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HEIMATHAFEN NEUKÖLLN
im Saalbau Neukölln

Karl-Marx-Straße 141 12043 Berlin

Tel. (030) 61 10 13 13 / Fax (030) 56 82 13 35

www.heimathafen-neukoelln.de

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

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Spielplan für Februar 2018

Dario Fo erzählt die Geschichte eines Soldaten, der sich auf Mao Zedongs „Langem Marsch“ (1934/35) verletzt im Himalaya in eine Höhle rettet, und dort von einer Tigerfamilie adoptiert wird. Die Tiger helfen ihm, sein Heimatdorf vor den Kuomingtan zu befreien. Denn, schreibt Dario Fo in seinem Vorwort: „Wer den Tiger hat, der leistet Widerstand, auch wenn er die Glut mit der bloßen Hand aufheben muss. Wer den Tiger hat, verpflichtet sich mitzumachen, stets gegenwärtig und verantwortlich zu sein. Blinde Vertrauensseligkeit ist der Gegner von Vernunft und Revolution.“ „Geschichte einer Tigerin“ – nach dem gleichnamigen Text des italienischen Nobelpreisträgers Dario Fo – ist ein Stück, das die Theatergruppe „Azdar“ bereits vor einigen Jahren in Afghanistan entwickelte und mit großem Erfolg spielte, bis es aus politischen Gründen nicht mehr möglich war. Sulaiman Sohrab Salem erarbeitet diese Rolle nun wieder neu für ein deutsches Publikum und lädt dieses ein, eine zeitgenössische afghanische Theater-Sicht auf einen Text europäischer Herkunft zu erleben. Mit: Sulaiman Sohrab als Tiger Stimmen und Sound-Effekte: Gulab Jan Bamik, Said Edris Fakhri, Abdul Mahfoz Nejrabi und Homan Wesa Regie: Team Work Künstlerische Beratung: Arash Apsalan Übersetzung (Dari): Amiry and Sadruddin Technik & Untertitel: Nasir Formuli »TRANSIT EUROPA« ist ein Projekt des Kunstfest Weimar, des Deutschen Nationaltheaters Weimar, der KULA Compagnie und der Hochschule fu?r Schauspielkunst »Ernst Busch«. Förderung Kulturstiftung des Bundes, Goethe Institut, Institut français Berlin, Institut français Erfurt


Kategorie: Schauspiel

Mariam führt ein Doppelleben: Zu Hause die folgsame Tochter strenger muslimischer Eltern. Auf der Straße die selbstbewusste ArabQueen, die mit ihrer Freundin Lena tanzen geht und sich andere kleine Freiheiten erschleicht. Als ihre Eltern eine Ehe für sie arrangieren wollen, steht Mariam vor einer Entscheidung, die ihr ganzes weiters Leben bestimmen wird. Die Journalistin Güner Balci schildert anhand der (wahren) Geschichte Mariams die Zerreißprobe, vor der viele junge muslimische Frauen in Deutschland stehen: der Tradition zu folgen oder sich von ihrer Familie zu emanzipieren – mit allen Konsequenzen. Mit „ArabQueen“ greift der Heimathafen Neukölln ein weiteres brisantes Thema auf. Das Stück beschließt nach „Arabboy“ und „Sisters“ die Neukölln-Trilogie. Von und mit: Tanya Erartsin, Inka Löwendorf, Sascha Ö.Soydan | Regie: Nicole Oder | Kostüm: Wiebke Meier | Bühne: Julia von Schacky | Musik: Heiko Schnurpel | Dramaturgie: Elisabeth Tropper | Assistenz: Julie Mercier, Brigitte Schima | Lichtdesign: Christian Gierden, Manuel Schusch, Alexander Knobbe | Ton: Bastian Essinger | für die Bühne eingerichtet von: Nicole Oder und Elisabeth Tropper


