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Komische Oper

Behrenstr. 55-57 - 10117 Berlin

Tel. 47 99 74 00 / Fax: 20206405

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Spielplan für Februar 2018

Eine Insel der Lust vor den Toren Genuas, verschwundene und missbrauchte Mädchen der höheren Gesellschaft, ein körperlich deformierter Mäzen – das sind die Ingredienzien von Franz Schrekers Die Gezeichneten. Also: nichts für schwache Nerven – ein Psycho-Erotik-Thriller der Extraklasse! Starregisseur Calixto Bieito, die international gefeierte Sopranistin Ausrine Stundyte, Peter Hoare und das einstige Ensemblemitglied Michael Nagy, mittlerweile an allen großen Opernhäusern zuhause, mit einem spätromantisch-psychologischen Meisterwerk. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Die Entführung aus dem Serail im Jahr 2005 an der Komischen Oper Berlin entfachte Calixto Bieito einen handfesten Opernskandal und sorgte auch mit seinen weiteren Arbeiten – darunter Madame Butterfly, Armida und Der Freischütz – für starke, durchaus verstörende Bilder. Nun fragt er mit Franz Schrekers Meisterwerk nach den letzten Tabus des erotischen Begehrens in einer zügellosen und a-moralischen Gesellschaft. Sein Lebtag ist er von Missbildung gezeichnet. Wie zum Trotz verkündet der missgestaltete Edelmann Alviano Salvago: »Die Schönheit sei Beute des Starken!« Dieses Motto seines Lebenswerks wird sein Unheil werden. Das von ihm kreierte künstliche Paradies will er den Mitbürgern Genuas schenken: die Insel »Elysium«. Doch was hat es auf sich mit den spurlos verschwundenen Kindern? Warum wehren sich Alvianos Freunde gegen sein Vorhaben? Alviano gerät ins Inferno emotionaler Wirrnis und politischer Ränke. Im Zentrum steht das abgründige Geheimnis seines Lebens ... In weit ausgreifenden Melodiebögen und experimentellen harmonischen Entwicklungen bis an den Rand der Tonalität gestaltet Franz Schreker in seinem 1918 uraufgeführten Werk schillernde Seelenporträts. Inspiriert durch Symbolismus und Psychoanalyse entfaltet der zu Lebzeiten meistgespielte, ab 1933 dann als »entartet« diffamierte deutsche Komponist ein Musiktheater musikalischer wie dramatischer Grenzüberschreitung. Seine Figuren sind buchstäblich voneinander Gezeichnete. In der schonungslosen Regie des Großmeisters der Ausdeutung menschlicher Seelenqualen und unter der musikalischen Leitung des international erfolgreichen Dirigenten Stefan Soltesz verlieren sich die Protagonisten auf der Suche nach Erlösung durch Liebe und Schönheit in den Abgründen politischer Machtspiele, ungeheuerlichen Verrats und erotischer Exzesse. Dichtung vom Komponisten Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

16 Uhr Führung »Blick hinter die Kulissen« 17 Uhr Dinner im Casino im Anschluss Vorstellungsbesuch Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: Werfen Sie vor der Aufführung unter fachkundiger Führung einen Blick hinter die Kulissen (Beginn jeweils 16:00 Uhr) und genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für das Oper & Dinner-Arrangement sind ab 68 Euro in den Preisgruppen I bis IV erhältlich. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist die Buchung bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin telefonisch unter  +49 (0) 30 47 99 74 00 oder an der Opernkasse Unter den Linden 41 notwendig. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Spezial

Der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen dem Slapstick huldigender, hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften. Don Juan – das ist kein Name, das ist ein Bekenntnis! Das Bekenntnis zu totaler Leidenschaft, Sinnlichkeit und Begehren. Nichts kann da im Wege stehen: weder ein entrüsteter Herr Papa, der lieber sein Leben als die Ehre der Tochter verliert, noch die Warnung jener Dame, die ihre Lektion bereits erteilt bekommen hat und es doch kein Stück besser weiß.- nicht die zarte Unschuld der Braut am Hochzeitstag noch die rasende Eifersucht des gehörnten Bräutigams. Alle sind sie am Schluss hinter ihm her: Don Juan – der Getriebene, der Lebenshungrige und Liebesdurstige, bei dem auch nicht mehr alles so klappt wie früher. Nicht mal richtig zum Singen kommt er auf seiner rastlosen Grand Tour d’Amour. Für sein Bekenntnis aber geht er über Leichen. Am Ende sogar über die eigene. Kein anderes Werk Mozarts demonstriert auf so konsequente Weise die Total-Attacke auf jegliche Konvention – und das nicht nur inhaltlich, sondern auch formal. Hier purzeln die neuen Figuren, die nichts verbindet außer der ständig flüchtigen Hauptperson, nur so auf die Bühne. Gleich am Anfang gibt es das finale Messerstechen und bis zum bitter-absurden Ende geht es weiter Schlag auf Schlag und drunter und drüber. Das jedoch in überirdisch schönen Tönen. Regisseur Herbert Fritsch besinnt sich in seiner Lesart des Don Giovanni auf den archetypischen Kern des Don Juan und erweckt ihn als boshaften Harlekin zu neuem Leben – ein Verlierer, dreist, komisch zum Totlachen und unwiderstehlich zugleich, gehüllt in die lasziv-verspielte, tiefschwarze Spitze der Musik Mozarts. Libretto von Lorenzo Da Ponte / Deutsche Fassung von Sabrina Zwach Im Repertoire seit 30. November 2014 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Ernste Fantasien - Fantastischer Ernst Ein Gespräch zwischen Herbert Fritsch und seiner Dramaturgin Sabrina Zwach Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Oper

