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Spielplan für Februar 2019

Zum 25jährigen Bestehen des THEATER IM PALAIS wurde Labiches Komödie in der Fassung für unser Haus mit dem berühmten Berliner Humor gewürzt, zu einer delikaten Affäre zwischen Spittelmarkt, Alexanderplatz und Charlottenstraße – also ganz in der Nähe des Spielortes. Zwei Absolventen des berühmten Berliner Grauen Klosters, inzwischen respektable Bürger, erleben nach einem Alumnitreffen ein böses Erwachen. Denn das fröhliche Wiedersehen steigerte sich zu einem Saufgelage, welches jeder üblichen Etikette entglitt. Und so finden sich die unbescholtenen Herren aus den besten Kreisen in einen Kriminalfall verwickelt. Was für ein Skandal! Wie konnte das nur passieren? Ganz harmlos hatte es angefangen. Bei Lutter und Wegner am Gendarmenmarkt war das Essen gut und der Wein köstlich… Mal verärgert, mal verzweifelt, mal ratlos, mal zum Schlimmsten entschlossen – alles gerät aus dem Gleichgewicht! Bei all dem schier unglaublichen Durcheinander erlebt das Publikum einen vergnüglichen Theaterabend.


Kategorie: Schauspiel

Zum 25jährigen Bestehen des THEATER IM PALAIS wurde Labiches Komödie in der Fassung für unser Haus mit dem berühmten Berliner Humor gewürzt, zu einer delikaten Affäre zwischen Spittelmarkt, Alexanderplatz und Charlottenstraße – also ganz in der Nähe des Spielortes. Zwei Absolventen des berühmten Berliner Grauen Klosters, inzwischen respektable Bürger, erleben nach einem Alumnitreffen ein böses Erwachen. Denn das fröhliche Wiedersehen steigerte sich zu einem Saufgelage, welches jeder üblichen Etikette entglitt. Und so finden sich die unbescholtenen Herren aus den besten Kreisen in einen Kriminalfall verwickelt. Was für ein Skandal! Wie konnte das nur passieren? Ganz harmlos hatte es angefangen. Bei Lutter und Wegner am Gendarmenmarkt war das Essen gut und der Wein köstlich… Mal verärgert, mal verzweifelt, mal ratlos, mal zum Schlimmsten entschlossen – alles gerät aus dem Gleichgewicht! Bei all dem schier unglaublichen Durcheinander erlebt das Publikum einen vergnüglichen Theaterabend.


Kategorie: Schauspiel

Das erste Buch über die Frauen in Fontanes Leben und Werk. 200. Geburtstag Fontanes am 30. Dezember 2019. Kaum ein Autor hat so eindrückliche Frauenporträts geschaffen wie Theodor Fontane. Ob Grete Minde oder Effi von Briest, ob Mathilde Möhring oder Jenny Treibel – sie erscheinen allesamt heute lebendiger denn je. Sie bevölkern die Romane Fontanes und bleiben im Gedächtnis. Oft verarbeitete Fontane seine realen Erfahrungen mit starken Frauen, zu denen seine Ehefrau Emilie und seine geliebte Tochter Martha gehörten, für seine Figuren, und die meisten von ihnen hatten eines gemeinsam: Sie gerieten mit den bürgerlichen Moralvorstellungen jener Zeit in Konflikt. Christine von Brühl zeigt in faszinierenden Porträts die Welt der Frauen, die Fontanes Leben und sein Werk bevölkerten.


Kategorie: Lesung

Warum empfinden wir Erich Kästner stets als Zeitgenossen, seine Texte als aktuell, wo er doch seit 1974 nichts mehr erzählt? Fast scheint Kästner zeitlos zu sein. Im zweiten Abend mit seinen - unseren - Berliner Geschichten entdecken wir ihn und uns wieder. Albernheiten, Originales und Originelles. Kästners Texte passen erstaunlich zu aktuellen Gedanken zur Zeit, sodass wir uns fragen, ob diese erst heute oder doch gestern formuliert wurden – von ihm, dem großen Berliner Geschichtenerzähler. Erich Kästner lebte von 1927 bis 1945 in Berlin Wilmersdorf und Charlottenburg. Die Berliner Jahre gelten als die produktivste Zeit Kästners, in der er zu einem der bedeutendsten Intellektuellen der Stadt avancierte. „Emil und die Detektive“, „Pünktchen und Anton“ und der Berlin-Roman „Fabian“ entstammen der Berliner Zeit Kästners und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.


