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Spielplan für Februar 2019

Ludwig van Beethoven Große Fuge B-Dur op.133, Fassung für Streichorchester Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Ottorino Respighi Vetrate di chiesa , Vier symphonische Impressionen für Orchester Ainārs Rubiķis © Jānis Porietis Ainārs Rubiķis © Jānis Porietis In seinem dritten Sinfoniekonzert als neuer Generalmusikdirektor spannt Ainārs Rubiķis den Bogen von erhabenem Kontrapunkt und hochromantischen Violinklängen aus der Feder Ludwig van Beethovens bis hin zu Ottorino Respighis schwelgerischen Orchesterimpressionen. Galt der Solopart von Beethovens einzigem Violinkonzert zur Entstehungszeit noch als kaum zu bewältigen, liegt er heute bei dem erst 17-jährigen Virtuosen Daniel Lozakovich, nach seinem Erfolg mit dem Orchester des Hauses in der vergangenen Spielzeit nun zum zweiten Mal zu Gast, in den besten Händen.


Kategorie: Klassik

Mit welchen Tricks entfacht man auf der Bühne Höllenfeuer, lässt man neblige Regenschauer herunterprasseln und unechte Fische wie lebendige zappeln? Wirft unser Ensemble wirklich mit Messern in Die Hochzeit des Figaro und geht auf der Bühne echtes Glas zu Bruch? Erleben Sie bei einem Rundgang über die Seitenbühne, durch den Requisitenfundus und den Werkstattraum, wie und mit welchen Materialien unsere Requisiteur*innen arbeiten – und welcher Erfindungsreichtum für verblüffende Theatertricks vonnöten ist. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: +40 (0)30 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Führung

»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk La Bohème ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts – als Porträt einer Existenz zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung im Angesicht des Todes. Unter der musikalischen Leitung von Jordan de Souza wagen Ensemblemitglied Nadja Mchantaf als zerbrechliche Mimì und der junge armenische Tenor Liparit Avetisyan als überschwänglicher Dichter Rodolfo eine der bewegendsten Liebesgeschichten des Musiktheaters. Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät. Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa


Kategorie: Oper

Nach dem durchschlagenden Erfolg seiner von aller Patina befreiten  West Side Story  präsentiert Barrie Kosky mit  Candide  ein weniger bekanntes Werk Leonard Bernsteins und wird darin unterstützt von einer ganzen Reihe außergewöhnlicher Sängerdarsteller*innen wie dem bayreuth-erprobten Bariton Franz Hawlata, dem bereits in  Castor et Pollux sowie in Semele bejubelten englischen Tenor Allan Clayton, Publikumsliebling Nicole Chevalier und der weltberühmten Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter. Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin über die vielen Deutungsmöglichkeiten von Candide und die kraftvolle Verbindung von Bernsteins Musik und Voltaires Ironie. Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin über die vielen Deutungsmöglichkeiten von Candide und die kraftvolle Verbindung von Bernsteins Musik und Voltaires Ironie. Knall auf Fall muss der nicht ganz so wohlgeborene Candide nach der Enthüllung seiner Liebe zur edlen Baronesse Kunigunde die geliebte Heimat Westfalen verlassen. Ebenso wie Peer Gynt oder Hans im Glück macht er sich auf eine Reise durch die Welt, angetrieben vom Credo seines Lehrers Pangloss, das da lautet: Die Welt, wie sie ist, ist die einzige, die ist, und folglich auch die bestmögliche. Und obgleich Candide von Westfalen bis Lissabon, von Brasilien bis Venedig nichts begegnet als die haarsträubende Grausamkeit von Natur und Mensch, lässt er sich nicht beirren in seinem Glauben an das Gute und an die Liebe zu Kunigunde. Schließlich darf er sein Herzblatt in die Arme schließen – Ende gut, alles gut? Voltaire, Ikone der französischen Philosophie, schuf 1759 mit seiner satirischen Novelle Candide ou l’Optimisme einen Meilenstein der europäischen Aufklärung. Scharfzüngig, und stets die Wirklichkeit im Blick, kritisierte er die weltbejahenden Lehren deutscher Philosophen wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Christian Wolff. Ein außergewöhnlich anspruchsvoller Stoff für ein Musical, der zahlreiche Versionen durchlief, ehe Ende der 1990er Jahre eine Fassung vorlag, die sich ebenso nah am voltaireschen Original orientiert wie sie Bernsteins knackig-spritzige Musik zur Geltung bringt. Bitter-bissig bestechende Unterhaltung mit Anspruch! Buch adaptiert von Hugh Wheeler nach der Novelle Candide ou l’Optimisme von Voltaire In einer neuen Version von John Caird Liedtexte von Richard Wilbur Zusätzliche Liedtexte von Stephen Sondheim, John Latouche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein Deutsche Fassung von Martin G. Berger [2017]


