www.berlinchecker.de



Rennaissance Theater

Knesebeckstr. 100 - 10623 Berlin
( Studio: Knesebeckstr. 3 )

Tel. 312 42 02 / Fax: 315 97 340

Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

Info´s zu den Stücken über nebenstehendes Symbol

www.ticketonline.de

Tickets für das Renaissance Theater -hier- Ticket

rt-webmaster@renaissance-theater.de





Spielplan für Februar 2018

Normalerweise geht man Menschen wie Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht diese Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken. Eine Verwechslung, wie sich herausstellt – was Georgie nicht daran hindert, Alex ab jetzt hinterherzulaufen und ihm ungefragt ihr Herz zu öffnen. Sie sei Killerin, nein, Kellnerin, nein, Sekretärin. Ihr Mann ist tot. Sie war nie verheiratet und hat keine Kinder. Ihr Sohn lebt in Amsterdam. Für den scheuen Metzger Alex ist das alles so fremd wie faszinierend. Einerseits stört die Chaotin Georgie seinen pedantisch geregelten Alltag, andererseits verliebt er sich in sie, samt ihrer Widersprüche und dem schamlosen Bekenntniszwang. Doch dann merkt er, dass die Begegnung mit ihr offenbar kein Zufall war und Georgie einen klaren Plan verfolgt ... Subtil gelingt es Simon Stephens, das Wahre hinter dem Klischee, das Exotische im Vertrauten zu entdecken … Heisenberg beginnt wie eine Screwball-Komödie, wird dann zum anrührenden Melodram und erforscht letztlich die zahllosen Alternativen, die uns das Leben jede Sekunde lässt … Ein Stück, das einen nachhaltig beschäftigt," schreibt die New York Times in ihrer Kritik zur Uraufführung am Manhattan Theatre Club, New York, im Juni 2015. Simon Stephens wurde 1971 in Stockport/South Manchester geboren und studierte Geschichte an der York University. Er arbeitete als Barkeeper und DJ, bevor er Lehrer für Englisch sowie Theater und Medien an der Eastbrook School in Dagenham wurde. 1997 feierte sein erstes Stück „Bring me sunshine“ im Rahmen des Edinburgh Fringe Festivals Uraufführung. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet. In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er seit 2006 bereits fünf Mal zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.


Kategorie: Schauspiel

Normalerweise geht man Menschen wie Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht diese Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken. Eine Verwechslung, wie sich herausstellt – was Georgie nicht daran hindert, Alex ab jetzt hinterherzulaufen und ihm ungefragt ihr Herz zu öffnen. Sie sei Killerin, nein, Kellnerin, nein, Sekretärin. Ihr Mann ist tot. Sie war nie verheiratet und hat keine Kinder. Ihr Sohn lebt in Amsterdam. Für den scheuen Metzger Alex ist das alles so fremd wie faszinierend. Einerseits stört die Chaotin Georgie seinen pedantisch geregelten Alltag, andererseits verliebt er sich in sie, samt ihrer Widersprüche und dem schamlosen Bekenntniszwang. Doch dann merkt er, dass die Begegnung mit ihr offenbar kein Zufall war und Georgie einen klaren Plan verfolgt ... Subtil gelingt es Simon Stephens, das Wahre hinter dem Klischee, das Exotische im Vertrauten zu entdecken … Heisenberg beginnt wie eine Screwball-Komödie, wird dann zum anrührenden Melodram und erforscht letztlich die zahllosen Alternativen, die uns das Leben jede Sekunde lässt … Ein Stück, das einen nachhaltig beschäftigt," schreibt die New York Times in ihrer Kritik zur Uraufführung am Manhattan Theatre Club, New York, im Juni 2015. Simon Stephens wurde 1971 in Stockport/South Manchester geboren und studierte Geschichte an der York University. Er arbeitete als Barkeeper und DJ, bevor er Lehrer für Englisch sowie Theater und Medien an der Eastbrook School in Dagenham wurde. 1997 feierte sein erstes Stück „Bring me sunshine“ im Rahmen des Edinburgh Fringe Festivals Uraufführung. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet. In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er seit 2006 bereits fünf Mal zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.


