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Spielplan für Februar 2019

Der Maler Zinnober streicht die Häuser in der Großstadt schwarz und grau, denn an Schwarz und Grau haben sich die Menschen gewöhnt. Eines Tages sieht er zwei Jungen, die mit bunter Kreise Sonne, Sterne und den Mond auf den Boden malen. Vor lauter Überraschung wackelt sein Gerüst, sein Eimer kippt und die graue Farbe klatscht mitten auf die bunten Bilder der Kinder. Die sind empört und beschimpfen ihn: "Du Graumaler!" Zu Hause schmeckt ihm sein Abendbrot nicht, er kann nicht schlafen. Nachts packt er eine Kiste mit Farben zusammen und beginnt heimlich, die Straßen und Häuser bunt zu malen. Auf einmal werden alle Menschen der Stadt davon angesteckt.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Der Maler Zinnober streicht die Häuser in der Großstadt schwarz und grau, denn an Schwarz und Grau haben sich die Menschen gewöhnt. Eines Tages sieht er zwei Jungen, die mit bunter Kreise Sonne, Sterne und den Mond auf den Boden malen. Vor lauter Überraschung wackelt sein Gerüst, sein Eimer kippt und die graue Farbe klatscht mitten auf die bunten Bilder der Kinder. Die sind empört und beschimpfen ihn: "Du Graumaler!" Zu Hause schmeckt ihm sein Abendbrot nicht, er kann nicht schlafen. Nachts packt er eine Kiste mit Farben zusammen und beginnt heimlich, die Straßen und Häuser bunt zu malen. Auf einmal werden alle Menschen der Stadt davon angesteckt.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Es ist ein Spiel. Ein Spiel um Geld. Über seinen Ursprung, seine Verteilung und sein Verschwinden. Wie kommen Schulden in die Welt? Wer darf darüber entscheiden, wofür das Geld von allen ausgegeben wird? Wofür sind Steueroasen gut? Das Publikum ist selbst der Akteur. Jeder Akteur ist ein Unternehmer. Das Spiel basiert auf Vertrauen. Was aber geschieht, wenn es zu Vertrauenskrisen kommt? "TRUST. Ein VertrauensMonopoli" geht lustvoll und spielerisch dem Fundament des kapitalistischen Wirtschaftssystems auf den Grund: dem Geld. Das interaktive Spiel für Kinder untersucht, wie es dazu kommt, dass das Plus der Einen das Minus der Anderen ist. Welche Alternativen stehen uns zur Verfügung: eine Welt ohne Geld? "TRUST. Ein VertrauensMonopoli" setzt auf die spielerische Kraft von Kindern und ihre Erfindungsgabe, Modelle jenseits des bisher Gültigen zu entwickeln. Lajos Talamonti erforscht als Autor, Regisseur, Performer und Mitglied des Kunstkollektivs INTERROBANG soziale, ökonomische und politische Phänomene unserer Zeit. Er arbeitete sowohl in der freien Szene wie auf Kampnagel Hamburg und am HAU Berlin als auch an Stadt- und Staatstheatern wie dem Maxim Gorki Theater Berlin und dem Schauspiel Leipzig.


Kategorie: Jugend (ab 14 Jahre)