Kategorie: Oper

»Das ist gewiss der überzeugendste – und am wenigsten klischee­beladene – Fiddler, der vorstellbar ist.« [The New York Times] Barrie Koskys gefeierte Inszenierung des Musicals um den Milchmann Tevje, der im osteuropäischen Schtetl Anatevka mit den jüdischen Traditionen, mit seinem Gott, mit dem Liebes-Eigensinn seiner drei ältesten Töchter und der tragischen Flucht vor Pogromen ringt, verdichtet Schmerz und Freude des Lebens und berührt mit Humor und Menschlichkeit. »So darf man sich also ausgiebig erfreuen an einer Inszenierung, die prächtig unterhält. Wild wird getanzt zum kräftigen Klezmerton, den das Orchester der Komischen Oper anschlägt, angeleitet von Koen Schoots.« [FAZ] »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll voneinander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Führung

»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk La Bohème ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts – als Porträt einer Existenz zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung im Angesicht des Todes. Unter der musikalischen Leitung von Jordan de Souza wagen Ensemblemitglied Nadja Mchantaf als zerbrechliche Mimì und der junge armenische Tenor Liparit Avetisyan als überschwänglicher Dichter Rodolfo eine der bewegendsten Liebesgeschichten des Musiktheaters. Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät. Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa


Kategorie: Oper

Der Förderkreis und die Komische Oper Berlin laden zum Ball! Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky führt durch einen exklusiven Abend, der musikalisch von Ensemblemitgliedern untermalt wird, mit einem Champagnerempfang im Foyer und einem Dinner auf der Bühne beginnt und schließlich seinen Höhepunkt mit dem Tanz auf der Bühne – live begleitet vom Orchester – und in einem Mitternachts-Überraschungsprogramm findet! 19:30 Uhr Champagner-Empfang 20 Uhr Dinner auf der Bühne mit musikalischen Beiträgen unserer Ensemblemitglieder Ab 22 Uhr Tanz auf der Bühne mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin 22:30 Uhr Dessertbüfett 24 Uhr Überraschungs-Mitternachtsprogramm Im Anschluss Mitternachtssnack, Tanz und Öffnung der Lounge Preise 350 €* / 260 €* / 150 €** *Mitglieder des Förderkreises erhalten einen Preisnachlass von 70 € für bis zu zwei Karten und werden beim Vorverkauf bevorzugt. **Mitglieder des Förderkreises erhalten einen Preisnachlass von 30 € für bis zu zwei Karten und werden beim Vorverkauf bevorzugt. Informationen und Reservierungen  Irmtraud Michels Telefon (030) 202 60  239 E-Mail i.michels@komische-oper-berlin.de


Kategorie: Spezial

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Werke für Violoncello und Klavier von Mendelssohn Bartholdy, Schumann, Webern und Brahms Mit Kleif Canarius, Violoncello.- Bonnie Wagner, Klavier


Kategorie: Klassik

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Das Menü im Detail! Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Spezial