© Michael Bidner © Michael Bidner »Ich lade gern mir Gäste ein, man lebt bei mir recht fein…». Mit dem Ball beim Fürsten Orlofsky fing alles an: Die Premiere der Fledermaus von Johann Strauss am 23. Dezember 1947 eröffnete die neu gegründete Komische Oper. Auf unserem Opernball am 3. Februar 2018 möchten wir nun mit Ihnen das 70-jährige Bestehen der Komischen Oper Berlin feiern und laden dazu herzlich ein! Genießen Sie einen Abend voller musikalischer und kulinarischer Leckerbissen auf der Bühne der Komischen Oper Berlin! Der Ball wird von Ensemblemitgliedern und dem Orchester der Komischen Oper Berlin gestaltet. Außerdem erwartet Sie ein Überraschungsprogramm zu Mitternacht. Durch den Abend führt Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky! 19:30 Uhr Champagner-Empfang 20 Uhr Dinner auf der Bühne mit musikalischen Beiträgen unserer Ensemblemitglieder Ab 22 Uhr Tanz auf der Bühne mit dem Orchester der Komischen Oper Berlin (Musikalische Leitung: Peter Christian Feigel) 22:30 Uhr Dessertbüfett 24 Uhr Überraschungs-Mitternachtsprogramm Im Anschluss Mitternachtssnack, Tanz und Öffnung der Lounge Preise 330 €* / 240 €* / 120 € *Mitglieder des Förderkreises erhalten einen Preisnachlass von 50 € für bis zu zwei Karten und werden beim Vorverkauf bevorzugt. Informationen und Reservierungen  Irmtraud Michels Telefon (030) 202 60  239 E-Mail i.michels@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Spezial

It's Nil-time, baby! Bei Pharaonin Cleopatra hängt der Haussegen schief: Palastrevolte, Dürre­katastrophe, Rebellion und Männermangel – Alexandria ist in der Krise. Dagmar Manzel als Cleopatra entführt ins Alte Ägypten, in dem es gewaltig berlinert! Nach  Ball im Savoy  und  Eine Frau, die weiß, was sie will!  zaubern Dirigent Adam Benzwi und Chefregisseur Barrie Kosky einen weiteren absurd-turbulenten Theaterspaß auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. Der Nil trocknet aus, in der Ferne drohen römische Heere und obendrein kündigt sich ein Aufstand in den eigenen Reihen an: Cleopatra hat alle Hände voll zu tun und ist noch dazu schlecht gelaunt. Dabei wünscht das schöne Staatsoberhaupt doch nur einen »kleinen ägyptischen Flirt«! So macht sie statt des persischen Prinzen Beladonis mit seiner »kleinen Liebesflöte« prompt den römischen Gesandten Silvius zu ihrem gefügigen Liebhaber. Ob internationale oder intime Beziehungen – die schönste Königin der Welt herrscht eben uneingeschränkt über alle Männer. Das Geheimnis ihrer Macht? Das sind die Perlen der Cleopatra … Mit scharfem Witz und frechen Doppeldeutigkeiten haben Julius Brammer und Alfred Grünwald ihr Libretto für den auch in Berlin erfolgreichen Wiener Oscar Straus gespickt. Im Gewand heiter-frivoler Unterhaltung, mit Musik zwischen Cabaret, Jazz, Spätromantik und einem Schuss Wiener Walzerseligkeit sind Die Perlen der Cleopatra eine pointenreiche Satire auf bürgerlichen Konservativismus und ein hellsichtiger Kommentar zum bereits heraufziehenden politischen Unheil der 1930er Jahre. Über achtzig Jahre nach seiner sensationellen Uraufführung mit der Berliner Theaterlegende Fritzi Massary in der Titelpartie kehrt das Werk mit Dagmar Manzel als Cleopatra auf die Bühne der Komischen Oper Berlin zurück. Die Pyramiden von Gizeh direkt an der Spree! Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald Im Repertoire seit 3. Dezember 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Barrie Kosky und Adam Benzwi Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Operette

Vom Entwurf bis zum fertigen Bühnenbild – wir zeigen Ihnen, wie das Bühnenbild der abendlichen Vorstellung entsteht. Wer denkt sich ein Bühnenbild aus? Welche Schritte liegen zwischen technischer Zeichnung und fertiger Kulisse auf der Bühne? Und wer arbeitet daran mit? Mitarbeiter*innen der Technischen Direktion der Komischen Oper Berlin erläutern anhand des Bühnenbildmodells der abendlichen Vorstellung, wie ein Bühnenbild entsteht, wie es funktioniert und wer daran beteiligt ist. Bei einem anschließenden Rundgang über die Bühne erleben Sie das Bühnenbild – fertig aufgebaut für die Abendvorstellung und in Originalgröße! Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

Der prachtvolle Zauber des Barocktheaters auf der Bühne der Komischen Oper Berlin: In der umjubelten Inszenierung des norwegischen Theatermagiers Stefan Herheim und unter der musikalischen Leitung von Barockspezialist Konrad Junghänel wird Händels Oper Xerxes zu einem Fest für Augen, Ohren und Sinne. Mit großer Opulenz und viel Liebe zum Detail erzählt Herheim die Geschichte um den mächtigen Perserkönig Xerxes, der Heerscharen bewegen kann und doch in der Liebe machtlos bleibt, als humorvolles Spiel mit Aufführungskonventionen, das vom Geist der Händelzeit erfüllt ist und doch die Brücke zum Heute schlägt – »ein Theaterwunder, das beweist, wie Bildung und geschichtsbewusste Komplexität des Denkens unsere Vergnügungsfähigkeit steigern können« [FAZ]. Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia Deutsche Übersetzung von Eberhard Schmidt In einer Einrichtung von Stefan Herheim Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein Im Repertoire seit dem 13. Mai 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU MIT STEFAN HERHEIM UND KONRAD JUNGHÄNEL Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Oper

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

Eine Insel der Lust vor den Toren Genuas, verschwundene und missbrauchte Mädchen der höheren Gesellschaft, ein körperlich deformierter Mäzen – das sind die Ingredienzien von Franz Schrekers Die Gezeichneten. Also: nichts für schwache Nerven – ein Psycho-Erotik-Thriller der Extraklasse! Starregisseur Calixto Bieito, die international gefeierte Sopranistin Ausrine Stundyte, Peter Hoare und das einstige Ensemblemitglied Michael Nagy, mittlerweile an allen großen Opernhäusern zuhause, mit einem spätromantisch-psychologischen Meisterwerk. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Die Entführung aus dem Serail im Jahr 2005 an der Komischen Oper Berlin entfachte Calixto Bieito einen handfesten Opernskandal und sorgte auch mit seinen weiteren Arbeiten – darunter Madame Butterfly, Armida und Der Freischütz – für starke, durchaus verstörende Bilder. Nun fragt er mit Franz Schrekers Meisterwerk nach den letzten Tabus des erotischen Begehrens in einer zügellosen und a-moralischen Gesellschaft. Sein Lebtag ist er von Missbildung gezeichnet. Wie zum Trotz verkündet der missgestaltete Edelmann Alviano Salvago: »Die Schönheit sei Beute des Starken!« Dieses Motto seines Lebenswerks wird sein Unheil werden. Das von ihm kreierte künstliche Paradies will er den Mitbürgern Genuas schenken: die Insel »Elysium«. Doch was hat es auf sich mit den spurlos verschwundenen Kindern? Warum wehren sich Alvianos Freunde gegen sein Vorhaben? Alviano gerät ins Inferno emotionaler Wirrnis und politischer Ränke. Im Zentrum steht das abgründige Geheimnis seines Lebens ... In weit ausgreifenden Melodiebögen und experimentellen harmonischen Entwicklungen bis an den Rand der Tonalität gestaltet Franz Schreker in seinem 1918 uraufgeführten Werk schillernde Seelenporträts. Inspiriert durch Symbolismus und Psychoanalyse entfaltet der zu Lebzeiten meistgespielte, ab 1933 dann als »entartet« diffamierte deutsche Komponist ein Musiktheater musikalischer wie dramatischer Grenzüberschreitung. Seine Figuren sind buchstäblich voneinander Gezeichnete. In der schonungslosen Regie des Großmeisters der Ausdeutung menschlicher Seelenqualen und unter der musikalischen Leitung des international erfolgreichen Dirigenten Stefan Soltesz verlieren sich die Protagonisten auf der Suche nach Erlösung durch Liebe und Schönheit in den Abgründen politischer Machtspiele, ungeheuerlichen Verrats und erotischer Exzesse. Dichtung vom Komponisten Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin


Kategorie: Oper

Der berühmte Märchenklassiker der Brüder Grimm in einer witzig-frechen Version für die Opernbühne. Eine willensstarke Prinzessin, ein steppendes weißes Kaninchen, eine Stiefmutter im Schönheitswahn und 77 kleine, hilfsbereite Zwerge sind die Protagonisten dieser rasanten Kinderoper aus der Feder der usbekisch-australischen Komponistin Elena Kats-Chernin. Prinzessin Schneewittchen hat es satt: immer nur Schönschreiben! Sie sehnt sich nach der Welt da draußen, nach Abenteuer und jeder Menge neuer Erfahrungen. Ihrer selbstverliebten, von der eigenen Schönheit geradezu besessenen Stiefmutter, der Königin, mangelt es nicht nur an Verständnis, sondern schlimmer noch: an jeglicher Zuneigung für die Stieftochter. Zum Glück findet Schneewittchen in einem etwas zu groß gewachsenen Kaninchen namens Richard III. einen treuen Begleiter. Gemeinsam gelingt den beiden die Flucht vor der mordlüsternen Königin. Im Wald bei den siebenundsiebzig Zwergen finden sie eine neue Heimstatt – und neue Aufgaben. Alles könnte so schön sein, wenn da nicht die vor Eifersucht platzende Königin wäre, die nach wie vor von ihrem eigensinnigen Spiegel unter die Nase gerieben bekommt, dass »Schneewittchen hinter den siebenundsiebzig Bergen bei den siebenundsiebzig Zwergen eben tausendmal schöner ist« … Theaterautorin Susanne Felicitas Wolf und Komponistin Elena Kats-Chernin haben sich nach der gemeinsamen Arbeit an der Monteverdi-Trilogie wieder zusammengetan, um das altbekannte Märchen von Schneewittchen zu erzählen – in humorvollen, temporeichen Dialogen und vielen geradezu »hitverdächtigen« Musiknummern, mal gefühlvoll und zu Herzen gehend, mal schwungvoll und mitreißend. Libretto von Susanne Felicitas Wolf Auftragswerk der Komischen Oper Berlin Im Repertoire seit 1. November 2015 Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka GEFÖRDERT VON


Kategorie: Kinder & Jugend

Theorie trifft auf Unterhaltung und Kunst auf Wissenschaft. Die Komische Oper Berlin und die Schering Stiftung veranstalten auch in dieser Spielzeit in loser Anbindung an den aktuellen Spielplan vier abendliche Salongespräche mit renommierten Wissenschaftler*innen zu Themen, die gleichermaßen Wissenschaft und Opernwelt bewegen. Diskussionen in entspannter Atmosphäre, variierende Gesprächsdramaturgien und künstlerische Interventionen verwandeln das Foyer der Komischen Oper Berlin in einen Salon des 21. Jahrhunderts. Mit Sänger*innen und Musiker*innen der Komischen Oper Berlin © Jan Windszus Photography © Jan Windszus Photography S a l o n g e sp r äch e 2017/18 Montag, 13.11.2017, 19:30 Uhr Performing yourself? Zur Selbstinszenierung im Alltag Die Selbstdarstellung gehört zu den anthropologischen Konstituenten des menschlichen Daseins: Die Mächtigen haben sich immer schon als mächtig inszeniert.- die Reichen als reich, die Jugendlichen als jugendlich, die Religiösen als religiös. Erfolgt die Selbstdarstellung nach vorgegebenen Regeln? Wie steht es heute – im Zeitalter von Facebook, Twitter und Instagram – um die Repräsentation des Selbst? Erlebt sie eine neue Konjunktur durch die Social Media? Gäste: Prof. em. Dr. Gebauer (Anthropologe, Sprach- und Sozialphilosoph, FU Berlin), Prof. Dr. Wolfgang Engler (Philosoph und Kultursoziologe, Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«) Moderation: Ulrich Lenz und Rainer Simon Dieser Salonabend gehört zum Expanded Programme der Berlin Science Week 2017. Montag, 12.02.2018, 19:30 Uhr Wohin mit der Demokratie? Zur Zukunft einer uralten Staatsform Was meinen wir eigentlich, wenn wir vom »Ende der Demokratie « sprechen? Und welche Bedeutung hat die globale Digitalisierung für die Demokratie – Heilsversprechen oder Albtraum? Das Internet bietet weitreichende Möglichkeiten für jede*n, den eigenen Willen auszudrücken, aber auch Massen zu mobilisieren. Lassen sich durch digitale Medien neue Formen der Demokratie denken, die mehr Menschen Mitspracherecht einräumen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte? Oder droht gar die Diktatur des Online-Kollektivs, der »digitale Maoismus« (Jaron Lanier)? Was können wir aus der Geschichte über erfolgreiche Demokratien lernen und welche Zukunftsvisionen für eine neue Form der »besten aller möglichen« Gesellschaftsordnungen entwerfen? Gäste: Prof. Dr. Jeanette Hofmann (Expertin für Netz politik, Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft), Prof. Dr. Volker Gerhardt (Rechts- und Sozialphilosoph, HU Berlin) Moderation: Johanna Wall Montag, 23.04.2018, 19:30 Uhr Mikro, Makro, Markt? Zu den Auswirkungen einer globalisierten Marktwirtschaft »It‘s the economy, stupid!«, war Slogan eines US-Präsidentschaftskandidaten namens William Clinton. Gemeint war die Bedeutung ökonomischer Prozesse für alle Bereiche der Gesellschaft. Den einen gilt der Markt als bestmögliche Steuerung moderner Staaten, anderen sind sie das Übel schlechthin. Man redet von der Macht und Sensibilität der Märkte, von freiem und fairem Handel. Das aktuelle Wirtschaftssystem des »entfesselten Kapitalismus« steht in der Kritik. Aber wie genau funktioniert »das System« eigentlich? Lässt es sich mit den Ideen der Gerechtigkeit überhaupt in Einklang bringen? Verträgt sich freies Wirtschaften mit einer freien Gesellschaft? Gäste: Prof. Dr. Heiner Flassbeck (freier Wirtschaftsforscher und Publizist), N. N. Moderation: Simon Berger Montag, 4.6.2018, 19:30 Uhr Holozän oder Anthropozän? Zur Bedeutung des Menschen in der Natur Ob Klimawandel oder Verschwinden des Ozonlochs, ob Artensterben oder die Rückkehr des Wolfes – egal, um welche Naturereignisse es geht, schnell sehen wir die Menschheit in einem unmittelbaren Zusammenhang zum jeweiligen Naturereignis. Nicht ohne Grund benennen Geolog*innen das jüngste Erdzeitalter nach dem Menschen: Anthropozän. Doch sind wir tatsächlich so wichtig für die biologischen, geologischen und atmosphärischen Veränderungen auf dieser Welt? Sind unser Reden über und unser Handeln in der Natur womöglich nur Ausdruck jenes Anthropozentrismus, der seit dem Mittelalter das westliche Denken prägt? Welche Konsequenzen hat es, ihn in Frage zu stellen? Gäste: Prof. em. Dr. Wolfgang Welsch (Anthropologe und Kulturphilosoph, Universität Jena, emeritiert), Prof. Dr. Reinhold Leinfelder (Paläontologe und Geobiologe, FU Berlin) Moderation: Heike Mertens und Rainer Simon In Kooperation mit Gefördert von Fes t ival K in o Varie t é 11. b is 12. N o v 2017 Film, Musik und Bühnenshow Und hier die Details! Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Spezial