Der Maler Zinnober streicht die Häuser in der Großstadt schwarz und grau, denn an Schwarz und Grau haben sich die Menschen gewöhnt. Eines Tages sieht er zwei Jungen, die mit bunter Kreise Sonne, Sterne und den Mond auf den Boden malen. Vor lauter Überraschung wackelt sein Gerüst, sein Eimer kippt und die graue Farbe klatscht mitten auf die bunten Bilder der Kinder. Die sind empört und beschimpfen ihn: "Du Graumaler!" Zu Hause schmeckt ihm sein Abendbrot nicht, er kann nicht schlafen. Nachts packt er eine Kiste mit Farben zusammen und beginnt heimlich, die Straßen und Häuser bunt zu malen. Auf einmal werden alle Menschen der Stadt davon angesteckt.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Am 13. Juni 1938 verschleppen die Nationalsozialisten 10.000 sogenannte Asoziale und Arbeitsscheue in das Arbeitshaus Rummelsburg. "Aktion Arbeitsscheu Reich" heißt die Maßnahme. Systematisch werden die Verhafteten als Arbeitskräfte und Euthanasieopfer missbraucht, bevor sie in Konzentrationslagern vernichtet werden. In Zusammenarbeit mit dem Historiker Dr. Thomas Irmer und dem Stadtmuseum Lichtenberg leisten Martin Clausen & Kollegen und das THEATER AN DER PARKAUE Pionierarbeit in der Aufarbeitung der Biografien der Marginalisierten und Stigmatisierten. Aus Polizeiprotokollen, Arztberichten, medizinischen Gutachten und dem Nichtvorhandensein von Selbstauskünften entsteht ein Arrangement aus Texten, Stimmen und Schweigen. Martin Clausen & Kollegen arbeiten an der Schnittstelle von Bewegung, Theater und Musik. In "Aktion Arbeitsscheu Reich 1938" ziehen sie eine Linie bis in die heutige Zeit: Wie veile unterschiedliche Lebensmodelle hält eine Gesellschaft für zulässig? Wie viel normabweichendes Verhalten? In der Begegnung mit Schulverweigerern aus Berlin öffnet sich ein neuer Blick. gefördert durch: evz


Kategorie: Jugend (ab 14 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Am 13. Juni 1938 verschleppen die Nationalsozialisten 10.000 sogenannte Asoziale und Arbeitsscheue in das Arbeitshaus Rummelsburg. "Aktion Arbeitsscheu Reich" heißt die Maßnahme. Systematisch werden die Verhafteten als Arbeitskräfte und Euthanasieopfer missbraucht, bevor sie in Konzentrationslagern vernichtet werden. In Zusammenarbeit mit dem Historiker Dr. Thomas Irmer und dem Stadtmuseum Lichtenberg leisten Martin Clausen & Kollegen und das THEATER AN DER PARKAUE Pionierarbeit in der Aufarbeitung der Biografien der Marginalisierten und Stigmatisierten. Aus Polizeiprotokollen, Arztberichten, medizinischen Gutachten und dem Nichtvorhandensein von Selbstauskünften entsteht ein Arrangement aus Texten, Stimmen und Schweigen. Martin Clausen & Kollegen arbeiten an der Schnittstelle von Bewegung, Theater und Musik. In "Aktion Arbeitsscheu Reich 1938" ziehen sie eine Linie bis in die heutige Zeit: Wie veile unterschiedliche Lebensmodelle hält eine Gesellschaft für zulässig? Wie viel normabweichendes Verhalten? In der Begegnung mit Schulverweigerern aus Berlin öffnet sich ein neuer Blick. gefördert durch: evz


Kategorie: Jugend (ab 14 Jahre)

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Aus dem Französischen von Almut Pape "Rohe Herzen" taucht in die Gefühlswelten junger Menschen ein. Und zwar ganz tief, dorthin, wo sonst niemand hinkommt. Wo es schmerzt, wo es zart und dreckig ist und die Einsamkeit am größten. Sie sind zu fünft. Zwei Freundinnen, zwei Freunde und Mathilde, die alle Jungs aus der Klasse scharf finden. Sie treffen sich in einer alten Ruine am Rande der Stadt. Keine*r von ihnen bleibt verschont. Jeannes Lügen, Mathildes Schönheit, Romains harte Schale, die Gefühlslosigkeit von Baptiste, Charlottes Niedlichkeit, nichts hält dem Druck der Welt stand. Zusammen tanzen sie den grausamen Tanz des Erwachsenwerdens, stoßen sich an sich, an den Ansprüchen der Anderen, an der Welt, an der Leere, die sich breit macht. Laura Desprein ist Autorin, Schauspielerin, Regisseurin und Leiterin der Compagnie Hélianthe. 2002 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Braise". Im gleichen Jahr inszenierte sie eine erste Fassung von "Rohe Herzen" in Lyon. Das Stück inspirierte den Pariser Filmemacher Arnaud Khayadjanian zu dem Kurzfilm "Kalte Herzen", der 2018 von arte produziert wurde. Inszeniert wird die deutschsprachige Erstaufführung vom Schauspieldirektor des THEATER AN DER PARKAUE Volker Metzler.