Kategorie: Schauspiel

Informationen zur Geschichte des Hauses von seiner Gründung bis heute mit einem Blick "hinter die Kulissen. Ein „Zaubertheater“ wird es genannt, ein „Feenschlößchen“, ein „Juwel der Baukunst“. Das Dreiecksgebäude in Berlin-Charlottenburg lockt mit seiner spektakulären Glasfassade und dem Namenszug des Theaters aus funkelnden Glühbirnen. Sein Inneres hält nicht nur, was das Äußere verspricht, sondern wartet zudem mit einem Superlativ auf: Seine architektonisch und ästhetisch überragende Bedeutung verdient das Renaissance-Theater Berlin deshalb, weil die reiche und überaus kunstvolle Innenausstattung nahezu vollständig und authentisch überliefert ist. Damit ist das Renaissance-Theater Berlin - 1926 /27 geschaffen von dem für seine Theaterbauten bekannten Architekten Oskar Kaufmann (1873-1953) - das einzige, vollständig erhaltene Art-déco-Theater Europas. Die Dauer der Führung beträgt ca. 1 Stunde, Treffpunkt ist in der Kassenhalle. Der Eintritt beträgt 5 €.


Kategorie: Führung

Nachdem im März 2011 der letzte Vorhang für MARLENE am Renaissance-Theater Berlin gefallen war, hätte es niemand mehr für möglich gehalten - doch nun schlüpft Judy Winter noch einmal in die Rolle der großen Diva Marlene Dietrich und wird in Pailettenkleid und Schwanenmantel ihr Publikum verzaubern. Über 550 Vorstellungen in 62 Städten und 7 Ländern! Das ist die stolze Bilanz, auf die MARLENE zurückblicken darf. Was keiner Künstlerin vor ihr gelang - Judy Winter hat es geschafft: Wie keine vor ihr verkörpert sie Glanz und Tragik der großen Diva Marlene Dietrich. Sie nähert sich dieser Ikone des 20. Jahrhunderts - der Berlinerin, die ein Weltstar war - respektvoll, fragend und selbstbewußt. Sie entdeckt eine faszinierend widersprüchliche Frau und eine Meisterin des glamourösen Auftritts. Das Stück zeigt Marlene vor einem Konzert, aber natürlich nicht vor irgendeinem Konzert, sondern vor ihrem Auftritt in ihrer Heimatstadt Berlin. Sie putzt ihre Garderobe, organisiert die Blumen, bekämpft ihr Lampenfieber, lenkt sich mit Erinnerungen ab, sucht Halt bei ihrer Begleiterin, gibt Interviews, probiert ihren Auftritt, memoriert die Lieder … und dann geht sie hinaus auf die Bühne und singt. Judy Winter interpretiert die unsterblichen Lieder der Dietrich auf ihre eigene unvergleichliche Art: Sag mir wo die Blumen sind, Go away from my Window, Ne me quitte pas... rühren das Publikum zu Tränen und wecken gleichermaßen Bewunderung für die Schauspielerin und Sängerin. Vor 25 Jahren starb Marlene Dietrich, doch ihr Mythos lebt weiter! Marlene und Berlin, Berlin und Marlene - es war Haßliebe auf den ersten und letzten Blick, die ein Leben lang hielt. Bis zu jenem ihr nicht würdigen Abschied, den ihr ihre Stadt im Mai 1992 ausrichtete, als man ihre sterblichen Überreste hier unter die heimatliche Erde brachte. Marlene Dietrich, die von Schöneberg aus aufgebrochen war, die Welt zu erobern, hatte einen langen Weg zurückzulegen, um von Berlin nach Berlin zu gelangen und, ein Menschenleben später, in Friedenau nach Hause zu finden. Aus der Rückschau betrachtet, wirkt ihre Deutschland-Visite von 1960 wie die Generalprobe für jene endgültige Heimkehr, die sich dreißig Jahre später vollzog, als sie, ihrem letzten Willen gemäß, in Berlin zu Grabe getragen wurde. Aber dann, im Mai 2002, war es soweit: Marlene Dietrich wird Ehrenbürgerin ihrer Heimatstadt und Berlin macht für seinen einzigen großen Weltstar eine Ausnahme von der Regel, daß nämlich die Ehrenbürgerwürde normaler Weise nur an Lebende verliehen wird. Mit MARLENE kehrt eine der erfolgreichsten Produktionen der letzten 20 Jahre auf die Bühne des Renaissance-Theaters Berlin zurück. Sie wurde mit dem Publikumspreis der Theater Gemeinde Berlin/ Brandenburg als Aufführung des Jahres 1998 ausgezeichnet und Judy Winter wurde 1999 und 2000 der Goldene Vorhang des Berliner Theaterclubs als Beste Darstellerin verliehen.


