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Neuköllner Oper

Karl-Marx-Str. 131-133
12043 Berlin

Januar/ Februar/ März/ April/ Mai/ Juni/ Juli/ August/ September/ Oktober/ November/ Dezember

Info´s zu den Stücken über nebenstehendes Symbol

Kasse Tel: 030/68 89 07 77

tickets@neukoellneroper.de / www.neukoellner-oper.de

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Spielplan für Februar 2018

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Der Krieg ist vorbei. Doch die Eltern sind fort und ihr Zuhause liegt in Trümmern. Heimat existiert nur noch in der Erinnerung. Die sieben Schwestern haben einen Unterschlupf für die Nacht gefunden.- und wo die Vergangenheit bald ebenso zerbrechlich wie die Zukunft erscheint, wird die vertraute Geschichte von Hänsel und Gretel zu einem Zufluchtsort, an dem die Zeit erst einmal stehen bleiben darf. Denn woran sich die Schwestern noch festhalten können, sind die Phantasiewelten aus unbeschwerten Tagen, in denen Märchen und Lieder verlässlich auf sie warten. Mit dem romantischen Biedermeier eines Humperdinck spielen sie gegen das tägliche Dunkelwerden an. Die Oper Hänsel und Gretel hat seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Spielplan der deutschen Theater. Jeder kennt das Märchen der beiden Geschwister, die von den Eltern fortgeschickt werden und sich auf der Suche nach etwas Essbarem im Wald verlaufen. Weitaus weniger im kulturellen Gedächtnis verankert ist die Geschichte der »Wolfskinder«, der heimatlosen Waisen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem damaligen Ostpreußen kommend in den Wäldern Litauens umherirrten. Im Nachbarland, so hieß es, solle es noch Brot und Kuchen geben, und so machten sich die Kinder auf den Weg, um dem Hunger zu entfliehen und ein neues Zuhause zu finden. Ab 14 Jahre. Das Stück verbindet Erinnerungen ehemaliger Wolfskinder mit einer Kammermusikfassung von Humperdincks Märchenspiel. Ein Musiktheaterabend über den Verlust von Heimat und Zugehörigkeit, eine Geschichte über Identität und Erwachsenwerden. Musikalisches Arrangement: Tobias Schwencke, Markus Syperek | Regie/Fassung: Ulrike Schwab | Musikalische Leitung und Einstudierung: Markus Syperek | Bühnen- und Kostümbild: Rebekka Dornhege Reyes | Dramaturgie/Fassung: Marion Meyer Mit: Angela Braun, Ildiko Ludwig, Isabelle Klemt, Maja Lange, Marine Madelin, Laura Esterina Pezzoli, Amélie Saadia


Kategorie: Oper

Eine Hommage von Marc Rosich und Marc Sambola Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte… seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln. Auf Einladung der Neuköllner Oper entführen uns der preisgekrönte katalanische Autor und Regisseur Marc Rosich und sein Team für einen Abend in die Welt und Zeit eines Rebellen, der zu den großen Pionieren einer selbstbestimmten, queeren Bewegung in Europa zählt. Begleitet von zwei Gitarristen verwandeln sich Denis Fischer und Nino Sandow in Ocaña, seinen Freund Nazario u.a. und intonieren den Gesang eines offenen, toleranten und demokratischen Barcelona, Spaniens und Europas, das heute - nach Jahren der Blüte, Instabilität und des Zweifelns – so dramatisch am Scheideweg steht. Marc Rosich ist als Regisseur und Autor auf allen führenden Bühnen Barcelonas präsent, ist Künstlerischer Leiter der Òpera de Butxaca i Nova Creació sowie international tätig u.a. mit Calixto Bieto und Carlus Padrissa /La Fura dels Baus u.a. Für die Neuköllner Oper schrieb er Bazaar Cassandra Marc Sambola ist international tätiger Komponist im Bereich Musical/Theater und Film und schreibt für OCANA neben den Arrangements der schönsten Coplas auch eigene Kompositionen. Ebenso international erfolgreich ist Bühnenbildner und Videokünstler Eugenio Schwarzer, u.a. in Brüssel und London für Sidi Larbi Cherkaoui. Kostümbildnerin Joana Martí präsentiert sich nach dem Gastspiel 4Carmen zum zweiten Mal hier. Für viele bereits Kult: wenn Denis Fischer Leonard Cohen, Harald Junhke oder die unsterblichen Stars des Club 27 singt und verkörpert. Oder neue, eigne Songs präsentiert. Für die NO verwandelt er sich in die faszinierende Figur des Ausnahmekünstlers Ocaña. Seinen Bühnenfreund Nazario spielt der Schauspieler, Regisseur und Sänger Nino Sandow, (u.a. Alzheimer Chaussee mit Max Goldt, Winterreise), der 2003 mit Scardarnelli an der NO zu erleben war.


Kategorie: Singspiel


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:05.02.18
© Fotos der Vorstellungen: Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/) Wolfskinder(/) Wolfskinder(/) Ocaña, Königin der Ramblas(/)

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