Kategorie: Schauspiel

Fünf Schauspieler*innen, eine Gruppe Trommler*innen und die geheimnisvolle Klangrohrmaschine erzählen die Geschichte vom Rhythmus in und um uns. Das Theater wird zur Klangbaustelle: mit Rohrorgel, Rohrsaxophon, Spülophon und Regenrohr. Alles ist Rhythmus: unser Gehen, unser Herzschlag, unser Atmen, unsere Sprache. Geräusche, Töne, Klänge und Bewegungen verschmelzen zu einer turbulenten Reise durch einen Tag. Mit Slapstick, Tanz, Wortwitz und Akrobatik erzählt die Inszenierung rhythmisch einen Tagesablauf: aufstehen, Zähne putzen, zur Schule gehen, lernen, gemeinsam Zeit verbringen, spielen. Die routinierten Abläufe des Alltags entstehen vor den jungen Zuschauer*innen als akustisches Erlebnis.


Kategorie: Kleinkind (bis 6 Jahre)

Am 13. Juni 1938 verschleppen die Nationalsozialisten 10.000 sogenannte Asoziale und Arbeitsscheue in das Arbeitshaus Rummelsburg. "Aktion Arbeitsscheu Reich" heißt die Maßnahme. Systematisch werden die Verhafteten als Arbeitskräfte und Euthanasieopfer missbraucht, bevor sie in Konzentrationslagern vernichtet werden. In Zusammenarbeit mit dem Historiker Dr. Thomas Irmer und dem Stadtmuseum Lichtenberg leisten Martin Clausen & Kollegen und das THEATER AN DER PARKAUE Pionierarbeit in der Aufarbeitung der Biografien der Marginalisierten und Stigmatisierten. Aus Polizeiprotokollen, Arztberichten, medizinischen Gutachten und dem Nichtvorhandensein von Selbstauskünften entsteht ein Arrangement aus Texten, Stimmen und Schweigen. Martin Clausen & Kollegen arbeiten an der Schnittstelle von Bewegung, Theater und Musik. In "Aktion Arbeitsscheu Reich 1938" ziehen sie eine Linie bis in die heutige Zeit: Wie veile unterschiedliche Lebensmodelle hält eine Gesellschaft für zulässig? Wie viel normabweichendes Verhalten? In der Begegnung mit Schulverweigerern aus Berlin öffnet sich ein neuer Blick. gefördert durch: evz


Kategorie: Jugend (ab 14 Jahre)

Aus dem Französischen von Almut Pape "Rohe Herzen" taucht in die Gefühlswelten junger Menschen ein. Und zwar ganz tief, dorthin, wo sonst niemand hinkommt. Wo es schmerzt, wo es zart und dreckig ist und die Einsamkeit am größten. Sie sind zu fünft. Zwei Freundinnen, zwei Freunde und Mathilde, die alle Jungs aus der Klasse scharf finden. Sie treffen sich in einer alten Ruine am Rande der Stadt. Keine*r von ihnen bleibt verschont. Jeannes Lügen, Mathildes Schönheit, Romains harte Schale, die Gefühlslosigkeit von Baptiste, Charlottes Niedlichkeit, nichts hält dem Druck der Welt stand. Zusammen tanzen sie den grausamen Tanz des Erwachsenwerdens, stoßen sich an sich, an den Ansprüchen der Anderen, an der Welt, an der Leere, die sich breit macht. Laura Desprein ist Autorin, Schauspielerin, Regisseurin und Leiterin der Compagnie Hélianthe. 2002 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Braise". Im gleichen Jahr inszenierte sie eine erste Fassung von "Rohe Herzen" in Lyon. Das Stück inspirierte den Pariser Filmemacher Arnaud Khayadjanian zu dem Kurzfilm "Kalte Herzen", der 2018 von arte produziert wurde. Inszeniert wird die deutschsprachige Erstaufführung vom Schauspieldirektor des THEATER AN DER PARKAUE Volker Metzler.