Kategorie: Schauspiel

Nachdem im März 2011 der letzte Vorhang für MARLENE am Renaissance-Theater Berlin gefallen war, hätte es niemand mehr für möglich gehalten - doch nun schlüpft Judy Winter noch einmal in die Rolle der großen Diva Marlene Dietrich und wird in Pailettenkleid und Schwanenmantel ihr Publikum verzaubern. Über 550 Vorstellungen in 62 Städten und 7 Ländern! Das ist die stolze Bilanz, auf die MARLENE zurückblicken darf. Was keiner Künstlerin vor ihr gelang - Judy Winter hat es geschafft: Wie keine vor ihr verkörpert sie Glanz und Tragik der großen Diva Marlene Dietrich. Sie nähert sich dieser Ikone des 20. Jahrhunderts - der Berlinerin, die ein Weltstar war - respektvoll, fragend und selbstbewußt. Sie entdeckt eine faszinierend widersprüchliche Frau und eine Meisterin des glamourösen Auftritts. Das Stück zeigt Marlene vor einem Konzert, aber natürlich nicht vor irgendeinem Konzert, sondern vor ihrem Auftritt in ihrer Heimatstadt Berlin. Sie putzt ihre Garderobe, organisiert die Blumen, bekämpft ihr Lampenfieber, lenkt sich mit Erinnerungen ab, sucht Halt bei ihrer Begleiterin, gibt Interviews, probiert ihren Auftritt, memoriert die Lieder … und dann geht sie hinaus auf die Bühne und singt. Judy Winter interpretiert die unsterblichen Lieder der Dietrich auf ihre eigene unvergleichliche Art: Sag mir wo die Blumen sind, Go away from my Window, Ne me quitte pas... rühren das Publikum zu Tränen und wecken gleichermaßen Bewunderung für die Schauspielerin und Sängerin. Vor 25 Jahren starb Marlene Dietrich, doch ihr Mythos lebt weiter! Marlene und Berlin, Berlin und Marlene - es war Haßliebe auf den ersten und letzten Blick, die ein Leben lang hielt. Bis zu jenem ihr nicht würdigen Abschied, den ihr ihre Stadt im Mai 1992 ausrichtete, als man ihre sterblichen Überreste hier unter die heimatliche Erde brachte. Marlene Dietrich, die von Schöneberg aus aufgebrochen war, die Welt zu erobern, hatte einen langen Weg zurückzulegen, um von Berlin nach Berlin zu gelangen und, ein Menschenleben später, in Friedenau nach Hause zu finden. Aus der Rückschau betrachtet, wirkt ihre Deutschland-Visite von 1960 wie die Generalprobe für jene endgültige Heimkehr, die sich dreißig Jahre später vollzog, als sie, ihrem letzten Willen gemäß, in Berlin zu Grabe getragen wurde. Aber dann, im Mai 2002, war es soweit: Marlene Dietrich wird Ehrenbürgerin ihrer Heimatstadt und Berlin macht für seinen einzigen großen Weltstar eine Ausnahme von der Regel, daß nämlich die Ehrenbürgerwürde normaler Weise nur an Lebende verliehen wird. Mit MARLENE kehrt eine der erfolgreichsten Produktionen der letzten 20 Jahre auf die Bühne des Renaissance-Theaters Berlin zurück. Sie wurde mit dem Publikumspreis der Theater Gemeinde Berlin/ Brandenburg als Aufführung des Jahres 1998 ausgezeichnet und Judy Winter wurde 1999 und 2000 der Goldene Vorhang des Berliner Theaterclubs als Beste Darstellerin verliehen.