It's Nil-time, baby! Bei Pharaonin Cleopatra hängt der Haussegen schief: Palastrevolte, Dürre­katastrophe, Rebellion und Männermangel – Alexandria ist in der Krise. Dagmar Manzel als Cleopatra entführt ins Alte Ägypten, in dem es gewaltig berlinert! Nach  Ball im Savoy  und  Eine Frau, die weiß, was sie will!  zaubern Dirigent Adam Benzwi und Chefregisseur Barrie Kosky einen weiteren absurd-turbulenten Theaterspaß auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. Der Nil trocknet aus, in der Ferne drohen römische Heere und obendrein kündigt sich ein Aufstand in den eigenen Reihen an: Cleopatra hat alle Hände voll zu tun und ist noch dazu schlecht gelaunt. Dabei wünscht das schöne Staatsoberhaupt doch nur einen »kleinen ägyptischen Flirt«! So macht sie statt des persischen Prinzen Beladonis mit seiner »kleinen Liebesflöte« prompt den römischen Gesandten Silvius zu ihrem gefügigen Liebhaber. Ob internationale oder intime Beziehungen – die schönste Königin der Welt herrscht eben uneingeschränkt über alle Männer. Das Geheimnis ihrer Macht? Das sind die Perlen der Cleopatra … Mit scharfem Witz und frechen Doppeldeutigkeiten haben Julius Brammer und Alfred Grünwald ihr Libretto für den auch in Berlin erfolgreichen Wiener Oscar Straus gespickt. Im Gewand heiter-frivoler Unterhaltung, mit Musik zwischen Cabaret, Jazz, Spätromantik und einem Schuss Wiener Walzerseligkeit sind Die Perlen der Cleopatra eine pointenreiche Satire auf bürgerlichen Konservativismus und ein hellsichtiger Kommentar zum bereits heraufziehenden politischen Unheil der 1930er Jahre. Über achtzig Jahre nach seiner sensationellen Uraufführung mit der Berliner Theaterlegende Fritzi Massary in der Titelpartie kehrt das Werk mit Dagmar Manzel als Cleopatra auf die Bühne der Komischen Oper Berlin zurück. Die Pyramiden von Gizeh direkt an der Spree! Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald Im Repertoire seit 3. Dezember 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Barrie Kosky und Adam Benzwi Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Operette

Das Dinner startet je zwei Stunden vor dem jeweiligen Vorstellungsbeginn. Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für das Oper & Dinner-Arrangement sind ab 68 Euro in den Preisgruppen I bis IV erhältlich. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist die Buchung bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin telefonisch unter  +49 (0) 30 47 99 74 00 oder an der Opernkasse Unter den Linden 41 notwendig. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spielter m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Fr 08.12. Nachtkonzert 1: Messiaen! Sa 09.12. Führung für Blinde und Sehbehinderte Sa 09.12. Führung Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Fr 08.12. 23:00 Nachtkonzert 1: Messiaen! Sa 09.12. 13:00 Führung für Blinde und Sehbehinderte Sa 09.12. 16:00 Führung Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges


Kategorie: Spezial

Der prachtvolle Zauber des Barocktheaters auf der Bühne der Komischen Oper Berlin: In der umjubelten Inszenierung des norwegischen Theatermagiers Stefan Herheim und unter der musikalischen Leitung von Barockspezialist Konrad Junghänel wird Händels Oper Xerxes zu einem Fest für Augen, Ohren und Sinne. Mit großer Opulenz und viel Liebe zum Detail erzählt Herheim die Geschichte um den mächtigen Perserkönig Xerxes, der Heerscharen bewegen kann und doch in der Liebe machtlos bleibt, als humorvolles Spiel mit Aufführungskonventionen, das vom Geist der Händelzeit erfüllt ist und doch die Brücke zum Heute schlägt – »ein Theaterwunder, das beweist, wie Bildung und geschichtsbewusste Komplexität des Denkens unsere Vergnügungsfähigkeit steigern können« [FAZ]. Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia Deutsche Übersetzung von Eberhard Schmidt In einer Einrichtung von Stefan Herheim Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein Im Repertoire seit dem 13. Mai 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU MIT STEFAN HERHEIM UND KONRAD JUNGHÄNEL Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Oper