Kategorie: Schauspiel

Mariam führt ein Doppelleben: Zu Hause die folgsame Tochter strenger muslimischer Eltern. Auf der Straße die selbstbewusste ArabQueen, die mit ihrer Freundin Lena tanzen geht und sich andere kleine Freiheiten erschleicht. Als ihre Eltern eine Ehe für sie arrangieren wollen, steht Mariam vor einer Entscheidung, die ihr ganzes weiters Leben bestimmen wird. Die Journalistin Güner Balci schildert anhand der (wahren) Geschichte Mariams die Zerreißprobe, vor der viele junge muslimische Frauen in Deutschland stehen: der Tradition zu folgen oder sich von ihrer Familie zu emanzipieren – mit allen Konsequenzen. Mit „ArabQueen“ greift der Heimathafen Neukölln ein weiteres brisantes Thema auf. Das Stück beschließt nach „Arabboy“ und „Sisters“ die Neukölln-Trilogie. Von und mit: Tanya Erartsin, Inka Löwendorf, Sascha Ö.Soydan | Regie: Nicole Oder | Kostüm: Wiebke Meier | Bühne: Julia von Schacky | Musik: Heiko Schnurpel | Dramaturgie: Elisabeth Tropper | Assistenz: Julie Mercier, Brigitte Schima | Lichtdesign: Christian Gierden, Manuel Schusch, Alexander Knobbe | Ton: Bastian Essinger | für die Bühne eingerichtet von: Nicole Oder und Elisabeth Tropper


Kategorie: Schauspiel

SONGSLAM Poesie war gestern! Was es als Poetry Slam mit Literatur schon ewig gibt, hat als Songslam mit Musik im Heimathafen Neukölln einen tollen Start hingelegt. Nun gehts in die zweite Saison! Neun Songwriter stellen sich mit ihren Liedern dem Urteil des Publikums. Eine zufällig ausgewählte Publikumsjury vergibt nach jedem Vortrag Punkte und wählt so drei Musiker, die im Finale um Ruhm, Ehre, Schnaps und eine Tüte Rachengold spielen. Wer nun Assoziationen mit Castingshow hat, dem sagen wir: nix is! Bei uns zählt nur der Vortragende mit seinem Instrument und seinem eigenen Werk: keine Begleitung vom Band, keine Showtänzer und erst recht kein Dieter Bohlen, der nach jedem Vortrag noch einen dummen Spruch macht. Wenn hier überhaupt jemand einen Spruch macht, dann die beiden Moderatoren: moderiert wird der Songslam von zwei alten Bekannten aus der Berliner Slam- und Lesebühnenszene: Tilman Birr und Paul Bokowski. Anmeldungen für die Teilnahme am Wettbewerb: checkin@songslam-neukoelln.de www.songslam-neukoelln.de facebook.com/SongslamNeukoelln Featured Guests: 6.9.: Sebastian Krämer 5.10.: byebye 2.11.: NN 7.12.: Hanna Meyerholz


Kategorie: Konzert

Neuköllns größter Poetry-Slam (Heimathafen Reihe) Jeden 3. Dienstag im Monat öffnet der Saal des Heimathafens seine Pforten für den größten Dichterwettstreit Neuköllns: 9 Poetinnen und Poeten bekommen jeweils 5 Minuten Zeit, um ihre selbstverfassten Texte vorzutragen. Danach stimmt das Publikum mittels Wahlchips ab, wer ins Finale kommt. – Ob Kurzgeschichte oder Rap, ob zartes Liebesgedicht oder zynische Stand-Up Nummer.- alles ist erlaubt. Dem Gewinner oder der Gewinnerin winkt neben der Gunst des Publikums wahlweise eine Flasche Vodka oder ein Büchergutschein. Durch den Abend im prunkvollen Saal führen Tilman Birr und Maik Martschinkowsky. www.saalslam.de Eintritt: 5 Euro > Tickethotline: 030. 61 10 13 13 > VVK im Heimathafen Neukölln Büro > Karl-Marx-Straße 141, Vorderhaus, 3. Stock > Info 030. 56 82 13 33 > VVK ohne Gebühr für ausgewählte Veranstaltungen im Heimathafen > Hugendubel am Hermannplatz >> Mo. bis Sa. von 10 bis 20 Uhr > Hugendubel Neukölln Arcaden >> Mo. bis Sa. von 10 bis 21 Uhr


Kategorie: Poetry Slam


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:05.02.18
© Fotos der Vorstellungen: Geschichte einer Tigerin(Promo/) ARABQUEEN – ODER DAS ANDERE LEBEN(Promo/) ARABQUEEN – ODER DAS ANDERE LEBEN(Promo/) Songslam(Promo/) Saalslam(Promo/)

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