Kategorie: Schauspiel

Triumph für eine Schauspielerin! Sona MacDonald brilliert mit einer Palette schillernder Tonfarben und melodiöser Lautmalerei in allen nur vorstellbaren Facetten. Jedes der bekannten Lieder Billie Holidays ist ein Gesamtkunstwerk für sich. MacDonald setzt nicht so sehr Holiday ein Denkmal als sich selbst als Jazz-Interpretin: Soul mit Sona, im Sinne von Seele, so könne man diesen Abend betrachten. Der donnernde Applaus für jede Nummer wirkt absolut verdient, schrieb begeistert die Wiener Presse am Tag nach der Uraufführung im November 2015. Nach mehr als 40 ausverkauften Vorstellungen in Wien ist die Produktion nun in Berlin zu sehen. BLUE MOON erzählt von Ruhm und Tragödie einer Jazz-Legende: Billie Holiday sang so intensiv, wie sie lebte. Im Haar eine weiße Gardenie, im Hirn Bilder von gelynchten Schwarzen, unter der Haut angefressen vom weißen Schnee Heroin. Erste kleine Auftritte in den Clubs von Harlem und Beginn ihrer Karriere, als Benny Goodman sie dort hört. Schnell wird sie zu einer Ikone der Swing-Ära. Der Wendepunkt im Café Society, dem ersten New Yorker Jazzclub ohne Rassentrennung, in dem es sogar möglich war, einen Song wie Strange Fruit zu singen, eine offene Anklage gegen die rassistische Lynch-Justiz der Südstaaten. Ihre Männer waren halb Dealer, halb Zuhälter, die Billies Drogensucht ausnutzten. Den letzten Haftbefehl reichten ihr Beamte des Rauschgift-Dezernats auf dem Sterbebett. BLUE MOON erzählt aber auch davon, was Menschen sich und einander antun. Der Abend ist in diesem Sinne ein Plädoyer für Respekt und er ist mehr Konzert als Drama. Viel gewagt und alles gewonnen - denn Sona MacDonald imitiert Holiday nicht, sondern lebt sie unglaublich intensiv nach. Standing Ovations! KURIER, Wien Jeder Moment ist in MacDonalds Gesprächen mit Nikolaus Okonkwo, eine delikate Studie. Voll raffinierter Sprach- und Gesangsdetails. Jazzsong-Kultur vom Feinsten! Kronen Zeitung Stimme hat eine Farbe - eine Klangfarbe. Wenn Sona MacDonald Billie Holiday singt, ist sie dunkler Purpur. Ein Ton zwischen Herzblut und blauer Fleck. Das Stück beschwört für Billie Holiday, die Ausnahmeerscheinung, noch einmal den blauen Mond. Die blaue Stunde. Torsten Fischer ist eine fabelhafte Hommage an diese Interpretin des Great American Songbook gelungen. Mottingers Meinung Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin. Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlags-GmbH, Wien


Kategorie: Musiktheater

Triumph für eine Schauspielerin! Sona MacDonald brilliert mit einer Palette schillernder Tonfarben und melodiöser Lautmalerei in allen nur vorstellbaren Facetten. Jedes der bekannten Lieder Billie Holidays ist ein Gesamtkunstwerk für sich. MacDonald setzt nicht so sehr Holiday ein Denkmal als sich selbst als Jazz-Interpretin: Soul mit Sona, im Sinne von Seele, so könne man diesen Abend betrachten. Der donnernde Applaus für jede Nummer wirkt absolut verdient, schrieb begeistert die Wiener Presse am Tag nach der Uraufführung im November 2015. Nach mehr als 40 ausverkauften Vorstellungen in Wien ist die Produktion nun in Berlin zu sehen. BLUE MOON erzählt von Ruhm und Tragödie einer Jazz-Legende: Billie Holiday sang so intensiv, wie sie lebte. Im Haar eine weiße Gardenie, im Hirn Bilder von gelynchten Schwarzen, unter der Haut angefressen vom weißen Schnee Heroin. Erste kleine Auftritte in den Clubs von Harlem und Beginn ihrer Karriere, als Benny Goodman sie dort hört. Schnell wird sie zu einer Ikone der Swing-Ära. Der Wendepunkt im Café Society, dem ersten New Yorker Jazzclub ohne Rassentrennung, in dem es sogar möglich war, einen Song wie Strange Fruit zu singen, eine offene Anklage gegen die rassistische Lynch-Justiz der Südstaaten. Ihre Männer waren halb Dealer, halb Zuhälter, die Billies Drogensucht ausnutzten. Den letzten Haftbefehl reichten ihr Beamte des Rauschgift-Dezernats auf dem Sterbebett. BLUE MOON erzählt aber auch davon, was Menschen sich und einander antun. Der Abend ist in diesem Sinne ein Plädoyer für Respekt und er ist mehr Konzert als Drama. Viel gewagt und alles gewonnen - denn Sona MacDonald imitiert Holiday nicht, sondern lebt sie unglaublich intensiv nach. Standing Ovations! KURIER, Wien Jeder Moment ist in MacDonalds Gesprächen mit Nikolaus Okonkwo, eine delikate Studie. Voll raffinierter Sprach- und Gesangsdetails. Jazzsong-Kultur vom Feinsten! Kronen Zeitung Stimme hat eine Farbe - eine Klangfarbe. Wenn Sona MacDonald Billie Holiday singt, ist sie dunkler Purpur. Ein Ton zwischen Herzblut und blauer Fleck. Das Stück beschwört für Billie Holiday, die Ausnahmeerscheinung, noch einmal den blauen Mond. Die blaue Stunde. Torsten Fischer ist eine fabelhafte Hommage an diese Interpretin des Great American Songbook gelungen. Mottingers Meinung Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin. Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlags-GmbH, Wien


