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Spielplan für Februar 2019

Einlass 18:00, Beginn 19:00 Tickets: 5 / erm. 3 €


Kategorie: Diskurs

Eine gute Story sagt mehr als tausend Zahlen. Die Poets of Migration (POEM), gegründet von Wolfgang Farkas, Ok–Hee Jeong und Zoran Terzic, sind ein Autorenkollektiv und eine literarische Plattform. Die POEMs begreifen Einwanderung als kreative Chance. Veranstalten Leseperformances mit wechselnden Autorinnen und Autoren. Bringen Stories über Herkunft (und Zukunft) auf die Bühne. Persönlich und politisch. Abgründig und anregend. Herzzerreißend und humorvoll. Angereichert mit Videointerviews, imaginären Soundtracks und persönlichen Bildern. Hinter jeder Migration steht eine Utopie. Und manchmal ist Heimat nicht viel mehr als eine Bühne, ein Mikrofon – und ein Haufen gut gelaunter Leute. Wolfgang Farkas, geboren in München, lebt in Berlin als Autor, Journalist und Übersetzer. Von 2002 bis 2012 war er Verleger bei Blumenbar. Seine ungarischen Großeltern verschlug es 1944 bei ihrer Flucht aus Budapest nach Bayern, wo sie als Zwangsarbeiter bei Telefunken am Fließband standen. Ok-Hee Jeong ist freie Journalistin, Filmemacherin und Autorin. Geboren in Südkorea, kam sie mit acht Jahren nach Deutschland und lebt und arbeitet in Berlin. Zoran Terzic, Autor, Philosoph und Musiker, geboren in Banja Luka, studierte Bildende Kunst in New York und wurde 2006 in Wuppertal promoviert. Zahlreiche Veröffentlichungen. 2016 lancierte er im Rahmen der Initiative "(Post)faschistische Idylle" eine Reihe an der Volksbühne. Terzic ist Gründer des Jazzquartetts MovieMusic. 2019 erscheint bei diaphanes sein Buch "Idiocracy". www.poetsofmigration.de


Kategorie: Lesung

In der Übersetzung von Ulrich Blumenbach Unendlicher Spaß von David Foster Wallace, 1996 in den USA erschienen, ist der Versuch, auf 1.500 Seiten die gegenwärtige Welt zu erzählen, ohne sie einer einheitlichen Deutung zu unterwerfen. „Ich will darüber schreiben“, hat Wallace sein Vorhaben charakterisiert, „wie es sich anfühlt, heute zu leben, statt davon abzulenken“. Er schreibt deshalb über Geburten und Todeskämpfe, über Schneestürme, Liebes- und Trennungsgeschichten, übertriebenen Speichelfluss, bildschöne Krankenschwestern und Vögel, die mitten im Flug einen Herzinfarkt erleiden. Wallace widmet sich seinen so tragischen wie komischen Figuren dabei mit großer Ernsthaftigkeit und einer ungeheuren Leichtigkeit zugleich. „Witze“, schreibt Wallace, „sind die Flaschenpost, mit der die Verzweifelten ihre gellendsten Hilfeschreie aussenden“. Ein Zentrum der Inszenierung bilden die drei Brüder der Familie Incandenza: Hal, Wörterbuchwunder und hochtalentierter Schüler an der Enfield Tennis Academy, sein älterer Bruder Orin, Punter beim American Football Team der Arizona Cardinals, und der körperlich schwer behinderte Mario, leidenschaftlicher Radiohörer und Filmemacher. Dazu treten Figuren wie die verschleierte Radiomoderatorin Joelle Van Dyne, Mitglied in der Liga der rüde Verunstalteten und Entstellten, und der ehemalige Dieb und medikamentensüchtige Don Gately aus dem Drogenentzugszentrum Ennet House. Wie alle Figuren stehen sie schutzlos vor ihrem Leben. Eine Produktion von Thorsten Lensing in Koproduktion mit Schauspiel Stuttgart, Schauspielhaus Zürich, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Kampnagel Hamburg, Theater im Pumpenhaus Münster, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Künstlerhaus Mousonturm, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Stadt Münster. Besetzung Mit: Jasna Fritzi Bauer, Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Heiko Pinkowski, Devid Striesow Regie und Textfassung: Thorsten Lensing Bühne: Gordian Blumenthal und Ramun Capaul Kostüme: Anette Guther Dramaturgie: Thierry Mousset Mitarbeit Textfassung: Thierry Mousset, Dirk Pilz Mitarbeit Regie: Benjamin Eggers


Kategorie: Schauspiel

Bühnenmeister i.R. Achim Busch gibt in einer ca. 90-minütigen Führung Einblicke in die Geschichte des Hauses, seine Architektur und technischen Gegebenheiten. Tickets können für 4 Euro an der Theaterkasse erworben werden.