It's Nil-time, baby! Bei Pharaonin Cleopatra hängt der Haussegen schief: Palastrevolte, Dürre­katastrophe, Rebellion und Männermangel – Alexandria ist in der Krise. Dagmar Manzel als Cleopatra entführt ins Alte Ägypten, in dem es gewaltig berlinert! Nach  Ball im Savoy  und  Eine Frau, die weiß, was sie will!  zaubern Dirigent Adam Benzwi und Chefregisseur Barrie Kosky einen weiteren absurd-turbulenten Theaterspaß auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. Der Nil trocknet aus, in der Ferne drohen römische Heere und obendrein kündigt sich ein Aufstand in den eigenen Reihen an: Cleopatra hat alle Hände voll zu tun und ist noch dazu schlecht gelaunt. Dabei wünscht das schöne Staatsoberhaupt doch nur einen »kleinen ägyptischen Flirt«! So macht sie statt des persischen Prinzen Beladonis mit seiner »kleinen Liebesflöte« prompt den römischen Gesandten Silvius zu ihrem gefügigen Liebhaber. Ob internationale oder intime Beziehungen – die schönste Königin der Welt herrscht eben uneingeschränkt über alle Männer. Das Geheimnis ihrer Macht? Das sind die Perlen der Cleopatra … Mit scharfem Witz und frechen Doppeldeutigkeiten haben Julius Brammer und Alfred Grünwald ihr Libretto für den auch in Berlin erfolgreichen Wiener Oscar Straus gespickt. Im Gewand heiter-frivoler Unterhaltung, mit Musik zwischen Cabaret, Jazz, Spätromantik und einem Schuss Wiener Walzerseligkeit sind Die Perlen der Cleopatra eine pointenreiche Satire auf bürgerlichen Konservativismus und ein hellsichtiger Kommentar zum bereits heraufziehenden politischen Unheil der 1930er Jahre. Über achtzig Jahre nach seiner sensationellen Uraufführung mit der Berliner Theaterlegende Fritzi Massary in der Titelpartie kehrt das Werk mit Dagmar Manzel als Cleopatra auf die Bühne der Komischen Oper Berlin zurück. Die Pyramiden von Gizeh direkt an der Spree! Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald Im Repertoire seit 3. Dezember 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Barrie Kosky und Adam Benzwi Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Operette

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

Der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen dem Slapstick huldigender, hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften. Don Juan – das ist kein Name, das ist ein Bekenntnis! Das Bekenntnis zu totaler Leidenschaft, Sinnlichkeit und Begehren. Nichts kann da im Wege stehen: weder ein entrüsteter Herr Papa, der lieber sein Leben als die Ehre der Tochter verliert, noch die Warnung jener Dame, die ihre Lektion bereits erteilt bekommen hat und es doch kein Stück besser weiß.- nicht die zarte Unschuld der Braut am Hochzeitstag noch die rasende Eifersucht des gehörnten Bräutigams. Alle sind sie am Schluss hinter ihm her: Don Juan – der Getriebene, der Lebenshungrige und Liebesdurstige, bei dem auch nicht mehr alles so klappt wie früher. Nicht mal richtig zum Singen kommt er auf seiner rastlosen Grand Tour d’Amour. Für sein Bekenntnis aber geht er über Leichen. Am Ende sogar über die eigene. Kein anderes Werk Mozarts demonstriert auf so konsequente Weise die Total-Attacke auf jegliche Konvention – und das nicht nur inhaltlich, sondern auch formal. Hier purzeln die neuen Figuren, die nichts verbindet außer der ständig flüchtigen Hauptperson, nur so auf die Bühne. Gleich am Anfang gibt es das finale Messerstechen und bis zum bitter-absurden Ende geht es weiter Schlag auf Schlag und drunter und drüber. Das jedoch in überirdisch schönen Tönen. Regisseur Herbert Fritsch besinnt sich in seiner Lesart des Don Giovanni auf den archetypischen Kern des Don Juan und erweckt ihn als boshaften Harlekin zu neuem Leben – ein Verlierer, dreist, komisch zum Totlachen und unwiderstehlich zugleich, gehüllt in die lasziv-verspielte, tiefschwarze Spitze der Musik Mozarts. Libretto von Lorenzo Da Ponte / Deutsche Fassung von Sabrina Zwach Im Repertoire seit 30. November 2014 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Ernste Fantasien - Fantastischer Ernst Ein Gespräch zwischen Herbert Fritsch und seiner Dramaturgin Sabrina Zwach Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Oper

Von der Figurine zum maßgeschneiderten Kostüm Was macht ein Gewandmeister? Wer hilft, wenn während der Vorstellung plötzlich eine Naht reißt? Wie lässt man Stoffe altern? Wie schneidert man einer Meerjungfrau den Fischschwanz? In Spritzmalerei, Fundus und Kostümwerkstatt erleben Sie, wie ein Kostüm entsteht, wer daran beteiligt ist und was vor, während und nach der Vorstellung mit einem Kostüm geschieht. Begrenzte Teilnehmeranzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

Der prachtvolle Zauber des Barocktheaters auf der Bühne der Komischen Oper Berlin: In der umjubelten Inszenierung des norwegischen Theatermagiers Stefan Herheim und unter der musikalischen Leitung von Barockspezialist Konrad Junghänel wird Händels Oper Xerxes zu einem Fest für Augen, Ohren und Sinne. Mit großer Opulenz und viel Liebe zum Detail erzählt Herheim die Geschichte um den mächtigen Perserkönig Xerxes, der Heerscharen bewegen kann und doch in der Liebe machtlos bleibt, als humorvolles Spiel mit Aufführungskonventionen, das vom Geist der Händelzeit erfüllt ist und doch die Brücke zum Heute schlägt – »ein Theaterwunder, das beweist, wie Bildung und geschichtsbewusste Komplexität des Denkens unsere Vergnügungsfähigkeit steigern können« [FAZ]. Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia Deutsche Übersetzung von Eberhard Schmidt In einer Einrichtung von Stefan Herheim Eine Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein Im Repertoire seit dem 13. Mai 2012 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU MIT STEFAN HERHEIM UND KONRAD JUNGHÄNEL Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Oper