Kategorie: Musiktheater

Triumph für eine Schauspielerin! Sona MacDonald brilliert mit einer Palette schillernder Tonfarben und melodiöser Lautmalerei in allen nur vorstellbaren Facetten. Jedes der bekannten Lieder Billie Holidays ist ein Gesamtkunstwerk für sich. MacDonald setzt nicht so sehr Holiday ein Denkmal als sich selbst als Jazz-Interpretin: Soul mit Sona, im Sinne von Seele, so könne man diesen Abend betrachten. Der donnernde Applaus für jede Nummer wirkt absolut verdient, schrieb begeistert die Wiener Presse am Tag nach der Uraufführung im November 2015. Nach mehr als 40 ausverkauften Vorstellungen in Wien ist die Produktion nun in Berlin zu sehen. BLUE MOON erzählt von Ruhm und Tragödie einer Jazz-Legende: Billie Holiday sang so intensiv, wie sie lebte. Im Haar eine weiße Gardenie, im Hirn Bilder von gelynchten Schwarzen, unter der Haut angefressen vom weißen Schnee Heroin. Erste kleine Auftritte in den Clubs von Harlem und Beginn ihrer Karriere, als Benny Goodman sie dort hört. Schnell wird sie zu einer Ikone der Swing-Ära. Der Wendepunkt im Café Society, dem ersten New Yorker Jazzclub ohne Rassentrennung, in dem es sogar möglich war, einen Song wie Strange Fruit zu singen, eine offene Anklage gegen die rassistische Lynch-Justiz der Südstaaten. Ihre Männer waren halb Dealer, halb Zuhälter, die Billies Drogensucht ausnutzten. Den letzten Haftbefehl reichten ihr Beamte des Rauschgift-Dezernats auf dem Sterbebett. BLUE MOON erzählt aber auch davon, was Menschen sich und einander antun. Der Abend ist in diesem Sinne ein Plädoyer für Respekt und er ist mehr Konzert als Drama. Viel gewagt und alles gewonnen - denn Sona MacDonald imitiert Holiday nicht, sondern lebt sie unglaublich intensiv nach. Standing Ovations! KURIER, Wien Jeder Moment ist in MacDonalds Gesprächen mit Nikolaus Okonkwo, eine delikate Studie. Voll raffinierter Sprach- und Gesangsdetails. Jazzsong-Kultur vom Feinsten! Kronen Zeitung Stimme hat eine Farbe - eine Klangfarbe. Wenn Sona MacDonald Billie Holiday singt, ist sie dunkler Purpur. Ein Ton zwischen Herzblut und blauer Fleck. Das Stück beschwört für Billie Holiday, die Ausnahmeerscheinung, noch einmal den blauen Mond. Die blaue Stunde. Torsten Fischer ist eine fabelhafte Hommage an diese Interpretin des Great American Songbook gelungen. Mottingers Meinung Eine Produktion des Theaters in der Josefstadt in Zusammenarbeit mit dem Renaissance-Theater Berlin. Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlags-GmbH, Wien