»E come vivo? Vivo!« Barrie Kosky inszeniert mit Giacomo Puccinis Meisterwerk La Bohème ein Schlüsselwerk modernen Lebens im Paris des 19. Jahrhunderts – als Porträt einer Existenz zwischen Kunst, Liebessehnsucht und moderner Vereinzelung im Angesicht des Todes. Unter der musikalischen Leitung von Jordan de Souza wagen Ensemblemitglied Nadja Mchantaf als zerbrechliche Mimì und der junge armenische Tenor Liparit Avetisyan als überschwänglicher Dichter Rodolfo eine der bewegendsten Liebesgeschichten des Musiktheaters. Das Leben ist groß! Und es ist kalt ... am Weihnachtsabend um 1830, im Pariser Quartier Latin. Nicht für die Miete, nicht fürs Feuerholz und nicht fürs Festmahl reicht das Geld der Bohémiens Rodolfo, Marcello, Colline und Schaunard. Zwar sind sie mittellos, doch reich an Lebenslust und im Herzen ganz entflammt: Der Poet Rodolfo liebt Mimì, sein Freund Marcello verfällt, einmal mehr, der schönen Musetta. Die Künstler feiern, streiten, leiden und lieben durch den Winter – bis Rodolfo, aus finanzieller Not und Überforderung, die todkranke Mimì verlässt. Erst im letzten Augenblick realisieren er und die Freunde, welche Geschenke die Liebe und ihr Leben sind … doch es ist zu spät. Ein literarisches Denkmal ist jener zur Mitte des 19. Jahrhunderts entstandene Roman, mit dem der französische Schriftsteller Henri Murger seine Zeit, seine Freunde und sein eigenes Leben im legendären Pariser Künstlerviertel verewigte. Seine Szenen aus dem Leben der Bohème schildern das Leiden, Feiern und Lieben einer frühen Subkultur, deren antibürgerlicher Lebensstil spätestens mit Giacomo Puccinis genialer Bearbeitung des Stoffes für die Opernbühne zum Inbegriff modernen Künstlertums wurde. Die 1896 uraufgeführte Partitur schildert große Gesellschaftsbilder in realistischen Klangfarben, kontrastiert Großstadt-Ensembles mit Momenten zarter Innerlichkeit, die in überwältigenden Gefühlsausbrüchen zu einer bewegenden Allegorie der Kunst, des Lebens und seiner Flüchtigkeit werden. Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Führung

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Führung

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

ab 4 Jahren Mit Wolfgang Amadeus Mozarts Serenade für Orchester Nr. 9 Posthornserenade u. a. Musik! Man kann sie nicht sehen, nicht anfassen und nicht riechen, sondern nur hören! Aber eben auch fühlen! In den Kinderkonzerten wird Musik lebendig und sichtbar. Tausendsassa Robin kennt sich aus mit Musik und spielt als Moderator mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin, hört sich in die Musik hinein, stellt mutige Fragen, pfeift auf allzuschnelle Erklärungen, geigt manchmal allen seine Meinung und traut sich, gemeinsam mit den Kindern im Publikum die Musik zu entdecken. Tausendsassa Robin ( Robin Poell ) ... © Jan Windszus Photography Tausendsassa Robin ( Robin Poell ) ... © Jan Windszus Photography Erzähl' deinen Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