Eine Insel der Lust vor den Toren Genuas, verschwundene und missbrauchte Mädchen der höheren Gesellschaft, ein körperlich deformierter Mäzen – das sind die Ingredienzien von Franz Schrekers Die Gezeichneten. Also: nichts für schwache Nerven – ein Psycho-Erotik-Thriller der Extraklasse! Starregisseur Calixto Bieito, die international gefeierte Sopranistin Ausrine Stundyte, Peter Hoare und das einstige Ensemblemitglied Michael Nagy, mittlerweile an allen großen Opernhäusern zuhause, mit einem spätromantisch-psychologischen Meisterwerk. Mit seiner Inszenierung von Mozarts Die Entführung aus dem Serail im Jahr 2005 an der Komischen Oper Berlin entfachte Calixto Bieito einen handfesten Opernskandal und sorgte auch mit seinen weiteren Arbeiten – darunter Madame Butterfly, Armida und Der Freischütz – für starke, durchaus verstörende Bilder. Nun fragt er mit Franz Schrekers Meisterwerk nach den letzten Tabus des erotischen Begehrens in einer zügellosen und a-moralischen Gesellschaft. Sein Lebtag ist er von Missbildung gezeichnet. Wie zum Trotz verkündet der missgestaltete Edelmann Alviano Salvago: »Die Schönheit sei Beute des Starken!« Dieses Motto seines Lebenswerks wird sein Unheil werden. Das von ihm kreierte künstliche Paradies will er den Mitbürgern Genuas schenken: die Insel »Elysium«. Doch was hat es auf sich mit den spurlos verschwundenen Kindern? Warum wehren sich Alvianos Freunde gegen sein Vorhaben? Alviano gerät ins Inferno emotionaler Wirrnis und politischer Ränke. Im Zentrum steht das abgründige Geheimnis seines Lebens ... In weit ausgreifenden Melodiebögen und experimentellen harmonischen Entwicklungen bis an den Rand der Tonalität gestaltet Franz Schreker in seinem 1918 uraufgeführten Werk schillernde Seelenporträts. Inspiriert durch Symbolismus und Psychoanalyse entfaltet der zu Lebzeiten meistgespielte, ab 1933 dann als »entartet« diffamierte deutsche Komponist ein Musiktheater musikalischer wie dramatischer Grenzüberschreitung. Seine Figuren sind buchstäblich voneinander Gezeichnete. In der schonungslosen Regie des Großmeisters der Ausdeutung menschlicher Seelenqualen und unter der musikalischen Leitung des international erfolgreichen Dirigenten Stefan Soltesz verlieren sich die Protagonisten auf der Suche nach Erlösung durch Liebe und Schönheit in den Abgründen politischer Machtspiele, ungeheuerlichen Verrats und erotischer Exzesse. Dichtung vom Komponisten Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin


Kategorie: Oper

Max Hopp als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll von einander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins     Spieltermine Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka Gefördert von


Kategorie: Oper

Max Hopp als Milchmann Tevje und Dagmar Manzel als dessen resolute Ehefrau Golde in dem Stück, das in der Inszenierung von Walter Felsenstein mit über 500 Aufführungen in die Annalen des Hauses an der Behrenstraße eingegangen ist. Nach seiner triumphalen West Side Story bringt Barrie Kosky nun erstmals seit 1988 eines der erfolgreichsten Musicals der Welt zurück auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. »Haben Sie Kinder? – Fünf!« Aus Liebe zur jüdischen Tradition im Sinne jüdischer Tradition: Der arme Milchmann Tevje im osteuropäischen Schtetl Anatevka will seine drei ältesten Töchter, Zeitel, Hodel und Chava, mithilfe der Heiratsvermittlerin Jente an möglichst gutsituierte Bräutigame vermählen. Doch die Mädchen haben eigene Vorstellungen vom Lebensglück … aus Liebe zur Liebe lässt Tevje sie gewähren – und akzeptiert mit Witz und Menschlichkeit alle ihrer Flausen. Fast alle! Im Angesicht antijüdischer Pogrome und im Moment der tragischen Flucht nach Amerika nehmen der Vater und seine von ihm verstoßene Tochter Chava schmerzvoll von einander Abschied. Das Buch zu Anatevka, im englischen Original Fiddler on the Roof , verfasste Joseph Stein nach Motiven aus den berühmten jiddischen Erzählungen von Scholem Alejchem, die zwischen 1894 und 1916 unter dem Titel Tewje, der Milchmann entstanden. Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts. Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl Buch von JOSEPH STEIN Musik von JERRY BOCK Gesangstexte von SHELDON HARNICK Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins     Spieltermine Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka Gefördert von


Kategorie: Oper

Der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen dem Slapstick huldigender, hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften. Don Juan – das ist kein Name, das ist ein Bekenntnis! Das Bekenntnis zu totaler Leidenschaft, Sinnlichkeit und Begehren. Nichts kann da im Wege stehen: weder ein entrüsteter Herr Papa, der lieber sein Leben als die Ehre der Tochter verliert, noch die Warnung jener Dame, die ihre Lektion bereits erteilt bekommen hat und es doch kein Stück besser weiß.- nicht die zarte Unschuld der Braut am Hochzeitstag noch die rasende Eifersucht des gehörnten Bräutigams. Alle sind sie am Schluss hinter ihm her: Don Juan – der Getriebene, der Lebenshungrige und Liebesdurstige, bei dem auch nicht mehr alles so klappt wie früher. Nicht mal richtig zum Singen kommt er auf seiner rastlosen Grand Tour d’Amour. Für sein Bekenntnis aber geht er über Leichen. Am Ende sogar über die eigene. Kein anderes Werk Mozarts demonstriert auf so konsequente Weise die Total-Attacke auf jegliche Konvention – und das nicht nur inhaltlich, sondern auch formal. Hier purzeln die neuen Figuren, die nichts verbindet außer der ständig flüchtigen Hauptperson, nur so auf die Bühne. Gleich am Anfang gibt es das finale Messerstechen und bis zum bitter-absurden Ende geht es weiter Schlag auf Schlag und drunter und drüber. Das jedoch in überirdisch schönen Tönen. Regisseur Herbert Fritsch besinnt sich in seiner Lesart des Don Giovanni auf den archetypischen Kern des Don Juan und erweckt ihn als boshaften Harlekin zu neuem Leben – ein Verlierer, dreist, komisch zum Totlachen und unwiderstehlich zugleich, gehüllt in die lasziv-verspielte, tiefschwarze Spitze der Musik Mozarts. Libretto von Lorenzo Da Ponte / Deutsche Fassung von Sabrina Zwach Im Repertoire seit 30. November 2014 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Ernste Fantasien - Fantastischer Ernst Ein Gespräch zwischen Herbert Fritsch und seiner Dramaturgin Sabrina Zwach Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Oper