Kategorie: Szenische Lesung

>>Bei einer exklusiven Führung durch die Baustelle des Humboldtforums bleiben zwei Gäste in einem Gewölbe zurück und treffen auf das berühmte Gespenst der Hohenzollern. Dieses ist nach Jahren der Einsamkeit sehr redselig und verwickelt die unfreiwilligen Gäste in ein unterhaltsames Streitgespräch. Denn die beiden Besucher sind gänzlich uneins über das neue Berliner Stadtschloss. Allein das Erstaunen über den kultivierten, körperlosen Gastgeber eint das furios streitende Paar.<< Das Berliner Schloss entsteht neu und die historische Mitte Berlins bekommt einen neuen Schauplatz. Lange hatten sich Befürworter oder Zweifler gestritten - unbestritten blieb jedoch eines: Das alte Berliner Schloss war ein architektonischer Ankerpunkt, gleichwohl die Bedeutung für die Berliner fraglich war. Umso erfreulicher ist es, dass an dieser zentralen Stelle ein Bau errichtet wird, der nicht nur dem städtebaulichen Erbe gerecht wird, sondern ein lebendiger und offener Ort im Geiste des heutigen und zukünftigen Berlins wird.


Kategorie: Schauspiel

>>Bei einer exklusiven Führung durch die Baustelle des Humboldtforums bleiben zwei Gäste in einem Gewölbe zurück und treffen auf das berühmte Gespenst der Hohenzollern. Dieses ist nach Jahren der Einsamkeit sehr redselig und verwickelt die unfreiwilligen Gäste in ein unterhaltsames Streitgespräch. Denn die beiden Besucher sind gänzlich uneins über das neue Berliner Stadtschloss. Allein das Erstaunen über den kultivierten, körperlosen Gastgeber eint das furios streitende Paar.<< Das Berliner Schloss entsteht neu und die historische Mitte Berlins bekommt einen neuen Schauplatz. Lange hatten sich Befürworter oder Zweifler gestritten - unbestritten blieb jedoch eines: Das alte Berliner Schloss war ein architektonischer Ankerpunkt, gleichwohl die Bedeutung für die Berliner fraglich war. Umso erfreulicher ist es, dass an dieser zentralen Stelle ein Bau errichtet wird, der nicht nur dem städtebaulichen Erbe gerecht wird, sondern ein lebendiger und offener Ort im Geiste des heutigen und zukünftigen Berlins wird.


Kategorie: Schauspiel

Freuen Sie sich auf ein literarisch-musikalisches Programm mit vielen Überraschungen und einer kulinarischen Beigabe der theater im palais GmbH. Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen umgehend.


Kategorie: Schauspiel

"Na, nu erzähl'n Se mal, Ihnen wird viel wohler sein, wenn Se sich ausjesprochen haben." So begann die unumstrittene Nummer 1 der Kriminalkommissare in den 20er und 30er Jahren in Berlin seine Verhöre und die Lösung seiner Fälle: Ernst Gennat, genannt der Dicke oder der Buddha vom Alexanderplatz. Ein Original, dem Essen und Kombinieren gleichermaßen Genuss bereitete. Seine Ermittlungsmethoden waren völlig neu. Er feilte an einer bis dahin nicht erreichten technischen Genauigkeit bei der Tatortbegehung. Sein "Mordauto", eine große schwarze Limousine mit allen nötigen Geräten, Chemikalien, Behältnissen zur Spurensicherung, war so legendär in Berlin wie er selbst. Interessierte kamen aus aller Welt, und er teilte seine Erfahrungen kollegial. Zum Erfahrungsaustausch kam Charles Chaplin aus den USA. Der Filmemacher Fritz Lang recherchierte für seinen Film "M - Eine Stadt sucht ihren Mörder" und Gennat diente der Figur des von den Ganoven hochgeschätzten Kommissars als Vorbild. Seine Person wurde die Hauptfigur der ersten Krimis des Journalisten Hans G. Bentz. Heute führt der Autor Volker Kutscher mit seinen Krimis über die Mordkommission Berlin die Bestseller-Listen an, die unter dem Titel "Berlin Babylon" von Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Hanloegten verfilmt wurden.