Kategorie: Musiktheater

Jean Paul - ein Zeitgenosse Goethes, ein kleiner Mann von Gestalt, aber ein Riese in der Kunst des Erzählens. Und seine Produktivität war unglaublich: die erste Gesamtausgabe seiner Werke umfasst 62 prall gefüllte Bände. Seine berühmten Romane zu lesen erfordert einen langen Atem. Und daneben stehen die vielen kurzen Stücke, die zumeist in Zeitschriften erschienen. Sie sind höchst amüsant und witzig und pointiert und manchmal durchaus boshaft. Mit Frauen hatte er es wohl nicht so, doch beide Geschlechter waren für ihn nicht sehr geglückte Entwürfe. Er war ein genauer Beobachter und teilte seine Erkenntnisse in seiner eigenen Sprache mit - wortreich, in Sprachgirlanden sein Thema umkreisend mit sich niemals erschöpfender Wortgewalt. Schmutzfink, Gänsefüßchen, Angsthase oder Weltschmerz sind nur ein paar Wortschöpfungen, die wir Jean Paul verdanken. Diesem Dichter der Gegensätze, der am 21. März 1763 in Wunsiedel als Johann Paul Friedrich Richter zur Welt kam. Aufgewachsen ist er in Armut, später lernte er aber auch die Prunktafeln des Königshauses kennen. Sein Roman "Hesperus oder 45 Hundsposttage" machte ihn schlagartig berühmt. Dabei ist er weder ein Klassiker wie Goethe, noch ein Romantiker wie E.T.A. Hoffmann – aber dennoch einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit, der als einer der ersten von seiner Literatur leben konnte. Heute ist sein Ruhm etwas verblasst. Auch wenn Jean Paul bei Kanonempfehlungen für Literaturstudenten nicht fehlen darf: Seine Werke finden heute nicht mehr viele Leser, in den Klassenzimmern und Hörsälen ist er kaum präsent. Dabei hat uns der Dichter aus Franken noch viel zu sagen. Deutschlehrer, Professoren und Literaturwissenschaftler sind sich einig: Wer sich auf das Werk einlässt, wird reich belohnt! Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sichert Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 12 € Spieldauer ca. 2 Stunden, inkl. Pause


Kategorie: Lesung

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Texte von Goethe, Kästner, Tucholsky, Morgenstern, Reinhardt u.a. Max Reinhardt, der das Berliner Theaterleben einst so sehr prägte, sagte vom Theater, es sei „der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen“. Hans-Jürgen Schatz hat über die Jahre eine Menge anrührender und komischer Texte dazugesteckt, Szenen, Gedichte und unterschiedlichste Prosa, von Theatermachern und anderen Autoren. Jede Zeile ist eine offene oder versteckte Liebeserklärung an die Bretter, die die Welt bedeuten, die unsterbliche Welt des Theaters. Bei unseren Veranstaltungen im Bruckner-Foyer können Sie Ihre Plätze frei wählen: Rechtzeitiges Erscheinen sicher Ihnen die besten Plätze. Das Getränkebuffet ist vor der Vorstellung und in der Pause geöffnet. Kartenpreise: 18 € / ermäßigt 10 € Spieldauer ca. 1 Stunde und 50 Minuten, inkl. Pause


Kategorie: Lesung

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Was kann geschehen, wenn nach Mitternacht zwei Ehepaare aufeinander treffen - Ein älteres auf ein jüngeres? Wie spielt man „Gib`s dem Gast“ ? Und welche Regeln kann Mann oder Frau in einem brutalen Ehekrieg verletzen? George und Martha - ihre Träume sind unerfüllt geblieben, ihre Illusionen haben sie verloren. Seit Jahren kleben sie an ihren Lebenslügen und führen einen permanenten Ehekrieg mit klaren Spielregeln: Den anderen kleiner machen als er sich selbst schon fühlt. Nach einem College-Empfang für die neuen Dozenten kommen sie um 2 Uhr nachts nach Hause. George will zu Bett gehen, aber Martha erwartet noch Gäste. Nick und Süße - sie sind neu am College und bereit, sich den Spielregeln anzupassen. Zunächst Zaungäste eines ehelichen Schauturniers, werden sie bald aus ihrer Zuschauerrolle gerissen, voll in den Konflikt der Gastgeber einbezogen und müssen Stellung beziehen. Dabei wird das brüchige Fundament ihrer eigenen Beziehung immer deutlicher. Als Nick und Süße schließlich aufbrechen, bleiben Martha und George ausgelaugt zurück. Nachdem alle Illusionen zerstört sind, besteht vielleicht die Chance auf einen neuen Anfang.