20 verschiedene Rollen – 2 Darsteller! Dagmar Manzel als Operettendiva Manon Cavallini spielt sowohl deren Verehrer Raoul Severac als auch den Vater ihrer Tochter Lucy. Max Hopp als eben jene Tochter Lucy gibt gleich alle fünf Liebhaber der Cavallini und den Hausfreund Lucys obendrein! Eine ebenso rasante wie atemlose Tour de Force, der das Orchester unter Adam Benzwi mit einem furiosen Feuerwerk an flotten Märschen, stürmischen Walzern und unvergleichlichen Chansons aus der Feder von Oscar Straus ordentlich einheizt. »Nach knapp 90 Minuten fühlt man sich völlig beschwipst von so viel Energie, Geist und Witz.« [Berliner Morgenpost] »Umwerfend. Überwältigend. Überrumpelnd.« [Die Welt] Der Wiener Oscar Straus, in den 1920er und 30er Jahren einer der bekanntesten Operetten- und Filmkomponisten, am Berliner Überbrettl-Kabarett Komponistenkollege von Arnold Schönberg und im amerikanischen Exil auch in Hollywood erfolgreich, schuf in seiner Operette, die 1932 am legendären Metropol-Theater, der heutigen Komischen Oper Berlin, mit Fritzi Massary in der Hauptrolle ihre umjubelte Uraufführung feierte, neben flotten Märschen und stürmischen Walzern so unvergleichliche Chansons wie » Die Sache, die sich Liebe nennt «und »Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben? « Sie soll es. Denn eine Frau, die weiß, was sie will! Text von Alfred Grünwald nach Louis Verneuil Im Repertoire seit 30. Januar 2015


Kategorie: Operette

Ein störrischer Dickkopf, ein ungestümer Rabauke, eine allzu sanftmütige Kuschlerin und ein lautstark krakeelender Störenfried – das sind die vier Gesellen, die das gemeinsame Los auf dem Weg ins Glück verheißende Bremen zusammenführt. Die berühmte Fabel der Brüder Grimm über vier Vertriebene, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und erfahren, um wie viel stärker man als Gruppe ist, als deutsch-türkische Kinderoper, in der »opernhafte Klänge neben fröhlich gepfiffenen Liedern und vom Jazz inspirierten Augenblicken stehen« [Der Tagesspiegel]. Der aus İzmir stammende Komponist Attila Kadri Şendil hat in İstanbul, Paris und Memphis/USA Klarinette und Komposition studiert und lehrt heute an der Akdeniz Üniversitesi in Antalya. Obwohl auf orientalischen Tonsystemen fußend, klingt seine stilistisch sehr weit gefasste Musik auch dem westeuropäischen Hörer überaus vertraut. Während türkische Instrumente wie Zurna, Bağlama, Ud und Kanun das Orchester um neue Klangfarben bereichern, fließen in Şendils Vertonung des (auch in der Türkei bekannten) Grimmschen Märchens Einflüsse aus ganz unterschiedlichen musikalischen Quellen ein. Libretto von Ulrich Lenz nach den Brüdern Grimm unter Mitarbeit von Murat Cağlar Auftragswerk der Komischen Oper Berlin gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung und die Karl Schlecht Stiftung Im Repertoire seit 24. September 2017


Kategorie: Oper

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Ein störrischer Dickkopf, ein ungestümer Rabauke, eine allzu sanftmütige Kuschlerin und ein lautstark krakeelender Störenfried – das sind die vier Gesellen, die das gemeinsame Los auf dem Weg ins Glück verheißende Bremen zusammenführt. Die berühmte Fabel der Brüder Grimm über vier Vertriebene, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und erfahren, um wie viel stärker man als Gruppe ist, als deutsch-türkische Kinderoper, in der »opernhafte Klänge neben fröhlich gepfiffenen Liedern und vom Jazz inspirierten Augenblicken stehen« [Der Tagesspiegel]. Der aus İzmir stammende Komponist Attila Kadri Şendil hat in İstanbul, Paris und Memphis/USA Klarinette und Komposition studiert und lehrt heute an der Akdeniz Üniversitesi in Antalya. Obwohl auf orientalischen Tonsystemen fußend, klingt seine stilistisch sehr weit gefasste Musik auch dem westeuropäischen Hörer überaus vertraut. Während türkische Instrumente wie Zurna, Bağlama, Ud und Kanun das Orchester um neue Klangfarben bereichern, fließen in Şendils Vertonung des (auch in der Türkei bekannten) Grimmschen Märchens Einflüsse aus ganz unterschiedlichen musikalischen Quellen ein. Libretto von Ulrich Lenz nach den Brüdern Grimm unter Mitarbeit von Murat Cağlar Auftragswerk der Komischen Oper Berlin gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung und die Karl Schlecht Stiftung Im Repertoire seit 24. September 2017