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

Pjotr I. Tschaikowski Romeo und Julia, Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Franz Schreke r Kammersinfonie Dirigent und Kapellmeister der Komischen Oper Berlin Jordan de Souza © Brent Calis Dirigent und Kapellmeister der Komischen Oper Berlin Jordan de Souza © Brent Calis Shooting-Star und Wunderkind! Der leidenschaftliche, junge Kanadier Jordan de Souza, Hoffnungsträger der jüngeren Dirigentengeneration, und der erst 16-jährige, bereits vielfach international ausgezeichnete schwedische Violinist Daniel Lozakovich präsentieren zwei Renner des Konzertrepertoires aus der Feder von Pjotr I. Tschaikowski und kombinieren sie mit selten gehörten, geheimnisvollen Klängen von Franz Schreker. Die ganze Wucht hochromantischer Orchesterklänge trifft auf mal heitere, mal gedankenverloren-schlanke Spätromantik, dargeboten von zwei exzeptionell vielversprechenden Musiktalenten. M e h r Si n f o n i e k o n z e r t e ! Zeig' mir mehr! weniger Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Mo 01.01. Happy Birthday, altes Haus! Fr 26.01. Sinfoniekonzert 3: Massimo Zanetti, Mischa Maisky & Yulia Deyneka Fr 23.02. Sinfoniekonzert 4: Jordan de Souza und Daniel Lozakovich Fr 23.03. Sinfoniekonzert 5: Michael Francis, Katia & Marielle Labèque Fr 11.05. Sinfoniekonzert 6: Kristjan Järvi und Nicola Benedetti Fr 29.06. Sinfoniekonzert 7: Daniel Hope & Sebastian Knauer Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Mo 01.01. 16:00 Happy Birthday, altes Haus! Fr 26.01. 20:00 Sinfoniekonzert 3: Massimo Zanetti, Mischa Maisky & Yulia Deyneka Fr 23.02. 20:00 Sinfoniekonzert 4: Jordan de Souza und Daniel Lozakovich Fr 23.03. 20:00 Sinfoniekonzert 5: Michael Francis, Katia & Marielle Labèque Fr 11.05. 20:00 Sinfoniekonzert 6: Kristjan Järvi und Nicola Benedetti Fr 29.06. 20:00 Sinfoniekonzert 7: Daniel Hope & Sebastian Knauer Erzählen sie ihren Freunden von uns! Facebook Twitter


Kategorie: Klassik

Künstliche Glatzen, falsches Haar und Elfenohren ... Wie lange dauert es, eine Glatze zu schminken und wohin verschwindet dann die üppige Haarpracht? Womit werden die falschen Bärte angeklebt? Wie lange dauert es, eine Perücke anzufertigen? Woraus besteht Theaterblut und wie schminkt man eine Wunde? Und wer denkt sich überhaupt aus, wie die Sänger*innen zur Vorstellung geschminkt sein sollen? Fernab des Publikumsbereiches erfahren Sie in den Räumlichkeiten der Maske, wie und womit unsere Maskenbildner*innen arbeiten. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

Führungen hinter die Kulissen des Opernhauses Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist? Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein? Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden bei einem Blick hinter die Kulissen beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny gehen die Besucher*innen vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben – und natürlich die Bühne, auf der das technische Einrichten der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Begrenzte Teilnehmerzahl! Empfohlen für Besucher ab 8 Jahren Weitere Informationen oder Gruppenanmeldungen: Komische Oper Berlin Yvonne Trawny Behrenstr. 55-57 10117 Berlin  Telefon: 030 479 974 00 (Callcenter Papagena) Mail:  fuehrungen@komische-oper-berlin.de Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Führung

16 Uhr Führung »Blick hinter die Kulissen« 17 Uhr Dinner im Casino im Anschluss Vorstellungsbesuch Mit allen Sinnen genießen. In Zusammenarbeit mit der konzeptbar GmbH bietet die Komische Oper Berlin zu ausgewählten Vorstellungen ein kulinarisches Opernvergnügen an: Werfen Sie vor der Aufführung unter fachkundiger Führung einen Blick hinter die Kulissen (Beginn jeweils 16:00 Uhr) und genießen Sie danach in der besonderen Atmosphäre der Opernkantine ein hochkarätiges Drei-Gänge-Menü am festlich gedeckten Tisch, bevor sich auf der Bühne der Vorhang hebt! Häufig kommt der kulinarische Genuss in der Oper viel zu kurz und in einer kurzen Pause versucht man im Gedränge ein Glas Sekt zu ergattern. Mit unserem exzellenten Service geniessen Sie ganz entspannt … Karten für das Oper & Dinner-Arrangement sind ab 68 Euro in den Preisgruppen I bis IV erhältlich. Aufgrund der begrenzten Kapazität ist die Buchung bis mindestens sieben Tage vor dem gewünschten Termin telefonisch unter  +49 (0) 30 47 99 74 00 oder an der Opernkasse Unter den Linden 41 notwendig. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass aus technischen Gründen das Oper & Dinner-Arrangement leider nicht online gebucht werden kann. Veranstaltung teilen Facebook Twitter Spi e l t e r m i n e Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Spezial