Kategorie: Schauspiel

Aus dem Französischen von Almut Pape "Rohe Herzen" taucht in die Gefühlswelten junger Menschen ein. Und zwar ganz tief, dorthin, wo sonst niemand hinkommt. Wo es schmerzt, wo es zart und dreckig ist und die Einsamkeit am größten. Sie sind zu fünft. Zwei Freundinnen, zwei Freunde und Mathilde, die alle Jungs aus der Klasse scharf finden. Sie treffen sich in einer alten Ruine am Rande der Stadt. Keine*r von ihnen bleibt verschont. Jeannes Lügen, Mathildes Schönheit, Romains harte Schale, die Gefühlslosigkeit von Baptiste, Charlottes Niedlichkeit, nichts hält dem Druck der Welt stand. Zusammen tanzen sie den grausamen Tanz des Erwachsenwerdens, stoßen sich an sich, an den Ansprüchen der Anderen, an der Welt, an der Leere, die sich breit macht. Laura Desprein ist Autorin, Schauspielerin, Regisseurin und Leiterin der Compagnie Hélianthe. 2002 veröffentlichte sie ihren ersten Roman "Braise". Im gleichen Jahr inszenierte sie eine erste Fassung von "Rohe Herzen" in Lyon. Das Stück inspirierte den Pariser Filmemacher Arnaud Khayadjanian zu dem Kurzfilm "Kalte Herzen", der 2018 von arte produziert wurde. Inszeniert wird die deutschsprachige Erstaufführung vom Schauspieldirektor des THEATER AN DER PARKAUE Volker Metzler.


Kategorie: Schauspiel

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

aus dem Berner Deutsch von Uwe Dethier In einer furiosen Inszenierung steppt, singt und spielt Elisabeth Heckel Ursels große Show für das Leben. Jetzt will Ursel einmal im Mittelpunkt stehen! Was immer sie tut, ihre Eltern vergleichen sie stets mit ihrem Bruder Urs, der mit drei Jahren aus dem Fenster fiel und starb. Da war Ursel noch nicht einmal geboren und trotzdem bestimmt er ihr Leben. Sie kämpft um ihren Platz in der Familie und will endlich Liebe und Zuneigung.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

Nur die 20 Besten kommen jedes Jahr auf die Mädchenschule St. Helen. Jeder Jahrgang ist eine Gruppe für sich - es gibt Heldinnen und es gibt Schlampen. Für ihre Mitschülerinnen ist Scarlett die Schlampe. Das ist klar, seit eines Tages mitten im Geschichtsunterricht ein Nacktbild von ihr im Klassenchat geteilt wird. Kurze Zeit später eins von Russel. Scarletts Referat über die Geschichte der Frauenemanzipation interessiert jetzt niemanden mehr. Die Gerüchte kochen hoch. Scarlett bekommt den Hass ihrer Mitschülerinnen zu spüren. Russel wird als Playboy gefeiert. Starke Frauen der Vergangenheit treffen auf digitalen Zickenkrieg von heute. Dazwischen steht die Frage: Wo wollte ihr hin?Mit "Mädchen wie die" gewann der kanadisch-britische Autor Evan Placey den Writer'sGuild ward sowie den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2016. Brigitte Maria Bertele ist Regisseurin und Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen. 2014 erhielt sie für ihren Film "Grenzgang" bereits zum zweiten Mal den Grimme-Preis. In ihrer Inszenierung von "Mädchen wie die" werden alle Schauspielerinnen des THEATER AN DER PARKAUE auf der Bühne stehen.