Kategorie:

In der Übersetzung von Ulrich Blumenbach Unendlicher Spaß von David Foster Wallace, 1996 in den USA erschienen, ist der Versuch, auf 1.500 Seiten die gegenwärtige Welt zu erzählen, ohne sie einer einheitlichen Deutung zu unterwerfen. „Ich will darüber schreiben“, hat Wallace sein Vorhaben charakterisiert, „wie es sich anfühlt, heute zu leben, statt davon abzulenken“. Er schreibt deshalb über Geburten und Todeskämpfe, über Schneestürme, Liebes- und Trennungsgeschichten, übertriebenen Speichelfluss, bildschöne Krankenschwestern und Vögel, die mitten im Flug einen Herzinfarkt erleiden. Wallace widmet sich seinen so tragischen wie komischen Figuren dabei mit großer Ernsthaftigkeit und einer ungeheuren Leichtigkeit zugleich. „Witze“, schreibt Wallace, „sind die Flaschenpost, mit der die Verzweifelten ihre gellendsten Hilfeschreie aussenden“. Ein Zentrum der Inszenierung bilden die drei Brüder der Familie Incandenza: Hal, Wörterbuchwunder und hochtalentierter Schüler an der Enfield Tennis Academy, sein älterer Bruder Orin, Punter beim American Football Team der Arizona Cardinals, und der körperlich schwer behinderte Mario, leidenschaftlicher Radiohörer und Filmemacher. Dazu treten Figuren wie die verschleierte Radiomoderatorin Joelle Van Dyne, Mitglied in der Liga der rüde Verunstalteten und Entstellten, und der ehemalige Dieb und medikamentensüchtige Don Gately aus dem Drogenentzugszentrum Ennet House. Wie alle Figuren stehen sie schutzlos vor ihrem Leben. Eine Produktion von Thorsten Lensing in Koproduktion mit Schauspiel Stuttgart, Schauspielhaus Zürich, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Kampnagel Hamburg, Theater im Pumpenhaus Münster, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Künstlerhaus Mousonturm, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg und SOPHIENSÆLE. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und der Stadt Münster. Besetzung Mit: Jasna Fritzi Bauer, Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Heiko Pinkowski, Devid Striesow Regie und Textfassung: Thorsten Lensing Bühne: Gordian Blumenthal und Ramun Capaul Kostüme: Anette Guther Dramaturgie: Thierry Mousset Mitarbeit Textfassung: Thierry Mousset, Dirk Pilz Mitarbeit Regie: Benjamin Eggers


Kategorie: Schauspiel

Max Rademann entstammt dem sagenumwobenen Landstrich des Erzgebirges, zog von dort aber einst aus, um in die große, schmutzige Weltstadt zu ziehen. Nach Dresden. Dort residiert er nun seit 14 Jahren und überlegt, ob das wirklich schon die große, schmutzige Weltstadt ist. Aber auf jeden Fall gilt für Dresden wie für New York City: Wenn Du es hier schaffen kannst, schaffst du es überall. Mit an der Heimorgel komponierten Gassenhauern, die Rademann als Alleinunterhalter auf den Bühnen der Sachsenmetropole zum Besten gibt und die die Spatzen vom Zwinger pfeifen und selbst Lutz Bachmann heimlich mit dem Fuß wippen lassen. Spider weiß eigentlich alles: wie man sein Geld für sich arbeiten lässt, wie es im Arbeitslosenpark zugeht, wo die letzte WG im Prenzlauer Berg zu finden ist. Darüber berichtet er auf der Bühne und in seinen Büchern (erschienen bei Voland & Quist). Als Gründungsmitglied von LSD – Liebe statt Drogen – ist er seit über zwanzig Jahren eine der prägenden Figuren der Berliner Lesebühnenszene und trotzdem ganz natürlich geblieben! So wie sein Name.