Kategorie: Oper

Felix Mendelssohn Bartholdy Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27, Konzert-Ouvertüre Robert Schumann Konzert für Violine und Orchester d-Moll WoO 1 Jean Sibelius Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 Hermann Bäumer © Felix Broede Hermann Bäumer © Felix Broede Schwanengesänge! – Die seit mehr als 30 Jahren in der ganzen Welt gefeierte japanische Geigenvirtuosin Midori, die bereits mit 11 Jahren in der Avery Fisher Hall in New York debütierte, präsentiert Schumanns einziges, erst posthum uraufgeführtes Violinkonzert. Dem hochromantischen Werk stellt Hermann Bäumer, Generalmusikdirektor des Staatstheaters Mainz und auch andernorts als Dirigent hochgeschätzt, die dreisätzige Sinfonie Nr. 5 von Jean Sibelius gegenüber, eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Strömungen der Moderne, in die Sibelius Natureindrücke seiner finnischen Heimat hat einfließen lassen.


Kategorie: Klassik

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Führung

16 Uhr Führung »Blick hinter die Kulissen« 17 Uhr Dinner im Casino im Anschluss Vorstellungsbesuch In Zusammenarbeit mit der Operngastronomie konzeptbar GmbH wird zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen angeboten: ein Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch in der besonderen Atmosphäre des Operncasinos, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt (Beginn jeweils 17 Uhr). Sie wünschen sich als Aperitif noch einen appetitanregenden Blick hinter die Kulissen? Dann buchen Sie Oper & Dinner mit einer Führung (Beginn jeweils 16 Uhr). Karten für die »Oper &.- Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter denLinden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-,Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Das Menü im Detail! Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Spezial

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Ein störrischer Dickkopf, ein ungestümer Rabauke, eine allzu sanftmütige Kuschlerin und ein lautstark krakeelender Störenfried – das sind die vier Gesellen, die das gemeinsame Los auf dem Weg ins Glück verheißende Bremen zusammenführt. Die berühmte Fabel der Brüder Grimm über vier Vertriebene, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und erfahren, um wie viel stärker man als Gruppe ist, als deutsch-türkische Kinderoper, in der »opernhafte Klänge neben fröhlich gepfiffenen Liedern und vom Jazz inspirierten Augenblicken stehen« [Der Tagesspiegel]. Der aus İzmir stammende Komponist Attila Kadri Şendil hat in İstanbul, Paris und Memphis/USA Klarinette und Komposition studiert und lehrt heute an der Akdeniz Üniversitesi in Antalya. Obwohl auf orientalischen Tonsystemen fußend, klingt seine stilistisch sehr weit gefasste Musik auch dem westeuropäischen Hörer überaus vertraut. Während türkische Instrumente wie Zurna, Bağlama, Ud und Kanun das Orchester um neue Klangfarben bereichern, fließen in Şendils Vertonung des (auch in der Türkei bekannten) Grimmschen Märchens Einflüsse aus ganz unterschiedlichen musikalischen Quellen ein. Libretto von Ulrich Lenz nach den Brüdern Grimm unter Mitarbeit von Murat Cağlar Auftragswerk der Komischen Oper Berlin gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung und die Karl Schlecht Stiftung Im Repertoire seit 24. September 2017