Kategorie: Schauspiel

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

Nur die 20 Besten kommen jedes Jahr auf die Mädchenschule St. Helen. Jeder Jahrgang ist eine Gruppe für sich - es gibt Heldinnen und es gibt Schlampen. Für ihre Mitschülerinnen ist Scarlett die Schlampe. Das ist klar, seit eines Tages mitten im Geschichtsunterricht ein Nacktbild von ihr im Klassenchat geteilt wird. Kurze Zeit später eins von Russel. Scarletts Referat über die Geschichte der Frauenemanzipation interessiert jetzt niemanden mehr. Die Gerüchte kochen hoch. Scarlett bekommt den Hass ihrer Mitschülerinnen zu spüren. Russel wird als Playboy gefeiert. Starke Frauen der Vergangenheit treffen auf digitalen Zickenkrieg von heute. Dazwischen steht die Frage: Wo wollte ihr hin?Mit "Mädchen wie die" gewann der kanadisch-britische Autor Evan Placey den Writer'sGuild ward sowie den Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2016. Brigitte Maria Bertele ist Regisseurin und Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen. 2014 erhielt sie für ihren Film "Grenzgang" bereits zum zweiten Mal den Grimme-Preis. In ihrer Inszenierung von "Mädchen wie die" werden alle Schauspielerinnen des THEATER AN DER PARKAUE auf der Bühne stehen.


Kategorie: Schauspiel

Die Brüder Franz und Karl Moor sind grundverschieden. Karl, der Ältere, ist unberechenbar in seinen Leidenschaften, aber der Liebling des Vaters. Eifersucht und Neid treiben dagegen Franz, den Zweitgeborenen und vom Vater Vernachlässigten. Während sich sein Bruder Karl als Student in Leipzig in Schulden und Exzesse stürzt, ergreift Franz die Gelegenheit, den Bruder vor dem Vater als skrupellosen Räuber zu denunzieren. Die Intrige gelingt. Karl wird vom Vater enterbt und entsagt völlig desillusioniert allen bürgerlichen Werten. Als Anführer einer Räuberbande zieht er plündernd und mordend im Namen der Unterdrückten durch die Böhmischen Wälder. Franz erklärt seinen Vater für tot, ernennt sich selbst zum Herrscher und will Karls Geliebte Amalia zur Frau. Als Karl zurückkehrt, um Amalia wiederzusehen und den Vater zu rächen, kommt es zur Katastrophe. Friedrich Schiller (1759-1805) veröffentlichte sein Erstlingswerk "Die Räuber" 1781 zunächst anonym. Bei der Uraufführung 1782 in Mannheim müssen sich im Publikum dramatische Szenen abgespielt haben. Schiller selbst war überzeugt, dass sein Drama "es notwendig machte, dass mancher Charakter auftreten musste, der das feinere Gefühl der Tugend beleidigt und die Zärtlichkeit unserer Sitten empört." Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, wirft in seiner Inszenierung die Frage auf, ob und wie sich das Streben nach absoluter persönlicher Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen vereinbaren lässt. Mit den "Räubern" wendet er sich nach Lessings "Nathan der Weise", Hoffmanns "Klein Zaches genannt Zinnober" und Fontanes "Frau Jenny Treibel" erneut einem Stoff des klassischen Kanons zu.


