzerthaus Kammerorchester musiziert Werke von Johann Sebastian Bach. Zunächst steht sein „Musikalisches Opfer“ von 1747 auf dem Programm, das einem Besuch des Komponisten am Hof des preußischen Königs in Potsdam zu verdanken ist. Friedrich II. spielte damals ein Thema auf dem Fortepiano, Bach improvisierte sofort meisterhaft eine dreistimmige Fuge. Darauf fragte der Herrscher nach einer sechsstimmigen Fuge. Die konnte Bach nicht ad hoc liefern, nahm sich des königlichen Themas jedoch entsprechend an, als er zurück in Leipzig war und fügte Kanons sowie eine Triosonate hinzu. In letzterer tritt die (Travers-)Flöte gebührend in Erscheinung, denn Friedrich II. spielte sie selbst mit großer Begeisterung und Können. Ebenfalls ausgezeichnet zur Geltung kommt das elegante Blasinstrument als eines von drei Soloinstrumenten im Brandenburgischen Konzert Nr. 5, das allerdings mit besagtem Besuch in Potsdam nichts zu tun hat – es entstand bereits gut 25 Jahre zuvor. Für eine reine Streicherbesetzung ist dagegen das dritte der stilistisch wie strukturell sehr unterschiedlichen sechs Brandenburgischen Konzerte komponiert, die Bach 1721 allesamt in einer Widmungspartitur an den Markgrafen von Brandenburg-Schwedt sandte.


Kategorie: Kammermusik


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Neujahrskonzert mit dem Konzerthausorchester Berlin(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Peter Bause: Heitere Geschichten zum Neuen Jahr(Promo/) Johann-Strauß-Neujahrsgala(Promo/) Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra(Uwe Hauth/Uwe Hauth) Neujahrskonzert der Volkssolidarität(Promo/) Don Kosaken Chor Serge Jaroff®(Promo/) Berliner Neujahrsorchester, Igor Budinstein(Promo/) Junge Philharmonie Brandenburg, Yoel Gamzou(Uwe Hauth/Uwe Hauth) K&K Philharmoniker, K&K Ballett(Promo/) Musikforum Gendarmenmarkt(Promo/) ATOS Trio(Promo/) Espresso-Konzert(Promo/) Klassische Philharmonie Bonn(Promo/) Mittendrin(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Jerusalem Quartet(Felix Broede/Felix Broede) musica reanimata – Gesprächskonzert(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Führung durch das Konzerthaus Berlin(Oliver Lang/Oliver Lang) Der Grüffelo(Axel Scheffler/Axel Scheffler) Orgelstunde(Foto WG/Foto WG) Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Alondra de la Parra(Promo/) Vogler Quartett(Marco Borggreve/Marco Borggreve) Justus Frantz(Promo/) Neujahrskonzert der Kammeroper Schloss Rheinsberg(Promo/) Hope@9pm - Musik und Talk(Chris Noltekuhlmann/Chris Noltekuhlmann) Ensemble Voix et Violes(Promo/) Preisträgerkonzert des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs(Promo/) Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valčuha(Promo/) Giuliano Carmignola(Anna Carmignola / DG/Anna Carmignola / DG) AsianArt Ensemble(Holger Gross/Holger Gross) Rush Hour Konzert(Dovile Sermokas/Dovile Sermokas) Heimat Berlin(Anton Tal/Anton Tal) Kammermusik des Konzerthausorchesters(Pablo Castagnola/Pablo Castagnola)

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