Kategorie: Schauspiel

Die Autobiographie Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt und wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten. Hier erzählt er von seinen zahlreichen Leben: als Anwalt, Politiker, Autor, Moderator und Familienvater. Seine Autobiographie ist ein Geschichts-Buch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise erlebbar macht. Kaum ein deutscher Politiker wurde so geschmäht, kaum einer schlug sich so erfolgreich durchs Gestrüpp der Anfeindungen – hin zu einer anerkannten Prominenz: In seiner Autobiographie erzählt Gregor Gysi von seiner Kindheit und Jugend, schildert seinen Weg zum Rechtsanwalt, gibt Einblicke in sein Verhältnis zu Dissidenten und in die Spannungsfelder an der Spitze von Partei und Bundestagsfraktion. Vor allem aber berichtet er von der erstaunlichen Wendung, die sein Leben mit dem Herbst 1989 nahm: Der Jurist wird Politiker. "Einfach wegrennen, das wollte ich nie", sagt Gysi und trifft damit einen Kern seines Wesens: Widersprüche aushalten. Ein Leben und eine Familiengeschichte, die von Russland bis Rhodesien führt, in einen Gerichtsalltag mit Mördern und Dieben, und zu der ein Lob Lenins und die Nobelpreisträgerin Doris Lessing gehören. Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker. Sohn des DDR-Kulturministers Klaus Gysi und Neffe der Literaturnobelpreisträgerin Doris Lessing. 1967 Eintritt in die SED. Vertrat als Rechtsanwalt u. a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker. 1989–1993 Parteivorsitzender der PDS. 1990–2002 und 2005–2016 MdB und Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei Die Linke. Seit Dezember 2016 ist er Präsident der Europäischen Linken. Er ist Autor zahlreicher Publikationen. Eine gemeinsame Veranstaltung des Aufbau Verlags, der Thalia Bücher GmbH und des Renaissance-Theaters Berlin. Karten: 16 € / ermäßigt 12 €


Kategorie: Lesung

Normalerweise geht man Menschen wie Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht diese Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken. Eine Verwechslung, wie sich herausstellt – was Georgie nicht daran hindert, Alex ab jetzt hinterherzulaufen und ihm ungefragt ihr Herz zu öffnen. Sie sei Killerin, nein, Kellnerin, nein, Sekretärin. Ihr Mann ist tot. Sie war nie verheiratet und hat keine Kinder. Ihr Sohn lebt in Amsterdam. Für den scheuen Metzger Alex ist das alles so fremd wie faszinierend. Einerseits stört die Chaotin Georgie seinen pedantisch geregelten Alltag, andererseits verliebt er sich in sie, samt ihrer Widersprüche und dem schamlosen Bekenntniszwang. Doch dann merkt er, dass die Begegnung mit ihr offenbar kein Zufall war und Georgie einen klaren Plan verfolgt ... Subtil gelingt es Simon Stephens, das Wahre hinter dem Klischee, das Exotische im Vertrauten zu entdecken … Heisenberg beginnt wie eine Screwball-Komödie, wird dann zum anrührenden Melodram und erforscht letztlich die zahllosen Alternativen, die uns das Leben jede Sekunde lässt … Ein Stück, das einen nachhaltig beschäftigt," schreibt die New York Times in ihrer Kritik zur Uraufführung am Manhattan Theatre Club, New York, im Juni 2015. Simon Stephens wurde 1971 in Stockport/South Manchester geboren und studierte Geschichte an der York University. Er arbeitete als Barkeeper und DJ, bevor er Lehrer für Englisch sowie Theater und Medien an der Eastbrook School in Dagenham wurde. 1997 feierte sein erstes Stück „Bring me sunshine“ im Rahmen des Edinburgh Fringe Festivals Uraufführung. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet. In der Kritikerumfrage von Theater heute wurde er seit 2006 bereits fünf Mal zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt.


Kategorie: Schauspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:05.02.18
© Fotos der Vorstellungen: Heisenberg(/) Heisenberg(/) FÜHRUNG DURCH DAS RENAISSANCE-THEATER BERLIN(/) Marlene(/) Marlene(/) BLUE MOON - Eine Hommage an Billie Holiday(/) BLUE MOON - Eine Hommage an Billie Holiday(/) BLUE MOON - Eine Hommage an Billie Holiday(/) JEAN PAUL - Bemerkungen über den Menschen und mancherlei Heiterkeiten(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) LAMPENFIEBER UND ANDERE KATASTROPHEN - Über die Bretter, die die Welt bedeuten(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?(/) Literarischer Streifzug 88: GREGOR GYSI - "EIN LEBEN IST ZU WENIG"(/) Heisenberg(/)

...nach oben - ...Seite zurück - ...zur Startseite