Kategorie: Schauspiel

Berlin: zwei Kinder, zwei Welten. Für Luise Pogge, genannt Pünktchen, ist das Leben ein Abenteuer. Aus Neugier auf die ungewöhnlichsten Situationen geht sie mit ihrem Kindermädchen nachts auf die Weidendammer Brücke, um Streichholzschachteln zu verkaufen, während ihre Eltern in der Oper, beim Empfang oder irgendeiner anderen Party das Kind im Bett wähnen. Für Anton ist bittere Realität, was Pünktchen spielt: Um den Lebensunterhalt für sich und seine kranke Mutter zu verdienen, verkauft er Schnürsenkel. Außerdem kocht er, muss einkaufen, die Wohnung sauberhalten und im Unterricht auf keinen Fall einschlafen. Doch beide vereint eine Freundschaft, die unumstößlich ist. Denn sie teilen ein Geheimnis. Erich Kästner (1899 - 1974) schrieb 1931 diesen aufregenden Familienklassiker mitten aus Berlin. Sein klarer Blick auf die unterschiedlichen sozialen Realitäten trifft auf Milan Peschels Regie, die große Konflikte humorvoll und dicht zu erzählen weiß. Milan Peschel erhielt 2012 für seine Hauptrolle in Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" den Deutschen Filmpreis. Als Regisseur inszenierte er u. a. in Hannover, Heidelberg, Wien und Zürich. Mit "Pünktchen und Anton" kehrt Milan Peschel an den Ort seines Regiedebuts zurück, wo er 2006 Einar Schleefs "Der Fischer und seine Frau" inszenierte.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Berlin: zwei Kinder, zwei Welten. Für Luise Pogge, genannt Pünktchen, ist das Leben ein Abenteuer. Aus Neugier auf die ungewöhnlichsten Situationen geht sie mit ihrem Kindermädchen nachts auf die Weidendammer Brücke, um Streichholzschachteln zu verkaufen, während ihre Eltern in der Oper, beim Empfang oder irgendeiner anderen Party das Kind im Bett wähnen. Für Anton ist bittere Realität, was Pünktchen spielt: Um den Lebensunterhalt für sich und seine kranke Mutter zu verdienen, verkauft er Schnürsenkel. Außerdem kocht er, muss einkaufen, die Wohnung sauberhalten und im Unterricht auf keinen Fall einschlafen. Doch beide vereint eine Freundschaft, die unumstößlich ist. Denn sie teilen ein Geheimnis. Erich Kästner (1899 - 1974) schrieb 1931 diesen aufregenden Familienklassiker mitten aus Berlin. Sein klarer Blick auf die unterschiedlichen sozialen Realitäten trifft auf Milan Peschels Regie, die große Konflikte humorvoll und dicht zu erzählen weiß. Milan Peschel erhielt 2012 für seine Hauptrolle in Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" den Deutschen Filmpreis. Als Regisseur inszenierte er u. a. in Hannover, Heidelberg, Wien und Zürich. Mit "Pünktchen und Anton" kehrt Milan Peschel an den Ort seines Regiedebuts zurück, wo er 2006 Einar Schleefs "Der Fischer und seine Frau" inszenierte.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Wie kann es sein, dass Bastian Balthasar Bux das Reich Phantásien vor dem Nichts retten soll, obwohl er "Die unendliche Geschichte" doch nur liest? Als Bastian endlich den Auftrag angenommen und endlich die drei magischen Tore passiert hat, ist er der neue Herrscher. Seine Wünsche formen und gestalten Phantásien: Wünscht er Farben, glitzert es in ungekannten Tönen. Wünscht er Herausforderungen, erscheint eine Wüste so heiß, dass niemand sie durchqueren kann. Bastian spürt, welchen Genuss es bereitet, Macht über eine ganze Welt zu haben und er kostet diese Macht bis auf den Grund aus. Er folgt jenen, die ihm schmeicheln, und verrät seine Freunde. Ganz allein auf sich gestellt, muss er seinen Weg suchen. Das große Epos von Michael Ende (1929 - 1995) wurde 1984 verfilmt. Mit der ästhetischen Umsetzung war der Autor nicht einverstanden. "Die unendliche Geschichte" ist auch eine Homage an seinen Vater, den Maler Edgar Ende, der sich zeitlebens einem visionären Schaffen verpflichtet sah. Volker Metzler richtet in seiner Inszenierung den Blick auf die Ergründung des Nichts und den Kampf der Welten.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Das alte Märchen neu erzählt: Drei Göttinnen spinnen einen Faden und beschwören die Bühne mit ihrem lustigen Tanz. Ein neues Leben beginnt. Raus aus den weißen Gewändern. Zwei Mal Dornröschen und ein Prinz? Drei Menschen, die mit offenen Augen träumen wollen! Sorgenvoll fragt eine Stimme, könnte wohl ein Vater sein: „That dir jemand was zu leide?“ Aber nein, nur spielen, nur einmal mit der Spindel spielen. Ein Stich – und schon beginnt der Schlaf. Schlafen bedeutet träumen. Jetzt ist alles möglich. 100 Jahre, heißt es im Märchen, schläft Dornröschen. Wie lang sind 100 Jahre? - Fast unendlich. Kann ein Leben unendlich sein? Die Welt ist doch schön, oder? Kann jede*r mal Prinzessin sein, oder Prinz? Und dann verlieben! Wie geht doch diese Liebe? Im Herz fängt es wohl an. Pochen muss es, sogar fliegen. Und dann Kuss – schon wieder wach und Zukunft? Oder war alles nur ein Traum?! In Volker Metzlers „Dornröschen. Ein Traumspiel“ gehen drei Schauspieler*innen diesen Fragen nach. Lyrische Texte verweben sich mit großen Bildern und nehmen das Publikum mit auf eine philosophische Traumreise. Der rote Faden: gesponnen von drei Schicksalsgöttinnen.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