Kategorie: Dokumentarisches Theater


Kategorie: Schauspiel


Kategorie: Schauspiel

Er hat die Liebe geliebt und sie mit einem „Taubenherzen“ besungen, er vermochte sie nicht zu halten und hat sie mit einem „Geierschnabel“ gehackt, er hat verloren und geweint und war auf der Suche bis zum letzten Atemzuge - Heinrich Heine, der „der deutschen Sprache einen Klang entlockte, wie vor ihm wohl nur Goethe und nach ihm kein Poet mehr.“ (F. J. Raddatz) Carl Martin Spengler und Ute Falkenau am Klavier gehen den gefühlsmäßigen Höhen und Tiefen des großen deutschen Dichters Heinrich Heine nach.


Kategorie: Schauspiel

Erfolgsautor Eric-Emmanuel Schmitt hat auch mit diesem Zweipersonenstück wieder einen Theatercoups gelandet, ein faszinierendes und funkelndes Vexierspiel: Zwei Personen liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch. Mit überraschenden Wendungen kippen die Situationen ständig um und münden in neue Konstellationen, die das Vorangegangene auf den Kopf stellen. Nichts ist so, wie es scheint, und bis zum Schluss bleiben die Zuschauer wie auch die handelnden Personen selbst im Ungewissen, was geschehen ist und was geschehen wird. Ein Mann und eine Frau betreten eine Wohnung. Sie redet ihn mit dem vertrauten „Du“ an, er geht auf Distanz. Sie behauptet, mit ihm verheiratet zu sein, er kann das nicht glauben. Sie führt ihn zu Möbeln und Bildern, ihm ist alles fremd. Sie erzählt vom gemeinsamen Leben, bei ihm weckt das keine Erinnerungen. Was ist geschehen? Ein Unfall? Ein Verbrechen? Werden wir Zeugen eines Psychothrillers? Die Spannung zwischen der Frau und dem Mann ist spürbar. Sie wächst und wird immer atemberaubender. Was gibt es zu entdecken zwischen Fremdheit und Nähe, Liebe und Gewohnheit, Gleichgültigkeit und Verständnis, Eifersucht und Gefühlskälte, zwischen Verzweiflung und Hoffnung? Was trennt die beiden? Oder verbindet sie doch etwas? Eric-Emmanuel Schmitt ist ein Spezialist für Geschichten, die ein Geheimnis in sich tragen. Er versteht es exzellent, die seelischen Befindlichkeiten seiner Figuren spannend zu schildern und Handlungen mit Ernst und Komik gleichermaßen zu würzen. Nachdem Gundula Köster in Der eingebildete Kranke und beim Ringelnatz-Abend die Herzen der Zuschauer im Sturm erobert hat, spielt sie nun an der Seite von Jens-Uwe Bogadtke, dessen Beliebtheit beim Publikum so alt ist wie das Theater im Palais. Für die Inszenierung zeichnet Herbert Olschok verantwortlich, der sich nicht nur an unserem Haus bewiesen, sondern auch im In- und Ausland erfolgreich gearbeitet hat. Kleine Eheverbrechen – endlich im Repertoire des Theaters im Palais!