Kategorie: Lesung

Eine Berliner Geschichte: Drei junge Menschen aus Washington, Südwestengland und Italien treffen sich in Berlin und gründen eine Folk-Band. Sehr schnell füllen sie große Hallen. Mit einem speziellen Akustik-Programm wollen sie nun noch einmal die Wurzeln ihrer Musik erkunden. Support: Novaa Ab 19:00 im Parkettcafé DJ Falko Teichmann [logo fluxfm 170]


Kategorie: Konzert

Übernahme vom Schauspielhaus Bochum „DIE GANZE MENGE (brüllt): Volksverräter!“ – Ersetzt man bei Ibsen den Begriff „Volksfeind“ durch das Unwort des Jahres 2016, sind wir schon mittendrin im aufgeheizten Aufmarsch „besorgter Bürger“. Bei Ibsen reibt sich der rebellische Kurarzt Stockmann an einem korrupten Establishment auf, das einen Ökoskandal vertuscht. Vor der Folie der identitär-autoritär-trumpistischen Welle unserer Tage dreht der Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer den Spieß um: WO ist hier eigentlich links? Ist Rebellion heute rechts? Die politische Provokation, die Behauptung, den unterdrückten Massen eine Stimme zu geben, Antikapitalismus und Kampf gegen neoliberales anything goes, das ganze liebgewonnene linke Gedankengut hat sich auf die Socken gemacht und sich nach rechts gestohlen. Allein gelassen mit der Macht, allenfalls entlarvt als postmoderne Wasserträger des Kapitals, steht sie da, die verhasste links-grün versiffte Elite und eine vermeintlich saturierte und auf ewig befriedete „offene“ Gesellschaft glotzt in die Fratze des Vorbürgerkriegs. In Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin


Kategorie: Schauspiel

Thomas Melle ist manisch-depressiv, die genaue Diagnose: Bipolare Störung der Klasse I, die schwere Variante. Und er ist Autor dieses Romans, beschreibt drei manische Phasen von ungewöhnlich langer Dauer und ihre Folgen. Er sucht und findet eine Sprache für Mitteilungen aus dieser psychischen Hölle, in der jede Kontinuität und Sicherheit des Lebens zerfetzt, zersplittert, zerschreddert wird. Eine glühende Chronik auf höchster Temperatur. Er lässt keine Peinlichkeiten aus, be­nennt die Scham, die der Manie folgt: Was habe ich getan? War das wirklich ich? Wie erzählt man von sich als einem Idioten? Melle schreibt über Melle, wie ein Schauspieler, der sich selbst spielt. Drama in einer Person, die es in mindestens dreifacher Ausgabe gibt: den Maniker („der Rowdy“), den Depressiven („die Leiche“), den zwischenzeitlich Geheilten, sich selbst fremd und misstrauend. Thomas Melle, 1975 in Bonn geboren, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie in Tübingen, Austin (Texas) und Berlin. Er ist mehrfach ausge­zeichneter Autor von Theaterstücken, Erzählungen und Romanen. Sein Debütroman Sickster (2011) wurde ebenso für den Deutschen Buchpreis nominiert, wie die nach­folgenden 3000 Euro und Die Welt im Rücken, die beide auf der Shortlist standen. Thomas Melle lebt in Berlin. Besetzung Mit: Joachim Meyerhoff Regie und Textfassung: Jan Bosse Bühne: Stéphane Laimé Kostüme: Kathrin Plath Musik: Arno Kraehahn Licht: Peter Bandl Dramaturgie: Gabriella Bußacker


Kategorie: Schauspiel

Thomas Melle ist manisch-depressiv, die genaue Diagnose: Bipolare Störung der Klasse I, die schwere Variante. Und er ist Autor dieses Romans, beschreibt drei manische Phasen von ungewöhnlich langer Dauer und ihre Folgen. Er sucht und findet eine Sprache für Mitteilungen aus dieser psychischen Hölle, in der jede Kontinuität und Sicherheit des Lebens zerfetzt, zersplittert, zerschreddert wird. Eine glühende Chronik auf höchster Temperatur. Er lässt keine Peinlichkeiten aus, be­nennt die Scham, die der Manie folgt: Was habe ich getan? War das wirklich ich? Wie erzählt man von sich als einem Idioten? Melle schreibt über Melle, wie ein Schauspieler, der sich selbst spielt. Drama in einer Person, die es in mindestens dreifacher Ausgabe gibt: den Maniker („der Rowdy“), den Depressiven („die Leiche“), den zwischenzeitlich Geheilten, sich selbst fremd und misstrauend. Thomas Melle, 1975 in Bonn geboren, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Philosophie in Tübingen, Austin (Texas) und Berlin. Er ist mehrfach ausge­zeichneter Autor von Theaterstücken, Erzählungen und Romanen. Sein Debütroman Sickster (2011) wurde ebenso für den Deutschen Buchpreis nominiert, wie die nach­folgenden 3000 Euro und Die Welt im Rücken, die beide auf der Shortlist standen. Thomas Melle lebt in Berlin. Besetzung Mit: Joachim Meyerhoff Regie und Textfassung: Jan Bosse Bühne: Stéphane Laimé Kostüme: Kathrin Plath Musik: Arno Kraehahn Licht: Peter Bandl Dramaturgie: Gabriella Bußacker