Ein Wirtshaus in Amerika. Drei Männer treten ein. Draußen herrscht Krieg. Eine Runde Punsch für alle. Die Damen pudern sich. Die ältere braucht frische Luft. Drinnen herrscht Krieg. Nach langer Überfahrt sind die drei Reisenden Wild, La Feu und Blasius endlich dem alten Europa entkommen. Immer auf der Suche nach Abenteuer scheint der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg die perfekte Kulisse für ihre Selbstverwirklichung zu sein. Welche Trummerhaufen haben sie hinter sich gelassen? Ist dieses Amerika tatsächlich so anders als ihre Heimat? Alte Freundinnen, alte Feinde, ein Kapitän und sein Sklave, ein Vater und natürlich die Liebe kommen ihnen bekannt vor. Dieser Sturm endet nie! Seine 1777 uraufgeführte Komödie nannte Klinger (1752 - 1831) ursprünglich "Wirrwar". Darin verknüpft er spielerisch Abenteuer und Familien-Zusammenführung. In "Sturm und Drang" umbenannt, verlieh sie einer ganzen literarischen Strömung ihren Namen. Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, nähert sich "Sturm und Drang" mit Fragen nach dem Selbst: Wann sind wir fremd und wann wir selbst? Wo beginnt die Phantasie und wo endet die Realität?


Kategorie: Schauspiel

Im THEATER AN DER PARKAUE erleben Kinder und Jugendliche die ästhetische Vielfalt der Theaterkunst des 21. Jahrhunderts. Wie aber können wir das Zusammenspiel der Theaterelemente entschlüsseln und ganz eigene Visionen von Theaterkunst entwickeln? Zu unserem Willkommenstag laden wir Sie zur Premiere von "Zoom: Dein Theaterexperiment" ein. Inmitten des Bühnengeschehens erproben wir gemeinsam, welche Wirkung Theater auf uns hat. ACHTUNG! Begrenze Teilnehmer*innen-Anzahl Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt unser Besucherservice entgegen: 030 - 557752 - 51/-52/-53, besucherservice@parkaue.de.