Kategorie: Schauspiel

Friedrich Otto August Pfützenreuter verließ Ende des 19. Jahrhunderts den für ihn bestimmten Bürostuhl in Gardelegen in der Altmark, um die Bretter dieser Welt zu erobern. Mit einem Kopf voller Reime und der Sehnsucht nach großen Tragödien erreichte er auf Umwegen Berlin, wo das Herz der Welt zu schlagen schien. In den ersten Jahrzehnten des neuen Jahrhunderts, in der aus allen Fugen platzenden Stadt voller Paradeschritte, Marschmusik, Kriegsgeschrei, den grauen Folgen und den „goldenen Zwanzigern“ stand er, Otto Reutter – mit tt – mit großen runden Augen lächelnd auf der Bühne und wusste, was sein Publikum bewegte, denn es bewegte auch ihn. Die Polizei setzte bei „verdächtigen“ Pointen den Rotstift an und saß mit spitzen Ohren im Zuschauerraum. Und Reutter – er hustete! Er hustete die gestrichenen Takte! Und der ganze Saal hustete im Takt mit. Die Berliner husteten ihrem Zensor was! Und Reutter lächelte unschuldig: "Musste husten, huste! Wat de mußt, det mußte"! Er sang von Alltagsgeschichten, von kleinen Übeln und großen Dummheiten, er sang vor allem den Menschen aus dem Herzen. Sie liebten ihn dafür und für seinen Mut zum Galgenhumor.


Kategorie: Schauspiel

Enigma kommt aus dem Griechischen und heißt Rätsel. Rätselhaft ist das Treffen zweier Männer: Ein erfolgreicher Schriftsteller, Nobelpreisträger, lebt abgeschieden auf einer einsamen Nordseeinsel. Er verweigert sich dem Medienrummel. Alt, aber noch sehr kraftvoll, hat er gerade ein neues Werk veröffentlicht. Wieder ein Bestseller. Ein Briefroman, eine Sammlung von bezaubernden Liebesbriefen. Dazu gewährt er wider Erwarten einem Journalisten ein Interview. Der misanthropische Autor empfängt seinen Gast mit Arroganz. Erstaunlicherweise lässt sich der Besucher nicht einschüchtern. Je mehr die beiden Männer ins Gespräch kommen, desto mehr spürt man ihre Beunruhigung. Enigma hieß die Maschine, mit der das deutsche Heer im 2. Weltkrieg seine Botschaften verschlüsselte. Hier geht es um eine Entschlüsselung, vorsichtig, überraschend, ungewöhnlich … und sehr berührend. Wie bei "KLEINE EHEVERBRECHEN" vom selben Autor irritiert die unerklärliche Spannung zwischen den beiden Menschen. Dort wie hier geraten Akteure wie Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle, ehe sich ihnen die ganze Tragweite der Begegnung öffnet.


Kategorie: Schauspiel

Geistreich und lebendig springt der Dichter Heinrich Heine auf seiner Reise durch Zeit und Raum ins kalte Wasser deutscher Geschichte


Kategorie: Schauspiel

Gesungen werden altbekannte Berliner Lieder und Couplets. Da fließt durch Berlin immer noch die Spree, auch wenn ein Mann immer Angst hat, daß der Überzieher weg ist. Aber in fuffzich Jahren is allet vorbei! Gabriele Streichhahn, Jens-Uwe Bogadtke und Carl Martin Spengler können ihrem komödiantischen Affen ordentlich Zucker geben. Sie tun es mit einem Riesenspaß und schaffen es im Handumdrehen, die Zuschauer wie in einen leichten Sektrausch zu versetzen.


Kategorie: Schauspiel

Unfassbar! Der freundliche, sensible, stille Mr. Fowle wurde verhaftet. Im Gefängnis erwartet den geständigen Mörder die Todesstrafe, wenn nicht beim Prozess ein Wunder geschieht. Genau dieses Wunder verspricht der schon betagte Anwalt Wilfred Morgenhall. Jahr und Tag hofft er auf so einen Fall ... nein, eigentlich auf überhaupt einen Fall. Er ist belesen, kennt alle einschlägigen Präzedenzfälle. Recht und Gesetz sind sein Lebensinhalt. Jetzt wurde er zum Pflichtverteidiger auserkoren. Endlich hat er die lang ersehnte Gelegenheit, seine Gelehrsamkeit anzuwenden. Endlich kann er mit seinem Scharfsinn, seiner Eloquenz brillieren. Die Chance seines Lebens!


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
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