Kategorie: Schauspiel

feat. Jochen Arbeit


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert


Kategorie: Konzert

Megalopolis, die globalisierte Stadt: Hier herrschen ungezügeltes Wachstum, Zerfall und Auflösung. Dichte und Enge der Stadt bringen die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen zum Verschwinden. Gleichzeitig sind die Menschen gezwungen, die Stadt als ein System wahrzunehmen, das aus unzähligen biographischen Fragmenten besteht. Der Kampf zweier Straßenverkäufer um den besten Platz stellt heute eine existentielle Konfrontation dar und ist morgen schon vergessen. Megastädte stehen paradigmatisch für Räume, in denen Menschen zusammen leben, ohne sich zu kennen. Ihre Körper sind Instrumente, die Systeme und Regeln erschaffen und wieder zerstören. Die omnipräsente Überwachung erzeugt eine neue Art der Selbstwahrnehmung. Wird die urbane Entwicklung Prinzipien folgen, die uns völlig unbekannt sind? In welcher Beziehung steht der Verfall zwischenmenschlicher Beziehungen zu dem der Städte? 2010 erhielt Constanza Macras den Deutschen Theaterpreis DER FAUST für die Choreographie von Megalopolis. Eine Produktion von Constanza Macras | Dorky Park und der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin in Koproduktion mit dem Europäischen Zentrum der Künste Hellerau und MESS Sarajevo. Tanzcard-Inhaber*innen erhalten für diese Veranstaltung 20% Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis. Besetzung Mit: Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Yuya Fujinami, Ronni Maciel, Ana Mondini, Johanna Lemke, Miki Shoji, Shiori Tada, Damir Žiško & Kostia Chaix Band: Santiago Blaum, Almut Lustig, Kristina Lösche-Löwensen Autorin, Regie und Choreographie: Constanza Macras Bühne: Alissa Kolbusch Kostüme: Gilvan Coelho De Oliveira, Sophie du Vinage Musik: Santiago Blaum, Almut Lustig, Kristina Lösche-Löwensen Licht: Sergio de Carvalho Pessanha Ton: Stephan Wöhrmann Video: Constanza Macras Dramaturgie: Carmen Mehnert


Kategorie: Tanz

Megalopolis, die globalisierte Stadt: Hier herrschen ungezügeltes Wachstum, Zerfall und Auflösung. Dichte und Enge der Stadt bringen die Grenzen zwischen privaten und öffentlichen Räumen zum Verschwinden. Gleichzeitig sind die Menschen gezwungen, die Stadt als ein System wahrzunehmen, das aus unzähligen biographischen Fragmenten besteht. Der Kampf zweier Straßenverkäufer um den besten Platz stellt heute eine existentielle Konfrontation dar und ist morgen schon vergessen. Megastädte stehen paradigmatisch für Räume, in denen Menschen zusammen leben, ohne sich zu kennen. Ihre Körper sind Instrumente, die Systeme und Regeln erschaffen und wieder zerstören. Die omnipräsente Überwachung erzeugt eine neue Art der Selbstwahrnehmung. Wird die urbane Entwicklung Prinzipien folgen, die uns völlig unbekannt sind? In welcher Beziehung steht der Verfall zwischenmenschlicher Beziehungen zu dem der Städte? 2010 erhielt Constanza Macras den Deutschen Theaterpreis DER FAUST für die Choreographie von Megalopolis. Eine Produktion von Constanza Macras | Dorky Park und der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin in Koproduktion mit dem Europäischen Zentrum der Künste Hellerau und MESS Sarajevo. Tanzcard-Inhaber*innen erhalten für diese Veranstaltung 20% Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis. Besetzung Mit: Fernanda Farah, Anouk Froidevaux, Yuya Fujinami, Ronni Maciel, Ana Mondini, Johanna Lemke, Miki Shoji, Shiori Tada, Damir Žiško & Kostia Chaix Band: Santiago Blaum, Almut Lustig, Kristina Lösche-Löwensen Autorin, Regie und Choreographie: Constanza Macras Bühne: Alissa Kolbusch Kostüme: Gilvan Coelho De Oliveira, Sophie du Vinage Musik: Santiago Blaum, Almut Lustig, Kristina Lösche-Löwensen Licht: Sergio de Carvalho Pessanha Ton: Stephan Wöhrmann Video: Constanza Macras Dramaturgie: Carmen Mehnert


Kategorie: Tanz


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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