Kategorie: Spezial

FÜR MULTIPLIKATOR*INNEN & SCHULKLASSEN Willkommen in der Welt der Theatermittel: In einem Hybrid aus Performance, Workshop und Bühnenproduktion machen wir sichtbar, wie aus dem Zusammenspiel von Text, Körper, Licht und Sound Ästhetiken und Formen auf der Bühne werden. Ihr macht als Teil des Geschehens selbst Theater und erlebt im gleichen Moment, wie es wirkt. Direkt auf der Bühne und mit allem, was dazugehört.


Kategorie: Improvisationstheater

Das alte Märchen neu erzählt: Drei Göttinnen spinnen einen Faden und beschwören die Bühne mit ihrem lustigen Tanz. Ein neues Leben beginnt. Raus aus den weißen Gewändern. Zwei Mal Dornröschen und ein Prinz? Drei Menschen, die mit offenen Augen träumen wollen! Sorgenvoll fragt eine Stimme, könnte wohl ein Vater sein: „That dir jemand was zu leide?“ Aber nein, nur spielen, nur einmal mit der Spindel spielen. Ein Stich – und schon beginnt der Schlaf. Schlafen bedeutet träumen. Jetzt ist alles möglich. 100 Jahre, heißt es im Märchen, schläft Dornröschen. Wie lang sind 100 Jahre? - Fast unendlich. Kann ein Leben unendlich sein? Die Welt ist doch schön, oder? Kann jede*r mal Prinzessin sein, oder Prinz? Und dann verlieben! Wie geht doch diese Liebe? Im Herz fängt es wohl an. Pochen muss es, sogar fliegen. Und dann Kuss – schon wieder wach und Zukunft? Oder war alles nur ein Traum?! In Volker Metzlers „Dornröschen. Ein Traumspiel“ gehen drei Schauspieler*innen diesen Fragen nach. Lyrische Texte verweben sich mit großen Bildern und nehmen das Publikum mit auf eine philosophische Traumreise. Der rote Faden: gesponnen von drei Schicksalsgöttinnen.


Kategorie: Kinder (bis 13 Jahre)

FÜR MULTIPLIKATOR*INNEN & SCHULKLASSEN Willkommen in der Welt der Theatermittel: In einem Hybrid aus Performance, Workshop und Bühnenproduktion machen wir sichtbar, wie aus dem Zusammenspiel von Text, Körper, Licht und Sound Ästhetiken und Formen auf der Bühne werden. Ihr macht als Teil des Geschehens selbst Theater und erlebt im gleichen Moment, wie es wirkt. Direkt auf der Bühne und mit allem, was dazugehört.


Kategorie: Improvisationstheater

Ein Wirtshaus in Amerika. Drei Männer treten ein. Draußen herrscht Krieg. Eine Runde Punsch für alle. Die Damen pudern sich. Die ältere braucht frische Luft. Drinnen herrscht Krieg. Nach langer Überfahrt sind die drei Reisenden Wild, La Feu und Blasius endlich dem alten Europa entkommen. Immer auf der Suche nach Abenteuer scheint der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg die perfekte Kulisse für ihre Selbstverwirklichung zu sein. Welche Trummerhaufen haben sie hinter sich gelassen? Ist dieses Amerika tatsächlich so anders als ihre Heimat? Alte Freundinnen, alte Feinde, ein Kapitän und sein Sklave, ein Vater und natürlich die Liebe kommen ihnen bekannt vor. Dieser Sturm endet nie! Seine 1777 uraufgeführte Komödie nannte Klinger (1752 - 1831) ursprünglich "Wirrwar". Darin verknüpft er spielerisch Abenteuer und Familien-Zusammenführung. In "Sturm und Drang" umbenannt, verlieh sie einer ganzen literarischen Strömung ihren Namen. Kay Wuschek, Intendant des THEATER AN DER PARKAUE, nähert sich "Sturm und Drang" mit Fragen nach dem Selbst: Wann sind wir fremd und wann wir selbst? Wo beginnt die Phantasie und wo endet die Realität?


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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