It's Nil-time, baby! Bei Pharaonin Cleopatra hängt der Haussegen schief: Palastrevolte, Dürre­katastrophe, Rebellion und Männermangel – Alexandria ist in der Krise. Dagmar Manzel als Cleopatra entführt ins Alte Ägypten, in dem es gewaltig berlinert! Nach  Ball im Savoy  und  Eine Frau, die weiß, was sie will!  zaubern Dirigent Adam Benzwi und Chefregisseur Barrie Kosky einen weiteren absurd-turbulenten Theaterspaß auf die Bühne der Komischen Oper Berlin. Der Nil trocknet aus, in der Ferne drohen römische Heere und obendrein kündigt sich ein Aufstand in den eigenen Reihen an: Cleopatra hat alle Hände voll zu tun und ist noch dazu schlecht gelaunt. Dabei wünscht das schöne Staatsoberhaupt doch nur einen »kleinen ägyptischen Flirt«! So macht sie statt des persischen Prinzen Beladonis mit seiner »kleinen Liebesflöte« prompt den römischen Gesandten Silvius zu ihrem gefügigen Liebhaber. Ob internationale oder intime Beziehungen – die schönste Königin der Welt herrscht eben uneingeschränkt über alle Männer. Das Geheimnis ihrer Macht? Das sind die Perlen der Cleopatra … Mit scharfem Witz und frechen Doppeldeutigkeiten haben Julius Brammer und Alfred Grünwald ihr Libretto für den auch in Berlin erfolgreichen Wiener Oscar Straus gespickt. Im Gewand heiter-frivoler Unterhaltung, mit Musik zwischen Cabaret, Jazz, Spätromantik und einem Schuss Wiener Walzerseligkeit sind Die Perlen der Cleopatra eine pointenreiche Satire auf bürgerlichen Konservativismus und ein hellsichtiger Kommentar zum bereits heraufziehenden politischen Unheil der 1930er Jahre. Über achtzig Jahre nach seiner sensationellen Uraufführung mit der Berliner Theaterlegende Fritzi Massary in der Titelpartie kehrt das Werk mit Dagmar Manzel als Cleopatra auf die Bühne der Komischen Oper Berlin zurück. Die Pyramiden von Gizeh direkt an der Spree! Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald Im Repertoire seit 3. Dezember 2016 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Interview mit Barrie Kosky und Adam Benzwi Danke Dr. Marshall E. Kavesh und Martin Laiblin Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Operette

Texte von Theresa Hahl und Kompositionen von Christoph Selbach Mit Theresa Hahl, Poetry.- N. N., Amé Toki, Gesang.- Christoph Selbach, Klavier und Kom­position.- Stephan Genze, Schlagzeug.- Arnulf Ballhorn, Frank Lässig, Kontrabass


Kategorie: Klassik

Der Inbegriff des Verführers inspirierte Mozart zu einer seiner einflussreichsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Eine Steilvorlage für Herbert Fritsch, den Meister des theatralen Wahnwitzes, dessen dem Slapstick huldigender, hochmusikalischer Inszenierungsstil wie geschaffen ist für dieses »heitere Schauspiel« über tödliche Leidenschaften. Don Juan – das ist kein Name, das ist ein Bekenntnis! Das Bekenntnis zu totaler Leidenschaft, Sinnlichkeit und Begehren. Nichts kann da im Wege stehen: weder ein entrüsteter Herr Papa, der lieber sein Leben als die Ehre der Tochter verliert, noch die Warnung jener Dame, die ihre Lektion bereits erteilt bekommen hat und es doch kein Stück besser weiß.- nicht die zarte Unschuld der Braut am Hochzeitstag noch die rasende Eifersucht des gehörnten Bräutigams. Alle sind sie am Schluss hinter ihm her: Don Juan – der Getriebene, der Lebenshungrige und Liebesdurstige, bei dem auch nicht mehr alles so klappt wie früher. Nicht mal richtig zum Singen kommt er auf seiner rastlosen Grand Tour d’Amour. Für sein Bekenntnis aber geht er über Leichen. Am Ende sogar über die eigene. Kein anderes Werk Mozarts demonstriert auf so konsequente Weise die Total-Attacke auf jegliche Konvention – und das nicht nur inhaltlich, sondern auch formal. Hier purzeln die neuen Figuren, die nichts verbindet außer der ständig flüchtigen Hauptperson, nur so auf die Bühne. Gleich am Anfang gibt es das finale Messerstechen und bis zum bitter-absurden Ende geht es weiter Schlag auf Schlag und drunter und drüber. Das jedoch in überirdisch schönen Tönen. Regisseur Herbert Fritsch besinnt sich in seiner Lesart des Don Giovanni auf den archetypischen Kern des Don Juan und erweckt ihn als boshaften Harlekin zu neuem Leben – ein Verlierer, dreist, komisch zum Totlachen und unwiderstehlich zugleich, gehüllt in die lasziv-verspielte, tiefschwarze Spitze der Musik Mozarts. Libretto von Lorenzo Da Ponte / Deutsche Fassung von Sabrina Zwach Im Repertoire seit 30. November 2014 HANDLUNG L'INTRIGUE KONU Ernste Fantasien - Fantastischer Ernst Ein Gespräch zwischen Herbert Fritsch und seiner Dramaturgin Sabrina Zwach Veranstaltung teilen Facebook Twitter W a s k o m m t ? Zeig' mir mehr! weniger Mi 06.12. Oper & Dinner Mi 06.12. Anatevka Do 07.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. Anatevka So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 06.12. 17:00 Oper & Dinner Mi 06.12. 19:30 Anatevka Do 07.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Fr 08.12. 20:00 Sinfoniekonzert 2: Christoph Eschenbach und Tzimon Barto Sa 09.12. 19:30 Anatevka So 10.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? So 10.12. 17:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mo 11.12. 19:30 Duato | Shechter Di 12.12. 11:00 Die Bremer Stadtmusikanten Bremen M?z?kac?lar? Mi 13.12. 19:30 Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges Do 14.12. 19:30 Pelléas et Mélisande Fr 15.12. 19:30 Die Zauberflöte Sa 16.12. 19:30 Anatevka


Kategorie: Oper


Änderungen vorbehalten! - Angaben ohne Gewähr! - Stand:05.02.18
© Fotos der Vorstellungen: Die Gezeichneten(/) Führung(/) Oper & Dinner mit Führung(/) Don Giovanni(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Ball der Komischen Oper Berlin(Promo/) Die Perlen der Cleopatra(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung Spezial Bühnenbild(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Xerxes(Karl Forster/Karl Forster) Führung(/) Die Gezeichneten(/) Schneewittchen und die 77 Zwerge(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Salon der Komischen Oper Berlin und der Schering Stiftung(/) Die Perlen der Cleopatra(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Oper & Dinner(/) Xerxes(Karl Forster/Karl Forster) Die Perlen der Cleopatra(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Führung(/) Don Giovanni(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Führung Spezial Kostüm(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Xerxes(Karl Forster/Karl Forster) Die Gezeichneten(/) Anatevka(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Anatevka(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Don Giovanni(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Sinfoniekonzert 4: Jordan de Souza und Daniel Lozakovich(Alexander Shapunov/Alexander Shapunov) Führung Spezial Maske(Hanns Joosten/Hanns Joosten) Führung(/) Oper & Dinner mit Führung(/) Die Perlen der Cleopatra(Iko Freese / drama-berlin.de/Iko Freese / drama-berlin.de) Nachtkonzert 3: »Mein Herz ist eine kleine Hure!«(/) Don Giovanni(Monika Rittershaus/Monika Rittershaus)

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