Kategorie: Oper

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Der Einlass findet über die Bühnenpforte statt, Behrenstr. 55-57 (die Gasse zwischen The Westin Grand Hotel Berlin und dem Haupteingang der Komischen Oper Berlin). Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für die »Oper & Dinner«-Arrangements sind je nach Verfügbarkeit ab 72 € in den Preisgruppen I–IV erhältlich. Bitte buchen Sie bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin an der Opernkasse Unter den Linden 41 oder telefonisch unter (030) 47 99 74 00. Sie können zwischen Fleisch-, Fisch- und vegetarischem Hauptgericht wählen. Eine Weinbegleitung zum Drei-Gänge-Menü kann für 22 €/Person am jeweiligen Abend unkompliziert beim Service dazu bestellt werden. Das Menü im Detail! Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Fr 23.11. Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. Candide So 25.11. Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. Lunch Talk So 25.11. On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. Dinner with Lenny Fr 23.11. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Ainārs Rubiķis und Fazıl Say Fr 23.11. 23:00 Nachtkonzert 2: One Touch of Genius! Sa 24.11. 19:30 Candide So 25.11. 11:00 Kammerkonzert 2: Around Bernstein So 25.11. 13:00 Lunch Talk So 25.11. 18:00 On the Waterfront (Die Faust im Nacken) So 25.11. 20:30 Dinner with Lenny Mo 26.11. 19:30 Anatevka Di 27.11. 19:30 Anatevka Mi 28.11. 17:00 Oper & Dinner Mi 28.11. 19:30 Die tote Stadt Do 29.11. 11:00 Der Zauberer von Oz Fr 30.11. 19:30 Cendrillon (Aschenputtel) Sa 01.12. 16:00 Führung


Kategorie: Spezial

Endlich wieder da! Die »furiose Inszenierung von Barrie Kosky gibt Bernsteins alter West Side Story ihre Härte und Sprengkraft zurück« [Berliner Zeitung]. Nicht zuletzt Otto Pichlers »wirklich heutige Choreographie: roh, ungeschliffen, viril, testosteronhaltig« [Berliner Morgenpost] sorgte neben Bernsteins einmaliger Musik unter der Leitung von Koen Schoots in den vergangenen Spielzeiten für stets ausverkaufte Vorstellungen. Ein verstörend aktuelles und gleichzeitig tief berührendes Musical, das mit aller Macht Toleranz fordert und das Recht auf die große, alle Grenzen sprengende Liebe! »Unhappy End, tosender Premierenapplaus.« [der Tagesspiegel] Mit dem Musical, das auf Shakespeares zeitloser Liebesgeschichte von Romeo und Julia basiert, haben Leonard Bernstein und Jerome Robbins Musiktheatergeschichte geschrieben. In der Berliner Inszenierung konzentrieren sich Regisseur Barrie Kosky und Co-Regisseur und Choreograph Otto Pichler ganz auf das Wesentliche und versetzen die Liebestragödie ins Hier und Jetzt: Mit elf Solisten und neunzehn Tänzern spüren sie in einem offenen Bühnenraum den Emotionen der Figuren nach. Leonard Bernsteins Partitur erklingt in großer Original­besetzung mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin – eine Seltenheit im normalen Musicalbetrieb. Sie vereint treibende Rhythmen und ergreifend schöne Songs. Musical in deutscher und englischer Sprache Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins nach einer Idee von Jerome Robbins BUCH von ARTHUR LAURENTS MUSIK von LEONARD BERNSTEIN GESANGSTEXTE von STEPHEN SONDHEIM Deutsche Fassung von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens Im Repertoire seit 24. November 2013


Kategorie: Oper


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:23.12.18
© Fotos der Vorstellungen: [+][-]
Sinfoniekonzert 3: Ainārs Rubiķis und Daniel Lozakovich(/) Führung Spezial Requisite(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) La Bohème(/) Candide(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Anatevka(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Führung(/) Ball der Komischen Oper Berlin(Promo/) West Side Story(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Kammerkonzert 3: Mendelssohn – Schumann – Brahms(/) Oper & Dinner(/) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Kinderkonzert 4: Ab geht die Post!(/) Eine Frau, die weiß, was sie will!(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Die Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları(Robert-Recker.de/Robert-Recker.de) Sinfoniekonzert 4: Hermann Bäumer und Midori(/) Oper & Dinner mit Führung(/)

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